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Archiv für die Kategorie „Immobilien“

Bäckerei Merzenich mit neuem Filialstandort auf dem Guidelplatz

Mit dem inklusiven Wohn- und Kunstquartier auf dem Brauweiler Guidelplatz hat die Gold-Kraemer-Stiftung eine jahrzehntelange Baulücke im Ortskern gegenüber der Abtei Brauweiler endlich schließen können. Sowohl für Gewerbetreibende als auch für Mietinteresssenten entstehen bis Ende 2019 insgesamt vier Gebäude.
Heute kann die Stiftung ihren ersten Mieter für ihre Gewebefläche präsentieren. „Wir sind sehr froh, dass wir das Traditionshaus Merzenich als Mieter für das Quartier gefunden haben. Und nicht nur das! Die Geschäftsführung hat von vorne herein den Aspekt der Barrierefreiheit in ihr Konzept für die neue Filiale mit aufgenommen. So wird die Idee eines inklusiven Wohnquartiers auch in den neuen Verkaufsräumen fortgeführt“, so der Vorstandsvorsitzende der Gold-Kraemer-Stiftung, Johannes Ruland. Insgesamt bietet die Stiftung auf dem Guidelplatz neben den Gewerbe- und Praxisflächen auch für den freien Wohnungsmarkt 35 barrierefreie Wohnungen an. Zum Teil sind diese rollstuhlgerecht. Wohnungssuchende wenden sich gerne direkt an die Stiftung.
Herzstück des Bauensembles ist das Kunsthaus, das sich unmittelbar an den westlichen Gebäudekomplex des Platzes anschließt. Dort werden Künstler*innen mit Behinderung für ihre professionelle berufliche Entwicklung begleitet. Ihnen stehen dort bis zu 12 Ateliers für die unterschiedlichen Kunstsparten zur Verfügung.

Abtei-Passage und Rahmenplanung Brauweiler

Bürgerinformationsveranstaltung, Donnerstag, 28. März. 18 Uhr, Mensa Schulzentrum

Am Donnerstag, 28. März, 18 Uhr, lädt die Stadtverwaltung Pulheim zu einer Bürgerinformationsveranstaltung zur zukünftigen Entwicklung der Abtei-Passage und zur Rahmenplanung für die Ortsmitte Brauweiler ein. Die Veranstaltung findet in der Mensa des Schulzentrums statt.
Die Durchführung der Bürgerversammlung ist vom Planungsausschuss in seiner Sitzung am 12. Dezember 2018 beschlossen worden. Bereits in dieser Sitzung ist mitgeteilt worden, dass die Versammlung im März 2019 stattfinden wird.

Bürgerinitiative und BVP veranstalten Bürgerstammtisch am 11.02.2019 in Brauweiler

„Bürgerbegehren Abteipassage Brauweiler“

Die Initiative Bürgerbegehren „Abteipassage Brauweiler“ und die Fraktion des Bürgervereins Pulheim (BVP) laden herzlich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zum Bürgerstammtisch in Brauweiler ein.

Wo: Haus Schugt (im Saal), Ehrenfriedstraße 14, 50259 Pulheim- Brauweiler
Wann: 11.02.2019 um 18 Uhr 30 (bis ca. 20 Uhr 30)

Eine Initiative von Bürgerinnen und Bürgern hat ein Bürgerbegehren zur „Abteipassage Brauweiler“ gestartet. Die derzeitigen Planungen sehen einen Abriss der Abteipassage und deren Neubau mit dem „Ankermieter“ REWE (mit ca. 1800m² reiner Verkaufsfläche!) und ca. 3-4 weiteren kleinen Ladenlokalen, darunter eine Bäckerei, ca. 60-70 Wohnungen, ca. 200 Stellplätze, helle Fassade, vor. Der dann leerstehende alte REWE soll als Fläche für einen großen Drogeriemarkt dienen. Die Abteipassage Brauweiler wurde an eine Grundstücksgesellschaft unter Beteiligung der GEG Göttsch veräußert.
„Das Gelände der heutigen Abteipassage wird fast vollständig bebaut, die bisherigen dort ansässigen Einzelhändler sehen einer unsicheren Zukunft entgegen, das Verkehrsaufkommen im Ort wird sich deutlich erhöhen, die Lärmbelästigung steigen und die schon jetzt bestehende Parkplatznot wird sich weiter verschlechtern“, so der Mitinitiator der Bürgerinitiative, Dr. Amadeus Franke.
Der BVP unterstützen das „Bürgerbegehren Abteipassage“, weil Entscheidungen getroffen wurden, ohne die Brauweiler Bevölkerung mitbestimmen zu lassen. Bürgerinnen und Bürger sowie betroffene Geschäftsleute fühlen sich übergangen und bemängeln die fehlende Kommunikation.

