Archiv für die Kategorie „Brauweiler“

Kindertagespflege – Vertretungssystem stellt sich vor

(PM) – Kinder, die am Vertretungssystem in der Kindertagespflege in Pulheim teilnehmen, sind mit ihren Eltern zu einem Kennenlerntreffen in die Kindertageseinrichtung „Farbklecks“, Erfurter Straße 2 in Brauweiler herzlich eingeladen. Die Teilnehmer haben hier die Gelegenheit, den Raum, in dem dieses Angebot stattfindet, in Augenschein zu nehmen und mit den Kindertagespflegepersonen Christa Kruchen und Michelle Deissler zu sprechen. Die Treffen finden vom 5. bis 23. August jeweils montags bis freitags von 9 bis 13 Uhr und von 13.30 bis 16 Uhr statt. Weil die Anzahl der teilnehmenden Familien begrenzt ist, ist eine telefonische Anmeldung, Ruf 0151/25622431, sinnvoll. Weitere Auskünfte erteilen die Fachberatungen für die Kindertagespflege im Jugendamt, Telefon 02238/ 808 632, oder E-Mail kindertagespflege@pulheim.de.

Lassen wir uns überraschen!

Wieder haben 2 Geschäfte Brauweiler den Rücken gekehrt

Wer mal schnell ein Gyros möchte oder einfach nur Pommes, der muss ab August weiter fahren. Der griechische Imbiss zieht aus Brauweiler weg. Vor ihm hat auch schon das Versicherungsbüro Brauweiler verlassen. Viele Geschäfte werden dem Beispiel noch folgen, da es in Brauweiler keinen Ersatz für die Räume in der Abtei Passage gibt. Der Guidelplatz ist keine Alternative, da die neuen Geschäfträume dort zu teuer sind und sie auch zu spät fertig werden. Schade auch. Ob es Brauweiler schaffen wird einen lebenden Handel zu behalten, das steht wohl in den Sternen. Irgendwann ist der Ort nur noch ein Schlafort.

Brauweiler: Sachbeschädigung an E-Bike-Ladestation

(ots) – Unbekannte haben am Donnerstag (18. Juli) die Ladestation an der Ehrenfriedstraße durch Feuer beschädigt.

Eine Zeugin fuhr gegen 22:00 Uhr mit ihrem Auto auf den Parkplatz an der Abtei Brauweiler. In diesem Moment flüchteten drei Jugendliche von der Ladestation für E-Bikes in Richtung Ehrenfriedstraße. Die Unbekannten hatten einen Karton in einem der sechs vorhandenen Fächer der Ladestation angezündet. Durch das Feuer wurde das Ladefach derart beschädigt, dass es nicht mehr zu nutzen ist. Die Zeugin verständigte über Notruf die Feuerwehr.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach weiteren Zeugen, die Angaben zu der Tat und den flüchtigen Jugendlichen machen können. Es handelt sich hierbei um zwei Jungen und ein Mädchen. Das Mädchen trug einen grauen Pullover und einer der Jungen führte ein Fahrrad mit sich. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 21 in Bergheim unter der Rufnummer 02233 52-0 entgegen. (wp)

Zahnrad: Internationale Betreuer bei den Ferienspielen

Bürgermeister Frank Keppeler und Teilnehmer des internationalen Workcamps gehen ins Rennen, Regina Künzler (1.v.l.) und Michael Kreitz (4.v.l.) vom Brauweiler Zahnrad unterstützen.

