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Mehr Grün auf dem Guidelplatz

Die Fraktion des Bürgervereins Pulheim (BVP) hat beantragt, dass die Verwaltung der Stadt Pulheim schnellstmöglich prüft, wie der Guidelplatz in Brauweiler zusätzlich begrünt werden kann, um so für ein besseres Mikroklima und eine höhere Aufenthaltsqualität zu sorgen.
Aktuell gibt der Guidelplatz ein überwiegend tristes Bild mit wenig Aufenthaltsqualität ab, da es an Grün fehlt. Zudem steht zu befürchten, dass die dunklen Steine sich an heißen Tagen extrem aufheizen und diese Wärme wiederum an unsere Umwelt abgeben.
„Ein schönerer, begrünter Guidelplatz würde sicher von den Brauweilerinnen und Brauweilern sowie den Besuchern des Abteiortes besser angenommen werden und deutlich mehr Aufenthaltsqualität bieten. Der Guidelplatz könnte sich so zu einem lebendigen Ort im Zentrum Brauweilers entwickeln, auf dem Menschen gerne verweilen. Mit einer Begrünung könnte zudem den lokalen Auswirkungen des Klimawandels begegnet und eine Überhitzung des Platzes an heißen Sommertagen abgemildert werden“, so die Fraktionsvorsitzende und Bürgermeisterkandidatin Birgit Liste-Partsch.

16 Kommentare to “Mehr Grün auf dem Guidelplatz”

  • Faktenlieferant:

    Warum gibt es keine Begründung für die Meinungsänderung beim Bürgerverein Pulheim?

    Planungsausschuss und Tiefbauausschuss haben die Umgestaltung des Guidelplatzes im Sommer 2018 beschlossen.
    Ohne Grün, außer dem Solitärbaum.
    Beide Ausschüsse haben einstimmig zugestimmt. Also auch die Vertreter des Bürgerverein.

  • Werner H.:

    Dem Wunsch des Bürgervereins kann ich nur zustimmen. Der Guidelplatz hat jetzt nicht wirklich viel Charme und lädt nicht dazu ein, dort länger zu verweilen. Schattenspendene Bäume würden dem Platz Flair geben. Ich erinnere mich an großflächige Plastikfolien am Bauzaun, auf denen der neue Guidelplatz gezeigt wurde u.a. waren da auch Bäume drauf zu sehen. Die örtliche CDU hat sich doch mit ihrem Vorsitzenden dafür gerühmt, es erreicht zu haben, dass auf dem Guidelplatz Bäume stehen werden und sogar von einem Brunnen wurde gesprochen. Nichts davon hat die CDU eingehalten.
    Dafür haben die CDU Ratsvertreter im zuständigen Ausschuss und im Rat dafür sich eingesetzt, dass die Überquerung vom Guidelplatz zur Abtei lebensgefährlich für Fussgänger wird. Sie haben abgelehnt, dass es eine Ampel gibt, mit der die Fussgänger sicher die Ehrenfriedstraße überqueren können. Weder die CDU Brauweiler noch die Brauweiler Ratsvertreter haben meine entsprechenden Anfragen, was ihre Beweggründe waren, beantwortet. Immerhin hatte Bürgermeister Keppeler sich für diese Ampel eingesetzt, nachdem er Gespräche mit uns Bürgern geführt hatte.
    Es ist erfreulich zu lesen, dass es mit dem Bürgerverein eine Alternative gibt, die für Brauweiler wirklich etwas tun will und nicht, wie die CDU Ratsvertreter seit Jahren erzählen, etwas tun zu wollen und dann doch nicht wirklich etwas tun.
    Die örtliche CDU sollte sich endlich einmal um die Belange der Bürger kümmern und nicht ständig um sich selbst.

  • Bürger T.:

    Man kann seine Meinung ja ändern, auch der Bürgerverein. Aber einfach zu verschweigen, dass man vor nicht allzu langer Zeit selbst GEGEN eine Begrünung gestimmt hat, um sie nun vollmundig zu fordern – das ist reichlich billig, oder? Um nicht zu sagen: Verlogen.

