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Archiv für die Kategorie „Rhein-Erft-Kreis“

Aktuell noch 680 Ausbildungsplätze im Rhein-Erft-Kreis zu vergeben

Das neue Ausbildungsjahr startet – doch viele Firmen suchen weiterhin Nachwuchs: Im Rhein-Erft-Kreis sind von insgesamt rund 1.660 gemeldeten Ausbildungsstellen aktuell noch 680 Plätze zu vergeben. Das teilt die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt mit und beruft sich dabei auf Zahlen der Arbeitsagentur. Die IG BAU Köln-Bonn warnt vor einer Verschärfung des Fachkräftemangels, sollte ein Großteil der Stellen unbesetzt bleiben – und ruft Berufsstarter dazu auf, sich insbesondere in der Baubranche umzusehen. Laut Arbeitsagentur sind bei Hoch- und Tiefbauunternehmen in Nordrhein-Westfalen derzeit noch rund 1.550 Plätze frei. Das entspricht etwa der Hälfte aller gemeldeten Ausbildungsstellen in der Branche.

„Die Corona-Pandemie ist insgesamt am heimischen Ausbildungsmarkt nicht spurlos vorbeigegangen. Teils bieten Firmen weniger Plätze an oder fahren die Lehre ganz zurück. Auch der Berufsschulunterricht kann nicht überall wie gewohnt stattfinden. In vielen Bereichen bewerben sich aber auch deutlich weniger Schulabgänger“, sagt Mehmet Perisan, Bezirksvorsitzender der IG BAU Köln-Bonn. Doch jeder Azubi, der jetzt fehle, sei in drei Jahren eine dringend gebrauchte Fachkraft weniger. Besonders das Baugewerbe müsse angesichts der anhaltend hohen Auftragslage – vom Wohnungs- bis zum Gleis- und Straßenbau – noch mehr Berufsanfänger für sich gewinnen.

Dabei stünden Bau-Azubis im Branchenvergleich in puncto Bezahlung an der Spitze, wie eine Untersuchung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zeigt. Ein angehender Maurer kommt demnach im ersten Ausbildungsjahr auf 890 Euro pro Monat. Im zweiten Jahr liegt die Vergütung bei 1.230 Euro, im dritten sind es 1.495 Euro. Im Anschluss an den Gesellenbrief können sich Beschäftigte fortbilden und es bis zum Polier oder Bauleiter bringen.

Viele Fachleute verließen jedoch nach der Ausbildung ihren Baubetrieb, so die Gewerkschaft – vor allem wegen harter Arbeitsbedingungen und den oft langen, aber unbezahlten Fahrzeiten zu den Baustellen. „Es kommt darauf an, den Bau auch nach der Ausbildung attraktiver zu machen. Gerade die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist hier wichtig“, betont Carsten Burckhardt vom IG BAU-Bundesvorstand.

Deshalb fordert die Gewerkschaft in der laufenden Tarifrunde für die Branche eine Entschädigung der Wegezeiten, 5,3 Prozent mehr Einkommen und den Angleich der Ost- an die Westlöhne. Die Arbeitgeber hätten in den Tarifverhandlungen bis Ende September die Chance, die Branche für die Zukunft aufzustellen. „Ohne höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen wird es kaum gelingen, die enorme Nachfrage nach neuen Wohnungen, sanierten Straßen und energetischen Gebäudesanierungen in den kommenden Jahren zu bewältigen“, so Burckhardt.

Informationen rund um die Bau-Ausbildung und freie Plätze vor Ort gibt es bei den Sozialkassen der Bauwirtschaft (SOKA-BAU) online unter: https://www.bau-stellen.de/

Aaron Spielmanns: „Mit diesem Hass hatte ich nicht gerechnet.“

mittig: Aaron Spielmanns, Bundestagskandidat, rechts davon: Melani Schmielewski, ASF-Landesvorstand & Mit-Organisatorin der Demo

Der SPD-Bundestagskandidat Aaron Spielmanns hat, gemeinsam mit seiner Kreispartei, am vergangenen Sonntag, dem 08.08., zu einer Demonstration gegen rechts aufgerufen. Unter dem Ovid`schen Motto „Wehret den Anfängen“ versammelten sich rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Aachener Tor in Bergheim und liefen gemeinsam friedlich in Richtung Innenstadt. „In den letzten Tagen erreichten uns hasserfüllte Botschaften in sämtlichen sozialen Medien. Mit einem derartig offen ausgeteilten Hass habe ich niemals gerechnet. Mir wurde nicht nur deshalb noch einmal klar, wie wichtig es ist, Stellung gegen Hass und Hetze zu beziehen“, so Aaron Spielmanns, der Hoffnungsträger der SPD für unseren Wahlkreis.

