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Archiv für die Kategorie „Empfehlungen“

Beachvolleyballnacht am 21.09.2024 ab 15:00 Uhr

Beachvolleyballnacht 2.0 am 21.09.2024 ab 15:00 Uhr

Einmal ist keinmal. Und so freuen wir uns auf unsere zweite Beachvolleyballnacht im Rahmen der Jugendkulturnacht am 21. September 2024, zu der wir Jugendliche und junggebliebene Spieler*innen ab 15:00 Uhr ganz herzlich einladen.
Der Eintritt ist frei, es findet ein Getränkeverkauf statt und bei cooler Musik kommt auch das richtige Strandfeeling auf.
Neben dem sportlichen Programm finden auch zahlreiche kreative Angebote statt.
Kommt vorbei und wirbelt den Sand auf.

Für das Volleyballturnier kann sich jeder anmelden. zahnrad@drk-rhein-erft.de – 02234.801882
Jetzt heißt es Daumen drücken, auf gutes Wetter hoffen und noch einmal den Sommerausklang mit Gleichgesinnten genießen.

Bundesweiter Warntag am Donnerstag

Anlässlich des nächsten bundesweiten Warntages werden am Donnerstag, 12. September 2024, vormittags wieder die Sirenen heulen, Handys schrillen und Warn-Apps Alarm geben.

Alle Kanäle, mit denen die Menschen in Deutschland im Notfall vor Gefahren gewarnt werden, stehen an diesem Tag auf dem Prüfstand.

Auch die im Pulheimer Stadtgebiet verteilten Sirenen werden am kommenden Donnerstag um 11 Uhr für einen Probealarm ausgelöst. Zusätzlich läuft die Probewarnung über bereits bekannte, weitere Warnwege wie beispielsweise die NINA-Warn-App oder den Mobilfunkdienst „Cell Broadcast“ (CB). Die Entwarnung erfolgt um 11.45 Uhr.

Totengedenken der CDU Pulheim

Am 31.08.2024 fand das traditionelle Totengedenken der CDU Pulheim am Grab von Willi Mevis statt. Insgesamt 30 Mitglieder der Partei und geladene Gäste versammelten sich, um Willi Mevis und weitere Verstorbene, die sich für Pulheim verdient gemacht haben, zu gedenken.
Rafael Kriege, der Stadtverbandsvorsitzende der CDU Pulheim, gedachte insbesondere Dr. Karl August Morisse, der Gemeindedirektor, Stadtdirektor, Bürgermeister und Ehrenbürger der Stadt Pulheim, der letzte Woche verstarb.
In seiner Rede hob er die Verdienste der Stadtgründer rund um die Stadt Pulheim hervor. Alle Orte verbindet ein ausgeprägtes Vereins- und Sportleben, in denen die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt täglich Gemeinschaft leben, so Rafael Kriege. „Mit Recht ein Ort, den wir Heimat nennen können. Die unermüdliche Arbeit, derer die wir hier gedenken, haben einen Ort geschaffen, mit dem wir uns identifizieren können.“
Rafael Kriege gedachte aber nicht nur der Leistungen der Verstorbenen, er wagte auch einen Blick nach vorne. In Anbetracht der Prognosen für die Landtagswahl in Thüringen und Sachsen betonte er, man müsse für unsere christlichen Werte einstehen. „Wir werden eine Wahl erleben, in der die Grundwerte unserer Demokratie infrage gestellt werden. Es ist an uns gemeinsam, ein Gefühl der Gemeinschaft und des Vertrauens in unsere repräsentative Demokratie zu stärken.“
Das traditionelle Totengedenken am Grab von Willi Mevis erinnerte daran, wie wichtig es ist, das Erbe der Verstorbenen zu ehren und ihr Vermächtnis zukunftsorientiert fortzuführen. Die CDU Pulheim wird den Gemeinschaftsgedanken weitertragen.
Zum Schluss rief Rafael Kriege dazu auf: „Lasst uns aufeinander zugehen, miteinander teilen und einander unterstützen, um die Vision einer gerechteren und solidarischen Gesellschaft zu verwirklichen. Wir wollen eine Botschaft der Hoffnung senden. Wir werden uns – wie die Verstorbenen – gemeinsam für eine gerechtere, respektvollere und solidarischere Gesellschaft einsetzen.“

