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Archiv für die Kategorie „Energie“

GVG-Mini-Photovoltaik-Anlage: Ökostrom für den Eigenverbrauch

Einfach auf dem Balkon oder der Terrasse selbst Strom erzeugen

Ab sofort bietet die GVG Rhein-Erft umweltbewussten Bürgern die passende Lösung für Zuhause, um im „Kleinen“ selbst Strom zu erzeugen und dabei gleichzeitig ihren CO2-Fußabdruck zu verkleinern: Die neue GVG-Mini-Photovoltaik-Anlage (Mini-PV). Im Rundum-Sorglos-Paket sind Montage, Installation und Inbetriebnahme enthalten.

Mit der Mini-PV ist der erste Schritt zur nachhaltigen Strom-erzeugung gemacht. Ob ein sonniges Plätzchen im Garten, der Balkon zur Südseite oder das Flachdach in bester Sonnenlage – genau diese Standorte sind ideal für die hauseigene Ökostrom-Erzeugung. Das Besondere an der Mini-PV ist, dass sie nur zwei bis drei Quadratmeter Platz benötigt und sich somit auch für Stadtwohnungen oder kleine Gärten eignet. Den selbst erzeugten Strom können die Nutzer direkt verbrauchen. Beim Einsatz von zwei Modulen können hierbei beispielsweise die jährlichen Stromkosten für bis zu 500 kWh selbst produziertem Strom gesenkt werden. Das entspricht etwa dem jährlichen Verbrauch von Geschirrspüler und Waschmaschine.

Der Weg zur eigenen Mini-PV ist ganz leicht. Interessierte können die GVG einfach über das Anfrage-Formular auf der GVG Homepage (Rubrik Service/Energielösungen) kontaktieren und Fotos des geplanten Standorts senden. Der persönliche aktive Beitrag zur Energiewende ist dann greifbar nah.

Detaillierte Infos zur GVG-Mini-Photovoltaik-Anlage gibt es unter www.gvg.de oder telefonisch unter 02233 7909 3502.

Energieberatung: Terminübersicht für das erste Halbjahr 2021

Auch in diesem Jahr bietet die Verbraucherzentrale NRW wieder kostenlose Energieberatungstermine für interessierte Bürgerinnen und Bürger an. Ab Januar steht Energieberaterin Waltraud Clever zweimal im Monat – in der Regel Donnerstagnachmittag in der Zeit von 14.15 Uhr bis 18.00 Uhr – für individuelle Fragen zur Verfügung. Sie löst damit Diplom-Ingenieur Hans-Jürgen Schlimgen ab, der diesen Service über lange Jahre als kompetenter und zuverlässiger Berater im Pulheimer Rathaus angeboten hat.
Angesichts der Coronavirus-Pandemie erfolgt dieses durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Beratungsangebot bis auf Weiteres telefonisch. Die nächste telefonische Energieberatung findet nach vorheriger Anmeldung am Donnerstag, 14. Januar 2021, statt.
Weitere Energieberatungstermine im ersten Halbjahr 2021 sind möglich
im Februar: Dienstag, 2. Februar 2021, und Donnerstag, 11. Februar 2021
im März: Dienstag, 2. März 2021, und Donnerstag, 11. März 2021
im April: Donnerstag, 8. April 2021, und Donnerstag, 22. April 2021
im Mai: Donnerstag, 6. Mai 2021, und Donnerstag, 20. Mai 2021
im Juni: Mittwoch, 2. Juni 2021, und Donnerstag, 17. Juni 2021
im Juli: Donnerstag, 1. Juli 2021

Wer Interesse hat, kann sich im Vorfeld bei Kai Egert, Koordinierungsstelle Umweltschutz, unter der Rufnummer 02238/808-468 oder per E-Mail kai.egert@pulheim.de anmelden. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.pulheim.de.
Der Ausbau der Energieberatung für private Haushalte in Pulheim gehört zum integrierten Klimaschutzkonzept für die Stadt Pulheim. Besonders nachgefragt waren zuletzt die Themen Dämmung von Häusern und der Austausch alter Ölheizungen gegen Heizsysteme mit anderen Energieträgern wie Gas oder erneuerbare Energien.

Energie im Kaffee Klatsch

Energie – der Winter ist da und bei uns allen steigt der Energieverbrauch. Wo die Energie herkommt und warum es graue und grüne Energie gibt, dass erklärt Christoph Preuß von den Stadtwerken Pulheim Manuel Zeh und uns im Kaffee Klatsch. Es ist nicht immer gut nur auf das Geld zu schauen, da die Gewinne der Stadtwerke auch der Stadt Pulheim zugutekommen. Ebenso fördern die Stadtwerke Pulheim Vereine und Veranstaltungen vor Ort. Somit fließt ein Teil auch den Pulheimern wieder zurück. Zu hören am Freitag um 19 Uhr und am Sonntag um 14 Uhr auf Antennen Pulhei UKW 97,2 MHz oder im Stream http://stream.antennepulheim.de:8000/antennepulheim.

