Archiv für die Kategorie „Empfehlungen“

Tagesausflug in den Archäologischen Park Xanten

Die Arbeiterwohlfahrt Brauweiler-Dansweiler e.V. lädt herzlich zum gemeinsamen Tagesausflug in den Archäologischen Park Xanten (APX) ein.
Am Samstag, den 07.09.2019 in der Zeit von 09:00 Uhr bis ca. 17:30 Uhr ist die Möglichkeit gegeben, dass größte archäologische Freilichtmuseum Deutschlands im Rahmen einer Führung zu erkunden.
Im Anschluss wird es ein gemeinsames Mitttagessen geben.
Der Preis pro Person beträgt (inkl. Mittagessen und Transfer) 28,00 EUR.

Aufgrund der begrenzten Platzzahl wird um Anmeldung im Vorfelde gebeten.

Anmeldung und Information:
AWO Ortsverein Brauweiler-Dansweiler e.V.
Konrad-Adenauer-Platz 2, 50259 Pulheim-Brauweiler
Kontakt telefonisch unter 02234 – 697 095 3
oder mittels E-Mail an: kontakt@awo-ov-brauweiler-dansweiler-ev.de

weitere Informationen zum Archäologischen Park Xanten (APX) www.apx.lvr.de

Englisch-Kurse im Café F.

Die beliebten Englisch-Kurse im Café F. beginnen wieder. In netter Atmosphäre und ohne Leistungsdruck, mit alltagsorientierten, praxisnahen Themen kann man hier Englisch lernen und die Sprachkenntnisse erweitern.
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English Conversation
Bei jedem Treffen wird ein anderes Thema bearbeitet durch Dialoge, Nachstellen von Alltagssituationen und vielem mehr. Der Spaß soll dabei nicht zu kurz kommen!
freitags, 15.00 – 16.30 Uhr (wöchentlich) Kurs 2365 = 30.08 – 11.10.2019 (7 Termine), Beitrag 56 €
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Englisch II für Anfänger (mit Grundkenntnissen)
Im Gespräch über kleine Texte (Liedtexte, Zeitungsartikel, Kurzgeschichten oder Romane) werden Sprachverständnis und Ausdrucksweise erweitert.
freitags, 16.30 – 18.00 Uhr (wöchentlich)
Kurs 2367 = 30.08. – 11.10.2019 (7 Termine), Beitrag 56 €
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Dozentin: Renate Rey, Englischlehrerin und Waldorfpädagogin
Anmeldung unter 02238 472279 (AB) oder bildung@cafef.de.
Die Kurse werden veranstaltet von der Paritätischen Akademie NRW
unter Mitwirkung des F. e.V.

Italienisch-Kurse im Café F.

Die Italienisch-Kurse im Café F. beginnen wieder – in gewohnt entspannter Atmosphäre, praxisnah und dialogorientiert, mit Wortschatz- und Grammatikübungen.

mittwochs, 16.15 – 17.45 Uhr (wöchentlich) (Fortgeschrittene)
Kurs 2372 = 28.08. – 18.12.2019 (17 Termine), Beitrag 136 €

montags, 09.45 – 11.15 Uhr (wöchentlich) (18. Semester)
Kurs 2369 = 02.09. – 16.12.2019 (14 Termine), Beitrag 112 €

montags, 11.30 – 13.00 Uhr (wöchentlich) (14. Semester)
Kurs 2370 = 02.09. – 16.12.2019 (14 Termine), Beitrag 112 €

montags, 15.15 – 16.45 Uhr (wöchentlich) (Conversation)
Kurs 2371 = 02.09. – 16.12.2019 (10 Termine), Beitrag 80 €

Dozentin: Anna Maggiore, Lehrerin

Anmeldung unter 02238 472279 (AB) oder bildung@cafef.de.
Die Kurse werden veranstaltet von der Paritätischen Akademie NRW
unter Mitwirkung des F. e.V.

Mit „Kiki Karotte“ Kinder für Umwelt- und Klimaschutz begeistern!

