Archiv für die Kategorie „Soziales“

8.000 Euro für Auslandsprojekte

Neben seinem Einsatz in sozialen Notfällen in der Region Pulheim und der Förderung, vor allem für Bildung, Schulen und Kultur in der Region, engagiert sich der Lions Club Pulheim bei zwei Auslandsaktivitäten.
Dazu zählt die regelmäßige Unterstützung von Interplast-Germany. Die Kontakte zum Verein bestehen über Dr. Schidelko, einen ehemaligen Pulheimer Arzt, der sich persönlich immer wieder in Tansania einsetzt. Es gibt viele Aufgaben und Einsatzmöglichkeiten für die Teams von Interplast und immer wieder finden sich Unterstützer, die ihren Urlaub der „Guten Sache“ zur Verfügung stellen.
Der Lions Club Pulheim engagiert sich finanziell bei der Beschaffung von technischem und medizinischem Gerät. Aktuell beteiligt sich der Lions Club Pulheim mit 50 % an der Anschaffung eines Blutanalysegerätes (Kosten ca. 8.000 €) für das Labor der Missionsstation Puma im Zentrum des ostafrikanischen Staates Tansania vor.
In dem kleinen Karpatendorf Lokod, im ungarischen Teil Siebenbürgens, haben engagierte Menschen aus Deutschland 1995 begonnen sich um behinderte junge Menschen zu kümmern. Wo damals nur noch ein paar alte Menschen lebten, wurde mit und für Jugendliche aus umliegenden Waisenhäusern ein lebendiger Ort – ein Ort zum leben – geschaffen.
Jugendliche, die ihre gesamte Kindheit im Waisenhaus verbringen mussten, sind hierdurch oft sehr stark geschädigt. Vielen von ihnen gelingt es nicht, den Weg in ein selbständiges Leben zu finden und sie landen auf der Straße.
Bis zu 15 solcher Jugendlicher können in den stiftungseigenen Häusern und Werkstätten in Lokod leben und arbeiten. Sie werden betreut von Sozialpädagoginnen und erhalten Unterstützung bei der Bewältigung ihrer seelischen Probleme.
Seit vielen Jahren hilft der Lions Club Pulheim bei Entwicklung des Jugenddorfes in Lokod. Ende 2018 wurde mit 3.000 Euro der Dachausbau eines gerade erworbenen alten Hauses unterstützt. Jetzt wurden 4.000 Euro zugesagt für die Erneuerung der Installation dieses Hauses, das dass Angebot für die Jugendlichen dort erweitern wird.

Kaffee Klatsch

Saskia Pattberg hat lange Zeit im Krankenhaus gearbeitet. Die immer schlechter werdenden Zustände haben zu vielen Diskussionen mit Ihrem Partner Christian Dietzel geführt. Sie kamen beide zu dem Schluss es gemeinsam besser machen zu wollen. So haben sie sich im Pflegedienst selbstständig gemacht. Ihre Geschichte erzählen Sie im Kaffee Klatsch am Freitag von 19 – 20 Uhr und am Sonntag als Wiederholung von 13 – 14 Uhr. Zu hören bei Antenne Pulheim auf UKW 97.2 und im Internet www.antennepulheim.de.

Andrea Szebel spendet für die Stadtbücherei Pulheim

Büchereileiter Manfred Gerten und Mitarbeiterin Barbara Dietrich nehmen die Bücher von Andrea Szebel in Empfang.


