Archiv für die Kategorie „Feuerwehr“

Schwerer Verkehrsunfall mit drei Verletzten

Am Mittwochnachmittag wurde die Leitstelle der Feuerwehr um 16:20 über einen schweren Verkehrsunfall in Pulheim informiert. Auf der Bonnstraße / L183 war es im Kreuzungsbereich zur Max-Planck-Straße zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen gekommen.
Die hauptamtlichen Feuerwehrleute, deren Wache nur wenige hundert Meter von der Unfallstelle entfernt ist, waren dann auch sofort unter Leitung von Brandoberinspektor Ulrich Seefeldt am Einsatzort. In den beiden verunfallten Fahrzeugen befanden sich drei Insassen, wovon eine Person schwer, eine mittelschwer und eine Dritte leicht verletzt war.
Bereits aufgrund der eingehenden Meldung waren drei Rettungs- und zwei Notarztwagen, wobei ein Rettungs- und ein Notarztwagen aus Frechen die Kräfte unterstützte, alarmiert, die die Patienten behandelten. Im Verlauf des Einsatzes wurde zusätzlich der Rettungshubschrauber Christoph 3 zur Einsatzstelle beordert. Nach der notärztlichen Behandlung wurden zwei Patienten mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser und die schwerverletzte Person in eine Kölner Spezialklinik gefahren.
Die Feuerwehr, die mit zwei Fahrzeugen und sieben Mann ausgerückt war, unterstützte bei der Versorgung der Verletzten, sicherte mit der Polizei die Unfallstelle, übernahm den Brandschutz und kümmerte sich um ausgelaufene Betriebsstoffe. Aufgrund der Mengen und der nötigen Straßenreinigung unterstützte hier später noch der städtische Bauhof. Die gesamten Maßnahmen nahmen bis zum Einrücken der Feuerwehr etwa 1,5 Stunden in Anspruch.
Im Zuge der Rettungsmaßnahmen war die Bonnstraße bis zum Abtransport der Unfallwagen nur einseitig befahrbar, wobei der Verkehr hier durch die Polizei geregelt wurde.

PKW überschlug sich auf Bundesstraße

Die Feuerwehr Pulheim wurde am Dienstagabend zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 59 gerufen. Der Leitstelle der Feuerwehr war um 19:16 gemeldet worden, dass sich ein PKW überschlagen hätte und eine Person in dem Fahrzeug eingeklemmt wäre.
Unter der Leitung von Brandoberinspektor Thomas Munkel rückte der Löschzug Pulheim und die hauptamtliche Wache mit einem Rettungs- und Notarztwagen, unterstützt durch den Einsatzleitwagen aus Brauweiler, zur Unfallstelle aus. Aufgrund der eingehenden Meldung wurde ein weiterer Rettungswagen aus Frechen zur Einsatzstelle beordert.
Ein Kleinwagen hatte sich zwischen Köln und Pulheim überschlagen und lag mitten auf der Bundesstraße auf dem Dach. Im PKW befand sich kopfüber eine verletzte Person, die zwar nicht eingeklemmt war, sich aber nicht aus dem Fahrzeug befreien konnte. Die Feuerwehr barg die Person unter großer Sorgfalt aus dem Fahrzeug und übergab diese dem Rettungsdienst. Nach eingehender Untersuchung und Behandlung durch den Notarzt wurde die Person ins nächstgelegene Krankenhaus transportiert.
Zwischenzeitlich kümmerte sich die Feuerwehr um den Brandschutz an der Einsatzstelle, nahm aus dem Fahrzeug ausgelaufene Betriebsstoffe auf und unterstützte die Polizei bei der Straßensperrung.
Nachdem die Arbeiten abgeschlossen waren, rückte die Feuerwehr, die den Einsatz mit 17 Kräften und vier Fahrzeugen wahrgenommen hatte, nach zirka 45 Minuten wieder ein. Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen war die Bundesstraße in beiden Fahrtrichtungen komplett gesperrt. (Foto: Feuerwehr Pulheim)

Beförderungen und Ernennungen im Löschzug Pulheim

Aufgrund der Coronapandemie waren feierliche Zusammenkünfte in den letzten zwei Jahren in der Feuerwehr Pulheim nicht möglich. Traditionell werden dort auch notwendige Beförderungen und Ernennungen durch den Leiter der Feuerwehr ausgesprochen.
Trotz der widrigen Bedingungen haben die ehrenamtlich tätigen Feuerwehrleute in dieser Zeit an diversen Fortbildungsveranstaltungen teilgenommen. Diese wurden entweder als Online- oder Präsenzveranstaltungen unter Einhaltung der entsprechenden Hygienemaßnahmen durchgeführt.

