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Digitale Ausstattung an Schulen: Bürgerverein setzt sich für stärkere Entlastung der Familien ein

Die Digitalisierung schreitet weiter voran, auch an den weiterführenden Schulen in Pulheim. Künftig soll an einigen Schulen eine sogenannte 1:1-Ausstattung eingeführt werden. Das bedeutet: Jede Schülerin und jeder Schüler nutzt ein eigenes Tablet im Unterricht. Dies soll überwiegend über das Modell „Bring your own device“ erfolgen – also Geräte, die von den Eltern selbst angeschafft werden.
Die Verwaltung sieht hierfür einen Zuschuss von 150 Euro pro Gerät vor. Der Bürgerverein Pulheim (BVP) hatte hingegen beantragt, Familien deutlich stärker zu entlasten – mit einer Beteiligung von mindestens 50 Prozent je Endgerät sowie einer sozialen Staffelung bis hin zur vollständigen Kostenübernahme. Der Antrag wurde von CDU, SPD, AfD und SLF abgelehnt. Bündnis 90/Die Grünen unterstützten ihn.
„Für uns ist klar: Eine moderne digitale Ausstattung unserer Schulen ist richtig und notwendig. Sie muss aber auch fair umgesetzt werden“, so Birgit Liste-Partsch.
Aus Sicht des BVP steht der Zuschuss von 150 Euro in keinem angemessenen Verhältnis zu den tatsächlichen Kosten. „Gerade Familien mit mittlerem oder geringerem Einkommen werden spürbar belastet – zumal eine weitergehende Unterstützung erst ab dem dritten Kind oder für Alleinerziehende vorgesehen ist und eine Selbsterklärung erfordert“, so Liste-Partsch weiter.
„Gerade bei zentralen Zukunftsthemen wie Bildung ist es aus unserer Sicht möglich und sinnvoll, auch im laufenden Haushalt zusätzliche Mittel bereitzustellen. Die Verwaltung verweist selbst auf Modelle aus Bocholt und Hürth. Dort beteiligt sich die Stadt in der Regel mit mindestens 50 Prozent an den Kosten und unterstützt Familien je nach Situation deutlich stärker. Wir hätten uns gewünscht, dass dieser Ansatz in Pulheim ebenfalls konsequent weitergedacht wird“, so Liste-Partsch weiter.
CDU und SPD machten deutlich, dass sie den Zuschuss von 150 Euro für ausreichend halten. Der BVP bedauert diese Entscheidung: „Wir finden es schade, dass die Möglichkeit nicht genutzt wurde, Bildung und Chancengleichheit stärker in den Mittelpunkt zu stellen. Unser Ziel bleibt eine Lösung, die den Anforderungen moderner Bildung gerecht wird und gleichzeitig Familien spürbar entlastet. Bildung darf nicht zur Frage des Geldbeutels werden.“

Über den Antrag wird am 5. Mai im Haupt- und Finanzausschuss sowie abschließend am 19. Mai 2026 im Rat der Stadt Pulheim beraten. Beide Sitzungen sind öffentlich.

„Gezielte Prüfung von neuen Tempo-30 Abschnitten wird Verkehrssicherheit erhöhen.“

Die Stadt Pulheim soll die Geschwindigkeitsreduzierungen prüfen und umsetzen

Im Ausschuss für Tiefbau und Verkehr (TVA) vom 29.4.2026 ging es auch um die Anordnung von Tempo 30 durch die Stadt Pulheim an einzelnen Straßen. Die Fraktionen von SPD und CDU nahmen entsprechende Prüfanträge zum Anlass, einen grundsätzlichen Antrag zum Thema zu stellen.