GVG verzeichnet hohes Interesse an Erdgasversorgung

GVG-Rekord: Netzanschluss Nummer 800 verlegt

Rhein-Erft-Kreis. Das Interesse der Bürger an einer umweltschonenden Energieversorgung mit Erdgas ist – wie auch in den vergangenen Jahren – nach wie vor ungebrochen. Dies zeigen die hohen Auftragszahlen in den letzten zwei Jahren.
So sind die Netzanschlusszahlen seit 2018 um rund 60 % gestiegenen.

Ende August hat die GVG den 800. Erdgas-Netzanschluss in diesem Jahr verlegt, und das, obwohl durch die Corona-Pandemie von Mitte März bis Anfang Mai keine Bautätigkeit im Rahmen der Netzanschlussverlegung möglich war. Bis Ende des Jahres sollen noch 400 weitere Anschlüsse folgen. Rund 90 % der realisierten Netzanschlüsse sind Umsteller, d. h. Eigentümer, die ihr Objekt von einer anderen Energie – z. B. Öl oder Nachtstrom – auf Erdgas umstellen.

Die besonders hohe Nachfrage der letzten beiden Jahre hat jedoch auch eine Kehrseite. Denn die Wartezeiten bei der Verlegung von Erdgas-Netzanschlüssen sind derzeit ungewöhnlich lang. „Wir haben derzeit Vorlaufzeiten von rund zwölf Monaten bei der Verlegung eines Erdgas-Netzanschlusses“, bestätigt Pressesprecher Jürgen Bürger. „Das heißt, wenn ein Kunde uns heute mit der Verlegung eines Netzanschlusses für ein bestehendes Objekt beauftragt, können wir ihm für die Ausführung frühestens einen Termin im September 2021 anbieten. Die starke Auslastung ist für uns und die regionale Wirtschaft natürlich erfreulich, für unsere Kunden ist die lange Vorlaufzeit jedoch nur schwer nachvollziehbar. Bei „normaler“ Auslastung benötigen wir im Schnitt ca. 16 Wochen bis zur abschließenden Herstellung eines Netzanschlusses“, so Bürger weiter. „Wir arbeiten daran, die verlängerten Vorlaufzeiten zu kürzen. Deshalb noch einmal unser Hinweis an alle Bauherren und Umsteller, sich frühzeitig zu kümmern. Wir sind jedoch abhängig von den ausführenden Baufirmen, die derzeit voll ausgelastet sind“, bittet Bürger um Verständnis. Der Pressesprecher sichert heute bereits zu, dass die günstigen Preise für einen Netzanschluss auch im kommenden Jahr konstant gehalten werden.

Die GVG Rhein-Erft hat ihre Erdgasnetze in Erftstadt, Frechen, Hürth, Köln-West, Pulheim und Wesseling an die Verteilnetzbetreiberin, die Rheinische NETZGesellschaft mbH (RNG) in Köln, verpachtet. Als Verteilnetzbetreiberin obliegt der RNG die Verantwortung für Herstellung und Betrieb der Gas- und Stromnetze. Die RNG wiederum hat die GVG Rhein-Erft unter anderem beauftragt, in ihrem Namen und auf ihre Rechnung Netzanschluss-Verlegungen für das Erdgasnetz zu übernehmen.

Pulheim: Energieberatung im Rathaus zweites Halbjahr 2020

Wer den Bau eines energiesparendes Hauses plant, seine eigenen vier Wände mit Blick auf Energieeinsparung sanieren oder in der Wohnung ganz einfach Energie und damit Geld sparen will, für den gibt es in Pulheim eine anbieterunabhängige und kompetente Anlaufstelle: Die Verbraucherzentrale NRW bietet im Rathaus eine Beratung in Energiefragen an. Das Beratungsangebot wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und ist kostenlos.
Energieberater Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Schlimgen berät zweimal im Monat – in der Regel Donnerstagnachmittag in der Zeit von 14.15 Uhr bis 18 Uhr – im Rathaus Pulheim. Der Ausbau der Energieberatung für private Haushalte in Pulheim gehört zum integrierten Klimaschutzkonzept für die Stadt Pulheim. Besonders nachgefragt waren zuletzt die Themen Dämmung von Häusern und der Austausch alter Ölheizungen gegen Heizsysteme mit anderen Energieträgern wie Gas oder erneuerbare Energien.
Die nächste Energieberatung findet nach vorheriger Anmeldung am Donnerstag,
6. August 2020, im Rathaus Pulheim statt. Weitere Beratungen gibt es an folgenden Terminen:
Donnerstag, 03. September 2020,
Donnerstag, 24. September 2020,
Donnerstag, 8. Oktober 2020,
Donnerstag, 29. Oktober 2020,
Donnerstag, 12. November 2020,
Donnerstag, 26. November 2020,
Donnerstag, 10. Dezember 2020

Die Terminvereinbarung zur Energieberatung erfolgt über die Koordinierungsstelle Umweltschutz, Kai Egert, unter der Rufnummer 02238/808-468 oder per E-Mail kai.egert@pulheim.de. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.pulheim.de.

