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Zukunftsplan Brauweiler

Foto: www.openstreetmap.org/copyright

Die Chance einer attraktiven Zukunftsperspektive für die Ortsmitte Brauweilers darf nicht verpasst werden. Deshalb hat die SPD-Fraktion beantragt, das Thema in der nächsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses zu behandeln.

Antrag zur Haupt- und Finanzausschuss-Sitzung am 11. September 2018

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

im Namen der SPD-Fraktion beantragen wir, den Punkt „Zukunftsplan Brauweiler“ auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 11.09.2018 zu setzen.

Begründung

Der Haupt- u. Finanzausschuss beschloss in seiner Sitzung am 18.08.2015 einstimmig:

„Die Fraktionen CDU, SPD, Bündnis90/Die Grünen, FDP und Bürgerverein im Rat der Stadt Pulheim sprechen sich dafür aus, dass ein Gesamtkonzept unter Einbeziehung der aktuell gestellten Anträge, für den Ortsteil Brauweiler erstellt wird. Die Verwaltung soll gemeinsam mit den Brauweiler Bürgerinnen und Bürgern sowie den ansässigen Geschäftsleuten einen Zukunftsplan für Brauweiler erstellen, in dem wichtige Themaschwerpunkte wie zukünftige Maßnahmen am Guidelplatz, allgemeine Verkehrssituation im Ort, Barrierefreiheit, Einzelhandelsangebot und äußeres Erscheinungsbild beinhaltet sind. Die einzelnen Themen sollen zunächst in den kommenden Fachausschüssen vorberaten und behandelt werden.“

Nunmehr sind rund 3 Jahre seit Beschlussfassung vergangen. Zwischen-zeitlich wurden verschiedene Einzelmaßnahmen und Beschlüsse (Baugenehmigungen, verkehrliche Umbauten usw.) veranlasst, die eine Mitwirkung der Öffentlichkeit zunehmend einschränkt. Mit großer Sorge wird in der Bevölkerung von Brauweiler die Frage gestellt: „Wie können wir unseren Ortsteil noch mitgestalten?“ Zuletzt informierte die Verwaltung über den Verkauf der Abteipassage und den Plan einer Investorengesellschaft, dort nach Abriss einen Neubau zu errichten. Besorgte Nachfrager werden mit Verweis auf spätere Informationen der Investorengesellschaft vertröstet und es wird auf die im Bauplanungsrecht sowieso festgelegten Beteiligungsverfahren verwiesen. Die notwendige Einbindung in ein Gesamtkonzept für den Ortskern geht jedoch über Pflichtinformationen zum Einzelprojekt hinaus.

Statt auf der Grundlage eines mit den Brauweiler Bürgerinnen und Bürgern sowie den ansässigen Geschäftsleuten gemeinsam erstellten Gesamtkonzeptes den Ort planmäßig zu entwickeln, droht die reine Addition von Einzelmaßnahmen. Es besteht die Gefahr, dass Zufälligkeiten und wirtschaftliche Einzelinteressen von Investoren überhand gewinnen und die öffentlichen Belange in einem mit der Bürgerschaft in transparenten Verfahren entwickelten Zukunftsplan verhindern. Der bereits eingetretene Vertrauensverlust zeigt sich deutlich in den neuerlichen Diskussionen um die Abteipassage.

Damit die Chance einer attraktiven Zukunftsperspektive für die Ortsmitte Brauweilers nicht verpasst wird und weil in den letzten Jahren Fragen zum Thema nicht auskömmlich beantwortet wurden, stellt die SPD-Fraktion nachfolgende Fragen:

Welche konkreten Gründe liegen vor, die die einstimmig beschlossene Beteiligung der Brauweiler Bevölkerung an der Entwicklung eines Zukunftsplans bisher verhindern?

Wann und in welcher Form wird die Stadtverwaltung den Beschluss des HFA vom 18.08.2015 für die Entwicklung eines Gesamtkonzeptes umsetzen?