Marita Pörner Sprecherin der SPD-Fraktion im TVA und Manfred Winkler, Sprecher der CDU-Fraktion erklären dazu: „Anstatt einer Prüfung „auf Zuruf“, halten wir die planmäßige Prüfung möglicher Abschnitte, auf denen die Geschwindigkeit auf Tempo 30 reduziert werden sollte, für sinnvoll. Die gesetzgeberischen Möglichkeiten zur Einrichtung solcher Abschnitte haben sich deutlich geändert und sollten in einem geordneten Verfahren pulheimweit überprüft werden.“

Demgemäß hat der Ausschuss für Tiefbau und Verkehr auf Antrag von CDU und SPD beschlossen, dass die Verwaltung der Stadt Pulheim die Anordnung von streckenweisen Geschwindigkeitsreduzierungen im Stadtgebiet prüft und priorisiert. Die Prüfung soll vorrangig bei nachweislichen Gefahrenstellen erfolgen, insbesondere im Umfeld von Schulen, Kindertagesstätten, Seniorenheimen sowie unfallauffälligen Bereichen. Betrachtet werden sollen auch Verkehrsabschnitte von Einkaufsstraßen mit einem hohen Maß an – querendem – Fuß- und Radverkehr.

Marita Pörner, erklärt hierzu: „Es gibt zwar bereits etliche Tempo 30 Anordnungen im Stadtgebiet. Allerdings besteht hinsichtlich der Geschwindigkeit noch an etlichen Stellen Nachbesserungsbedarf, damit vor allem die schwächeren Verkehrsteilnehmenden geschützt werden.“

Kinder, ältere Menschen und Radfahrer profieren besonders. Gerade in dicht besiedelten Gebieten wo sich viele Verkehrsteilnehmer den Raum teilen, sorgt Tempo 30 für mehr gegenseitige Rücksicht und reduziert das Risiko schwerer Verletzungen. Tempo 30 unterstützt somit nicht nur eine moderne Stadtplanung, sondern führt auch zu einem ausgewogeneren Verkehrssystem“, erläutert Manfred Winkler.

 

Öffentlichkeitsbeteiligung: Bauleitplanentwürfe einsehbar

Aktuell liegen die Unterlagen zu den Bauleitverfahren zum Sportpark Brauweiler sowie zu dem Vorhaben Wohnhöfe Oppelner Straße im Rathaus der Stadt Pulheim, Alte Kölner Straße 26, aus. Einzusehen sind diese während der Rathaus-Öffnungszeiten im Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung und Demografie, 2. Obergeschoss.

Die Beteiligung für den Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 155 Pulheim Wohnhöfe Oppelner Straße findet bis Freitag, 29. Mai 2026, statt. Ziel der Planung ist die Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen zur Realisierung eines neuen Wohnbaukonzeptes der Nachverdichtung in diesem Bereich.

Die frühzeitige Beteiligung zum Bebauungsplan Nr. 170 Pulheim Sportpark Brauweiler findet ebenfalls bis Freitag, 29. Mai 2026, statt. Ziel der Planung ist es, die vorhandenen Sportanlagen planungsrechtlich zu sichern und Entwicklungsmöglichkeiten für die Vereine zu schaffen, die die Daseinsvorsorge sichert, das Sportangebot in Brauweiler verbessert und dauerhaft erhält. Zudem ist eine Verbesserung der verkehrlichen Anbindung des Sportparks Ziel der Planung.

Parallel läuft die Beteiligung zur zugehörigen Teilbereichsänderung 20.7 Brauweiler des Flächennutzungsplanes der Stadt Pulheim. Ziel der Planung ist die Schaffung der vorbereitenden planungsrechtlichen Voraussetzungen zur Weiterentwicklung des Sportparks Brauweiler.

Die Unterlagen zu den oben genannten Bauleitverfahren sind auch online abrufbar unter www.pulheim.de. Stellungnahmen können digital über die Homepage erfolgen sowie schriftlich auf dem Postweg oder per E-Mail unter stadtplanung@pulheim.de abgegeben werden.

Olympia: Pulheim hat sich für die Bewerbung entschieden

Die Abstimmung zum Thema „Olympia-Bewerbung“ ist entschieden:

13.543 Abstimmungsberechtigte haben mit „Ja“ gestimmt – dies entspricht 70,19 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen –, 5.751 Abstimmungsberechtigte haben „Nein“ angekreuzt, 80 Stimmen waren ungültig. Dies bedeutet, dass sich die Menschen in Pulheim für eine Beteiligung an der gemeinsamen Bewerbung der Region KölnRheinRuhr um die Olympischen und Paralympischen Spiele im Jahr 2036, 2040 oder 2044 ausgesprochen haben.

