Archiv für die Kategorie „Feuerwehr“

Brandschutzerziehung mit dem Brandschutzmobil

Anhänger 9 16 013
Mit Hilfe von Unternehmerinnen und Unternehmern ist es gelungen, zur Unterstützung der Arbeit der Feuerwehr der Stadt Pulheim bei der Brandschutzerziehung ein Brandschutzmobil zu beschaffen. Bei der offiziellen Übergabe auf dem Gelände der zentralen Feuer- und Rettungswache Auf dem Schwefelberg bedankte sich der Beigeordnete Florian Herpel auch im Namen von Bürgermeister Frank Keppeler bei den Sponsoren: „Für Ihr finanzielles Engagement und die Unterstützung dieses wichtigen Projektes bedanke ich mich ganz herzlich. Überall dort, wo das Brandschutzmobil im Einsatz ist, sind Ihr guter Name und Ihre gute Adresse dabei.“ Jeder Sponsor bekam zur Erinnerung eine Urkunde überreicht. Durch das Engagement der Firmen konnte das Fahrzeug der Stadtverwaltung kostenlos übergeben werden.
Bereits seit einigen Wochen fällt das neue Brandschutzmobil mit seinem bunten Erscheinungsbild im Stadtverkehr auf. Es dient der Brandschutzerziehung und –Aufklärung, insbesondere in Kindergärten und Schulen sowie bei Veranstaltungen wie dem Tag der Offenen Tür der Löschzüge. In Kindergärten und Schulen wird die Neugierde der Kinder und die Faszination für Feuer genutzt, um einen sorgsamen Umgang mit Feuer und auch das richtige Verhalten in Brandsituationen spielerisch zu erlernen. Dies geschieht u.a. mit einem Rauchhaus, eine Art Puppenhaus, das die Verbreitung von Rauch in einem Gebäude aufzeigt und gleichzeitig demonstriert, welche hohe Wichtigkeit Rauchmelder haben.
Mit verschiedenen Brandschutzkoffern sollen durch Experimente und Lernspiele das Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Feuer gefördert, Brandgefahren erkannt und Lösungen zur eigenen Rettung erarbeitet werden. Die Aufgaben der Feuerwehr und dessen Ausrüstung werden ebenfalls näher gebracht.
Mithilfe des Notrufkoffers wird für den Ernstfall geübt, wie ein Notruf abgesetzt wird. Außerdem gibt es einen Feuerlöschtrainer, mit dem der sichere Umgang mit einem Feuerlöscher trainiert werden kann.
Die Brandschutzerziehung und der Einsatz des Brandschutzmobils ist sehr wichtig, weil Statistiken der Kriminalpolizei und der Versicherer deutlich machen, dass jeder dritte Wohnungsbrand durch Kinder entsteht – weil Kinder entweder zündeln oder durch den unsachgemäßen Gebrauch von Feuer aus Unwissenheit. Die ebenfalls festgestellten erheblichen Defizite von Erwachsenen im Brandschutz bestimmen die Lernziele und die Inhalte der Brandschutzerziehung. Der Einsatz des Brandschutzmobils ist eine präventive Maßnahme, mit der eine Reduzierung von Bränden erreicht werden soll.

Freiwillige Feuerwehr Pulheim – Brandoberinspektor Peter Fenkl wird stellvertretender Stadtbrandmeister

Fenkel 2 16 003Brandoberinspektor Peter Fenkl ist vom Rat für die Dauer von sechs Jahren zum stellvertretenden Leiter der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Pulheim bestellt worden. In Anwesenheit von Stadtbrandmeister Ralf Rahn hat Bürgermeister Frank Keppeler Fenkl im Rathaus die Ernennungsurkunde überreicht. Der Bürgermeister gratulierte dem neuen stellvertretenden Stadtbrandmeister und dankte ihm für die Bereitschaft, dieses wichtige Ehrenamt übernommen zu haben.
Peter Fenkl ist im Mai 1985 in die Freiwilligen Feuerwehr eingetreten. Von November 1999 bis November 2001 ist er Jugendwart im Löschzug Brauweiler gewesen. Bereits im Jahr 2000 wurde er zum stellvertretenden Löschzugführer ernannt, bevor im Juli 2004 die Ernennung zum Löschzugführer folgte. Diese Funktion hat er seit zwölf Jahren inne. Auf Kreisebene ist Peter Fenkl in der Kreisfeuerwehrschule in Bedbug-Rath engagiert. Dort wurde er im Mai 2010 zum Kreisausbilder und im August 2014 zum stellvertretenden Schulungsleiter bestellt. Beruflich ist Peter Fenkl als kaufmännischer Einrichtungsleiter einer Jugendeinrichtung der Caritas tätig.

Bildunterschrift:
Bürgermeister Frank Keppeler und Stadtbrandmeister Ralf Rahn gratulieren Brandoberinspektor Peter Fenkl zur Ernennung zum stellvertretenden Stadtbrandmeister.