In der Stadtbücherei Pulheim gibt es ein Team von ehrenamtlichen Lesepaten und Lesepatinnen, die in den Kindertageseinrichtungen den kleinen Jungen und Mädchen regelmäßig viele spannende und lustige Geschichten vorlesen. Seit zehn Jahren gehört Andrea Szebel dazu. Ihr ist es genauso wie allen Paten eine Herzensangelegenheit, bei den Kindern die Lust aufs Lesen zu fördern. Als Frau Szebel vor einiger Zeit einen runden Geburtstag gefeiert hat, hat sie auf Geschenke verzichtet und stattdessen um einen finanziellen Beitrag für die Stadtbücherei gebeten. Von dem Erlös sind Kinderbücher angeschafft worden. Die neue Lektüre hat Andrea Szebel kürzlich an Büchereileiter Manfred Gerten und seine Mitarbeiterin Barbara Dietrich übergeben. Manfred Gerten bedankte sich für die Initiative: „Von dem Geld haben wir eine attraktive Auswahl an Kinderbüchern erworben.“
Die Lesepaten leisten im Namen der Stadtbücherei alljährlich viele Vorlesestunden im Pulheimer Stadtgebiet. Damit erbringen sie einen wichtigen Beitrag zur Leseförderung.

Ein stationäres Hospiz für Pulheim

Hospizstiftung Pulheim soll das Projekt vorantreiben

Foto (Hospiz Pulheim e.V.): Der designierte Vorstand der Hospizstiftung Pulheim: Elisabeth Rehmann, Karl Heinz Bossier (rechts), Werner Weiland (links) und Dr. Wolfgang Lerch (2. von links)

Der Pulheimer Hospizverein wird eine eigene Stiftung gründen – dies beschloss die Mitgliederversammlung des Vereins einstimmig. Die neue Stiftung soll dabei zwei Ziele verfolgen: Sie soll die bisherigen Angebote der ambulanten Hospizarbeit unterstützen und darüber hinaus den Bau eines stationären Hospizes in Pulheim verwirklichen.

Es ist eine der häufigsten telefonischen Anfragen von Pulheimer Bürgerinnen und Bürgern an den Hospizverein: „Haben Sie noch freie Hospizbetten?“ Doch ist der Verein nur ambulant tätig, betreut also schwerkranke und sterbende Menschen in ihrer vertrauten Umgebung, etwa zu Hause oder im Heim. Stationäre Hospize gibt es derzeit nur in zwei Städten des Rhein-Erft-Kreises: in Frechen und in Erftstadt. Die Nachfrage nach den insgesamt 16 Hospizbetten ist groß, nicht selten kommt es zu Wartelisten. Der Pulheimer Hospizverein will vor diesem Hintergrund das Angebot durch den Bau eines stationären Hospizes mit zehn Betten erweitern. „Bei Baukosten von voraussichtlich mehr als drei Millionen Euro ist das ein durchaus ehrgeiziges Ziel,“ räumt Vorsitzender Dr. Wolfgang Lerch ein. „Wir wollen jedoch alles daran setzen, die nötigen Mittel einzuwerben.“ Die neu zu gründende Hospizstiftung soll dabei helfen, durch verschiedene Arten von Zuwendungen – etwa Spenden, Zustiftungen oder Erbschaften – mittelfristig die finanzielle Basis für das Projekt „Stationäres Hospiz“ zu schaffen. Darüber hinaus soll die Stiftung mit den eingeworbenen Mitteln auch die ambulante Hospizarbeit in Pulheim unterstützen. „Uns geht es dabei um die bestmögliche Vernetzung von ambulanter und stationärer Hospizarbeit in Pulheim“, erläutert Karl Heinz Bossier, stellvertretender Vorsitzender des Hospizvereins.

Im nächsten Schritt wird der Verein die Stiftungssatzung der Finanzverwaltung zur Prüfung übersenden, bevor er anschließend den Antrag auf Genehmigung der Stiftung bei der Bezirksregierung Köln stellt. Der erste Vorstand der Stiftung soll weitgehend mit dem aktuellen Vorstand des Pulheimer Hospizvereins identisch sein: Elisabeth Rehmann, Werner Weiland, Karl Heinz Bossier und Dr. Wolfgang Lerch sollen als Vorstand die Geschicke der neuen Stiftung lenken.

Hohe Kinderarmut im Kreis

Kinderarmut ist in Deutschland trotz unseres insgesamt hohen Wohlstands ein wachsendes Problem. Für den Rhein-Erft-Kreis hat der SPD-Landtagsabgeordnete Guido van den Berg mit einer Kleinen Anfrage aktuelle Zahlen dazu angefragt.

