Archiv für die Kategorie „Leute“

Igelstation Pulheim – Karin Oehl sucht Nachfolger

Intensiv betreut werden müssen zurzeit vier Igelbabys mit noch geschlossenen Augen und Ohren. Die Igelmutter ist von einem Rasenmäher getötet worden. Die Folge? Karin Oehl muss die jungen Tiere auch nachts betreuen.

Seit 40 Jahren betreibt Karin Oehl eine Igelstation in Pulheim. Im kommenden Jahr wird sie aus gesundheitlichen Gründen aufhören. Sie sucht eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger, die oder der ihre Arbeit fortsetzt.
Karin Oehl ist Tierfreundin und betreibt die Igelstation in Eigenregie in ihrem Haus. Viele kranke oder verletzte Tiere werden zu ihr gebracht. Für Frau Oehl ist es wichtig, darauf hinzuweisen, dass Igel Wildtiere sind und nicht dem Finder und auch nicht der Igelstation gehören. Ziel aller tierischen Fürsorge sei, so Karin Oehl, dass das gesund gepflegte Wildtier möglichst schnell wieder ausgesetzt wird, wenn die Nahrungsgrundlagen gewährleistet sind. Ihre Igelstation ist eine Privatinitiative. Es stehen kein Verein und kein Verband dahinter. Frau Oehl betreibt ihre Station ehrenamtlich und finanziert die meisten Kosten aus ihrer privaten Börse.
Die Arbeit in einer Igelstation ist zeitintensiv. Wenn der Igel nicht selber frisst, muss er ernährt werden. Kranke oder verletzte Igel müssen tierärztlich versorgt werden.
Um Igeln zu helfen, plädiert sie dafür, heimische Gärten Igel freundlicher herzurichten und zu gestalten.
Wer Interesse hat, die Arbeit von Frau Oehl fortzusetzen, wird gebeten sich per E-Mai nc-oehlch@netcologne.de, mit ihr in Verbindung zu setzen.

In diesem Video wird gezeigt, wie die tägliche Pflege verletzter Igel aussieht: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/koeln/zu-besuch-in-der-igel-intensivstation-vid-1.6884270?video=1

Dorfgemeinschaft Geyen: Vorstand wurde neu gewählt

Dorfgemeinschaft Geyen: Vorstand wurde neu gewählt – Bernhard Inden wurde verabschiedet
Bernhard Inden lenkt seit über 40 Jahren die Geschicke der Dorfgemeinschaft Geyen. Zum letzten Mal begrüßte er als Vorsitzender am Mittwoch bei der Jahreshauptversammlung die Mitglieder der Dorfgemeinschaft. Der Abschied viel ihm sichtlich schwer. Inden bedankte sich beim Vorstand für den tadellose Zusammenhalt.
Bei der Neuwahl des Vorstandes wurde Johannes Nelles einstimmig zu seinem Nachfolger gewählt. Neuer Geschäftsführer ist Gerhard Resch. Neu im Vorstand sind die Kassiererin Claudia Gilsdorf, der Organisationsleiter Manfred Winkler und der technische Leiter Werner Schmidt.
Maria Benz fungiert weiterhin als Schriftführerin, Manfred Groß bleibt Literat. Neuer Pressesprecher ist Erich Plaßmann. (siehe Photo)

Der Vorstand blickt auf zwei äußerst erfolgreiche Jahre zurück. Die Veranstaltungen waren gut besucht. Aktionen wie die Reparatur des Bildstockes an der Manstedtener Straße, die Renovierung der Kapelle in Manstedten, die Installation eines Wegkreuzes zwischen Sinthern und Manstedten, die Restaurierung der Kriegsmäler, aber auch die Jubiläumsfahrt an die Mosel und der Garagentrödel in Geyen und Sinthern fanden großen Anklang. Der Verein steht auf einer wirtschaftlich guten Basis.
Die erste Vorstandssitzung findet am 15.05.2015 um 20:15 Uhr im Geyener Brauhaus statt.

Leute – Heute: Interview mit Markus Schorn

markusschornIm Februar 2015 ist Markus Schorn aus Brauweiler mit dem Fahrrad losgefahren, um die Welt zu umrunden. Mit vollem Gepäck und mit einem Kajak im Schlepptau. Der brauweilerblog hat von der Abfahrt berichtet.
Nach sieben Monaten „on Tour“ meldet sich Markus aus Australien.

brauweilerblog: Wie lief deine Reise bis jetzt?
Markus: Es war eine gute Zeit und es gab viele tolle Erlebnisse. Ich freue mich, dass ich schon so weit gekommen bin.