25.000 Euro für die Betroffenen der Unwetter-Katastrophe in Erftstadt

GVG Rhein-Erft spendet an das Spendenkonto der Stadt Erftstadt

Unser Partner die GVG Rhein-Erft spendet 25.000 Euro für die vom Hochwasser betroffenen Menschen in Erftstadt. Mit der Spende unterstützt der Energieversorger die Stadt bei den anstehenden Hilfsleistungen und möchte dazu beitragen, das menschliche Leid und die enormen Schäden zu lindern.

Die Bilder der Hochwasser-Katastrophe sind erschütternd. Wir fühlen mit allen Betroffenen in den Hochwasser-Regionen und unsere Gedanken sind bei den Menschen, die um ihre Angehörigen trauern, verletzt wurden oder deren Häuser zerstört sind“, so Werner Abromeit, Geschäftsführer der GVG Rhein-Erft. „Mit unserer Spende möchten wir den Menschen in Erftstadt, neben der schnellen Wiederherstellung der Gasversorgung, auf einem weiteren Weg zur Seite stehen und uns mit ihnen solidarisch zeigen“, sagt Abromeit weiter.

Erste Bilanz nach den Einsätzen – SaE: Bürgermeister Keppeler dankt Rettungskräften

Angesichts der katastrophalen Ereignisse in den vergangenen Tagen hat der Stab außergewöhnliche Ereignisse (SaE) unter der Leitung von Bürgermeister Frank Keppeler eine erste Bilanz für Pulheim gezogen: Die Feuerwehr hatte vom vergangenen Mittwoch bis zum Donnerstag mehr als 180 Einsätze. Dabei standen zumeist Keller unter Wasser, die ausgepumpt werden mussten.

Anschließend sind die Kräfte nach Erftstadt gerufen worden. Dort waren die Pulheimer Helferinnen und Helfer direkt an der Menschenrettung im Stadtteil Blessem beteiligt. Bis vor wenigen Stunden waren noch Kräfte vor Ort. „Ich danke allen Einsatzkräften, die hier ohne Rücksicht auf ihre eigene Unversehrtheit ihren Dienst getan haben“, sagt Bürgermeister Keppeler.

Mit Blick auf Pulheim konnte die Feuerwehr berichten, dass sich die Einrichtung eines eigenen Raums für die Kommunale Koordinierungsstelle (KKS) im vergangenen Jahr bewährt habe. Hier wird im Krisenfall der Einsatz der Rettungskräfte vor Ort koordiniert. Bereits am Mittwochmorgen war die KKS aktiviert worden.

Von der Arbeit der Einsatzkräfte in der KKS und in den Pulheimer Stadtteilen hatte sich Bürgermeister Keppeler am Mittwochabend selbst ein Bild gemacht. Dabei war deutlich geworden, dass die Kanalisation grundsätzlich funktioniert hat und alle Pumpen ordnungsgemäß gelaufen sind. Die Stadt Pulheim hatte in den vergangenen Jahren in den Hochwasserschutz investiert. So ist beispielsweise ein Sammler am Buschweg für mehr als vier Millionen Euro entstanden; in Sinnersdorf ist ein Regenbecken erweitert worden. Dennoch ist es in einzelnen Stadtteilen aufgrund der ungewöhnlich großen Niederschlagsmenge zu vollgelaufenen Kellern und überfluteten Straßen gekommen.

Der SaE hat nun festgelegt, dass die Situation genau analysiert wird und die Schwachstellen aufgezeigt werden. Darüber hinaus sollen – mit Blick auf die verheerenden Schäden in Erftstadt – die Hochwasser-Szenarien für den Pulheimer Bach sowie für den Randkanal gemeinsam mit den dortigen Verantwortlichen geprüft und daraus Vorschläge erarbeitet werden.

Auch die Notfallpläne der Stadt sollen nach den Erfahrungen der letzten Tage – wenn notwendig – angepasst werden. Dies wird die vor kurzem eingerichtete Stabsstelle „Katastrophen- und Bevölkerungsschutz“ in Abstimmung mit allen Beteiligten übernehmen.

