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Archiv für die Kategorie „Rhein-Erft-Kreis“

Stadtbahnvorhaben Widdersdorf – Brauweiler – Niederaußem

Rhein-Erft-Kreis und Projektpartner stellen Abschlussbericht zur Vorstudie vor

Der ÖPNV und insbesondere der Schienenverkehr bilden das Rückgrat eines innovativen und leistungsstarken Verkehrssystems der Zukunft. Deshalb möchte der Rhein-Erft-Kreis mehr Menschen zum Umstieg vom PKW auf umweltschonendere Verkehrsmittel motivieren und sucht gemeinsam mit seinen Projektpartnern aus dem Stadt Umland Netzwerk (S.U.N.), den Städten Bergheim, Pulheim und Köln den Anschluss an den Stadtbahnverkehr in Köln. Nun liegt eine umfassende Vorstudie vor, die zeigt, was es braucht, um den Nahverkehr zukunftsfähig zu machen. Den gesamten Prozess der Vorstudie begleiteten auch die Rhein-Erft-Verkehrsgesellschaft, die Kölner Verkehrs-Betriebe und der Nahverkehr Rheinland. Bürgerinnen und Bürger können zudem im Rahmen der beginnenden Öffentlichkeitsarbeit online bereits erste Impulse zur Machbarkeitsstudie geben.

„Der Rhein-Erft-Kreis wächst und rückt damit näher an Köln. Da die Metropole schon seit Jahren nach der besten Variante einer Schienenanbindung für den Stadtteil Widdersdorf sucht, bot es sich für den Rhein-Erft-Kreis an, an diese Überlegungen räumlich anzuknüpfen“, so Landrat Frank Rock.

Die Vorstudie zeigt: der Ausbau des Schienenverkehrs bietet viel Potenzial!

Ende 2019 beauftragte der Rhein-Erft-Kreis das Büro Stadtverkehr aus Hilden mit der Erstellung einer Vorstudie. Ziel war es, aus einer Fülle von möglichen Trassenführungen und Betriebskonzepten, zwei aussichtsreiche Varianten abzuleiten, die dann in einer späteren Machbarkeitsstudie vertiefend untersucht werden sollen. In einer Machbarkeitsstudie wird auch eine Nutzen-Kosten-Bewertung vorgenommen. Das Gutachten zeigt, dass sich diese Bewertung mit jeder Anbindung weiterer Orte westlich von Köln positiver darstellt. Bei einem positiven Nutzen-Kosten-Verhältnis mit einem Wert größer als 1 besteht die Möglichkeit, den Bau der Stadtbahn durch Bundes- und Landesgelder gefördert zu bekommen.

Laut dem Gutachten ist eine Stadtbahn von Köln in Richtung Niederaußem verkehrlich und siedlungsstrukturell grundsätzlich sinnvoll und machbar. Die Vorstudie legt hier zugrunde, dass in allen drei Städten zukünftig Baugebiete in räumlicher Nähe zur möglichen Stadtbahntrasse ausgewiesen werden. So könnten die Städte der Nachfrage nach zusätzlicher Siedlungsfläche gerecht werden und mit mindestens 2.100 Wohneinheiten auch für zusätzliche Nachfragepotenziale der Stadtbahn sorgen.

Die Projektpartner hatten ursprünglich verabredet, die Vorstudie in einer gemeinsamen Sitzung der Fachausschüsse der Städte Bergheim, Pulheim und Köln, der Bezirksvertretungen Lindenthal und Ehrenfeld sowie des Rhein-Erft-Kreises zu präsentieren. Pandemie-bedingt fand die Präsentation am 17.02.2021 in einer Online-Veranstaltung für die politischen Vertreter*innen der beteiligten Kommunen statt.

 

Wie geht es weiter?

Im nächsten Schritt soll nun die Öffentlichkeit über das Ergebnis der Vorstudie informiert werden und sich dabei auch mit eigenen Vorstellungen zu Wort melden können. Der Rhein-Erft-Kreis (www.rhein-erft-kreis.de/stadtbahnvorhaben-niederaussem) und die Stadt Köln (www.stadt-koeln.de/artikel/70863)werden ihre Online-Angebote nach dem 17.02.2021 schrittweise mit Beteiligungs- und Informationsangeboten befüllen.

Neben der Verlinkung der Kurz- und Langfassung werden Informationen zu einer möglichen Stadtbahnstrecke bereitgestellt. Zum Dialog lädt der Rhein-Erft-Kreis in einer Blitz-Befragung ein. Hierbei werden 5 Fragen an die Bevölkerung über mehrere Wochen online gestellt und anschließend ausgewertet.

In den folgenden Monaten werden im Rhein-Erft-Kreis und in Köln die Fachausschüsse und Bezirksvertretungen jeweils in eigener Sitzung die Ergebnisse der Vorstudie beraten.