Beim Ergebnis gilt die Mehrheit der Stimmen. Allerdings müssen bei einer Gemeinde von der Größe der Stadt Pulheim mindestens 15 Prozent der hier 44.756 Abstimmungsberechtigten für dieses Ergebnis gestimmt haben. Diese Bedingung ist erfüllt. Insgesamt lag die Abstimmungsbeteiligung bei 43,29 Prozent.

„Die Menschen in unserer Stadt haben sich sehr deutlich für eine Teilnahme an der Bewerbung der Region KölnRheinRuhr um Olympische und Paralympische Sommerspiele ausgesprochen. Dies ist eine große demokratische Legitimation für die Teilnahme unserer Stadt an der Bewerbung. Mit dem privaten Golf Club Gut Lärchenhof steht eine anerkannte Wettkampfstätte für große internationale Turniere als Austragungsort auf Pulheimer Stadtgebiet zur Verfügung“, sagte Bürgermeister Frank Keppeler, der gemeinsam mit Peter Worms die Verkündung der Ergebnisse bei der zentralen Veranstaltung in Köln verfolgte. Peter Worms hatte sich als „Local Hero“ für die Abstimmung zum Thema „Olympia-Bewerbung“ in Pulheim stark gemacht.

In der Bewerberregion sind Ratsbürgerentscheide in allen 17 am Konzept beteiligten Kommunen durchgeführt worden. Es waren mehr als vier Millionen Bürgerinnen und Bürger bis zum heutigen Tag aufgefordert, sich zu beteiligen. Informationen zu den Ergebnissen der anderen Städte sind unter www.olympiabewerbung.nrw abrufbar.

„Hol- und Bringzone“ für die Kita Fliegenpilz in Dansweiler

Zur Entschärfung des Hol- und Bringverkehrs der städtischen Kindertagesstätte Fliegenpilz in Dansweiler ist eine neue Hol- und Bringzone auf der Ezzostraße in Höhe der Hausnummer 8 eingerichtet worden. Ab sofort gilt hier montags bis freitags von 7 Uhr bis 9 Uhr sowie von 13.30 Uhr bis 16 Uhr, außer feiertags, ein zeitlich begrenztes Halteverbot.

Von dieser Regelung ist lediglich die Nutzergruppe „Hol- und Bringverkehr Kita Fliegenpilz“ ausgenommen. Über den in direkter Nähe befindlichen Fußweg kann die Kindertagesstätte in der Vochemsgasse in nur wenigen Schritten erreicht werden.

Die neue Hol- und Bringzone dient der Sicherheit der Kita-Kinder. In der Vergangenheit haben haltende beziehungsweise parkende Fahrzeuge im unmittelbaren Umfeld der Kita zu gefährlichen Situationen geführt. Zudem wurden Anwohner durch dieses Verkehrsverhalten regelmäßig beeinträchtigt.

Mehr Transparenz bei Abstimmungen im Rat und in Ausschüssen – Bürgerverein Pulheim beantragt Änderung der Geschäftsordnung

Der Bürgerverein Pulheim hat einen Antrag zur Änderung der Geschäftsordnung des Rates eingebracht, mit dem das Abstimmungsverhalten im Rat und den Fachausschüssen künftig transparenter dargestellt werden soll. Ziel ist es, Sitzungsprotokolle übersichtlicher und verständlicher zu machen – für Bürgerinnen und Bürger ebenso wie für die Ratsarbeit selbst.

Konkret sieht der Antrag vor, dass in den Niederschriften künftig nicht nur das reine Gesamtergebnis einer Abstimmung festgehalten wird, sondern auch, wie sich Ja-Stimmen, Nein-Stimmen und Enthaltungen auf die einzelnen Fraktionen verteilen. Stimmen einzelne Mitglieder innerhalb einer Fraktion unterschiedlich ab, soll auch dies zahlenmäßig kenntlich gemacht werden.

Der Bürgerverein Pulheim hat einen Antrag zur Änderung der Geschäftsordnung des Rates eingebracht, mit dem das Abstimmungsverhalten im Rat und den Fachausschüssen künftig transparenter dargestellt werden soll. Ziel ist es, Sitzungsprotokolle übersichtlicher und verständlicher zu machen – für Bürgerinnen und Bürger ebenso wie für die Ratsarbeit selbst.

