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Archiv für die Kategorie „Köln“

Bike Tower in Weiden-West

© Stadt Köln „Bike Tower“ in Offenburg

(PM © Stadt Köln) Die Stadtverwaltung Köln hat eine Beschlussvorlage zum Bau eines sogenannten „Bike Towers“ in Köln-Weiden in den Gremienlauf gebracht. Im Rahmen von Dringlichkeitsentscheidungen befinden die Bezirksvertretung Lindenthal sowie der Finanzausschuss über die Vorlage. Der „Bike Tower“ schafft – unmittelbar an der ÖPNV-Verknüpfungshaltestelle „Weiden-West“ gelegen – gesicherte Abstellmöglichkeiten für insgesamt 120 Fahrräder. Damit beabsichtigt die Stadt Köln, noch 2020 den ersten von insgesamt fünf geplanten „Bike Towers“ umzusetzen.

In Weiden-West besteht ein großer Bedarf an zusätzlichen sicheren Fahrradabstellplätzen. Die vorhandenen 35 Fahrradboxen vor Ort sind ausgelastet und es existiert bereits eine längere Warteliste. Der geplante „Bike Tower“ umfasst eine Fläche von 56 Quadratmetern und ist knapp elf Meter hoch. Die Anlage ist mit einem digitalen Schließsystem versehen, das Ein- und Ausparken erfolgt vollautomatisch. Die Fahrräder stehen sicher und geschützt.

Die Ausbaukosten für die Maßnahme liegen netto bei voraussichtlich rund 450.000 Euro und werden zu 80 Prozent vom Bundesumweltministerium und der Klimainitiative im Rahmen des Bundeswettbewerbs „Klimaschutz durch Radverkehr“ gefördert. Insgesamt wird die Stadt Köln über verschiedene Förderprogramme bis 2023 insgesamt mehr als sieben Millionen Euro in die Aufstockung der Fahrradabstellplätze investieren. Ein Schwerpunkt liegt hierbei in Verknüpfungspunkten zum ÖPNV und SPNV (Schienen-Personennahverkehr).

Verlängerung der Stadtbahnlinie in den Rhein-Erft-Kreis gefordert

Bei einem gemeinsamen Treffen gab es große Unterstützung von den CDU Vertretern aus der Stadt Köln und dem Rhein-Erft-Kreis für die Verlängerung der Stadtbahnlinie „Köln-Widdersdorf — Pulheim-Brauweiler — Bergheim-Glessen /Niederaußem“. Mit Teresa De Bellis-Olinger (Mitglied des Rates der Stadt Köln), Romina Plonsker (Landtagsabgeordnete, Pulheim), Gerd Fabian (Mitglied des Kreistages Rhein-Erft, Hürth), Mathilde Ehlen (Mitglied im Rat der Stadt Pulheim, Brauweiler), Helmut Paul (Mitglied des Kreistages Rhein-Erft, Mitglied im Rat der Kreisstadt Bergheim, Glessen). Marcus Rüttgers (Mitglied im Ortsverband Brauweiler, Dansweiler, Freimersdorf, Glessen) waren eine Reihe von Vertretern der örtlichen Politik zusammengekommen, um sich mit Nachdruck für das wichtige Zukunftsprojekt einzusetzen.
Schienenverbindungen von und aus dem Stadtgebiet Köln sind erforderlich, um die Verkehrs- und Umweltbelastungen in Köln und im Kreis zu reduzieren und den Fahrgästen eine schnelle Verbindung ins Kölner Zentrum anzubieten. Die Verlängerung der Stadtbahnlinie ist eine wichtige Infrastrukturmaßnahme für den Strukturwandel im Rheinischen Revier. Diese ist von Zukunftsagentur Rheinisches Revier mit einem ersten von drei Sternen versehen worden. Als eine von 83 Strukturfördermaßnahmen soll die Verlängerung der Stadtbahn einen erfolgreichen Strukturwandel ermöglichen.
Die Beteiligten sind sich darin einig, dass die Zusammenarbeit zwischen Köln und Umland künftig intensiviert werden muss. Solche Infrastrukturmaßnahmen benötigen Unterstützung von beiden Seiten. Daher sind weitere Treffen geplant, um die Verlängerung der Stadtbahn über Widdersdorf in den Rhein-Erft-Kreis zu einem Erfolgsprojekt werden zu lassen.

