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Leute – Heute: Interview mit Markus Schorn
Im Februar 2015 ist Markus Schorn aus Brauweiler mit dem Fahrrad losgefahren, um die Welt zu umrunden. Mit vollem Gepäck und mit einem Kajak im Schlepptau. Der brauweilerblog hat von der Abfahrt berichtet.
Nach sieben Monaten „on Tour“ meldet sich Markus aus Australien.
brauweilerblog: Wie lief deine Reise bis jetzt?
Markus: Es war eine gute Zeit und es gab viele tolle Erlebnisse. Ich freue mich, dass ich schon so weit gekommen bin.
brauweilerblog: Nach dem Start in Brauweiler warst du auf dem Weg zur Donau, um ins Kajak zu steigen. In deinem Blog steht davon aber nichts.
Markus: Der Tourstart war etwas holprig. Meine Freundin hat Schluss gemacht und ist nach Asien geflogen, um erst einmal Urlaub zu machen. Ich habe sehr mit dem Gedanken gekämpft, die Tour schon nach kurzer Zeit abzubrechen.
brauweilerblog: Das tut mit leid, was ist dann passiert?
Markus: Ich habe die Donau übersprungen und bin nach Bangkok geflogen. Wir haben uns ausgesprochen und ich bin von dort alleine durch Südostasien gefahren. Es war ein seltsames Gefühl, weil wir das eigentlich zusammen machen wollten.
brauweilerblog: Und dann weiter nach Australien?
Markus: Ja. Ich war schon oft in Australien und hatte immer eine gute Zeit. Nach der Aufregung der ersten Wochen brauchte ich erst mal etwas Ruhe. Es war die richtige Entscheidung. Ich habe mich mit einigen alten Freunden getroffen und inzwischen geht es mir wieder gut.
brauweilerblog: Australien stand doch nicht auf deiner Liste, hast du deinen Plan geändert?
Markus: Pläne sind dazu da geändert zu werden. Und wenn ich etwas plane, ist die Änderung praktisch schon vorprogrammiert.
brauweilerblog: Was steht als nächstes auf der Liste?
Markus: Ich steige Mitte September endlich ins Kajak und paddele durch den australischen Norden. Das wird sehr interessant und eine völlig neue Erfahrung für mich. Ich war mit dem Kajak ja bisher nur auf Flüssen unterwegs. Diesmal paddele ich auf dem offenen Meer.
Dann geht es bald zurück nach Asien, die Tour wird noch aufregend.
brauweilerblog: Was war das aufregendste Erlebnis auf deinem Weg?
Markus: Ich liebe das australische Outback. Und es war eine Wohltat einen Monat lang auf Sandstraßen durch die Gegend zu radeln. Kein Fernsehen, kein Internet. Das kann man sich in Deutschland gar nicht vorstellen
brauweilerblog: Wir werden deine Tour natürlich weiterhin verfolgen. Vielen Dank und viel Spaß noch.
Die Reiseroute lässt sich hier verfolgen: www.MarkusSchorn.de
Postkarte aus Eckernförde – Wasser
ich bin heute am frühen Morgen nach einer Nachtschicht auf der Zentralstation einfach mal an den Leuchtturm im Eckernförder Hafen gegangen. Es war herrlich.
Schönes Wochenende wünscht
euer Hans Rasmussen
P.S. Rasmussen und die Brix. In: „Tod am Strand“ und „Die Schlei-Diva“. Bei emons erschienen und überall im gutsortierten Krimi-Buchhandel erhältlich.
Brauweiler von oben – gefunden auf Youtube
Impressionen von Pulheim Brauweiler. Aufgenommen mit einer DJI Phantom 2 Vision Plus V3.0.
Sehr sachliche Versammlung zur Verkehrssituation in Pulheim-Geyen
(PM SPD) – Geyen – Auf großes Interesse stieß die Bürgerversammlung zur Verkehrssituation in Geyen, zu der das Stadtratsmitglied Frank Sommer (SPD) überparteilich ins Geyener Brauhaus eingeladen hatte. Neben vielen Bürgerinnen und Bürgern waren alle örtlichen Mitglieder des Rates von CDU, SPD und Grünen sowie der Vorsitzende und der Geschäftsführer der Geyener Dorfgemeinschaft seiner Einladung gefolgt.
Frank Sommer führte zu Beginn der Versammlung aus, dass es in Pulheim in den letzten Jahren einen Zuwachs von Baugebieten und damit einhergehend einen Anstieg der Bevölkerungszahlen gegeben habe. Durch Ausweisungen weiterer Baugebiete wird sich dieser Trend fortsetzen. Die Folge ist, dass die Durchgangsstraßen in Geyen übermäßig belastet werden. Eine vor kurzem durchgeführte Verkehrszählung hat ergeben, dass die Von-Frentz-Straße zurzeit an Werktagen von ca. 10.000 Fahrzeugen (davon 3 Prozent LKW) befahren wird. Nach Fertigstellung der neuen Baugebiete prognostiziert ein Gutachten, dass die Anzahl der Fahrzeuge auf der Von-Frentz-Straße um weitere ca.1.000 Fahrzeuge ansteigen wird.
Frank Sommer sprach sich in diesem Zusammenhang dafür aus, die Geyener Infrastruktur dem Zuwachs der Bevölkerung entsprechend anzupassen. Insbesondere die Verkehrssituation muss seiner Ansicht nach verbessert werden.
In einer sehr sachlichen und konstruktiven Diskussion wurden die vorliegenden Probleme herausgestellt, Ziele entwickelt und erste Lösungsansätze erarbeitet. Anschließend wurden Vertreterinnen und Vertreter ermittelt, die gemeinsam mit den Fachleuten der Stadt Pulheim und des Rhein-Erft-Kreises mögliche Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssituation in Geyen entwickeln sollen.