Donatusstraße: Halbseitige Sperrung

Die Donatusstraße in Pulheim wird von Mittwoch, 1. Juli, bis Freitag, 3. Juli 2020, halbseitig gesperrt. Dort wird ein Gasanschluss für einen Neubau verlegt. Da die Leitung quer unter der Straße hindurchführt, sind zwei halbseitige Aufbrüche erforderlich. Deshalb wird der Verkehr als Einbahnstraße von der Bonnstraße kommend durch die Donatusstraße geführt. Die Abfahrt aus dem Industriegebiet erfolgt über die Chryslerstraße.

Ultranet-Vorhaben: „Eine Befriedung der Situation ist mit vergleichsweise einfachen Mitteln möglich“

Landtagsabgeordnete Romina Plonsker und Ralph Bombis sprechen sich für Verschwenkung der Wechselstrom-Bestandstrasse in Pulheim-Geyen aus

Nach der öffentlichen Auslegung der Unter­lagen im Rahmen der Bundesfachplanung zum Vorhaben 2, besser bekannt als „Ultranet“, auf dem Abschnitt von Rommerskirchen nach Weißenthurm, konnte sich die Öffentlichkeit bis zum 16. April zum Verfahren äußern. Diese Gelegenheit nutzten auch die beiden Landtagsabgeordneten Romina Plonsker (CDU) und Ralph Bombis (FDP), um mit einer gemeinsamen Einwendung auf einen optimierten Trassenverlauf im Bereich Pulheim-Geyen hinzuweisen.
Dort verläuft die aktuelle Wechselstromtrasse nah am Wohngebiet. Genau diese Bestandstrasse soll laut Vorhabenträgerin, der Amprion GmbH, auch für die neue Hybridtrasse aus Wechsel- und Gleichstrom genutzt werden. Sehr zum Leidwesen der Anwohnerinnen und Anwohner, wie die beiden Landtagsabgeordneten feststellen: „Die Wohnqualität wird durch die fast 80 Meter hohen Masten reduziert. Durch eine Verschwenkung der Wechselstrom-Bestandstrasse kann man den Abstand zwischen Wohngebiet und Masten deutlich erhöhen.“
Weiter führen sie aus: „Der Bundesgesetzgeber hat das Netzausbaubeschleunigungsgesetz, kurz NABEG, im Frühjahr 2019 novelliert und explizit eine Erleichterung von Verschwenkungen der Bestandstrassen geschaffen. Diese gesetzliche Maßgabe für Bundesnetzagentur und Netzbetreiber zielt auf eine Verbesserung der Akzeptanz für den Netzausbau ab. So kann beides gelingen: die Energiewende und deren Akzeptanz bei der Bevölkerung.“
Plonsker und Bombis weisen auch auf die Problematik der Feintrassierung hin: „Trassenkorridore nach Bundesfachplanung sollen laut Bundesnetzagentur zunächst 500m bis 1.000m breite Gebietsstreifen sein. Mit der geplanten Umwandlung der Bestandstrasse wird der vom Gesetzgeber vorgesehene Ablauf umgangen.“
Für die beiden Mitglieder der NRW-Koalition sei es wichtig, „die berechtigten Interessen der Anwohnerinnen und Anwohner nach minimalen Einschränkungen ernst zu nehmen, Entscheidungen auf der Grundlage der bestehenden Gesetze und gesetzlichen Maßgaben zu treffen sowie bei Spielräumen eine bürgerfreundliche Lösung zu finden.“
„Eine Befriedung der Situation in Pulheim-Geyen ist mit vergleichsweise einfachen, aber durchaus effektiven Mitteln möglich. Daher regen wir im Sinne der Anwohnerinnen und Anwohner eine Verschwenkung, insbesondere des Mastes 22, an,“ so Plonsker und Bombis abschließend.