Damit die Absolventen ihre verdienten Beförderungen entgegennehmen konnten, besuchte der Leiter der Feuerwehr, Stadtbrandinspektor Tim Schweren, den Löschzug im Anschluss an deren Übungsabend. Der Coronapandemie geschuldet wurde die Veranstaltung im Freien durchgeführt.
Nach der Begrüßung durch den Löschzugführer des Löschzugs Pulheim, Brandinspektor Pascal Porzig, standen zunächst einige Beförderungen durch den Stadtbrandinspektor an. Nach erfolgreich abgelegten Prüfungen wurden Fynn Stephan und Thomas Steffen zum Feuerwehrmann, Kai-Kevin Broszio zum Oberfeuerwehrmann und Philipp Tigges zum Hauptfeuerwehrmann ernannt.
Zur Unterstützung der Einsatzleitung bei Schadenereignissen, bei denen die Fachkenntnisse eines Chemikers notwendig sind, wurde Hauptbrandmeister Dr. Mark Thorand zum Fachberater für ABC-Einsätze berufen.
Christian Paul, leitender Notarzt in einer Berufsfeuerwehr, wurde zum Feuerwehrarzt der Feuerwehr Pulheim bestellt und wird die Feuerwehr Pulheim neben seiner Feuerwehrtätigkeit zukünftig in medizinischen Fragestellungen und Fortbildungen aber auch bei medizinischen Notfällen unterstützen.
Nachdem Tim Schweren das Amt als Leiter der Feuerwehr übernommen hatte, war das Amt des Pressesprechers der Feuerwehr vakant. Diese Aufgabe wurde an diesem Abend an seinen bisherigen Stellvertreter Hauptbrandmeister Wolfgang Schmitt übergeben und als stellvertretender Pressesprecher wurde Hauptbrandmeister Marcus Lechner ernannt.
Tim Schweren wünschte allen beförderten Kameraden für die Zukunft viel Erfolg bei deren Aufgaben und dankte auch dem Löschzug für die in den vergangenen Monaten geleisteten Einsätze, Übungen und absolvierten Fortbildungen.
Den Abend ließen die Kameraden des Löschzugs dann bei sommerlichen Temperaturen, aber kühlen Getränken, im Freien ausklingen.

Logistikhalle drohte nach starkem Regen mit Wasser vollzulaufen

Quelle: Feuerwehr Pulheim

Die Kreisleitstelle der Feuerwehr wurde nach starkem Regen am Abend des Pfingstsonntags darüber informiert, dass Wasser im Bereich der Donatusstrasse aus der Brauweiler Ronne auf den Hof eines Logistikzentrums strömen würde. Bei Eintreffen der Feuerwehr breitete sich ein riesiger Wassersee aus und drohte auch in die Logistikhalle einzudringen. Die Feuerwehr konnte durch den Einsatz von Pumpen und mit Zusammenarbeit der Kanalkolonne der Stadt Pulheim und des Pulheimer Bachverbandes im letzten Moment großen Schaden verhindern.

Um 18:30 Uhr wurde die hauptamtliche Wache über die Kreisleitstelle der Feuerwehr darüber informiert, dass Wasser, auf den Hof einer großen Logistikhalle an der Donatusstraße in Pulheim-Brauweiler laufen würde. Die wenige Minuten später eintreffenden Kräfte stellten fest, dass der Hof, der zur Beladung der LKW´s dient, auf einer Fläche von ca. 15.000 m² voll Wasser stand und auch weiter volllief. Der Hof ist in Richtung der Halle abschüssig, damit die Ladeflächen der LKW hier ebenerdig beladen werden können. Schlussendlich stand das Wasser an dieser Seite etwa 1,20 Meter hoch an der Wand, Wasser drang aber nicht in die Halle ein. Parallel zur Grundstücksgrenze und Donatusstraße verläuft hier als offener Bach die Brauweiler Ronne, die unter anderem Oberflächenwasser aus Brauweiler ab- und in diesem Bereich auch in den Randkanal einleitet. Kurz vor dem Randkanal, am Übergang der Ronne in einen unterirdischen Kanal, in dem auch ein Schieber zur Regulierung integriert ist, staute sich das Wasser in der Ronne auf. Da auch das Oberflächenwasser der großen Hoffläche über die Ronne abgeleitet wird, suchte sich das aufgestaute Wasser nun den umgekehrten Weg auf das Hofgelände.

