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Archiv für die Kategorie „Gesundheit“

Service der Stadt: Auskünfte zum Thema „Impfungen“

Das Impfzentrum des Rhein-Erft-Kreises hat am Montag seinen Betrieb aufgenommen. Da viele Bürgerinnen und Bürger Fragen zu diesem Thema haben, richtet die Stadt Pulheim eine Rufnummer ein: Ab Dienstag, 16. Februar 2021, sind unter der Telefonnummer 02238/808900 von 9 Uhr bis 12 Uhr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erreichen, die Auskünfte zum Thema „Corona-Schutzimpfungen“ geben.
„Die Stadtverwaltung erfüllt hier eine wichtige Lotsenfunktion“, sagt Bürgermeister Frank Keppeler zum Start des Angebots. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erteilen beispielsweise Auskunft darüber, wie das Impfzentrum erreicht werden kann und welche Unterstützungsangebote es gibt.
Impftermine oder eine medizinische Beratung wird es hingegen nicht geben.

Grüne, SPD, BVP und WfP stellen Antrag zur Wolfhelmschule

Die vier Fraktionen sind sich einig:
Die Schultoiletten an der Wolfhelmschule in Dansweiler müssen dringend saniert werden und der Speiseraum der OGS muss zügig neue Räumlichkeiten erhalten.
Auf Einladung der Schulpflegschaft fand vor einigen Wochen ein Ortstermin mit Vertretern der Fraktionen statt. Doch schon lange ist Rat und Verwaltung die problematische Situation an der Wolfhelmschule bekannt. Die Toilettenräume, welche unmittelbar an den aktuellen Speisebereich der OGS-Kinder und die Essenausgabe angrenzen, erzeugen seit geraumer Zeit eine unerträgliche Geruchsbelästigung. Eine nicht unerhebliche Anzahl von Kindern nimmt das Angebot des gemeinsamen Mittagessens daher nur noch mit Widerwillen oder gar nicht mehr an. Abflussrohre, Fugen und Fliesen sind dringend sanierungspflichtig. Zudem platzt das als Speiseraum genutzte Foyer der Wolfhelmschule aus allen Nähten und bietet deutlich zu wenig Platz für die immer größer werdende Anzahl von OGS-Kindern. Eine weitere Aufnahme von Ganztagsschülern ist nur noch in Einzelfällen möglich.

Grüne, SPD, BVP und WfP sehen daher dringenden Handlungsbedarf. In einem gemeinsamen Antrag fordern sie eine Grundreinigung der Toilettenanlage bis zu den Osterferien vorzunehmen und die Toilettenanlage durch einen Vorraum vom Foyer zu trennen, um Gerüche zu minimieren. Die erforderliche Sanierung soll nach Möglichkeit noch in diesem Jahr in Angriff genommen werden. Darüber hinaus soll der Speisebereich an einem anderen Ort und in angemessener Größe (auf dem Schulgelände) errichtet werden. Hier wird über eine Aufstockung des Gebäudes nachgedacht. Ein entsprechender Entwurf ist bereits vorhanden.

Die vier Fraktionen sind sich einig: Auch wenn wir bereits in den kommenden Jahren viele Bauprojekte vor der Brust haben, darf die Wolfhelmschule nicht vergessen werden. Wir gehen davon aus, dass auch die übrigen Fraktionen die Problematik ähnlich sehen und hoffen auf einen breiten Konsens. Denn schließlich soll Essen Spaß machen, ein Gefühl des Genusses vermitteln und als „Qualitätszeit“ für die Kinder und Erzieher dienen, die den gesamten Tag miteinander verbringen.