Löschzug Brauweiler hilft St. Martin bei guten Taten  

St_Martin_Donatusschule_2015Eine arbeitsreiche Woche hat der Löschzug Brauweiler hinter sich. Schuld ist der Heilige Martin und die Tradition des Martinsfeuers. So gab es insgesamt 8 Martinsfeuer in Brauweiler und Dansweiler zu betreuen. Neben den drei Schulen mit Primarstufe (Richezaschule, Wolfhelmschule und Donatusschule) hatten auch fünf Kindergärten Unterstützung für das Martinsfeuer bei der Feuerwehr angefordert.  So rückten die Kameradinnen und Kameraden im Laufe der Woche täglich mehrmals aus um die Polizei bei der Absicherung der Umzüge zu unterstützen, das Feuer zu entfachen und am Ende auch wieder zu löschen.
 
Zusätzlich übernimmt der Löschzug traditionell auch die Weckmann-Logistik im Ortsteil Brauweiler . So freuten sich die Kinder in den beiden Brauweiler Schulen und den fünf Brauweiler Kindergärten über insgesamt 1500 Weckmänner, welche durch Zuschüsse der Stadt und der Interessengemeinschaft Brauweiler Vereine e. V. (IG) finanziert und durch die Feuerwehr verteilt werden. 
 
Foto: Martinsfeuer an der Donatusschule © Löschzug Brauweiler
 

Tag der offenen Tür beim Löschzug Brauweiler am Sonntag, 20.09.2015

Feuerwehr
Der traditionelle Tag der offenen Tür des Löschzuges Brauweiler am Sonntag, 20.09.2015 im Feuerwehrgerätehaus Brauweiler, Kaiser-Otto-Str. 53 bietet ein Programm für Jung und Alt.

Hauptpunkt ist die Vorstellung der Arbeit der Feuerwehr. Hierzu werden Fahrzeuge und Geräte vorgestellt und erklärt, in Einsatzübungen werden Beispiele aus dem Einsatzalltag gezeigt, zusätzlich werden Informationen und Vorführungen zum Thema „Vorbeugender Brandschutz zu Hause“ gegeben. Auch die Jugendfeuerwehr stellt sich mit Übungen vor.

Zusätzlich wird ein umfangreiches Programm zur Kinderbelustigung geboten: Hüpfburg, Kistenklettern, Feuerwehr-Spiele und vieles mehr.
Natürlich bieten die Kameraden der Feuerwehr aber auch ein umfangreiches Verpflegungsangebot. Gegrilltes, Fritten, Reibekuchen, Waffeln und die Cafeteria sind neben kühlen Getränken im Angebot.

Der Löschzug Brauweiler ist eine von vier Feuerwehreinheiten in der Stadt Pulheim. Rund 50 aktive Feuerwehrfrauen und –männer sorgen für Sicherheit im Abteiort und darüber hinaus. In der Jugendfeuerwehr sind aktuell 15 Jugendliche dabei und lernen bei Spiel und Spaß Teamwork, technisches Know How und Toleranz in der Gruppe.

Umweltfreundlich mit dem Renault Twizy unterwegs

Twizy 7 15 002(PM) – Mit Hilfe von Unternehmerinnen und Unternehmern ist es gelungen, zur Unterstützung der Arbeit der Feuerwehr der Stadt Pulheim einen umweltfreundlichen Renault Twizy mit Elektroantrieb zu beschaffen. Im Rahmen der offiziellen Übergabe auf dem Gelände der Zentralen Feuer- und Rettungswache Auf dem Schwefelberg bedankte sich Bürgermeister Frank Keppeler bei den Sponsoren: „Für Ihr finanzielles Engagement und die Unterstützung dieses wichtigen Projektes bedanke ich mich ganz herzlich. Überall dort, wo der Twizy unterwegs ist, fahren Ihr guter Name und Ihre gute Adresse mit.“ Jeder Sponsor bekam zur Erinnerung vom Bürgermeister und vom Leiter der Feuerwehr, Stadtbrandmeister Ralf Rahn, eine Urkunde überreicht. Durch das Engagement der Firmen konnte das Fahrzeug der Stadtverwaltung kostenlos übergeben werden.

Bereits seit einigen Wochen fällt der neue Renault Twizy mit seinem bunten Erscheinungsbild im Stadtverkehr auf. Wachleiter Dirk Hagendorf und seine Kollegen von der hauptamtlichen Wache fahren mit dem nicht alltäglich aussehenden Fahrzeug täglich durch das Stadtgebiet. Genutzt wird der Twizy für Transporte von Medikamenten, Versorgungsfahrten, für Fahrten zu Brandschauen oder zum Rathaus und zurück. Der bunte Zweisitzer – Fahrer und Beifahrer sitzen hintereinander – fällt auf, wird gesehen und wiedererkannt. Der Twizy hat einen 18 PS starken Elektromotor und kann eine Spitzengeschwindigkeit von 82 Km/h erreichen. Mit vollgeladener Batterie kann eine Strecke von 65 Kilometern zurückgelegt werden. Das Fahrzeug ist 2,30 Meter lang und 1,20 Meter breit und passt bequem in jede noch so kleine Parklücke. Der hintere Sitz kann ausgebaut und die Fläche als Laderaum genutzt werden. Es verfügt über zwei Seitentüren mit Fenstern.

