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Archiv für die Kategorie „Städtebau“

Neujahrsempfang der Senioren-Union Pulheim

Der Vorsitzende der Senioren-Union, Siegbert Renner, konnte am Samstag, 4. Januar, beim Neujahrsempfang über hundert Gäste im Saal des Schützenhauses begrüßen.
Unter den Ehrengästen waren der Bürgermeister Frank Keppeler, die 1. stellv. Bürgermeisterin Elisabeth Rehmann, der Hauptredner Prof. Dr. Wolfgang Bergsdorf, Präsident a. D. der Universität Erfurt, Frau Prof. Dr. Dr. Lehr, Bundesfamilienministerin a. D., bahnbrechend auf dem Gebiet der Altersforschung, und stellv. Vorsitzende der BAGSO, Dr. Bernhard Worms, Staatssekretär a. D. und langjähriger Präsident der ESU, Ehrenbürger der Stadt Pulheim, Dr. Wolfgang Lerch, Vorsitzender der Hospiz Pulheim sowie Dr. Georg Kippels, MdB. Außerdem wurden einige Vertreter des Rates der Stadt Pulheim und des Kreises sowie die Ortsvorsteherinnen von Geyen/Sinthern/Manstedten Birgitt Baus und von Stommeln Maria Schmitz begrüßt.
Prof. Dr. Bergsdorf ging in seiner Rede auf die Ängste und Wünsche der Menschen ein und hob die Bedeutung und Bewahrung der Demokratie hervor: „Wir haben im vergangenen Jahr den 70. Geburtstag unseres Grundgesetzes gefeiert. Wir haben allen Grund stolz zu sein, dass unsere Verfassungsväter und -mütter uns durch ihre Arbeit jahrzehntelang größtmögliche Stabilität im Politischen verschafft haben.
Uns ist es in den 70 Jahren gelungen in Frieden zu leben und den abstrakten Inhalt des 1. Artikel unseres Grundgesetzes, nach dem die Würde des Menschen unantastbar ist, immer wieder mit konkretem Leben zu füllen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Energieberatung im Rathaus erstes Halbjahr 2020

Pulheim – Wer den Bau eines energiesparendes Hauses plant, seine eigenen vier Wände mit Blick auf Energieeinsparung sanieren oder in der Wohnung ganz einfach Energie und damit Geld sparen will, für den gibt es in Pulheim eine anbieterunabhängige und kompetente Anlaufstelle: Die Verbraucherzentrale NRW bietet im Rathaus eine Beratung in Energiefragen an. Das Beratungsangebot wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und ist kostenlos.
Energieberater Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Schlimgen berät zweimal im Monat – in der Regel Donnerstagnachmittag in der Zeit von 15 Uhr bis 18 Uhr – im Rathaus Pulheim. Der Ausbau der Energieberatung für private Haushalte in Pulheim gehört zum integrierten Klimaschutzkonzept für die Stadt Pulheim. Besonders nachgefragt waren zuletzt die Themen Dämmung von Häusern und der Austausch alter Ölheizungen gegen Heizsysteme mit anderen Energieträgern wie Gas oder erneuerbare Energien.
Die nächste Energieberatung findet nach vorheriger Anmeldung am Donnerstag, 16. Januar 2020, im Rathaus Pulheim statt. Weitere Beratungen finden im ersten Halbjahr 2020, ebenfalls nach vorheriger Terminvereinbarung, an folgenden Terminen statt:
Donnerstag, 30. Januar 2020, Donnerstag, 13. Februar 2020,
Donnerstag, 27. Februar 2020, Donnerstag, 5. März 2020,
Donnerstag, 19. März 2020, Donnerstag, 16. April 2020, Donnerstag, 30. April 2020, Donnerstag, 7. Mai 2020, Donnerstag, 18. Juni 2020, sowie
Donnerstag, 25. Juni 2020

Terminvereinbarung zur Energieberatung erfolgt über die Koordinierungsstelle Umweltschutz, Kai Egert: Tel. 02238 / 808 468, E-Mail: kai.egert@pulheim.de. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.pulheim.de.