Abtei Passage: Fragen

Foto: Bernd M. Dächer

Die SPD-Fraktion Pulheim hat Fragen zum Einzelhandelskonzept Abteipassage an die Stadtverwaltung Pulheim gerichtet.

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
namens der SPD-Fraktion bitten wir um schriftliche Beantwortung nachfolgender Fragen bis zum Beginn der Sommerferien 2018:
▪ Wie ist der durchgängige Betrieb des Einzelhandels bei einer eventuellen Umsetzung des geplanten Baukomplexes Abteipassage sichergestellt?
▪ Wird umgehend ein Sicherungskonzept Einzelhandel einschließlich Postfiliale für Brauweiler aufgestellt?
▪ Wie werden die Geschäftsleute in Brauweiler beteiligt und welche Möglichkeiten einer frühzeitigen, umfassenden und transparenten Mitwirkung an der Ortskernentwicklung außerhalb der pflichtig sowieso einzuhaltenden Verfahren im Bauleitplanungsrecht erhalten sie?

Begründung

Am 19. Juni 2018 erhielt die Bevölkerung in Brauweiler die Information über den Verkauf der Abteipassage. Eine Investorengesellschaft beabsichtigt den Abbruch des Gebäudes und Anliegern wurde u. a. mitgeteilt, dass ein Neubau geplant sei, mit Supermarkt, 3,5-geschossiger Bebauung zur Ehrenfriedstraße, 2-geschossiger Tiefgarage und LKW-Anlieferverkehr über den jetzigen Rewe-Parkplatz, alternativ über die Ehrenfriedstraße.

Darüber, was die Einzelhändler und Betreiber eingemieteter Geschäfte erwartet, liegen keine Informationen vor.

Weil bislang für den Ortskern von Brauweiler keine Vorstellungen für eine planmäßige Entwicklung bestehen, können dem Investor auch keine Vor-gaben für eine gute Einbindung in ein Gesamtgefüge gegeben werden. So besteht die Gefahr, dass öffentliche Interessen nicht ausreichend bedacht werden.

Ein wesentliches Interesse besteht aus Sicht der SPD im Schutz des Einzelhandels in Brauweiler. Hier mussten in den zurückliegenden Jahren bereits etliche Geschäfte und Einrichtungen auch wegen der ungesicherten Situation der Ortsentwicklung schließen. Die Bevölkerung zeigt sich sehr besorgt darüber, dass sich dieser negative Trend fortsetzt. Die Stadtverwaltung, so der Vorwurf, lässt Investoren planen und der Einzelhandel wird mit den Folgen allein gelassen. Auch muss die ortsnahe Versorgung der Bevölkerung bedacht werden, damit ein dauerhaftes Abwandern in benachbarte Geschäftszentren vermieden wird. Diese Sorge betrifft u. a. auch die Postfiliale in Brauweiler, ferner Spekulationen um einen neuen Hotelkomplex.

Die SPD-Fraktion ist der Auffassung, dass die fehlende Sicherung öffentlicher Belange nicht dazu führen darf, dass die Existenz des Einzelhandels in Brauweiler weiter gefährdet wird.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Sommer, Fraktionsvorsitzender

Elmar Brix, Ratsmitglied

Pressemitteilung der CDU Brauweiler, Dansweiler, Freimersdorf

Weitere Neugestaltung in Brauweilers Zentrum geplant

Vor 33 Jahren wurde die Abtei-Passage vom damaligen Bürgermeister Willi Mevis, im Beisein von Willy Millowitsch, feierlich eröffnet. Bald waren 27 Geschäfte im Komplex untergebracht. Ein Hotelbetrieb und einige Wohnungen rundeten das Bild ab. Im Laufe der Zeit verließen mehr und mehr Gewerbetreibende die Abtei-Passage. Am attraktiven Standort gegenüber der Abtei kann es nicht gelegen haben. Die Betreiber versäumten es, notwendige Investitionen und Modernisierungen im Laufe der Jahre vorzunehmen. Das Einzige, was erneuert wurde, war nach 30 Jahren die (wohl defekte) Heizungsanlage.