  • Hermann Schmitz:

    Hallo W.H., hallo B T.,

    der CDU Vorsitzende hat nie von Bäumen auf dem Guidel-Platz gesprochen. Wie kann man Bäume auf einer Betondecke pflanzen? Ein überwiegend tristes Bild mit wenig Aufenthaltsqualität? Kaum zu glauben, denn der Platz ist jetzt schon – obwohl noch nicht ganz fertig – sehr belebt.
    Der Brunnen wird noch kommen. Als Beweis gilt das schwarze 100er Rohr, das aus dem Boden in der Nähe des Eingangs von Merzenich zu sehen ist.
    Zur Ampel: Die Situation ist Folgende: Die Ehrenfriedstraße ist eine Kreisstraße. Dass wir sie auf Tempo 30 runter bekommen haben, war Mühe genug, was bei Kreisstraßen nur in Ausnahmefällen erlaubt ist. Würde wieder eine Ampel installiert, wäre Tempo 50 Pflicht, und die Schwellen wären unzulässig (ich habe diese Regeln nicht gemacht!). Ich appelliere an Alle, gegenseitig Rücksicht zu nehmen.
    Die Straßensituation ist mit der Bevölkerung und den Geschäftsleuten abgestimmt.
    Der Bürgerverein sollte endlich die Realitäten anerkennen und die Miesepeterei sein lassen.

    Herzlichen Grüße,
    Ihr
    Hermann Schmitz
    (der aus Brauweiler)

    • Ralf Bechem:

      Guten Tag zusammen,

      eine Ampel ist also nicht möglich.
      Aber ich habe es mit meinen Kindern selber erlebt, es ist schwer über die Strasse zu kommen.
      Ein Zebrastreifen würde das für Kinder und alle anderen Personen um vieles einfacher machen.
      Man sollte nicht solange warten bis es zu einem Unfall kommt.
      Ist es mal überlegt worden?

      Mit freundlichen grüßen R.Bechem

      • Uwe Bothur:

        Da kann ich leider Ralf Bechem nur zustimmen……jeden Tag quere ich mit meinen beiden Kita Jungs die Strasse vor der Abtei. Mit etwas Glück hält einer an (sogar die Polizei ist schon fröhlich Winkend ohne zu halten an uns vorbeigefahren…..) und die Gegenseite will dann fröhlich weiterfahren. Ein schöner Zebrastreifen kostet nicht die Welt und fördert das friedliche Miteinander aller Verkehrsteilnehmer. Vielleicht braucht es aber erst ein paar Unfälle oder Demos oder Sitzblockaden. Wer weis…
        Uwe Bothur

    • Werner H.:

      Sehr geehrter H.S.
      zunächst ist man verwundert über Ihren Namenszusatz (der aus Brauweiler). Es ist bedauerlich, dass Sie wie der Vorsitzende der CDU in Pulheim, Theisen, polemische Äußerungen zum politischen Mitbewerber nötig haben. Das ist wohl inzwischen Voraussetzung für einen Posten in der Pulheimer CDU.
      Ich finde es schlicht unverschämt, dass Sie hier behaupten, die Straßensituation am Guidelplatz sei mit der Bevölkerung abgesprochen. Ihr Parteifreund Weyergans vermittelt in seinem Statement einen anderen Eindruck und zahlreiche Postings in sozialen Medien sowie Leserbriefe in der Presse zeichnen ein anderes Bild. Vielleicht ist dies mit Ihren Untergebenen im CDU Vorstand Brauweiler so besprochen, aber fragen Sie einmal die Menschen, die täglich die Ehrenfriedstraße am Guidelplatz überqueren, da werden Sie für diese Falschaussage nur Hohn und Spot bekommen. Es zeigt, die CDU hat längst nicht mehr das Ohr am Puls der Bürger*innen. Sogar der Bürgermeister hat sich für eine Ampel am Guidelplatz im letzten Jahr ausgesprochen. Der erkennt also nach Ihren Worten die Realitäten auch nicht an.
      Zu der Grünbepflanzung auf dem Guidelplatz, es gibt durchaus Möglichkeiten auch Bäume dort anzupflanzen, hierfür gibt es entsprechend große „Blumentöpfe“. Auch dies haben bereits Bürger*innen in sozialen Medien durch Fotos gezeigt. Aber dazu bedarf es eines politischen Engagements, dass nach dem was sie geschrieben haben von der CDU nicht zu erwarten ist.
      Gemeinsam mit dem Bürgerverein würden sie hierfür bestimmt eine Mehrheit schnell im Stadtrat finden.
      Vielleicht hat ja auch der Klimaschutzmanager, für den die CDU sich so rühmt eine Idee, wie der Guidelplatz Grün werden kann. Kommt erneut ein heißer Sommer, dann wird es sehr leer und dafür sehr heiß auf dem Guidelplatz sein. Wollen Sie als Vorsitzender der CDU das?