Kaffee Klatsch mit Manfred Jasmund

Im Kaffee Klatsch ist diese Woche Manfred Jasmund. Er ist Fotograf aus Köln und hat sein Studio in Stommeln. Aber es geht nicht um Fotografie. Manfred stellt Manuel sein Projekt „Faces of Depression“ vor. Wieso es dazu kam und warum es Manfred so wichtig ist, erzählt er uns im Kaffee Klatsch am Freitag um 19 Uhr und in der Wiederholung am Sonntag um 14 Uhr. Zu sehen gibt es das Projekt auf https://www.jasmund-photo.de/. Weitere Infos kann man bei Instagram (jasmundphoto) und Facebook (Jasmund-Photo) finden.

Kaffee Klatsch mit Annette und Martin Goretzki

Zu Besuch im Kaffee Klatsch sind Annette und Martin Goretzki. Das Fotokünstlerehepaar aus Brauweiler erzählt bei Antenne Pulheim wie sie zur Fotografie gekommen sind und was die Kunst der Fotografie für sie bedeutet. Wir erfahren wie Kunst reifen muss. Ihre Werke kann man zur Zeit in der Ausstellung Parallele Prozesse „Memory“ bis zum 27.06. 2020 (Finissage) im 68elf Studio betrachten. (Gottesweg 102; 50939 Köln). Wer sich schon jetzt über das Künstlerpaar informieren möchte, kann sich auf ihrer Homepage informieren.

Kaffee Klatsch und die Kölner Lichter

Kaffe Klatsch mit einer Pause von der Pause 🙂. Die Kölner Lichter stehen kurz bevor, Anlaß genug um mit Werner Nolden über das große Spektakel zu sprechen. Aus einer Bierlaune heraus ist das größte Feuerwerk in Köln entstanden und wird nun zum 18 mal tausende von Menschen begeistern. Zu hören am Freitag von 19-20 Uhr und als Wiederholung am Sonntag von 13-14 Uhr.

Nach Köln geschaut: MiQua

Das LVR-Archivberatungs- und Fortbildungszentrum lädt zum letzten Vortrag in diesem Jahr ein. Das Thema lautet: „Nach Köln geschaut: MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln.“ Referentinnen sind Dr. Christiane Twiehaus und Dr. Dorothea Parak
Der Vortrag findet statt am Mittwoch, 6. Dezember, 18 Uhr, im Äbte-Saal des LVR-Kulturzentrums Abtei Brauweiler, Ehrenfriedstraße 19. Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen findet man im Internet www.abteibrauweiler.lvr.de

Die Kölner Innenstadt wird ab 2021 um eine kulturelle Attraktion reicher: 2000 Jahre begehbare Geschichte und Archäologie auf und unter dem Rathausplatz stellt das neue MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln aus. Eine Dauerausstellung im Untergrund des Rathausplatzes zeigt einige der bedeutendsten archäologischen Denkmäler der Kölner Stadtgeschichte und des Rheinlands: das Praetorium (den Palast des römischen Statthalters), das mittelalterliche jüdische Viertel und das christliche Goldschmiedeviertel. Über diesen archäologischen Denkmälern wird ein neues Museumsgebäude mit einem Dauer-und Wechselausstellungsbereich entstehen, wo auch die jüdische Geschichte der Neuzeit und Gegenwart präsentiert wird. Vom Museumsneubau aus sind Einblicke in die Archäologie im Untergrund möglich, namentlich auf die mittelalterliche Synagoge und das jüdische Ritualbad, die Mikwe. Die beiden Kuratorinnen Dr. Christiane Twiehaus und Dr. Dorothea Parak geben Einblicke in Konzeption und Gestaltung dieses einzigartigen Museumsprojekts.

