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Archiv für die Kategorie „Feuerwehr“

Erste Bilanz nach den Einsätzen – SaE: Bürgermeister Keppeler dankt Rettungskräften

Angesichts der katastrophalen Ereignisse in den vergangenen Tagen hat der Stab außergewöhnliche Ereignisse (SaE) unter der Leitung von Bürgermeister Frank Keppeler eine erste Bilanz für Pulheim gezogen: Die Feuerwehr hatte vom vergangenen Mittwoch bis zum Donnerstag mehr als 180 Einsätze. Dabei standen zumeist Keller unter Wasser, die ausgepumpt werden mussten.

Anschließend sind die Kräfte nach Erftstadt gerufen worden. Dort waren die Pulheimer Helferinnen und Helfer direkt an der Menschenrettung im Stadtteil Blessem beteiligt. Bis vor wenigen Stunden waren noch Kräfte vor Ort. „Ich danke allen Einsatzkräften, die hier ohne Rücksicht auf ihre eigene Unversehrtheit ihren Dienst getan haben“, sagt Bürgermeister Keppeler.

Mit Blick auf Pulheim konnte die Feuerwehr berichten, dass sich die Einrichtung eines eigenen Raums für die Kommunale Koordinierungsstelle (KKS) im vergangenen Jahr bewährt habe. Hier wird im Krisenfall der Einsatz der Rettungskräfte vor Ort koordiniert. Bereits am Mittwochmorgen war die KKS aktiviert worden.

Von der Arbeit der Einsatzkräfte in der KKS und in den Pulheimer Stadtteilen hatte sich Bürgermeister Keppeler am Mittwochabend selbst ein Bild gemacht. Dabei war deutlich geworden, dass die Kanalisation grundsätzlich funktioniert hat und alle Pumpen ordnungsgemäß gelaufen sind. Die Stadt Pulheim hatte in den vergangenen Jahren in den Hochwasserschutz investiert. So ist beispielsweise ein Sammler am Buschweg für mehr als vier Millionen Euro entstanden; in Sinnersdorf ist ein Regenbecken erweitert worden. Dennoch ist es in einzelnen Stadtteilen aufgrund der ungewöhnlich großen Niederschlagsmenge zu vollgelaufenen Kellern und überfluteten Straßen gekommen.

Der SaE hat nun festgelegt, dass die Situation genau analysiert wird und die Schwachstellen aufgezeigt werden. Darüber hinaus sollen – mit Blick auf die verheerenden Schäden in Erftstadt – die Hochwasser-Szenarien für den Pulheimer Bach sowie für den Randkanal gemeinsam mit den dortigen Verantwortlichen geprüft und daraus Vorschläge erarbeitet werden.

Auch die Notfallpläne der Stadt sollen nach den Erfahrungen der letzten Tage – wenn notwendig – angepasst werden. Dies wird die vor kurzem eingerichtete Stabsstelle „Katastrophen- und Bevölkerungsschutz“ in Abstimmung mit allen Beteiligten übernehmen.

„Eine solche Katastrophe war bis vor wenigen Tagen in unserer Region außerhalb jeder Vorstellungskraft. Nun müssen wir die Lehren daraus ziehen, um einen noch besseren Schutz unserer Bevölkerung zu schaffen“, sagt Bürgermeister Keppeler.

In Dansweiler sind mehrere Keller durch Grundwasser vollgelaufen. Da in Dansweiler die Kanalisation durch zu viele Neubauten seit Jahren überlastet ist, ist der Grundwasserspiegel bis an die Oberfläche gekommen und hat das Grundwasser durch die Bodenplatten in die Häuser gedrückt.

Unwetter über Pulheim überflutete Straßen und Keller

In den Abendstunden des 04. Juni zog über Pulheim ein schweres Unwetter. Straßen und Keller wurden überflutet.

Nachdem ein intensives Regengebiet die Stadtteile Stommeln, Sinnersdorf und die nördlichen Bereiche von Pulheim überquert hatte, wurde die Kreisleitstelle der Feuerwehr kurz vor 20 Uhr über eine Vielzahl von vollgelaufenen Kellern und überfluteten oder verschlammten Straßen alarmiert. Die Schwerpunkte der Einsätze fanden sich in Sinnersdorf und in Pulheim.

