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Archiv für die Kategorie „Grünflächen“

Rückschnittperiode hat begonnen

Wie in jedem Jahr werden derzeit die Pflanzen auf den städtischen Flächen zurückgeschnitten. Dabei werden Gehölze teilweise soweit beschnitten, dass sie „auf den Stock gesetzt werden“, damit sie wieder aus der Wurzel austreiben und nicht vergreisen. Wenn Bäume und Sträucher zu dicht stehen, ist es in einigen Fällen auch nötig, einzelne Gehölze komplett zu entfernen. Die Rückschnitte erfolgen auf den Grünflächen, Kinderspielplätzen, Friedhöfen sowie im Straßenbegleitgrün.
Auf dem Friedhof Blumenstraße in Pulheim wird es beispielsweise in dieser Woche umfangreiche Schnittarbeiten geben, da hier ein Baumgrabfeld erweitert und dafür Fläche benötigt wird. Die Zeit für Rückschnitte endet Ende Februar 2020.

Unglaublich, aber wahr!

(PM) – Da war Sie, die Chance in Pulheim auf verpachteten städtischen Flächen auf Glyphosat zu verzichten. Eine Bürgerin hatte einen entsprechenden Antrag gestellt.
„Eine pestizidfreie Stadt Pulheim, die auf ihren eigenen und verpachteten Flächen auf Unkrautvernichtungsmittel wie etwa das umstrittene Glyphosat verzichtet, hätte eine Vorbildfunktion für Pulheims Bürgerinnen und Bürger“, so Frank Sommer, Fraktionsvorsitzender der SPD im Pulheimer Stadtrat.
Auch wenn die betroffenen Flächen nicht besonders groß sind, wäre ein pestizidfreies Pulheim ein symbolischer Akt und ein Vorbild für die Bürgerinnen und Bürger. Mit diesem Beschluss hätte die Stadt gemäß dem Vorsorgeprinzip und der Mitverantwortung für den Gesundheitsschutz der Pulheimer Bürgerinnen und Bürger und dem Schutz der Umwelt gerecht werden können. Dass es geht und wie, zeigen bereits über 100 andere pestizidfreie Kommunen in Deutschland.
Der Bürgermeister und eine Mehrheit im Haupt- und Finanzausschuss wiesen den Antrag gegen die Stimmen der SPD und des Bürgervereins zurück.
Zur allgemeinen Überraschung stimmten auch die beiden Vertreter der Grünen-Fraktion im Ausschuss gegen ein Verbot von Glyphosat auf verpachteten städtischen Flächen.
Es ist nicht nachzuvollziehen, dass sich die Pulheimer Grünen völlig von eigenen Grundsatzbeschlüssen entfernen. In Bedburg zum Beispiel waren die Grünen mit einem ähnlichen Antrag erfolgreich.

Gülletransporter macht Feldwege unbegehbar

Wenn man von Freimersdorf über den Feldweg Richtung Simonshof geht, dann braucht man gute Gummistiefel. Hier wurden nicht nur die Felder mit Gülle vergiftet, sondern auch gleich der ganze Weg mit. Vielleicht ist es ja auch nur eine Vorsichtsmaßnahme, damit die Spaziergänger dort nicht mehr zu den Feldern gehen können und sich gesundheitliche Schäden holen. (Fotos: Jürgen Latzke)

Reinigungsaktion der Großen Laache

Zum 36. Mal wird zum Frühjahrsputz im Naturschutzgebiet „Große Laache“ am Samstag nach Karneval aufgerufen. Wir würden uns sehr freuen, wenn auch am 09.03.2019 um 14:00 Uhr wieder viele Mitbürger zum Treffpunkt an der Randkanalbrücke/Industriestraße kommen, um das Naturschutzgebiet von Unrat zu befreien. Sammelutensilien stellt der städtische Bauhof zur Verfügung; je höher die Beteiligung, desto mehr Spaß macht die Aktion. Im Anschluss sind die Helferinnen und Helfer ins Eiscafé „La Luna“ eingeladen.

