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Archiv für die Kategorie „Brauweiler“

Import-Export an der Marion-Dönhoff-Realschule?

Foto: Larissa Lulic

Seit mehreren Wochen läuft der Distanzunterricht an der Marion-Dönhoff-Realschule über die digitale Arbeits- und Kommunikationsplattform Logineo NRW. Mittlerweile kommen die Schülerinnen und Schüler damit gut zurecht und auch Videokonferenzen finden regelmäßig statt. Aufgaben werden digital veröffentlicht und digital wieder eingereicht. Das kann als Foto, pdf-Datei, Text o. ä. sein. Was aber, wenn in einem bestimmten Fach eine Projektarbeit angefertigt werden sollte, die nicht digital geschickt werden kann? Kreative Lösungen müssen her, bei denen der persönliche Kontakt auf ein Minimum reduziert wird. Umschlagplatz MDR? Warenaus- und abgabe auf dem Parkplatz? Das klingt nicht besonders seriös, aber genau das ist die Lösung, wenn Schülerinnen und Schüler z. B. Plakate oder andere praktische Arbeiten abgeben müssen. Über Chatgruppen können Termine und Treffpunkte vereinbart werden und die jeweilige Lehrkraft kann die angefertigten Schülerarbeiten direkt ins Auto laden. Natürlich muss auch das Wetter mitspielen. Damit nicht die Schülerinnen und Schüler alle einzeln erscheinen müssen, können die Aufgaben „ortsweise“ abgegeben werden. Zum Beispiel gibt Peter Müller aus Brauweiler fünf Poster von den Schülerinnen und Schülern aus Brauweiler ab und erhält dafür fünf Englisch-Aufgaben und ein Wollknäuel für den Textilunterricht, die er anschließend in Brauweiler verteilt oder abholen lässt. Bei all den digitalen Möglichkeiten, die teilweise schon von den Schulen genutzt werden, muss immer noch der persönliche Kontakt bestehen. Und das ist auch gut so!

Online-Kurs Rückbildungsgymnastik

Fit nach der Schwangerschaft! Rückbildungsgymnastik ist ein wichtiger Teil der Geburtsnachbereitung. Mit gezielten Übungen werden Beckenboden und Muskeln auf sanfte Art gekräftigt und stabilisiert. Unter Anleitung der erfahrenen Hebamme Sandra Hamacher

können Sie online Zuhause trainieren. Das Angebot von evka-dem ökumenischen Familienzentrum startet am Mittwoch, dem 24. März und umfasst 10 Einheiten. Trainiert wird 1xwöchentlich in der Zeit von 10.00 – 11.00 Uhr. Die Kosten der Rückbildungsgymnastik werden von den Krankenkassen übernommen. Anmeldung und Informationen bis 17. März 2021 unter www.familienzentrum-evka.de oder kontakt@familienzentrum-evka.de.

Online-Seminar Babyschlaf verstehen

Einschlafen, durchschlafen, weiterschlafen. Das Thema Babyschlaf beschäftigt viele Eltern. Was ist beim Schlafverhalten normal? Und wo fängt es an, belastend zu werden? Kerstin Gaillard klärt über altersgerechten Schlafbedarf auf, über Schlafhygiene, Schlafphasen und Schlafentwicklung. Auch gibt es Tipps und Tricks, z.B. rund ums Pucken, nächtliches Stillen oder die richtige Deutung von Müdigkeitsanzeichen. Im Anschluss an den Vortrag gibt es eine Diskussionsrunde. evka-DAS ÖKUMENISCHE FAMILIENZENTRUM bietet dieses kostenlose Online-Zoom-Seminar am Donnerstag, dem 18. März 2021 an. Beginn ist 20.00 Uhr. Anmeldung und Information bis 11.03.2021 unter www.familienzentrum-evka.de oder kontakt@familienzentrum-evka.de.

Kanalanschlussarbeiten: Mühlenstraße weiterhin gesperrt

Die Sperrung der Mühlenstraße Straße in Höhe der Hausnummer 9 verlängert sich. Nach der Behebung des Rohrbruches werden dort anschließend die für das Neubaugebiet notwendigen Kanalanschlussarbeiten durchgeführt. Um die An- und Abfahrt der Anlieger zu gewährleisten, ist das Einfahrverbot von der Bernhardstraße weiterhin aufgehoben. Die Einfahrt ist nur für Anlieger zulässig, es besteht keine Wendemöglichkeit. Eine Umleitung ist eingerichtet. Die Sperrung wird voraussichtlich bis Freitag, 5. März 2021, andauern.