Falscher Aktionismus der Brauweiler Feuerwehr

Gut hat sie es gemeint, die Feuerwehr, als sie am Abend des 4. Dezember mit dem Ordnungsamt durch Brauweiler und Dansweiler fuhr, aber sie hat sich an die Falschen gewendet! Fahrzeuge, die korrekt abgestellt waren, aber dennoch im Notfall die Rettungskräfte behindern würden, bekamen einen Hinweisszettel mit dem Vermerk doch künftig so zu parken, dass ein Vorbeifahren der Fahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst ohne Probleme möglich wird.
Aber wie ist es zu der absurden Situation gekommen? Schuld ist die Verkehrsplanung und die Stadt Pulheim. Auf wundersame Weise wurden in den letzten 10 bis 20 Jahren die Straßen immer schmaler und die Bürgersteige immer breiter. Auf den schmalen Straßen wurden dann auch noch im Zickzack Parknischen auf der Straße eingerichtet statt auf den Gehwegen. So kann man zum Beispiel auf der Liehtenstraße, Kaiser-Otto-Str. oder Wiesenweg (ich könnte noch viel mehr Beispiele nennen) mit dem Auto nur noch Slalom fahren und wenn ein Fahrzeug entgegenkommt, dann ist es aus, es geht nicht, man kann nicht aneinander vorbeifahren. Diesen Irrsinn nennt man dann „Verkehrsberuhigung durch Behinderung“. Als vor Jahren der Wiesenweg, übrigens auf Kosten der Hausbesitzer, eingeengt wurde, hatte Herr Rahn, von der Brauweiler Feuerwehr, mir gegenüber sich geäußert und es noch für gut befunden. „Die Feuerwehr sei hierdurch nicht gehindert“, so Rahn. Es hat sich seitdem nichts auf der Straße geändert, aber jetzt ist es der Feuerwehr aufgefallen, dass es nicht geht, dass die Straßen zu eng sind.

Bitte, liebe Feuerwehr, wendet Euch doch bitte an die Verantwortlichen der Stadt, denn sie ist Schuld, dass die Feuerwehr nicht mehr durchkommt und lasst die PKW Fahrer in Ruhe. Die Stadt trägt die Verantwortung, wenn der Notarzt oder die Feuerwehr wegen der Enge nicht rechtzeitig ankommt, denn sie hat „geplant“.

Ach so, ich bin übrigens kein Gegner von Verkehrsberuhigung und 30er-Zonen. Aber bitte nicht so!

25 Jahre Jugendfeuerwehr Brauweiler – Provinzial Versicherung Holger Konetzki spendet 1000 Euro

Die Provinzial Rheinland Versicherung AG, vertreten durch den Geschäftsstellenleiter Holger Konetzki aus Pulheim, ist seit Jahrzehnten Partner der Stadt Pulheim und unterstützt die Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehren. Ganz besonders steht hierbei die Jugendarbeit im Vordergrund.
Holger Konetzki überbrachte die freudige Botschaft auf der Jubiläumsveranstaltung, dass die Provinzial Rheinland Versicherung AG die Jugendfeuerwehr Brauweiler mit einer Spende von 1000 Euro unterstützt. Die große Freude war den Verantwortlichen anzusehen. Als Dankeschön für die großzügige Spende entschloss sich die Jugendfeuerwehr spontan zu einem Besuch in der Geschäftsstelle von Holger Konetzki in der Johannisstraße 8 in Pulheim. Dort wurde den Gästen „Paulchen“ der Schutzengel der Provinzial überreicht. Die Spende wurde auf dem Marktplatz offiziell übergeben.

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Pulheim: PKW brannten aus

In der Nacht zu Freitag brannten auf der Pestalozzistraße 2 PKW total aus, ein dritter PKW wurde durch die Hitzestrahlung beschädigt. Der Brand wurde der Feuerwehr um 3:30 gemeldet, welche die PKW schnell löschen konnte. Die Hecke am benachbartem Grundstück ist ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen worden.

Foto: Yasuyuki Mizuma

Foto: Yasuyuki Mizuma

Kellerbrand auf dem Friedhofsweg

FeuerwehrAm Sonntag Mittag kam es auf dem Friedhofsweg zu einem Kellerbrand. Laut Auskunft der Polizei ist bei einer Pelletheizung die Sicherungseinrichtung ausgefallen und es kam zur Überhitzung der Anlage. Durch die Hitze entzündete sich Papier und es kam zu einem Schwelbrand. Zum Glück entstand nur ein geringer Sachschaden und es kamen keine Menschen zu Schaden.

NASOWAS – Die Feuerwehr Brauweiler öffnet am Sonntag ihre Türen

Das ist doch schön, wenn man mal in aller Ruhe hinter die Kulissen einer Institution schauen kann, in deren Alltag es hektisch und oft auch gefährlich zugeht. Also, Leute, am Sonntag, den 9. September, Blaulicht auf das Auto  und zügig in das Spritzenhaus in der Kaiser-Otto-Straße 53 fahren.  Die Feuerwehr Brauweiler lädt alle Interessierten zum Tag der Offenen Tür ein.

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