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Archiv für die Kategorie „Polizei“

Autofahrer fährt Jugendliche an – Zeugensuche

Die Polizei des Rhein-Erft-Kreises sucht den Fahrer eines schwarzen Fords.

Am frühen Mittwochmorgen (22. September) hat ein Autofahrer eine Fahrradfahrerin (15) im Kreuzungsbereich der Mathildenstraße und der Klottenerstraße in Brauweiler angefahren. Danach habe der Mann seine Fahrt fortgesetzt, ohne sich um die 15-Jährige zu kümmern.

Die Schülerin war nach ersten Ermittlungen gegen 7.45 Uhr auf dem Fahrradweg der Mathildenstraße in Richtung Brauweiler unterwegs. Zu dieser Zeit soll ein circa 40 bis 50-jähriger Autofahrer aus der Klottenerstraße nach links auf die Mathildenstraße abgebogen sein und die Schülerin angefahren haben. Die Jugendliche wollte laut eigener Aussage die Grünlicht anzeigende Ampel überqueren, um über die Straße ‚Kastanienallee‘ weiterzufahren, als sie durch die Kollision hinfiel. Der Fahrer des schwarzen Fords fuhr laut derzeitigem Sachstand trotz des Zusammenstoßes weiter.

Die Polizei des Rhein-Erft-Kreises bittet Zeugen und den Fahrer des schwarzen Fords sich zur Klärung des Unfallhergangs beim Verkehrskommissariat unter der Rufnummer 02233 52-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft.kreis@polizei.nrw.de zu melden. (sc)

Brauweiler: Am Geldautomaten überrascht und bestohlen

Die Polizei Rhein-Erft-Kreis hat die Fahndung nach einem etwa 14 bis 16 Jahre alten Jugendlichen aufgenommen. Dem etwa 150 Zentimeter großen jungen Mann wird vorgeworfen, am Samstag (18. September) das Bargeld einer Seniorin (76) aus dem Ausgabefach eines Bankautomaten entwendet zu haben.

Hinweise zu dem dunkelhaarigen Täter, der eine graue oder grüne Jacke getragen haben soll, nimmt das Kriminalkommissariat 21 unter der Rufnummer 02233 52-0 oder per Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegen.

Um 13.10 Uhr soll sich die 76-Jährige in einer Bankfiliale an der Bernhardstraße befunden haben. Die Rentnerin gab an, bereits Ihre Bankkarte in den Automaten gesteckt und ihre Geheimnummer eingegeben zu haben, als ein Unbekannter sie weg schubste und sich an ihrem Konto bediente. Der Täter habe einen vierstelligen Bargeldbetrag aus dem Automaten entnommen und rannte mit der Beute in unbekannte Richtung davon. (akl)

Verletzte mit Rettungshubschrauber transportiert

Eine 55-Jährige bestieg einen Bus. Sie stürzte vermutlich beim Anfahren und verletzte sich schwer. Fahrgäste informierten den Fahrer.

Polizeibeamte erhielten am Montagmorgen (30. August) um 9.50 Uhr den Einsatz, für einen Rettungshubschrauber Landehilfe zu leisten. Hintergrund war eine verletzte Person, die nach dem Einstieg in einen Linienbus auf der Geyener Straße gestürzt war und sich schwer verletzt hatte. Auf der Geyener Straße zwischen der Bushaltestelle „Am Bendenacker“ und der Ortslage Pulheim informierten weitere Fahrgäste den Busfahrer über eine verletzte Person im Bus. Vor Ort versorgten Rettungskräfte die 55-Jährige, die zum Unfallhergang keine Angaben machen konnte. Der angeforderte Hubschrauber flog die Verletzte in eine Uni-Klinik.

Weder der Busfahrer konnte Angaben zum Unfall machen, noch die Zeugen. Sie hatten die Unfallstelle bereits verlassen. Aus diesem Grund sucht das Verkehrskommissariat in Hürth die Zeugen, die sich zur genannten Zeit im Gelenkbus der Linie 980 aus Richtung Frechen kommend in Richtung Köln-Worringen befanden und womöglich Angaben zum Sturzgeschehen nennen können. Sie werden gebeten, sich umgehend mit den Ermittlern unter Telefon 02233 52-0 oder per Email an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de in Verbindung zu setzen. (bm)

Neun Betrugsversuche an Senioren innerhalb weniger Stunden

Die Polizei warnt ausdrücklich vor Betrügern, die angebliche Notlagen von Familienmitgliedern als Druckmittel benutzen.

Am Montagnachmittag (2. August) haben Unbekannte versucht unter einem Vorwand mehrere zehntausende Euro von einer Seniorin aus Pulheim zu erbeuten. Die falschen Polizeibeamtinnen gaukelten der Geschädigten am Telefon vor, dass ihre Tochter einen Autounfall gehabt habe, bei dem eine Person schwere Verletzungen erlitt. Danach behaupteten die Betrügerinnen, dass eine sofortige Kaution nötig sei, um zu vermeiden, dass die Tochter in Haft müsse. Ein aufmerksamer Taxifahrer, der die Seniorin nach dem betrügerischen Anruf zu einer Bankfiliale fuhr, informierte die Polizei, bevor sie die Bank erreicht hatten.