BVP stellt Antrag zur Einführung des „Möhrchenhefts“ in Pulheimer Grundschulen

Die Fraktion des BVP hat beantragt das „Möhrchenheft“ ab dem Schuljahr 2020/2021 in Pulheim einzuführen und den vierten Klassen der Grundschulen kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Sollte eine Finanzierung aus städtischen Mitteln nicht möglich sein, so soll ggf. der Abruf von Fördermitteln oder Sponsoring (z. B. durch ortsansässige Unternehmen) geprüft werden.

„Das „Möhrchenheft“ ist eine vierteilige regional anpassbare Reihe in Form eines Hausaufgabenheftes. Die Hefte beschäftigen sich mit den Themen Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Biodiversität und Fairer Handel. Sie vermitteln den Kindern liebevoll gestaltet und auf motivierende Weise diese wichtigen Themen“, so die Fraktionsvorsitzende Birgit Liste-Partsch.
„Das Heft wurde bereits in mehreren Kommunen erfolgreich eingeführt. Wir denken, dass das „Möhrchenheft“ mit der liebenswerten Figur Kiki Karotte auch in Pulheim dazu beitragen kann, Kinder für den Klimaschutz und ihre Umwelt auf positive Art zu sensibilisieren und zu begeistern“, so Liste-Partsch weiter.

Bäume leiden unter der Trockenheit – Gezieltes Gießen hilft – Stadt Pulheim setzt Bewässerungssäcke ein

Die seit Wochen anhaltende Trockenheit macht den Bäumen auch in der Stadt Pulheim schwer zu schaffen. Insbesondere junge Bäume, die sich noch in der Anwuchsphase befinden, haben Trockenheitsstress. Sie können im Gegensatz zu älteren Bäumen weniger Wasserreserven bilden, aus denen sie bei langer Trockenheit schöpfen können. Ein Gewitterregen hilft nicht viel. Die Wassermenge ist zu gering, um das Feuchtigkeitsdefizit der Bäume auszugleichen. Sie sind daher auf zusätzliche Wassergaben angewiesen.
Der Bauhof der Stadt Pulheim hat auf die Trockenperiode reagiert und für die gezielte und effektive Versorgung der Bäume im Stadtgebiet 36 Bewässerungssäcke angeschafft. Sie sind von den Bauhofmitarbeitern Ulrich Brendemühl und Bernd Rothe sowie der Kollegin Sabine Krautscheid angebracht worden. Die Säcke werden morgens von ihnen mit jeweils 75 bzw. 100 Litern Wasser gefüllt. An größeren Bäumen wurden zwei Säcke angebunden, so dass die doppelte Menge Wasser zur Verfügung steht. Über Löcher am Boden läuft das Wasser über einen Zeitraum von mehreren Stunden ab. Im Gegensatz zur herkömmlichen Bewässerungsmethode kommt es nicht zu oberflächlichem Wasserabfluss. Die Wurzeln der Bäume werden kontinuierlich versorgt. Außerdem spart diese Art der Bewässerung Zeit. Ein Faktor, der bei der großen Zahl von städtischen Bäumen eine wichtige Rolle spielt. Am Ende des Sommers werden die Wassersäcke abgenommen. Sie sind wiederverwendbar. Nach einer Probephase wird der Bauhof überlegen, ob weitere Bewässerungssäcke angeschafft werden.
Weil die Stadt in extremen Dürrephasen selbst mit Unterstützung der Feuerwehr eine hundertprozentige Versorgung der zahlreichen durstigen Bäume im öffentlichen Raum nicht gewährleisten kann, ruft sie die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, den Stadtbäumen mit einer Extraportion Wasser zu helfen. Die Hilfe zahlt sich aus. Denn Bäume wirken in der durch Straßen und Gebäude aufgeheizten Stadt wie eine natürliche Klimaanlage, weil sie durch die Verdunstungskälte, die sie bewirken, die Lufttemperatur herabsenken. Außerdem spenden sie Schatten und puffern einen Teil der an Gebäuden entstehenden Wärmestrahlung ab. Zudem sorgen Bäume für eine bessere Luft in unseren Städten: Sie produzieren Sauerstoff und filtern Feinstaub aus der Luft heraus. Darüber hinaus bieten sie vielen Vögeln und Insekten einen Lebensraum und werten das Stadtbild auf.
Foto: Ulrich Brendemühl (re.), Bernd Rothe und Sabine Krautscheid bringen die Bewässerungssäcke an den Bäumen an und befüllen sie mit Wasser.