„Eine solche Katastrophe war bis vor wenigen Tagen in unserer Region außerhalb jeder Vorstellungskraft. Nun müssen wir die Lehren daraus ziehen, um einen noch besseren Schutz unserer Bevölkerung zu schaffen“, sagt Bürgermeister Keppeler.

In Dansweiler sind mehrere Keller durch Grundwasser vollgelaufen. Da in Dansweiler die Kanalisation durch zu viele Neubauten seit Jahren überlastet ist, ist der Grundwasserspiegel bis an die Oberfläche gekommen und hat das Grundwasser durch die Bodenplatten in die Häuser gedrückt.

Hochwasserlage – Gasaustritt in Erftstadt-Blessem GVG unterbricht Gasversorgung in weiten Teilen Erftstadts

Die GVG Rhein-Erft ist seit Beginn der Hochwassersituation rund um die Uhr im Einsatz und hat die Situation des Gasnetzes in Erftstadt auch in der Nacht regelmäßig geprüft. Gegen 2:30 Uhr ist dann auf Anweisung der Leitstelle der Feuerwehr das Gasnetz in Erftstadt-Blessem außer Betrieb genommen worden. Damit ist der weitere Zufluss von Gas in das Gasnetz unterbrochen.

Die GVG geht derzeit davon aus, dass aufgrund des bereits erfolgten Gasaustritts in Blessem somit keine weitere keine Gefährdung mehr besteht. Im Laufe des frühen morgens sind dann vorsorglich weitere Bereiche in Erftstadt abgesperrt worden. Hier handelt es sich mit Stand 10:30 Uhr um die Ortsteile Lechenich, Konradsheim, Ahrem, Erp, Friesheim, Niederberg, Borr und Bliesheim. Je nach Entwicklung der Lage sind bereits Vorbereitungen getroffen, weitere Teile von Erftstadt vom Gaszufluss abzutrennen. So soll den Einsatzkräften ein gefahrloser Zugang zu den betroffenen Menschen ermöglicht werden.

Aktuelle Informationen erhalten Sie auch auf unserer Homepage unter www.gvg.de.

Aktuelle Lagedarstellung der Polizei Rhein-Erft zum Hochwasser (Update)

Am Donnerstag hat die Polizei Rhein-Erft an dem extra eingerichteten Bürgertelefon über mehr als zwölf Stunden die Fragen zahlreicher besorgter Bürgerinnen und Bürger beantwortet. Gegen Mittag hat die Kreisleitstelle Katastrophenalarm ausgelöst und der Kreisbrandmeister hat zusammen mit seinem Krisenstab die Leitung des Hochwassereinsatzes übernommen.

Die meisten Bürgeranfragen bezogen sich auf die aktuellen Pegelstände, die Krisenpläne und die Evakuierungsmaßnahmen. Diese Fragen musste die Polizei regelmäßig an den zuständigen Krisenstab verweisen.

Teilweise haben die Stadtverwaltungen Bürgertelefone eingerichtet. Bergheim: 02271 89222 Bedburg: 02272 402800

Polizistinnen und Polizisten unterstützen die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Hilfsorganisationen, hielten die Rettungswege frei, sperrten an Gefahrenstellen Straßenzüge und unterstützten die Bürgerinnen und Bürger vor Ort.

Immer wieder mussten Polizisten gegen Schaulustige vorgehen und in dieser Zeit deutlich wichtigere Aufgaben vernachlässigen. (he)

Aktuelle Lagedarstellung der Polizei Rhein-Erft zum Hochwasser

(ots) – Derzeit kann es in den Bereichen Biesheim und Blessem möglicherweise zu gefährlichen Situationen durch Hochwasser kommen. Die Anweisungen der Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr sind zu befolgen, um Gefahrenmomente zu minimieren. Ab jetzt ist die Polizei Rhein-Erft durch ein Bürgertelefon unter der Rufnummer 02233-52 3306 erreichbar.

In der Nacht fuhren Polizistinnen und Polizisten zu fast 130 witterungsbedingten Einsätzen. Die meisten polizeilichen Einsätze waren in Hürth und Erftstadt zu verzeichnen.

Aufgrund heftiger Regenfälle in der Nacht zu Donnerstag (15. Juli) war die Polizei Rhein-Erft nahezu im Dauereinsatz. Die Leitstelle nahm in diesem Zusammenhang zahlreiche Notrufe entgegen. Einsatzanlässe waren vor allem Überflutungen und umgestürzte Bäume. Die Polizei sperrte zahlreiche Straßen.