Die ersteintreffenden Kräfte forderten unverzüglich Verstärkung durch die freiwilligen Löschzüge Brauweiler und Stommeln, als auch fachliche Unterstützung durch die Kanalkolonne der Stadt Pulheim, an. Die Löschzüge, die mit insgesamt knapp 40 Kräften unter Einsatzleitung des Stadtbrandmeisters Tim Schweren vor Ort waren, brachten mehrere schwere Pumpen in den Einsatz. Diese förderten das Wasser über mehrere Schlauchleitungen unmittelbar zum Randkanal, um hier eine Entlastung vor dem Logistikzentrum zu schaffen. Aufgrund der enormen und noch steigenden Wassermassen wurde parallel auch das Technische Hilfswerk (THW), mit seiner Fachabteilung Wasserschaden / Pumpen aus Bergheim angefordert. Zwei Fachberater des THW machten sich kurze Zeit später selber einen Überblick an der Einsatzstelle, wobei die zuständige Einheit in Bergheim mit ca. 20 Helfern alarmiert und zur Abfahrt bereitstand. In einer gemeinsamen Sichtung wurde festgestellt, dass die ersten Maßnahmen der Feuerwehr, als auch der Rückgang des in der Ronne zufließenden Wassers, gegen 20:00 Uhr bereits Wirkung zeigten und das Wasser nicht mehr anstieg, sondern der Pegel wieder fiel. Somit konnte auf die weitere Unterstützung durch das THW verzichtet werden.

Wenige Minuten später konnte auch die Störung des Schiebers durch die technischen Mitarbeiter vollständig behoben werden, so dass das Wasser auf seinem gewohnten Weg in den Randkanal abgeleitet werden konnte.
Während der Arbeiten musste die Dontatusstraße durch die Polizei in diesem Bereich gesperrt werden. Die Kräfte der Feuerwehr waren durch den Einsatz etwa zwei Stunden gebunden.

Kellerbrand in Pulheim-Geyen konnte schnell gelöscht werden

Nach einem Kellerbrand in Pulheim-Geyen konnte bei zwei Bewohnern eine Rauchgasvergiftung nicht ausgeschlossen werden. Durch die rechtzeitige Alarmierung der Feuerwehr konnte größerer Schaden verhindert werden.

Am Freitagabend wurde die Feuerwehr Pulheim kurz vor 19:00 Uhr zu einem Feuer im Lupinenweg in Pulheim-Geyen alarmiert. Laut Auskunft der Anwohner war im Keller ein Feuer ausgebrochen. Die Kreisleitstelle des Rhein-Erft-Kreises entsandte umgehend die Löschzüge Geyen und Brauweiler als auch die hauptamtliche Wache aus Pulheim zum Brandort. Bei Eintreffen der ersten Kräfte hatte sich der Hausbewohner bereits ins Freie retten können, die Hausbewohnerin und ihr Hund befanden sich aber noch im Erdgeschoß des verrauchten Gebäudes. Diese wurden durch die Feuerwehr umgehend in Sicherheit gebracht. Die Bewohner befanden sich bei der Entstehung des Brandes in einem Nebenraum und stellten somit den Brand frühzeitig fest. Zudem lösten in dem Moment auch die im Haus montierten Rauchmelder aus und die Anwohner konnten daher bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt der Brandentstehung die Feuerwehr informieren.
Das Ehepaar wurde umgehend in die Obhut des Rettungsdienstes übergeben und untersucht. Sicherheitshalber wurden diese dann in das zuständige Krankenhaus gefahren, um eine mögliche Rauchgasvergiftung auszuschließen. Der Hund der Familie fand bei Familienmitgliedern, die in der Nachbarschaft wohnen, eine Unterkunft.
Wie die Feuerwehr feststellte, brannte im Keller ein Haushaltsgerät, wobei ein intensiver Brandrauch entstand, der sich durch die Bauart des Hauses auch bis unter das Dach verteilte. Die insgesamt 25 Feuerwehrkräfte, die mit acht Fahrzeugen unter Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Christian Heinisch an der Einsatzstelle waren, bekamen das Feuer unter schweren Atemschutz bereits mit einem Kleinlöschgerät in den Griff. Im Anschluss wurde das gesamte Haus mit Hilfe eines Hochleistungslüfters intensiv gelüftet. Nach den Maßnahmen konnte die Feuerwehr feststellen, dass das Haus weiterhin bewohnbar ist. Nach gut einer Dreiviertelstunde war der Einsatz beendet und die Kräfte konnten wieder ihre Standorte anfahren.