Konkret sieht der Antrag vor, dass in den Niederschriften künftig nicht nur das reine Gesamtergebnis einer Abstimmung festgehalten wird, sondern auch, wie sich Ja-Stimmen, Nein-Stimmen und Enthaltungen auf die einzelnen Fraktionen verteilen. Stimmen einzelne Mitglieder innerhalb einer Fraktion unterschiedlich ab, soll auch dies zahlenmäßig kenntlich gemacht werden.

„Viele Menschen interessieren sich dafür, wie politische Entscheidungen zustande kommen – und dazu gehört auch, wer wie abgestimmt hat“, erklärt Birgit Liste-Partsch, Fraktionsvorsitzende des Bürgervereins Pulheim.
„Mit unserem Antrag wollen wir keine Bewertungen vornehmen, sondern Orientierung schaffen. Transparenz bedeutet für uns, politische Positionen klar und nachvollziehbar darzustellen.“

Der Bürgerverein betont, dass der Antrag keinen zusätzlichen Verwaltungsaufwand verursacht. Die Stimmen werden bereits heute gezählt und dokumentiert. Es geht lediglich darum, diese vorhandenen Informationen übersichtlich im Protokoll abzubilden.

„Das hilft nicht nur der Öffentlichkeit, sondern auch den Fraktionen selbst“, so Liste-Partsch weiter.
„Klare Protokolle sorgen für Nachvollziehbarkeit und stärken das Vertrauen in die demokratische Arbeit des Rates und seiner Ausschüsse.

Der Bürgerverein betont, dass der Antrag keinen zusätzlichen Verwaltungsaufwand verursacht. Die Stimmen werden bereits heute gezählt und dokumentiert. Es geht lediglich darum, diese vorhandenen Informationen übersichtlich im Protokoll abzubilden.

„Das hilft nicht nur der Öffentlichkeit, sondern auch den Fraktionen selbst“, so Liste-Partsch weiter.
„Klare Protokolle sorgen für Nachvollziehbarkeit und stärken das Vertrauen in die demokratische Arbeit des Rates und seiner Ausschüsse.

28-Jähriger bei Auseinandersetzung in Pulheim getötet – Zwei Tatverdächtige (20, 24) festgenommen

(ots) – Bei einer Auseinandersetzung im Stadtpark Pulheim ist ein 28 Jahre alter Mann in der Nacht zu Sonntag (12. April) tödlich verletzt worden. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen erlag der Pulheimer noch am Tatort seinen schweren Verletzungen. Ein 35-Jähriger erlitt ebenfalls schwere Stichverletzungen. Rettungskräfte brachten ihn in eine Klinik.

Nach ersten Erkenntnissen hatten Zeugen gegen 0.10 Uhr Polizisten der ansässigen Polizeiwache auf die Auseinandersetzung aufmerksam gemacht. In der Johannisstraße / Am Stadtgarten trafen die Beamten dann auf die zwei Schwerverletzten.

In Tatortnähe nahmen Einsatzkräfte zwei Tatverdächtige (20, 24) fest. Eine Mordkommission der Polizei Köln hat die Ermittlungen zu den Hintergründen und dem genauen Tatablauf übernommen.

Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 11 zu melden. (sw/sb)

Brauweiler Young Classics – Neuer Nachwuchs-Musikwettbewerb geht in die finale Runde

2026 feiert „Brauweiler Young Classics“ Premiere: Der neue Musikwettbewerb richtet sich an junge Talente und bietet eine Plattform für herausragende Darbietungen in verschiedenen Musikformen. Der Freundeskreis Abtei Brauweiler (FAB) ermöglicht es den Teilnehmenden, ihr Können vor einer fachkundigen Jury zu präsentieren, wertvolles Feedback zu erhalten und Sichtbarkeit in der regionalen Musikkultur zu gewinnen.

Nachdem nun zahlreiche Bewerbungen von ambitionierten Talenten im Alter zwischen 15 und 25 Jahren eingegangen sind, tagte am 25.03.26 die Jury bestehend aus Henning Krautmacher (bekannt als ehemaliger Frontmann der HÖHNER), Michael Utz (Künstlerischer Leiter FAB) und Elsinora Arnold (Geigerin, Mentorin und Coach) in der Abtei Brauweiler, um für das Final-Konzert am 18. April eine Vorauswahl zu treffen. (siehe Foto)

Die ausgewählten 8 Teilnehmer (Klavier, Violoncello, Violine, Harfe und Gesang – Solo und im Duo) werden ein spannendes Programm aus verschiedensten Genres der klassischen und zeitgenössischen Musik im barocken Kaisersaal der Abtei Brauweiler darbieten.

