Neue Kommentare
Buy Local
Buy Local
Wetter
Leider mussten wir das Wetter von Wetter24 entfernen, da es noch kein Widget mit SSL Verschlüsselung gibt.
Abteiführungen
Abteiführungen
Partner Gewinnung
Partner Gewinnung

Archiv für die Kategorie „Dienstleistungen“

Stadtbahnvorhaben Widdersdorf – Brauweiler – Niederaußem

Rhein-Erft-Kreis und Projektpartner stellen Abschlussbericht zur Vorstudie vor

Der ÖPNV und insbesondere der Schienenverkehr bilden das Rückgrat eines innovativen und leistungsstarken Verkehrssystems der Zukunft. Deshalb möchte der Rhein-Erft-Kreis mehr Menschen zum Umstieg vom PKW auf umweltschonendere Verkehrsmittel motivieren und sucht gemeinsam mit seinen Projektpartnern aus dem Stadt Umland Netzwerk (S.U.N.), den Städten Bergheim, Pulheim und Köln den Anschluss an den Stadtbahnverkehr in Köln. Nun liegt eine umfassende Vorstudie vor, die zeigt, was es braucht, um den Nahverkehr zukunftsfähig zu machen. Den gesamten Prozess der Vorstudie begleiteten auch die Rhein-Erft-Verkehrsgesellschaft, die Kölner Verkehrs-Betriebe und der Nahverkehr Rheinland. Bürgerinnen und Bürger können zudem im Rahmen der beginnenden Öffentlichkeitsarbeit online bereits erste Impulse zur Machbarkeitsstudie geben.

„Der Rhein-Erft-Kreis wächst und rückt damit näher an Köln. Da die Metropole schon seit Jahren nach der besten Variante einer Schienenanbindung für den Stadtteil Widdersdorf sucht, bot es sich für den Rhein-Erft-Kreis an, an diese Überlegungen räumlich anzuknüpfen“, so Landrat Frank Rock.

Die Vorstudie zeigt: der Ausbau des Schienenverkehrs bietet viel Potenzial!

Ende 2019 beauftragte der Rhein-Erft-Kreis das Büro Stadtverkehr aus Hilden mit der Erstellung einer Vorstudie. Ziel war es, aus einer Fülle von möglichen Trassenführungen und Betriebskonzepten, zwei aussichtsreiche Varianten abzuleiten, die dann in einer späteren Machbarkeitsstudie vertiefend untersucht werden sollen. In einer Machbarkeitsstudie wird auch eine Nutzen-Kosten-Bewertung vorgenommen. Das Gutachten zeigt, dass sich diese Bewertung mit jeder Anbindung weiterer Orte westlich von Köln positiver darstellt. Bei einem positiven Nutzen-Kosten-Verhältnis mit einem Wert größer als 1 besteht die Möglichkeit, den Bau der Stadtbahn durch Bundes- und Landesgelder gefördert zu bekommen.

Laut dem Gutachten ist eine Stadtbahn von Köln in Richtung Niederaußem verkehrlich und siedlungsstrukturell grundsätzlich sinnvoll und machbar. Die Vorstudie legt hier zugrunde, dass in allen drei Städten zukünftig Baugebiete in räumlicher Nähe zur möglichen Stadtbahntrasse ausgewiesen werden. So könnten die Städte der Nachfrage nach zusätzlicher Siedlungsfläche gerecht werden und mit mindestens 2.100 Wohneinheiten auch für zusätzliche Nachfragepotenziale der Stadtbahn sorgen.

Die Projektpartner hatten ursprünglich verabredet, die Vorstudie in einer gemeinsamen Sitzung der Fachausschüsse der Städte Bergheim, Pulheim und Köln, der Bezirksvertretungen Lindenthal und Ehrenfeld sowie des Rhein-Erft-Kreises zu präsentieren. Pandemie-bedingt fand die Präsentation am 17.02.2021 in einer Online-Veranstaltung für die politischen Vertreter*innen der beteiligten Kommunen statt.

 

Wie geht es weiter?

Im nächsten Schritt soll nun die Öffentlichkeit über das Ergebnis der Vorstudie informiert werden und sich dabei auch mit eigenen Vorstellungen zu Wort melden können. Der Rhein-Erft-Kreis (www.rhein-erft-kreis.de/stadtbahnvorhaben-niederaussem) und die Stadt Köln (www.stadt-koeln.de/artikel/70863)werden ihre Online-Angebote nach dem 17.02.2021 schrittweise mit Beteiligungs- und Informationsangeboten befüllen.