Interkommunaler Zusammenarbeit am Schulzentrum Brauweiler

Bereits seit einiger Zeit führen die beiden Bildungsbeigeordneten der Städte Pulheim und Köln intensive Gespräche, um die interkommunale Zusammenarbeit im Schulbereich am Standort Brauweiler im beiderseitigen Interesse zu verstärken.
Anfang November haben die Beigeordneten der beiden Kommunen vereinbart, dass die Verhandlungen jetzt in die operative Phase eintreten. Ziel ist es, ein Schulplatzangebot für Kölner Schülerinnen und Schüler in (mindestens) der aktuellen Größenordnung zu sichern und gleichzeitig den bedarfsgerechten Ausbau des Schulzentrums Brauweiler mit finanzieller Unterstützung der Stadt Köln voranzutreiben. Hierzu ist es erforderlich, unter Einbeziehung von Bezirksregierung und Ministerium für Schule und Bildung NRW (MSB) zweifelsfreie und rechtssichere Wege zu erarbeiten, um die Schulplätze für Kölner Kinder zu sichern und somit den erforderlichen finanziellen Einsatz der Stadt Köln abzusichern. Diesen Beitrag weiterlesen »

Brauweiler – »Kölle Alaaf«

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Postkarte aus Eckernförde – Grüße aus dem Irgendwo

RudB_Post83Moin Leute,

hier flattern jetzt andauernd fotografische Grüße von Maggie herein, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Dieses Foto stammt wohl irgendwo aus der dänischen Nordsee. Sie nimmt es mit der Ortsangabe nicht so genau. Es könnte ja jemand auf die Idee kommen hinterherzufahren. Die Einsamkeit sei ihr gegönnt. Irgendwann wird Fiete Burmester sie soundso aufspüren.

Achja, auch die Autoren zieht es weit über die Grenzen Eckernförde hinaus. Hendrik Neubauer liest am 10. September bei Hammer Weine in Hamburg, – Hammer-Name wie ich finde, da könnte selbst ich zum Weintrinker werden. Am 22. September tritt dann das Autorengespann Rüskamp/Neubauer wieder gemeinsam in Köln-Stammheim und am 23. September in Brauweiler auf. Die letzten beiden Termine sind Teil des Festivalkalenders der Crime Cologne 2016. Na, hoffentlich drehen die nicht ob der Tatsache durch, im Jubiläumsjahr zweimal beim dem deutschen Krimifestival mit internationaler Besetzung vertreten zu sein.

Nun ist ja erst einmal Wochenende, genießt es

euer Hans Rasmussen

P.S. Rasmussen und die Brix ermitteln in und um Eckernförde herum. In: „Tod am Strand“ und „Die Schlei-Diva“. Bei #emons erschienen und überall im gutsortierten Krimi-Buchhandel erhältlich. Band 3 „Strand ohne Wiederkehr“ ist am 23. Juni 2016 erschienen. Vorrätig in der Bücherstube Brauweiler. Unserem Blogpartner.