Übereinstimmend wurde zudem beschlossen, dass die mit der Verwaltung erarbeiteten Lösungsmöglichkeiten in einer weiteren Versammlung ergebnisoffen und für die Bürger vollkommen transparent vorgestellt werden sollen. Die Geyenerinnen und Geyener sollen dann selbst entscheiden können, ob ihnen die Konzepte zusagen.
Blitzer im Rhein-Erft-Kreis
03.08.2015 Elsdorf Gladbacher Straße
03.08.2015 Wesseling Brühler Straße
03.08.2015 Bergheim L 91
03.08.2015 Erftstadt K 44
04.08.2015 Bergheim Turmallee
04.08.2015 Liblar B 265
04.08.2015 Erftstadt B 265
04.08.2015 Bergheim Köln-Aachener-Straße
05.08.2015 Bedburg L 279
05.08.2015 Pulheim B 59
05.08.2015 Pulheim K 24
05.08.2015 Frechen Neuer Weg
06.08.2015 Bergheim-Rheidt B 477
06.08.2015 Bergheim L 93
06.08.2015 Hürth Industriestraße
06.08.2015 Hürth B 265
07.08.2015 Bergheim L 276
07.08.2015 Kerpen L 122
07.08.2015 Wesseling L 300
07.08.2015 Brühl Alte Bonnstraße
Postkarte aus Eckernförde – Ausfahrt Holtenau
da habe ich mal ein paar Kubikcentimeter Sonne erwischt und bin auf dem Weg von Eckernförde nach Kiel mal kurz an den Tiessenkai in Holtenau gefahren. Ihr wisst, Mittagspause im Schiffercafé.
Schönes Wochenende wünscht
euer Hans Rasmussen
P.S. Rasmussen und die Brix. In: „Tod am Strand“ und „Die Schlei-Diva“. Bei emons erschienen und überall im gutsortierten Krimi-Buchhandel erhältlich.
30. Lindenplatzfest in Dansweiler

Im Jubiläumsjahr „60 Jahre Dansweiler Ortsgemeinschaften“ (DOG) lädt der Vorstand recht herzlich zum 30. Lindenplatzfest am Samstag 8. und Sonntag 9. August 2015 in Dansweiler ein. Besuchen Sie das Fest und bringen Sie Ihre Freunde, Nachbarn und Bekannten mit. Die DOG freut sich auf Sie. Neubürger sind herzlich willkommen.
Das Fest beginnt am Samstag um 13.00 Uhr und am Sonntag um 12.00 Uhr. Der Samstagabend startet um 19.00 Uhr mit dem Alleinunterhalter Michael Lawen. Er sorgt bis Mitternacht für gute Stimmung im Zelt. Um 19.30 Uhr folgt der musikalische Höhepunkt mit einem tollen Auftritt von Marita Köllner, „Et fussich Julche“. Danach folgt die „Dansweiler Hymne“. Das Lied „Zu Hus en Donswieler“ über das alte Dansweiler, geschrieben von Frank Bröse. Der Sonntag steht im Zeichen der örtlichen Musikvereine. Die „Donswieler TRÖÖTE“ starten um 14.00 Uhr mit einem Platzkonzert. Mit Märschen und mehr zeigt gegen 15.45 Uhr das „Tambourcorps Edelweiß Dansweiler“ sein Können. Samstag von 13.00 – 18.00 Uhr und Sonntag von 12.00 – 17.00 Uhr findet auf der gesperrten Wolfhelmstraße ein Trödelmarkt für Jung und Alt statt. Die Cafeteria ist samstags von 14.00 – 17.00 Uhr und sonntags ab 13.00 Uhr geöffnet. Für die Kids gibt es ein Karussell, einen Süßigkeitenstand, Kinderschminken und einen Bastelstand. Das Fest endet am Sonntag um 18.00 Uhr.
Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Kölsch, Pittermännchen, Weine, Cocktails und verschiedene nichtalkoholische Getränke. Frische Reibekuchen und Leckeres vom Grill. Eine besondere Auswahl an hausgemachten Kuchen rundet das Angebot ab. Die Renner im vergangenen Jahr waren die „Donswieler Currywoosch“ und Caipirinha.
Ein ganz besonderer Dank gilt den vielen ehrenamtlichen Helfern der Vereine, Gesellschaften und Gruppen, die die DOG bei der Durchführung unterstützen, viele davon seit Jahrzehnten. In Dansweiler hat sich das Lindenplatzfest als eine feste Größe etabliert. Volkstümliche Preise, ein abwechslungsreiches Programm und die Qualität der Produkte sind die Markenzeichen des Festes. Ein Event, angelegt für alle Generationen.
Der Erlös bleibt im Ort. Er ist die Basis für die von der DOG jährlich durchgeführten Veranstaltungen und Aufgaben. Neben dem Lindenplatzfest ist das der Karnevalszug mit anschließender Party in der Mehrzweckhalle, der 1. Mai auf dem Schulhof und die Kirmes. Außerdem unterstützt die DOG den Martinszug und die Seniorenbetreuung. Unabhängig davon arbeiten die DOG seit Jahren daran, bei Veranstaltungen in der Mehrzweckhalle die räumliche Qualität weiter zu verbessern. Die Instandhaltung des Ehrenmals ist eine weitere Aufgabe. Gemeinsam mit Vereinen aus den Nachbarorten kümmert sich die DOG ebenfalls um den Erhalt der Himmelsleiter im Dansweiler Wald.





