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Archiv für die Kategorie „Stadtverwaltung“

Thermografie-Spaziergang in Pulheim

Mit Wärmebildkamera die Stadt erkunden

Einen abendlichen Thermografie-Spaziergang veranstaltet die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit der Stadt Pulheim am Dienstag, 12. November 2019. Mit einer Wärmebildkamera werden beispielhaft öffentliche Gebäude unterschiedlicher Baujahre thermografisch unter die Lupe genommen werden, um zu zeigen, wo Energieverluste auftreten. Hans-Jürgen Schlimgen, Energieberater der Verbraucherzentrale NRW, erläutert dabei, was die roten, gelben und grünen Flächen bedeuten und gibt nützliche Tipps zu energetischen Sanierungsmaßnahmen.
Treffpunkt für den Spaziergang ist um 17.30 Uhr das Rathaus Pulheim, Alte Kölner Straße 26, Raum 45. Dort wird der Energieberater Schlimgen zunächst einen Vortrag zur Einführung in das Thema Thermografie halten, dann startet der Rundgang durch den Zentralort. Kai Egert von der städtischen Koordinierungsstelle Umweltschutz steht dabei ebenfalls für Fragen zur Verfügung. Die Teilnehmerzahl ist auf zehn Personen begrenzt. Bei Regen oder zu hohen Außentemperaturen kann der Spaziergang nicht stattfinden. Die Teilnahme an dem Spaziergang ist unentgeltlich, eine Anmeldung unter 02238 / 808 468 bis Montag, 11. November 2019, möglich.

Zusätzlich ausführliche Energieberatung möglich
Interessierte, die noch mehr beispielsweise zu den Themen Heizenergie und Sanierung erfahren möchten, können eine ausführliche Energieberatung vereinbaren. Diese findet im Energieberatungsstützpunkt im Rathaus Pulheim regelmäßig zwei Mal im Monat statt, ist aber auch individuell im eigenen Haus der Anfragenden möglich. Termine müssen zuvor vereinbart werden. Anmeldungen werden unter den Telefonnummern 02238 / 808-468 und 0211/33 996 556 oder unter www.verbraucherzentrale.nrw/energieberatung entgegengenommen. Das Beratungsangebot wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und ist seit Anfang 2019 für Ratsuchende am Stützpunkt Rathaus Pulheim kostenlos.

Rückschnittperiode hat begonnen

Wie in jedem Jahr werden derzeit die Pflanzen auf den städtischen Flächen zurückgeschnitten. Dabei werden Gehölze teilweise soweit beschnitten, dass sie „auf den Stock gesetzt werden“, damit sie wieder aus der Wurzel austreiben und nicht vergreisen. Wenn Bäume und Sträucher zu dicht stehen, ist es in einigen Fällen auch nötig, einzelne Gehölze komplett zu entfernen. Die Rückschnitte erfolgen auf den Grünflächen, Kinderspielplätzen, Friedhöfen sowie im Straßenbegleitgrün.
Auf dem Friedhof Blumenstraße in Pulheim wird es beispielsweise in dieser Woche umfangreiche Schnittarbeiten geben, da hier ein Baumgrabfeld erweitert und dafür Fläche benötigt wird. Die Zeit für Rückschnitte endet Ende Februar 2020.

Stadtverwaltung: Rentenstelle nicht besetzt

Die Rentenstelle der Stadt Pulheim ist derzeit nicht besetzt. Beglaubigungen für Rentenzwecke werden deshalb in der Zeit von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr im Sozialamt des Rathauses, Erdgeschoss, Raum 0.12, gefertigt.
In dringenden Fällen stehen die Deutsche Rentenversicherung Rheinland in Köln, Lungengasse 35 (Nähe Neumarkt), Rufnummer 0221/331701, oder die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft Bahn-See in Bergheim, Knappschaftsallee 1, Rufnummer 0800/3007004, für Fragen zur Verfügung.