2.1 Wird eine Auftaktveranstaltung umgehend noch in 2018 vorgesehen?
2.2 Wie wird die Öffentlichkeit beteiligt?

2.3 Wo werden die Erörterungen mit der Bevölkerung stattfinden?

2.4 Wie sieht der Terminplan für das Beteiligungsverfahren aus?

2.5 Welche Themen werden behandelt?

2.6 Wird ein Planungs- bzw. Expertenbüro eingeschaltet?

2.7 Wie werden die Ergebnisse dokumentiert?

Mit freundlichen Grüßen

Frank Sommer, Fraktionsvorsitzender
Elmar Brix, Ratsmitglied

1.400 Freizeitradler besuchen die Stadt

NRW-Radtour 2018 macht Halt in Pulheim

Am Donnerstagmittag, 19. Juli, 13.45 Uhr, macht die NRW-Radtour 2018 Halt in Pulheim. Die etwa 1.400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchen die Stadt und werden sich ca. zwei Stunden auf dem Marktplatz, in der Fußgängerzone und auf der Venloer Straße aufhalten. Bürgermeister Frank Keppeler wird die Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßen. Für die musikalische Unterhaltung sorgt die Pulheimer Band „Who needs keith?!“ Nach dem Aufenthalt in Pulheim geht es weiter nach Köln. Dort erwartet die Teilnehmer am Schokoladenmuseum ein Sommer-Open-Air-Konzert.
Die Venloer Straße wird von der Rathausstraße/ Farehamstraße bis zur Orrer Straße gesperrt. Anlieferverkehr wird bis gegen 13 Uhr möglich sein. Parkmöglichkeiten für Autos gibt es an diesem Tag auf der Venloer Straße nicht. Gastronomische Betriebe, Imbissgeschäfte und Bäckereien beteiligen sich und bieten Getränke, Kaffee, Kuchen und kleine Speisen an. Auf dem Marktplatz und in der Fußgängerzone werden Sitzgarnituren aufgebaut sein. Die Fahrräder werden entlang der Venloer Straße abgestellt. Für die Begleitfahrzeuge werden ebenfalls Parkplätze reserviert. Die verkehrstechnische Begleitung erfolgt durch die Polizei NRW. Für die medizinische Versorgung zeichnet das DRK verantwortlich. Die radsporttechnische Begleitung liegt in den Händen von ADFC-Tourenscouts. Veranstalter der NRW-Radtour sind Westlotto, die NRW-Stiftung und der WDR. Unterstützung leisten der ADFC NRW und der Landessportbund.
Die insgesamt viertägige NRW-Radtour führt nach einer Übernachtung in Köln weiter nach Bonn, wo die Teilnehmer zweimal übernachten werden. Nach einigen Touren in das Köln-Bonner Umland endet die NRW-Radtour nach insgesamt 240 Kilometern entlang von Rhein, Sieg und Erft am 22. Juli wieder in Kerpen. Entlang der Strecke machen die Veranstalter auf Naturschutz- und Kulturprojekte aufmerksam, die von der NRW-Stiftung und von Westlotto unterstützt werden. Dazu gehören u.a. das Adolf-Kolping-Museum in Kerpen und das restaurierte alte Rathaus in Pulheim.

Anmeldung Kindergarten!

Online-Vormerksystem „Kita-Navigator“ nutzen

Auch für das Kindergartenjahr 2019/ 2020 ist die Vormerkung auf der Onlineplattform „Kita-Navigator“ https://pulheim.kita-navigator.org Voraussetzung für die Aufnahme von Kindern in Kindertagesstätten und Kindertagespflege.

Für das Anmeldeverfahren zum Kindergartenjahr 2019/ 2020 gelten folgende Termine, die mit allen Kindertagesstätten verbindlich vereinbart worden sind:
Der Online-Anmeldezeitraum für die Vormerkung von Kita-Plätzen für das Kindergartenjahr 2019/ 2020 endet am Freitag, 9. November 2018. Bis zu diesem Datum müssen alle Vormerkungen für die Wunscheinrichtungen von den Eltern online im Kita-Navigator vorliegen.
Am Freitag, 7. Dezember 2018, werden die Platzzusagen per Mail oder mit der Post von den Kindertagesstätten verschickt. Es werden keine Absagen versandt.
Die Eltern müssen bis Freitag, 11.Januar 2019, die Kita darüber informieren, ob sie den angebotenen Platz annehmen. Im Anschluss wird zeitnah der Termin für die Unterzeichnung des Betreuungsvertrages vereinbart.
Das Nachrückverfahren für die Vergabe noch offener Plätze startet am Montag, 14. Januar 2019.
Sollten Eltern für ihre Kinder bis zum 4. Februar 2019 noch kein Platzangebot erhalten haben, wenden sie sich bitte für die Unterstützung bei der Vermittlung eines Betreuungsplatzes an das Jugendamt.