Das integrierte Hotel ist nun auch schon seit einem Jahr geschlossen. Nicht nur der dortige Wassereinbruch hat die Passage zu dem gemacht, was diese heute ist: Eine nicht mehr zeitgemäße Immobilie, welcher es z.B. an gesetzlich vorgeschriebenen Rettungs- und Fluchtwegen fehlt. Weiterhin gibt es keinen Aufzug, was die Erreichbarkeit für Menschen mit Handicap ausschließt. Zudem stehen Keller- und Obergeschoss seit langer Zeit leer und der Brandschutz ist nicht gegeben.
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Abtei-Passage in Brauweiler verkauft

(PM) – Die Abteipassage in Brauweiler ist am 28.Mai 2018 verkauft worden. Eine Grundstücksgesellschaft unter Beteiligung der GEG Göttsch – einer bundesweit tätigen Projektentwicklungsgesellschaft – plant den Ersatz des derzeit leider durch Leerstand geprägten Gebäudes durch einen Neubau. Platz finden sollen ein deutlich vergrößerter Supermarkt, einige Ladenlokale, bis zu 200 Stellplätze in einer großzügigen Tiefgarage und Wohnungen in den Obergeschossen entlang der Ehrenfriedstraße. An die Stelle der bisherigen Marktfläche träte den Planungen nach ein Drogeriemarkt. Die Eingänge sollen aus der derzeitig rückwärtigen Situation heraus wieder an die Ehrenfriedstraße in den öffentlichen Straßenraum gelegt werden. Beabsichtigt ist die Entwicklung einer hochwertigen und in das Ortsbild integrierten Architektur.
In der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am Dienstag, 19. Juni, machte der Technische Beigeordnete Martin Höschen deutlich, dass Abbruch und Neubau zunächst im Ermessen des Eigentümers lägen. Was genau gebaut werde, ist in einem Bebauungsplanverfahren mit Beteiligung der Öffentlichkeit und der Ratsgremien zu entwickeln. Hier stehe man erst am Anfang. „Bis die Bauleitplanung auf den Weg gebracht ist, werden bis zu zwei Jahre vergehen“, so der Beigeordnete.

Stadt verkauft Baugrundstücke

BP 114 Pulheim, BP 121 Sinnersdorf und in Brauweiler

Die Stadt Pulheim verkauft Baugrundstücke in Pulheim, Sinnersdorf und Brauweiler.
92 Grundstücke werden im Bebauungsplangebiet 114, Pulheim, Am Bachufer, angeboten. In der Heinrich-Klein-Straße im Bebauungsplangebiet 121, Sinnersdorf, werden 23 Grundstücke veräußert. Ein 397 Quadratmeter großes Grundstück für ein freistehendes Haus (320 Euro pro Quadratmeter) steht in Brauweiler in der Von-Werth-Straße zum Verkauf.
In Pulheim und Sinnersdorf werden insgesamt 91 Grundstücke für freistehende Häuser verkauft. Sie sind 385 bis 780 Quadratmeter groß und kosten 380 bis 440 Euro pro Quadratmeter. In Pulheim werden außerdem 24 Grundstücke für Doppelhaushälften angeboten. Die Grundstücke sind 280 bis 320 Quadratmeter groß und sind zum Preis von 370 bis 410 Euro pro Quadratmeter erhältlich. Erschließungs- und Kanalanschlussbeitrag sind im Kaufpreis enthalten.
Das Vermarktungsverfahren verläuft nach den vom Ausschuss für Liegenschaften und Hochbau der Stadt Pulheim festgelegten Kriterien. Interessenten können beim Immobilienmanagement der Stadt Pulheim, Heike Schafgan, Tel. 02238-808-487, E-Mail heike.schafgan@pulheim.de, Exposé und Bewerbungsunterlagen anfordern. Das Bewerbungsverfahren endet am 25. Mai 2018 um 10 Uhr. Der Zuschlag für die einzelnen Grundstücke wird unter notarieller Aufsicht ausgelost. Jeder Bewerber erhält Ende Juli eine Benachrichtigung über den Ausgang des Losverfahrens.