BVP setzt sich für Denkmalschutz ein!

Die Fraktion des BVP hat beantragt, dass die Verwaltung die erforderlichen Schritte in die Wege leitet, um das Haus Kaiser Otto Straße 26 unter Denkmalschutz zu stellen.
Das Haus in der Kaiser Otto Straße 26 mit dem markanten Türmchen soll nach aktuellen Plänen eines Investors abgerissen werden und einem Mehrfamilienhaus weichen. „Unabhängig davon, dass wir den Bau eines Mehrfamilienhauses an dieser Stelle aus verschiedenen Gründen als problematisch erachten – wir hatten hierzu bereits eine Anfrage im Januar 2018 gestellt und unsere Bedenken geäußert – halten wir den Abriss dieses Gebäudes für unvertretbar! “, so die Fraktionsvorsitzende Birgit Liste-Partsch.
Das Gebäude aus dem Jahr 1908 befindet sich in einem sehr guten Erhaltungszustand und wurde sowohl äußerlich als auch im Innenbereich seit seiner Erbauung kaum verändert und liebevoll saniert. Es zeugt außerdem von einer geschichtsträchtigen Vergangenheit (im Krieg diente es als Luftschutzraum – sowohl
die Originalbrandschutztüre als auch die Nischen für die Stockbetten sind noch vorhanden, es war zeitweise Dependance des Hauses Schugt), die es zu bewahren gilt.
„Für viele Menschen, die in Brauweiler leben, stellt dieses erhaltenswerte Kleinodeinen Teil ihres Ortes und ihrer Heimat dar, mit dem sie sich verbunden fühlen. Wir sind der Meinung, dass die Stadt an dieser Stelle ein Zeichen setzen muss, damit der alte Ortskern und die historischen Gebäude in Brauweiler nicht Stück für Stück verloren gehen, um lukrativen Neubauten weichen zu müssen. Vielmehr gilt es
Kulturgüter auch für nachfolgende Generationen zu erhalten und zu bewahren.“, so Liste-Partsch weiter.

Der Mieter hat zwischenzeitlich hierzu eine Online Petition gestartet.
https://secure.avaaz.org/de/community_petitions/frank_keppeler_stadt_pulheim_gegen_den_abriss_der_kaiserottostrasse_26/?emHMDvab&utm_source=sharetools&utm_medium=email&utm_campaign=petition-826925-gegen_den_abriss_der_kaiserottostrasse_26&utm_term=HMDvab%2Bde

Der Verkehr rollt wieder über die Rathauskreuzung

Rund 10.000 Kubikmeter Boden sind abgetragen worden. Bis zu 30 Bauarbeiterinnen und Bauarbeiter des Unternehmens Frauenrath und der Subunternehmen waren zeitweise gleichzeitig auf der Rathauskreuzung beschäftigt. Sieben Bagger und drei LKW leisteten manches Mal zeitgleich ihren Dienst. Etwa 9.500 Quadratmeter Asphalt haben die Mitarbeiter abgetragen, zirka 14.000 Quadratmeter eingebaut. Dies entspricht ungefähr der Fläche von zwei Fußballfeldern.
Diese Zahlen verdeutlichen die Dimensionen der Baustelle im Herzen von Pulheim, die am heutigen Freitag soweit abgeschlossen ist, dass der Verkehr wieder über die Kreuzung rollen kann. Bürgermeister Frank Keppeler gab die Kreuzung gemeinsam mit Berthold Rothe, Dezernent für Straßenbau und Verkehr beim Rhein-Erft-Kreis, sowie Walter Reinarz, Geschäftsführer der REVG, frei. Zeitgleich ist auch die Sperrung der Unterführung „Am Kleekamp“ aufgehoben worden.
Zuvor hatten zahlreiche Pulheimerinnen und Pulheimer die Gelegenheit genutzt, die neu gestaltete Fahrbahn und die geänderte Verkehrsführung einmal ganz in Ruhe unter die Lupe zu nehmen. Bei freien Getränken, Gutscheinen der Stadtwerke für Reibekuchen auf dem Barbaramarkt sowie Weckmännern für die Kinder liefen oder radelten die Besucherinnen und Besucher über die Kreuzung.
In seiner Rede dankte der Bürgermeister den Menschen, die seit Ende April Umwege und Staus hätten in Kauf nehmen müssen. Wie er erläuterte, ist die Kreuzung ein Unfallschwerpunkt gewesen – in fünf Jahren ereigneten sich rund 70 Unfälle. Deshalb habe der Umbau realisiert werden müssen. „Diese Baustelle war eine große Herausforderung für alle Beteiligten. Alle, die aktiv zum Gelingen beigetragen haben, können zu Recht stolz sein“, fügte Bürgermeister Keppeler hinzu. Zudem hob er die gute Zusammenarbeit der unterschiedlichen Akteure hervor: „Ein solches Projekt kann nur laufen, wenn das Team funktioniert. Deshalb danke ich allen, die in den vergangenen Monaten mit herausragendem Engagement dazu beigetragen haben, dass wir heute pünktlich eröffnen können“, sagte Frank Keppeler. Diesen Beitrag weiterlesen »