Guido van den Berg fasst das Ergebnis so zusammen: „Die hohe Zahl an Kindern, die Leistungen zur Mindestsicherung beziehen ist erschütternd. Über 16% der Heranwachsenden im Rhein-Erft-Kreis gelten nach dieser Statistik als arm. Es besteht also hoher Handlungsdruck. Zum einem Müssen wir verhindern, dass Familien verarmen bzw. wir müssen solchen Familien helfen, aus der Armut herauszukommen. Gleichzeitig müssen wir aber intensiv dafür Sorge tragen, dass Kinder mit diesem Hintergrund keine sozialen Nachteile erleiden, die später nicht mehr zu korrigieren sind.“

Besonders hoch liegt die Quote in Bergheim (25,6%), Wesseling (21,5%) und Kerpen (20,1%). Mit Abstand am niedrigsten ist der Anteil in Pulheim (7,1%).

Ebenfalls abgefragt hatte van den Berg, wie Förderprogramme des Landes von den Städten des Rhein-Erft-Kreis genutzt werden. So wurden im letzten Jahr aus dem noch von der letzten Landesregierung aufgelegten Programm „Soziale Arbeit an Schulen im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets“ der maximale Förderbetrag von über einer Million Euro abgerufen und damit 42 Sozialarbeitskräfte finanziert. „Der Erfolg eines solchen Programms zeigt, wie groß der Bedarf ist. Deshalb begrüße ich auch die im Haushalt vorgesehene Finanzierung von über 480 weiteren Stellen aus Landesmitteln. Diese Stellen müssen aber unbedingt unbefristet geschaffen werden. Nur so bekommen Angestellte und Kommunen Planungssicherheit und die betroffenen Kinder eine konstante Unterstützung. Ganz wichtig ist auch, dass wir dafür sorgen, dass besonders betroffene Kommunen auch angemessen stark unterstützt werden“, betont der Sozialdemokrat.

Im Zuge der Haushaltsberatungen hatte die SPD-Fraktion gefordert, eine Kindergrundsicherung in NRW einzuführen und dafür 25 Millionen Euro an Landesgeldern bereitzustellen. Damit hätte das Land bei der Bekämpfung von Kinderarmut bundesweit eine Vorreiterrolle einnehmen können. „Leider ist dieser Vorschlag von CDU und FDP abgelehnt worden. Hier ist eine Chance vertan worden ein Programm zu schaffen, dass dauerhaft und sicher genau die Betroffenen erreicht“, meint van den Berg.

Es ist Freitag – Kaffee Klatsch

Kaffee Klatsch mit Werner Theisen vom Lions Club Pulheim. Er stellt aus Antenne Pulheim eine echte Erfolgsgeschichte vor. Zum 18. mal wird es den Adventskalender geben, der durch seinen Verkauf viele soziale Projekte unterstützt. Dies und mehr gibt es wie gewohnt am Freitag von 19 – 20 Uhr und am Sonntag als Wiederholung von 13 – 14 Uhr zu hören. Wo? Auf UKW 97,2 und im Internet www.antennepulheim.de.

Ehepaar aus Brauweiler spendet Bank

Die Eheleute Helga und Karl-Heinz Kranenfeld aus Brauweiler haben der Stadt Pulheim eine Bank gespendet.