Coronakrise und die Zahlen wollen nicht fallen

Wenn die Zahlen vom RKI stimmen sollten, dann fallen die Zahlen nicht. Haben sich die Politiker einmal gefragt woran es liegen könnte schließlich hat man ja alles dicht gemacht. Geschäfte sind zu, Restaurants sind zu, Bars und Clubs sind zu, Kinos sind zu, Theater sind zu, Schulen sind zu. Ich könnte immer mehr aufschreiben. Aber warum fallen die Zahlen nicht wo doch alles geschlossen ist? Darüber haben unsere Politiker wohl nicht nachgedacht. Im Gegenteil, die Politik will das Spiel weitertreiben, Ausgangsbeschränkungen bis hin zum Ausgangsverbot und das in einer Demokratie. Naja, es fehlt nicht mehr viel und wir leben in einem Polizeistaat wie China. Ist den keinem aufgefallen, dass die Menschen immer mehr zusammengedrängt werden? Alle sitzen zu Hause oder bei der Arbeit und stecken sich auf kleinstem Raum untereinander an. Der intelligente Mensch merkt es, wenn er die Schraube falsch herum dreht, unsere Politiker brechen die Schraube ab. Frau Merkel, um der Pandemie entgegen zu wirken braucht es Abstand und nicht ein Leben auf engstem Raume. Besonders in den Großstädten, wo viele Menschen in kleinen Wohnungen von 35 bis 60 qm leben, hat man keine Chance mehr Abstand zu halten. Weg mit dem strengen Lockdown und her mit Abstand und dazu braucht es Raum. Die AHA Regeln sind gut und müssen eingehalten werden. Aber wir lassen uns von der Angst beherrschen und Angst ist schon immer ein schlechter Berater gewesen. Ich will dann mal in die Glaskugel schauen und sehe, dass die Zahlen erst mit dem Frühsommer fallen werden und zwar unabhängig von einem Lockdown. Ich hoffe, dass dies nicht zu optimistisch ist. Bleiben Sie gesund, halten Sie Abstand und bleiben Sie optimistisch. – Moritz Grosse

Corona-Testungen über die Weihnachtstage

Um den Bürgerinnen und Bürgern größtmöglichen Schutz zu bieten, öffnen wir unsere Corona WALK-INs auch an den Feiertagen. Die Öffnungszeiten unserer Standorte finden Sie auf unserer Website https://corona-walk-in.de/. Mit einem PCR-Test bieten wir Sicherheit für die Weihnachtstage im Familienkreis. Aufgrund unserer umfangreichen Labor-Kapazitäten können wir zusagen, dass bei einem Test am 23.12. bis 12 Uhr das Testergebnis bis Heiligabend 17 Uhr vorliegt. Auch an Silvester trägt ein PCR-Test zum Schutz der Liebsten bei: Lassen sich die Bürgerinnen und Bürger am 30.12. bis 12 Uhr in unseren WALK-Ins testen, liegt das Ergebnis pünktlich am 31.12. bis 17 Uhr vor. Ab dem 23.12. gilt für den PCR-Test ein neuer Preis, dieser liegt bis einschließlich 31.12. bei 40 €. Mit diesem Service wollen wir unseren Beitrag für möglichst sichere und erholsame Feiertage in diesem außergewöhnlichen Jahr leisten.

Corona-Pandemie: Rhein-Erft-Kreis erhält ein Impfzentrum

„Der Rhein-Erft-Kreis soll ein eigenes Impfzentrum erhalten. Das hat unser Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann mitgeteilt.“ Das berichten die CDU-Landtagsabgeordneten Gregor Golland und Romina Plonsker. Damit bereiten sich das Land und die Kreise bereits auf einen Impfstoff gegen das SARS-CoV-2-Virus vor. Gleichzeitig will das Land Nordrhein-Westfalen die Impfzentren mit rund 100 Millionen Euro unterstützen. Das kündigte heute Finanzminister Lutz Lienenkämper (CDU) an. Golland und Plonsker: „Wir setzen alles daran, mit Impfungen an den Start gehen zu können, sobald der Impfstoff zur Verfügung steht.“

Darüber hinaus sollen mobile Teams die Impfzentren ergänzen und insbesondere dort zum Einsatz kommen, wo besonders gefährdete Personengruppen leben, zum Beispiel in stationären Einrichtungen der Altenpflege. „Wir wissen um die angespannte Situation für die Pflegerinnen und Pfleger“, sagen Golland und Plonsker. „Ihre Leistung verdient unser aller Anerkennung und Dank. Wir wollen sie nicht noch mit zusätzlichen Aufgaben belasten, deshalb die mobilen Teams.“