brauweilerblog: Nach dem Start in Brauweiler warst du auf dem Weg zur Donau, um ins Kajak zu steigen. In deinem Blog steht davon aber nichts.
Markus: Der Tourstart war etwas holprig. Meine Freundin hat Schluss gemacht und ist nach Asien geflogen, um erst einmal Urlaub zu machen. Ich habe sehr mit dem Gedanken gekämpft, die Tour schon nach kurzer Zeit abzubrechen.

brauweilerblog: Das tut mit leid, was ist dann passiert?
Markus: Ich habe die Donau übersprungen und bin nach Bangkok geflogen. Wir haben uns ausgesprochen und ich bin von dort alleine durch Südostasien gefahren. Es war ein seltsames Gefühl, weil wir das eigentlich zusammen machen wollten.

brauweilerblog: Und dann weiter nach Australien?
Markus: Ja. Ich war schon oft in Australien und hatte immer eine gute Zeit. Nach der Aufregung der ersten Wochen brauchte ich erst mal etwas Ruhe. Es war die richtige Entscheidung. Ich habe mich mit einigen alten Freunden getroffen und inzwischen geht es mir wieder gut.

brauweilerblog: Australien stand doch nicht auf deiner Liste, hast du deinen Plan geändert?
Markus: Pläne sind dazu da geändert zu werden. Und wenn ich etwas plane, ist die Änderung praktisch schon vorprogrammiert.

brauweilerblog: Was steht als nächstes auf der Liste?
Markus: Ich steige Mitte September endlich ins Kajak und paddele durch den australischen Norden. Das wird sehr interessant und eine völlig neue Erfahrung für mich. Ich war mit dem Kajak ja bisher nur auf Flüssen unterwegs. Diesmal paddele ich auf dem offenen Meer.
Dann geht es bald zurück nach Asien, die Tour wird noch aufregend.

brauweilerblog: Was war das aufregendste Erlebnis auf deinem Weg?
Markus: Ich liebe das australische Outback. Und es war eine Wohltat einen Monat lang auf Sandstraßen durch die Gegend zu radeln. Kein Fernsehen, kein Internet. Das kann man sich in Deutschland gar nicht vorstellen

brauweilerblog: Wir werden deine Tour natürlich weiterhin verfolgen. Vielen Dank und viel Spaß noch.

Die Reiseroute lässt sich hier verfolgen: www.MarkusSchorn.de

Leute – Heute: Dieter Kirchartz mit der Eintragung in das Goldene Buch geehrt

Bürgermeister Frank Keppeler gratuliert Dieter Kirchartz zur Eintragung in das Goldene Buch der Stadt Pulheim.

Bürgermeister Frank Keppeler gratuliert Dieter Kirchartz zur Eintragung in das Goldene Buch der Stadt Pulheim.


(PM) – Für sein vielfältiges ehrenamtliches Engagement ist der Vorsitzende des Aktionsring e.V., Dieter Kirchartz, mit der Eintragung ins Goldene Buch der Stadt Pulheim geehrt worden. In der Ratssitzung würdigte Bürgermeister Frank Keppeler die Verdienste:
„Herr Kirchartz hat über einen sehr langen Zeitraum ein außerordentliches Engagement gezeigt. Er hat sich der Vorstandsarbeit im Aktionsring Pulheimer Unternehmen verschrieben und an vielen erfolgreichen Projekten und Aktionen maßgeblich mitgewirkt. Als Senatspräsident der Neuen Pulheimer KG fördert er den Fasteleer in der Stadt.“
Seit weit über 20 Jahren ist Dieter Kirchartz Vorsitzender des „Aktionsring e.V. – Gemeinschaft Pulheimer Unternehmen“. Die vom Aktionsring initiierten Veranstaltungen wie der Ostermarkt, das Straßenfest Pulheim open, der Weinmarkt und der Barbaramarkt sind feste Größen im städtischen Veranstaltungskalender. Als Senatspräsident der Neuen KG kümmert sich Dieter Kirchartz seit 1991 nicht nur um die Verbesserung der Finanzen der Neuen KG, sondern er organisiert zusammen mit seinen Vereinskollegen verschiedene Veranstaltungen. Der Brauch, in jeder Session eine Freundin oder einen Freund des Karnevals zum Ritter der Freude zu schlagen, hat die Gesellschaft weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt gemacht. Dieter Kirchartz war bereits Prinzenführer und 1998 führte er das Dreigestirn selbst als Prinz an. Der Bund Deutscher Karneval hat ihn 2012 mit der Verdienstmedaille in Gold ausgezeichnet. Ebenfalls ehrenamtlich betätigt sich Dieter Kirchartz als Prüfer bei der Industrie- und Handelskammer. Der Bundespräsident hat die Verdienste von Dieter Kirchartz 1999 mit der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes gewürdigt.