Die Eheleute Helga und Karl-Heinz Kranenfeld aus Brauweiler haben der Stadt Pulheim eine Bank gespendet. Die Bank steht in der Verlängerung der Helmholtzstraße an dem Verbindungsweg von Brauweiler nach Sinthern zwischen einigen schattenspendenden Bäumen. Seit sie vor 48 Jahren aus Köln-Ehrenfeld nach Brauweiler gezogen sind, nutzen die Eheleute den Wirtschaftsweg mit der Bezeichnung „Am Birkengraben“ regelmäßig zum Spazierengehen. Die Metallbank mit Rückenlehne ersetzt an dieser Stelle eine etwas in die Jahre gekommene einfache Bank ohne Rückenlehne. Der Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Pulheim hatte der Annahme der Sachspende in Höhe von rund 1.300 Euro im April 2018 einstimmig zugestimmt.
Insbesondere ältere Menschen und Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen, aber auch die vielen anderen Menschen, die den Weg täglich nutzen, dürfen sich über die neue Bank freuen. Der Technische Beigeordnete Martin Höschen dankte den Eheleuten Kranenfeld vor Ort im Namen von Bürgermeister Frank Keppeler ganz herzlich für die Spende. Ihr soziales Engagement haben die beiden Wahl-Brauweiler bereits auf andere Weise unter Beweis gestellt. So helfen sie seit 30 Jahren ehrenamtlich bei den Blutspende-Aktionen des Deutschen Roten Kreuzes. Insgesamt 182 Mal habe er auch bereits selber Blut gespendet, so Herr Kranenfeld bei dem Ortstermin. Nach dem Umzug nach Brauweiler hätten sie sich erst an die neue Umgebung gewöhnen müssen. Dies sei ihnen in dieser schönen Gegend jedoch nicht schwer gefallen. Nicht zuletzt durch den Karneval – die Eheleute Kranenfeld haben eine eigene Karnevalsgruppe gegründet und waren hier 20 Jahre aktiv – hätten sie Anschluss zu den Brauweilerinnen und Brauweilern gefunden. Mit der Arbeit des städtischen Bauhofs, der die Bank aufgestellt hat, seien sie sehr zufrieden. Wichtig sei gewesen, dass die neue Bank seniorengerecht sei und nach einem Regenschauer schnell abtrockne. Diese Voraussetzung erfüllt die neue Bank.

„Bufdi“ bei Inklusion e.V.

Foto: Inklusion e.V.

„Am liebsten würde ich hier in der Villa weiterarbeiten, doch die Ausbildung zur Erzieherin wartet, die Verträge sind unterschrieben.“ Michelle Strano verließ mit einer gewissen Wehmut die Betriebsstätte des Vereins Inklusion e.V. in Brauweiler, in der junge Menschen mit Handicap betreut werden. Fast ein Jahr lang hat sich die junge Frau im Team mit um die neun jungen Männer und Frauen gekümmert, hat in der Küche mitgearbeitet, im Garten geholfen, mit Sarah, Stefan, Steffi und den anderen gearbeitet, in der Freizeit gespielt und sie beim Ausüben ihrer Helfertätigkeiten außerhalb der Betriebsstätte begleitet und unterstützt..
Nach dem Abitur hat sich die junge Frau beim Verein Inklusion e.V. gemeldet und nach einer Stelle als Bundesfreiwilligendienstleistende, kurz „Bufdine“, gefragt. Nach zwei Probetagen wurde sie angenommen und zählte fortan zum sechsköpfigen Betreuerteam aus festanstellten und freien Mitarbeitern. Während des Jahres fuhr sie fünfmal nach Herdecke zum Seminar ins Bildungszentrum des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben. Diesen Beitrag weiterlesen »