Parken in Brauweiler – der Bürger wird künftig doppelt zur Kasse gebeten

„Jetzt ist die Katze aus dem Sack“, so die Fraktionsvorsitzende des BVP.

Für die kommende Sitzung des Liegenschafts- und Hochbauausschusses am 28.11.19 hat sich die Verwaltung eine ganz besondere „Bescherung“ für die Brauweiler Bürgerinnen und Bürger einfallen lassen.

In dieser Vorlage geht es um Nutzungsrechte für 70 öffentliche Stellplätze, die in Brauweiler geschaffen werden sollen. Hierfür möchte die Stadt 3.081.481,40 € als Obergrenze zur Verfügung stellen. Diese exorbitante Summe von über drei Millionen Euro wird damit begründet, dass Interessenten auch „kostenintensive Tiefgaragenplätze anbieten“ können. Wo diese Plätze geschaffen werden sollen, dürfte auf der Hand liegen, denn, gibt es in Brauweiler für diese Überlegungen der Verwaltung überhaupt wirkliche Alternativen, als in der sowieso sehr umstrittenen Tiefgarage im künftigen Abteiquartier?
Mithin würde die Stadt und somit die Bürgerinnen und Bürger als Steuerzahler die Stellplätze mit ca. € 44.000 pro Tiefgaragenplatz finanzieren. Eigentümer bleibt der Investor – lediglich die Nutzungsrechte liegen bei der Stadt!

Doch es kommt noch besser:

Die Stadt möchte sich zwar die Nutzungsrechte für diese Parkplätze sichern, aber die Parkgebühren darf der Eigentümer der Stellplätze einstreichen. Dieses Recht behält er, selbst dann, wenn im übrigen Zentrum von Brauweiler keine Parkgebühren mehr erhoben werden sollten.

Der Investor kassiert somit doppelt und die Bürgerinnen und Bürger zahlen doppelt!

„Öffentliche Parkplätze werden durch Steuergelder finanziert. Für die Schaffung dieses Parkraums hat der Bürger bereits gezahlt! In unseren Augen ist es unredlich, ihn deshalb immer wieder für ein und dieselbe Leistung zur Kasse zu bitten, zumal die Parkgebühren nicht zurück in den städtischen Haushalt, sondern in de Kassen des Investors fließen sollen.
Wer möchte, dass das Geld auch künftig in Brauweiler ausgegeben wird, sollte die Menschen nicht durch Gebühren an jeder Ecke verprellen und den Einzelhandel im Abteiort nicht weiter schwächen“, so Liste-Partsch weiter.
Die Sitzung am 28.11.19 um 18 Uhr im Rathaus ist öffentlich und kann von jedem Bürger besucht werden. Es besteht auch die Möglichkeit sich zu Wort zu melden.
Fraktion Bürgerverein Pulheim (BVP)

Der Link zur Beschlussvorlage

Wohngebiete im Wandel: Stadt untersucht Veränderungen Bewohnerinnen und Bewohner werden befragt