BVP beantragt die Prüfung von Tiny-Haus-Siedlungen in Pulheim

Der BVP hat für den Planungsausschuss am 18. September und den Liegenschaftsausschuss am 26. September beantragt, dass die Verwaltung beauftragt wird, zu untersuchen, auf welchen Flächen im Stadtgebiet Tiny-Haus-Siedlungen und -Bebauungen entstehen könnten und welche Voraussetzungen hierfür geschaffen werden müssten. Darüber hinaus wird die Verwaltung gebeten zu prüfen, unter welchen Bedingungen und Kriterien das Aufstellen von Tiny-Häusern auf privaten Grundstücken möglich wäre, insbesondere unter Berücksichtigung der planungs- und bauordnungsrechtlichen Voraussetzungen.

Der Begriff “Tiny House” ist als Oberbegriff zu verstehen und soll keine Möglichkeiten ausschließen. Gemeint sind ebenfalls Mini(Klein)häuser, Small Houses, Modulhäuser, Singlehäuser und vergleichbare Varianten mit oder ohne Fahrwerk. In Pulheim fehlt es an bezahlbarem Wohnraum, insbesondere für junge Familien und junge Erwachsene. Angesichts steigender Mietpreise und der aktuellen Wohnungssituation in Pulheim sollte die Wohnform der Tiny-Häuser in Pulheim ermöglicht werden“, erklärt die Fraktionsvorsitzende Birgit Liste-Partsch.

Die Vorteile liegen dabei auf der Hand:

  • Geringe Baukosten aufgrund der kleinen Wohnfläche

  • Kleine Grundstücksflächen sind ausreichend

  • Geringe Unterhaltungskosten

  • Energiesparend und daher umweltschonend

Ein weiterer großer Vorteil für Pulheim wäre, dass sich für interessierte Menschen ein attraktiver Lebensraum gestalten lässt, ohne dass die typische Einfamilienhausbebauung mit großem Flächenverbrauch genehmigt werden muss. Nicht nur für jüngere Menschen, sondern gerade für die Generation der jetzt über 50-Jährigen wäre diese Wohnform eine Chance, sich von ihren Einfamilienhäusern zu trennen und somit Wohnraum für junge Familien freizugeben. Zudem könnten durch das Hinzufügen von Modulhäusern z.B. für Pflegepersonal oder den Einsatz eines mobilen Pflegedienstes neue Wohnformen für Senioren entstehen. Mit der Umsetzung von Tiny-Haus-Siedlungen o. ä. könnte Pulheim eine Vorreiterrolle im Rhein-Erft-Kreis und der Region einnehmen“, so Liste-Partsch weiter.

Angebote evka-Familienzentrum 2. Halbjahr

evka-das ökumenische Familienzentrum aus Pulheim-Brauweiler startet im August mit vielen neuen Angeboten in das nächste Halbjahr. Den Beginn macht das Senioren-Sportangebot „Fit für 100″, das am Montag, dem 12.08., in der Zeit von 09.30 – 10.30 Uhr startet. Weitere Kurse beginnen am Mittwoch, dem 14.08.24 in der Zeit von 09.30 – 10.30 Uhr und 10.45 – 11.45 Uhr. Das Angebot findet in Kooperation mit dem TuS Brauweiler im Ev. Gemeindehaus Brauweiler statt. Ziel ist die Förderung der Mobilität für Menschen im gehobenen Alter. Des Weiteren bietet evka-Das ökumenische Familienzentrum gemeinsam mit dem TuS Brauweiler „Turnen für Kinder ab Laufalter an“. Auf spielerische Art wird hier die Entwicklung der Kinder unterstützt und gefördert. Ab Freitag, dem 30.08.24 um 09.15 – 10.00 Uhr und 10.15 -11.00 Uhr in der Ev. Kita Miteinander in Brauweiler.

Am 28.08.24 beginnen verschiedene „Baby Basic Kurse“ rund um die ersten Babymonate, in denen Bewegungs- und Singspiele im Mittelpunkt stehen. Abhängig vom Alter von 09.30 – 10.30 Uhr und 10.45 – 11.45 Uhr im Ev.Gemeindehaus Brauweiler, Referentin ist Kerstin Gaillard. Ebenfalls am 27.08.24 findet die „Offene Sprechstunde“ der Frühen Hilfen Pulheim in der Kath. Kita Maria Königin in Dansweiler statt. Ein Beratungsangebot für Eltern von Kindern von 0 – 6 Jahren in vertraulicher Umgebung. Es folgen weitere monatliche Termine. Der August endet dann mit dem Eltern-/Kindexperimentierkurs „Licht & Farben“ in der Kath. Kita St. Martinus in Sinthern am 31.08.24 in der Zeit von 10.00 – 13.00 Uhr.

