Archiv für die Kategorie „Denkmal“

Lichtbilder-Vortrag von Dr. Monika Herzog in der Abtei Brauweiler, Donnerstag, 23. November, 18 Uhr

Metamorphosen eines Wahrzeichens:
Das Westwerk der Klosterkirche Steinfeld in der Eifel
 
Das Westwerk der mittelalterlichen Klosterkirche Steinfeld zeigte schon vor Jahren witterungsbedingte Schäden im Inneren. Als erste Steine von der Fassade herabfielen, war die Sicherung und Instandsetzung dringend geboten.  Ausgehend vom Schadensbild kristallisierten sich verschiedene Vorgehensweisen im Umgang mit dem Äußeren heraus, die zunächst bei der Bevölkerung Widerstand hervorriefen, da das  tradierte Erscheinungsbild der steinsichtigen Türme zugunsten einer Putzfassade verloren ging. Im Dialog konnte auch auf der Grundlage bisher nicht ausgewerteter Quellen eine aus der Historie belegbare Lösung für das Bauwerk gefunden werden.
 
Die  Vortragsreihe „Denkmalpflege im Blick“ findet im Äbtesaal der Abtei Brauweiler statt.
Der Eintritt ist frei

Macht und Pracht auf Rittergut Orr

Der Förderverein Rittergut Orr lädt ein. Am Sonntag, 10. September, findet bundesweit der Tag des Offenen Denkmals statt. Das Rittergut Orr wird an diesem Tag seine Tore öffnen. Es werden zwei Führungen mit dem Hausherrn des Ritterguts und zwei Kinderführungen mit Entdeckungstour sowie die Matinee im Herrenhaus angeboten.
 
12 bis 13 Uhr – Matinee im Herrenhaus: Westöstliche Klangbilder aus keltischer Harfenmusik und indischen Ragas
13 Uhr Besichtigungsmöglichkeit Herrenhaus und Park
14 Uhr Führung über das Rittergut (Haus und Park) durch Wolf-Rüdiger Schmidt-Holzmann
14 Uhr Führung für schlaue Schulkinder – Entdeckungsreise in die Geschichte von Haus Orr durch Anja Schmid-Engbrodt
16 Uhr Führung über das Rittergut (Haus und Park) durch Wolf-Rüdiger Schmidt-Holzmann
16 Uhr Führung für schlaue Schulkinder – Entdeckungsreise in die Geschichte von Haus Orr durch Anja Schmid-Engbrodt
 
Außerdem gibt es einen Malwettbewerb für Kinder mit anschließender Ausstellung der Bilder. Für Kaffee und Kuchen ist gesorgt. Der Park wird um 18 Uhr geschlossen.

Neues zur archäologischen Denkmalpflege in Brauweiler und Umgebung

Vortrag im LVR-Kulturzentrum Abtei Brauweiler, Kaisersaal
Die Gegend um Brauweiler gehört zur reichen archäologischen Landschaft im westlichen Rheinland. Seit der Steinzeit siedelten Menschen am Rande der Rhein-Mittelterrasse mit Blick in das Rheintal und hinterließen zahlreiche Spuren. Immer wieder stießen in den vergangenen Jahren die Grabungen, die seitens der Bodendenkmalpflege des LVR im Zusammenhang mit verschiedenen Bauprojekten in und um Brauweiler durchgeführt wurden, auf großes Interesse der Bevölkerung. In ihrem Vortrag stellt die Archäologin Petra Tutlies M.A., Leiterin der für Brauweiler zuständigen Außenstelle Nideggen des LVR-Amtes für Bodendenkmalpflege im Rheinland, die Ergebnisse der archäologischen Forschung der vergangenen Jahre rund um Brauweiler sowie neue Ausgrabungen und Funde aus der Umgebung vor. Diese prägen maßgeblich das Bild einer Siedlungslandschaft der vergangenen 7000 Jahre, deren Zeugnisse – unseren Blicken entzogen – heute im Boden verborgen liegen, doch gleichwohl schützens- und erhaltenswert sind.
Der Vortrag findet am Mittwoch, 30. August, 18 Uhr, im LVR-Kulturzentrum Abtei Brauweiler, Kaisersaal, Ehrenfriedstraße 19, in Brauweiler statt. Der Eintritt ist frei.
Veranstalter ist das LVR-Archivberatungs- und Fortbildungszentrum. Weitere Informationen findet man im Internet www.abteibrauweiler.lvr.de

