Archiv für September 2018

Kaffee Klatsch mitGuido Lehmann, Sänger von HillBilly Deluxe

Country Musik im Studio mit Hillbilly Deluxe und am 12.10.18 im Walzwerk. Guido Lehmann, der Sänger von Hillbilly Deluxe, hat Manuel Zeh zum Kaffee Klatsch besucht. Er ist Komponist, Texter, Sänger, Gitarrist. Zu hören gibt es den Kaffee Klatsch jetzt am Freitag wie immer von 19 – 20 Uhr und am Sonntag von 13 – 14 Uhr. Es lohnt sich! Er spielt live im Studio. UKW 97,2 und im Internet www.antennepulheim.de

Fußballcamp in den Herbstferien – Es sind noch Plätze frei

Die Caritas Mobile Jugendarbeit bietet in der ersten Woche der Herbstferien ein Fußballcamp an. Das Camp richtet sich an alle Kinder und Jugendliche im Alter von neun bis 15 Jahren, die Interesse und Spaß am Fußballspielen haben. Es sind noch Plätze frei! Im Zeitraum von Montag 15., bis Donnerstag 18. Oktober, trainieren die Kinder und Jugendlichen gemeinsam mit zwei Trainern täglich von 9 bis 16 Uhr. In der Mittagspause werden die Kinder und Jugendlichen mit einem gesunden Essen verköstigt. Das Fußballcamp findet auf dem Kunstrasenplatz im Sportzentrum Pulheim statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 70 Euro. Es wird gebeten, an allen Tagen sportliche und wettergeeignete Kleidung mitzubringen. Insgesamt können 30 Kinder und Jugendliche teilnehmen Die Anmeldungen sind an Saskia Fries-Neunzig, Telefon 0178/ 4775735, zu richten.

Rentenstelle im Rathaus Pulheim

Die Rentenstelle im Rathaus Pulheim ist ab Montag, 8. Oktober, wieder ganztägig besetzt. Ansprechpartnerin ist Brigitte Kottmann, Zimmer 31 (Erdgeschoss), Telefon 02238/ 808175. Für eine Beratung ist eine vorherige Terminabsprache erforderlich.
Zu den Leistungen der Rentenstelle gehören allgemeine Auskünfte in Rentenangelegenheiten, Antragsaufnahmen, Kontenklärungen und Beglaubigungen für Rentenzwecke.
Von der Deutschen Rentenversicherung werden im Rathaus keine Sprechtage mehr angeboten. Zwecks Beratung wendet man sich direkt an die Geschäftsstelle Rheinland, Lungengasse 35 (Nähe Neumarkt), 50676 Köln, Telefon 0221/331701 (Öffnungszeiten montags bis mittwochs 7.30 Uhr bis 15 Uhr, donnerstags 7.30 Uhr bis 18 Uhr und freitags von 7.30 Uhr bis 13 Uhr). Um Wartezeiten zu verkürzen ist eine vorherige Terminabsprache sinnvoll.
Informationen zum Thema Rente erteilt außerdem die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, Knappschaftsallee 1 in 50126 Bergheim, Telefon 0800/3007004 (kostenlos). Beratungen werden hier für Versicherte der Deutschen Rentenversicherung Rheinland oder Bund durchgeführt. Eine telefonische Terminvereinbarung ist erforderlich.

Einweihung Bestattungsgarten auf dem Parkfriedhof Pulheim

Bürgermeister Frank Keppeler, Pfarrer Johannes Böttcher, Pfarrer Thomas Kuhl, Geschäftsführer Dirk Klein, Friedhofsgärtner Wolfgang Schmitz, Adelheid Biermann und Josef Terfrüchte (v.li.), der als ehemaliger Geschäftsführer der Kölner Friedhofsgärtner die Bestattungsgärten entwickelt hat.

