Archiv für die Kategorie „Gastronomie“

Corona-Schutzschirm für 7.000 Beschäftigte im Gastgewerbe gefordert

NGG fordert höheres Kurzarbeitergeld
Leere Hotels, geschlossene Restaurants: Das neuartige Coronavirus trifft im Rhein- Erft-Kreis die 690 Betriebe im Gastgewerbe besonders hart und damit auch die rund 7.000 Arbeitnehmer der Branche. Darauf weist die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hin – und fordert einen Corona-Schutzschirm.

„Die meisten Kellnerinnen, Köche und Hotelfachangestellten müssen jetzt zuhause bleiben. Zwar können sie Kurzarbeitergeld bekommen. Das liegt aber nur bei 60 Prozent (Eltern: 67 Prozent) des ohnehin oft geringen Einkommens. Für viele Betroffene geht das an die Existenz“, sagt Manja Wiesner von der NGG-Region Köln. Die Gewerkschaft ruft deshalb den Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) dazu auf, per Tarifvertrag eine deutliche Aufstockung des Kurzarbeitergelds für die Branche auf den Weg zubringen.

Bislang habe der Dehoga dies jedoch abgelehnt, kritisiert Wiesner. „Es kann nicht sein, dass Gastwirte und Hotelbesitzer nach Milliardenhilfen vom Staat rufen, aber auf der anderen Seite ihre Beschäftigten im Regen stehen lassen.“ Ziel müsse sein, die Einbußen für Arbeitnehmer so gering wie möglich zu halten und Arbeitsplätze in der Krise zu sichern. Wie das gehen könne, hätten die Unternehmen in der Systemgastronomie (McDonald’s, Burger King, Nordsee) gezeigt. Zusammen mit der NGG hat sich die Branche am Dienstag auf eine Aufstockung des Kurzarbeitergeldes auf 90 Prozent des Nettolohns geeinigt.

Das neue Kurzarbeitergeld wurde in der vergangenen Woche im Rekordtempo von Bundestag und Bundesrat verabschiedet. Danach übernimmt die Bundesagentur für Arbeit rückwirkend ab März die Sozialversicherungsbeiträge für Betriebe, in denen mindestens zehn Prozent der Beschäftigten vom Arbeitsausfall betroffen sind. Außerdem sagte die Bundesregierung betroffenen Firmen großzügige Kredite zu. „Gastronomen und Hoteliers sollten einen Teil der Hilfen für die Aufstockung des Kurzarbeitergeldes einsetzen. Damit können auch Fachkräfte gehalten werden – die man nach dem Ende der Corona-Pandemie wieder braucht“, so Wiesner.

Was Beschäftigte jetzt wissen müssen – von der Kinderbetreuung bis zur Lohnfortzahlung – hat die NGG im Netz zusammengefasst: www.ngg.net/corona

Kaffee und Bier

Warum nicht mal Kaffee und Kuchen in einer Mikrobrauerei? Genau das haben wir uns gedacht, als wir Christoph und Michael in ihrer schönen Brauerei besucht haben. Bier ist tatsächlich eine Wissenschaft für sich, aber wenn sie mit viel Leidenschaft vorgetragen wird, ist es mit Sicherheit nicht langweilig. Zu hören ist der Kaffee Klatsch am Freitag von 19-20 Uhr und am Sonntag als Wiederholung von 14-15 Uhr.

Der 100 Kaffee Klatsch gab es live vor Publikum im Simonshof

Der Live Kaffee Klatsch im Simonshof. Hört rein am Freitag von 19-20:30 Uhr und am Sonntag von 14-15:30 Uhr in Überlänge als Wiederholung. Hattet Ihr auch Spaß dabei?

Futtern em Rän

Oder auch nicht wirklich. Der, trotz des schlechten Wetters relativ gut besuchte Markt, „Pulheimer Genussmeile“, auf der Venloer Strasse, war leider nur relativ erfolgreich. Aber das war nicht ein Fehler des Organisators, Aktionsring Pulheim, nein wirklich nicht. Der Markt hatte sehr viele abwechslungsreiche und hochwertige Spezialitäten, Hirschburger, Tiroler Spezialitäten, Senf aus Monschau, Wein aus Luxemburg und anderen Regionen, belgische Pommes, lokaler Honig, aber die Besucher fühlten sich nicht zum Kaufen angesprochen. Die Verkäufer standen an Ihren Verkaufsständen und man bekam den Eindruck, dass sie nur ihre Ware bewachten. Es darf ja nichts weg kommen. Wenn ich als Besucher auf den Markt gehe, dann möchte ich etwas erleben, angesprochen und zum Probieren aufgefordert werden. Wer kauft eine Flasche Wein für 18 Euro, wenn er schon 4 Euro für das Probieren bezahlen soll. Nein, so geht Erlebnisshoppen heute wirklich nicht. Schade aber vielleicht ist man ja damit schon zufrieden!