Vortrag am Donnerstag, 27. Juli, 18 Uhr: Mönchengladbach-Rheindahlen: NATO-Hauptquartier JHQ – im Äbtesaal der Abtei Brauweiler

Referentin: Dr. Elke Janßen-Schnabel, wissenschaftliche Referentin in der Abteilung Inventarisation des LVR-Amtes für Denkmalpflege im Rheinland

Das ehemalige NATO-Hauptquartier, das JHQ Rheindahlen, war von 1954 bis 2013 Hauptquartier verschiedener Verbände der britischen Streitkräfte und der NATO. Der ehemalige zentrale NATO-Stützpunkt Mitteleuropa Nord ist ein gebautes Zeugnis der internationalen und europäischen Nachkriegsgeschichte im europäischen Verteidigungsraum. Während andere NATO-Standorte sich größtenteils in vorhandenen Anlagen einrichteten, erfolgte mitten im Rheindahlener Wald die Neuanlage des Standortes als großzügige autarke Einheit mit den Merkmalen eines Stadtteils.
 
Weitere Vorträge in der Reihe „Denkmalpflege im Blick“

28. September 2017
Das ehemalige Hochaltarretabel von Kloster Kamp. Kunsttechnologische Untersuchung eines Altarretabels aus der Zeit um 1440
Dipl.-Rest. Marc Peez, Leiter der Restaurierungswerkstatt für organische Materialien

23. November 2017
Metamorphosen eines Wahrzeichens. Das Westwerk der Klosterkirche Steinfeld in der Eifel
Dr. Monika Herzog, wissenschaftliche Referentin, Abteilung Bau- und Kunstdenkmalpflege

Abtei Brauweiler – „Unmögliche Denkmale? Museen und Denkmalschutz“ Vortrag

Heute, am 18. Mai 2017 um 18 Uhr, haben wir einen Tipp für Kurzentschlossene:
 
Dr. Sven Kuhrau, Wissenschaftlicher Referent in der Abteilung Inventarisation des LVR-Amtes für Denkmalpflege im Rheinland, hält einen Lichtbilder-Vortrag zum Thema: „Unmögliche Denkmale? Museen und Denkmalschutz“, Museen sind Teil des Gedächtnisses einer Gemeinschaft und verdrängen doch häufig ihre eigene Geschichte. Denn lebendig soll das Museum sein, nicht verstaubt. Aber was, wenn ein museales Konzept selbst denkmalwürdig ist?
 
Die  Vortragsreihe „Denkmalpflege im Blick“ findet im Äbtesaal der Abtei Brauweiler statt, Ehrenfriedstraße 19, 50259 Pulheim.
 
Der Eintritt ist frei.  

Segmüller Tag 1 – Eindrücke

Autos

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Eingang

Eingang


Eisbahn

Eisbahn


Hoch

Hoch


Treppe

Treppe


Hunger

Hunger

Allianz Ortsmitte Brauweiler (AOB) – »Wann kommt die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger in Brauweiler?«

AOB LogoHier im Brauweilerblog werden seit Jahren die Themen „Masterplan“ und „Bürgerbeteiligung“ diskutiert. Die Stadtverwaltung Pulheim lässt von dieser Debatte nicht weiter beeindrucken. Vor dem Hintergrund der aktuellen Pressemitteilung der Stadt in Sachen Guidelplatz fordert die Allianz Ortsmitte Brauweiler zum wiederholten Male „gemeinsam mit den Brauweiler Bürgerinnen und Bürger sowie den ansässigen Geschäftsleuten einen Zukunftsplan für Brauweiler erstellen, in dem wichtige Themenschwerpunkte wie zukünftige Maßnahmen am Guidelplatz, allgemeine Verkehrssituation, Einzelhandelsangebot und äußeres Erscheinungsbild beinhaltet sind. Die einzelnen Themen sollen zunächst in den kommenden Fachausschüssen beraten und behandelt werden.“

Wann kommt die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger in Brauweiler?