(PM) – Schon von weitem ist Dudelsack-Musik zu hören. Im Kilt mit klassischem Karomuster steht der Dudelsack-Spieler am Rand eines großen Feldes, auf dem kuriose Wettrennen ablaufen. Doch diese besonderen „Highland Games“ finden nicht etwa in Schottland, sondern direkt vor dem Brauweiler Zahnrad statt. Die starken Teilnehmer, die sich schweren Aufgaben stellen, gehören zu den rund 220 Kindern der Ferienfreizeit, die das Kinder- und Jugendhaus unter der Trägerschaft des Deutschen Roten Kreuzes auch in diesem Jahr während der ersten drei Wochen anbietet.
Mitten im Geschehen: Bürgermeister Frank Keppeler, der das Ferienlager gerade während der „Highland Games“-Aktion besucht, ist sofort mitten im Geschehen. Schnell ist eine Mannschaft zusammengestellt, die natürlich außer Konkurrenz startet. Fünf Teilnehmerinnen und Teilnehmer stehen nun gemeinsam auf zwei langen Brettern hintereinander, die Füße jeweils in Schlaufen festgesteckt. Die Aufgabe: Mit vereinten Kräften sollen sie unter diesen Bedingungen ein Rennen laufen. Das ist gar nicht so einfach, denn zunächst einmal muss ein gleicher Rhythmus gefunden und das Gleichgewicht gehalten werden. Doch am Ende gelingt es der mit internationalen Teilnehmern besetzten Mannschaft, erfolgreich das Ziel zu erreichen.
Die anderen Teammitglieder, die die Aufgabe mit Bürgermeister Keppeler meistern, kommen aus Mexiko, Spanien, Serbien, Frankreich und Italien. Sie gehören zu den insgesamt sieben Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Internationalen Workcamps, das unter Federführung des städtischen Jugendamts in Kooperation mit dem Zahnrad und den Internationalen Jugendgemeinschaftsdiensten (ijgd) Bonn während der Ferienspiele stattfindet. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 16 bis 19 Jahren sind zwei Wochen in Pulheim und wohnen im Brauweiler Pfadfinderheim.

Schon eine Woche vor Beginn der Ferienspiele sind sie angereist und haben sich gemeinsam mit ihren beiden Betreuerinnen Köln und die Umgebung angeschaut. Die Ukrainerin Mariia Olenchenko studiert in Deutschland Soziale Arbeit und macht als Ansprechpartnerin für die Teilnehmer des Workcamps ein Studium begleitendes Praktikum. „Die sieben Jugendlichen aus aller Welt sind bei der Ferienfreizeit als Betreuer der Kinder eng eingebunden“, berichtet sie. Sprachbarrieren gibt es nicht: „Die Verständigung läuft im Notfall mit Zeichen und Gesten“, sagt sie schmunzelnd. Die Jugendlichen kommen aus unterschiedlichen Gründen: Einige von ihnen lernen Deutsch in der Schule und wollen so ihre Sprachkenntnisse verbessern, andere wollen andere Länder erleben und mit Kindern arbeiten.
Die Internationalität der Brauweiler Ferienspiele spiegelt sich nicht nur durch das Workcamp und in den schottischen Traditionen wider, sondern auch in der Dekoration: Überall wehen Fahnen von unzähligen Ländern. Auch Michael Kreitz, Leiter des „Zahnrads“, und Mitarbeiterin Regina Künzler genießen diese Atmosphäre während der Ferienspiele. „Es ist jedes Jahr spannend zu erleben, wie die Kinder hier gemeinsam spielen, kreativ sind und einfach Spaß haben“, sagt Kreitz.

Teilweise Sperrung des Schotterparkplatzes ab dem 22.07.

Wir berichteten ja schon über die Sperrung der Ehrenfriedstraße. Dazu kommt jetzt leider, dass auch die Hälfte des Schotterparkplatzes dort zum 22.07. gesperrt wird. Auch wenn jetzt die Sommerferien angefangen haben, so wird auf diese Weise das noch kümmerliche Geschäftsleben gänzlichst abgetötet.

Zerstörungswut an den Vier Winden

Wenn man in Dansweiler die Marienstr. Richtung Königsdorf fährt, dann kreuzt man die Bernhardstr. Diese Kreuzung heißt vier Winde. Bis vor kurzem, war es ein Unfallschwerpunkt aber seit der neuen Ampel ist er ruhig geworden. Leider kommt es immer wieder vor, dass die Ampel dort zerstört wird. Es ist unverständlich, dass es Menschen gibt, die wahllos alles zerstören müssen. Wir haben Anzeige erstattet.