Jugendamt der Stadt Pulheim
Alte Kölner Str. 26, Rathauscenter, 50259 Pulheim

Für die Vermittlung von Plätzen in Kindertageseinrichtungen:
Jane Kliesow, Tel.: 02238/808302, Mail: jane.kliesow@pulheim.de
Martina Lüders, Tel.: 02238/808315, Mail martina.lueders@pulheim.de

Kindertagespflege:
Wer für sein bis 3 jähriges Kind einen Platz in einer Kindestagespflege oder einer Großtagespflegestelle sucht, kann sich über den Kita-Navigator einen Überblick über die verschiedenen Angebote verschaffen, sich danach direkt an die Tagespflegepersonen seiner Wahl wenden oder die Beratung des Jugendamtes in Anspruch nehmen.
Für die Vermittlung von Kindertagespflegeplätzen:
Silke Brandt, Tel.: 02238/808304, Mail: kindertagespflege@pulheim.de
Frau Hanke, Tel.: 02238/808630, Mail: kindertagespflege@pulheim.de
Frau Hoffmann, Tel.: 02238/ 808632, Mail: kindertagespflege@pulheim.de

Alle Informationen zum Kita-Navigator sind in einem Flyer enthalten. Die Flyer liegen in allen Kindertagesstätten und im Rathaus aus.
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Kaffee Klatsch und die Kölner Lichter

Kaffe Klatsch mit einer Pause von der Pause 🙂. Die Kölner Lichter stehen kurz bevor, Anlaß genug um mit Werner Nolden über das große Spektakel zu sprechen. Aus einer Bierlaune heraus ist das größte Feuerwerk in Köln entstanden und wird nun zum 18 mal tausende von Menschen begeistern. Zu hören am Freitag von 19-20 Uhr und als Wiederholung am Sonntag von 13-14 Uhr.

Handy-Ladestation am Pulheimer Bahnhof

Foto: Stadtwerke

Die Stadtverwaltung und die Stadtwerke Pulheim haben die Idee von zwei Schülern der Hauptschule Pulheim aufgegriffen und am Bahnhof des Zentralortes eine „HandyTankE“ in Betrieb genommen.
Sie müssen dringend telefonieren, können es aber nicht mehr, weil der Smartphone Akku leer ist? Eine unangenehme Situation. Und gar nicht so selten. Am Pulheimer Bahnhof aber wird künftig niemand mehr in eine solche Bredouille geraten, denn die Stadtwerke Pulheim haben dort jetzt ein Lademodul installiert. Dessen Name: Handy-TankE.
Die Station steht in zentraler Lage neben den Bänken zwischen Bahnhof und Busstation. Via USB-Anschluss lassen sich dort Smartphones und Tablets kostenlos aufladen. Eingebaute Solarmodule versorgen die Stationen umweltfreundlich mit Strom, ein Akku übernimmt die Zwischenspeicherung für sonnenarme Zeiten.
Das bekannte Problem des fehlenden Akkustroms haben die Schülerin Filiz Sakar und der Schüler Adrian Eschemann von der Gemeinschaftshauptschule Pulheim erkannt und zum Anlass genommen, das Aufstellen einer Handy-Ladestation anzuregen. Auf dem 1. Pulheimer Jugendforum, das im vergangenen Schuljahr im Rathaus stattgefunden hat, haben sie ihren Vorschlag eingebracht. Die Stadtverwaltung hat die Idee aufgegriffen und mit den Pulheimer Stadtwerken einen Sponsor gefunden, der sich um die Umsetzung gekümmert hat.
Die „Handy-TankE“ ist von Bürgermeister Frank Keppeler und Stadtwerke Geschäftsführer Jens Batist offiziell in Betrieb genommen worden. Einer der Ideengeber, der Schüler Adrian Eschermann, war mit seiner Lehrerin Gaby Ahren vor Ort dabei und freute sich über die erfolgreiche Umsetzung des Vorschlages.
Die Ladestation an den Sitzbänken vor den Bushaltestellen ist mit einem USB-Anschluss versehen, über den sich dort Smartphones oder Tablets kostenlos aufladen lassen. Allerdings müssen die Nutzer das Kabel selber mitbringen. Aufgeladen werden die Lademodule ihrerseits durch Solarenergie. Die Tankstelle verfügt über vier Buchsen, so dass gleichzeitig vier Mobiltelefone oder Tablets aufgeladen werden können.
Für Bürgermeister Frank Keppeler stellt die HandyTankE der Stadtwerke eine Bereicherung dar:
„Wir engagieren uns in der Stadt auf vielfältige Weise dafür, den öffentlichen Nahverkehr attraktiver zu gestalten und ihn mit anderen umweltfreundlichen Verkehrsmitteln wie dem Fahrrad zu verbinden“, sagte er. „Deswegen freuen wir uns über die Initiative der Stadtwerke – insbesondere, weil sie für die Nutzer kostenlos ist.“
„Wir glauben, dass der Standort gut geeignet ist, um eine solche Technik einzusetzen“, sagte Stadtwerke Geschäftsführer Jens Batist bei der Vorstellung der Handy-TankE. „Zum einen gibt es am Bahnhof viel Publikumsverkehr, zum andern warten die Nutzer des Nahverkehrs oft auf ihre Anschlüsse; diese Zeit können sie nutzen, um ein wenig Energie für die Geräte nachzutanken, falls es mit dem Smartphone-Akku knapp wird.“
Die Aufstellung der Handy-Ladestation ist ein Beispiel dafür, dass sich Jugendliche an kommunalpolitischen Entscheidungen beteiligen können und ihre Vorschläge tatsächlich umgesetzt werden.