Für die Sitzung des Planungsausschusses am 9.03.2016 legte die Pulheimer Verwaltung in ihrer Vorlage dar, wie sie das Gesamtkonzept für die Ortsmitte in Brauweiler entwickeln will.
Die AOB sieht aufgrund dieser Vorlage die Gefahr, dass nur Teilaspekte, ohne Mitwirkung der Öffentlichkeit, behandelt werden sollen. Deshalb erinnerte die AOB in dieser Sitzung an den einstimmigen Beschluss des Haupt- und Finanzausschusses vom 18.August 2015:
„Die Fraktionen im Rat der Stadt Pulheim sprechen sich dafür aus, dass ein Gesamtkonzept unter Einbeziehung der aktuell gestellten Anträge, für den Ortsteil Brauweiler erstellt wird. Die Verwaltung soll gemeinsam mit den Brauweiler Bürgerinnen und Bürger sowie den ansässigen Geschäftsleuten einen Zukunftsplan für Brauweiler erstellen, in dem wichtige Themenschwerpunkte wie zukünftige Maßnahmen am Guidelplatz, allgemeine Verkehrssituation, Einzelhandelsangebot und äußeres Erscheinungsbild beinhaltet sind. Die einzelnen Themen sollen zunächst in den kommenden Fachausschüssen beraten und behandelt werden“

Einige Fraktionen bestätigten diese Erwartung und schlugen ein entsprechendes Vorgehen z.B. in Form einer zu erstellenden Machbarkeitsstudie vor. Die AOB verwies auf die Nachbarstadt Frechen, in der ein ähnlicher Planungsprozess unter Beteiligung der Bürger und Geschäftsleute beispielgebend durchgeführt wird. Warum können wir das für Brauweiler nicht auch?

Die Verwaltung schlägt in ihrer Vorlage für die Eckbebauung Kaiser-Otto-Straße vor, über einen Investorenwettbewerb ein Konzept zu finden und mit Einleitung eines Bebauungsplanverfahrens die Bürgerbeteiligung zu regeln. Diese Vorgehensweise wird der städtebaulichen Bedeutung der Situation nicht gerecht. Stattdessen fordert die AOB einen Architektenwettbewerb, dem eine intensive Gesamterörterung für die Gestaltung der Ortsmitte in der Öffentlichkeit vorausgehen muss. Zusätzlich sind Lokale Agenda und AOB bereit, einen Wettbewerb unter Architekturstudenten zu fördern, umso über erste Pläne und Skizzen die Möglichkeit für eine Mitwirkung aller zu erleichtern.

Die Verwaltung nimmt in ihrer Vorlage die Ablehnung des LVR für gemeinsame Parkplätze auf dem Gelände des LVR resignierend hin und will nun durch einen Verkehrsplaner die verbleibenden Optionen prüfen lassen. Dieses Thema hatte die AOB bereits einen Tag vor der Sitzung mit dem Bürgermeister besprochen und um seinen persönlichen Einsatz in dieser wichtigen Angelegenheit geworben. In der Sitzung wurde klar die Erwartung geäußert, dass mit dem LVR erneut zu verhandeln sei. Gesprächsbedarf mit dem LVR gibt es auch wegen des Kreisels Einmündung Mathildenstraße/ Bernhardstraße, denn die beste Planungsvariante würde einen kleinen Streifen des LVR Geländes beanspruchen. Auch hier ist der Bürgermeister gefordert.

