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Archiv für die Kategorie „Straßenbau“

Kreisverkehrsgestaltung in der Stadt Pulheim – Wer hat Interesse an der Übernahme einer Patenschaft?

Wer hat Interesse an der Übernahme einer Patenschaft für eine der zahlreichen Kreisverkehrsanlagen im Pulheimer Stadtgebiet? Mit der Patenschaft verbunden sind
die gärtnerische und optische Gestaltung und die anschließende Pflege der Kreisel. Firmen und Betriebe, Garten- und Landschaftsbauer, Dorf- oder Vereinsgemeinschaften, Gruppen und Initiativen können sich hier einbringen. Mit ihrem Einsatz tragen sie zur Verschönerung der Stadt, ihres Ortes oder ihres Wohnumfeldes bei. Wer mitmacht, kann auf „seinem“ Kreisel mit einem kleinen Schild für sich werben bzw. auf sich aufmerksam machen.

Ziel der Stadtverwaltung ist es, in Zusammenarbeit mit der Bürgerschaft eine gestalterische Verbesserung der wichtigen und zentral gelegenen Verkehrsanlagen zu erreichen. In Absprache mit dem städtischen Tiefbauamt können die Kreisel individuell gestaltet werden. Die Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung müssen dabei beachtet werden.

Wer Interesse an der Übernahme einer Patenschaft hat, wendet sich an das Tiefbauamt,
Olaf Kleine-Erwig, Telefon 02238/808266, oder E-Mail olaf.kleine-erwig@pulheim.de.

Hochstufung der Ostumgehung Pulheim in den vorrangigen Bedarf

Zu der in der letzten Woche bekannt gewordenen Hochstufung der Ostumgehung Pulheim durch das NRW-Verkehrsministerium in den vorrangigen Bedarf erklärt der Vorsitzende der Pulheimer SPD-Ratsfraktion, Frank Sommer: „Die Ostumgehung spielt in unseren Plänen für eine zukunftssichere Verkehrsplanung in und um Pulheim herum eine entscheidende Rolle. Deshalb begrüßen wir ausdrücklich, dass das Land NRW mit der Hochstufung nun in die konkrete Planungsphase eintreten möchte. Erst vor kurzem wurde von der CDU-geführten Ratsmehrheit die Ostumgehung abgelehnt. Die Unterstützung für unsere Pläne, die gegen die Koalitionsvereinbarung von CDU und Grünen in Pulheim läuft, durch die CDU-Abgeordnete Plonsker ist unerwartet, aber höchst willkommen.“

Die SPD in Pulheim sieht im Bau der Ostumgehung eine wichtige Maßnahme zur Entlastung des bereits heute vom Durchgangsverkehr überlasteten Ortskerns in Pulheim, insbesondere der Rathauskreuzung. Sie ist Teil eines Gesamtkonzeptes, welches auch die bislang im Kreis und in der Stadt Pulheim von der CDU-Mehrheit blockierte Verlegung der Bonnstraße im Bereich Geyen-Brauweiler beinhaltet. Der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Dierk Timm, der auch im Pulheimer Stadtrat sitzt, erläutert dazu: „In den laufenden Haushaltsverhandlungen des Kreises wurden weitere Planungsschritte zur Entlastung der Anwohner der Bonnstraße von CDU und Grünen abgelehnt. Die SPD hat von Anfang an gesagt, dass wir mit Blick in die Zukunft planen müssen. Jetzt zeichnet sich die Realisierung der Ostumgehung ab, wodurch der Handlungsdruck an der Bonnstraße weiter erhöht wird. CDU und Grüne sollten ihre kurzsichtige Blockadepolitik endlich im Sinne der belasteten Bürger aufgeben.“

Nach dem Willen der Sozialdemokraten sollte die Bonnstraße durch eine verknüpfte Aktivierung der alten Kreisstraße 5 und der Kreisstraße 6 entlastet werden und die Hauptverkehrsströme um das Gewerbegebiet Brauweiler über freies Feld bis zum Möbelhaus Segmüller geleitet werden.