Spielplatzfest

Zu „Spaß auf dem Spielplatz“ lädt das städtische Jugendamt am Sonntag, 22. Juli, auf die Anlage in der Franz-Wenzeler-Straße in Dansweiler ein. Von 15 bis 18 Uhr haben die Kinder die Gelegenheit, sich mit den Spielgeräten zu spielen und an Spielaktionen teilzunehmen. Begleitpersonen haben die Gelegenheit zu Begegnung und Austausch. Die Veranstaltung findet nur bei trockenem Wetter statt. Weitere Auskünfte erteilt im Jugendamt Miriam Eckes, Telefon 02238-808-311.

Sommerferienspiele 2018

Am Montag, 16. Juli, geht es los! Die Schule ist aus. In der Stadt Pulheim beginnen die Sommerferienspiele 2018. Das Jugendamt der Stadtverwaltung Pulheim bietet in Kooperation mit dem DRK Kinder- und Jugendhaus Zahnrad in Brauweiler, dem Caritasverband als Träger der Jugendfreizeiteinrichtungen Pogo, dem Jugendtreff Sinnersdorf, dem Jugendtreff Stommeln und dem Verein Ganztag in Pulheim e.V. (GiP) die Betreuungsmaßnahmen an. Bis zum 24. August, werden die Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren wie bereits im vergangenen Jahr für maximal dreimal eine Woche an bis zu drei unterschiedlichen Standorten betreut. Die Ferienspiele finden in Pulheim, Stommeln, Sinnersdorf und Brauweiler statt. Die Stadtverwaltung weist daraufhin, dass es keine freien Plätze mehr gibt.
Informationen sind im Internet www.pulheim.de einsehbar. Weitere Informationen erteilt im Jugendamt, Miriam Eckes, Telefon 02238-808-311.

Abtei Passage: Fragen

Foto: Bernd M. Dächer

Die SPD-Fraktion Pulheim hat Fragen zum Einzelhandelskonzept Abteipassage an die Stadtverwaltung Pulheim gerichtet.

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
namens der SPD-Fraktion bitten wir um schriftliche Beantwortung nachfolgender Fragen bis zum Beginn der Sommerferien 2018:
▪ Wie ist der durchgängige Betrieb des Einzelhandels bei einer eventuellen Umsetzung des geplanten Baukomplexes Abteipassage sichergestellt?
▪ Wird umgehend ein Sicherungskonzept Einzelhandel einschließlich Postfiliale für Brauweiler aufgestellt?
▪ Wie werden die Geschäftsleute in Brauweiler beteiligt und welche Möglichkeiten einer frühzeitigen, umfassenden und transparenten Mitwirkung an der Ortskernentwicklung außerhalb der pflichtig sowieso einzuhaltenden Verfahren im Bauleitplanungsrecht erhalten sie?

Begründung

Am 19. Juni 2018 erhielt die Bevölkerung in Brauweiler die Information über den Verkauf der Abteipassage. Eine Investorengesellschaft beabsichtigt den Abbruch des Gebäudes und Anliegern wurde u. a. mitgeteilt, dass ein Neubau geplant sei, mit Supermarkt, 3,5-geschossiger Bebauung zur Ehrenfriedstraße, 2-geschossiger Tiefgarage und LKW-Anlieferverkehr über den jetzigen Rewe-Parkplatz, alternativ über die Ehrenfriedstraße.