Lange Redebeiträge im Ausschuss gab es darüber, wie die Beratungsergebnisse aus den Ausschüssen über das Internet der Öffentlichkeit vermittelt werden können. Wichtiger für die AOB ist, dass alle in Brauweiler an der Erarbeitung dieser Ergebnisse mitwirken können. Auf diesen Diskurs wartet Brauweiler weiterhin.
In einem weiteren Tagesordnungspunkt wurde beim Bebauungsplan Nr. 124 (Langgasse ehemalige Gärtnerei Schmitz) die gemeinsame Forderung von Lokaler Agenda, ADFC, und AOB für einen Verbindungsweg zwischen Sperlingstraße und Langgasse beraten. Diese Verbesserung wurde vom Ausschuss abgelehnt. Allerdings wird bis zur Sitzung des Rates, der abschließend entscheidet, auf Verlangen der AOB geprüft, was sich daraus ergibt, dass die fristgerecht von der AOB eingereichte Stellungnahme nicht im Verfahren berücksichtigt wurde.

Sie möchten Kontakt mit der AOB aufnehmen: Schreiben Sie eine E-Mail an die Sprecherin der AOB Christine Hucke: post@christine-hucke.de

Abtei Brauweiler – Mobilität im Wandel – „Tag der Archive“

Zu einem familienfreundlichen Programm am Sonntag, 6. März, 11 bis 17 Uhr, lädt das Archiv des LVR auf dem Gelände der Abtei Brauweiler alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein. Es beteiligt sich damit am bundesweiten „Tag der Archive“, der auf Initiative des Verbandes deutscher Archivarinnen und Archivare e. V. alle zwei Jahre stattfindet. Das diesjährige Motto ist „Mobilität im Wandel“.

Mit seinen Beständen kann das Archiv des LVR bei diesem Thema aus dem Vollen schöpfen. Die Unterlagen zum Straßenbau im Rheinland reichen bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts zurück. Neben einer Ausstellung zur Verkehrsinfrastruktur des Rheinlands seit dem 19. Jahrhundert gibt es einen Vortrag: Um 15.30 Uhr referiert Christoph Keller, Archäologe und Referent beim LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland, über das Thema „Von der Kraftwagenstraße zur Reichsautobahn. Anfänge des Autobahnbaus im Rheinland“.

Darüber hinaus stehen Führungen durch das Archiv, die Werkstatt für Papierrestaurierung des LVR-Archivberatungs- und Fortbildungszentrums und die Gedenkstätte Brauweiler auf dem Programm. Zudem beraten Archivkolleginnen und -kollegen von 11 bis 15 Uhr bei der Bestimmung von Dokumenten aus Familienbesitz und geben Tipps zu deren Erhalt.
Auch an die Kinder ist gedacht: Spiele aus Großmutters Zeit und ein Malwettbewerb auf Büttenpapier sorgen für die nötige Abwechslung.

Das Programm im Überblick:

Sonntag, 6. März 2016, 11 – 17 Uhr
im Archiv des LVR

11.00 Uhr
Begrüßung

11.15 Uhr
Das „Gedächtnis“ des LVR
Die Bestände zum Straßenwesen im Rheinland reichen bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts zurück. Die Führung durch das Archiv macht deutlich, welche Maßnahmen zum Erhalt des Kulturguts getroffen werden.

12.30 Uhr
Führung durch die Werkstatt für Papierrestaurierung

13.30 Uhr
Führung durch die Gedenkstätte Brauweiler

15.30 Uhr  Vortrag im Archiv
„Von der Kraftwagenstraße zur Reichsautobahn — Anfänge des Autobahnbaus im Rheinland“. Referent: Christoph Keller M. A., Bonn

Und sonst?
11.00 – 17.00 Uhr
Ausstellung zur Geschichte der Verkehrsinfrastruktur des Rheinlands seit dem 19. Jahrhundert

11.00-15.00 Uhr
Wir begutachten Ihre Archivalien.

Für die Kinder ist auch gesorgt!
Ein kleines Kinderprogramm bietet Spiele aus Großmutters Zeit und einen Malwettbewerb auf Büttenpapier.