Mit der offiziellen Einweihung des ersten Bestattungsgartens auf dem Parkfriedhof in Pulheim ist im Stadtgebiet ein weiterer Ort des Totengedenkens geschaffen worden. Gemeinsam haben die Stadt und die Genossenschaft Kölner Friedhofsgärtner eG erstmalig ein Konzept zur Einrichtung alternativer Grabarten im Stile der Bestattungsgärten in Pulheim umgesetzt. Die Reaktionen der Bürgerinnen und Bürger auf dieses Angebot von neuartig gestalteten und langfristig gärtnerbetreuten Grabfeldern fällt positiv aus. Bereits seit dem Spatenstich im Juni dieses Jahres gehen regelmäßig Informationsanfragen und Reservierungswünsche ein. Erste Beisetzungen haben bereits stattgefunden.
In seinem Grußwort stellte Bürgermeister Frank Keppler fest, dass die Stadt Pulheim ein neues Friedhofskonzept entwickelt habe, um dem geänderten Nutzungsverhalten der Bürgerinnen und Bürgern in Bezug auf die Friedhöfe Rechnung zu tragen. „Darin enthalten sind Angebote, die pflegefreie Grabnutzungen enthalten. Neben dem neuen Bestattungsgarten gibt es auf dem Friedhof in der Blumenstraße bereits ein Kolumbarium und Baumgräber und in Brauweiler pflegefreie Gräber. Die Hinterbliebenen haben hier Orte, an denen sie ihrer Trauer Ausdruck geben können, ihren Erinnerungen nachhängen und dabei Trost gewinnen können – ohne sich jedoch um die Grabpflege kümmern zu müssen.“ Dirk Klein, geschäftsführender Vorstand der Genossenschaft Kölner Friedhofsgärtner, ergänzte: „Der Bestattungsgarten ist ein wichtiger Beitrag für eine würdige Bestattungskultur.“
Die Pfarrer Thomas Kuhl von der katholischen Kirchengemeinde St. Kosmas und Damian, und sein evangelischer Kollege Johannes Böttcher von der Gnadenkirche in Pulheim, gaben dem Bestattungsgarten ihren Segen.
Der Bestattungsgarten ist ca. 450 m² groß. Hier sind 42 Parzellen für Erdbestattungen und 140 für Urnengräber geschaffen worden. Die jeweiligen Gräber können nicht individuell gestaltet werden, sondern sind in einem Gesamtkonzept eingegliedert. Vier optisch unterschiedlich gestaltete Areale wurden angelegt. Im Rosen-, Auen- und Bauerngarten gibt es Urnen- und Erdgräber. Im Areal mit dem Namen „Spuren des Lebens“ sind Urnenbeisetzungen vorgesehen. Die Grabsteine werden vom Betrieb der Steinmetz- und Steinbildhauermeisterin Adelheit Biermann gefertigt. Sie werden mit einem Schriftzug mit dem Namen des Verstorbenen versehen. Anonyme Grabstellen gibt es nicht. Die Anlage ist pflegefrei. Gestattet wird, Blumen oder Grablichter auf die Gräber zu stellen. Um die Pflege kümmert sich die Kölner Genossenschaft, Telefon 0221/ 525658. Informationen erteilt auch der Bauhof der Stadt Pulheim, Telefon 02238/ 808 394.

»Wenn Steine alt werden« – Ausstellung von Werken des kubanischen Malers Antonio Nuñez

6. Oktober bis 4. November;
Vernissage: 5. Oktober, 19 Uhr, im Winterrefektorium der Abtei Brauweiler
Öffnungszeiten: Di. bis So., 14 bis 17 Uhr; Eintritt frei

Der kubanische Maler Antonio Nuñez (geb. 1971, in Camagüey/Kuba) gehört zu den Menschen, die sich schöpferisch mit Aussehen und Charakter von Häusern und Stadtlandschaften befassen. Neben der ständigen Auseinandersetzung mit dem Thema Mensch und Raum liebt er in seinen Bildern das Sujet der Architektur. In den Gebäuden und Straßenzügen verschiedener Epochen und Länder entdeckt er eigenwillige Strukturen, Farben, Formen und Lichter. Diese Werke sprechen von Zeiten und Geschichte, von Zivilisation, Kultur und Vergänglichkeit. Seine Kunst setzt sich mit der realen Welt auseinander, abstrahiert aber Gesehenes maßvoll. Seine Bilder geben mit ihrer Balance zwischen Stille und Bewegung, zwischen Ordnung und Störung den Zeugen vergangener Generationen ihre Würde zurück. Nach seinen Studien in Havanna setzte der Maler seine Ausbildung in der Schweiz, in Kanada und in Deutschland fort. Mit Preisen und Stipendien ausgezeichnet, stellt er international aus. Seine Handschrift zwischen Realismus und Abstraktion weckt Neugierde und Erinnerung, sie schafft bewegende Bilder zur Aura der Architektur.