Rockinitiative Pulheim

Rockinitiative Pulheim veranstaltet Benefizkonzert für „Proberaum – Beratungsstelle für junge Kölner in einer psychischen Krise oder mit einer psychischen Erkrankung“
 Das Jahresabschlusskonzert der erfolgreichen Konzertreihe „Rock im Walzwerk“, am Freitag, 22.12.2017, um 20:00 Uhr findet in diesem Jahr als Benefiz-Konzert statt. An diesem Abend gehen die Einnahmen als Spende an das Projekt „Proberaum“, einer Beratungsstelle für junge Kölner mit psychischen Problemen. Die Musiker möchten durch ihre Spende dazu beitragen, dass Menschen in psychisch ausweglos erscheinenden Lebenslagen geholfen werden kann.
Allen Gästen wird an diesem Abend ein sehr abwechslungsreiches Programm geboten:
• „Sirens For The Butcher“ spielt Post-Stoner-Doom-Punk-Rock
• „Speedjesus“ spielen Rock zwischen Alternative und Metal
• „Big K and The Solid Senders“ bieten Rhythm’n’Blues und Boogie Woogie mit witzigen Showelementen
• „Die Fidelen Senioren“ sind als Pulheimer Lokalmatadoren mit ihrem Fun-Punk längst über die Stadtgrenzen hinaus bekannt.
• „Be Awesome Instead“ werden extra für diesen Abend noch einmal zusammenkommen
Moderiert wird die Veranstaltung von Michael Dierks, bekannt als Marco Mommsen aus T.V.Kaiser und Mitbewohner im Hausmeister Krause Haus mit Highlights aus seinem Programm.
Das Konzert wird traditionell von der Rockinitiative Pulheim e.V., dem Theater im Walzwerk und dem Pulheimer Jugendzentrum Pogo veranstaltet.
Veranstaltungsort: Theater im Walzwerk, Rommerskirchener Str. 21, 50259 Pulheim
Eintritt: Frei, um Spenden wird gebeten.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:
http://www.theaterimwalzwerk.de/
http://www.spz-rodenkirchen.de/proberaum/

Wohnen in Pulheim

Aufgrund des immensen Bedarfs nach bezahlbarem Wohnraum im Stadtgebiet Pulheim hat die SPD beantragt, dass bei der Veräußerung städtischer Grundstücke in Neubaugebieten und Bauvorhaben mit mehr als 5 Wohneinheiten eine feste Quote öffentlich geförderten Wohnungsbaus eingehalten werden muss. Diese Quote soll bei Geschosswohnungsbau 50% der entstehenden Wohneinheiten und bei Einfamilienhäusern 20% betragen.

Weiterhin soll die Stadt Pulheim eine eigene Wohnungsbaugesellschaft gründen oder alternativ eine Kooperation mit Nachbarkommunen zum Zwecke der Gründung einer Wohnungsbaugesellschaft eingehen.

Auf eine Anfrage des Fraktionsvorsitzenden der SPD, Frank Sommer, hat die Stadtverwaltung endlich zugegeben, dass es in Pulheim zu wenig Wohnraum für normal bis weniger Verdienende gibt. Mit Schreiben vom 27.04.2017 hat der zuständige Beigeordnete erklärt, dass es zu diesem Zeitpunkt einen Bestand von 295 geförderten Wohnungen (davon sechs im Besitz der Stadt Pulheim) gebe und weitere 23 Wohnungen im Bau seien. Gleichzeitig würden mit steigender Tendenz Wohnungen abgelöst.

Mangels einer entsprechenden Bedarfsstatistik könne nur aus den Anträgen auf Wohnberechtigungsscheine (WBS) der Bedarf geschätzt werden. In 2016 habe die Zahl der ausgegebenen Wohnberechtigungsscheine bei etwa 200 gelegen, wobei davon auszugehen sei, dass die Dunkelziffer potentiell Anspruchsberechtigter deutlich höher liege. Hinzu kämen derzeit 220 Flüchtlinge, die die Voraussetzungen für den Erhalt eines Wohnberechtigungsscheins erfüllen dürften.

Frank Sommer hierzu: „Jede nicht gebaute Wohnung in Pulheim lässt die Preise in die Höhe schießen. Gefragt sind aber vor allem, preiswerte Wohnungen. Alleinstehende, ältere Leute und Menschen mit einem kleinen Geldbeutel können sich Wohnraum in Pulheim kaum noch leisten. Die Stärkung des öffentlich geförderten Wohnungsbaus ist deshalb unverzichtbar. Eine Quote, die vorsieht, Neubauwohnungen mit Mietpreisbindung zu errichten, ist ein dringend benötigter Fortschritt für die Sicherung unseres sozialen Gefüges.“

Zahnrad Brauweiler

Hier gibt es das Kursprogramm 2019 1. Halbjahr als Download.

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