Archiv für die Kategorie „Pulheim“
Energieberatung im Rathaus Pulheim
Termine 2019
Wer den Bau eines energiesparenden Hauses plant, seine eigene vier Wände mit Blick auf Energieeinsparung sanieren oder in der Wohnung ganz einfach Energie und Geld sparen will, für den gibt es auch im Jahr 2019 im Rathaus Pulheim eine anbieterunabhängige und kompetente Anlaufstelle. Die Verbraucherzentrale NRW bietet Beratung in Energiefragen an. Energieberater, Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Schlimgen, berät einmal monatlich donnerstagnachmittags von 15 Uhr bis 18 Uhr, Baufamilien, Althausbesitzer und Mieter. Diese Basis-Energieberatung der Verbraucherzentrale ist seit dem 1. Januar 2019 kostenlos.
Folgende Termine werden im Jahr 2019 angeboten:
Donnerstag, 21. Februar (Raum 48), Donnerstag, 28. März (Raum 48), Donnerstag, 11. April (Raum 48), Donnerstag, 16. Mai (Raum 47), Donnerstag, 13. Juni (Raum 48), Donnerstag, 15. August (Raum 48), Donnerstag, 26. September, Donnerstag, 10. Oktober, Donnerstag, 14. November und schließlich Donnerstag, 12. Dezember.
Terminvereinbarungen sind über die Koordinierungsstelle Umweltschutz, Kai Egert, Telefon 02238/808468, oder E-Mail kai.egert@pulheim.de , Rathaus, Zimmer 225, möglich.
Bei der Beratung stehen drei Ziele im Mittelpunkt:
– Bausubstanz erhalten, Wohnkomfort steigern und den Energieverbrauch senken – sowohl im Neu- und im Altbau und in der Mietwohnung.
– Auswahl des Heizsystems, die Wärmedämmung vom Keller bis zum Dach.
– Möglichkeiten zur Nutzung der Sonnenenergie oder energiesparendes Lüften.
Neues Projekt im öffentlichen Raum – Christian Hasucha kehrt zurück
Weil das Stadtbild-Projekt des vergangenen Jahres mit Mischa Leinkauf nicht abgeschlossen ist, steht eine Entscheidung über eine Folgekünstlerin oder Künstler aktuell aus.
Außerhalb der Stadtbild-Reihe wird ein anderes Projekt im öffentlichen Raum realisiert: Es wird ein Wiedersehen mit Christian Hasucha geben, einem der ersten Stadtbild-Künstler. Als Christian Hasucha fragte, ob Pulheim einem seiner kleineren Projekte vorübergehend eine Heimat bieten könne, hat die Verwaltung mit Freude zugesagt. Hasucha hatte im Jahr 1999 mit seinem großen Platz-Tausch „Pulheimer Rochade“ eines der aufsehenerregendsten Stadtbild-Projekte verwirklicht. Er hatte 25m² Pulheim gegen 25m² Brauweiler ausgetauscht – einen Teil des repräsentativen Pflasters vor der Abtei Brauweiler mitsamt kostspieligen Edel-Pollern gegen eine eher schäbige Parkplatzsituation vor der Realschule Pulheim mit Verbundsteinpflaster und Fahrradabweiser, Mülleimer, Jägerzaun und Unkraut. Der Platztausch löste eine große Kontroverse sowohl in den Medien wie in der Bevölkerung aus, bescherte jedoch den späteren Projekten nicht nur eine große öffentliche Aufmerksamkeit, sondern auch die Anerkennung in Fachkreisen. Christian Hasucha wird im Frühjahr 2019, voraussichtlich zwischen dem 20. und 26. Mai, eines seiner mobilen Objekte in Pulheim zirkulieren lassen.
Haupt- und Finanzausschuss
Die nächste Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Stadt Pulheim findet am Dienstag, 5. Februar, 18 Uhr, im Ratssaal des Rathauses statt. Im öffentlichen Sitzungsteils befassen sich die Ausschussmitglieder u.a. mit den Themen 4. Änderung der Geschäftsordnung des Rates, Organisation der Hausmeisterdienste, Schulentwicklungsplan für die Primarstufe, Liste der beauftragten Gutachten, Bürgerantrag zum LKW-Verbot auf der Albrecht-Dürer-Straße und Controlling-Bericht zu Haushaltskonsolidierungsmaßnahmen.