OHNE ROLF: „Blattrand“

Foto: Beat Algaier

Das junge Duo verblüfft mit einer komplett neuen Kleinkunstform!
Eine simple Idee – genial umgesetzt: Sprechen heisst bei OHNE ROLF Blättern.
Die auf 1000 Plakate gedruckten knappen Sätze wie auch das überraschende Geschehen zwischen den Zeilen sind umwerfend witzig, spannend und gelegentlich sogar musikalisch. Mit ihrem Programm „Blattrand“ gelingt es dem mehrfach preisgekrönten Duo Theater-, Comedy- und Kabarettfans gleichermassen zu begeistern. Die „Neue
Zürcher Zeitung“ feierte „OHNE ROLF“ als „die Schweizer Kleinkunstentdeckung am Zürcher Theaterspektakel“ und die „Bonner Rundschau“ schrieb: “Das Publikum im Pantheon-Theater erlebte die originellste, sympatischste und abgedrehteste Mischung aus absurdem Theater und philosophischem Kabarett, die zur Zeit auf deutschen Kleinkunstbühnen zu sehen ist.”

Konzept & Spiel: Jonas Anderhub und Christof Wolfisberg
Regie „Blattrand“: Dominique Müller
Mi, 26.09.2018 | 20 Uhr
Kultur- und Medienzentrum | Steinstraße 15 | 50259 Pulheim
Eintritt: 20 €, erm. 16 €
VVK Rathaus Pulheim | Alte Kölner Straße 26 | Tel. 02238 808116
Ticket-Center Pulheim | Venloer Straße 85 e | Tel. 02238 477876
kartenverkauf@pulheim.de

Rund ums Kind

Der Förderverein der Richeza-Grundschule in Brauweiler veranstaltet am Samstag,
29. September, 9 bis 12 Uhr, im Schulgebäude und auf dem Schulhof einen Second-Hand-Basar rund ums Kind. Verkauft werden gut erhaltene Kinderbekleidung, Spielsachen, Bücher, Fahrräder, Kinderwagen und alles rund ums Kind. In der Cafeteria kann man sich mit Kaffee und Kuchen stärken.

Ausstellung im Rathausfoyer und im Kultur- und Medienzentrum

Foto: Regina Künzler-Knufinke via Stadt Pulheim

COLOURS OF SOUL | Regina Künzler, Stephanie Fracke & Malschule Stommeln

Leuchtend farbenfrohe Bilder der Popart treffen auf monochrome Malerei, und was zunächst gegensätzlich erscheint, wandelt sich bei genauerer Betrachtung ins Gegenteil. Immer wird Kunst zum Vermittler des Unsichtbaren, der Emotionen und der Gefühlswelt. Sehen Sie die Bilder der Künstlerinnen Regina Künzler und Stephanie Fracke sowie der Kunstschaffenden der Malschule Stommeln durch ihre Augen. Denn, „die Schönheit der Dinge lebt in der Seele dessen, der sie betrachtet“ David Hume.

Begrüßung: Bürgermeister Frank Keppeler
Einführung: Frau Dr. des. Anja Schmid-Engbrodt
Eröffnung 10. Oktober 2018 | 18 Uhr
Rathaus Pulheim | Alte Kölner Straße 26 | 50259 Pulheim
Öffnungszeiten bis 24.11.2018 | Mo-Fr 08.30-12 Uhr | Mo-Mi 14-16 Uhr | Do 14-18 Uhr

