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Archiv für die Kategorie „Tiere“

Kaffee Klatsch mit Karin Oehl und Igel

Der Kaffee Klatsch mit Karin Oehl und Manuel Zeh. Und wenn man mit Karin Oehl spricht, dann geht es um Tiere, genau genommen um Igel. Karin Oehl erklärt Manuel alles über die Aufzucht und das Leben der Igel und was man alles nicht machen darf. Den Kaffee Klatsch gibt es wie immer aus Antenne Pulheim 97,2 MHz am Freitag um 19 Uhr und in der Wiederholung am Sonntag um 14 Uhr.

Aktuelle Gefährdung durch Eichenprozessionsspinner

Zurzeit kommt es im Stadtgebiet Pulheims vereinzelt wieder zu einer Gefährdung durch die Raupen des Eichenprozessionsspinners. Bei der Kontrolle der Eichen im öffentlichen Raum hat die Stadt die Raupen an drei Stellen vorgefunden: Aktuell betroffen sind die Eiche auf dem Kinderspielplatz am Pletschmühlenweg, die Eichen an der Turnhalle Ecke Steinstraße/Zur alten Wassermühle sowie eine Eiche in dem Gehölzstreifen auf der Verlängerung Brüngesrather Weg nördlich von Pulheim-Sinnersdorf zwischen L 183 und Kölner Randkanal.
Zum eigenen Schutz werden die Bürgerinnen und Bürger gebeten, sich in den betroffenen Bereichen von den Eichen fernzuhalten und insbesondere auch Kinder auf die Gefahr hinzuweisen. Der Kinderspielplatz Pletschmühlenweg wurde aufgrund des Befalls vorübergehend gesperrt. Die Stadt hat für die Beseitigung eine Fachfirma beauftragt, die die Nester und Raupen in der kommenden Woche mittels Spezialstaubsauger fachgerecht beseitigen wird.
Die Raupe des Eichenprozessionsspinners häutet sich bis zur Verpuppung sechsmal. Ab der dritten Häutung im Mai/Juni bildet sie zusätzlich zu ihren langen sichtbaren Haaren rund 600.000 nur 0,1 bis 0,25 Millimeter lange „Brennhaare“, die das Eiweißgift Thaumetopein enthalten. Damit schützt sie sich vor Fressfeinden. Der Befall mit dem Eichenprozessionsspinner ist durch die Bildung von Gespinstnestern am Stamm oder an Astgabeln des Wirtsbaumes zu erkennen. Auf Nahrungssuche bilden die Tiere die typischen „Prozessionen“ von den Gespinsten zu den Fraßstellen. Die „Brennhaare“ bleiben nach dem Schlüpfen des unscheinbaren Falters in den Gespinsten am Stamm. Der Kontakt mit ihnen kann zu starken Reizungen und allergischen Reaktionen von Haut und Atemwegen führen. Zu den Begleiterscheinungen zählen Schwindelgefühl, Fieber und Müdigkeit. In jedem Fall sollten Betroffene einen Arzt konsultieren.
Laien verwechseln den Eichenprozessionsspinner häufig mit der Gespinstmotte, dessen Raupe Gehölze völlig kahl frisst und sie komplett mit Netzen wie aus Gaze einspinnt. Diese Raupe ist jedoch für den Menschen völlig ungefährlich. Zu den sicheren Unterscheidungsmerkmalen zählt, dass die Gespinstmotte in der Regel nicht bei Eichen auftritt. Im Gegensatz hierzu befällt der Eichenprozessionsspinner ausschließlich Eichen.

Hinweise zum Befall von Eichen mit dem Eichenprozessionsspinner im öffentlichen Raum nimmt Kai Egert, Koordinierungsstelle Umweltschutz der Stadt Pulheim, telefonisch unter 02238/808-468 oder per E-Mail kai.egert@pulheim.de entgegen.

Für die Beseitigung des Eichenprozessionsspinners auf Privatgrundstücken und der damit gegebenenfalls einhergehenden Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung sind die Grundstückseigentümer verantwortlich. Hierfür sollten nur Fachfirmen mit hierfür geschultem Personal und der entsprechenden Schutzausrüstung beauftragt werden.

Fadenmäher gefährden Igel

Das Tier war voller Maden im Gesicht und hatte durch die Infektion einen starken Abszess am Hals. In einer Tierarztpraxis ist der Igel in Narkose behandelt worden. Er wird nach Auskunft von Frau Oehl überleben, aber noch einen langen Heilungsprozess durchlaufen müssen.