Im Oktober beginnt wieder ein neuer Kurs zur Rückbildungsgymnastik in der Ev. Kita Miteinander, Start ist hier der 22.10.24 um 10.00 Uhr. Am 29.10.24 findet ein Elternabend um 19.00 Uhr zum Thema Sprachentwicklung von 2-3Jährigen in der Kath. Kita Maria Königin des Friedens in Dansweiler statt.

Am 13.11.24 lädt evka-Das ökumenische Familienzentrum in der Zeit von 18.00 – 20.00 Uhr zum Vortragsabend mit Prof. Dr. Fthenakis, Entwicklungspsychologe und Schirmherr der didacta, in den Kaisersaal der Brauweiler Abtei mit dem Thema „Erziehung: Gestern, heute und morgen“ ein. Der Eintritt beträgt 10 Euro und kann an der Abendkasse erworben werden. Ende November folgt ein Bilderbuchkino zum Thema Advent, das Angebot für Kinder im Kindergartenalter findet am 28.11.24 um 15.30 Uhr im Pfarrsaal Geyen statt.

Weitere und detaillierte Informationen zu Kosten und Anmeldungen finden Sie auf www.familienzentrum-evka.de oder schreiben Sie an kontakt@familienzentrum-evka.de. Wir freuen uns Sie!

Produzenten Legende Dieter Dierks in Wacken ausgezeichnet

Das 33. Wacken Open Air (31.7. – 3.8.2024) liegt hinter uns und hinterlässt bleibende Eindrücke: Insgesamt traten über 200 Bands auf neun Bühnen auf. 85.000 Fans aus der ganzen Welt feierten bei fast durchgehend sonnigen Wetter die spektakulärste Metal-Party des Jahres. Ein sicherlich besonderes Highlight in diesem Jahr war die Anerkennung einer wahren Musikikone.

Für Dieter Dierks, Produzent, Toningenieur, Verleger (Breeze Music) und Studiobetreiber (Dierks Studios) war es eine Premiere auf dem Festival in Norddeutschland. Der 81j-jährige in Pulheim-Stommeln beheimatete Dierks wurde eine besondere Ehre zuteil. In einem „Legends Talk“ im Presse-Zentrum wurde Dieter Dierks von Christof Leim, Chefredakteur des Metal Hammers interviewt. Inhaltlich ging es in dem moderierten Interview um die herausragenden künstlerischen Leistungen von Dieter Dierks, die Bedeutung der nach ihm benannten Studios sowie die Erfolge von Breeze Music.
Ein emotionaler Höhepunkt war sicherlich die Ehrung für die herausragende Verdienste um den Heavy Metal und das Lebenswerk von Dieter Dierks. Hierzu erhielt er von Holger Hübner, Mitbegründer des Wacken Festivals einen besonderen Award überreicht.

Ein weiteres bemerkenswertes Novum: Während der Festival Tage sind über 30 Songs, die in den Dierks Studios entstanden oder von Dieter Dierks produziert wurden auf den verschiedenen Festival Bühnen gespielt worden.

Die Dierks Studios in Pulheim-Stommeln, nordwestlich von Köln, sind immer noch eine weltweit angesehene Adresse für Musikproduktionen. Die Studios und Breeze Music stehen für eine Tradition aber auch Innovation, die seit Jahrzehnten den Sound ganzer Generationen geprägt haben.

Die Bücherstube Brauweiler wird geehrt

Die Inhaberinnen und Mitarbeiterinnen der Bücherstube Brauweiler haben Grund zum Feiern: Die Brauweiler Buchhandlung ist zum ersten Mal für den Deutschen Buchhandlungspreis nominiert.

Mit diesem Preis ehrt der Börsenverein des Deutschen Buchhandels Buchhandlungen, die ein vielseitiges Sortiment anbieten, sich für die Kultur am Ort oder in der Lese- und Literaturförderung für Kinder und Jugendliche einsetzen.

Beworben hatte sich das Team als eine von 442 Buchhandlungen deutschlandweit. Nun haben sich davon 118 unabhängige, inhabergeführte Buchläden durchgesetzt, davon 17 aus NRW.