Thomas Freitag am 11.10. in Pulheim

Foto: Pepijn Vlasman via Stadt Pulheim

Europa! Was für ein erstaunlicher Erdteil! Ein Kontinent, der die Philosophie erfunden hat, die moderne Wissenschaft entwickelt und die Menschenrechte formuliert hat … und der es heute schafft, auf über 3000 Seiten zu erklären, wie viel Wasser maximal durch einen Duschkopf fließen darf. Europa ist eine große Idee. Die Idee, eines Hauses, in dem 28 verschiedene Nationen (je nach Laune vielleicht auch nur 27) zusammenleben und zusammenarbeiten. Wobei jeder, der mal versucht hat, in einer WG mit nur drei Leuten einen Spülplan zu entwickeln, ahnt: Das wird sauschwer! Europa steht nicht gut da im Moment. Früher suchten hier Touristen aus Übersee nach den Resten der alten Ruinen. Heute scheint Europa selbst die größte Ruine zu sein.

Thomas Freitag wirft in seinem neuen Programm einen scharfen, satirischen und sehr komischen Blick auf Europa… oder das, was davon noch übrig ist. Er schlüpft dazu in die Rolle des EU-Bürokraten Peter Rübenbauer, der für die Entwicklung aller europäischen Kreisverkehre zuständig ist… bis der „worst case“ geschieht: Rübenbauer verunglückt in einem Kreisverkehr und findet sich nun auf der Grenze zwischen Leben und Tod, zwischen Himmel und Hölle, zwischen dem ewigen Licht und einer EU-Energiesparlampe wieder. Und er stellt sich hier die großen Fragen: Habe ich im Leben alles richtig gemacht? Habe ich meine Ziele erreicht? Und habe ich wirklich für Europa gekämpft? Für dieses seltsame Gebilde, das uns Skipisten in Dänemark, Schwarzwälder Schinken aus Lettland und zwei Millionen Kreisverkehre beschert hat …? Aber eben auch 70 Jahre Frieden und Wohlstand. In einem rasanten Monolog seziert Thomas Freitag das heutige Europa, schlüpft dafür in viele verschiedene Rollen, schlägt den Bogen von der Antike bis heute, von der Hochkultur zur Politik, von Gott bis in die Welt. Und er kommt den großen Wahrheiten damit ziemlich nahe. Ein himmlischer Abend für Europäer, die glauben, dass Europa vielleicht doch noch mehr ist als Song-Contest und Champions League.

Donnerstag, 11.Oktober 2018 | 20 Uhr
Kultur- und Medienzentrum | Steinstraße 15 | 50259 Pulheim
Eintritt: 18 €, erm. 16 €
VVK: Rathaus Pulheim | Alte Kölner Straße 26 | 50259 Pulheim | Tel. 02238 808116
Ticket-Center Pulheim | Venloer Straße 85e | 50259 Pulheim | Tel. 02238 477876
kartenverkauf@pulheim.de

Signalgesicherter Überweg auf der Ehrenfriedstraße in Brauweiler

Bürgermeister Frank Keppeler bittet um erneute Prüfung

Bei der Vorstellung der Gestaltungspläne für den Guidelplatz in Brauweiler hat Bürgermeister Frank Keppeler zugesichert, dass alle Anregungen und Bedenken ernst genommen werden und in die weiteren Planungsüberlegungen einfließen. Der Vorschlag der Planer, zukünftig auf die Fußgängerampel vor dem Prälaturgebäude zu verzichten, ist bei vielen Bürgerinnen und Bürgern auf Kritik gestoßen. In der Bürgerversammlung wiesen sie darauf hin, dass ältere oder behinderte Menschen sowie Kinder die Ehrenfriedstraße nicht mehr gefahrlos überqueren könnten. Weil die Ehrenfriedstraße in Brauweiler eine Kreisstraße ist, hat Bürgermeister Frank Keppeler Landrat Michael Kreuzberg mit einem Brief über die kritischen Äußerungen informiert und ihn gebeten, den Ampelverzicht zu überprüfen. „Die Bedenken kann ich nachvollziehen“, so der Bürgermeister in seinem Schreiben. „Ich wäre dankbar, wenn der Rhein-Erft-Kreis noch einmal prüfen lassen könnte, ob an der vorhandenen Stelle oder zumindest in der Nähe auch in Zukunft ein signalgesicherter Überweg erhalten bleiben kann“.

Zahnrad Brauweiler

Hier gibt es das Kursprogramm 2018 2. Halbjahr als Download.

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