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Archiv für die Kategorie „Feuerwehr“

Verkehrsunfall mit einem Löschfahrzeug

Am Samstag, den 02.10.2021, kam es gegen 17:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Löschfahrzeug der Feuerwehr Pulheim. Das Feuerwehrfahrzeug befand sich auf der Einsatzfahrt zu einem anderen Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 59 zwischen Pulheim und Stommeln, als es mit einem entgegenkommenden PKW kollidierte. Dabei wurden beide Fahrzeuge erheblich beschädigt. Ein Feuerwehrmann erlitt leichte Verletzungen. Er wurde vorsorglich vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach eingehender Untersuchung konnte er noch am gleichen Abend das Krankenhaus wieder verlassen.

Das Löschfahrzeug wurde von einem Abschleppunternehmen zur Feuer- und Rettungswache Pulheim geschleppt. Der beschädigte PKW wurde ebenfalls abgeschleppt. Nachdem die Straße von Scherben und Fahrzeugteilen gereinigt war, wurde sie von der Polizei für den Verkehr wieder freigegeben. Die Polizei hat Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Bürgermeister Keppeler ernennt neuen Leiter der Feuerwehr

Jetzt ist es offiziell: Bürgermeister Frank Keppeler hat dem neuen Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Pulheim, Tim Schweren, die Ernennungsurkunde überreicht. Der 51jährige, der in der Ratssitzung am 22. September 2021 bestellt worden war, übernimmt das Amt von Ralf Rahn, der die Leitung der vier ehrenamtlichen Löschzüge und der hauptamtlichen Wache rund 24 Jahre innehatte.

„Tim Schweren ist mit Leib und Seele Feuerwehrmann. Mit dieser Begeisterung wird er auch seine neue Funktion ausüben, die Interessen der Feuerwehr vertreten und mit seiner Mannschaft für die Sicherheit der Menschen in unserer Stadt sorgen“, sagte Bürgermeister Keppeler, der zugleich Ralf Rahn für seinen langjährigen Dienst dankte. „Ralf Rahn war immer ein verlässlicher Ansprechpartner für die Verwaltung und für mich persönlich. Gerade in Krisensituation – wie während der Coronavirus-Pandemie – hat sich diese gute Basis bewährt“, fügte Bürgermeister Keppeler hinzu.

Tim Schweren ist schon seit seinem 15. Lebensjahr Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Pulheim und war direkt von dem Zusammenhalt in der Mannschaft begeistert. Darüber hinaus durfte der Diplomingenieur der Elektrotechnik dort schon früh seiner Leidenschaft für technische Geräte nachgehen. Der Stommelner hat zudem eine Ausbildung als Rettungssanitäter und war von 1990 bis 1996 ehrenamtlich im Rettungsdienst der Feuerwehr Pulheim tätig. Seit 1999 ist er Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Pulheim. Auch absolvierte er zahlreiche Lehrgänge und Fortbildungen, darunter der Lehrgang für Zug- und Verbandsführer am Institut der Feuerwehr in Münster.

„Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Pulheim sind hervorragend ausgebildet und leisten großartige Arbeit zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger. Ich möchte diese Motivation erhalten und fördern. Dazu gehört eine gute Personalentwicklung – auch schon bei den Jugendlichen“, sagte Schweren bei der Übergabe der Urkunde. „Zudem werde ich mich für die technische Ausrüstung stark machen“, kündigte er an.

Tim Schweren übernimmt das Amt zunächst für zwei Jahre kommissarisch. Sobald er alle notwendigen Lehrgänge absolviert hat, übernimmt er die Leitung für insgesamt sechs Jahre.

Unwetter-Gefahr

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor möglichem Starkregen in der Kölner Bucht im Laufe des heutigen Tages. Deshalb ist die Kommunale Koordinierungsstelle der Freiwilligen Feuerwehr Pulheim bereits aktiviert worden, um im Bedarfsfall die Einsätze der Kräfte in Pulheim koordinieren zu können. Im Regelfall erledigt dies die Leitstelle des Rhein-Erft-Kreises; in einer besonderen Lage jedoch übernimmt die Kommunale Koordinierungsstelle diese Aufgabe.

Erste Bilanz nach den Einsätzen – SaE: Bürgermeister Keppeler dankt Rettungskräften

Angesichts der katastrophalen Ereignisse in den vergangenen Tagen hat der Stab außergewöhnliche Ereignisse (SaE) unter der Leitung von Bürgermeister Frank Keppeler eine erste Bilanz für Pulheim gezogen: Die Feuerwehr hatte vom vergangenen Mittwoch bis zum Donnerstag mehr als 180 Einsätze. Dabei standen zumeist Keller unter Wasser, die ausgepumpt werden mussten.