Nachruf Wolfgang Göddertz – „Stadtbild vieler Kommunen mitgeprägt“

„Wolfgang Göddertz, u.a. ein Schüler Henry Moores, ist es, der die Möglichkeiten der Geometrie auch in der gesamten Räumlichkeit auslotet. Bewusst setzt er sich dabei über statische Gesetzmäßigkeiten hinweg, wenn es darum geht Bewegung und Dynmik oder Kraft zu demonstrieren. Stählern federnde Stelen, hochragend glatte Skulpturen oder verknäulte Ballungen entwickeln jeweils ihre eigene Dynamik im Raum. Fernab jeder Kraftmeierei, die einem Hephaistos, dem antiken Schmied göttlicher Waffen wohl zugestanden war, nutzt Wolfgang Göddertz seine Herrschaft über den spröden Werkstoff Stahl zur Konstruktion hintersinnig symbolträchtiger Skulpturen.“ So sieht Klaus Flemming (Museum Abteiberg, Mönchengladbach) das Werk des bekannten Kölner Metallbildhauers Wolfgang Göddertz, der nach langer Krankheit im Alter von 71 Jahren im engsten Familienkreis gestorben ist. Göddertz hat mit seiner Familie in Sinnersdorf gewohnt. Bürgermeister Frank Keppeler würdigt die Verdienste des Verstorbenen: „Die Nachricht, dass der weltweit anerkannte Pulheimer Künstler gestorben ist, hat alle, die ihn gekannt haben, sehr traurig gestimmt. Er war ein Bildhauer, der seiner Kunst mit großer Leidenschaft nachging. Er hat mit seinen Werken im öffentlichen Raum das Stadtbild vieler Kommunen wesentlich mitgeprägt.“
Auch in Pulheim gibt es herausragende Arbeiten von Wolfgang Göddertz. Unter anderen der Brunnen vor der Horionschule und die Arbeit auf dem Kreisverkehr in Sinnersdorf, die Plastik im Barbarapak in Pulheim und die Freiplastik auf dem Golf & Country Club Velderhof.

Göddertz hat durch seine Kunstwerke im öffentlichen Raum Stadtlandschaften der Nachkriegszeit wesentlich mitgestaltet. Seine Arbeiten der Kunst am Bau entstanden meist in enger Zusammenarbeit mit den Architekten. Die weitaus meisten seiner Arbeiten befinden sich im Rheinland, im Bergischen Land und im Ruhrgebiet.

Unabhängig von seinen Auftragsarbeiten im öffentlichen Raum entstanden viele freie Skulpturen, die in Form und Technik stark durch ihre jeweiligen Schaffensperioden geprägt sind. Unter anderem stellten die Galerien Kümmel, Baukunst und Osper in Köln seine Werke aus.

Für seine Arbeiten verwendete er hauptsächlich Stahl, Edelstahl und Aluminium, die er in einer Vielzahl von Techniken bearbeitete. Zu diesen zählen Schweißen, Treibarbeiten sowie verschiedenste Formen der Oberflächenbearbeitung. Ein gemeinsames Merkmal der meisten seiner Plastiken besteht in der Verwendung und räumlichen Verschränkung oder Verknotung geometrischer Grundformen, viele seiner Skulpturen im öffentlichen Raum enthalten außerdem wind- oder wasserkinetische Elemente. Prominentestes und öffentlich bekanntestes Beispiel ist der große begehbare Brunnen auf dem Ebertplatz in Köln.
Weitere wichtige Arbeiten sind das Fassaden-Wandrelief am Breslauer Platz (jetzt in Viersen), eine weitere begehbare Brunnenanlage in Porz, die Großplastik „Induktion“ auf dem Campus der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin, der „Netzknoten“ vor der NetCologne-Zentrale in Köln-Ossendorf und die Gestaltung des Eingangsbereiches und Innenraumes des Telekom-Gebäudes in Bonn.

Wolfgang Göddertz’ Arbeiten wurden bei zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen gezeigt und mit mehreren Preisen, unter anderem dem Rhein-Tiber-Preis und dem Kunstpreis des Rhein-Erft-Kreises, ausgezeichnet. Er hat in Pulheim-Sinnersdorf gelebt und bis zuletzt in seinem Atelier in Köln-Volkhoven gearbeitet. Seine Familie plant, ein umfassendes Werkverzeichnis zu erstellen.

Zahnrad Brauweiler

Hier gibt es das Kursprogramm 2020 2. Halbjahr als Download.

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