Archiv für die Kategorie „Schule“

Abi – was nun?

Informationsveranstaltung

Die Berufsberatung der Agentur für Arbeit in Brühl, die Zentrale Studienberatung der TH Köln und das Bildungsbüro der Stadt Pulheim laden am Montag, 3. Juni, 18 Uhr, in den kleinen Saal des Kultur- und Medienzentrums zu einer kostenlosen Informationsveranstaltung zum Thema „Abi – was nun?“ ein. Nicht nur bei Abiturientinnen und Abiturienten, sondern auch bei Eltern wirft der Weg nach dem Abitur Fragen auf. Der Berufsberater Wolfgang Krieger-Heinrichs und Florian Pavel von der TH Köln werden Abiturienten und Eltern Informationen, Tipps und Anregungen geben. Nach den Vorträgen können Fragen gestellt werden. Informationen zur Veranstaltung erteilt Gabriele Busmann, Bildungsbüro, Telefon 02238/808 353 oder E-Mail bildungsbuero@pulheim.de.

Schülerinnen und Schüler engagieren sich für Klimaschutz

Kürzlich haben sich 80 Schülerinnen und Schüler des Abtei-Gymnasiums Brauweiler zum Workshop „AGB for Future“ getroffen. Ziel der Initiative ist es, Ideen zu entwickeln und Aktionen zu planen, wie im Schulzentrum die Anliegen von „fridays for future“ unterstützt werden können, ohne dabei Unterricht ausfallen zu lassen.
Die Schülerinnen und Schüler haben großes Interesse, sich für den Klimaschutz einzusetzen und damit etwas für ihre Zukunft zu tun. Organisiert worden ist der Workshop vom SV-Vorstand. Lehrerinnen und -Lehrer sowie Schulleiter Martin Sina haben die Veranstaltung moderiert. Als Gast hat der Klimaschutzmanager der Stadtverwaltung Pulheim, Dr. Matthias Thienemann, teilgenommen.
Vielfältige Vorschläge sind gesammelt worden. Die Ideen reichten dabei von digitalen Arbeitsblättern zur Papiervermeidung, über die Einrichtung einer Umwelt AG, bis hin zur Errichtung von Insektenhotels auf dem Schulgelände oder der Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des Schulgebäudes. (Vorrang hat wohl erst einmal die Renovierung des Schulgebäudes (anm. der. Red.))
Der Workshop ist keine Einzelaktion. Weitere Termine der Initiative „AGB for Future“ sind in der Folge bereits durchgeführt worden, um Ideen zu konkretisieren und mögliche Umsetzungen zu organisieren.

Für 2021 schulpflichtig werdende Kinder

Informationsveranstaltung für Eltern

Die Schulverwaltungsabteilung der Stadtverwaltung Pulheim lädt alle Eltern und Erziehungsberechtigten von Kindern, die im Jahr 2021 schulpflichtig werden, zu einer Informationsveranstaltung ein. Termin ist Mittwoch, 22. Mai, 19.30 Uhr, im Kleinen Saal des Kultur- und Medienzentrums, Steinstraße 15 in Pulheim. In der Veranstaltung werden frühzeitige Fördermöglichkeiten vorgestellt, der Bildungsauftrag von Kindertagesstätten und Grundschulen erläutert sowie allgemeine Informationen zur Einschulung, zur Sprachstandsfeststellung und zum Ganztag gegeben. Fachkräfte aus den verschiedenen Bereichen werden zu den jeweiligen Themen sprechen. Die Besucherinnen und Besucher haben ausreichend Gelegenheit, Fragen zu stellen.