Wohngebiete im Wandel: Stadt untersucht Veränderungen Bewohnerinnen und Bewohner werden befragt

Pulheim wächst seit Jahren moderat: Zum einen sind Neubaugebiete und damit mehr Wohnraum entstanden. Zum anderen erlebt die Stadt zugleich einen Generationenwechsel in den Wohngebieten, die in den 1950er bis in die 1980er Jahre geplant und gebaut worden sind. Wie sich dieser Wandel vollzieht, welche Bedürfnisse die Menschen haben, die dort schon lange leben, welche Wünsche die zugezogenen neuen Bewohner mitbringen, und wo die Besonderheiten der Quartiere liegen – dies alles soll eine wissenschaftliche Untersuchung analysieren, mit der die Stadt Pulheim das Institut für Wohnen und Stadtentwicklung, ALP, beauftragt hat. Diese älteren Wohngebiete haben schließlich für die Stadtentwicklung eine erhebliche Bedeutung: Dort lebt mit rund 60 Prozent die große Mehrheit der Pulheimer Haushalte.

Start der Bewohnerbefragung in älteren Wohngebieten
Kernstück der Untersuchung ist eine Bewohnerbefragung in den Wohngebieten aus den Dekaden der 1950er bis 1980er Jahre, die ab dem 12. November 2019 läuft. 3.500 zufällig ausgewählte Haushalte in diesen Quartieren erhalten per Post die Befragungsunterlagen und sind gebeten, an der Befragung teilzunehmen. Die Beantwortung kann auch online erledigt werden. Der entsprechende Internet-Link wird mit den Befragungsunterlagen per Post zugesandt.
Bürgermeister Frank Keppeler betont: „Bei der Umsetzung des Forschungsprojekts ist die Beteiligung der Bürgerschaft von zentraler Bedeutung. Denn die Bewohnerinnen und Bewohner nehmen die augenblickliche Situation und die Veränderungen in ihrem Wohnumfeld wahr und können von ihren unmittelbaren Erfahrungen und Bedarfen berichten. Deshalb bitte ich die angeschriebenen Bürgerinnen und Bürger um Teilnahme an der Befragung.“
Zentrale Fragen sind:
Wie wohnen Sie aktuell?
Hat sich Ihre Wohnsituation in den letzten Jahren verändert?
Wie bewerten Sie Ihr Wohnumfeld und nehmen Sie dort Veränderungen wahr?
Würden Sie Ihre Wohnsituation gerne verändern und wenn ja, wie würden Sie gerne wohnen?
„Die Antworten hierauf sind für uns sehr wichtig, um die aktuelle Situation und den Wandel in älteren Wohngebieten präzise einzuschätzen und die Planungen darauf auszurichten“, fügt Friederike Riedel, Demografiebeauftragte der Stadt Pulheim, hinzu. Ziehen beispielsweise vermehrt Familien mit Kindern in die Gebiete, erhöhen sich die Bedarfe an Kindertagesbetreuung und Schulplätzen. Diese Erkenntnisse fließen in die Infrastrukturplanung der Stadt Pulheim ein, unter anderem in die Wohnraumversorgung, Kitaplanung und Schulentwicklung. Auch das Thema „Wohnen im Alter“ spielt dabei eine wichtige Rolle. „Ziel ist es, frühzeitig notwendige Projekte und Aufgaben zu erkennen und entsprechend zu handeln“, erläutert die Demografiebeauftragte.
Die Stadtverwaltung wird über die Ergebnisse entsprechend informieren.

30. Oktober 2019: Einwohnermeldeamt schließt um 11.30 Uhr

Das Einwohnermeldeamt der Stadt Pulheim schließt wegen einer externen Mitarbeiterfortbildung am Mittwoch, 30. Oktober 2019, bereits um 11.30 Uhr.

Rentenstelle nicht besetzt

Die Rentenstelle der Stadt Pulheim ist in der Zeit von Montag, 23. September, bis einschließlich Freitag, 4. Oktober 2019, nicht besetzt. Beglaubigungen für Rentenzwecke werden währenddessen in der Zeit von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr im Sozialamt des Rathauses, Erdgeschoß, Raum 0.12, gefertigt. Termine für die Rentenstelle können ab Montag, 7. Oktober 2019, wieder telefonisch unter der Rufnummer 02238/808-175 vereinbart werden.
In dringenden Fällen stehen die Deutsche Rentenversicherung Rheinland in Köln, Lungengasse 35 (Nähe Neumarkt), Rufnummer 0221/331701, oder die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft Bahn-See in Bergheim, Knappschaftsallee 1, Rufnummer 0800/3007004, für Fragen zur Verfügung.