Anschließend sind die Kräfte nach Erftstadt gerufen worden. Dort waren die Pulheimer Helferinnen und Helfer direkt an der Menschenrettung im Stadtteil Blessem beteiligt. Bis vor wenigen Stunden waren noch Kräfte vor Ort. „Ich danke allen Einsatzkräften, die hier ohne Rücksicht auf ihre eigene Unversehrtheit ihren Dienst getan haben“, sagt Bürgermeister Keppeler.

Mit Blick auf Pulheim konnte die Feuerwehr berichten, dass sich die Einrichtung eines eigenen Raums für die Kommunale Koordinierungsstelle (KKS) im vergangenen Jahr bewährt habe. Hier wird im Krisenfall der Einsatz der Rettungskräfte vor Ort koordiniert. Bereits am Mittwochmorgen war die KKS aktiviert worden.

Von der Arbeit der Einsatzkräfte in der KKS und in den Pulheimer Stadtteilen hatte sich Bürgermeister Keppeler am Mittwochabend selbst ein Bild gemacht. Dabei war deutlich geworden, dass die Kanalisation grundsätzlich funktioniert hat und alle Pumpen ordnungsgemäß gelaufen sind. Die Stadt Pulheim hatte in den vergangenen Jahren in den Hochwasserschutz investiert. So ist beispielsweise ein Sammler am Buschweg für mehr als vier Millionen Euro entstanden; in Sinnersdorf ist ein Regenbecken erweitert worden. Dennoch ist es in einzelnen Stadtteilen aufgrund der ungewöhnlich großen Niederschlagsmenge zu vollgelaufenen Kellern und überfluteten Straßen gekommen.

Der SaE hat nun festgelegt, dass die Situation genau analysiert wird und die Schwachstellen aufgezeigt werden. Darüber hinaus sollen – mit Blick auf die verheerenden Schäden in Erftstadt – die Hochwasser-Szenarien für den Pulheimer Bach sowie für den Randkanal gemeinsam mit den dortigen Verantwortlichen geprüft und daraus Vorschläge erarbeitet werden.

Auch die Notfallpläne der Stadt sollen nach den Erfahrungen der letzten Tage – wenn notwendig – angepasst werden. Dies wird die vor kurzem eingerichtete Stabsstelle „Katastrophen- und Bevölkerungsschutz“ in Abstimmung mit allen Beteiligten übernehmen.

„Eine solche Katastrophe war bis vor wenigen Tagen in unserer Region außerhalb jeder Vorstellungskraft. Nun müssen wir die Lehren daraus ziehen, um einen noch besseren Schutz unserer Bevölkerung zu schaffen“, sagt Bürgermeister Keppeler.

In Dansweiler sind mehrere Keller durch Grundwasser vollgelaufen. Da in Dansweiler die Kanalisation durch zu viele Neubauten seit Jahren überlastet ist, ist der Grundwasserspiegel bis an die Oberfläche gekommen und hat das Grundwasser durch die Bodenplatten in die Häuser gedrückt.

Unwetter über Pulheim überflutete Straßen und Keller

In den Abendstunden des 04. Juni zog über Pulheim ein schweres Unwetter. Straßen und Keller wurden überflutet.

Nachdem ein intensives Regengebiet die Stadtteile Stommeln, Sinnersdorf und die nördlichen Bereiche von Pulheim überquert hatte, wurde die Kreisleitstelle der Feuerwehr kurz vor 20 Uhr über eine Vielzahl von vollgelaufenen Kellern und überfluteten oder verschlammten Straßen alarmiert. Die Schwerpunkte der Einsätze fanden sich in Sinnersdorf und in Pulheim.

Aufgrund der Wetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes war um diese Uhrzeit bereits die Kommunale Koordinationsstelle der Feuerwehr Pulheim besetzt, die dann sofort die ortsbezogene Koordination der Einsätze übernehmen konnte. Im Stadtgebiet Pulheim wurden sämtliche Löschzüge alarmiert, um die eingehenden Unwetterschäden abzuarbeiten. Im Besonderen waren hier Keller von Privat- und Geschäftshäusern, Souterrainwohnungen und im Bau befindliche Neubauten Opfer der Regenmassen geworden, die von der Feuerwehr abgepumpt werden mussten. An einer Einsatzstelle war aufgrund einer Unterspülung auch ein Baugerüst gefährdet.

Durch die Überflutung von Kellern kamen auch Öltanks in Gefahr, wobei diese schon von den Anwohnern vorab, oder später durch die Einsatzkräfte, so gesichert werden konnten, dass es hier zu keinen wesentlichen Schäden kam.