Aufgrund der Wetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes war um diese Uhrzeit bereits die Kommunale Koordinationsstelle der Feuerwehr Pulheim besetzt, die dann sofort die ortsbezogene Koordination der Einsätze übernehmen konnte. Im Stadtgebiet Pulheim wurden sämtliche Löschzüge alarmiert, um die eingehenden Unwetterschäden abzuarbeiten. Im Besonderen waren hier Keller von Privat- und Geschäftshäusern, Souterrainwohnungen und im Bau befindliche Neubauten Opfer der Regenmassen geworden, die von der Feuerwehr abgepumpt werden mussten. An einer Einsatzstelle war aufgrund einer Unterspülung auch ein Baugerüst gefährdet.

Durch die Überflutung von Kellern kamen auch Öltanks in Gefahr, wobei diese schon von den Anwohnern vorab, oder später durch die Einsatzkräfte, so gesichert werden konnten, dass es hier zu keinen wesentlichen Schäden kam.

Der Löschzug Brauweiler stellte zu Beginn der ersten Maßnahmen den Grundschutz für das gesamte Stadtgebiet sicher, der im späteren Verlauf von der Hauptamtlichen Wache übernommen wurde. Neben den Unwetter- und Rettungsdiensteinsätzen arbeiteten diese in diesem Zeitraum auch zwei Feuer und eine weitere Hilfeleistung ab.

Aufgrund der enormen Anzahl von über 130 Einsatzmeldungen wurde auch der Unterstützungslöschzug aus Elsdorf-Heppendorf und im weiteren Verlauf Kräfte aus Bergheim-Glessen sowie Kerpen-Türnich mit insgesamt 50 Einsatzkräften, neben den knapp 100 Kräften aus Pulheim, zur Unterstützung alarmiert.

Gegen 3 Uhr waren die Einsätze beenden.

Dorferneuerungsprogramm 2022 mit Schwerpunkt Feuerwehrhäuser

CDU-Landtagsabgeordnete Romina Plonsker: „Pulheim, jetzt Anträge stellen!“

Mit einem Sonderaufruf „Feuerwehrhäuser in Dörfern 2022“ schreibt die nordrhein-westfälische Landesregierung ihr sehr erfolgreiches „Dorferneuerungsprogramm“ fort. Darauf machen Romina Plonsker und Gregor Golland aufmerksam, die beiden CDU-Landtagsabgeordneten aus dem Rhein-Erft-Kreis. Technische Veränderungen und Neuerungen machten gerade in Dörfern mit bis zu 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern oftmals aufwändige Investitionen in die Infrastruktur notwendig, wissen die beiden Christdemokraten. Dies betreffe insbesondere den Neubau oder den Erhalt und somit die Sanierung bestehender Feuerwehrhäuser. Plonsker und Golland: „Wir wollen unsere Dörfer oder Stadtteile im ländlichen Raum zukunftsfähig und lebenswert erhalten. Deshalb fördern wir Investitionen in die Modernisierung der Infrastruktur dort.“

Mit insgesamt 28,5 Millionen Euro unterstützt das Dorferneuerungsprogramm von Nordrhein-Westfalens Heimatministerin Ina Scharrenbach (CDU) in diesem Jahr 344 Projekte in 145 Gemeinden mit bis zu 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. „Ob Dorfladen, Dorfgemeinschaftshäuser, ein Mehr an Barrierefreiheit oder die dorfgemäße Gestaltung von Plätzen: Mit dem Dorferneuerungsprogramm stärken wir den gesellschaftlichen Zusammenhalt und geben den kleinen Städten und Gemeinden eine Entwicklungsperspektive“, sagen Plonsker und Golland. Immerhin leben rund die Hälfte der Menschen in Nordrhein-Westfalen in ländlich geprägten Räumen mit zahlreichen Dörfern oder dörflich geprägten Kommunen. Mit 21,9 Millionen Euro fließt über ein Fünftel des Geldes in die Zukunftsregion Rheinisches Revier.