Der Eintritt ist frei.

Treffpunkt für alle Veranstaltungen:
Archiv des LVR,
Auf der Insel (Zufahrt über Von-Werth-Straße),
50259 Pulheim-Brauweiler.

So sieht es Schepers – »Ich weiß ja nicht«

SSES_KaiserOttoAlle schauen weg, einer schaut hin. Wir präsentieren die nächste Ausgabe von »So sieht es Schepers«.

Ich weiß ja nicht, ob die nicht doch schon die Tiefgarage bauen.

Die  als Archäologen getarnten Undercover-Bauarbeiter buddeln seit Wochen, und so langsam ist die Zufahrtsrampe deutlich zu erkennen. Ab morgen (29.2.) ist auch noch eine weitere Fläche gesperrt, ein Teil des Schotterparkplatzes hinter der Pizzeria Belvedere.
Von den “Archäologen” wird eine “ergänzende Bodendenkmaluntersuchung” durchgeführt.
Ja nee, is klar. Wahrscheinlich von den gleichen Archäologen, die schon die Zufahrtsrampe gebaut haben.

Und schwups, bevor wir es merken, ist der Guidelplatz fertig bebaut. Und wir hatten keine Chance, uns noch mal richtig über das  Bauvorhaben aufzuregen.

Auf alles muß man hier selber achten…

So sieht es Schepers – »Brauweiler Flugsaurier?«

sses_FlugsaurierWenn einer in die Grube schaut. Endlich mal wieder eine Ausgabe von »So sieht es Schepers« auf dem Brauweilerblog. Viel Vergnügen.

Die archäologische Grube Brauweiler ist etwas aus dem Focus geraten, seitdem die Bebauung des Guidelplatzes läuft. Mit Bebauung meine ich den Aufbau des Festzelts für Karneval.
In der Grube graben sie fröhlich weiter und arbeiten sich langsam nach Westen vor, Richtung Aachen sozusagen.
Bzw. Richtung Langgasse.
Und die Archäologen werden fündig. Knochenreste!
Der vor Ort grabende Archäologen meint, es habe im 18. Jahrhundert eine Viehseuche gegeben, und die Tiere seien damals vergraben worden. Es handele sich demnach um Rindviehcher.
Ich tippe eher auf eine bisher nicht entdeckte Art von Flugsauriern: der Pterosauria Brunvillaris. Das wäre eine Sensation!
Ist auch nachvollziehbar. Schon damals lag Brauweiler im Speckgürtel von Köln. Also ein angenehmer Rückzucksort für die doch recht scheue Spezies. Viel Wald in der Nähe (wird jetzt als Braunkohle abgebaut), im Nachbarort Buschbell ein schöner Sandstrand (wird jetzt als Quarz abgebaut), warum sollte der Pterosauria Brunvillaris nicht in Brauweiler gelebt haben?
Die Rindvieherklärung des grabenden Archäologen halte ich für wenig wahrscheinlich. Ist wohl nur eine Taktik, um den Ruhm für sich einzuheimsen.
Und allen Besserwisser, die nun meinen behaupten zu müssen, ich hätte mit archäologischen Mutmaßungen schon einmal falsch gelegen (Geheimgang nach Freimersdorf), denen sei gesagt: bisher ist diese – meine – These nicht widerlegt!
Also, neben der Abtei hat Brauweiler mit dem Pterosauria Brunvillaris jetzt eine weitere Attraktion mit überregionaler, ach, was sage ich, mit internationaler Bedeutung!
Und es geht weiter. Die grabenden Archäologen werden noch die gesamte Fläche auf dem Abrißgelände Kaiser-Otto-Straße untersuchen (wird bis März oder so dauern). Wer weiß, was da noch alles gefunden wird…
Es bleibt spannend in Brauweiler, auch ohne Tatort.

Zahnrad Brauweiler
Hier gibt es das Kursprogramm 2017 2. Halbjahr als Download.
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