Pulheim wächst seit Jahren moderat: Zum einen sind Neubaugebiete und damit mehr Wohnraum entstanden. Zum anderen erlebt die Stadt zugleich einen Generationenwechsel in den Wohngebieten, die in den 1950er bis in die 1980er Jahre geplant und gebaut worden sind. Wie sich dieser Wandel vollzieht, welche Bedürfnisse die Menschen haben, die dort schon lange leben, welche Wünsche die zugezogenen neuen Bewohner mitbringen, und wo die Besonderheiten der Quartiere liegen – dies alles soll eine wissenschaftliche Untersuchung analysieren, mit der die Stadt Pulheim das Institut für Wohnen und Stadtentwicklung, ALP, beauftragt hat. Diese älteren Wohngebiete haben schließlich für die Stadtentwicklung eine erhebliche Bedeutung: Dort lebt mit rund 60 Prozent die große Mehrheit der Pulheimer Haushalte.

Start der Bewohnerbefragung in älteren Wohngebieten
Kernstück der Untersuchung ist eine Bewohnerbefragung in den Wohngebieten aus den Dekaden der 1950er bis 1980er Jahre, die ab dem 12. November 2019 läuft. 3.500 zufällig ausgewählte Haushalte in diesen Quartieren erhalten per Post die Befragungsunterlagen und sind gebeten, an der Befragung teilzunehmen. Die Beantwortung kann auch online erledigt werden. Der entsprechende Internet-Link wird mit den Befragungsunterlagen per Post zugesandt.
Bürgermeister Frank Keppeler betont: „Bei der Umsetzung des Forschungsprojekts ist die Beteiligung der Bürgerschaft von zentraler Bedeutung. Denn die Bewohnerinnen und Bewohner nehmen die augenblickliche Situation und die Veränderungen in ihrem Wohnumfeld wahr und können von ihren unmittelbaren Erfahrungen und Bedarfen berichten. Deshalb bitte ich die angeschriebenen Bürgerinnen und Bürger um Teilnahme an der Befragung.“
Zentrale Fragen sind:
Wie wohnen Sie aktuell?
Hat sich Ihre Wohnsituation in den letzten Jahren verändert?
Wie bewerten Sie Ihr Wohnumfeld und nehmen Sie dort Veränderungen wahr?
Würden Sie Ihre Wohnsituation gerne verändern und wenn ja, wie würden Sie gerne wohnen?
„Die Antworten hierauf sind für uns sehr wichtig, um die aktuelle Situation und den Wandel in älteren Wohngebieten präzise einzuschätzen und die Planungen darauf auszurichten“, fügt Friederike Riedel, Demografiebeauftragte der Stadt Pulheim, hinzu. Ziehen beispielsweise vermehrt Familien mit Kindern in die Gebiete, erhöhen sich die Bedarfe an Kindertagesbetreuung und Schulplätzen. Diese Erkenntnisse fließen in die Infrastrukturplanung der Stadt Pulheim ein, unter anderem in die Wohnraumversorgung, Kitaplanung und Schulentwicklung. Auch das Thema „Wohnen im Alter“ spielt dabei eine wichtige Rolle. „Ziel ist es, frühzeitig notwendige Projekte und Aufgaben zu erkennen und entsprechend zu handeln“, erläutert die Demografiebeauftragte.
Die Stadtverwaltung wird über die Ergebnisse entsprechend informieren.