Kreisverkehr fertig – Straße offen

Die L 183 und der neue Kreisverkehr zwischen Pulheim und Sinnersdorf sind für den Verkehr frei geben worden. Die Arbeiten konnten zum Ende der Sommerferien termingerecht beendet werden. Die Busse des ÖPNV, die zwischenzeitlich über Köln-Esch umgeleitet worden sind, nehmen wieder den direkten Weg.
Der neue Kreisverkehr ist im Zuge des Baus der Westumgehung (L 183n) von Sinnersdorf im Auftrag des Landesbetriebs Straßenbau NRW errichtet worden.

Gesamtkonzept Brauweiler

Die SPD-Fraktion der Stadt Pulheim setzt sich weiter für ein Gesamtkonzept in Brauweiler ein. Auf der Grundlage des einstimmigen Beschlusses des Haupt- und Finanzausschusses vom 18.08.2015 beantragen der Fraktionsvorsitzende Frank Sommer und das Brauweiler Ratsmitglied Thomas Henning, umgehend mit der Aufstellung des Konzeptes zu beginnen und für die zügige Umsetzung des Beschlusses, die Bürgerinnen und Bürger
wie auch die ortsansässige Geschäftswelt im Rahmen eines öffentlichen Beteiligungsverfahrens in die Gesamtplanung einzubinden. Für die Durchführung soll ein geeignetes Büro durch die Verwaltung beauftragt werden. Diese Vorgehensweise hat sich bei ähnlichen Projekten in benachbarten Städten bewährt.

Viele anstehende Maßnahmen in Brauweiler machen ein Gesamtkonzept unbedingt notwendig. Neben dem Projekt Guidelplatz, stehen die Umgestaltung der Bernhardstraße, die Eckbebauung der Kaiser-Otto-Straße, die Neugestaltung der Abteipassage und weitere Maßnahmen in Brauweiler an. Die Auswirkungen auf Verkehr, Barrierefreiheit, Einzelhandel und Erscheinungsbild müssen dabei besonders berücksichtigt werden.

Wie erreiche ich „Schreier“ und „Wooning“? – Vollsperrung Kreisstraße 25 (K25) zwischen Pulheim und Geyen

Bereits seit Anfang März ist die Kreisstraße 25 (K 25) zwischen Pulheim und Geyen in Fahrtrichtung Geyen gesperrt. Ab Montag, 6. Juni wird – insbesondere zur Erneuerung der Kreisstraße 25 – bis Ende August eine Vollsperrung erforderlich. Der gesamte Verkehr wird aus beiden Fahrtrichtungen über die Sonnenallee und den Ort Manstedten geführt. Die Zufahrten zu den beiden Betrieben Schreier und Wooning bleiben bestehen.
Kunden können die Gärtnerei Wooning – wie bereits seit Anfang März – weiterhin direkt von Pulheim aus über den Enzianweg erreichen. Diesen Weg müssen auch die übrigen Anlieger der Straße Am Bendacker nehmen. Die Fußgänger und Radfahrer werden entlang der K 25 gesichert durch die Baustelle geführt.
Der Gartentechnikbetrieb Schreier bleibt durchgängig direkt von Pulheim aus anfahrbar. Dafür wird für einen Zeitraum von sechs Wochen eine provisorische Zufahrt über die Geyener Straße (K 25) vom Kreisel Sonnenallee ermöglicht. Im Anschluss – wenn Mitte Juli der Kreisel Am Bendacker fertiggestellt ist und die Kanalrohre in der Einmündung Am Bendacker verlegt sind – kann der Betrieb Schreier wie die Gärtnerei Wooning über den Enzianweg angefahren werden.
Die Baufirma wird die Arbeiten im Bereich der Geyener Straße und dem Rad- und Gehweg kurzfristig aufnehmen. In diesem Zuge der Arbeiten wird eine 300 Meter lange Gabionenlärmschutzwand errichtet. Die Wand wird neben dem gemeinsamen Geh- und Radweg – getrennt durch einen kleinen Grünstreifen – entlang der K 25 errichtet. Zur Auflockerung springt die Wand an sieben Stellen zurück, damit dort Bäume gepflanzt werden können.