Sturm Zeynep zerstört Flachdach in Pulheim und entwurzelt Bäume

Durch das Sturmtief Zeynep wurden am Freitagabend Bäume entwurzelt und einzelne Gebäude teils erheblich beschädigt. Im Pulheimer Ortskern wurde das Flachdach eines Mehrfamilienhauses total zerstört.

Bereits im Laufe des Nachmittags war die Feuerwehr der Stadt Pulheim durch die Auslösung von zwei Brandmeldeanlagen im Stadtgebiet mit freiwilligen und hauptamtlichen Kräften im Einsatz. Aufgrund der angekündigten Sturmwarnung durch den Deutschen Wetterdienst war die kommunale Koordinierungsstelle der Feuerwehr Pulheim bereits mit mehreren Kräften besetzt und die freiwilligen Feuerwehrleute in Alarmbereitschaft. Gegen 18:30 nahm der Sturm im Stadtgebiet deutlich zu, so dass alle Löschzüge der Stadt Pulheim und die hauptamtliche Wache alarmiert wurden.
Die insgesamt über 90 Retter waren mit 14 Fahrzeugen im Einsatz und wurden zu 50 nicht nur sturmbedingten Einsätzen mit den Schwerpunkten in Pulheim und Stommeln gerufen.
In der Hauptsache waren Bäume auf Straßen gestürzt oder drohten durch den Sturm umgeworfen zu werden. Umgestürzte Bäume wurden soweit möglich umgehend beseitigt oder die Bereiche abgesichert. In Sinnersdorf wurde das Dach eines Carports, in Stommeln wurden Teile von einer Hausfassade weggerissen und beschädigten einen abgestellten PKW.
Im Pulheimer Asternweg drohte das Flachdach eines Einfamilienhauses abgedeckt zu werden, konnte aber durch die Feuerwehr gesichert werden. Dieses Glück hatten die Bewohner eines Mehrfamilienhauses im Pulheimer Zentrum nicht. Hier zerrte der Sturm so intensiv an einem Flachdach, dass dieses sich während des Sturmes immer weiter ablöste und schließlich völlig zerstört wurde.
In Höhe Stommeln legte sich eine große, von einem Feld aufgewirbelte Folie über sämtliche Fahrspuren der B59. Daher musste diese in beide Fahrtrichtungen zwischen Stommeln und Rommerskirchen über mehrere Stunden gesperrt werden. Auch aufgrund der Eigensicherung der Kräfte waren an dieser Einsatzstelle mehrere Feuerwehrfahrzeuge gebunden.
Gegen 21:00 Uhr flachte der Sturm ab, was sich auch sofort auf die Menge der eingehenden Notrufe in der Kreisleitstelle der Feuerwehr niederschlug. Die Kräfte hatten den Großteil der Einsätze nach etwa vier Stunden abgearbeitet, einzelne Maßnahmen dauerten bis nach Mitternacht. Bei den Arbeiten verletzte sich ein Feuerwehrmann leicht, ein Transport ins Krankenhaus war nicht erforderlich. Die kommunale Koordinierungsstelle, die in unterschiedlicher Besetzung ab dem 16.02. abends besetzt war, bleibt sicherheitshalber bis zum Samstagvormittag in Betrieb.

Brand im DRK Kinder-, Jugend- und Kulturhaus Zahnrad

Auf dem Grundstück des Zahnrads wurde in der Nacht vom 01.02. zum 02.02.21 die bedachte Außenhütte des Zahnrades in Brand gesetzt. Polizei und Feuerwehr waren vor Ort.
Wer etwas gesehen hat und Angaben machen kann möchte sich bitte beim Zahnrad melden: zahnrad@drk-rhein-erft.de oder unter 02234801882.

Dansweiler: Mülltonnen brannten in den Abendstunden

Am Samstagabend brannten in Pulheim-Dansweiler Mülltonnen. Die Flammen drohten auf eine Garage überzugreifen, doch durch das Eingreifen der Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindert werden.
Die Feuerwehr in Brauweiler wurde am Abend des 5. Februar durch die Kreisleitstelle zu einem Brand an einem Gebäude in Dansweiler alarmiert. Unterstützt durch den Löschzug Geyen und die hauptamtliche Wache in Pulheim rückten unter Einsatzleitung von Brandoberinspektor Thomas Bedburdick insgesamt 9 Fahrzeuge mit gut 30 Kräften zur Einsatzstelle aus. Unterstützt wurden Sie zusätzlich durch einen Rettungswagen der Feuerwehr Frechen.
Bei Eintreffen der Mannschaft standen drei freistehende Kunststoffmülltonnen auf einem Privatgelände in Flammen und diese drohten auf eine Garage überzugreifen. Ein mit Atemschutz ausgerüsteter Trupp löschte die schon zerschmolzenen Mülltonnen, die unmittelbar an einer Garage standen. Die Hitze und die Flammen hatten bereits die Attika der Garage angegriffen, wobei die Flammen aber durch den Löschangriff auch sofort niedergeschlagen werden konnten.
Das zügige Handeln der Kräfte und das weitere Kühlen der Wand- und Dachfläche der Garage verhütete Schlimmeres, so dass der Schaden im Wesentlichen auf den Verlust der Mülltonnen begrenzt werden konnte.
Da das Feuer zügig im Griff war, konnten die ersten Kräfte schon nach kurzer Zeit wieder einrücken. Die gesamten Maßnahmen an der Einsatzstelle nahm die Feuerwehr gut eine Dreiviertelstunde in Anspruch.