In Erftstadt errichteten Polizeibeamte zwischen 3.45 Uhr und 5 Uhr eine Sperrung auf Teilen der Bundesstraße (B) 265. Dort stand zwischen der Anschlussstelle Erftstadt der Bundesautobahn 1 und der Abfahrt Blessem Wasser auf der Straße, das die Feuerwehr aus einem Gebäude abpumpte. Auch die Merowinger Straße sowie die Herriger Straße waren wegen Überflutung nicht mehr befahrbar. In einer Bankfiliale an der Gustav-Heinemann-Straße in Liblar lösten die Wassermassen einen Alarm aus. In Liblar brachten Mitarbeiter die Bewohner einer städtischen Unterkunft wegen des dort vorherrschenden Hochwassers vorübergehend in die Realschule an der Jahnstraße.

In Brühl unterstützte die Polizei einen Feuerwehreinsatz in der Gießler-Galerie. Hier waren die Wassermengen in das Gebäude gedrungen.

In Wesseling wurde ein Autofahrer (19) an einem Sperrpunkt an der Straße ‚Kronenweg‘ leicht verletzt. Ein weiterer Autofahrer fuhr bei einem Wendemanöver auf das Fahrzeug des 19-Jährigen auf. Rettungskräfte brachen den Leichtverletzten in ein Krankenhaus.

In Pulheim stand die Bahnstrecke zwischen Köln und Mönchengladbach teilweise unter Wasser.

Polizeibeamte sind nach wie vor an zahlreichen Orten im Rhein-Erft-Kreis im Einsatz. Die Polizei appelliert eindringlich die aus Sicherheitsgründen eingerichteten Absperrungen von Feuerwehr und Polizei zu beachten. Teilweise können die Einsatzkräfte Gefahrenbereiche wegen der Vielzahl der Einsatzorte nur mit Flatterband sperren. Das Durchqueren der abgesperrten Straßen mit Fahrzeugen und zu Fuß ist gefährlich.

In den vom Hochwasser betroffenen Bereichen, insbesondere in den von Einsatzkräften abgesperrten Bereichen bestehen mitunter lebensbedrohliche Gefahren. Wir bitten die Bevölkerung sich an die Anweisungen der Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei strikt zu halten, damit Gefahren minimiert werden können. (sc)

Blitz-Befragung im Briefkasten gefunden

OK, der Rhein-Erft.Kreis verschickt diesmal keine Pressemitteilung sondern schreibt den Bürger mit einer Postkarte direkt an. Das ist zwar etwas teurer aber es bringt ja vielleicht das gewünschte Ziel. Ein QR Code ist auf der Karte also Handy gezückt und drauf gehalten. Es ist eine Blitz-Befragung und soviel Zeit habe ich. Das Handy öffnet die Seite des Rhein-Erft-kreises und nach einem viel zu großem Header mit Suchfenster und Kontaktangabe findet man im unteren Viertel des Handyscreens „Stadtbahnvorhaben Köln-Niederaüßem“ Den Bildschirm etwas nach oben gewischt und man sieht die Einleitung. Aber Achtung, nicht zu weit wischen, sonst ist man schon vorbei. Der QR Code zeigt Dummerweise auf eine Navigation und man ist schnell auf anderen Beiträgen. „Drei Fragen an… und dann auf Weiterlesen klicken.


Aber was passiert jetzt? Man hängt wieder in der Navigation. Ich wische dann mal nach unten. Aber man findet nur Beiträge die nichts mit der Befragung zu tun haben, es werden nur jede menge Leute vorgestellt die 3 Fragen Beantworten und das auch noch als Youtube Video.

Also wieder nach oben wischen, hmm ….,Vielleicht mal auf das Bild, MOBILITÄT IM RHEIN-ERFT-KREIS, klicken – es hat ja auch etwas mit Verkehr zu tun. Man sieht aber nur das Bild vergrößert. OK, das war also nichts. Noch mal das ganz von vorne beginnen. Wieder den QR Code eingescannt und los geht der 2. Versuch. In der Navigation finde ich eine Pressemitteilung zum Start der Blitz-Befragung. Vielleicht steht dort ja wo die Befragung stattfinden soll. Also dort auf weiterlesen klicken. In der ausführlichen Pressemitteilung findet man dann auch tatsächlich irgendwann einen Link zur Befragung. Dummerweise führt dieser Link zu einem externen Dienstleister, ob das geschickt ist, dass weiß ich nicht. Ich denke, dass es viele abschrecken wird dort weiterzumachen. Mich schreckt es nicht ab und ich sehe wieder schrecklich viel Prosa und dann, wie kann es in Deutschland anders sein, die Prosa zum Datenschutz.