AOB Brauweiler – Bürgerbeteiligung?

AOB LogoWir veröffentlichen eine Pressemitteilung der Allianz Ortsmitte Brauweiler (AOB). Es wird mal wieder alles getan in Sachen Brauweiler. Nur die Bürgerinnen und Bürger werden in den Planungsprozess Brauweiler nicht miteinbezogen.

Pressemitteilung 02.05.2016

So beteiligen Politik und Verwaltung die Bürgerinnen und Bürger in Brauweiler.

Das war’s dann wohl mit der gemeinsamen Zukunftsplanung für Brauweiler – oder?
Für die Ortsmitte Brauweiler wurden jetzt von Politik und Verwaltung bereits entscheidende Punkte auf den Weg gebracht. Obwohl am 18.August 2015 der Haupt-und Finanzausschuss beschlossen hatte, (Zitat Beschluss:)„die Verwaltung soll gemeinsam mit den Brauweiler Bürgerinnen und Bürger sowie den ansässigen Geschäftsleuten einen Zukunftsplan für Brauweiler erstellen, in dem wichtige Themenschwerpunkte wie zukünftige Maßnahmen am Guidelplatz, allgemeine Verkehrssituation, Einzelhandelsangebot und äußeres Erscheinungsbild beinhaltet sind“, laufen alle Entscheidungen an der Bürgerschaft vorbei.
Die AOB hat daher den Bürgermeister in einem Brief jetzt zur rechtzeitigen Umsetzung des Beschlusses mit Beteiligung der Öffentlichkeit aufgefordert.

Nach der Berichterstattung im Kölner Stadtanzeiger vom 20.04.2016 soll von der Stadt bereits ein Investorenwettbewerb für die Eckbebauung Kaiser-Otto-Straße/Ehrenfriedstraße verfolgt werden.
Weil eine städtebaulich besondere Situation betroffen ist, hatte die AOB einen Architektenwettbewerb vorgeschlagen. Um hierfür die Rahmenbedingungen zu klären, boten Lokale Agenda und AOB auch gemeinsam an, durch studentische Seminararbeiten zunächst Vorschläge erarbeiten zu lassen.

Auch das Schicksal der Abteipassage will die Stadt erst mit Kaufinteressen verhandeln, weil die Immobilie eine große Rolle für das Gesamtkonzept Ortsmitte Brauweiler spielt. Danach, wenn der Umbaubedarf feststeht, wird die Stadt, so der Kölner Stadtanzeiger, auch die Händler „in die weitere Planung“ einbeziehen. Diese Vorgehensweise kritisiert die AOB, weil nach Verkauf und Abstimmung mit der Stadt keine Möglichkeit für die Brauweiler Bürgerinnen und Bürger sowie die Geschäftsleute für eine aktive Mitwirkung mehr besteht.

Wie die Stadt diese Mitwirkung der Öffentlichkeit handhabt, zeigte das Bebauungsplanverfahren Nr.124, Brauweiler. Trotz fristgerecht eingebrachter umfangreicher Anregungen durch die AOB erklärte die Verwaltung in ihren Unterlagen schlicht und einfach, es sei keine Stellungnahme eingegangen. Nachfragen der AOB hierzu in der Sitzung am 9.03.2016 wurden in Teilen von Politik und Verwaltung als Störung des Ablaufs kommentiert. Bislang gibt es auf die Fragen der AOB keine Antwort.

Auch der Verkehrsausschuss hat in seiner Sitzung am 20.04.2016 bereits beschlossen, dass das Ingenieurbüro sein Rahmenkonzept weiter verfolgen soll. In dieser Sitzung kündigte die Verwaltung lediglich an, dass mit Beginn der Bautätigkeit die Gold-Kraemer-Stiftung voraussichtlich im Spätherbst über die logistischen eine Informationsveranstaltung berichten soll. Früheren Forderungen der AOB nach regelmäßigen Information wurde beschieden, hierfür sei das Personal zu knapp und verwies auf Veröffentlichungen im Internet.