Sehr häufig werden im Frühjahr und Sommer Igel mit schweren Verletzungen, die auf den Einsatz von Teller- oder Fadenmähern zurückzuführen sind, zu Karin Oehl in die Pulheimer Igelstation gebracht, Betroffen sind bei den Tieren zumeist die Beine und die Köpfe (siehe Foto).
Zumeist können die Tierärzte die Leiden der verletzten Igel nur beenden. Deshalb wird im Interesse der Tiere um Vorsicht bei der Feld- und Gartenarbeit gebeten. Unter Sträuchern und im Gestrüpp halten Igel ihren Tagesschlaf und bauen ihre Schlaf- und Aufzuchtnester. Durch Mähen mit Teller- und Fadenmähern an solchen versteckten und unübersichtlichen Stellen werden viele Igel verletzt und verenden qualvoll. Vor dem Mähen sollte kontrolliert werden, ob sich im Gras Tiere verstecken oder aufhalten. Der Unterwuchs von Hecken sollte am besten gar nicht gemäht werden. Karin Oehl bittet außerdem darum, keine Gifte in den Gärten zu verwenden, Kellerschächte abzudecken und bei Teichen mit steil abfallenden Rändern eine Ausstiegshilfe für hineingefallene Tiere anzubringen
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Bauhofes haben sich nach Auskunft von Bauhofleiter Michael Funk ebenfalls mit diesem Thema befasst und sich vorgenommen, bei ihren Arbeiten in der freien Feldflur auf Tiere zu achten und besonders vorsichtig zu sein.

Achtung: Staupe in Pulheim

Der Hegering Pulheim und die Kreisjägerschaft warnen erneut vor dem Staupevirus, welches in den letzten Wochen im Rheinland, vor allem im Rhein-Erftkreis und letzten Donnerstag auch im Stadtbezirk Pulheim bei verendeten Füchsen festgestellt worden ist. Das Veterinäramt empfiehlt daher allen Hundebesitzern, den Impfstatus ihrer Vierbeiner zu überprüfen, denn Staupe kann besonders für Hunde sehr gefährlich werden.

Die Staupe, eine für den Menschen ungefährliche, aber hoch ansteckende Viruserkrankung, ist die wohl bekannteste Infektionskrankheit des Hundes. Besonders gefährdet sind Welpen und alte Hunde. Die Staupe ist weltweit verbreitet und tritt immer wieder bei Wildtieren, ins besondere bei Mardern und Füchsen, auf. Infizierte Tiere scheiden das Virus mit Körperflüssigkeiten aus, so dass sich andere Tiere damit anstecken können. Oft liegen die verendeten Tiere in Weg nähe.

Dringend wird geraten, Hunde an der Leihe zu halten, denn dies kann das Risiko einer Infektion stark reduzieren

Fadenmäher gefährden Igel

Leider sehr oft werden Igel mit schlimmen Verletzungen gefunden, die ihnen bei Wiesen- und Feldarbeiten oder beim Rasenmähen mit Fadenmähern zugefügt worden sind. Zumeist kann nur der Tierarzt das Leiden der verletzten Igel beenden. Vor dem Hintergrund des beginnenden Frühjahrs wird im Interesse der Tiere um Vorsicht bei der Feld- und Gartenarbeit gebeten.
Unter Sträuchern und im Gestrüpp halten Igel ihren Tagesschlaf und bauen ihre Schlaf- und Aufzuchtnester. Durch Mähen mit Teller- und Fadenmähern an solchen versteckten und unübersichtlichen Stellen werden viele Igel verletzt und verenden qualvoll. Vor dem Mähen sollte deshalb zunächst kontrolliert werden, ob sich im Gras Tiere verstecken oder aufhalten. Der Unterwuchs von Hecken sollte am besten gar nicht gemäht werden.
Karin Oehl, die in Pulheim eine Igelstation betreibt, bittet außerdem darum, keine Gifte in den Gärten zu verwenden, Kellerschächte abzudecken und bei Teichen mit steil abfallenden Rändern eine Ausstiegshilfe für hineingefallene Tiere anzubringen
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Bauhofes haben sich nach Auskunft von Bauhofleiter Michael Funk ebenfalls mit diesem Thema befasst und sich vorgenommen, bei ihren Arbeiten in der freien Feldflur auf Tiere zu achten und besonders vorsichtig zu sein.

Zahnrad Brauweiler

Hier gibt es das Kursprogramm 2020 2. Halbjahr als Download.

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