Es kommt noch dicker für Brauweiler! Ehrenfriedstraße wird gesperrt

(PM) – Der Umbau des Guidelplatzes geht in die nächste Phase: Zu Beginn der zweiten Sommerferienwoche, am 22. Juli 2019, wird die Ehrenfriedstraße zwischen Kaiser-Otto-Straße und Sankt Nikolaus Kirche für den Verkehr vollständig gesperrt. Fußgänger können in der Regel die Stelle entlang der Prälatur passieren; außerdem steht ihnen als Umleitung der Weg durch den Abteipark zur Verfügung. Wie die Verwaltung mitteilt, soll die Sperrung möglichst am 28. August 2019 wieder aufgehoben werden. „Dieses Ziel ist sehr ambitioniert, aber wir werden alles dafür tun, um es zu erreichen“, sagt der zuständige Technische Beigeordnete Martin Höschen.

Die Umleitungen für den Kfz-Verkehr laufen wie folgt:
Großräumig über L 183 Bonnstraße, L 213 Ortsumgehung nach Glessen, L 91 Glessen-Dansweiler-Königsdorf, K 25 Bernhardstraße

ÖPNV:
Die Linien 980 und 949 werden über Bernhardstraße, Pfalzgrafenstraße, Friedhofsweg, Alfred-Brehm-Straße, Kaiser-Otto-Str., Wiesenweg, Glessener Str. geführt. Die Linie 961 nimmt zwischen Dansweiler und Brauweiler ihren üblichen Weg und biegt dann ebenfalls ab am Aldi-Markt vorbei zur Ortsumgehung und wird dann über die Bonnstraße geführt. Die Linie 962 wird komplett über die Ortsumgehungen geführt. Alle Linien halten aber in Höhe des Aldi-Kreisels.

Arthur-Koepchen-Realschule schließt

Bürgermeister Frank Keppeler verabschiedete aktive und ehemalige Lehrerinnen und Lehrer sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Arthur-Koepchen-Realschule.

Mehr als 40 Jahre hat die Arthur-Koepchen-Realschule die Bildungslandschaft der Stadt Pulheim mit geprägt. Jetzt haben die letzten Schülerinnen und Schüler ihre Abschlusszeugnisse erhalten – die Schule in Brauweiler schließt ihre Türen. In einer kleinen Feierstunde verabschiedeten sich das Kollegium, die ehemalige Direktorin und ehemaligen Direktoren, Lehrerinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler von „ihrer“ Realschule.
Bürgermeister Frank Keppeler erinnerte in seiner Rede an die turbulenten Anfänge in den siebziger Jahren: „Diese Zeit war geprägt von Provisorien und vor allem durch das Pendeln zwischen Pulheim und Brauweiler.“ 1976 gegründet war der Standort der zweiten Realschule zunächst ebenfalls Pulheim. Doch schon 1977 wurden die 5. und 6. Klassen in Brauweiler untergebracht, die Klassen sieben bis zehn verblieben noch in Pulheim. Ostern 1979 waren dann alle Bauten in Brauweiler fertiggestellt – die Arthur-Koepchen-Realschule hatte nun eine Heimat.
Seit 2013 steht fest, dass die Schule auslaufen wird, im gleichen Jahr hatte der Rat die Einrichtung einer Gesamtschule beschlossen. Bürgermeister Keppeler würdigte die Arbeit von Schulleiter Markus Jansen sowie des gesamten Kollegiums: „Ihnen ist es gelungen, bis zuletzt eine Atmosphäre zu schaffen, in der die Schülerinnen und Schüler gut lernen und arbeiten konnten.“ Schulleiter Jansen leitet bereits seit einiger Zeit auch die Kölner Henry-Ford-Realschule. Dorthin wechseln jetzt einige Kolleginnen und Kollegen. „Es freut mich, dass Mitglieder des Kollegiums sowie die Schulsekretärin an die Gesamtschule wechseln“, fügte der Bürgermeister hinzu.
Schulleiter Markus Jansen blickte auf erfolgreiche vier Jahrzehnte Schulgeschichte zurück: Sogar noch in diesem Schuljahr erreichten Schülerinnen und Schüler mit ihrem Beitrag den zweiten Platz beim Video-Wettbewerb „ScienceTube Rhein-Erft“. Er wies außerdem auf die hervorragende Zusammenarbeit mit den Nachbarschulen – dem Abtei-Gymnasium sowie der neuen Gesamtschule – hin. Man habe seit sechs Jahren gewusst, dass dieser Tag kommen werde. „Wir gehen ohne Wehmut, sondern sagen ‚Danke‘“, sagte Jansen, der zum Abschluss noch einmal sein Kollegium auf die Bühne bat. Dort verabschiedeten sie sich mit dem „Leed för Tschö ze saare“ von Kasalla.