Leute – Heute: Verleihung Bundesverdienstkreuz Eheleute Marlies und Michael Stroschein

NRW-Innenminister Ralf Jäger, Bürgermeister Frank Keppeler und die stellvertretende Landrätin Eva Fielitz gratulieren den Eheleuten Stroschein zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes.

NRW-Innenminister Ralf Jäger, Bürgermeister Frank Keppeler und die stellvertretende Landrätin Eva Fielitz gratulieren den Eheleuten Stroschein zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes.


Der Bundespräsident hat die Eheleute Marlies und Michael Stroschein – sozusagen im Doppelpack – mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. NRW Innenminister Ralf Jäger hat die Ehrung im kleinen Saal im Kultur- und Medienzentrum vorgenommen. Bürgermeister Frank Keppeler gratulierte im Namen der Stadt Pulheim: „Dies ist Ihre Stunde; genießen Sie sie! Sie haben die Auszeichnung verdient, weil Sie sich aus freiem Entschluss und uneigennützig über einen beeindruckenden Zeitraum für die Allgemeinheit oder einzelne Menschen eingesetzt haben.“
Für den Rhein-Erft-Kreis übermittelte die stellvertretende Landrätin Eva Fielitz die Glückwünsche.
Der ehrenamtliche Einsatz der Eheleute Stroschein erstreckt sich auf mehrere und sehr unterschiedliche gesellschaftliche Bereiche. Sie sind kommunalpolitisch tätig. Frau Stroschein ist seit über 20 Jahren im Stadtrat und seit 15 Jahren stellvertretende Bürgermeisterin. Herr Stroschein bringt seit 1994 sein Fachwissen als sachkundiger Bürger in verschiedene Ausschüsse ein. Gemeinsam sind sie in der evangelischen Kirchengemeinde und in der Arbeiterwohlfahrt in Sinnersdorf aktiv. In der IG Sinnersdorfer Ortsvereine, in einem Kindergartenrat und im Kinderschutzbund arbeiten sie ebenfalls mit. In allen Organisationen und Einrichtungen haben sie sich viele Freunde, großen Respekt und aufrichtige Anerkennung erworben. Ihre Meinung, ihr Wissen und ihr Engagement werden geschätzt.

Margarete Lander feierte 100. Geburtstag im Tennis-Clubhaus

Dietmar Mundil, Bürgermeister Frank Keppeler und Tassilo Lander (v. li.) gratulieren Margarete Lander zum 100. Geburtstag.

Dietmar Mundil, Bürgermeister Frank Keppeler und Tassilo Lander (v. li.) gratulieren Margarete Lander zum 100. Geburtstag.


Im Kreis ihrer Familie, von Freunden und Bekannten hat Margarete Lander aus Pulheim am Montag, 30. März, im Clubhaus der PSC-Tennisabteilung bei guter Gesundheit ihren 100. Geburtstag gefeiert. Bürgermeister Frank Keppeler gratulierte persönlich und übermittelte die Grüße von Rat und Verwaltung: „Ich hoffe, dass Sie in Ihrem hohen Alter noch viele frohe Stunden und Tage bei gutem Wohlbefinden genießen können.“ Den guten Wünschen schloss sich der Vorsitzende der PSC-Tennisabteilung, Dietmar Mundil, an. Margarete Lander hatte gemeinsam mit ihrem vor 18 Monaten verstorbenen Mann, Hans Lander, den Tennisclub 1964 ins Leben gerufen. Sie trägt die Mitgliedsnummer 1, ihr Mann war als Mitglied Nummer 2 eingetragen.
Das Ehepaar ist 1961 von Köln nach Pulheim in den Ulmenweg gezogen. In der Domstadt hatten Herr und Frau Lander bereits Tennis gespielt. Das wollten sie auch in ihrem neuen Wohnort weiterhin tun. Gesagt, getan. Schnell fanden sie Gleichgesinnte und hoben mit ihnen den Pulheimer Tennisclub aus der Taufe, der später im Pulheimer SC aufging. 2011 hatte das Ehepaar die Kronjuwelenhochzeit (75 Jahre) mit kräftiger Unterstützung ihres einzigen Sohnes Tassilo und dessen Frau Gertrud gefeiert.