Die AOB hat große Sorge, dass die Beteiligung der Öffentlichkeit ausgebremst werden soll. Zwar beinhaltet der Beschluss vom Sommer 2015 zur gemeinsamen Erstellung eines Zukunftsplans für Brauweiler auch, dass die einzelnen Themen zunächst in den Fachausschüssen beraten und behandelt werden. Dies darf nach Auffassung der AOB jedoch nicht so erfolgen, dass die Ergebnisse von der Öffentlichkeit nur noch nachträglich abgenickt werden können. Deshalb erinnert die AOB den Bürgermeister an die Umsetzung des Beschlusses zur Beteiligung der Öffentlichkeit und erwartet, dass er seine Zusagen für die Entwicklung der Ortsmitte einlöst.

Mit freundlichen Grüßen
Allianz-Ortsmitte-Brauweiler

Kontakt
Christine Hucke
Klottener Straße 3
50259 Pulheim-Brauweiler
Mail: post@christine-hucke.de

Brauweiler – Kanalarbeiten in der Bernhardstraße

Von Montag, 25.April bis Montag, 2. Mai werden in der Bernhardstraße in Brauweiler in Höhe der Hausnummer 33 Kanalsanierungsarbeiten durchgeführt. Im Baustellenbereich wird die Straße halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird durch eine Ampelanlage geregelt.

Stommeln – Umfangreiche Kanal- und Straßenbauarbeiten

Straße „Am Trappenbruch“ in Stommeln
Am Montag, 18. April, werden in der Straße „Am Trappenbruch“ in Stommeln umfangreiche Kanal- und Straßenbauarbeiten aufgenommen. Sie werden voraussichtlich bis Oktober andauern. Die Straßenfläche wird im Separationsprinzip erneuert. Die Fahrbahn und der Gehweg werden durch einen Bordstein getrennt. Im Zuge der Arbeiten wird ein neuer Mischwasserkanal verlegt und die Grundstücksanschlussleitungen werden erneuert. Die Arbeiten werden an der Einmündung „Maarweg“ bis zum Weg neben dem Gebäude mit der Hausnummer 20a begonnen und in Richtung Lindlacher Weg und weiter Richtung Nettegasse abschnittsweise fortgesetzt.
Die Fahrbahn erhält eine neue Asphaltdecke. Die Gehwege werden mit Betonsteinen gepflastert. In der Bauzeit wird die Straße Am Trappenbruch in den jeweiligen Bauabschnitten vollständig gesperrt. Zeitweise sind die Zufahrten zu den Grundstücken nur eingeschränkt möglich. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf 525.000 Euro. Die Stadtverwaltung hatte die Anlieger bereits im Mai 2015 zu einer Bürgerinformationsveranstaltung eingeladen und über die Entwurfsplanung informiert. Bei dieser Gelegenheit ist mitgeteilt worden, dass die Anlieger an den Kosten der Erneuerungsarbeiten für die Straße beteiligt werden (KAG-Maßnahme). Die mit der Durchführung der Arbeiten beauftragte Firma wird die Anwohner mit einem Wurfzettel über den Baubeginn informieren.