Digitale Pulheimer Lehrstellen- und Praktikumsbörse

Die Wirtschaftsförderungsabteilung der Stadtverwaltung Pulheim hat eine digitale Pulheimer Lehrstellen- und Praktikumsbörse entwickelt und eingerichtet. Die Plattform bietet die Möglichkeit, die Kontaktaufnahme zwischen Schülerinnen und Schülern und Firmen und Unternehmen zu erleichtern und zu unterstützen. Wer sich kostenlos auf der Pulheimer Lehrstellen- und Praktikumsbörse präsentieren und informieren möchte, meldet sich mit dem Link https://www.lehrstellenboerse-pulheim.de/ an. Eine E-Mail mit den persönlichen Zugangsdaten wird anschließend zugesandt.
Bürgermeister Frank Keppeler freut sich über das neue attraktive Angebot: „Die Börse bringt Bewerberinnen und Bewerber sowie Unternehmen schnell, übersichtlich und kostenlos zusammen.“
Die Wirtschaftsförderer sind davon überzeugt, dass es sich im Wettbewerb um Fachkräfte und Auszubildende lohnt, neue Wege zu gehen. Bekannt ist, dass sich vor allen Dingen junge Menschen in den digitalen Medien über den lokalen Arbeitsmarkt und dessen Jobangebote orientieren. Die Pulheimer Unternehmen haben jetzt die Möglichkeit, mit Hilfe der Lehrstellen- und Praktikumsbörse ihre Ausbildungs- und Praktikumsplätze anzubieten. Die Schülerinnen und Schüler können aktiv nach passenden Lehrstellen und Praktika suchen und sich direkt mit dem jeweiligen Unternehmen in Verbindung setzen.
Für weitere Informationen steht von der Wirtschaftsförderungsabteilung als Ansprechpartner Josef Schmidt, Telefon 02238/808408 oder E-Mail josef.schmidt@pulheim.de gerne zur Verfügung.

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage – Gesamtschule setzt sich für Toleranz und respektvolles Miteinander ein

Die drei Paten Shary Reevis, Florian König und Moritz Müller zeigen gemeinsam mit Bürgermeister Frank Keppeler (2. v.re.), Schulleiterin Ute Wollenweber (3. v.li.) und Landeskoordinatorin Yvonne Rogoll (li.) sowie einigen Schülerinnen und Schülern stolz das Schild.

In einer Feierstunde im Forum des Schulzentrums Brauweiler ist der Gesamtschule Pulheim die Urkunde „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ von der Landeskoordinatorin Yvonne Rogoll verliehen worden. In Anwesenheit der Paten Moritz Müller von den Kölner Haien und den Moderatoren Shary Reeves vom WDR und Florian König von RTL hat Bürgermeister Frank Keppeler, der auch die Schirmherrschaft übernommen hat, die Glückwünsche von Rat und Verwaltung der Stadt übermittelt: „Ich finde es großartig, dass sich die Gesamtschule für Toleranz und respektvolles Miteinander an ihrer Schule stark macht und die Schülerinnen und Schüler ein so großes Engagement zeigen.“ Das musikalische Rahmenprogramm wurde von der OMA-Band und den GEP-Dancers gestaltet. Schulleiterin Ute Wollenweber hatte zuvor die Gäste und die Schulgemeinde willkommen geheißen.
Die Gesamtschule ist initiativ geworden und wird aktiv gegen Diskriminierung und Rassismus eintreten. Das Projekt bietet den jungen Menschen die Möglichkeit, das Klima in ihrer Schule aktiv mitzugestalten, indem sie sich bewusst gegen jede Form von Mobbing und Gewalt sowie gegen alle totalitären und demokratiegefährdenden Ideologien und Theologien wenden. Die teilnehmende Schule verpflichtet sich, bei Konflikten einzugreifen und regelmäßig Projekttage zum Thema durchzuführen. Der Titel ist keine Auszeichnung für bereits geleistete Arbeit, sondern eine Selbstverpflichtung für die Gegenwart und die Zukunft. Die Gesamtschule ist damit Teil eines Netzwerkes geworden, das sagt: Wir übernehmen Verantwortung für das Klima an unserer Schule und unser Umfeld. Die Schülerinnen und Schüler lernen etwas über Strukturen rechtsextremer Organisatoren oder der rechten Musikszene, aber auch über die Arbeit von staatlichen und nicht staatlichen Organisationen, die im Bereich Menschenrechtserziehung tätig sind. Dieses Wissen wird nicht nur vermittelt, sondern mit sozialer und praktischer Erfahrung verknüpft. Die Auseinandersetzung mit diesen Themen führt zu weiteren Aktivitäten wie zum Beispiel einer festen Arbeitsgruppe. Durch die Gespräche und Auseinandersetzung mit Themen wie Rassismus, Gewalt und Diskriminierung in der Schule fühlen sich die Beteiligten in der Verantwortung. Gemeinsame Regeln für den Umgang miteinander werden diskutiert und tagtäglich gelebt. Das Projekt wird zur positiven Entwicklung der Schulatmosphäre beitragen.