Karl, der neue Praktikant in der Bücherstube Brauweiler

karl
Liebe Blog Leser

Ich bin Karl, der neue Praktikant in der Bücherstube Brauweiler. Natürlich mag ich Bücher, dennoch liegt mein Schwerpunkt-Interesse auf der kaufmännischen Seite. Die Buchhalterin der Bücherstube freut sich, wenn ich ihr mit den Buchungen zur Hand gehe. Die Mitarbeiter der KSK begrüßen mich bald mit Handschlag. Die Brief und Päckchenpreise kenne ich inzwischen auswendig. Das kann alles nur förderlich sein, wenn ich nach den Sommerferien in Bad Honnef auf das kaufmännische Internat gehe.
Tja, Sie werden mich jetzt fragen, warum ich in der Bücherstube Brauweiler nach einem Praktikumsplatz gefragt habe. In der Schule wurde mir schon gesagt: Karl, da musst du hin. Die drei Inhaberinnen Frau Berger-Freericks, Frau Hintze und Frau Meißner sind wirklich nett, bringen dir viel bei und lassen dich fast an alles, was in einer Buchhandlung so anfällt und deren Mitarbeiterin Frau Frömel. Die ist super nett.

Naja, und so bin ich nun hier. Fühle mich gut aufgehoben und betreut.
Ein klasse Praktikum!

Euer Karl

Karl Münsch von der KG Brauweiler Karnevalsfreunde ist tot

Am Karnevalssonntag ist Karl Münsch im Alter von 76 Jahren sanft entschlafen.

Die Brauweiler Karnevalisten trauern. Wir haben mit Karl Münsch, so Andreas Weyergans, Pressesprecher der Gesellschaft, ein hoch geschätztes und verdientes Mitglied verloren.

Er wurde 1995 Mitglied bei den Brauweiler Karnevalsfreunden ( BKF). Von 1996 bis 2014 übte er das Amt des Präsidenten aus. Sein Amt übergab er im Mai vorigen Jahres in jüngere Hände. Er wollte damit ein Zeichen setzen und eine Verjüngung der Gesellschaftsstruktur einleiten. Sein Streben lag darin, die Jugend, zu fordern und zu fördern.

Münsch hat die Geschicke der Gesellschaft maßgeblich in seiner Amtszeit geprägt und Spuren im Brauweiler Brauchtumsleben hinterlassen. 1993 war er Prinz und 1997 Jungfrau im Brauweiler Dreigestirn.

Durch seine Überzeugungskraft und seine menschenfreundliche Art, gelang es ihm immer wieder, die Köpfe und Herzen der Brauweiler Karnevalisten für sich einzunehmen und das Brauchtum zu neuer Blüte zu führen. Sein Humor und seine ihm ganz persönliche Art Probleme anzupacken und zu lösen wurde bewundert und geschätzt.

Er verstand es sogar „karnevalistische Rentner“ für das Brauchtum zu gewinnen: Denn nicht nur einmal hörte man die Worte:

„Eijentlich wollt ich jo nix mih maache – ävver för Dich……!“

Die Brauweiler Karnevalsfreunde ehrten und ernannten Münsch zum Ehrenpräsidenten und Ehrenmitglied.

Krankheitsbedingt konnte Münsch im November die Ernennungsurkunde nicht in Empfang nehmen. Der Vorstand überreichte sie deshalb, anlässlich des Neujahrsempfanges im Januar, im Kaisersaal der Abtei Brauweiler.

Gleichzeitig wurde ihm dort auch eine Ehrung durch den Karnevalsverband Rhein-Erft zuteil. Es wurde ihm das Silbernen Verdienstkreuz verliehen.

„Mit Dank und Anerkennung nehmen wir Abschied von Karl Münsch. Mit ihm hat Brauweiler ein Gesicht bzw. ein Urgestein des Karnevals verloren“ so Pressesprecher Andreas Weyergans.

Foto BKF

Foto BKF

Die Abreise von Markus Schorn

Die Bilder von der Abreise hat uns Verena Schorn zur Verfügung gestellt.

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Leute – Heute: Markus Schorn – 85000 km um die Welt

markus
Heiße Wüsten und undurchdringliche Urwälder, weiße Sandstrände an schier endlos scheinenden Ozeanen, sich empor schlängelnde Schotterwege in die höchsten Gebirge der Erde, wilde Tiere und verschiedene Kulturkreise in den unterschiedlichsten Gebieten dieses Planeten.

Wer träumt nicht davon einmal die Sonne über der Serengeti aufgehen zu sehen, dabei eine Elefantenherde beim Morgenbad zu beobachten oder seine Hängematte zwischen zwei Mammutbäumen in Kanada aufzuspannen? Das Adrenalin, das durch den Körper schießt bei jedem Paddelschlag auf den größten Gewässern der Welt oder die Schmerzen durch eine Million Nadelstiche während eines tropischen Platzregens. Es ist eine faszinierende Welt, voller Gegensätze und Überraschungen und es gibt wohl keinen besseren Weg als sie mit eigener Muskelkraft zu erkunden, in einem Tempo, das es zulässt, die Umwelt einzusaugen, mit all ihren Gerüchen und Eindrücken.

Der Brauweilerblog sprach mit Markus Schorn.
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