Darüber, was die Einzelhändler und Betreiber eingemieteter Geschäfte erwartet, liegen keine Informationen vor.

Weil bislang für den Ortskern von Brauweiler keine Vorstellungen für eine planmäßige Entwicklung bestehen, können dem Investor auch keine Vor-gaben für eine gute Einbindung in ein Gesamtgefüge gegeben werden. So besteht die Gefahr, dass öffentliche Interessen nicht ausreichend bedacht werden.

Ein wesentliches Interesse besteht aus Sicht der SPD im Schutz des Einzelhandels in Brauweiler. Hier mussten in den zurückliegenden Jahren bereits etliche Geschäfte und Einrichtungen auch wegen der ungesicherten Situation der Ortsentwicklung schließen. Die Bevölkerung zeigt sich sehr besorgt darüber, dass sich dieser negative Trend fortsetzt. Die Stadtverwaltung, so der Vorwurf, lässt Investoren planen und der Einzelhandel wird mit den Folgen allein gelassen. Auch muss die ortsnahe Versorgung der Bevölkerung bedacht werden, damit ein dauerhaftes Abwandern in benachbarte Geschäftszentren vermieden wird. Diese Sorge betrifft u. a. auch die Postfiliale in Brauweiler, ferner Spekulationen um einen neuen Hotelkomplex.

Die SPD-Fraktion ist der Auffassung, dass die fehlende Sicherung öffentlicher Belange nicht dazu führen darf, dass die Existenz des Einzelhandels in Brauweiler weiter gefährdet wird.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Sommer, Fraktionsvorsitzender

Elmar Brix, Ratsmitglied

Pressemitteilung der CDU Brauweiler, Dansweiler, Freimersdorf

Weitere Neugestaltung in Brauweilers Zentrum geplant

Vor 33 Jahren wurde die Abtei-Passage vom damaligen Bürgermeister Willi Mevis, im Beisein von Willy Millowitsch, feierlich eröffnet. Bald waren 27 Geschäfte im Komplex untergebracht. Ein Hotelbetrieb und einige Wohnungen rundeten das Bild ab. Im Laufe der Zeit verließen mehr und mehr Gewerbetreibende die Abtei-Passage. Am attraktiven Standort gegenüber der Abtei kann es nicht gelegen haben. Die Betreiber versäumten es, notwendige Investitionen und Modernisierungen im Laufe der Jahre vorzunehmen. Das Einzige, was erneuert wurde, war nach 30 Jahren die (wohl defekte) Heizungsanlage.

Das integrierte Hotel ist nun auch schon seit einem Jahr geschlossen. Nicht nur der dortige Wassereinbruch hat die Passage zu dem gemacht, was diese heute ist: Eine nicht mehr zeitgemäße Immobilie, welcher es z.B. an gesetzlich vorgeschriebenen Rettungs- und Fluchtwegen fehlt. Weiterhin gibt es keinen Aufzug, was die Erreichbarkeit für Menschen mit Handicap ausschließt. Zudem stehen Keller- und Obergeschoss seit langer Zeit leer und der Brandschutz ist nicht gegeben.
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„Fliegenpilze“ besuchten die Feuerwehr

Foto Stadt Pulheim

„Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt“ sangen 13 Vorschulkinder der städtischen Kindertagesstätte „Fliegenpilz“ aus Dansweiler fröhlich, als sie am Montagvormittag an der Wache der Freiwilligen Feuerwehr in Brauweiler ankamen. Mit dem Hörspiel zum gleichnamigen Bilderbuch hatten sie sich in der Vorwoche auf ihren Ausflug eingestimmt. Der stellvertretende Löschzugführer Maik Billstein sprach mit den Kindern über die Aufgaben der Feuerwehr und über das richtige Verhalten bei einem Brand. Außerdem zeigte er die Fahrzeuge und die Ausrüstung und ließ einmal kurz das Martinshorn ertönen. Die Kinder durften probehalber eine Atemschutzmaske anziehen und mit dem Wasserschlauch spritzen, was zu großer Begeisterung führte. Nach einer interessanten Führung durch die Wache beendeten die „Fliegenpilze“ ihren Besuch und bedankten sich bei Maik Billstein, der den Besuch zu einem tollen Erlebnis gemacht hatte.

Zahnrad Brauweiler
Hier gibt es das Kursprogramm 2018 1. Halbjahr als Download.
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