Außerdem meldeten acht weitere Senioren aus Bergheim, Kerpen und Wesseling der Polizei am Montagnachmittag ähnliche Betrugsversuche innerhalb weniger Stunden. Die Betrügerinnen und Betrüger haben sich dabei jeweils als Mitarbeitende der Polizei ausgegeben und behauptet, dass eine Tochter oder ein Sohn der Senioren in einen Verkehrsunfall verwickelt sei.

Die Polizei Rhein-Erft warnt ausdrücklich vor dieser Masche, bei der Betrüger ihre Opfer mit in Not geratenen Familienangehörigen unter Druck setzen. Polizeibeamte verlangen keine Herausgabe von Wertgegenständen oder Bargeld. Sollte Sie ein Anruf dieser Art erreichen, legen Sie auf und wählen den Notruf „110“ der Polizei oder die Rufnummer der örtlichen Polizeiwache. Halten Sie das Gespräch nicht aufrecht, denn die Täter gaukeln Ihnen die Vermittlung mit anderen Polizeibeamten vor. Bleiben Sie bei von Fremden vorgetragenen Anliegen misstrauisch und ziehen eine Vertrauensperson hinzu. Klären Sie bitte auch Personen in Ihrem persönlichen Umfeld über diese Betrugsmasche auf. Weitere Informationen erhalten Sie hier: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/betrug-durch-falsche-polizisten/ (sc)

Fahndung nach 53-jährigem Vermissten

Foto: Privat

Die Polizei Rhein-Erft sucht seit Montagabend (2. August) nach dem Vermissten Ralf Günter H. und bittet um Mithilfe der Bevölkerung. Zuletzt wurde der Gesuchte am Sonntag (1. August) gegen 11 Uhr durch Arbeitskollegen in Köln gesehen. Als er am nächsten Tag nicht zur Arbeit erschien, verständigten Mitarbeiter seiner Arbeitsstätte Angehörige des Vermissten. Seine Wohnung in Pulheim am Friedhofsweg hatte der 53-Jährige verlassen, ohne Geldbörse, Schlüssel oder Mobiltelefon einzustecken. Nach Angaben der Angehörigen ist Herr H. örtlich und zeitlich orientiert und gut zu Fuß unterwegs.

Der Vermisste ist 175 bis 185 Zentimeter groß und von kräftiger Statur. Er hat graumeliertes Haar und trägt einen Oberlippenbart. Welche Bekleidung der Vermisste trug, als er seine Wohnung verließ, ist bislang nicht bekannt.

Die Suche nach dem Vermissten mit einem Suchhund führte nicht zum Auffinden des 53-Jährigen. Daher bittet die Polizei Rhein-Erft um Mithilfe aus der Bevölkerung.

Hinweise zum Verbleib oder Aufenthalt des Vermissten Ralf Günter H. nimmt jede Polizeidienststelle über den Notruf 110 oder per Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegen. (akl)

Pulheim: Innenraum eines Autos in Brand gesetzt

(ots) – Die Polizei geht nach jetzigem Stand der Ermittlungen von Brandstiftung aus und hofft auf Zeugenhinweise.

Nach Angaben eines Anrufers bei der Feuerwehrleitstelle soll ein Jugendlicher am Freitagmorgen (30. Juli) um 1.45 Uhr einen auf dem Drosselweg abgestellten Audi A4 Avant in Brand gesetzt haben. Dazu soll er zunächst eine Seitenscheibe eingeschlagen und brennende Gegenstände in das Wageninnere gelegt haben. Der Jugendliche flüchtete. Die Feuerwehr konnte den Wagen löschen und ein Übergreifen verhindern. Eine Zeugin gab gegenüber Polizisten an, dass sie einen lauten Knall gehört habe. Daraufhin habe sie aus dem Fenster ihrer Wohnung geschaut und eine Person in Richtung „Goldammerweg“ wegrennen sehen. Ein weiterer Zeuge begab sich aufgrund des lauten Knalls auf die Straße und bemerkte dort einen etwa 180 Zentimeter großen Jugendlichen, der komplett schwarz bekleidet war und eine schwarze Kopfbedeckung trug. Dieser Jugendliche hat bei seiner Flucht noch etwas unverständliches gerufen. Beide Zeugen gehen davon aus, dass er zu einem nicht näher beschriebenen zweiten Täter etwas zugerufen hatte.

Die Brandermittler des Kriminalkommissariates 11 in Hürth gehen aufgrund der Begehungsweise von Brandstiftung aus und bitten weitere Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, sich unter Telefon 02233 52-0 oder per Email an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de zu melden. (bm)

Pulheim: Tankwart erkannte Betrüger

(ots) – Der aufmerksame Mitarbeiter einer Tankstelle (24) erkannte einen Mann (32) wieder, der dort mehrfach einen Benzindiebstahl beging.