      Viele Grüße

      • Es gibt 2 Hermann Schmitz in der CDU Pulheim, eben der aus Brauweiler und der aus Dansweiler. Das hat mit Polemik nichts zu tun, es dient lediglich der Unterscheidung.

  • Michael Weyergans:

    Sehr geehrter Herr Werner H.,

    Sie schreiben in Ihrem Beitrag v. 28.05.2020 wie folgt: „Weder die CDU Brauweiler noch die Brauweiler Ratsvertreter haben meine entsprechenden Anfragen, was ihre Beweggründe waren, beantwortet.“

    Ich muss Ihnen hier widersprechen, da ich Ihre Anfrage nicht erhalten und somit auch nicht beantworten konnte.

    Geben Sie mir bitte Gelegenheit dazu?

    Bitte nennen Sie doch auch Ihren vollständigen Namen, sodass wir mit offenem Visier kommunizieren können.

    Meine Email/Kontaktadresse finden Sie unter:

    https://www.cdu-pulheim.de/politik/cdu-ratsfraktion/104-michael-weyergans.html

    Vielen Dank!

    VG

    Michael Weyergans

    PS: Ich setze mich übrigens als CDU Ratsvertreter sehr wohl für eine gefahrenlose Querung der Fußgänger ein; nicht erst seit heute. Falls Sie auch bei Instagram „unterwegs“ sind, abonnieren Sie gerne meinen Account und informieren sich dort. Vielen Dank!

    • Werner H.:

      Sehr geehrter Herr Weyergans,

      ich habe jetzt eine Antwort bekommen auf meine Mail an die Vorsitzende. Das hat sie mir geschrieben:

      „Sehr geehrter Herr,

      in Brauweiler, Dansweiler und Freimersdorf gibt es viele Menschen die sich leidenschaftlich engagieren und ich denke, dies auch von Ihnen sagen zu können.

      Ich lade Sie daher herzlich zu einem Warm- oder Kaltgetränk mit dem
      nötigen physischen Abstand ins Eiscafé Remo am Guidelplatz ein. In einem persönlichen Gespräch lassen sich die Problematiken bekanntlich am besten erklären und besprechen. Teilen Sie mir diesbezüglich gerne einige Terminvorschläge mit und wir schauen gemeinsam, welcher sich realisieren lässt.
      Ich freue mich auf ein leckeres Getränk und eine gute Unterhaltung mit Ihnen.“

      Weiteres hierzu erübrigt sich für mich. Ich habe Ihren Intagrambeitrag gelesen und wünsche Ihnen viel Erfolg. Aber eine Lösung wird leider wohl nicht möglich sein. Lesen Sie nach, was Herr Schmitz (der aus Brauweiler) schreibt.

      Viele Grüße

  • B.Fernandez:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    eigentlich ist es sehr traurig was man hier lesen muss. Die Ursachen liegen wohl wie immer in der schwachen Kommunikation aller Beteiligten. Viele Bürger sind zunächst immer gegen Veränderungen, und die Verwaltung ist leider oft nicht in der Lage ihren Bürgern die Planungen richtig zu erläutern.

    Das Ergebnis des neuen Platzes ist vor Ort räumlich OK, für die intensive Diskussion der letzten Jahre im Detail aber zu schwach. Die einmalige Chance der Abtei einen würdigen Rahmen zu geben, ist m.E. leider nicht genutzt worden.

    Die Strasse wird durch viel zu viele Poller räumlich überbetont. Sie teilt nicht nur funktional die Flächen vor der Abtei, sie hängt auch das historische Gebäude vom neuen Platz förmlich ab. Ich gebe hier vielen Bürgern recht. Das Überqueren ist nur für flinke Menschen möglich.

    Die Platzgestaltung läßt alles an Aufenthaltsqualität vermissen. Da helfen auch die wenigen schönen Holzbänke nicht. Ein solcher Platz ohne Bäume mit dieser Materialwahl, ist an Monotonität nicht zu überbieten. Die Baumdiskussion ist unsäglich. Auch im Nachgang sind Bäume in entsprechenden Baumkübeln oder Erdmodulationen auf den Stützen der Tiefgarage statisch möglich. Pflanzungen auf Tiefgaragen sind innerstädtisch in jeder Stadt Standard. Warum sollte das in Pulheim nicht möglich gewesen sein?

    Auch wenn ich hier lese das der Brunnen kommt und die Anschlüsse doch liegen, glaube ich nicht mehr daran. Die Anschlüsse wurden vor Ort anscheinend mittlerweile zurückgebaut. Vielleicht hat ja hier jemand eine Erklärung dafür.