Voraussichtlich im Sommer 2021 soll der Beschluss über die in einer Machbarkeitsstudie zu untersuchenden Varianten und sonstigen Rahmenbedingungen durch die politischen Gremien der beteiligten Projektpartner gefasst werden. Im Kölner Gebiet wird es auf Basis der Vorstudie insbesondere um die Klärung gehen, ob in der Machbarkeitsstudie die Linie 1 oder Linie 4 zur Erschließung von Widdersdorf vertieft betrachtet werden soll. Während der Machbarkeitsstudie soll die Einbindung der Öffentlichkeit noch deutlich intensiviert werden.

Bis zum Sommer hofft der Rhein-Erft-Kreis Klarheit darüber zu erlangen, wie die bei der Zukunftsagentur Rheinisches Revier beantragten Strukturfördermittel zur Finanzierung der Machbarkeitsstudie zur Verfügung gestellt werden.

Corona-Lagekarte wird am Wochenende angepasst

Am kommenden Wochenende finden erforderliche Anpassungen am sogenannten Dashboard (Corona-Lagekarte REK) und an der Datenbank des Kreises statt. Die Änderungen erfolgen um das fortschreitende Impfgeschehen besser abbilden zu können und eine bessere Vergleichbarkeit mit den Zahlen und der Darstellung des RKI zu erreichen. Die Seite ist daher vorübergehend nicht aufrufbar und wird Montagnachmittag wieder online gestellt. Die Kommunikation bei besonderen Ereignissen ist selbstverständlich sichergestellt.

Corona-Pandemie: Rhein-Erft-Kreis erhält ein Impfzentrum

„Der Rhein-Erft-Kreis soll ein eigenes Impfzentrum erhalten. Das hat unser Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann mitgeteilt.“ Das berichten die CDU-Landtagsabgeordneten Gregor Golland und Romina Plonsker. Damit bereiten sich das Land und die Kreise bereits auf einen Impfstoff gegen das SARS-CoV-2-Virus vor. Gleichzeitig will das Land Nordrhein-Westfalen die Impfzentren mit rund 100 Millionen Euro unterstützen. Das kündigte heute Finanzminister Lutz Lienenkämper (CDU) an. Golland und Plonsker: „Wir setzen alles daran, mit Impfungen an den Start gehen zu können, sobald der Impfstoff zur Verfügung steht.“

Darüber hinaus sollen mobile Teams die Impfzentren ergänzen und insbesondere dort zum Einsatz kommen, wo besonders gefährdete Personengruppen leben, zum Beispiel in stationären Einrichtungen der Altenpflege. „Wir wissen um die angespannte Situation für die Pflegerinnen und Pfleger“, sagen Golland und Plonsker. „Ihre Leistung verdient unser aller Anerkennung und Dank. Wir wollen sie nicht noch mit zusätzlichen Aufgaben belasten, deshalb die mobilen Teams.“

Die beiden CDU-Landtagsabgeordneten verweisen aber auch darauf, dass es zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vorhersehbar sei, wann ein Impfstoff zur Verfügung stehe. Golland und Plonsker: „Aber wenn er da ist, sind wir mit diesen guten Vorbereitungen sofort startklar.“

Corona: Der nächste Schwellwert ist überschritten

Die Inzidenzzahl für den Rhein-Erft-Kreis hat mit 55 den Schwellwert von 50 überschritten. Das bedeutet, dass es strengere Regeln im Umgang mit der Coronakrise geben wird. Für Pulheim ist die Inzidenzzahl den Wert 66,4 und ist damit leicht gefallen.

Kommunalwahl Pulheim 2020

… ist gelaufen. Und es war spannend. Am Ende wurde der amtierende Bürgermeister, Frank Keppeler (CDU), knapper als erwartet im Amt bestätigt. Mit 57 Prozent gewann er gegen Marion Reiter (SPD) 43 Prozent. Die Wahlbeteiligung war mit nur 30 Prozent sehr niedrig.

Die Landratsstichwahl gewann Frank Rock (CDU) mit 57,37 Prozent gegen Dierk Timm (SPD) mit 42,63 Prozent.

GVG verzeichnet hohes Interesse an Erdgasversorgung

GVG-Rekord: Netzanschluss Nummer 800 verlegt

Rhein-Erft-Kreis. Das Interesse der Bürger an einer umweltschonenden Energieversorgung mit Erdgas ist – wie auch in den vergangenen Jahren – nach wie vor ungebrochen. Dies zeigen die hohen Auftragszahlen in den letzten zwei Jahren.
So sind die Netzanschlusszahlen seit 2018 um rund 60 % gestiegenen.