Kaffee Klatsch zum Bundesligastart

Einmal im Jahr gibt es bei Michael Trippel leckeren Kuchen 😀 Immer kurz vor Saisonbeginn kommt Antenne Pulheim zum Kaffee Klatsch vorbei um die vergangene Spielzeit zu reflektieren und die kommende zu besprechen. Vielleicht weiß der Michael ja etwas, was noch keiner weiß.😉 Zu hören am Freitag von 19 – 20 Uhr und am Sonntag als Wiederholung von 13 – 14 Uhr. UKW 97,2 und auf www.antennepulheim.de.

Babymassage

Ab Mittwoch, dem 28. August 2019 bietet evka-DAS ÖKUMENISCHE FAMILIENEZNTRUM in der Zeit von 09.00 – 10.00 Uhr einen neuen Kurs zur Babymassage an. In kleiner, vertrauter Runde weist Diplom-Ergotherapeutin Kerstin Gaillard in die verschiedenen Techniken der Babymassage ein – verständlich, einfühlsam und individuell auf die Kinder abgestimmt. Dabei bauen die sechs Sitzungen schrittweise aufeinander auf. Veranstaltungsort ist die Ev. Kita Miteinander in Brauweiler, Friedhofsweg 4. Der Kurs besteht aus 6 Einheiten und kostet 60,00 Euro. Anmeldung bis zum 20. August 2019 unter 02234/986069 oder kontakt@familienzentrum-evka.de.

Vortrag am Mittwoch, 7. August, 18 Uhr, im Äbtesaal

Franziskus Graf Wolff Metternich
Kunstschutz im Rheinland im Zweiten Weltkrieg

Referentin: Esther Heyer M.A.

Der rheinische Kunsthistoriker Franziskus Graf Wolff Metternich (1893–1978) übte von 1928 bis 1950 das Amt des Provinzial- und Landeskonservators aus. Von 1940 bis 1943 war er zudem „Beauftragter für Kunstschutz beim Oberkommando des Heeres“. Mit großem Engagement verhinderte er, dass die ausgelagerten staatlichen Kunstsammlungen Frankreichs von den nationalsozialistischen Besatzern geplündert wurden, was zu seiner Entlassung als Sonderbeauftragter führte.
Seine Verdienste um den Erhalt der rheinischen Kulturgüter führten in der Nachkriegszeit sowohl zu einer schnellen Bestätigung im Amt des rheinischen Provinzial- und Landeskonservators als auch zur internationalen fachlichen Anerkennung.

Seit 2016 widmet sich ein wissenschaftliches Projekt der kulturpolitisch und biografisch höchst spannenden Persönlichkeit Graf Wolff Metternichs, die Esther Heyer in ihrem Vortrag beleuchtet. Sie bietet darin den Ausblick auf eine Tagung zum Projektabschluss, die vom 19. bis 21. September 2019 im LVR-Kulturzentrum Abtei Brauweiler stattfindet. Das Projekt wird vom Deutschen Zentrum für Kulturgutverluste in Magdeburg, dem LVR und den Vereinigten Adelsarchiven im Rheinland e.V. gefördert.

Esther Heyer M.A. ist Kunsthistorikerin und freie wissenschaftliche Mitarbeiterin an einem Quellenforschungsprojekt zur Überlieferung des deutschen militärischen Kunstschutzes im Zweiten Weltkrieg, angesiedelt bei den Vereinigten Adelsarchiven im Rheinland e.V. in Kooperation mit der LVR-Archivberatung. Seit 2015 widmet sie sich der Person Wolff Metternich im Rahmen ihrer Dissertation an der LMU München.