Das Team um Renate Hintze und Claudia Berger freut sich darauf, am 8. September zur Preisverleihung nach Frankfurt an der Oder zu fahren und dort ihren Preis entgegenzunehmen. Die Bücherstube hofft auf viele weitere Jahre als kultureller Treffpunkt in Brauweiler!

Aktionsring Pulheim wählt neuen Vorstand

Der Aktionsring Pulheim freut sich, die Neuwahl seines Vorstandes bekanntzugeben. Bei der Mitgliederversammlung am 03.07.2024 wurde ein neuer Vorstand gewählt, der die Geschicke des Vereins für die nächsten 15 Monate lenken soll.

Bei der beschlussfähigen Mitgliederversammlung musste eine zukunftsweisende Entscheidung getroffen werden: Auflösung des Aktionsring, oder Wahl eines neuen Vorstandes.

Nicht nur die Zeit der Pandemie mit all ihren Auswirkungen, führte zu einem starken Mitgliederschwund und der Frage nach zukünftigen Möglichkeiten, die Ziele des Aktionsring Pulheim umzusetzen. Unter der Prämisse das es bis Dezember 2025 gelingt den Handel und die Stadt als unterstützendes Element zu gewinnen, war eine Neuwahl des Vorstandes möglich.

Neuer Vorstand gewählt

Der neu gewählte Vorstand besteht aus Stefan Dalewski, Roel van Doorne und Manuel Zeh. Während Stefan Dalewski und Roel van Doorne bereits im Vorstand tätig waren folgt Manuel Zeh auf Daniela Sehrig, die nach vielen Jahren engagierter Arbeit das Amt der Vorstandsvorsitzenden niederlegt. Der neu gewählte Vorstand wird zeitnah den Vorsitz und die Aufgaben in der Vorstandsarbeit bestimmen.

Ziele und Visionen des neuen Vorstandes

Der neue Vorstand hat sich zum Ziel gesetzt, die schwierige Arbeit des Vereins fortzuführen und neue Akzente zu setzen. „Wir möchten den Aktionsring Pulheim als wichtigen Motor für die regionale Entwicklung wieder stärken und gemeinsam mit unseren Mitgliedern innovative Projekte umsetzen“, erklärte der Vorstand unisono.

Zu den Schwerpunkten der kommenden Amtsperiode gehören, das Vertrauen des Einzelhandels durch transparente Arbeit fördern, intensive Zusammenarbeit mit der Stadt einfordern und das Angebot der Stadt Pulheim nicht nur für die hier lebenden Bürger attraktiver zu gestalten.

Der Aktionsring Pulheim wird weiterhin eng mit den Bürgern und der Stadtverwaltung zusammenarbeiten, um die Lebensqualität in Pulheim zu verbessern.

Dank an den scheidenden Vorstand

Ein herzlicher Dank gilt der scheidenden Vorsitzenden Daniela Sehrig für ihren unermüdlichen Einsatz gerade in der außergewöhnlich schwierigen Zeit der Pandemie.

Der neue Vorstand freut sich auf die bevorstehenden Aufgaben und Herausforderungen und setzt auf die Unterstützung der Mitglieder und Partner des Aktionsrings Pulheim.

Über den Aktionsring Pulheim

Der Aktionsring Pulheim versteht sich als Zusammenschluss von Bürgern und Unternehmen, die sich für die nachhaltige Entwicklung der Stadt Pulheim engagieren. Der Verein initiiert und unterstützt Projekte in den Bereichen Kultur, Wirtschaft und Soziales und ist somit ein wichtiger Ansprechpartner für alle Belange der Stadtentwicklung.