Baumfällarbeiten

In Sinthern wird in der Kirchgasse in Höhe der Hausnummer 17 am Montag, 4. Februar, von Mitarbeitern des städtischen Bauhofes ein Baum gefällt. Die Kirchgasse ist deshalb an diesem Tag von 8.30 Uhr bis 16.30 Uhr gesperrt.
Weitere Baumfällarbeiten finden zwei Tage später, am Mittwoch, 6. Februar, in Dansweiler in der Straße Zum Sonnenberg zischen Ellostraße und Hermannstraße statt. Der Arbeitsbereich wird ebenfalls von 8.30 Uhr bis 16.30 Uhr gesperrt.

Olivenbaum ist Blickfang auf neuem Kreisverkehrsplatz

Bürgermeister Frank Keppeler bedankt sich bei Marek Stolarski vom Garten- und Landschaftsbaubetrieb Marco für die optisch gelungene Gestaltung der neuen Kreisverkehrsanlage.

Bürgermeister Frank Keppeler dankt Garten- und Landschaftsbau Marco für die Übernahme der Patenschaft

Ein stattlicher Olivenbaum ist der Blickfang auf dem neuen Kreisverkehrsplatz im Kreuzungsbereich Geyener Straße, Pariser Straße und Sonnenallee in Pulheim. Der Knotenpunkt ist vom Pulheimer Garten- und Landschaftsbaubetrieb Marco liebevoll und optisch sehr ansprechend gestaltet worden. Bei einem Ortstermin hat sich Bürgermeister Frank Keppeler beim Inhaber Marek Stolarski für die geleisteten Arbeiten bedankt: „Ihre freundliche und zugleich pflegeleichte Gestaltung ist ein wichtiger Bestandteil der Stadtgestaltung. Wer den Kreisverkehr sieht, freut sich über den schönen Anblick“.
Der Garten- und Landschaftsbaubetrieb Marco hat die Patenschaft für den Kreisel kürzlich übernommen und die Flächen gärtnerisch gestaltet. In der Platzmitte ist ein großer Olivenbaum gepflanzt worden. Die umgebenden Flächen wurden mit verschiedenen Steinen farbig gestaltet. Außerdem stehen kleine Palmen und weitere kleine Olivenbäume auf dem Kreisel. Auf dem Kreisel wird auf den „Patenbetrieb“ hingewiesen (www.gartenbaumarco.de). Bürgermeister Keppeler gibt sich zuversichtlich, dass noch weitere Kreisel im Stadtgebiet optisch aufgewertet werden können. „Zwar befinden sich die meisten Kreisverkehrsplätze im Stadtgebiet in der Straßenbaulast und damit im Zuständigkeitsbereich des Landes bzw. des Rhein-Erft-Kreises. Ziel der Verwaltung ist es jedoch, in Zusammenarbeit mit den Straßenbaulastträgern eine gestalterische Verbesserung zu erreichen“, so der Bürgermeister. Wer ebenfalls Interesse an der Übernahme einer Patenschaft für eine Kreisverkehrsanlage hat, wendet sich an das Tiefbauamt, Olaf Kleine-Erwig, Telefon 02238/ 808 266, E-Mail olaf.kleine-erwig@pulheim.de.

Verpachtung von stadteigenen Weideflächen

Die Stadt Pulheim verpachtet zum 1. November 2018 stadteigene Weideflächen. Sie befinden sich im Norden von Stommeln und sind ca. 9.000 Hektar groß. Die Flächen liegen im Landschaftsschutzgebiet. Die Entscheidung über die Verpachtung soll in der Sitzung des Liegenschafts- und Hochbauausschusses am 13. September 2018 erfolgen. Bewerbungen werden bis zum 13. August entgegengenommen. Auskünfte erteilt die Stadtverwaltung, Immobilienmanagement, Jörg Schillings, Telefon 02238/808241, oder E-Mail joerg.schillings@pulheim.de.