Die Jury wird Bewertungen, konstruktives Feedback und gezielte Impulse für die weitere künstlerische Entwicklung geben.

Die Gewinner erhalten eine Preisgeld von 500 € pro Person und haben die Möglichkeit, im Rahmen des Festivals CLASSIC NIGHTS 2027 in der Abtei Brauweiler aufzutreten. Es wird auch einen Publikumspreis geben.

Wann und Wo? Samstag, 18. April 2026, 18:00 Uhr, Kaisersaal, Abtei Brauweiler

Kartenvorverkauf

Eintritt: 5 Euro, zzgl. Systemgebühren

bei Reservix (www.reservix.de), allen angeschlossenen Vorverkaufsstellen (Telefon: 0761/888499-99) und im Abtei-Shop.

Karten an der Abendkasse jeweils 1 Stunde vor Beginn der Veranstaltung.

Abtei-Shop, Ehrenfriedstr. 19, 50259 Pulheim, Tel: 02234 98 54-212

Öffnungszeiten: Di –So 11-17 Uhr

Osterferien – Venloer Straße an Wochenenden gesperrt

An den Wochenenden in den Osterferien wird die Venloer Straße im Zentralort auf Höhe des Marktplatzes grundsätzlich wieder von Samstagabend, 18 Uhr, bis Sonntagabend, 22 Uhr, durch die hydraulischen Poller voll gesperrt. Eine Umleitung ist eingerichtet. Dies betrifft die Wochenenden vom 28. März bis zum 29. März 2026, vom 4. April bis zum 5. April 2026 sowie vom 11. April bis zum 12. April 2026.

Darüber hinaus erfolgt am Samstag, 4. April 2026, die Sperrung bereits ab 8 Uhr: Die Oldtimer-Freunde der KG Ahl Häre veranstalten dann ihre traditionelle „Tour de Flönz“.

Brauweiler – Verkehrsunfall auf Landstraße

Die Feuerwehr Pulheim wurde am Abend des 22.03. zu einem Verkehrsunfall auf die L213 zwischen Pulheim-Brauweiler und Bergheim-Glessen gerufen. Eine schwer verletzte Fahrerin, die mit Ihrem Auto gegen einen Baum geprallt war, wurde vom Notarzt versorgt und ins Krankenhaus gefahren.

Um 18:37 Uhr wurde der ehrenamtliche Löschzug Brauweiler und die Hauptwache in Pulheim sowie ein Rettungswagen zu einem Unfall auf die L213 gerufen. Als die ersten Kräfte eintrafen, fanden diese eine schwerverletzte Frau neben ihrem auf dem Dach liegenden Fahrzeug vor. Die Besatzung des Rettungswagens kümmerte sich mit Hilfe der ersten Feuerwehrkräfte um die Fahrerin und wurde kurz später auch von einem Notarzt unterstützt. Nach dieser ersten Versorgung wurde die Frau in Begleitung des Arztes in das zuständige Notfallkrankenhaus gebracht.
Wie augenscheinlich erkennbar, war der Wagen frontal gegen einen Alleebaum geschleudert und blieb dann auf einem Fahrradweg neben dem Baum auf dem Dach liegen.
Die insgesamt etwa 20 Kräfte, die unter Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Peter Fenkl mit vier Feuerwehrfahrzeugen vor Ort waren, kümmerten sich neben der Patientenversorgung um auslaufende Betriebsstoffe und den Brandschutz, leuchteten den Bereich aus und sicherten die Unfallstelle ab.
Zur Unterstützung der Polizei verblieb ein Teil der Kräfte noch bis zur Bergung des Fahrzeugs durch einen Abschleppbetrieb an der Einsatzstelle und leuchteten diese weiterhin aus.

Zahnrad Brauweiler

Hier gibt es das Kursprogramm 2026 1. Halbjahr als Download.

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