Ende August hat die GVG den 800. Erdgas-Netzanschluss in diesem Jahr verlegt, und das, obwohl durch die Corona-Pandemie von Mitte März bis Anfang Mai keine Bautätigkeit im Rahmen der Netzanschlussverlegung möglich war. Bis Ende des Jahres sollen noch 400 weitere Anschlüsse folgen. Rund 90 % der realisierten Netzanschlüsse sind Umsteller, d. h. Eigentümer, die ihr Objekt von einer anderen Energie – z. B. Öl oder Nachtstrom – auf Erdgas umstellen.

Die besonders hohe Nachfrage der letzten beiden Jahre hat jedoch auch eine Kehrseite. Denn die Wartezeiten bei der Verlegung von Erdgas-Netzanschlüssen sind derzeit ungewöhnlich lang. „Wir haben derzeit Vorlaufzeiten von rund zwölf Monaten bei der Verlegung eines Erdgas-Netzanschlusses“, bestätigt Pressesprecher Jürgen Bürger. „Das heißt, wenn ein Kunde uns heute mit der Verlegung eines Netzanschlusses für ein bestehendes Objekt beauftragt, können wir ihm für die Ausführung frühestens einen Termin im September 2021 anbieten. Die starke Auslastung ist für uns und die regionale Wirtschaft natürlich erfreulich, für unsere Kunden ist die lange Vorlaufzeit jedoch nur schwer nachvollziehbar. Bei „normaler“ Auslastung benötigen wir im Schnitt ca. 16 Wochen bis zur abschließenden Herstellung eines Netzanschlusses“, so Bürger weiter. „Wir arbeiten daran, die verlängerten Vorlaufzeiten zu kürzen. Deshalb noch einmal unser Hinweis an alle Bauherren und Umsteller, sich frühzeitig zu kümmern. Wir sind jedoch abhängig von den ausführenden Baufirmen, die derzeit voll ausgelastet sind“, bittet Bürger um Verständnis. Der Pressesprecher sichert heute bereits zu, dass die günstigen Preise für einen Netzanschluss auch im kommenden Jahr konstant gehalten werden.

Die GVG Rhein-Erft hat ihre Erdgasnetze in Erftstadt, Frechen, Hürth, Köln-West, Pulheim und Wesseling an die Verteilnetzbetreiberin, die Rheinische NETZGesellschaft mbH (RNG) in Köln, verpachtet. Als Verteilnetzbetreiberin obliegt der RNG die Verantwortung für Herstellung und Betrieb der Gas- und Stromnetze. Die RNG wiederum hat die GVG Rhein-Erft unter anderem beauftragt, in ihrem Namen und auf ihre Rechnung Netzanschluss-Verlegungen für das Erdgasnetz zu übernehmen.

„Sauberkeit rettet Leben“: Mehr Geld für Reinigungskräfte gefordert

Hygiene-Garanten in der Pandemie: Die rund 4.500 Reinigungskräfte im Rhein-Erft-Kreis sollen mehr Geld bekommen. Das fordert die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU). Durch Corona werde deutlich, wie sehr es auf die oft unsichtbare Arbeit von Gebäudereinigerinnen ankomme. „Ohne ihren Einsatz in Krankenhäusern, Pflegeheimen und Supermärkten würde die Gesellschaft kaum so glimpflich durch die Krise kommen. Letztlich rettet Sauberkeit Leben“, so Mehmet Perisan, Bezirksvorsitzender der IG BAU Köln-Bonn.

Die Arbeitsbelastung der Reinigungskräfte habe pandemiebedingt stark zugenommen. „Um die neuen Hygienevorschriften einzuhalten, muss noch häufiger gereinigt werden. Etwa in Schulen soll jede Klinke mehrfach am Tag desinfiziert werden“, erklärt Perisan. Trotz der zusätzlichen Aufgaben sei jedoch meist kein weiteres Personal eingestellt worden. Auch Bonus-Zahlungen habe es nicht gegeben – „obwohl die Beschäftigten täglich einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt sind“.

In der laufenden Lohn-Tarifrunde für das Gebäudereiniger-Handwerk fordert die IG BAU ein Plus von 1,20 Euro pro Stunde für die zwei Mindestlöhne der Branche. Damit erhöhe sich der Einstiegsverdienst auf zwölf Euro pro Stunde. Glas- und Fassadenreiniger kämen auf 15,30 Euro. Auszubildende sollen 100 Euro mehr pro Monat erhalten. Außerdem drängt die Gewerkschaft auf den Startschuss für das bereits im vergangenen Jahr geforderte Weihnachtsgeld in Höhe von 80 Stundenlöhnen.

Die IG BAU ruft die Arbeitgeber auf, in der nächsten Tarifverhandlung ein „akzeptables Angebot“ vorzulegen. Die Beschäftigten erwarteten die Anerkennung für ihre unverzichtbare Arbeit. Hinzu kämen massive Lohneinbußen derer, die über Monate mit dem Kurzarbeitergeld auskommen mussten. „Nach dieser Durststrecke ist nun jeder zusätzliche Euro wichtig.“

Die Tarifverhandlungen zwischen der IG BAU und dem Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV) gehen am 3. September in Köln in die zweite Runde.