„Wir fördern Projekte, die identitätsstiftend für unsere Heimat sind“, sagen Plonsker und Golland. Darüber hinaus unterstütze das Programm auch das ehrenamtliche Engagement der Menschen vor Ort, denn auch Privatpersonen könnten sich mit ihren Projekten um Zuschüsse bewerben. „Gerade auf dem Land erleben wir, dass viele Menschen mit Liebe zu ihrer Heimat sich darum kümmern, dass es dort schön und heimelig ist.“

Die Fördergrundsätze als auch das Antragsformular zum Sonderaufruf „Feuerwehrhäuser in Dörfern 2022“ finden sich auf der Seite des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, www.mhkbg.nrw/themen/bau/land-und-stadt-foerdern/dorferneuerung unter Downloads. Förderanträge im Rahmen der Dorferneuerung sind bei der jeweils zuständigen Bezirksregierung erhältlich. Alle Anträge sind dort bis zum 30. September eines Jahres (Antragsfrist für das Förderjahr 2022: 30. September 2021!) einzureichen.

Rauchmelder warnt vor Kellerbrand in Pulheim Brauweiler

Gegen 16:40 Uhr wurde Pfingstmontag (24.05.2021) die Feuerwehr Pulheim zu einem Kellerbrand in Brauweiler alarmiert. Ein Heimrauchmelder hatte die Bewohner eines Einfamilienhauses gewarnt. Eine Bewohnerin ging dem eindringenden Piepston nach und entdeckte im Keller eine starke Rauchentwicklung. Dabei atmete sie etwas Rauch ein.
Die Feuerwehr unter der Leitung von Brandoberinspektor Thomas Bedburdick setzte einen Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr ein. Im Keller wurde ein brennender Wäschetrockner vorgefunden, der schnell gelöscht werden konnte. Gleichzeitig untersuchte der Rettungsdienst die Bewohnerin. Nachdem noch einige Nachlöscharbeiten durchgeführt waren, wurde der Keller gelüftet.
Gegen 18:00 Uhr rückten die rund 35 Einsatzkräfte der hauptamtlichen Wach sowie der Löschzüge Brauweiler und Geyen wieder ein.

Verkehrsunfall auf der B59 im Kreuzungsbereich zur K24

Foto: Feuerwehr Pulheim.

Gegen 11:20 Uhr (11.05.2021) wurden Feuerwehr und Rettungsdienst der Stadt Pulheim zu einem Verkehrsunfall gerufen. Im Kreuzungsbereich der B59/K24 waren zwei PKW zusammengestoßen.
Auf Grund der Alarmierung rückten die hauptamtlichen Kräfte der Feuerwehr Pulheim sowie zwei Rettungswagen aus. Außerdem wurde der Notarzt der Feuerwehr Frechen da zugezogen. Vor Ort wurden vier leichtverletzte Personen angetroffen, die zunächst von Rettungsdienst und Notarzt untersucht wurden. Zwei Personen wurden vorsorglich zur weiteren Untersuchung in Krankenhäuser transportiert. Währen dessen sicherten Polizei und Feuerwehr die Einsatzstelle ab. Die Feuerwehr reinigte die Straße von auslaufenden Betriebsstoffen, die Polizei nahm den Unfall auf und kümmerte sich um das Abschleppen der Unfallfahrzeuge.
Gegen 12:15 konnten die 12 Feuerwehrkräfte, die unter der Leitung von Brandamtmann Stephan Hambach standen, wieder einrücken.

Verkehrsunfall auf der B59

Foto, Quelle: Feuerwehr Pulheim

Am heutigen Morgen (19.04.2021) um 7:50 Uhr wurde die Feuerwehr Pulheim mit der hauptamtlichen Wache, 2 Rettungswagen und dem Notarzt der Stadt Pulheim auf die B59 zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Dort hatte sich ein Verkehrsunfall mit 3 beteiligten Fahrzeugen ereignet. Da sich an der Einsatzstelle 2 Leichtverletzte und eine schwerverletzte Person befanden, forderte Einsatzleiter Brandamtmann Stephan Hambach umgehend einen weiteren Rettungswagen an. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und unterstützte den Rettungsdienst bei der patientenschonenden Rettung und Versorgung der Patientin. Alle Patienten wurden in geeignete Krankenhäusern eingeliefert. Der Einsatz war gegen 8:40 Uhr beendet.