Grundsteinlegung auf dem Guidelplatz

Das inklusive Wohn- und Kunstquartier der Gold-Kraemer-Stiftung nimmt weiter Gestalt an

Der Grundstein ist gelegt. Mit Hämmern wird die Deckplatte von Johannes Ruland, Vorsitzender der Gold-Kraemer-Stiftung, Projektkoordinator Harry K. Voigtsberger, dem stv. Landrat Horst Lambertz, Architekt Ralf Hatzmann, Bürgermeister Frank Keppeler und Pfarrer Peter Cryan (v. li.) symbolisch befestigt.


Die Gold-Kraemer-Stiftung hat (Donnerstag, 12. April) mit der offiziellen Grundsteinlegung einen weiteren Meilenstein für das inklusive Wohn- und Kunstquartier auf dem Brauweiler Guidelplatz gesetzt.
„Wir sind stolz darauf, mit dem Wohn- und Kunstquartier die Idee einer inklusiven Gesellschaft auch im Herzen von Brauweiler zu verwirklichen“, betonte der Vorsitzende der Gold-Kraemer-Stiftung, Johannes Ruland. Er sei zutiefst davon überzeugt, dass sowohl durch die Immobilie als auch durch die Neugestaltung des Guidelplatzes mit der unmittelbaren Anbindung an die Abtei Brauweiler eine neue Wohn- und Lebensqualität entstehe, die auch eine neue Strahlkraft für die Kunst- und Kulturszene in Nordrhein-Westfalen entfachen werde. Johannes Ruland verwies in diesem Zusammenhang auf das Kunsthaus als „Herzstück“ des Platzes. Es bietet für künstlerisch begabte Menschen mit Behinderung – erstmals in der Kunstszene überhaupt – die Möglichkeit, sich unter professioneller Anleitung künstlerisch zu engagieren und beruflich zu entwickeln. Für die Stadt Pulheim bedankte sich Bürgermeister Frank Keppeler bei Vorstand und Geschäftsführung der Gold-Kraemer-Stiftung insbesondere dafür, dass diese „stets Kurs“ gehalten haben, besonders dann, wenn die Herausforderungen am größten waren. „Das Stiftungsprojekt ist für die Stadt eine ganz besondere Auszeichnung, denn durch die Idee eine Kunsthauses erhält Brauweiler eine Strahlkraft, die Menschen über die Kunst von nah und fern zusammenbringen wird“, so Frank Keppeler weiter, der nach Jahren der Ungewissheit über die Zukunft des Platzes ganz besonders die hohe Akzeptanz in der Bevölkerung hervorhob.
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Friedhofskonzept – Bürgerentscheid am Sonntag, 25. Juni

Beim Bürgerentscheid am Sonntag, 25. Juni, muss mit „Ja“ oder „Nein“ über die Frage: „Soll der Ratsbeschluss vom 15. November 2016 der Stadt Pulheim, die gelben Flächen der Friedhöfe mit den Gräbern der Verstorbenen auslaufen zu lassen, nach Ablauf der Grabnutzungsrechte zu entwidmen und einer anderen Nutzung zuzuführen, aufgehoben werden?“ entschieden werden. Die neun Wahllokale sind von 8 bis 18 Uhr geöffnet.
Voraussetzung für die Teilnahme am Bürgerentscheid ist die Vollendung des 16. Lebensjahres. Außerdem ist die deutsche Staatsangehörigkeit oder die eines Mitgliedsstaates der EU notwendig. Die Abstimmungsbenachrichtigungen werden ab Mittwoch, 31. Mai, bei den Wählerinnen und Wählern eingehen. Das Wahlbüro im Rathaus im Raum 46 im Erdgeschoss ist ab Donnerstag, 1. Juni, geöffnet (Öffnungszeiten Rathaus). Es besteht die Möglichkeit, die Briefabstimmungsunterlagen abzuholen oder den Abstimmungszettel direkt vor Ort auszufüllen und in eine Wahlurne zu stecken. Am Freitag, 23. Juni, ist das Wahlbüro bis 18 Uhr auf.
Einstimmig hat der Rat der Stadt Pulheim in seiner Sitzung am 4. April beschlossen, dass das Bürgerbegehren zum Friedhofskonzept zulässig ist. Mehrheitlich hat er entschieden, dem Bürgerbegehren nicht zu entsprechen und einen Bürgerentscheid durchzuführen.

