Archiv für die Kategorie „Köln“
Tschö, Poldi – Go for Gunners
Wenn Lukas Podolski auf dem Platz auch immer souverän agiert hätte wie an der Kühltheke und dem Karnevalswagen. Ja, dann… Was wäre dann eigentlich passiert?! Fragt mal die Stammtischträners in Brauweiler, Junkersdorf und Kalk. Bevor Podolski Leine zieht, sollte er aber noch mal mit Mitchell Weiser sprechen und ihm die Münchner Verhältnisse verklickern. Das größte Talent des 1. FC Köln wird seit heute Morgen mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht. Das wäre wirklich ein Verlust, denn dann können wir nicht einmal mehr auf die Jugend setzen.
Presseschau – Art Cologne
Von Brauweiler über Weiden West ist es nur ein Katzensprung zur Messe in Deutz. Seit gestern ist die Art Cologne eröffnet. Was treibt die Presse zu diesem Thema um? “BILD-Reporter schmuggelt eigenes Werk auf Art Cologne.” Es lebe die Kunstbeschimpfung. Wie BLÖD muss man eigentlich sein, um solche Kinderstreiche zu publizieren. Wer Kunst unsinnig findet, soll doch um die Messe einen Riesenbogen machen. “Art Cologne steigert Niveau”. Die Rheinische Pest, äh Post kniet nieder vor den Leistungen von Daniel Hug. Dem Direktor der Messe, der die Kunstkrise in Köln überwunden hat und der nordamerikanische Künstler und Galerien wieder für den Kunstplatz begeistern konnte. “Deutsche Kunstmesse von Weltrang” Mit dieser geradezu euphorischen Überschrift resümiert das Handelsblatt in einem ganz drögen Artikel die Entwicklung. “Köln ist noch nicht ganz Basel” knötert der Südkurier herum, als ob die was zu melden hätten. “Sieg dank reicher Nachbarn” - Der Spiegel haut mit seiner Überschrift ordentlich auf die Trommel, aber der Schreiber hat am Ende ganz vergessen, die Headline auch nur irgendwie aufzulösen.“Augenweide Art Cologne”- so subsummiert das Deutschlandradio die ersten Eindrücke von der Messe. Wer sich selbst ein Bild von der Art Cologne machen möchte, eine Tageskarte kostet 25 Euro. (Foto: Art Cologne)
Abschalten – Ein Jahr danach
“Fukushima hat meine Haltung zur Kernenergie verändert”, sagte Angela Merkel in ihrer Regierungserklärung im Juni 2011. Die Kanzlerin, bis dahin eine Befürworterin der zivilen Nutzung von Kernenergie, wandte sich nach der Katastrophe von Fukushima am 11. März 2011 von der Atomkraft ab. Die Ereignisse in Japan seien ein Einschnitt für die Welt, aber auch “ein Einschnitt für mich ganz persönlich”, betonte Merkel. Sie habe zur Kenntnis nehmen müssen, dass “selbst in einem Hochtechnologieland wie Japan die Risiken der Kernenergie nicht sicher beherrscht werden können”. – „Abschalten“ – so hieß die Parole im letzten Frühjahr. Die sieben ältesten Meiler und das Atomkraftwerk Krümmel sind gar nicht mehr ans Netz gegangen, und alle übrigen sollen zwischen 2015 und 2022 vom Netz gehen.
Wie komme ich morgen mit dem ÖPNV aus Brauweiler weg?
Die Stadt Pulheim meldet eben gerade, dass Busse der REVG am Mittwoch, 07. März, im Rhein-Erft-Kreis und in der Stadt Köln planmäßig fahren. Infolge des Warnstreiks, der vor allem die Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) betrifft, müssen sich jedoch auch die Fahrgäste der REVG auf Behinderungen und/ oder Verzögerungen einstellen. Eine detaillierte Liste der vom Streik betroffenen Stadtbahn- und Buslinien der KVB ist auf der Internetseite der KVB (www.kvb-koeln.de) zu finden. Die S- und Regionalbahnen der Deutschen Bahn sind von dem Warnstreik nicht betroffen. Sie fahren am Mittwoch, wie die REVG, nach dem regulären Fahrplan.