Erster witterungsbedingter Brandeinsatz für die Feuerwehr Pulheim

Foto: Feuerwehr Pulheim, Fabian Ufer

Die Feuerwehr Pulheim wurde am heutigen Mittag zum ersten witterungsbedingten Brandeinsatz in diesem Jahr alarmiert. Im Stadtteil Geyen brannte eine Hecke. Die Feuerwehr konnte eine Ausbreitung des Feuers verhindern.
Gegen 14:00 Uhr wurde die Feuerwehr Pulheim zu einem Heckenbrand nach Geyen alarmiert. Bereits auf der Anfahrt konnten die Einsatzkräfte eine Rauchentwicklung wahrnehmen.
Die ersteintreffenden Kräfte fanden einen ausgedehnten Heckenbrand auf einer Länge von 20 Metern vor. Umgehend wurden durch den Einsatzleiter zwei Einsatzabschnitte gebildet und insgesamt vier C-Rohre zur Brandbekämpfung von beiden Seiten eingesetzt, so dass eine Ausbreitung auf angrenzende Gebäude verhindert werden konnte. Gegen 14:30 Uhr war das Feuer gelöscht und die Einsatzkräfte der Hauptamtlichen Wache sowie der Löschzüge Pulheim, Geyen und Brauweiler, welche unter der Leitung von Brandoberinspektor Christian Heinisch standen, konnten sukzessive zu ihren Standorten zurückkehren.
Die Feuerwehr Pulheim weist an dieser Stelle darauf hin, dass bei der aktuellen Wetterlage eine erhöhte Gefahr von Vegetationsbränden besteht. Insbesondere bei der Verwendung von Unkrautbrennern ist Vorsicht geboten, da bereits durch die abstrahlende Hitze umliegende Sträucher und Pflanzen in Brand geraten können. Aber auch achtlos weggeworfene Zigaretten können zu einem Brand führen.
Sollte es zu einem Feuer kommen, rufen Sie umgehend die Feuerwehr unter der Notrufnummer 112. Warten Sie das Eintreffen der Feuerwehr ab und bringen Sie sich nicht durch eigene Löschversuche in Gefahr.
Foto: Feuerwehr Pulheim, Fabian Ufer

Brand in einem Müllwagen

Heute Morgen (23.03.2021) wurde die Feuerwehr Pulheim zu einem brennenden Müllwagen nach Brauweiler alarmiert. Der LKW war gerade auf dem Wiesenweg unterwegs, als aus noch ungeklärter Ursache Rauch aus dem Aufbau austrat.
Gegen 7:45 Uhr rückten die hauptamtliche Wache, ein Rettungswagen und der Löschzug Brauweiler aus. Vor Ort stellte der Einsatzleiter und Leiter der Feuerwehr Pulheim, Ralf Rahn, fest, dass sich das Feuer im Presswerk des Fahrzeug befand. Allerdings war die Hydraulikanlage bereits so stark beschädigt, dass sich weder das Presswerk noch die Hecköffnung betätigen ließen. Um Zugang zum Brandherd zu bekommen, wurde der Aufbau an einer Stelle mit einem Trennschleifer aufgeschnitten und der Löschangriff durch diese Öffnung durchgeführt.
Anschließend konnte der Müllwagen mit eigenem Antrieb den Firmensitz des Entsorgungsunternehmens anfahren. Dabei wurde er zur Sicherheit von einem Polizeifahrzeug und einem Löschfahrzeug der Feuerwehr Pulheim begleitet.
Gegen 9:30 Uhr konnten die rund 20 Einsatzkräfte und neun Fahrezuge wieder einrücken.

Feuerwehrhaus Brauweiler – Geeignete Standorte müssen vorgestellt werden

Die Freiwillige Feuerwehr in Brauweiler benötigt dringend eine Ausstattung, die den aktuellen Anforderungen entspricht. Das Feuerwehrhaus ist in die Jahre gekommen, muss modernisiert, rechtliche Auflagen erfüllen und das Gerätehaus muss vergrößert werden.