Feuer im Brauweiler Industriegebiet

Paletten und Müllcontainer brannten am Samstagabend im Brauweiler Industriegebiet. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf einen Gewerbebetrieb verhindert werden.
Am Abend des 15. Januar wurde der Löschzug Brauweiler und die hauptamtliche Wache der Feuerwehr Pulheim kurz nach 19 Uhr von der Kreisleitstelle über brennende Holzpaletten in der Donatusstrasse in Pulheim-Brauweiler informiert.
Unmittelbar vor einem Gewerbebetrieb brannten mehrere Müllcontainer und circa 40 Holzpaletten. Unter Einsatzleitung von Brandoberinspektor Thomas Bedburdick wurden sofort zwei Strahlrohre zur Bekämpfung des Feuers und zur Sicherung des Gebäudes vorgenommen. Aufgrund der Rauchentwicklung wurden die Arbeiten der Feuerwehrtrupps mit umluftunabhängigen Atemschutzgeräten durchgeführt.
Trotz des schnellen Eingreifens konnte nicht verhindert werden, dass drei Container völlig verbrannten und viele Palletten zerstört wurden. Wesentlich aber war, dass ein Teil der Holzpaletten dank des Löscheinsatzes nicht Opfer der Flammen geworden war und das Gebäude offensichtlich nur minimale Schäden durch die Hitzeeinwirkung davongetragen hat.
Die Feuerwehr, die mit insgesamt 25 Kräften, sieben Fahrzeugen und dem Rettungsdienst vor Ort war, konnte den Einsatz nach knapp einer Stunde beenden.

Eingeklemmter Fahrer wurde durch Feuerwehr befreit

Am Montag, 27.12.2021, wurde ein PKW-Fahrer zwischen Fahrertür und Fahrzeugkarosserie seines Fahrzeugs eingeklemmt und durch die Feuerwehr aus seiner misslichen Lage befreit.
Die Feuerwehr Pulheim wurde am Montagnachmittag durch die Kreisleitstelle zu einem Unfall in der Albert-Schweitzer Straße gerufen. Aufgrund der Meldung wurden neben der hauptamtlichen Wache und dem Rettungsdienst ebenfalls die freiwilligen Kräfte des Löschzugs Pulheim alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte wurde festgestellt, dass der Fahrer eines Kleinwagens mit seinem Bein zwischen Fahrzeugtüre und der Fahrzeugkarosserie eingeklemmt war. Die Fahrzeugtüre ihrerseits ließ sich nicht weiter öffnen, da diese gegen das Mauerwerk des Gebäudes im Bereich einer mit einem Rolltor verschlossenen, abschüssigen Zufahrt zu einer Tiefgarage gestoßen war.
Der Fahrer wurde sofort durch den Rettungsdienst und Notarzt betreut, wobei bereits zu diesem frühen Zeitpunkt festgestellt werden konnte, dass dieser keine offensichtlichen Verletzungen davongetragen hat.
Um den Fahrer aus dieser Situation zu befreien, wurde das Fahrzeug mit einem Seilzug behutsam zurückgezogen, bis sich die Türe ausreichend weit öffnen ließ. Nachdem der Fahrer nochmals durch den Rettungsdienst ausgiebig untersucht worden war, konnte dieser anschließend wohlauf entlassen werden. Die Feuerwehr, die unter Einsatzleitung von Brandoberinspektor Guido Bruckmann mit knapp 30 Kräften und acht Fahrzeugen vor Ort war, konnte die Einsatzstelle nach etwa einer halben Stunde wieder verlassen. (Anm d.R.: Ob die große Anzahl an Kräften und Fahrzeugen gerechtfertigt ist mag dahingestellt sein!)

Zahnrad Brauweiler

Hier gibt es das Kursprogramm 2022 2. Halbjahr als Download.

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