Der Löschzug Brauweiler stellte zu Beginn der ersten Maßnahmen den Grundschutz für das gesamte Stadtgebiet sicher, der im späteren Verlauf von der Hauptamtlichen Wache übernommen wurde. Neben den Unwetter- und Rettungsdiensteinsätzen arbeiteten diese in diesem Zeitraum auch zwei Feuer und eine weitere Hilfeleistung ab.

Aufgrund der enormen Anzahl von über 130 Einsatzmeldungen wurde auch der Unterstützungslöschzug aus Elsdorf-Heppendorf und im weiteren Verlauf Kräfte aus Bergheim-Glessen sowie Kerpen-Türnich mit insgesamt 50 Einsatzkräften, neben den knapp 100 Kräften aus Pulheim, zur Unterstützung alarmiert.

Gegen 3 Uhr waren die Einsätze beenden.

Dorferneuerungsprogramm 2022 mit Schwerpunkt Feuerwehrhäuser

CDU-Landtagsabgeordnete Romina Plonsker: „Pulheim, jetzt Anträge stellen!“

Mit einem Sonderaufruf „Feuerwehrhäuser in Dörfern 2022“ schreibt die nordrhein-westfälische Landesregierung ihr sehr erfolgreiches „Dorferneuerungsprogramm“ fort. Darauf machen Romina Plonsker und Gregor Golland aufmerksam, die beiden CDU-Landtagsabgeordneten aus dem Rhein-Erft-Kreis. Technische Veränderungen und Neuerungen machten gerade in Dörfern mit bis zu 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern oftmals aufwändige Investitionen in die Infrastruktur notwendig, wissen die beiden Christdemokraten. Dies betreffe insbesondere den Neubau oder den Erhalt und somit die Sanierung bestehender Feuerwehrhäuser. Plonsker und Golland: „Wir wollen unsere Dörfer oder Stadtteile im ländlichen Raum zukunftsfähig und lebenswert erhalten. Deshalb fördern wir Investitionen in die Modernisierung der Infrastruktur dort.“

Mit insgesamt 28,5 Millionen Euro unterstützt das Dorferneuerungsprogramm von Nordrhein-Westfalens Heimatministerin Ina Scharrenbach (CDU) in diesem Jahr 344 Projekte in 145 Gemeinden mit bis zu 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. „Ob Dorfladen, Dorfgemeinschaftshäuser, ein Mehr an Barrierefreiheit oder die dorfgemäße Gestaltung von Plätzen: Mit dem Dorferneuerungsprogramm stärken wir den gesellschaftlichen Zusammenhalt und geben den kleinen Städten und Gemeinden eine Entwicklungsperspektive“, sagen Plonsker und Golland. Immerhin leben rund die Hälfte der Menschen in Nordrhein-Westfalen in ländlich geprägten Räumen mit zahlreichen Dörfern oder dörflich geprägten Kommunen. Mit 21,9 Millionen Euro fließt über ein Fünftel des Geldes in die Zukunftsregion Rheinisches Revier.

„Wir fördern Projekte, die identitätsstiftend für unsere Heimat sind“, sagen Plonsker und Golland. Darüber hinaus unterstütze das Programm auch das ehrenamtliche Engagement der Menschen vor Ort, denn auch Privatpersonen könnten sich mit ihren Projekten um Zuschüsse bewerben. „Gerade auf dem Land erleben wir, dass viele Menschen mit Liebe zu ihrer Heimat sich darum kümmern, dass es dort schön und heimelig ist.“

Die Fördergrundsätze als auch das Antragsformular zum Sonderaufruf „Feuerwehrhäuser in Dörfern 2022“ finden sich auf der Seite des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, www.mhkbg.nrw/themen/bau/land-und-stadt-foerdern/dorferneuerung unter Downloads. Förderanträge im Rahmen der Dorferneuerung sind bei der jeweils zuständigen Bezirksregierung erhältlich. Alle Anträge sind dort bis zum 30. September eines Jahres (Antragsfrist für das Förderjahr 2022: 30. September 2021!) einzureichen.

Rauchmelder warnt vor Kellerbrand in Pulheim Brauweiler

Gegen 16:40 Uhr wurde Pfingstmontag (24.05.2021) die Feuerwehr Pulheim zu einem Kellerbrand in Brauweiler alarmiert. Ein Heimrauchmelder hatte die Bewohner eines Einfamilienhauses gewarnt. Eine Bewohnerin ging dem eindringenden Piepston nach und entdeckte im Keller eine starke Rauchentwicklung. Dabei atmete sie etwas Rauch ein.
Die Feuerwehr unter der Leitung von Brandoberinspektor Thomas Bedburdick setzte einen Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr ein. Im Keller wurde ein brennender Wäschetrockner vorgefunden, der schnell gelöscht werden konnte. Gleichzeitig untersuchte der Rettungsdienst die Bewohnerin. Nachdem noch einige Nachlöscharbeiten durchgeführt waren, wurde der Keller gelüftet.
Gegen 18:00 Uhr rückten die rund 35 Einsatzkräfte der hauptamtlichen Wach sowie der Löschzüge Brauweiler und Geyen wieder ein.