Gemeinsam haben die Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen, SPD und BVP Anfang Februar einen Antrag gestellt, die Stadt möge alternative Flächen benennen, die für einen neuen Standort in Frage kommen. Dabei müssen folgende Kriterien beachtet werden: a) Eignung gemäß den spezifischen Anforderungen der Feuerwehr, b) klimarelevante Auswirkungen gemäß den Vorgaben des Pulheimer Appells und c) Vorgaben städtebaulicher Richtlinien. CDU, FDP und AfD haben diesem Antrag leider nicht zugestimmt. Nach wie vor fordern Bündnis 90/Die Grünen, SPD und BVP mit einem erneuten Antrag zum Umweltausschuss am 18.03.2021 und zum Planungsausschuss am 20.04.2021 die Erarbeitung und Vorstellung von extern beauftragten Gutachten zu alternativen Flächen, über die dann abzuwägen und zu entscheiden ist. Bei der Planung eines neuen Feuerwehrhauses müssen neben den oben genannten Punkten städteplanerische Gesichtspunkte, die für die nächsten Jahrzehnte von Bedeutung sind, berücksichtigt werden.

Zu diesen Gesichtspunkten gehört auch der Erhalt bereits vorhandener Grünflächen. Die in unmittelbarer Nähe des jetzigen Feuerwehrhauses liegende ist für die Bevölkerung von großer Bedeutung. Sie ist nicht nur ein beliebter Aufenthaltsort, sondern im Hinblick auf den Klimawandel von lokaler Bedeutung.

Umso nötiger ist es für die Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen, SPD und BVP, dass bei der Entscheidung für einen geeigneten Standort sämtliche relevanten Aspekte berücksichtigt und sorgfältig abgewogen werden. In den Gutachten muss deshalb die Eignung der möglichen Standorte dargestellt und verglichen werden, damit eine zukunftsorientierte Entscheidung getroffen werden kann.

„Für uns ist es wichtig, dass alle Schritte in einem transparenten Verfahren erfolgen, in das alle Beteiligten, besonders die Anwohner und die Feuerwehrleute, einbezogen werden. Gleich auf welchen Standort die Wahl am Ende fällt, es wird wohl ein neuer Bebauungsplan aufzustellen sein. In diesem Verfahren sind gesetzlich weitgehende Mitwirkungs- und Einspruchsmöglichkeiten vorgesehen. Darüber hinaus erwarten wir von Seiten der Stadt zu diesem Thema eine offene Kommunikation, auch in Form von Bürgerversammlungen, und eine Berücksichtigung aller Aspekte für ein Projekt, das für die nächsten Jahrzehnte konzipiert wird“, so Sylvia Fröhling. Darüber sind sich die antragstellenden Fraktionen einig.

Verdacht auf Öl auf dem Pulheimer See – Drohne im Einsatz

Am Montag, den 08.02., gegen 9:30 Uhr, wurde die Feuerwehr Pulheim von einem Passanten über Öl- oder Benzinkanister auf einem stillgelegten Schwimmbagger auf dem Pulheimer See informiert. Es bestand der Verdacht, dass die Stoffe austreten und auf das Gewässer gelangen könnten.

Daraufhin rückten die hauptamtliche Wache sowie der Löschzug Pulheim mit drei Fahrzeugen und dem Mehrzweckboot aus. Vom Ufer aus konnte kein Ölfilm festgestellt werden. Da die Stabilität und Begehbarkeit des Baggers mit seiner Förderanlage nicht sichergestellt werden konnte, wurde die Drohne der Feuerwehr Hürth angefordert, um die Wasserfläche und den Bagger zu begutachten. Der Einsatz des Mehrzweckbootes wurde zurückgestellt, da ggf. durch den Außenbordmotor ein möglicher Ölfilm auf der Wasseroberfläche verwirbelt wird.

Die Kollegen der Feuerwehr Hürth ließen ihre Drohne aufsteigen und flogen den Bagger und den Bereich drumherum ab. Dabei erstellten sie mehrere Foto- und Videoaufnahmen, auf denen keine Verschmutzung der Oberfläche erkennbar war. Da keine akute Gefährdung vorlag, wurde die Feuerwehr nicht tätig.

Der Besitzer des Geländes wurde informiert und aufgefordert, die Rückstände auf dem Bagger fachgerecht zu entsorgen. Um 12:30 Uhr war der Einsatz beendet.

Zahnrad Brauweiler

Hier gibt es das Kursprogramm 2021 1. Halbjahr als Download.

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