    Die Information einer Planungsentwicklung sollte in regelmäßigen Abständen mit aktuellen und verbindlichen Plänen, sowie Aussagen zu Materialien und Farben geschehen. Das ist leider nicht in ausreichender Form geschehen. Die Schwarzdecke an der PKW Rampe für Fahrgasse und Stellplätze zeigt, dass hier keinerlei Anspruch an die Gestaltung gelegt wurde. Hier wurde einfach nur versiegelt. Warum hat das Planungsamt hier keine qualitativeren Vorschläge gefunden? Sehr schade 🙁

    Ich bin sehr gespannt wie es auch auf dieser Seite weitergehen wird. Das Informationsbüro des Investors (ehem. Laden Paßmann)ist seines Namens nicht würdig. Hier fürchte ich eine ähnliche Entwicklung.

    MfG
    B.Fernandez

  • Christoph Schepers:

    Auch ich finde, die Pöller vor dem Guidelplatz stören.
    Aus Sicht der Autofahrer wird die Fahrbahn hierdurch optisch verstärkt, anstatt diesen Bereich für Querverkehr (Fußgänger) zu öffnen.
    Das führt zu eiiner Art ‚Tunnelblick‘ der Autofahrer. Querende Fußgänger werden jetzt öfter mißachtet als vorher.

  • Werner H.:

    Die Meinungsbeiträge von B.Fernandez und Christoph Schepers sind zu begrüßen und unterstützen.
    Wie Hermann Schmitz (der aus Brauweiler) sagen kann, der Platz habe Aufenthaltsqualität weil er sehr belebt sei ist rätselhaft. Wegen der Coronaverordnung sind die Eisdiele und Merzenich Cafe ja gezwungen, die Tische in gebührenden Abständen hinzustellen. Dass dadurch ein belebterer Eindruck entsteht dürfte jedem klar sein. Belebt ist der Platz auch nur im vorderen Teil an der Straße, da sind ja die Gastronomiebetriebe. weiter hinten ist tote Hose und bei dem Wetter der letzten Tags sorgt der Decke des Platzes für zusätzliche Wärme. Ich glaube nicht, dass die Politiker im Ort sich Gedanken über die GEstaltung gemacht haben. Für den Brunnenbau und dessen Unterhalt und Wasserversorgung soll kein Geld plötzlich wegen Corona dasein. Ob das stimmt, muss man sehen, vorstellbar ist sowas, weil ja im Moment überall wegen Corona Maßnahmen fraglich werden. Darum wohl der Rüclkbau.
    Es bleibt zu hoffen, dass die Politiker auch ohne einen Unfall mit Personenschäden bereit sind, eine Überquerungslösung vor der Abtei zu finden. Die Ausführungen des Hermann Schmitz (der aus Brauweiler) und vor allem auch des Herrn Weyergans lassen aber daran zweifeln. Er redet nur, aber tut nichts. Politiker eben.
    Die Abteipassage lässt ja auch nichts gutes erwarten. Eiligst haben die Herren Politiker, also auch wieder Schmitz und Weyergans und ihre Parteifreunde im Rat beschlossen, dass noch im Februar unbedingt die Bäume gefällt werden müssen. Damit noch mehr grün aus der Ortsmitte verschwindet und nun nur noch steinwüste ist. Aber außer dass die Läden nun alle vertrieben wurden ist nichts geschehen. Es soll wohl vor der Wahl keine Abrißruine die Ortsmitte verschandeln. Respekt vor dem Wähler sieht anders aus.

    • Baltasar Fernandez:

      Sehr geehrter Herr Werner H.,
      bezüglich der Baumfällungen sprechen sie mir aus der Seele.

      Mit welcher Arroganz wurde von der Stadt Pulheim die Fällung dieser Bäume genehmigt. Zu einem Zeitpunkt wo noch lange keine Bauaktivitäten vor Ort stattfinden werden, zumal verbindliche Entscheidungen zum Baurecht noch ausstehen. Hier würden seitens der Stadt und Investor auf Anfrage sicher die Brutfristen (März bis Oktober)ins Spiel gebracht werden. Allerdings wäre eine Fällung auch in diesen Fristen im Beisein eines Ornithologen später möglich gewesen. Hier wollte man einfach Fakten für die zukünftigen Argumentationen schaffen.