Die beiden CDU-Landtagsabgeordneten verweisen aber auch darauf, dass es zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vorhersehbar sei, wann ein Impfstoff zur Verfügung stehe. Golland und Plonsker: „Aber wenn er da ist, sind wir mit diesen guten Vorbereitungen sofort startklar.“

In Köln hat man einen Weg gefunden den Inzidenzwert hoch zu halten

In Deutschland haben wir seit dem 2. November den 2. Lockdown, ok, diesmal heißt er Lockdown Light, aber das ist ja faktisch das gleiche. Wenn man die hohen Coronafallzahlen anschaut, dann ist es wohl gerechtfertigt. Man kann streiten, ob es wirklich sein muss, dass die Gastronomie, die Kultur und der Sport mit erdrückt werden muss.
Die Kölner haben sich jetzt etwas neues einfallen lassen, um den Erwartungen hoher Infizierungen gerecht zu werden. Jetzt am Sonntag sind der Ikea am Butzweilerhof, das Rheincenter, der Musicstore und alle Geschäfte, die wollen, von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Kreativ ist auch der Anlass, „Tag des Veedels“, unter diesem Motto wird in Köln das Einkaufen zelebriert.
Wer es also nicht geschafft hat sich von Montag bis Samstag in Köln zu infizieren, der hat jetzt die Möglichkeit bekommen den Sonntag dafür zu nutzen. Bitte seid so gut und bleibt zu Hause!

Corona: Der nächste Schwellwert ist überschritten

Die Inzidenzzahl für den Rhein-Erft-Kreis hat mit 55 den Schwellwert von 50 überschritten. Das bedeutet, dass es strengere Regeln im Umgang mit der Coronakrise geben wird. Für Pulheim ist die Inzidenzzahl den Wert 66,4 und ist damit leicht gefallen.

Pulheim: Nächster Schwellwert der Inzidenzzahl überschritten

Update! Mit 72,0 ist auch der obere Schwellwert der Inzidenzzahl in Pulheim überschritten (Stand 11.10.2020 18:15Uhr). Da die Stadt Pulheim zum Rhein-Erft-Kreis gehört wird aber der Wert des gesamten Kreises als Grundlage genommen aber der hat mit 48,2 auch schon den ersten Wert überschritten und wird sicherlich in den nächsten Tagen die 50 erreichen. Dann treten für den gesamten Kreis weitere Einschränkungen ein.

Pulheim: Der Schwellwert der Inzidenzzahl von 35 ist überschritten

In Pulheim sind die Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner (Inzidenzzahl) auf 40,7 gestiegen. Es bleibt abzuwarten ob es neue Beschränkungen für die Pulheimer geben wird. Wichtig ist es aber so oder so, dass genügend Abstand gehalten wird und die Masken getragen werden, lieber einmal zu viel als zu wenig!

Wie der Rhein-Erft-Kreis mitteilt, liegt die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen im gesamten Pulheimer Stadtgebiet bei aktuell 28 Fällen. In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 361 Menschen. Laut Mitteilung liegt der Wert der Neuinfektionen in den vergangenen 7 Tagen je 100.000 Einwohner (Inzidenz-Wert) im Rhein-Erft-Kreis bei 31,9 (Stand 16 Uhr).
Private Feiern im öffentlichen Raum anmelden

Die aktuelle Corona-Schutzverordnung des Landes NRW gibt vor, dass private Feiern aus herausragendem Anlass wie zum Beispiel Hochzeit, runder Geburtstag oder Taufe, die außerhalb der eigenen Wohnung und mit 50 oder mehr Personen stattfinden, drei Werktage zuvor beim örtlichen Ordnungsamt angemeldet werden müssen. Die Anmeldung umfasst die Nennung einer für die Feier verantwortlichen Person und die so präzise wie möglich ermittelte voraussichtliche Zahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Private Feiern können beim Ordnungsamt der Stadt Pulheim per E-Mail unter ordnungsamt@pulheim.de oder per Formular angemeldet werden. Dieses Anmeldeformular gibt es auf der Corona-Sonderseite der Stadt Pulheim unter www.pulheim.de/corona. Für Rückfragen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter der Rufnummer 02238/808-386 zur Verfügung.