Eintritt frei
Veranstalter: LVR-Archivberatungs- und Fortbildungszentrum
Veranstaltungsort: LVR-Kulturzentrum Abtei Brauweiler, Äbtesaal,
Ehrenfriedstraße 19, in Brauweiler

Bücherflohmarkt in der Stadtbücherei Pulheim

In der Stadtbücherei Pulheim findet zu den gewohnten Öffnungszeiten ein Bücherflohmarkt statt. Nach dem Motto: „Lesen zum Spartarif“ können dort Romane, Kinder- und Jugendbücher sowie Sachbücher aktuell mit Baustellenrabatt (Baustelle Rathauskreuzung) erworben werden. Weitere Informationen findet man auf der Homepage www.stadtbuecherei.pulheim.de.

Igel durch Fadenmäher und Mähroboter gefährdet

Sehr häufig werden im Frühjahr und Sommer Igel mit schweren Verletzungen, die auf den Einsatz von Teller- oder Fadenmähern zurückzuführen sind, zu Karin Oehl in die Pulheimer Igelstation gebracht. Betroffen sind bei den Tieren zumeist die Beine und die Köpfe.
Zumeist können die Tierärzte die Leiden der verletzten Igel nur beenden. Deshalb wird im Interesse der Tiere um Vorsicht bei der Feld- und Gartenarbeit gebeten. Unter Sträuchern und im Gestrüpp halten Igel ihren Tagesschlaf und bauen ihre Schlaf- und Aufzuchtnester. Durch Mähen mit Teller- und Fadenmähern an solchen versteckten und unübersichtlichen Stellen werden viele Igel verletzt und verenden qualvoll. Vor dem Mähen sollte kontrolliert werden, ob sich im Gras Tiere verstecken oder aufhalten. Der Unterwuchs von Hecken sollte am besten gar nicht gemäht werden.
Zunehmend werden Igel und andere Kleintiere sowie Insekten durch den verstärkten Einsatz von Mährobotern im Garten gefährdet. Insbesondere junge Igel werden dabei häufig nicht von dem Roboter als Hindernis erkannt und buchstäblich überfahren. Dabei kommt es in der Regel ebenfalls zu schweren Verletzungen bei den Tieren, die sich bei Gefahr zusammenrollen und nicht flüchten. Auch werden Mähroboter gerne in den Abend- und Nachtstunden eingesetzt, wenn der Garten nicht von Menschen genutzt wird. Genau in dieser Zeit geht der nachtaktive Igel auf Nahrungssuche. Wer nicht auf den Einsatz von Mährobotern verzichten möchte, kann dem Igel helfen, wenn er den Mähroboter nur am Tag einsetzt (um zu prüfen, ob das jeweilige Modell einen Igel als Hindernis erkennt, wird vorgeschlagen, den sogenannten „Apfel-Test“ zu machen. Wenn man einen Apfel auf die Wiese legt, kann man feststellen, ob das Gerät über das Hindernis oder darum herum fährt). Außerdem sollte bei dem Mähroboter ein Bodenabstand von 4,5 Zentimeter oder weniger eingestellt werden..
Karin Oehl bittet außerdem darum, keine Gifte in den Gärten zu verwenden, Kellerschächte abzudecken und bei Teichen mit steil abfallenden Rändern eine Ausstiegshilfe für hineingefallene Tiere anzubringen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Bauhofes haben sich ebenfalls mit diesem Thema befasst und sich vorgenommen, bei ihren Arbeiten in der freien Feldflur auf Tiere zu achten und besonders vorsichtig zu sein.
Probleme entstehen nach Auskunft von Karin Oehl außerdem durch gelbe Abfallsäcke. Der Inhalt rieche für Igel oft verführerisch. Sie würden problemlos reingelangen, aber leider nicht wieder rausfinden. Deshalb sollten die Säcke erst am Abholtag raus- und hochgestellt werden (z.B. auf Mauern stellen oder an Zäune hängen).

Zahnrad Brauweiler

Hier gibt es das Kursprogramm 2019 1. Halbjahr als Download.

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