Aktion „Dreck-Weg-Tag 2020“ der Jungen Union Rhein-Erft

Meckern, mitmachen, Eis spendiert bekommen!
Am Samstag, 22. August 2020, führen unsere Stadtverbände der Jungen Union Rhein-Erft den Deck-Weg-Tag durch. Bei dieser Aktion werden die Teilnehmer von 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr einen von Euch vorgeschlagenen Ort in ihrer Stadt saubermachen.
Teilnehmen kann jeder, der daran interessiert ist, seine Stadt sauber zu halten – und danach ein Eis spendiert zu bekommen! Weitere Informationen sowie Vorschläge für Orte und Anmeldung für die Teilnahme findet Ihr unter https://www.ju-elsdorf.de/dreck-weg-tag/. Wir freuen uns auf Euch!

Kommunalwahl: Wahlbenachrichtigungen werden versandt

Am 13. September 2020 finden in Nordrhein-Westfalen die Kommunalwahlen statt. In Pulheim werden nicht nur der Rat sowie eine Bürgermeisterin oder ein Bürgermeister gewählt, sondern auch der Kreistag und der Landrat. Gleichzeitig finden hier auch die Wahlen zum Seniorenbeirat und zum Integrationsrat statt.
Die Wahlbenachrichtigungen werden nun versandt und gehen im Laufe dieser Woche bei den Wahlberechtigten ein. Da sich aufgrund der Neugestaltung der Wahlbezirke und auch durch die Coronavirus-Pandemie möglicherweise die Wahllokale für den 13. September 2020 geändert haben, sollten die Bürgerinnen und Bürger in diesem Jahr besonders darauf achten, ob es in ihrem Wahlbezirk eine Änderung gegeben hat.
Ab Dienstag, 18. August 2020, haben die Wahlberechtigten die Möglichkeit, die Briefwahl im Wahlbüro im Rathaus während der Öffnungszeiten der Verwaltung persönlich vorzunehmen. Grundsätzlich sollte die Briefwahl jedoch nach Möglichkeit – um Wartezeiten und Kontakte aufgrund der Coronavirus-Pandemie möglichst zu vermeiden – postalisch erfolgen.

Verlängerung der Stadtbahnlinie in den Rhein-Erft-Kreis gefordert

Bei einem gemeinsamen Treffen gab es große Unterstützung von den CDU Vertretern aus der Stadt Köln und dem Rhein-Erft-Kreis für die Verlängerung der Stadtbahnlinie „Köln-Widdersdorf — Pulheim-Brauweiler — Bergheim-Glessen /Niederaußem“. Mit Teresa De Bellis-Olinger (Mitglied des Rates der Stadt Köln), Romina Plonsker (Landtagsabgeordnete, Pulheim), Gerd Fabian (Mitglied des Kreistages Rhein-Erft, Hürth), Mathilde Ehlen (Mitglied im Rat der Stadt Pulheim, Brauweiler), Helmut Paul (Mitglied des Kreistages Rhein-Erft, Mitglied im Rat der Kreisstadt Bergheim, Glessen). Marcus Rüttgers (Mitglied im Ortsverband Brauweiler, Dansweiler, Freimersdorf, Glessen) waren eine Reihe von Vertretern der örtlichen Politik zusammengekommen, um sich mit Nachdruck für das wichtige Zukunftsprojekt einzusetzen.
Schienenverbindungen von und aus dem Stadtgebiet Köln sind erforderlich, um die Verkehrs- und Umweltbelastungen in Köln und im Kreis zu reduzieren und den Fahrgästen eine schnelle Verbindung ins Kölner Zentrum anzubieten. Die Verlängerung der Stadtbahnlinie ist eine wichtige Infrastrukturmaßnahme für den Strukturwandel im Rheinischen Revier. Diese ist von Zukunftsagentur Rheinisches Revier mit einem ersten von drei Sternen versehen worden. Als eine von 83 Strukturfördermaßnahmen soll die Verlängerung der Stadtbahn einen erfolgreichen Strukturwandel ermöglichen.
Die Beteiligten sind sich darin einig, dass die Zusammenarbeit zwischen Köln und Umland künftig intensiviert werden muss. Solche Infrastrukturmaßnahmen benötigen Unterstützung von beiden Seiten. Daher sind weitere Treffen geplant, um die Verlängerung der Stadtbahn über Widdersdorf in den Rhein-Erft-Kreis zu einem Erfolgsprojekt werden zu lassen.

Zahnrad Brauweiler

Hier gibt es das Kursprogramm 2021 1. Halbjahr als Download.

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