Stadtkinderprinzip in der Stadt Pulheim

In seiner Sitzung vom 18. Dezember 2018 hat der Rat der Stadt Pulheim für die folgenden weiterführenden Schulen das sogenannte Stadtkinderprinzip (§ 46 Abs. 6 Schulgesetz Nordrhein-Westfalen) beschlossen: Marion-Dönhoff-Realschule, Abtei-Gymnasium Brauweiler und Geschwister-Scholl-Gymnasium.
Kommt es an diesen Schulen im Aufnahmeverfahren in die Klasse 5 zu einem Anmeldeüberhang (mehr Anmeldungen als Schulplätze), werden Kinder, die ihren Wohnsitz in der Stadt Pulheim haben, vorrangig aufgenommen.

Schülerinnen und Schüler, die ihren Wohnsitz nicht in Pulheim haben, können aber weiterhin von ihren Eltern an den Pulheimer Schulen angemeldet werden. Das Stadtkinderprinzip wird lediglich als erstes Kriterium für die Aufnahme angewendet.
Die weiteren Aufnahmekriterien legen die jeweiligen Schulleitungen fest. Sie ergeben sich aus der Auflistung des § 1 der Verordnung über die Ausbildung und die Abschlussprüfungen in der Sekundarstufe I:
– Geschwisterkinder
– ausgewogenes Verhältnis von Mädchen und Jungen
– ausgewogenes Verhältnis von Schülerinnen und Schülern unterschiedlicher Muttersprache
– Schulwege
– Besuch einer Schule in der Nähe der zuletzt besuchten Grundschule
– Losverfahren

Es werden je nach Schule unterschiedliche Kriterien angelegt, die auf den Internetseiten der Schulen bzw. bei Informationsveranstaltungen mitgeteilt werden.
Das Stadtkinderprinzip greift nur beim Übergang von der vierten in die fünfte Klasse. Anmeldungen, z.B. im Rahmen von Umzügen im weiteren Verlauf der Sekundarstufe I und II sind hiervon nicht betroffen. Allerdings gelten grundsätzlich die festgelegten Obergrenzen für die Schülerzahl je Klasse.

Grüne Flammen und gruselige Geschichten beim Tag der offenen Tür der Marion-Dönhoff-Realschule

(Foto: Larissa Lulic)

(Larissa Lulic) – Wer am Mitmach-Unterricht der Marion-Dönhof-Realschule teilnehmen wollte, musste starke Nerven haben. Die Klasse 6a behandelte das Thema „scary stories“ und gab einen Überblick über gruselige Begebenheiten und Orte, die sie im Englischunterricht kennengelernt hatten. Begrüßt wurden die Besucher von schauriger Musik, doch dann gab es viele Arbeitsblätter zum Ausfüllen und der Spuk war schnell vorbei. Die anderen 5. und 6. Klassen zeigten Unterricht in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathe, Geschichte, Biologie und Französisch.
Grüne, rote und blaue Flammen gab es im Chemie-Raum. Die Schüler der 10d ließen die Funken fliegen und zeigten interessante Chemie-Experimente. Für die zukünftigen Realschüler eine völlig neue Erfahrung, da Chemie für sie ein neues Fach sein wird. Genauso wie das Fach Biologie. Hier hatten die Gäste die Möglichkeit, verschiedene Zellen unter dem Mikroskop anzuschauen. Auch die verschiedenen Angebote der MDR wie die individuelle Förderung und die Ganztagsbetreuung beeindruckten sowohl die 4. Klässler als auch deren Eltern. Die Schulleitung informierte regelmäßig über das Schulprogramm der Realschule. In der Aula konnte man sich Arbeiten anschauen, die im Kunstunterricht angefertigt wurden. Die Eltern und zukünftigen Schüler konnten von den Schülerinnen und Schüler durch ihre Schule geführt werden. Es wurden viele Fragen beantwortet wie „Was ist die Lernzeit?“, „Wie sieht ein normaler Schultag aus?“, „ Ab welchem Schuljahr lerne ich Französisch?“. Bei so vielen Informationen kann man schon mal hungrig werden.
Für das leibliche Wohl sorgte der Förderverein mit Kaffee und Kuchen. In der Mensa verkauften die 10. Klässler zusammen mit den Abiturienten selbst gemachte Wraps, um ihre Kasse für den Abschluss aufzubessern.
Die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse gaben alles beim Brettball-Turnier in der Turnhalle. Die ausgebildeten Sporthelfer halfen mit als Schiedsrichter und wurden von den Ersthelfern der Realschule unterstützt. Bei diesem vielfältigen Angebot war sicherlich für jeden etwas dabei.
Die Anmeldungen für die neuen 5. Klässler sind an folgenden Terminen:
Montag, 25.02.2019, 8-16 Uhr
Dienstag, 26.02.2019, 8-16 Uhr
Mittwoch, 27.02.2019, 8-13 Uhr