Ultranet: Stellungnahme der Stadt Pulheim

In seiner gestrigen Sitzung hat der Ältestenrat – die Spitzen aller im Rat vertretenen Fraktionen – der von Bürgermeister Frank Keppeler vorgelegten Stellungnahme der Stadt Pulheim zum Thema Ultranet im Rahmen der Behörden- und Öffentlichkeitsbeteiligung zugestimmt. Diese Dringlichkeitsentscheidung war notwendig, um die Fristen zu wahren.
In der Stellungnahme nimmt die Verwaltung Bezug auf die im Dezember 2019 einstimmig vom Rat der Stadt Pulheim verabschiedete Resolution. Danach plädiert die Stadt Pulheim für eine Verschwenkung der Leitungstrasse in östliche Richtung. Die Trasse führt nahe an Geyen entlang. Mit der Verschwenkung soll die Belastung für die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils verringert werden.
Zudem weist die Stadt Pulheim in ihrer Stellungnahme darauf hin, dass – ihrer Ansicht nach – eine hinreichende Öffentlichkeitsbeteiligung während der aktuellen Coronavirus-Pandemie nicht gewährleistet ist. Daher regt die Stadt Pulheim eine entsprechende Fristverlängerung oder ein zeitlich befristetes Aussetzen der Beteiligung an.

Anwohner in Geyen und Brauweiler wehren sich

2018 gründete sich die Pulheimer Bürgerinitiative gegen Ultranet e.V. (PBU). Die Forderung nach mehr Abstand zu Wohnhäusern durch eine sog. „Verschwenkung“ der Leitung wird auch von allen Fraktionen im Stadtrat, der Verwaltung, sowie vom Kreis mitgetragen.
Unter www.ultranet-einspruch.de kann jeder Bürger – ob persönlich betroffen oder nicht – noch bis zum 16.4.2020 seinen Einwand an die zuständige Bundesnetzagentur mit wenigen Klicks konfigurieren und verschicken.
Die PBU e.V. ruft Mitbürger zur Solidarität auf: „Im Zuge einer nachhaltigen, dezentralen Energiewende machen Monstertrassen wie Ultranet keinen Sinn, sondern erzeugen Steuerzahlern und Stromkunden unnötige Kosten für neuartige Übertragungswege.“
Nachdem Übertragungsnetzbetreiber Amprion 2018 begonnen hat, im Pulheimer Stadtgebiet neue, deutlich höhere Strommasten zu errichten folgt nun der nächste Schritt. Bei der Bundesnetzagentur wurde als Pilotprojekt die neue hybride Gleichstromtrasse Ultranet von NRW nach BW beantragt. Zum ersten Mal sollen Gleich- und Wechselstrom über dieselben Masten in unmittelbarer Nähe zu Wohngebäuden fließen.
Die Strahlenschutzkommission (SSK) mahnte 2013, zunächst sollten gesundheitliche Folgen in Humanstudien erforscht werden. Ein Abstand von 400 Metern zu Wohngebäuden sei sinnvoll, urteilte das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) bereits 2016.

Finanzielle Unterstützung für Vereine – Bewerbungsaufruf: „10 x 500 Euro für Pulheimer Vereine“

Die Bewerbungsphase für die Spendenaktion „10 x 500 Euro für Pulheimer Vereine“ 2020 ist gestartet. Bis zum 26. April können Vereine aus Pulheim und allen Ortsteilen Pulheims teilnehmen und ihre Vereinskasse mit einer Spende in Höhe von 500 Euro auffüllen. Zum 5. Mal in Folge findet die Aktion der Stadtwerke statt.

Ob die Kindertanzgruppe der Karnevalsgesellschaft, der kleine Tischtennisverein um die Ecke oder eine soziale Initiative – Vereine machen Pulheim lebenswert und prägen in einem besonderen Maße das Miteinander. „Wir können tagtäglich erleben, dass sich Menschen mit viel Leidenschaft und Herzblut in den Pulheimer Vereinen engagieren“, so Stadtwerke-Geschäftsführer Jens Batist. „Dieses Engagement möchten wir als Stadtwerke fördern und sichtbar machen“.

Nach dem Teilnahmeschluss wählt eine Jury die 10 Gewinner aus.

„Auch Bewerber aus den Vorjahren sollten erneut mitmachen. Die Chancen für Wiederholungstäter stehen gut.“, erklärt Harry Gersabeck, Geschäftsführer der Stadtwerke Pulheim. „Wir laden insbesondere alle Projekte aus den Bereichen Sport, Kultur, Soziales, Umwelt und Karitatives herzlich ein, sich zu bewerben.“

Weitere Informationen zur Aktion „10 x 500 Euro für Pulheimer Vereine“ finden sich im Internet unter www.stadtwerke-pulheim.de/vereinssponsoring. Pro Verein darf nur eine Bewerbung von einer vertretungsberechtigten Person eingehen.

Zahnrad Brauweiler

Hier gibt es das Kursprogramm 2021 1. Halbjahr als Download.

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