Neben der Verlinkung der Kurz- und Langfassung werden Informationen zu einer möglichen Stadtbahnstrecke bereitgestellt. Zum Dialog lädt der Rhein-Erft-Kreis in einer Blitz-Befragung ein. Hierbei werden 5 Fragen an die Bevölkerung über mehrere Wochen online gestellt und anschließend ausgewertet.

In den folgenden Monaten werden im Rhein-Erft-Kreis und in Köln die Fachausschüsse und Bezirksvertretungen jeweils in eigener Sitzung die Ergebnisse der Vorstudie beraten.

Voraussichtlich im Sommer 2021 soll der Beschluss über die in einer Machbarkeitsstudie zu untersuchenden Varianten und sonstigen Rahmenbedingungen durch die politischen Gremien der beteiligten Projektpartner gefasst werden. Im Kölner Gebiet wird es auf Basis der Vorstudie insbesondere um die Klärung gehen, ob in der Machbarkeitsstudie die Linie 1 oder Linie 4 zur Erschließung von Widdersdorf vertieft betrachtet werden soll. Während der Machbarkeitsstudie soll die Einbindung der Öffentlichkeit noch deutlich intensiviert werden.

Bis zum Sommer hofft der Rhein-Erft-Kreis Klarheit darüber zu erlangen, wie die bei der Zukunftsagentur Rheinisches Revier beantragten Strukturfördermittel zur Finanzierung der Machbarkeitsstudie zur Verfügung gestellt werden.

Abfallkalender 2021 erscheint

Der Abfallkalender der Stadt Pulheim für das Jahr 2021 steht ab heute auf der städtischen Internet-Seite unter www.pulheim.de zum Download bereit. Die Verteilung der Druckexemplare erfolgt am Samstag, 19. Dezember 2020, über die Zeitung „Pulheimer Wochenende“. Ab Dienstag, 22. Dezember 2020, liegen gedruckte Exemplare des neuen Abfallkalenders auch am Haupteingang vor dem Rathaus aus.
Wer die Abfuhrdaten direkt in den eigenen elektronischen Kalender importieren will, für den stehen sie ab Mittwoch, 23. Dezember 2020, unter https://remondis.atino.net/pickup-dates auch im iCal-Format zur Verfügung.

Keine Bankselbstbedienungsfiliale mehr in Dansweiler

Und Zack, wieder eine Dienstleistung weniger in Dansweiler. Diesmal hat es die Selbstbedienungsfiliale der Volksbank Rhein-Erft-Köln erwischt. Ja, die dansweiler Bürger sind irrelevant. In einem Brief hat die Bank ihre Kunden heute darüber informiert, dass die Filiale zum 30. September geschlossen wird. Zitat aus dem Brief: „Ohne Umschweife: Diese Investitionen stehen für den Geldautomaten in Dansweiler in keinem vertretbaren Verhältnis.“ Das mag sein. Ob die Bank jetzt das Bargeld zu den Bürgern in Dansweiler vorbei bringt, ist zur Stunde noch nicht geklärt.

Tourismus bricht im ersten Halbjahr ein: 57 Prozent weniger Gäste im Rhein-Erft-Kreis

Corona sorgt für Tourismus-Einbruch: Im ersten Halbjahr haben rund 98.800 Gäste den Rhein-Erft-Kreis besucht – das sind 57 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Zahl der Übernachtungen sank um 36 Prozent auf etwa 419.000. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mit. Die NGG beruft sich dabei auf Zahlen des Statistischen Landesamtes. „Die Pandemie hat zu einer beispiellosen Krise im heimischen Gastgewerbe geführt. Erst mussten Hotels, Pensionen, Kneipen und Restaurants über viele Wochen ganz schließen. Und nach dem Lockdown läuft der Betrieb unter Auflagen nur langsam wieder an“, sagt Manja Wiesner, Geschäftsführerin der NGG-Region Köln.