Abtei-Gymnasium Brauweiler lädt ein zum Tag der offenen Tür

Am Samstag, 24. November, ist das Abtei-Gymnasium Brauweiler von 9.30 bis 13 Uhr offen für alle, die Einblicke in das vielfältige Angebot der Schule bekommen möchten. Besonders Kinder, die aktuell die 4. Klassen besuchen und deren Familien, aber auch Schülerinnen und Schüler, die Interesse daran haben, im nächsten Schuljahr die gymnasiale Oberstufe der Schule zu besuchen, sind herzlich eingeladen, sich an diesem Tag die Schule aus der Nähe anzusehen und sich zu informieren.
Die Wahl der weiterführenden Schule ist für den weiteren Lebensweg der Kinder sehr bedeutend. Der Tag der offenen Tür beginnt um 9.30 Uhr in der Mensa mit einer kurzen Begrüßung durch Schulleiter Martin Sina. Danach können die Kinder in verschiedenen Fächern (z.B. Informatik, Geographie, Biologie, praktische Philosophie, Englisch, Mathematik, Deutsch…) am verkürzten „Schnupperunterricht“ teilnehmen. In dieser Zeit werden die Eltern über das gymnasiale Profil des Abtei-Gymnasiums informiert. Anschließend können die Viertklässler gemeinsam mit ihren Eltern zu einer spannenden Rallye durch die Schule starten. Dabei gibt es die Möglichkeit, sich an diversen Ständen und in Gesprächen mit Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern sowie Eltern genauer über die Schule zu informieren. So wird das besondere Profil, die KulTour-Klasse, durch eine Ausstellung mit Exponaten aus dem Projektunterricht vorgestellt, und es stehen einige Aktive der KulTour-Klasse für Fragen bereit. Außerdem gibt es für interessierte Kinder das Angebot, an einer Schnupperstunde Projektunterricht teilzunehmen. 
Am gesamten Vormittag finden immer wieder Führungen durch die Schule statt. Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 zeigen den Interessenten das Schulgebäude und seine Besonderheiten. Dabei erhält man Einblicke in die Ausstattung der Schule und das AG- und Wettbewerbsangebot. Des Weiteren präsentieren Klassen und Arbeitsgruppen Arbeiten, die im Unterricht entstanden sind und führen diese vor. Den Sechstklässlern kann man in der neuen Sporthalle beim Kampf um die Trophäen in der Brauweiler Spezialsportart “Balkenball“ zuschauen. Außerdem lädt der EineWelt-Basar dazu ein, Weihnachtsgeschenke und selbstgebackene Plätzchen zu kaufen. Auch kleinere Geschwisterkinder sind herzlich willkommen. Für sie wird eine Betreuung mit Spiel und Spaß angeboten.

Ausstellung „Colours of Soul“ im Rathausfoyer und im Dr.-Hans-Köster-Saal

Dr. Regina Künzler in Doppelrolle als Künstlerin und Lehrerin

Bürgermeister Frank Keppeler begrüßt (v.re.) Dr. Regina Künzler, Stephanie Fracke, Anja Schmidt-Engbrodt und Christian Wagner im Rathausfoyer


Zur Eröffnung der Ausstellung „Colours of Soul“ konnte Bürgermeister Frank Keppeler viele interessierte Kunstfreundinnen und Kunstfreunde im Rathaus begrüßen. Die Arbeiten der Gemeinschaftsausstellung von Dr. Regina Künzler, Stephanie Fracke und Schülerinnen und Schüler der Malschule Stommeln sind im Rathausfoyer und im Foyer des Dr.-Hans-Köster-Saales bis Freitag, 23. November, zu sehen. Die Kunsthistorikerin Anja Schmid-Engbrodt hatte es übernommen, in die Ausstellung einzuführen. Für die musikalische Begleitung sorgte Christian Wagner.