Brauweiler: Anwohnerin überraschte Einbrecher

(ots) – Am Freitagmorgen (19. Februar) haben zwei unbekannte Männer versucht in ein Einfamilienhaus einzubrechen. Gegen 09:15 Uhr klingelte es an der Haustür eines Einfamilienhauses an der Klottener Straße. Da die 79-jährige Anwohnerin alleine zu Hause war, öffnete sie die Haustür nicht. Etwa zehn Minuten nachdem es an der Haustür geklingelt hatte, beobachtete die 79-Jährige zwei Männer, die sich in ihrem Garten aufhielten und versuchten, ein Fenster des Wohnzimmers aufzuhebeln. Die beiden Tatverdächtigen nahmen die Seniorin wahr und ergriffen sofort die Flucht über einen Acker in Richtung Neu-Freimersdorf. Der männliche Tatverdächtige, der klingelte und mit in den Garten eingedrungen war, hatte eine sportliche Statur. Er trug eine schwarze Sportjacke, eine schwarze Jogginghose, schwarze Sneaker und eine schwarze Pudelmütze. Sein Komplize trug eine weiße Baseball Kappe. Zeugen, die die Personen gesehen haben, werden gebeten, sich unter Telefon 02233 52-0 an das Kriminalkommissariat 13 zu wenden. (akl)

Stadtbahnvorhaben Widdersdorf – Brauweiler – Niederaußem

Rhein-Erft-Kreis und Projektpartner stellen Abschlussbericht zur Vorstudie vor

Der ÖPNV und insbesondere der Schienenverkehr bilden das Rückgrat eines innovativen und leistungsstarken Verkehrssystems der Zukunft. Deshalb möchte der Rhein-Erft-Kreis mehr Menschen zum Umstieg vom PKW auf umweltschonendere Verkehrsmittel motivieren und sucht gemeinsam mit seinen Projektpartnern aus dem Stadt Umland Netzwerk (S.U.N.), den Städten Bergheim, Pulheim und Köln den Anschluss an den Stadtbahnverkehr in Köln. Nun liegt eine umfassende Vorstudie vor, die zeigt, was es braucht, um den Nahverkehr zukunftsfähig zu machen. Den gesamten Prozess der Vorstudie begleiteten auch die Rhein-Erft-Verkehrsgesellschaft, die Kölner Verkehrs-Betriebe und der Nahverkehr Rheinland. Bürgerinnen und Bürger können zudem im Rahmen der beginnenden Öffentlichkeitsarbeit online bereits erste Impulse zur Machbarkeitsstudie geben.

„Der Rhein-Erft-Kreis wächst und rückt damit näher an Köln. Da die Metropole schon seit Jahren nach der besten Variante einer Schienenanbindung für den Stadtteil Widdersdorf sucht, bot es sich für den Rhein-Erft-Kreis an, an diese Überlegungen räumlich anzuknüpfen“, so Landrat Frank Rock.

Die Vorstudie zeigt: der Ausbau des Schienenverkehrs bietet viel Potenzial!

Ende 2019 beauftragte der Rhein-Erft-Kreis das Büro Stadtverkehr aus Hilden mit der Erstellung einer Vorstudie. Ziel war es, aus einer Fülle von möglichen Trassenführungen und Betriebskonzepten, zwei aussichtsreiche Varianten abzuleiten, die dann in einer späteren Machbarkeitsstudie vertiefend untersucht werden sollen. In einer Machbarkeitsstudie wird auch eine Nutzen-Kosten-Bewertung vorgenommen. Das Gutachten zeigt, dass sich diese Bewertung mit jeder Anbindung weiterer Orte westlich von Köln positiver darstellt. Bei einem positiven Nutzen-Kosten-Verhältnis mit einem Wert größer als 1 besteht die Möglichkeit, den Bau der Stadtbahn durch Bundes- und Landesgelder gefördert zu bekommen.

Laut dem Gutachten ist eine Stadtbahn von Köln in Richtung Niederaußem verkehrlich und siedlungsstrukturell grundsätzlich sinnvoll und machbar. Die Vorstudie legt hier zugrunde, dass in allen drei Städten zukünftig Baugebiete in räumlicher Nähe zur möglichen Stadtbahntrasse ausgewiesen werden. So könnten die Städte der Nachfrage nach zusätzlicher Siedlungsfläche gerecht werden und mit mindestens 2.100 Wohneinheiten auch für zusätzliche Nachfragepotenziale der Stadtbahn sorgen.