Schreibwerkstatt „Kreatives Schreiben“
Die Volkshochschule Rhein-Erft richtet in Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei Pulheim unter der Überschrift „Kreatives Schreiben“ eine Schreibwerkstatt aus. Der Kurs ist bereits gestartet. Interessierte können sich gerne nachträglich anmelden. Nächster Termin ist Montag, 11. Februar, 18.15 Uhr in der Stadtbücherei Pulheim, Steinstraße 13. Insgesamt können acht Personen teilnehmen. Der Kostenbeitrag beträgt 104,50 Euro. Elf Termine finden 14-tätgig von 18.15 Uhr 20.30 Uhr statt. Geleitet wird der Kurs von Cornelia Kuhrau. Er richtet sich an Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die neugierig darauf sind, wie man das kreative Schreiben in Alltag, Familie und Beruf nutzen kann. Sie lernen in einem Mix aus Theorie und Praxis neue Wege kennen, Ideen und Geschichten zu Papier zu bringen. Der Austausch über das Geschriebene regt zum weiteren Schreiben und für Veröffentlichen an. Dieser Kurs ist für Schreibende mit und ohne Vorerfahrungen geeignet. Anmeldungen nimmt die Volkshochschule Rhein-Erft, Telefon 02232/945070 oder E-Mail vhs@vhs-rhein-erft.de entgegen (Internet www.vhs-rhein-erft.de).
Fußballcamp in den Osterferien – Es sind noch Plätze frei
Die Caritas Mobile Jugendarbeit organisiert in der ersten Woche der Osterferien ein Fußballcamp, für das noch Plätze frei sind. Das Angebot richtet sich an Kinder und Jugendliche im Alter von sieben bis 15 Jahren, die Interesse und Spaß am Fußballspielen haben. Von Montag 15., bis Donnerstag 18. April, trainieren die Teilnehmer gemeinsam mit zwei Trainern täglich von 9 bis 16 Uhr. In der Mittagspause werden sie mit einem gesunden Essen versorgt. Die Teilnahmegebühr beträgt 70 Euro. Es wird gebeten, an allen Tagen sportliche und wettergeeignete Kleidung mitzubringen. 30 Kinder und Jugendliche können mitmachen. Die Anmeldungen nimmt Saskia Fries-Neunzig, Telefon 0178 4775735, ab sofort entgegen.
Ekel Alfred – Der TV-Kult LIVE von Wolfgang Menge in der Kammeroper
Er ist wieder da! Ekel Alfred ist zurück! Am kommenden Freitag 25. Januar, 19.30 Uhr, und Samstag 26. Januar, 19 Uhr, bringt die Kammeroper im Walzwerk ihre Schauspiel- Inszenierung »Ekel Alfred« auf die Bühne. Insgesamt werden in dieser Spielzeit vier Vorstellungen angeboten (9. März um 19.30 Uhr und 10. März um 16 Uhr). Mit den beiden Episoden »Frühjahrsputz« und »Silberne Hochzeit« übersetzt Regisseur Wolfram Fuchs die legendäre ARD-Kultserie »Ein Herz und eine Seele« von Wolfgang Menge für das Theater. So Fuchs: » Es geht nicht um Imitation, sondern vielmehr um Reinkarnation. Wir wollen den Geist von »Ein Herz und eine Seele« auf der Bühne wieder aufleben lassen. «.
Wer kennt ihn nicht: Alfred Tetzlaff ist der stets meckernde, reaktionäre und
besserwisserische Haustyrann. Ein Prototyp des deutschen Spießbürgers. Alfred Tetzlaff sagt, wie’s ist: »Die Regierung ist unfähig.« Seine Frau Else, die »dusselige Kuh«, gehört in die Küche. Und Tochter Rita, die »alberne Gans«, hat mit SPD-Anhänger Michael eine »bolschewistische Hyäne« als Schwiegersohn ins Haus geholt. Alfred schimpft auf alles und jeden…
Tickets ab 19 € / 14 € erm., Telefon 02238 956 03 03 oder www.kammeroper-koeln.de
oder direkt an der Theaterkasse der Kammeroper, Rommerskirchener Straße 21, Pulheim
Haushalt genehmigt
Die vom Rat in seiner Sitzung am 18. Dezember 2018 beschlossene Haushaltssatzung der Stadt Pulheim für die Jahre 2019 und 2020 ist der Kommunalaufsicht mit Schreiben vom 19. Dezember 2018 (gemäß § 80 Abs. 5 GO NRW) angezeigt worden.
Mit Schreiben vom 15. Januar 2019 ist von der Kommunalaufsicht die Anzeigefrist verkürzt worden. Damit konnte die Haushaltssatzung bekannt gemacht werden. Die Bekanntmachung erfolgte im Amtsblatt des Rhein-Erft-Kreises am 22. Januar 2019.
Der genehmigte Haushalt steht somit zur Verfügung.