Unter der Situation litten aber nicht nur die Unternehmen. „Die Folgen sind auch für Köche, Kellner und Hotelangestellte dramatisch. Als Kurzarbeiter mussten sie deutliche Lohneinbußen in Kauf nehmen – in einer Branche, die ohnehin nur geringe Löhne zahlt“, betont Wiesner. Nach dieser „Durststrecke“ blickten viele Beschäftigte nun mit Sorge auf die Herbst- und Wintersaison. Nach Angaben der Arbeitsagentur beschäftigt das Hotel- und Gaststättengewerbe im Rhein-Erft-Kreis rund 7.000 Menschen.
Diesen Beitrag weiterlesen »

Betreuungsgebühren in Pulheim: Im Juni und Juli werden nur jeweils die Hälfte der Beiträge fällig

Die Stadt Pulheim halbiert für die Betreuung in der Kindertagespflege, in den Kindertagesstätten sowie im Offenen Ganztag für die Monate Juni und Juli 2020 jeweils die Gebühren. Auf diese Dringlichkeitsentscheidung hat sich der Ältestenrat gestern mehrheitlich verständigt. Zugleich werden die Ratsmitglieder in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am kommenden Dienstag, 9. Juni 2020, über eine mögliche weitergehende Entlastung in diesem Bereich beraten.

Die Aquarena hat wieder geöffnet

Das Freibad in der Aquarena hat wieder seine Tore geöffnet: Nach intensiver Vorarbeit – neben der anstehenden Reinigung und Wartung musste in diesem Jahr zusätzlich ein umfangreiches Hygienekonzept erstellt werden – können ab heute die Badegäste wieder kommen.

Das Freibad der Aquarena wird täglich geöffnet haben, allerdings gelten aufgrund der Coronavirus-Pandemie strenge Auflagen: Da nicht mehr als 200 Besucherinnen und Besucher gleichzeitig im Bad sein dürfen, sind Badezeiten eingerichtet worden: Die erste umfasst die Zeit von 10 Uhr bis 12 Uhr, die zweite den Zeitraum von 13 Uhr bis 15 Uhr, die dritte beginnt um 16 Uhr und endet um 18 Uhr. Donnerstags gibt es von 6.30 Uhr bis 8.30 Uhr ein Frühschwimmen. Da derzeit nur diese Zeiträume angeboten werden können, gibt es keinen Tagestarif und keine Saisonkarte.
Am Eingang, in den Umkleiden sowie im Sanitärbereich gilt die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Darüber hinaus werden die Kontaktdaten von jedem Gast beim Eintritt in das Freibad erfasst. Für Rückfragen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter der Telefonnummer 02238/3050740 zur Verfügung. Das Hallenbad bleibt vorerst noch geschlossen. Es wird jedoch bereits geprüft, inwieweit eine Nutzung des Bahnen-Schwimmbeckens für Gäste und Vereine mit Blick auf die strengen Hygienevorgaben ermöglicht werden kann.

Ausgehen unter Corona-Bedingungen – Gäste sollen Geduld mitbringen Gastro-Öffnung im Rhein-Erft-Kreis: „Jedes Bier zählt“

Servieren in Corona-Zeiten: Ohne Hygiene- und Abstandsregeln geht nichts.

Nach dem Shutdown wieder ins Stammlokal: Restaurants und Kneipen im Rhein-Erft-Kreis sind wieder am Start – doch in Zeiten der Pandemie ist die Geduld der Gäste gefragt. Darauf weist die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hin: „Wirte und Kellner freuen sich nach extrem harten Wochen auf Kundschaft. Jetzt zählt jedes getrunkene Bier“, sagt NGG-Geschäftsführerin Manja Wiesner. Mit Blick auf Abstands- und Hygieneregeln werde der Restaurantbesuch jedoch ein anderer sein. Gäste sollten mehr Zeit mitbringen als sonst – und auch Verständnis für die Situation des Personals.

„Einerseits soll die Gastronomie endlich wieder Genuss und Geselligkeit möglich machen. Andererseits darf die Branche unter keinen Umständen zum Infektionsherd werden“, so Gewerkschafterin Wiesner. Das gelte auch für die Hotellerie, die ihren Betrieb in den nächsten Wochen langsam wieder hochfahre. Im Rhein-Erft-Kreis beschäftigt das Hotel- und Gaststättengewerbe laut Arbeitsagentur rund 7.000 Menschen. Viele von ihnen seien auf den ersten vollen Lohn nach langer Zeit in Kurzarbeit angewiesen, so die NGG-Region Köln. „Deshalb gilt jetzt erst recht: Jedes Trinkgeld tut gut.“
Diesen Beitrag weiterlesen »

Pulheim: Entlastung für Vereine und Gastronomie – Bürgermeister Keppeler schlägt Gebührenerlass vor

Bürgermeister Frank Keppeler eröffnet mit Gastronom Harald Müller das neue „Wirtshaus am Markt“ im historischen Rathaus.