Neues vom Umbau Rathauskreuzung Pulheim

Im Zuge des Umbaus der Rathauskreuzung in Pulheim wird mit dem Bau des neuen Rad-Gehweges auf der westlichen Seite der Geyener Straße begonnen. Gleichzeitig wird die Kreuzung Am Wiesenhang/ Geyener Straße/ Rathausstraße umgebaut.
Voraussichtlich ab Mittwoch, 31. Juli, wird deshalb die Geyener Straße auf dem Teilstück zwischen Sonnenallee (Kreisverkehr) und Am Wiesenhang halbseitig gesperrt. Der Verkehr in Richtung Geyen wird über die Bergheimer Straße und die Sonnenallee umgeleitet. Die Ampelanlage wird außer Betrieb genommen. In Fahrtrichtung Bahnhof Pulheim kann die Geyener Straße weiterhin befahren werden.
Um die Sperrung der Rathauskreuzung für den Kfz-Verkehr am 30. November aufheben zu können, wird die beauftragte Firma trotz Ferien die Zahl der an der Baustelle tätigen Mitarbeiter nach und nach erhöhen. Aktuell werden im Bereich der Rathauskreuzung Bordsteine gesetzt und die Pflasterarbeiten aufgenommen. Zudem beginnt südlich der Bahnunterführung der Bau der Gabionenwand für den neuen Geh- und Radweg (östliche Seite) in Richtung Geyen. Die seit einigen Wochen stattfindende Errichtung der versetzten Stützwand nördlich der Unterführung (vor dem Parkplatz) wird in Kürze abgeschlossen. Anschließend erfolgt der Bau des Stauraumkanals zwischen Rathauskreuzung und Unterführung.

Lassen wir uns überraschen!

Es kommt noch dicker für Brauweiler! Ehrenfriedstraße wird gesperrt

(PM) – Der Umbau des Guidelplatzes geht in die nächste Phase: Zu Beginn der zweiten Sommerferienwoche, am 22. Juli 2019, wird die Ehrenfriedstraße zwischen Kaiser-Otto-Straße und Sankt Nikolaus Kirche für den Verkehr vollständig gesperrt. Fußgänger können in der Regel die Stelle entlang der Prälatur passieren; außerdem steht ihnen als Umleitung der Weg durch den Abteipark zur Verfügung. Wie die Verwaltung mitteilt, soll die Sperrung möglichst am 28. August 2019 wieder aufgehoben werden. „Dieses Ziel ist sehr ambitioniert, aber wir werden alles dafür tun, um es zu erreichen“, sagt der zuständige Technische Beigeordnete Martin Höschen.

Die Umleitungen für den Kfz-Verkehr laufen wie folgt:
Großräumig über L 183 Bonnstraße, L 213 Ortsumgehung nach Glessen, L 91 Glessen-Dansweiler-Königsdorf, K 25 Bernhardstraße

ÖPNV:
Die Linien 980 und 949 werden über Bernhardstraße, Pfalzgrafenstraße, Friedhofsweg, Alfred-Brehm-Straße, Kaiser-Otto-Str., Wiesenweg, Glessener Str. geführt. Die Linie 961 nimmt zwischen Dansweiler und Brauweiler ihren üblichen Weg und biegt dann ebenfalls ab am Aldi-Markt vorbei zur Ortsumgehung und wird dann über die Bonnstraße geführt. Die Linie 962 wird komplett über die Ortsumgehungen geführt. Alle Linien halten aber in Höhe des Aldi-Kreisels.

Neue Verkehrsregelungen beim Umbau der Rathauskreuzung

Die Arbeiten an der Pulheimer Rathauskreuzung schreiten voran: Die noch nutzbaren Plätze auf dem Parkplatz Steinstraße und das P&R-Parkhaus am Bahnhof sind ab sofort über eine neue Zufahrt zu erreichen: Hierfür wurde neben der Mauer zum Aldi-Markt eine Ersatzzufahrt hergestellt und in Betrieb genommen. Die provisorische Zufahrt ermöglicht es auch Fußgängern, auf direktem Weg von der Steinstraße zum Bahnhof zu gelangen. Die Breite des Provisoriums ist allerdings begrenzt, so dass sich Fahrzeuge dort nicht begegnen können. Es gilt eine Einbahnstraßenregelung. Die Ausfahrt von den Parkplätzen ist nur noch in Richtung der Straße  Am Bahnhof möglich.
Zudem wurde der entlang der Rathausstraße (K25) führende Geh- und  Radweg im Abschnitt zwischen Bahnunterführung und Am Wiesenhang gesperrt. Eine Umleitung über die Straße Am Brunnen ist eingerichtet.

Zahnrad Brauweiler

Hier gibt es das Kursprogramm 2020 1. Halbjahr als Download.

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