Achtung: Staupe in Pulheim

Der Hegering Pulheim und die Kreisjägerschaft warnen erneut vor dem Staupevirus, welches in den letzten Wochen im Rheinland, vor allem im Rhein-Erftkreis und letzten Donnerstag auch im Stadtbezirk Pulheim bei verendeten Füchsen festgestellt worden ist. Das Veterinäramt empfiehlt daher allen Hundebesitzern, den Impfstatus ihrer Vierbeiner zu überprüfen, denn Staupe kann besonders für Hunde sehr gefährlich werden.

Die Staupe, eine für den Menschen ungefährliche, aber hoch ansteckende Viruserkrankung, ist die wohl bekannteste Infektionskrankheit des Hundes. Besonders gefährdet sind Welpen und alte Hunde. Die Staupe ist weltweit verbreitet und tritt immer wieder bei Wildtieren, ins besondere bei Mardern und Füchsen, auf. Infizierte Tiere scheiden das Virus mit Körperflüssigkeiten aus, so dass sich andere Tiere damit anstecken können. Oft liegen die verendeten Tiere in Weg nähe.

Dringend wird geraten, Hunde an der Leihe zu halten, denn dies kann das Risiko einer Infektion stark reduzieren

Hilfsbereite Bürgerinnen und Bürger pflegen Grünflächen und Spielplätze

Viele Menschen in der Stadt setzten sich nachhaltig für ein sauberes Pulheim ein.
Sie übernehmen Verantwortung und kümmern sich zum Beispiel regelmäßig um die Beseitigung von Müll und Unrat auf öffentlichen Flächen. Mehr als 500 Grünflächen werden überall im Pulheimer Stadtgebiet bereits von freundlichen Bürgerinnen und Bürgern gepflegt und gestaltet.
Die offiziellen Grünflächenpatenschaften werden vom städtischen Bauhof betreut. Michael Götten, Leiter des Geschäftsbereichs Öffentliche Grünflächen, würde sich über weitere Interessenten freuen. Der Bauhof kann viele Helferinnen und Helfer dringend brauchen. Michael Götten: „Wer mitmacht, kann den Erfolg vor seiner Haustür oder in der Nachbarschaft miterleben.“ Gepflegte Grünflächen tragen zu einem schöneren Ortsbild bei und verbessern die Wohn- und Lebensqualität merklich. Pflegen kann man Straßenbeete, kleinere Park- und Gartenanlagen, Hochbeete, begrünte Containerstandorte für Glas und Papier und Pflanzkübel oder man gießt in Trockenperioden Bäume. Der Bauhof stellt Material zur Verfügung und steht den Grünflächenpaten als Ansprechpartner zur Seite.
Wer Interesse hat, wendet sich an Michael Götten, Telefon 02238/808-397. Wer lieber schreiben möchte, erreicht den städtischen Bauhof unter folgender Anschrift: Stadt Pulheim, Zentraler Bauhof, Zum Schwefelberg 4, 50259 Pulheim oder E-Mail: michael.goetten@pulheim.de.

Sehr erfreulich ist auch die Bilanz bei der Betreuung der Pulheimer Spielflächen. Das städtische Jugendamt teilt mit, dass sich mittlerweile 58 Paten um 74 Spielplätze kümmern. Insgesamt stehen den Pänz im Pulheimer Stadtgebiet 89 Spielflächen zur Verfügung. Damit werden über 80 Prozent aller Spielplätze von aufmerksamen Bürgerinnen und Bürgern betreut. Zu den wichtigen Aufgaben der Spielplatzpaten gehört die soziale Kontrolle. Sie teilen dem Spielplatztelefon des Jugendamtes zum Beispiel mit, wenn sich auf einem Spielplatz Nutzungskonflikte entwickeln, Spielgeräte defekt sind oder der Platz in ungewöhnlich hohem Maße verschmutzt ist. Gegebenenfalls werden die Spielplatznutzer auch direkt auf Fehlverhalten angesprochen, wenn zum Beispiel Hunde mitgeführt werden. Oft werden kleinere Mengen Müll und Unrat von den Patinnen und Paten beseitigt. Bei gröberen Verschmutzungen kann der Bauhof durch den Kontakt zum Jugendamt zeitnah reagieren. Spielplatzpaten sind somit für das Jugendamt eine wichtige Informationsquelle über die jeweilige Spielplatzsituation vor Ort.
Wer gerne Spielplatzpate werden möchte und wem der Erhalt von öffentlichen Spielflächen wichtig ist und wer sich vorstellen kann, Spaß an dieser Aufgabe zu haben, meldet sich beim Spielplatztelefon im Jugendamt, Michael Meyer, Telefon 02238/808-490, E-Mail michael.meyer@pulheim.de.