Inklusives Ferienprogramm der LVR-Donatus-Schule und des Zahnrad in Brauweiler

Endlich Sommerferien. Für die rund 2,5 Mio. Schülerinnen und Schüler in NRW ist dies wohl die schönste Zeit im Jahr. Viele von ihnen, die nicht mit Familie oder im Freundeskreis verreisen, nehmen an Freizeitprogrammen in ihren Heimatgemeinden teil. Für ein adäquates Ferienangebot engagieren sich die Träger der Jugendhilfe, Jugendämter und Schulen gemeinsam.
Für die Schulen im offenen Ganztag sowie für Förderschulen im gebundenen Ganztag gibt es zwar finanzielle Zuwendungen durch das Land NRW aber mit Blick auf die besonderen Bedarfe der Kinder mit Behinderung stellen die Mittel des Landes für Förderschulen aber bei weitem keine Kostendeckung dar. So steht auch die LVR-Donatus-Schule in Brauweiler mit dem Förderschwerpunkt „Körperliche und motorische Entwicklung“ vor der Herausforderung, ihren Schülerinnen und Schülern ein adäquates Ferienangebot anbieten zu können. Auch wenn dieses durch den Schulträger Landschaftsverband Rheinland (LVR) mit einem Eigenanteil von mindestens zehn Prozent unterstützt wird, decken die zur Verfügung stehenden Mittel des Landes von bis zu ca. € 8.500,- pro Förderschule und Schuljahr für Ferienprogramme die Kosten mit Blick auf die besonderen Bedarfe an Fahrdienstleistungen oder Pflege- und Therapieleistungen durch geschultes Fachpersonal nicht.
Auf der anderen Seite sind die Bedarfe nach Teilnahme an diesen Ferienprogrammen bei den Kindern von Förderschulen sehr groß. Für die elfjährige Lina und 15 ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler der LVR-Donatus-Schule gab es in diesen Sommerferien ein einwöchiges inklusives Ferienprogramm, das in Zusammenarbeit mit dem Brauweiler Zahnrad startete. „Gerade unsere Schülerinnen und Schüler wollen in den Ferien aktiv sein, sich treffen und auch neue Bekanntschaften machen. Deshalb bietet die Zusammenarbeit mit dem Zahnrad eine großartige Gelegenheit, dass Kinder mit und ohne Behinderung zusammen Zeit verbringen“, erläutert LVR-Schulleiterin Sigrun Fischer.
„Wir wollen zeigen, dass gemeinsame Aktivitäten von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung einen großen Gewinn für alle darstellen. Kinder sind offen im Umgang miteinander. So werden Grenzen oder Vorurteile sehr schnell überwunden“, weiß die Sonderpädagogin für emotionale und soziale Entwicklung, Dr. Regina Künzler, die das Zahnrad seit einem Jahr leitet.
Damit das Ferienprogramm überhaupt stattfinden konnte, unterstützte die Gold-Kraemer-Stiftung zusätzlich mit weiteren Mitteln. „Gerade mit Blick auf die Bedarfe der Kinder und Jugendlichen mit Behinderung wünschen wir uns, dass das Land NRW bei den Zuwendungsvoraussetzungen deutlich nachsteuert und eine entsprechende Regelförderung für gebundene Ganztagsförderschulen gesetzlich verankert. Um den jungen Menschen gerecht zu werden, dürfen inklusives Ferienangebot nicht unterfinanziert sein“, erläutert Prof. Dr. Angela Faber, Vorstandsmitglied der Gold-Kraemer-Stiftung.

Dr. Alexandra Schwarz, LVR-Dezernentin Schulen, Inklusionsamt, Soziale Entschädigung, ist dankbar für die Unterstützung der Gold-Kraemer-Stiftung: „Dank der zusätzlichen Mittel können wir unseren Schülern ein Ferienprogramm bieten, das ihren Bedürfnissen gerecht wird und ihnen unvergessliche Erlebnisse ermöglicht. Diese Unterstützung ist essentiell, um Inklusion auch außerhalb des Schulalltags zu leben und allen Kindern gleichermaßen Zugang zu Ferienangeboten zu ermöglichen. Wir hoffen, dass die Bedeutung solcher Programme erkannt wird und eine entsprechende Finanzierung künftig angepasst wird.“
Für LVR-Schülerin Lina jedenfalls ist es die größte Freude bei den Abenteuern auf der Pirateninsel mit vielen anderen Kindern dabei sein zu können. „Ich mache gleich bei der Schatzsuche mit und das ist ganz schön aufregend“, strahlte die Schülerin, die zusammen mit insgesamt 150 Kindern im Alter von sechs bis 12 Jahren beim Ferienprogramm unter dem Motto „Piraten“ mitgemacht hat.

Zahnrad: Das neue Kursprogramm ist da!

Das Programm für 2024 steht und Anmeldungen werden ab dem 21.8.2024 angenommen. Das Kursprogramm kann man wie immer hier herunterladen.

Zahnrad Brauweiler

Hier gibt es das Kursprogramm 2026 1. Halbjahr als Download.

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