Sperrung K 25 – Umleitung auch für Radfahrer und Fußgänger

Die Kreisstraße 25 (K 25) zwischen Pulheim und Geyen ist seit Anfang März in Fahrtrichtung Geyen gesperrt. Bis Ende Mai wird der aus Geyen in Richtung Pulheim fahrende Verkehr halbseitig durch die Baustelle geführt. Der Verkehr aus Pulheim wird ab dem Kreisverkehr über die Straße Sonnenallee und den Ort Manstedten umgeleitet. Die an der Kreisstraße 25 gelegenen Betriebe Wooning und Schreier bleiben direkt anfahrbar. Für sie ist eine Zufahrt über die Sonnenallee und den Enzianweg eingerichtet und ausgeschildert worden. Aus Fahrtrichtung Geyen können beide Betriebe weiterhin direkt über die Kreisstraße 25 angefahren werden.
Für Radfahrer ist in beide Richtungen eine Umleitung über die Sonnenallee, den Enzianweg und die Straße Am Bendacker ausgeschildert. Diesen Weg sollen auch die Fußgänger nehmen.
Die aktuelle Sperrung ist nach Mitteilung des städtischen Tiefbauamtes sachgerecht. Zwischen der Straße Am Bendacker und der provisorischen Fußgängerampel ist ein Ersatzradweg angelegt worden. Außerdem sind mehrere sogenannte „Querschläge“ für Versorgungsleitungen erstellt worden. Im unmittelbar an die Straße angrenzenden Bereich werden umfangreiche Arbeiten für die Verlegung von Versorgungsleitungen durchgeführt. Die Aufrechterhaltung des Zweirichtungsverkehrs wäre mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko verbunden gewesen. Die Öffnung der Straße für den Verkehr in Richtung Geyen hätte zu einer Verlängerung der Arbeiten und zur Sperrung der Straße geführt. Eine häufig wechselnde Änderung der Umleitungsregelung wäre für die Verkehrsteilnehmer schlecht nachvollziehbar gewesen.
Die Baufirma hat angekündigt, dass die weiteren Arbeiten im Bereich der Kreisstraße kurzfristig beginnen werden.
In einer zweiten Bauphase von Juni bis Ende August ist –insbesondere zur Erneuerung der Kreisstraße 25- eine Vollsperrung erforderlich. Dann wird der gesamte Kfz-Verkehr aus beiden Fahrtrichtungen über die Sonnenallee und den Ort Manstedten geführt. Die Zufahrt zu den beiden Betrieben bleibt auch in dieser Zeit bestehen.

So sieht es Schepers – »Guidelplatz – Baubeginn 2016 wird wohl nichts«

SSES_Guidel1Eine neue Folge von »So sieht es Schepers« lässt tief blicken. Neue Erkenntnisse in Sachen Guidelplatz!

Insider wissen schon seit längerem von neuen Problemen, nun gelangt es langsam an die Öffentlichkeit:
Der Baubeginn 2016 für den Guidelplatz ist kaum noch zu halten.
Bereits bekannt war, daß die Ehrenfriedstraße vor der Abtei mit Pflastersteinen gestaltet wird, um den Guidelplatz optisch an das Baudenkmal Abtei anzubinden. Jetzt stellt sich heraus, daß der Schutz der historischen Bausubstanz spezielle Flüsterpflastersteine erfordert, um Erschütterungen und Vibrationen zu reduzieren. Die daraus resultierenden Mehrkosten in Millionenhöhe trifft die Stadt Pulheim als Träger der Straßenbaulast. Die Finanzierung dieser Mehrkosten ist bisher nicht sichergestellt.
Hinzu kommt, daß die Flüsterpflastersteine nur mit Fahrzeugen bis 7,5 Tonnen belastet werden dürfen. Dadurch können die Geschäfte im Ortskern nicht mehr mit großen LKW angefahren werden, was die Anlieferung in Frage stellt. Derzeit wird eine Anfahrt der Kaiser-Otto-Straße über Langgasse bzw. Friedhofsweg und Rosenhügel erwogen. Dazu müßte die Kaiser-Otto-Straße wieder durchgängig befahrbar sein, auch vor der Bäckerei. Inwieweit sich das auf die Einfahrt der geplanten Tiefgarage auswirkt, ist noch nicht klar. Es sind wohl weitere Gutachten erforderlich.
Insbesondere für große LKW ist auch die Einmündung Kaiser-Otto-Straße Ecke Rosenhügel problematisch, da sie ziemlich eng ist. Wahrscheinlich muß ein Teil des Blumenbeetes an dieser Ecke dem LKW-Verkehr geopfert werden.
Und da das mit Prüfung, Gutachten, Umwidmung und Genehmigung nun einmal dauert, wird es dieses Jahr wohl nichts mehr.
Nun denn, so bleibt wenigstens genügend Zeit, die Historiker weiter graben zu lassen.

SSES_Guidel2

Zahnrad Brauweiler

Hier gibt es das Kursprogramm 2019 1. Halbjahr als Download.

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