Für die Veranstaltung muss eine Gästeliste geführt und während der Veranstaltung aktualisiert werden. Wichtig: Es handelt sich nicht um ein Genehmigungsverfahren, sondern um eine Anmeldung, die es dem Ordnungsamt ermöglicht, die Einhaltung der Corona-Schutzverordnung gegebenenfalls zu kontrollieren.

Die Höchstzahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern an einer solchen privaten Festivität außerhalb von Privatwohnungen liegt aktuell bei 150. Dies gilt nur, solange die 7-Tages-Inzidenz im Rhein-Erft-Kreis die Marke 35 nicht überschreitet. Steigt dieser Wert auf über 35, sinkt die zugelassene Personenzahl auf 50, bei einer 7-Tages-Inzidenz von 50 sinkt diese auf 25 Personen.

Mit frischer Luft gegen Corona – BVP beantragt Prüfung von Lüftungsmaßnahmen an städtischen Schulen!

(PM) – Für die Sondersitzung des Ausschusses für Bildung, Kultur, Sport und Freizeit am 28.10.2020 hat die Fraktion des BVP den Antrag gestellt, dass die Verwaltung beauftragt wird zu prüfen, inwieweit es möglich ist, die Räumlichkeiten der Pulheimer Schulen mit dezentralen Lüftungsanlagen oder UV-Lichtinstallationen zur Reinigung der Luft auszustatten und weitere Lüftungsmaßnahmen zu erleichtern, um eine Corona-Infektionsgefahr durch Aerosole zu minimieren. Zudem soll geprüft werden, inwieweit die Möglichkeit der Einrichtung von CO2-Ampeln in Klassenräumen möglich ist.
Die Verwaltung soll gleichzeitig den für die Maßnahmen erforderlichen Kostenrahmen kurzfristig eruieren, sodass diese nach Möglichkeit schnell umgesetzt werden können. Etwaige Fördermöglichkeiten wie z.B. das von der Bundesregierung angekündigte Förderprogramm zur Umrüstung raumlufttechnischer Anlagen in Höhe von € 500 Millionen Euro sollen ausdrücklich geprüft werden.
„Bereits die ersten Herbsttage zeigen deutlich, dass es in dem anstehenden Winterhalbjahr schwierig wird, in den Klassenräumen durch geöffnete Fenster und Stoßlüften die Corona- Infektionsgefahr durch Aerosole zu minimieren. Diese Lüftungsmaßnahmen werden in den kommenden Monaten noch problematischer werden, da die Klassenräume auskühlen und durch permanentes Durchlüften die Gefahr besteht, dass die Schüler*innen und Lehrkräfte sich Erkältungskrankheiten zuziehen und schlussendlich neben Covid 19 weitere Atemwegserkrankungen entstehen“, so die Fraktionsvorsitzende Birgit Liste-Partsch.
„Die Schüler*innen sowie das Lehrpersonal brauchen daher für die anstehende kalte Jahreszeit sichere Alternativen, wie dezentrale Lüftungsanlagen, UV-Lichtinstallationen zur Desinfektion oder CO2-Ampeln, welche die CO2-Konzentration messen und so als Indikator für den Luftaustausch genutzt werden können. Unser aller Ziel sollte es sein, einen neuen Schul-Shutdown zu verhindern und der Schulgemeinschaft trotz Pandemie ein angemessenes Lernumfeld zu bieten“, so Liste-Partsch weiter.

Zahnrad Brauweiler

Hier gibt es das Kursprogramm 2021 1. Halbjahr als Download.

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