Ich drücke auf NÄCHSTE. 16% Vor mir haben es ja auch gemacht. Auch wenn ich nicht verstehe, was ich mit dieser Angabe anfangen soll. Vielleicht haben es ja auch 84% an dieser Stelle aufgegeben weiter zu machen.

Es liegt ein Eingabefehler vor und ich gebe nach 10 Minuten auf. Es ist ja nur eine Blitz-Befragung!

Wie dilettantisch ist man eigentlich bei dem Rhein-Erft-Kreis eine doch wichtige Umfrage so gegen die Wand zu fahren? Ich weiß es, jede kleine Webagentur hätte es besser gemacht.

Bahn stellt RB38 aufgrund von Krankenstand ein!

Grüne fordern Stundentakt oder Übernahme entsprechender Taxikosten

Wie die Deutsche Bahn heute mitteilte, muss der Zugverkehr zwischen Horrem und Bedburg (RB38) aufgrund von Personalmange eingestellt werden, dies soll noch bis mindestens Mittwoch, den 23.06.2021 andauern. Zwar sogt die Deutsche Bahn selbstverständlich für ein Schienenersatzverkehr. Dies kann aber auf der schon sowieso nur noch rudimentär betriebenen Strecke nicht hingenommen werden.

Der Verkehrsverbund Rhein- Sieg muss gegenüber der DB Nahverkehr deutlich machen, dass die vollständige und möglicherweise auch länger andauernde Einstellung des Fahrbetriebs der Regionalbahn 38 nicht akzeptiert wird. Die Ausfälle allein auf die RB38 zu konzentrieren, ist eine einseitige Sonderbelastung für die Bürgerinnen und Bürger des Rhein-Erft-Kreises, die allgemeinen Politikgrundsätzen nach Gleichbehandlung widerspricht.

Der Schienenersatzverkehr ist keine Lösung, zumal nicht klar kommuniziert wird, wo sich die jeweilige Ersatzhaltestelle befindet. Die Kreisfraktion von Bündnis 90/die Grünen fordert eine Sicherstellung des Pendelverkehres zwischen Horrem und Bedburg im Stundentakt. Ist diese nicht zu gewährleisten, muss die DB Nahverkehr die Übernahme entsprechender Taxikosten öffentlich zusagen und die unbürokratische Abwicklung sicherstellen.

7-Tage-Inzidenz stabil unter 100: Weitere Öffnungen ab dem 27.05.2021

Die anhaltend rückläufige Entwicklung der 7-Tage-Inzidenz im Rhein-Erft-Kreis macht weitere Öffnungsschritte ab Donnerstag, dem 27. Mai, möglich. Die „Notbremse“ des Bundes greift dann nicht mehr.

Damit fällt im Kreisgebiet die bisherige nächtliche Ausgangsbeschränkung weg.

Des Weiteren gilt:

  • Treffen im öffentlichen Raum mit 1 Hausstand + 1 Person oder 5 Personen aus 2 Hausständen (Kinder bis 14, Geimpfte oder Genesene zählen dabei nicht mit)
  • Einzelhandel darf ohne Termin öffnen (mit negativem Test -maximal 48 Stunden alt – oder Genesene, Geimpfte)
  • Konzerte, Aufführungen im Freien möglich (mit negativem Test – maximal 48 Stunden alt – oder Genesene, Geimpfte)
  • Kontaktfreier Sport im Freien mit bis zu 20 Personen (z.B. Yoga, Frisbee)
  • Zoos, Parks sind offen (mit Termin, ohne Test)
  • Freibäder für Sport, Minigolf, Kletterparks usw. offen (mit negativem Test – maximal 48 Stunden alt – oder Genesene, Geimpfte)
  • Außengastronomie darf öffnen (mit negativem Test – maximal 48 Stunden alt – oder Genesene, Geimpfte)
  • Campingplätze, Ferienwohnungen und Hotels können öffnen (z.T. mit beschränkter Kapazität, Tests usw.)
  • Neben Frisör, Fußpflege nun weitere körpernahe Dienstleistungen (z.B. Massagen) mit Maske oder Test möglich
Zahnrad Brauweiler

Hier gibt es das Kursprogramm 2021 2. Halbjahr als Download.

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