In seiner Begrüßungsrede wies der Bürgermeister daraufhin, dass es sich bei „Colours of Soul“ um eine ungewöhnliche Ausstellung handle, weil Dr. Regina Künzler sich entschieden habe, sich in dieser Ausstellung nicht nur als Künstlerin zu präsentieren und ihre eigenen Arbeiten zu zeigen, sondern sich gleichzeitig auch als Lehrende vorzustellen. Frau Künzler hat vor 17 Jahren eine Malschule in ihrem Atelier in Stommeln gegründet und ist im Lauf dieser langen Zeit zu einer festen Einrichtung in Stommeln geworden. Außerdem ist sie im Zahnrad in Brauweiler tätig und hat eine Lehrtätigkeit an der Europa Universität Flensburg inne. Ihre Malschule Stommeln versteht sie ausdrücklich als „Einrichtung der außerschulischen kulturellen Bildung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen“, deren Ziel es ist, das Interesse an Kunst und Kultur zu wecken und zu fördern. Frau Dr. Künzler will in ihrer Schule Neigungen und Fähigkeiten entwickeln helfen und zum selbstständigen künstlerischen Arbeiten anregen. Zahlreiche Kinder, Jugendliche und Erwachsene sind in den vergangenen Jahren durch Regina Künzlers Atelier gegangen und haben sich in die Kunst der Malerei einweisen lassen oder sind über lange Zeit dabei geblieben, um immer tiefer in die Malerei einzudringen. Der Bürgermeister wörtlich: „Dass sich Dr. Regina Künzler in einer Ausstellung in ihrer Heimatstadt Pulheim in dieser Doppelrolle als Künstlerin und Lehrende präsentiert, erscheint irgendwie folgerichtig.“

Im Rathausfoyer sind Werke von Regina Künzler sowie einer ihrer ehemaligen Schülerinnen, Stephanie Fracke, zu sehen. Stephanie Fracke hat zunächst bei Regina Künzler Unterricht genommen, was prägend für die junge Schülerin war. Später hat sie das Berufskolleg für Gestaltung absolviert und die Freie Akademie Köln besucht. Inzwischen beschreitet sie ihren künstlerischen Weg selbständig.
Im Foyer des Dr.-Hans-Köster-Saales findet man eine Auswahl von Arbeiten der aktuellen Schülerinnen und Schüler von Dr. Künzler. 20 Studierende der Malschule Stommeln präsentieren ihre Werke. Dabei sind Arbeiten von Anfängern und von Studierenden, die Regina Künzler seit zehn Jahren die Treue halten.

Eine Besonderheit bei der Ausstellungseröffnung war die Bereitschaft aller Malerinnen und Maler, die Besucherinnen und Besucher mit persönlichen Führungen zu begleiten und sich zu ihren Werken zu äußern. Dieses unerwartete Angebot wurde gerne angenommen.

Grundschüler lernen die Stadtbücherei Pulheim kennen

Bürgermeister Frank Keppeler und Schulleiterin Ruth Klein unterzeichnen die Kooperationsvereinbarung. Die Kontaktpersonen Silvia Schumacher, Heike Weesbach und Michele Novy freuen sich.

Kooperationsvereinbarung mit der KGS Barbara-Schule unterzeichnet

Schülerinnen und Schüler der KGS Barbara-Schule in Pulheim lernen ab sofort die Stadtbücherei näher kennen. Schulleiterin Ruth Klein und Bürgermeister Frank Keppeler haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, mit der sich die beiden Partner auf eine enge Zusammenarbeit für die kommenden Jahre verständigt haben. Ziel der Kooperation ist es, die dauerhafte Bildungspartnerschaft zwischen Bibliothek und Schule zu etablieren. Beide sollen sich bei der Vermittlung von Lese- und Informationskompetenzen ergänzen und unterstützen.
Die Vereinbarung ist am 1. Oktober in Kraft getreten und ist auf Dauer angelegt. Damit die Kommunikation zwischen beiden Einrichtungen zielgerichtet gewährleistet ist, sind von der Schule zwei und von der Bibliothek drei Kontaktpersonen benannt worden. In der Stadtbücherei sind Silvia Schumacher, Brigitta Brausen und Heike Weesbach die Ansprechpartner; in der katholischen Grundschule ist dies neben der Schulleiterin Michele Novy. Zweimal jährlich sollen Treffen stattfinden, bei denen die Zusammenarbeit geplant und weiterentwickelt wird. Erste Kontakte können die Schülerinnen und Schüler bei Klassenführungen knüpfen. Für die zweiten Schuljahre werden zwei Führungen angeboten; für die vierte Klassenstufe eine Führung im ersten Schulhalbjahr.
Bürgermeister Frank Keppeler freut sich über die Kooperation: „Die Schüler lernen, die Bibliothek auch für den Schulalltag zu nutzen und die Stadtbücherei kann frühzeitig Kontakt zu neuen Nutzerinnen und Nutzern aufbauen.“

Zahnrad Brauweiler

Hier gibt es das Kursprogramm 2019 1. Halbjahr als Download.

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