24. September – Einwohnermeldeamt schließt um 16 Uhr

Das Einwohnermeldeamt der Stadt Pulheim schließt wegen einer Mitarbeiterschulung am Dienstag, 24. September 2019, bereits um 16 Uhr.

Einwohnermeldeamt: Nebenstelle Brauweiler öffnet nicht

Die Nebenstelle des Einwohnermeldeamts in Brauweiler wird aus personellen Gründen heute Mittwoch, 11. September 2019, und am Mittwoch, 25. September 2019, nicht – wie vorgesehen – öffnen.

Aktiv und Mobil: Schon viele Vorschläge für Mobilitätskonzept

Die Pulheimerinnen und Pulheimer haben viele Ideen, wie die Zukunft der Mobilität in ihrer Stadt aussehen soll: Schon mehr als 1.000 Nutzer haben im Internet über 300 Anregungen, Vorschläge und Kritikpunkte in eine interaktive Karte eingetragen. Zu diesen Ideen sind bereits 3.000 Bewertungen abgegeben worden. „Damit bekommen wir einen wichtigen Eindruck, welche Anregungen besondere Zustimmung finden“, sagt der städtische Mobilitätsmanager Alexandre Ludwig. Die Ergebnisse der online abgegeben Ideen und Bewertungen fließen in das gesamtstädtische und verkehrsmittelübergreifende Mobilitätskonzept für die Stadt Pulheim ein. Dieses soll Wege aufzeigen, wie die Mobilität in Pulheim verbessert und ökologisch verträglicher werden kann.
Die Vorschläge und Hinweise können im Internet auf der Seite www.buergerbeteiligung.de/mobilitaetpulheim für die Bereiche Autoverkehr, Bus und Bahn, Rad- sowie Fußverkehr noch bis zum 30. September 2019 abgegeben werden. Hier können auch die Ideen anderer direkt bewertet werden.
Der städtische Mobilitätsmanager Alexandre Ludwig steht unter 02238 / 808-422 oder unter tiefbauamt@pulheim.de als Ansprechpartner rund um das Thema Mobilität zur Verfügung.

Albanstraße in Geyen: Verbesserung der Beschilderung notwendig

Aufgrund einer Bürgeranregung bittet der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion, Frank Sommer, die Verwaltung, in der Albanstraße die örtliche Verkehrsbeschilderung zu prüfen und zu verbessern. Die Einzelheiten sind:
Die Albanstraße ist von der Einfahrt Sintherner Straße als Einbahnstraße sowie als Zone-30 km/h ausgeschildert. Diese Beschilderung sei für den einfahrenden Verkehr nicht bzw. nur schwer erkennbar. Auch fehle auf der gegenüberliegenden Seite eine entsprechende Beschilderung.
Außerdem befinde sich auf der Fahrbahndecke nach der Einfahrt Sintherner Straße ein Hinweis auf Tempo 30. Spätestens bei der Abfahrt Klusemannstraße/Albanstraße fehle aber ein weiterer Hinweis, dass es sich um eine Tempo-30-Zone handele; durch Verkehrsschild oder durch Fahrbahnmarkierung.
Die Problematik: Es sei des Öfteren zu beobachten, dass Fahrzeuge mit erhöhten Geschwindigkeiten in den Mohnweg abbiegen. Erst am Ende des Mohnwegs stehe dann aber erst das Schild Beendigung der Tempo-30-Zone.
„Gewünscht wird“, so Frank Sommer, „die Verkehrsführung durch bessere Beschilderung zu ergänzen.“

Zahnrad Brauweiler

Hier gibt es das Kursprogramm 2019 2. Halbjahr als Download.

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