Kaffee Klatsch mit Marco Seypelt vom Theater im Walzwerk
Diesen Freitag gibt es einen Kaffee Klatsch mit Marco Seypelt. Manuel Zeh spricht mit ihm über das neue Programm des Theater im Walzwerks – über das „gedruckte“ und das „ungedruckte“ Programm. Zu hören diesen Freitag von 19 – 20 Uhr und am Sonntag von 13 – 14 Uhr als Wiederholung aus Antenne Puleim.
Stadtkinderprinzip in der Stadt Pulheim
In seiner Sitzung vom 18. Dezember 2018 hat der Rat der Stadt Pulheim für die folgenden weiterführenden Schulen das sogenannte Stadtkinderprinzip (§ 46 Abs. 6 Schulgesetz Nordrhein-Westfalen) beschlossen: Marion-Dönhoff-Realschule, Abtei-Gymnasium Brauweiler und Geschwister-Scholl-Gymnasium.
Kommt es an diesen Schulen im Aufnahmeverfahren in die Klasse 5 zu einem Anmeldeüberhang (mehr Anmeldungen als Schulplätze), werden Kinder, die ihren Wohnsitz in der Stadt Pulheim haben, vorrangig aufgenommen.
Schülerinnen und Schüler, die ihren Wohnsitz nicht in Pulheim haben, können aber weiterhin von ihren Eltern an den Pulheimer Schulen angemeldet werden. Das Stadtkinderprinzip wird lediglich als erstes Kriterium für die Aufnahme angewendet.
Die weiteren Aufnahmekriterien legen die jeweiligen Schulleitungen fest. Sie ergeben sich aus der Auflistung des § 1 der Verordnung über die Ausbildung und die Abschlussprüfungen in der Sekundarstufe I:
– Geschwisterkinder
– ausgewogenes Verhältnis von Mädchen und Jungen
– ausgewogenes Verhältnis von Schülerinnen und Schülern unterschiedlicher Muttersprache
– Schulwege
– Besuch einer Schule in der Nähe der zuletzt besuchten Grundschule
– Losverfahren
Es werden je nach Schule unterschiedliche Kriterien angelegt, die auf den Internetseiten der Schulen bzw. bei Informationsveranstaltungen mitgeteilt werden.
Das Stadtkinderprinzip greift nur beim Übergang von der vierten in die fünfte Klasse. Anmeldungen, z.B. im Rahmen von Umzügen im weiteren Verlauf der Sekundarstufe I und II sind hiervon nicht betroffen. Allerdings gelten grundsätzlich die festgelegten Obergrenzen für die Schülerzahl je Klasse.
Kammeroper im Walzwerk: Kinderoper »Max und Moritz«
Blick hinter die Kulissen und frische Waffeln
Am Samstag 19., und Sonntag 20. Januar, bietet die Kammeroper im Walzwerk großes Programm: Jeweils um 15 Uhr kommt die Kinderoper „Max und Moritz“ auf die Bühne. Aufgrund der großen Nachfrage wird im Anschluss an die Vorstellungen der „Blick hinter die Kulissen“ angeboten. Diese Führungen sind kostenlos. Wegen der begrenzten Plätze ist eine Anmeldung erforderlich, E-Mail workshop@kammeroper-koeln.de oder Telefon 02238 956 03 03. Außerdem können die großen und kleinen Besucher vor und nach den Vorstellungen frische Waffeln in der Kranlounge genießen.
Max und Moritz:
Skurrile Figuren, witzige Geschichten, geniale Reime und zwei freche Jungs – das ist Wilhelm Buschs »Max und Moritz«! Die Komponistin Esther Hilsberg fügt die Musik hinzu, die der berühmten Lausbubengeschichte einen neuen, unvergleichlichen Schwung gibt. Daraus entstanden sind sieben musikalische Streiche voller wunderbarer Melodien und mitreißender Lebhaftigkeit: Witwe Bolte, Schneider Böck, Lehrer Lämpel, Meister Bäcker, Bauer Mecke und Meister Müller – sie alle sind dabei, wenn die cleveren Jungs mit viel Witz und Phantasie ihr »Unwesen« treiben.
Programmvorschau der Kammeroper:
19./20. Januar: „Max und Moritz“ nach Wilhelm Busch – danach Blick hinter die Kulissen
25./26. Januar und 9./10. März: „Ekel Alfred“ von Wolfgang Menge
16./17. März: „Orpheus in der Unterwelt“ von Jacques Offenbach /zum 200. Geburtstag
ab 28. März: „Die Comedian Harmonists“ (Premiere) von Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink
Alle Termine, Tickets sowie weitere Informationen bekommt man am Telefon, Ruf 02238 – 956 03 03 oder findet man im Internet www.kammeroper-koeln.de