Das Haus der Vereine im Alten Rathaus in Pulheim verfügt seit heute wieder über eine Gastronomie: Bürgermeister Frank Keppeler hat zur Eröffnung mit dem neuen Pächter Harald Müller die umgestalteten Räumlichkeiten des „Wirtshaus am Markt“ besichtigt. „Sicherlich ist dies ein Start unter sehr schwierigen Voraussetzungen. Ich freue mich, dass es der KG Ahl Häre als Hauptmieter der städtischen Immobilie ‚Altes Rathaus‘ dennoch gelungen ist, an dieser Stelle wieder ein gastronomisches Angebot zu schaffen“, sagt Bürgermeister Keppeler.

Die Gastronomie gehört zu den am stärksten von der Coronavirus-Krise betroffenen Branchen. „Wir wollen die Betriebe im gesamten Stadtgebiet im Rahmen unserer Möglichkeiten unterstützen“, sagt Frank Keppeler. Deshalb hat der Bürgermeister den Ratsmitgliedern vorgeschlagen, die Sondernutzungsgebühren für die Außengastronomie für diese Saison (März bis Oktober 2020) zu erlassen. Mehr als 20 Gastronominnen und Gastronomen beantragen in der Regel die Sondernutzung öffentlicher Flächen für die Außengastronomie. Der Haupt- und Finanzausschuss wird darüber bereits am kommenden Dienstag, 19. Mai 2020, beraten.

Auf der Tagesordnung der Sitzung steht auch, den Vereinen und weiteren Nutzern der städtischen Sportanlagen einen Teil des Sportstättennutzungsentgelts zu erlassen. „Seit März können die Anlagen nicht mehr genutzt werden“, erläutert Bürgermeister Keppeler. „Deshalb habe ich vorgeschlagen, den Vereinen ein Viertel des in diesem Jahr fälligen Nutzungsentgelts zu erlassen und hoffe auf die Zustimmung der Ratsmitglieder.“

Pulheim versinkt im Altpapier

UPDATE: Die Stadt hat dem brauweilerblog heute, 15. Mai 2020, mitgeteilt, dass die Stadt mit dem Dienstleister in Kontakt ist und dass der Abholungstakt erhöht wurde. Weiterhin bittet die Stadt die Bürger doch die blauen Papiertonnen zu bestellen.

Pulheim versinkt mal wieder im Altpapier. So wie auf dem Bild sieht es an diesem Wochenende mal wieder an den meisten Sammelstellen aus. Diese Situation häuft sich leider in den letzten Monaten zunehmend und ist nicht hinzunehmen. Statt der Firma Knettenbrech Feuer zu machen droht die Stadt Pulheim der Bevölkerung mit hohen Geldstrafen bis zu 50000,00 Euro. Ein Großteil der Papiercontainer sind zudem total zerstört. Es sieht so aus als ob die Firma Knettenbrech die Container fallen gelassen hat. So geht es nicht weiter. Die Stadt muss unbedingt ein neues Unternehmen beauftragen.

Öffnung von Rathaus und Bibliothek gut angelaufen

Seit Montag gilt für das Rathaus sowie die Außenstellen eine weitergehende Öffnung: Bürgerinnen und Bürger können in allen Angelegenheiten wieder persönlich vorsprechen. Allerdings ist dies weiterhin nur nach einer vorherigen Terminvereinbarung möglich. Telefonisch ist die Verwaltung unter 02238/808-0 und per E-Mail unter info@pulheim.de zu erreichen. Auch die Stadtbücherei ist wieder regulär geöffnet. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten schon am ersten Tag das Angebot. Neben Abstandsregeln und Hygienevorgaben sieht die Coronaschutzverordnung für eine Bibliothek außerdem eine Registrierung der Nutzerinnen und Nutzer vor. Damit sollen Infektionsketten nachverfolgt werden können.

Zahnrad Brauweiler

Hier gibt es das Kursprogramm 2021 1. Halbjahr als Download.

BLOGPARTNER
BLOGPARTNER
VERANSTALTUNGEN
VERANSTALTUNGEN
Wir über uns
Wir über uns
Archive
Kategorien