Die Projektpartner hatten ursprünglich verabredet, die Vorstudie in einer gemeinsamen Sitzung der Fachausschüsse der Städte Bergheim, Pulheim und Köln, der Bezirksvertretungen Lindenthal und Ehrenfeld sowie des Rhein-Erft-Kreises zu präsentieren. Pandemie-bedingt fand die Präsentation am 17.02.2021 in einer Online-Veranstaltung für die politischen Vertreter*innen der beteiligten Kommunen statt.

 

Wie geht es weiter?

Im nächsten Schritt soll nun die Öffentlichkeit über das Ergebnis der Vorstudie informiert werden und sich dabei auch mit eigenen Vorstellungen zu Wort melden können. Der Rhein-Erft-Kreis (www.rhein-erft-kreis.de/stadtbahnvorhaben-niederaussem) und die Stadt Köln (www.stadt-koeln.de/artikel/70863)werden ihre Online-Angebote nach dem 17.02.2021 schrittweise mit Beteiligungs- und Informationsangeboten befüllen.

Neben der Verlinkung der Kurz- und Langfassung werden Informationen zu einer möglichen Stadtbahnstrecke bereitgestellt. Zum Dialog lädt der Rhein-Erft-Kreis in einer Blitz-Befragung ein. Hierbei werden 5 Fragen an die Bevölkerung über mehrere Wochen online gestellt und anschließend ausgewertet.

In den folgenden Monaten werden im Rhein-Erft-Kreis und in Köln die Fachausschüsse und Bezirksvertretungen jeweils in eigener Sitzung die Ergebnisse der Vorstudie beraten.

Voraussichtlich im Sommer 2021 soll der Beschluss über die in einer Machbarkeitsstudie zu untersuchenden Varianten und sonstigen Rahmenbedingungen durch die politischen Gremien der beteiligten Projektpartner gefasst werden. Im Kölner Gebiet wird es auf Basis der Vorstudie insbesondere um die Klärung gehen, ob in der Machbarkeitsstudie die Linie 1 oder Linie 4 zur Erschließung von Widdersdorf vertieft betrachtet werden soll. Während der Machbarkeitsstudie soll die Einbindung der Öffentlichkeit noch deutlich intensiviert werden.

Bis zum Sommer hofft der Rhein-Erft-Kreis Klarheit darüber zu erlangen, wie die bei der Zukunftsagentur Rheinisches Revier beantragten Strukturfördermittel zur Finanzierung der Machbarkeitsstudie zur Verfügung gestellt werden.

Grüne und BVP appellieren: Igel nicht im Winterschlaf stören – geplanten Rodungsarbeiten in der Helmholzstraße aussetzen

Die Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und BVP appellieren in einem offenen Brief eindringlich an Bürgermeister Keppeler die geplanten Rodungsarbeiten in der Helmholzstraße in Brauweiler zum jetzigen Zeitpunkt nicht durchzuführen, da ansonsten damit zu rechnen ist, dass Igel aus ihrem Winterschlaf geweckt werden. Die Tiere haben in der jetzigen Jahreszeit in der freien Natur keine Überlebenschance.

Außerdem gehen die Fraktionen davon aus, dass der damalige Beschluss unter der völlig falschen Annahmen getroffen wurde, dass nach Aussagen der Verwaltung lediglich Bodendecker entfernt werden müssten und nicht wie sich jetzt herausstellt Hecken und Sträucher. Somit gehört das Thema erneut in den Fachausschuss.

In der Helmholzstraße sollen in dieser Woche auf einer Länge von 25 m Rodungsarbeiten für die vorgesehene Bushaltestelle der Besucherbusse für die Abtei vorgenommen werden. Zwar gibt es einen einstimmigen Beschluss zur Einrichtung dieser Haltestelle, allerdings ging aus der damaligen Verwaltungsvorlage nicht hervor, dass dies dazu führt, dass Hecken und Sträucher in erheblichem Umfang gerodet werden sollen. Vielmehr war in dieser Vorlage (83/2019) ausschließlich die Rede von Bodendeckern, welche entfernt werden müssten.