1. Spatenstich für das Guidelplatz-Projekt

Gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der Gold-Kraemer Stiftung, Johannes Ruland, Staatsminister a.D. Harry K. Voigtsberger, dem Architekten Ralf Hatzmann und dem Technischen Beigeordneten der Stadtverwaltung Pulheim, Martin Höschen, nahm die stellvertretende Bürgermeisterin anschließend den symbolischen Spatenstich vor.

„Mit einer kleinen Erdbewegung werden wir gleich Großes anstoßen. Der 1. Spatenstich ist das Startsignal für die Errichtung eines neuen, inklusiven Wohn- und Kunstquartiers im Zentrum von Brauweiler. Unser ganz großer Dank gilt der Gold-Kraemer-Stiftung, die als Investorin und Bauherrin dieses herausragende Projekt realisiert und dem Architekten, Ralph Hatzmann, der diese Pläne entwickelt hat,“ mit diesen Worten hieß die stellvertretende Bürgermeisterin Elisabeth Rehmann die Gäste in Vertretung von Bürgermeister Frank Keppeler am Mittwoch, 3. Mai, auf dem Guidelplatz willkommen. Gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der Gold-Kraemer Stiftung, Johannes Ruland, Staatsminister a.D. Harry K. Voigtsberger, dem Technischen Beigeordneten Martin Höschen und dem Architekten Ralf Hatzmann nahm die stellvertretende Bürgermeisterin anschließend den symbolischen Spatenstich vor.
In drei Bürgerinformationsveranstaltungen ist das Großprojekt vorgestellt und erläutert worden. Der Ort Brauweiler wird durch die Neugestaltung der Ortsmitte einen wichtigen Schub erfahren. Ende 2019 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Anfang 2020 werden die neuen Gebäude und die gestaltete Platzfläche offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Die Menschen in Brauweiler, die hier leben, wohnen und arbeiten, und die Besucher des Ortes werden um Verständnis für die Beeinträchtigungen gebeten, die durch die regen Bautätigkeiten entstehen werden.
Die Pläne für die Bebauung und Gestaltung des Guidelplatzes haben eine lange, zum Teil wechselvolle Geschichte erlebt. Denn bereits seit geraumer Zeit hat es den Wunsch gegeben, der altehrwürdigen Abtei eine angemessene Bebauung gegenüber zu stellen. In den 1990iger Jahren hat sich der bedeutende Architekt Professor Böhm mit dem Projekt beschäftigt und u.a. einen Solitärbau gegenüber dem Prälaturgebäude vorgeschlagen. Anfang der 2000er Jahre präsentierte die Historica Baubetreuung eine „kleine“ Lösung mit einer Tiefgarage und vier drei- oder viergeschossigen Gebäuden mit Geschäften und Wohnungen auf städtischen Grundstücken. Das Büro hatte es zunächst abgelehnt, das private Grundstück (auf der Nordseite des Guidelplatzes/ in dem Gebäude befanden sich zuletzt ein Edeka-Markt und eine Bäckerei) einzubeziehen. 2006 konnte Historica bewegt werden, das private Grundstück in ihr Investitionsprogramm aufzunehmen. Eine neue Rechtsprechung führte plötzlich zum Erfordernis einer europaweiten Ausschreibung, die aber leider nicht zu einem Angebot führte; auch nicht durch den Projektentwickler selbst. Nun war guter Rat teuer. Woher einen Investor nehmen? Nach vielen Gesprächen und Initiativen von Kommunalpolitiken und Verwaltungsbeamten kam schließlich die Gold-Kraemer-Stiftung ins Boot. 2010 wurden die ersten, 2014 die endgültigen Verträge notariell beurkundet. Klagen gegen die Tiefgaragenzufahrt sollten das Projekt noch einmal verzögern. Der Architekt arbeitete neue Pläne mit einer kleineren Tiefgarage und einer veränderten Zufahrt aus, die jetzt umgesetzt werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Zahnrad Brauweiler

Hier gibt es das Kursprogramm 2019 1. Halbjahr als Download.

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