Archiv für März 2026
Die SPD-Fraktion im Pulheimer Stadtrat unterstützt Ausbau des Sportzentrums Brauweiler
In der gestrigen Sitzung des Pulheimer Umwelt- und Planungsausschuss (UPA) wurde mehrheitlich die Fortführung der Bauleitplanung für die Modernisierung und den Ausbau des Sportzentrums Brauweiler beschlossen. Dabei wurde auf die Einbeziehung der Wiesenfläche neben dem Stadion vorerst verzichtet, um einen zügigen Fortgang der Planung im Sinne der Vereine zu ermöglichen.
Rolf Dohmen, Sprecher der SPD-Fraktion im UPA:
„Wir begrüßen die Initiative der Vereine am Sportpark Brauweiler zur möglichen Nutzung der großen Wiese neben dem Stadion. Der konstruktive Austausch untereinander, mit der Verwaltung und Politik sollte weitergeführt werden. Hier gibt es ein sehr positives Momentum.“
Mit der Einbeziehung der Wiese hätten sich erhebliche Planungsrisiken ergeben. Da sowohl der TuS Brauweiler 1951 e.V., als auch der SV Grün-Weiß Brauweiler 1961 e. V. auf die Neubauten am Stadion dringend angewiesen sind, wurde daher die schneller umsetzbare Planungsvariante beschlossen.
David Hochhausen, Vorsitzender der SPD-Fraktion, ergänzt:
„Ganz wichtig ist für uns, dass die Bauleitplanung für die neuen Gebäude am Stadion nun sicher und zügig voranschreiten kann. Grün-Weiß und der TuS können mit ihren Planungen gesichert weitermachen und bei Abschluss des Bauleitplanverfahrens ihre Bauanträge einreichen. Das sind gute Nachrichten für die Vereine.“
Mit Blick auf die Überlegungen zur Nutzung der Wiese sagt Hochhausen: „Ich bin gespannt auf die von den Vereinen angekündigte Studie zur Nutzung der Fläche. Wir haben ja bereits dafür gesorgt, dass die Sportstättenleitplanung der Stadt Pulheim endlich fortgeschrieben wird. Diese Ergebnisse und die Klimaanpassungsuntersuchungen der Stadt werden für die Überlegungen zu einer möglichen Nutzung der Fläche wichtig sein.“
Hochhausen und Dohmen betonen: „Der Stillstand am Sportzentrum Brauweiler ist definitiv beendet. Die geplanten Gebäude werden kommen können, wir erwarten auch bald eine Lösung für die problematische sanitäre Situation am Rasenplatz und haben schon den Weg vom Stadion zum Rasenplatz sicherer gemacht.“