      Städte wie Düsseldorf oder Köln koppeln Genehmigungen für Baumfällungen und Abriss an eine genehmigungsfähige Baugenehmigung. Mit der Genehmigung des gesamten Bauvorhabens werden auch die Abriss- und Baumfällgenehmigungen erteilt. Vorher nicht! Hiervon ist das Projekt in Brauweiler noch meilenweit entfernt. Diese Bäume hätten uns allen in Brauweiler noch lange gut getan.

      Vieles ist in Pulheim leider einfach anders 🙁

      • Werner H.:

        Arroganz ist das richtige Wort.So tritt die Stadt auf und auch die Politiker hier vor Ort. Insbesondere die CDU Politiker treten so auf, als gehöre ihnen der Ort und die Stadt. Ob das der Herr Schmitz (der aus Brauweiler) ist, oder der gleichnamig Ortbürgermeister oder die Vorsitzende der CDU oder der Herr Weyergans und all die anderen CDU Vertreter. Der Investor winkt und die Politiker springen. Informationen werden verheimlicht und niemand ist bereit zu sagen, ob und wie es weiter geht in unserem Brauweiler. Bei der letzten Wahlen haben alle CDU Ratsmitglieder versprochen, dass der Kreisel an der Bernhardstraße/Mathildenstraße/Ehrenfriedstraße bis zu den nächsten Wahlen spätestens fertig ist. Diese Wahlen sind in drei Monaten und nichts ist geschehen.
        Die CDU Politiker insbesondere Herr weyergans und Herr Schmitz,haben mehr Parkplätze und weniger Verkehr in Brauweiler versprochen. Wir haben nun weniger Parkplätze und mehr Verkehr.
        Umwelt- und Naturschutz ist für die örtliche CDU ein Tabuthema. Daber rühmen sich die Ratsvertreter in ihren Flyern, dass sie ein Klimaschutzkonzept erfolgreich verabschiedet haben und die Stadt über einen Klimaschutzmanager angeblich verfügt. Der darf aber sicherlich nichts machen, denn anders ist die Entscheidung, die Bäume an der Abteipassage nicht zu erklären. Ein Klimaschutzmanager, der Bäume fällen läßt, ohne Ersatz anzupflanzen ist sein Geld nicht wert. Das läuft in anderen Städten deutlich besser. Da muss man nur in die Nachbarstädte Frechen oder Bergheim oder Hürth schauen.
        Es bleibt nur die Möglichkeit, diese CDU und ihre Vertreter bei der nächsten Wahl abzuwählen und den Bürgermeister gleich mit. Denn Ehrlichkeit ist leider keine Eigenschaft dieser Damen und Herren.

  • Sehr geehrter Herr „Werner H.“,

    leider muss ich heute meinem Grundsatz widersprechen; siehe meine Antwort an Sie vom 08.06.2020.

    Aber gegen gewisse Äußerungen/Behauptungen muss man sich wehren, da diese sonst sehr schnell noch weiter abzugleiten drohen.

    Daher nun meine ehrliche Meinung zu Ihren Beiträgen. In einfachen Worten ausgedrückt: Ich kenne Sie nicht. Sie kennen mich nicht. Wir haben wahrscheinlich noch nie nur ein einziges Wort miteinander gewechselt; trotz eines bereits erfolgten Gesprächsangebotes an Sie. Weder lassen Sie hier Ihre „Maske fallen“ noch stehen Sie mit vollem Namen für Ihre geposteten Beiträge.

    Frage:
    Wer von uns beiden ist nun für die Öffentlichkeit als ehrlicher wahrzunehmen? Ich, mit einer klaren Meinung in meiner politischen Arbeit als Kommunalpolitiker oder Sie als jemand der sich hier ausschließlich als Pseudonym gibt und (teilweise) falsche Behauptungen verbreitet und dabei stets und ausschließlich einen bestimmten Personenkreis versucht zu diskreditieren?

    Auch wenn der Wahlkampf begonnen hat, sehr geehrter Herr „Werner H., der Anstand und Respekt müssen gewahrt bleiben; auch vom politischen Gegner, als der Sie sich hier zu erkennen geben.

    Nochmals deutlich: Für sachliche Gespräche und Diskussionen mit offenem Visier und auf Augenhöhe stehe ich jedem Bürger zur Verfügung. Für Ihre gewählte Form der „Kommunikation und des Austauschs“ habe ich kein Verständnis und bitte Sie zukünftig sorgsamer mit Namen und Behauptungen umzugehen.

    Freundliche Grüße

    Michael Weyergans
    Mitglied des Stadtrates / CDU Fraktion

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