Bürgerentscheid Pulheim – die heiße Phase beginnt

Bürgerinitiative kämpft für den Erhalt der Friedhöfe

„Wir sind sehr positiv gestimmt“, sagt Jürgen Berger, einer der Initiatoren des Bürgerbegehrens zum Erhalt der Friedhofsflächen in Pulheim. „Die Plakate hängen und viele Bürger bekunden ihre Unterstützung. Oft werden wir von Leuten angesprochen, die wir gar nicht kennen. Die Resonanz reicht von Zuspruch bis hin zu interessierten Fragen, was denn nun tatsächlich mit den Flächen passieren soll, wenn diese entwidmet sind. Und das ist genau der Punkt, der vielen Bürgern sauer aufstößt“, so Berger weiter „Keiner kann sagen, was in einigen Jahrzehnten mit den entwidmeten Flächen passieret! Viele Angehörige haben Angst, dass die letzte Ruhestäte ihrer Angehörigen verloren geht oder gar Bauland wird. – Teile der Verwaltung haben sich bereits mit einer möglichen Bebauung befasst – . Würde der Ratsbeschluss umgesetzt, würde die Entwidmung nach Angaben der Verwaltung weit mehr als 2000 Grabstellen betreffen. Und viele haben auch Angst, dass das erst der Anfang ist, denn ursprünglich sollten ganze Friedhöfe geschlossen werden. Die Menschen sind zum Teil verzweifelt. Da ist zum Beispiel die Mutter, die ihr Kind durch eine Krebserkrankung verloren hat, oder der junge Mann, der seine Lebenspartnerin beisetzen musste. Aber auch für viele andere Menschen ist der Gedanke, dass man so respektlos mit unseren Verstorbenen umgehen will, unbegreiflich.“ Zudem sprechen nach Aussagen der Initiatoren auch viele Sachargumente gegen die Entwidmung der Friedhofsflächen. Das Gutachten basiert zum Teil auf überalterten Daten. So geht es z.B. von sinkenden Bevölkerungszahlen aus. Fakt ist aber, dass laut amtlichen Prognosen die Bevölkerungszahl in Pulheim künftig deutlich steigen wird. Schlussendlich kämen in dem Zeitraum des Auslaufens der Flächen sogar höhere Kosten auf die Stadt zu, da die freien Grabflächen mitgepflegt werden müssen. Und ob die erhofften Einsparungen in 50-70 Jahren wirklich eintreffen, kann selbst der Gutachter nicht mit Sicherheit sagen. Eine sinnvolle betriebswirtschaftliche Betrachtung hat erst gar nicht stattgefunden. „Wir bitten alle Pulheimerinnen und Pulheimer: Nutzen Sie Ihr Wahlrecht und gehen Sie zur Wahl! Aus Respekt, Anstand und Pietät unseren Verstobenen und deren Angehörigen gegenüber! Das sind wir unseren Verstorbenen schuldig“. „Wenn Sie nicht wollen, dass Teilschließungen der Friedhöfe Wirklichkeit werden, sollten Sie mit „Ja“ stimmen“, so Berger weiter.

Zahnrad Brauweiler

Hier gibt es das Kursprogramm 2019 2. Halbjahr als Download.

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