Samstagabend (26. Juni) fuhr um 19.40 Uhr ein grauer Opel Corsa auf das Tankstellengelände an der Venloer Straße in Pulheim. Dort tankte der 32-Jährige Fahrer des Opel, bis ihn der Angestellte erkannte, den Tankvorgang stoppte und den Mann in das Kassenhaus zitierte. Dort warteten die Beteiligten bis zum Eintreffen der Polizisten. Den Beamten gegenüber gab der 32-jährige Pulheimer zu, aus finanzieller Not heraus bereits mehrere Diebstähle – auch an anderen Orten und Tankstellen – begangen zu haben. An seinem Wagen waren entwendete Kennzeichen angebracht. Die für den Wagen ausgegebenen Kennzeichen lagen im Kofferraum. Die Beamten stellten die entwendeten Kennzeichen sicher und fertigten eine Strafanzeige. Bei Tankbetrug handelt es sich um eine Straftat, die eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe zur Folge haben kann. (bm)

Täter brachen in Spielhalle ein – Zeugensuche

Nach rund fünf Minuten verließen sie den Tatort samt Beute wieder.

Am frühen Montagmorgen (14. Juni) sind zwei Unbekannte in eine Spielhalle an der Donatusstraße in Brauweiler eingedrungen. Sie brachen gegen 1.48 Uhr eine Eingangstür des Ladenlokals auf, entwendeten Bargeld aus der Kasse und flüchteten gegen 1.52 Uhr in unbekannte Richtung.

Die Einbrecher waren beide schwarz gekleidet und trugen Mund-Nasenschutzmasken. Ein Täter ist von kräftiger Statur, trug grüne Arbeitshandschuhe sowie einen schwarzen Rucksack mit orangefarbenen Akzenten. Der zweite Täter ist schlank und trug zum Tatzeitpunkt weiße Arbeitshandschuhe.

Die Polizei Rhein-Erft bittet Zeugen, die Beobachtungen zu diesem Fall gemacht haben und Hinweise zu den geflüchteten Tätern geben können, das Kriminalkommissariat 21 unter der Rufnummer 02233 52-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de zu kontaktieren. (sc)

Verkehrsunfall auf der B59 im Kreuzungsbereich zur K24

Foto: Feuerwehr Pulheim.

Gegen 11:20 Uhr (11.05.2021) wurden Feuerwehr und Rettungsdienst der Stadt Pulheim zu einem Verkehrsunfall gerufen. Im Kreuzungsbereich der B59/K24 waren zwei PKW zusammengestoßen.
Auf Grund der Alarmierung rückten die hauptamtlichen Kräfte der Feuerwehr Pulheim sowie zwei Rettungswagen aus. Außerdem wurde der Notarzt der Feuerwehr Frechen da zugezogen. Vor Ort wurden vier leichtverletzte Personen angetroffen, die zunächst von Rettungsdienst und Notarzt untersucht wurden. Zwei Personen wurden vorsorglich zur weiteren Untersuchung in Krankenhäuser transportiert. Währen dessen sicherten Polizei und Feuerwehr die Einsatzstelle ab. Die Feuerwehr reinigte die Straße von auslaufenden Betriebsstoffen, die Polizei nahm den Unfall auf und kümmerte sich um das Abschleppen der Unfallfahrzeuge.
Gegen 12:15 konnten die 12 Feuerwehrkräfte, die unter der Leitung von Brandamtmann Stephan Hambach standen, wieder einrücken.

Pulheim: Polizei Rhein-Erft misst 51 Geschwindigkeitsüberschreitungen

Am Mittwoch (5. Mai) haben Mitarbeiter des Verkehrsdienstes an der B59 bei Pulheim in Fahrtrichtung Köln eine mobile Geschwindigkeitsmessung durchgeführt. Während der Messung zwischen 8 Uhr und 13.15 Uhr erfasste die Polizei Rhein-Erft insgesamt 2.515 Verkehrsteilnehmer. Davon hielten sich 51 Fahrer nicht an die Verkehrsregeln und müssen daher mit persönlichen Schreiben der Bußgeldstelle rechnen. Für den ausgewählten Streckenabschnitt ist eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h erlaubt. Ein Mercedes-Fahrer fiel den Verkehrsdienstmitarbeitern gegen 13 Uhr besonders auf, als die Messung eine Geschwindigkeit von 193 km/h ergab. Damit war der Autofahrer mit fast der doppelten erlaubten Geschwindigkeit unterwegs. Er muss mit einer Geldbuße von 600 EUR, zwei Punkten im Fahreignungsregister und einem dreimonatigem Fahrverbot rechnen.

Rund fünf Minuten später stellte die Polizei Rhein-Erft bei einer BMW-Fahrerin eine Geschwindigkeit von 174 km/h fest. Das Bußgeld wird in diesem Fall voraussichtlich 440 EUR betragen. Außerdem muss die Autofahrerin mit zwei Punkten im Fahrereignungsregister, sowie einem zweimonatigen Fahrverbot rechnen.

Zahnrad Brauweiler

Hier gibt es das Kursprogramm 2021 2. Halbjahr als Download.

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