Verkehrsunfall auf der B59 im Kreuzungsbereich zur K24

Foto: Feuerwehr Pulheim.

Gegen 11:20 Uhr (11.05.2021) wurden Feuerwehr und Rettungsdienst der Stadt Pulheim zu einem Verkehrsunfall gerufen. Im Kreuzungsbereich der B59/K24 waren zwei PKW zusammengestoßen.
Auf Grund der Alarmierung rückten die hauptamtlichen Kräfte der Feuerwehr Pulheim sowie zwei Rettungswagen aus. Außerdem wurde der Notarzt der Feuerwehr Frechen da zugezogen. Vor Ort wurden vier leichtverletzte Personen angetroffen, die zunächst von Rettungsdienst und Notarzt untersucht wurden. Zwei Personen wurden vorsorglich zur weiteren Untersuchung in Krankenhäuser transportiert. Währen dessen sicherten Polizei und Feuerwehr die Einsatzstelle ab. Die Feuerwehr reinigte die Straße von auslaufenden Betriebsstoffen, die Polizei nahm den Unfall auf und kümmerte sich um das Abschleppen der Unfallfahrzeuge.
Gegen 12:15 konnten die 12 Feuerwehrkräfte, die unter der Leitung von Brandamtmann Stephan Hambach standen, wieder einrücken.

Verkehrsunfall auf der B59

Foto, Quelle: Feuerwehr Pulheim

Am heutigen Morgen (19.04.2021) um 7:50 Uhr wurde die Feuerwehr Pulheim mit der hauptamtlichen Wache, 2 Rettungswagen und dem Notarzt der Stadt Pulheim auf die B59 zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Dort hatte sich ein Verkehrsunfall mit 3 beteiligten Fahrzeugen ereignet. Da sich an der Einsatzstelle 2 Leichtverletzte und eine schwerverletzte Person befanden, forderte Einsatzleiter Brandamtmann Stephan Hambach umgehend einen weiteren Rettungswagen an. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und unterstützte den Rettungsdienst bei der patientenschonenden Rettung und Versorgung der Patientin. Alle Patienten wurden in geeignete Krankenhäusern eingeliefert. Der Einsatz war gegen 8:40 Uhr beendet.

Erster witterungsbedingter Brandeinsatz für die Feuerwehr Pulheim

Foto: Feuerwehr Pulheim, Fabian Ufer

Die Feuerwehr Pulheim wurde am heutigen Mittag zum ersten witterungsbedingten Brandeinsatz in diesem Jahr alarmiert. Im Stadtteil Geyen brannte eine Hecke. Die Feuerwehr konnte eine Ausbreitung des Feuers verhindern.
Gegen 14:00 Uhr wurde die Feuerwehr Pulheim zu einem Heckenbrand nach Geyen alarmiert. Bereits auf der Anfahrt konnten die Einsatzkräfte eine Rauchentwicklung wahrnehmen.
Die ersteintreffenden Kräfte fanden einen ausgedehnten Heckenbrand auf einer Länge von 20 Metern vor. Umgehend wurden durch den Einsatzleiter zwei Einsatzabschnitte gebildet und insgesamt vier C-Rohre zur Brandbekämpfung von beiden Seiten eingesetzt, so dass eine Ausbreitung auf angrenzende Gebäude verhindert werden konnte. Gegen 14:30 Uhr war das Feuer gelöscht und die Einsatzkräfte der Hauptamtlichen Wache sowie der Löschzüge Pulheim, Geyen und Brauweiler, welche unter der Leitung von Brandoberinspektor Christian Heinisch standen, konnten sukzessive zu ihren Standorten zurückkehren.
Die Feuerwehr Pulheim weist an dieser Stelle darauf hin, dass bei der aktuellen Wetterlage eine erhöhte Gefahr von Vegetationsbränden besteht. Insbesondere bei der Verwendung von Unkrautbrennern ist Vorsicht geboten, da bereits durch die abstrahlende Hitze umliegende Sträucher und Pflanzen in Brand geraten können. Aber auch achtlos weggeworfene Zigaretten können zu einem Brand führen.
Sollte es zu einem Feuer kommen, rufen Sie umgehend die Feuerwehr unter der Notrufnummer 112. Warten Sie das Eintreffen der Feuerwehr ab und bringen Sie sich nicht durch eigene Löschversuche in Gefahr.
Foto: Feuerwehr Pulheim, Fabian Ufer

Zahnrad Brauweiler

Hier gibt es das Kursprogramm 2021 2. Halbjahr als Download.

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