„Die geplante Rodung hätte insbesondere für Igel, die dort ihren Winterschlaf halten, fatale Folgen. Igel befinden sich in der Regel je nach Witterung bis ca. Mitte/Ende März in Winterschlaf und haben in der jetzigen Jahreszeit keine Überlebenschance in der freien Natur. Sollte die Stadt also dennoch an den Rodungsarbeiten in dieser Woche festhalten, so bedeutet dies, dass die Schlafstätten zerstört und die geschützten Tiere ggf. verletzt oder sogar getötet werden. Dies muss auf jeden Fall verhindert werden und könnte im Falle der Zuwiderhandlung auch für die Stadt Pulheim zur Zahlung von empfindlichen Bußgeldern führen.“, sind sich die Fraktionen einig.

Sollte sich die Stadt unserer Rechtsauffassung nicht anschließen, dass es zur Rodung einen neuen Beschluss bedarf, fordern Grüne und BVP die dringende Beachtung von Schutzmaßnahmen für die gefährdeten Igel. Dies bedeutet, dass vor Rodungsarbeiten eine umfängliche Untersuchung des Geländes nach Igeln – nach Möglichkeit unter Hinzuziehung von Fachleuten – zu erfolgen hat. Sollten schlafende Tiere gefunden werden, sind diese aufzunehmen und unverzüglich in eine Igelstation zu bringen, damit dort erste Hilfe geleistet werden kann.

Die Fraktionen sind sich einig: Hecken und Sträucher stellen aus Sicht des Naturschutzes einen wesentlichen Lebensraum für Vögel, Insekten und andere Tiere und Lebewesen dar. Gerade im Hinblick auf den einstimmig beschlossenen Pulheimer Klima Appell sollten hier keine vorschnellen Tatsachen geschaffen, sondern einvernehmlich nach tragbaren Lösungen gesucht werden.

Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Fraktion BVP (Bürgerverein Pulheim)
Brief an BM Keppeler

Rodungsarbeiten in der Helmholtzstraße

In der Helmholtzstraße in Brauweiler müssen in der städtischen Grünfläche auf einer Länge von rund 25 Metern Sträucher gerodet werden. Grund für diese Arbeiten, die der städtische Bauhof im Laufe der kommenden Woche durchführt, ist die Einrichtung eines Haltepunktes für Besucherbusse der Abtei Brauweiler. Es wird ein wassergebundener Weg und ein gepflasterter Ein- und Ausstiegsbereich angelegt. Die Busse halten auf der Straße. Die Bäume in diesem Bereich bleiben erhalten.

Kanalarbeiten: Mühlenstraße wird gesperrt

Sofern es die Witterungsverhältnisse zulassen, wird die Mühlenstraße Straße in Höhe der Hausnummer 9 ab Montag, 15. Februar 2021, voll gesperrt. Aufgrund eines Rohrbruches müssen dort Teile der Kanalhauptleitung erneuert werden. Um die An- und Abfahrt der Anlieger zu gewährleisten, wird die Einbahnstraßenregelung aufgehoben. Die Einfahrt ist nur für Anlieger zulässig, es besteht keine Wendemöglichkeit. Eine Umleitung – beginnend im Kreuzungsbereich Mühlenstraße / Jahnstraße – wird über Jahnstraße, Nikolausstraße, Mathildenstraße und Bernhardstraße bis zur Einmündung in die Mühlenstraße eingerichtet. Die Sperrung wird voraussichtlich bis Freitag, 26. Februar 2021, andauern.

Online-Vortrag: Wie Paare Stress vorbeugen können

Gerade die derzeitigen Anforderungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie haben es mit sich gebracht, dass das Zusammenleben als Paar in der Familie Reibung und Konflikte hervorrufen kann. Belastungen des Einzelnen und Schwierigkeiten bei der Abstimmung untereinander sorgen oftmals für Spannungen. Diplom Psychologe Walter Dreser wird bei dieser Online-Veranstaltung mit Vortrag und Gespräch dabei helfen, frühzeitig Stressfaktoren zu erkennen, denn Ziel ist es, wertschätzend und lösungsorientiert miteinander umzugehen. Die Kath. Kita St. Nikolaus von evka-DAS ÖKUMENISCHE FAMILIENZENTRUM bietet diesen kostenfreien Online-Vortrag in Kooperation mit dem Kath. Bildungsforum Rhein Erft an. Der Online-Vortrag findet am 3. März um 19.30 Uhr statt. Anmeldung und weitere Informationen unter nikolauskinder@abteigemeinden.de.

Zahnrad Brauweiler

Hier gibt es das Kursprogramm 2021 1. Halbjahr als Download.

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