Brief aus Eckernförde – Traumschiffe #24
Wie wäre es, wenn wir uns in Brauweiler mal mit Visionen beschäftigen würden? Wie soll Brauweiler in 15 Jahren aussehen, wie in 25 Jahren? Ja, wir werden dann aller Voraussicht nach eine neu gestaltete Dorfmitte haben. Aber wer wird dort wohnen, wer wird dort arbeiten? Wird die Abtei dann endlich ein wirtschaftlich blühendes Umfeld haben? Ein Umfeld, das dem architektonischen Kleinod eine touristische Infrastruktur verleiht? Die Eckernförder haben es da viel leichter. Margarete Brix hat einen Visionär entdeckt. Und der lässt es in seinen Plänen gleich richtig brummen. (Illustration: Meike Teichmann). Diesen Beitrag weiterlesen »
NASOWAS – Narrenkappen deluxe
(red) Es müssen nicht immer Produkte aus Brauweiler und Umgebung sein, die wir hier empfehlen. In der Karnevalszeit darf es auch mal ein Einkaufstipp aus der närrischen Hauptstadt sein. Im Klerschweg im Kölner Süden schneidert Susanne Wade maßgefertigte Narrenkappen aus ausgefallenen Dekostoffen. Es gibt sie für die kalten Tage mit Ohrenwärmern und ohne für den Kneipen- und Sitzungskarneval. Exklusivität für einen einmal festgelegten Vereinsstoff ist gewährleistet. Die Narrenkappen deluxe gibt es in der normalen Ausführung ab 55,- EUR, mit Ohrenklappe für 75,- EUR. Die aktuelle Kollektion sehen Sie hier: www.narrenkappendeluxe.de
Möbelmesse Nachlese – Brauweilerin hat Bloggertreffen organisiert.
Worüber bloggen Blogger, die sich auf der Möbelmesse treffen. Innenarchitektur, Stil, Design. Die Brauweilerin Ricarda Nieswandt hat diesen Event organisiert. Ihr Blog ist unter 23 qm Stil erreichbar.
Cologne Music Week – The Von Duesz im Stadtgarten bei freiem Eintritt
Cologne Musik Week. Vom 16. bis zum 21. Januar wird bei der sechstägigen Veranstaltung, die zeitgleich mit den PASSAGEN – Interior Design Week und der imm- Internationale Möbelmesse stattfindet, wieder Musik- und Popkultur vom Feinsten serviert. “The Von Duesz zerlegen den elektronischen Clubsound der letzten 15 Jahre in seine Einzelteile, um aus den besten dieser Bausteine etwas Neues und zugleich Uraltes zu erschaffen: Eine neue organische Tanzmusik, eine live gespielte Fusion aus Krautrock und Dubstep, House und Bauhaus.” Mittwoch, 18.01. Sound of Cologne Pt. 3: THE VON DUESZ, Konzert, 22h Stadtgarten Restaurant, Eintritt frei
imm 2012 – Porträt des Möbeldesigners Stefan Diez
Vom 16. bis 22. Januar findet in Köln die Möbelmesse”imm Cologne“statt, mit rund 1.500 Ausstellern und mehr als hunderttausend Besuchern. Einer der Designer, die sich dort präsentieren, ist Stefan Diez.Der 1971 in München geborene Diez entwirft Stühle, Taschen, Besteck und Behälter. 2008 und 2010 erhielt er den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland für verschiedene Objekte: seine Taschenserie”Kuvert”und für”Shuttle”, eine Reihe von Behältern für Küche und Essbereich sowie für eine Tasche aus Papier. Bekannt wurde er auch mit”Chassis”, einen leichten eleganten Stuhl aus Stahlblech. Der Münchner verbindet Kreativität mit technischer Perfektion. – Empfehlenswert ist auch das Begleitprogramm: Die Passagen 2012.