Erster Mühlentag nach fünfjähriger Pause

Gemeinsam mit Peter Esser vom Geschichtsverein (li.) und Hermann Schmitz vom Mühlenverein Brauweiler bedankte sich Bürgermeister Frank Keppeler bei Ursula Esser und Christine Hucke für die Organisation des Brauweiler Mühlentages.

(PM) – Zu ersten Mühlentag nach fünfjähriger Pause in Brauweiler konnten die beiden Initiatorinnen Ursula Esser und Christine Hucke neben vielen interessierten Besucherinnen und Besucher auch Bürgermeister Frank Keppeler, Peter Esser vom Geschichtsverein und Hermann Schmitz vom neu gegründeten Mühlenverein Brauweiler willkommen heißen. Frau Esser und Frau Hucke hatten im Einvernehmen mit dem neuen Pächter die Veranstaltung am Pfingstmontag organisiert. Unterstützt wurden sie dabei vom Pulheimer Geschichtsverein, dem Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, der Deutschen Gesellschaft für Mühlenkunde und Mühlenerhaltung, der Mühlenregion Rheinland des LVR dem Rheinischen Mühlendokumentationszentrum und dem Mühlenverein Brauweiler,
Die Brauweiler Mühle hatte zuletzt im Jahr 2014 am Mühlentag teilgenommen. Wegen des zunehmenden Interesses in der Bevölkerung an dem Denkmal ist die Initiative zur Neubelegung der Veranstaltung gestartet worden. Dementsprechend nutzten viele Gäste aus der näheren und weiteren Umgebung gerne die Gelegenheit, am Tag der Offenen Tür das Denkmal bei mehreren Führungen zu besichtigen. Mit Kaffee und Kuchen, Kölsch, diversen alkoholfreien Getränken und leckeren Bratwürstchen konnte man sich nebenbei stärken und erfrischen. Kinder hatten unter dem Motto „Vom Korn zum Mehl“ Gelegenheit, auf einem Hand- Mahlstein Getreide zu mahlen und dabei unterschiedliche Getreide- und Mehlsorten kennenzulernen.
Bürgermeister Frank Keppeler würdigte das Engagement von Ursula Esser und Christine Hucke: „Dank Ihrer Initiative zur Durchführung des Mühlentages hatte die interessierte Öffentlichkeit wieder die Möglichkeit, die Mühle zu besuchen und sich mit dem historischen Bauwerk zu beschäftigen. Ich würde mich freuen, wenn der Mühlentag weiterhin regelmäßig durchgeführt wird.“
1805 ist die Windmühle errichtet worden. Mit Wind hat sie bis 1904 gearbeitet.1919 wurde ein elektrisches Mahlwerk eingebaut. Seit 1952 steht die Mühle still. Ende der 1980-ger Jahre ist der Turm renoviert worden.

Zahnrad Brauweiler

Hier gibt es das Kursprogramm 2019 1. Halbjahr als Download.

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