Wieder haben 2 Geschäfte Brauweiler den Rücken gekehrt

Wer mal schnell ein Gyros möchte oder einfach nur Pommes, der muss ab August weiter fahren. Der griechische Imbiss zieht aus Brauweiler weg. Vor ihm hat auch schon das Versicherungsbüro Brauweiler verlassen. Viele Geschäfte werden dem Beispiel noch folgen, da es in Brauweiler keinen Ersatz für die Räume in der Abtei Passage gibt. Der Guidelplatz ist keine Alternative, da die neuen Geschäfträume dort zu teuer sind und sie auch zu spät fertig werden. Schade auch. Ob es Brauweiler schaffen wird einen lebenden Handel zu behalten, das steht wohl in den Sternen. Irgendwann ist der Ort nur noch ein Schlafort.

Weinmarkt in Pulheim

Am Wochenende, 7. bis 9. September, findet auf dem Marktplatz, in der Blumachergasse, auf dem Wilhelm-Mevis-Platz und in der Fußgängerzone Auf dem Driesch in Pulheim der traditionelle Weinmarkt statt. Der Markt ist Freitag von 16 bis
23 Uhr, Samstag von 11 bis 23 Uhr und am Sonntag von 11 bis 22 Uhr geöffnet.
Der Wochenmarkt wird am Freitag, 7. September, auf dem Platz vor dem Kultur- und Medienzentrum abgehalten.

Der Kaffee Klatsch aus dem Mediterana

Kaffee Klatsch diesmal auf der anderen Rheinseite. Wir besuchen Oliver Mathée zum Kaffee Klatsch im Mediterana. Wir plaudern in netter Atmosphäre über die Entstehung und die weitere Entwicklung des einmaligen Wellness Ortes. Wie immer am Freitag von 19-20 Uhr und Sonntag von 13-14 Uhr. Zu hören in Pulheim auf UKW auf der 97,2 und im Internet auf www.antennepulheim.de bzw hier.

Pulheim – Weinmarkt vom 9. bis 11. September

Am Wochenende, 9. bis 11. September, findet auf dem Marktplatz, in der Blumachergasse, auf dem Wilhelm-Mevis-Platz und in der Fußgängerzone Auf dem Driesch in Pulheim der traditionelle Weinmarkt statt. Der Markt ist Freitag von 16 bis 23 Uhr sowie Samstag und Sonntag jeweils von 11 bis 23 Uhr bzw. bis 22 Uhr geöffnet. Der Wochenmarkt wird am Freitag, 9. September, auf dem Platz vor dem Kultur- und Medienzentrum abgehalten.

Postkarte aus Eckernförde – Weltdingsda? Hauptsache Fisch

RudB_Post67Moin Leute,

ich habe es mal wieder getan. Obwohl Marlene immer sagt, das sei doch gar kein richtiger Fisch. Meine Leidenschaft begann in jungen Jahren, mein Vater nahm immer eine Bratwurst und ich ging nach nebenan in den Fischladen. Ich spreche von Seelachsschnitzel-Brötchen. Rot und fettig müssen sie sein. Dann noch eine Lage Ei. Und was ist mit Remoulade? Genau, die macht den Unterschied.

Morgen ist Weltfischbrötchentag.

Ich wünsche ein schönes Wochenende, ich genieße erst einmal den Brückentag

euer Hans Rasmussen

P.S. Rasmussen und die Brix ermitteln in und um Eckernförde herum. In: „Tod am Strand“ und „Die Schlei-Diva“. Bei #emons erschienen und überall im gutsortierten Krimi-Buchhandel erhältlich. Band 3 „Strand ohne Wiederkehr“ erscheint am 23. Juni 2016. Rechtzeitig zum Gumm Prix, der in diesem Jahr am 10. Juli startet. Anmelden könnt ihr euch unter: info(at)neubauerkommunikation.de und postalisch bei: Eckernförde Touristik & Marketing GmbH Stichwort: GUMM-PRIX 2016, Am Exer 1, 24340 Eckernförde. Unter http://www.ostseebad-eckernfoerde.de/sprottentage.html können die Anmeldeformulare heruntergeladen werden.
Foto: © Hendrik Neubauer

Postkarte aus Eckernförde – Makrele satt

RudB_Post51Moin Leute,

Hinrichsen hat wieder in seiner Feuertonne Makrelen geräuchert. Vorhin deutete er auf den Kühlschrank in der Zentralstation.

„Chef, Ihr Paket liegt ganz oben.“

„Hinrichsen, der Akvavit kühlt schon seit Tagen durch.“

Ich freue mich jetzt schon auf heute Abend.

Allen ein schönes Wochenende

euer Hans Rasmussen

P.S. Rasmussen und die Brix ermitteln. In: „Tod am Strand“ und „Die Schlei-Diva“.
Bei #emons erschienen und überall im gutsortierten Krimi-Buchhandel erhältlich. Band 3 erscheint im Sommer 2016. Rechtzeitig zum Gumm Prix, der in diesem Jahr am 10. Juli startet.
(Foto: Missunde © Hendrik Neubauer)

Zahnrad Brauweiler

Hier gibt es das Kursprogramm 2020 1. Halbjahr als Download.

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