Archiv für die Kategorie „Stadtverwaltung“
Pulheim – Ferienspiele 2016 ausgebucht
Am Montag, 11. Juli, geht es los! Die Schule ist aus. In der Stadt Pulheim beginnen die Sommerferienspiele 2016. Das Jugendamt der Stadtverwaltung Pulheim bietet in Kooperation mit dem DRK Kinder- und Jugendhaus Zahnrad in Brauweiler, dem Caritasverband als Träger der Jugendfreizeiteinrichtungen Pogo, Jugendtreff Sinnersdorf und Jugendtreff Stommeln und dem Verein Ganztag in Pulheim e.V. (GiP) die Betreuungsmaßnahmen an. Die Ferienspiele dauern bis zum 19. August. Die Ferienspiele finden in Pulheim, Sinnersdorf, Stommeln und Brauweiler statt.
Die Stadtverwaltung weist daraufhin, dass es keine freien Plätze mehr gibt.
Informationen sind im Internet www.pulheim.de einsehbar. Weitere Informationen erteilt im Jugendamt, Dalal-Leila Stolz, Telefon 02238-808-311.
Brauweiler – Nebenstelle Einwohnermeldeamt der Stadtverwaltung Pulheim geht in die Sommerferien
Die Nebenstelle des Einwohnermeldeamtes der Stadtverwaltung Pulheim im ehemaligen Rathaus in Brauweiler ist von Mittwoch, 13. Juli, bis Dienstag, 23. August (Sommerferien), geschlossen. Am Mittwoch, 24. August, ist das Büro wieder geöffnet.
Pulheim – Förderschule Jahnstraße wird auslaufend geschlossen
Der Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Pulheim hat dem Rat in seiner Sitzung am 28. Juni, einstimmig empfohlen, die auslaufende Schließung der Förderschule Jahnstraße in Brauweiler zu beschließen. Vor der Ratssitzung am Dienstag, 5. Juli, werden sich die Kommunalpolitiker in einer Sondersitzung des Ausschusses für Bildung, Kultur, Sport und Freizeit (BKSF) am Montag, 4. Juli, 16.30 Uhr, noch einmal ausgiebig mit dem Thema beschäftigen und über die einzuleitenden Schritte nachdenken. Der Termin der Schließung ist nicht bestimmt worden.
Mit Ende des Schuljahres 2015/ 2016 endet der vor Jahren gestartete Modellversuch, die Förderschule als Kompetenzzentrum zu betreiben. Anschließend erhält die Schule wieder den regulären Status einer Förderschule und unterliegt damit den regulären, gesetzlichen Regelungen. Diese sehen für die an der Schule in Brauweiler abgedeckten Förderschwerpunkte Lernen, Sprache, geistige Entwicklung eine Mindestschülerzahl von 144 Kindern und Jugendlichen vor. Diese Zahl erreicht die Förderschule nicht. Es ist weder von den Pulheimer Bedarfen her absehbar noch in der städtischen Schulentwicklungsplanung vorgesehen, diese Schülerzahl anzustreben.
Die Bezirksregierung Köln hat die Verwaltung darauf hingewiesen, dass die Regelungen der Mindestschülerzahlverordnung jetzt zur konsequenten Anwendung zu kommen haben (durch die fortschreitende Beschulung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Förderbedarfen im Regelschulsystem besteht an diesen Schulen ein erheblicher Bedarf an sonderpädagogischen Fachkräften). Die rechtliche Zuständigkeit für den Betrieb bzw. die Schließung liegt beim Schulträger. Deshalb hat der Stadtrat der die entsprechende Beschlussfassung herbeizuführen.
Mit dem Beschluss geht einher, dass zum nächsten Schuljahr 2016/ 2017 keine Schülerinnen und Schüler der Eingangsklassen für den Jahrgang 1 und Jahrgang 5 mehr aufgenommen werden. In begründeten Einzelfällen können in die übrigen Jahrgänge Schülerinnen oder Schüler zugelassen werden.
Integrationsrat der Stadt Pulheim – Sitzung fällt aus
Die für Donnerstag, 23. Juni, terminierte Sitzung des Integrationsrates der Stadt Pulheim fällt aus.
Pulheim – Nutzungskonzept für die Friedhöfe
Die Stadtverwaltung Pulheim hat interessierte Einwohnerinnen und Einwohner zu Bürgerinformationsveranstaltungen zum neuen Nutzungskonzept für die Friedhöfe eingeladen. Vier Veranstaltungen haben bereits stattgefunden. In Geyen, Sinthern und Manstedten wird am Mittwoch, 08. Juni, 18 Uhr, in der Grundschule Am Fronhof die Informationsreihe abgeschlossen.
Das Gutachten für die Entwicklung der Friedhöfe findet man auf der städtischen Homepage www.pulheim.de unter Rat und Verwaltung/ Stadtverwaltung/ Bauhof/ Friedhofskonzept (zur Einsicht als PDF-Datei).
Nach den Bürgerversammlungen trifft der Stadtrat die abschließenden Entscheidungen.
Es sollen keine Friedhöfe geschlossen werden. Des Weiteren werden weiterhin Zweitbelegungen zum Beispiel von Ehe- und Lebenspartnern auf Flächen zugelassen, die perspektivisch nicht mehr für Bestattungen genutzt werden sollen.
Ziel des neuen Friedhofskonzeptes ist es, die ständig steigenden Friedhofsgebühren mindestens konstant zu halten und einer neuen Friedhofskultur gerecht zu werden.
Gleichzeit mit dieser Information der Stadt Pulheim erreicht uns eine Pressemitteilung der Fraktion Bürgervein Pulheim zum neuen Friedhofskonzept. Der Bürgerverein sieht in einigen Punkten weiteren Klärungsbedarf.
Fraktion Bürgerverein stellt Anfrage zum geplanten Friedhofskonzept
Die Fraktion des Bürgervereins Pulheim hat für die kommende Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 21.06.2016 eine Anfrage zum geplanten Friedhofskonzept gestellt.
„Konkret möchten wir wissen, inwieweit die ca. 100 Stellungnahmen konkret in das Konzept eingeflossen sind, welche Anregungen in den Briefen enthalten waren und warum nicht alle Eingabesteller eine Empfangsbestätigung von der Stadt erhalten haben“, so die Fraktionsvorsitzende Birgit Liste-Partsch.
„Weiterhin möchten wir erfahren, ob Gespräche mit Kirchen, Bestattern und Friedhofsgärtnern stattgefunden haben, um so auf die nötigen Kenntnisse der örtlichen Gegebenheiten zurückgreifen zu können. Uns interessieren die Ergebnisse dieser Gespräche oder aus welchen Gründen diese ggf. bisher nicht geführt wurden“, so Liste-Partsch weiter.Die Fraktion des Bürgervereins möchte auch wissen, warum laut Gutachten bereits heute viele Bestattungen aus Pulheim „abwandern“ und wie dem seitens der Verwaltung entgegengewirkt werden soll. Welche Gründe gibt es hierfür und wie hoch liegt diese „Abwanderungsquote“?
„Wir erwarten eine ausführliche Beantwortung unserer Fragen durch die Verwaltung im Haupt- und Finanzausschuss“, erklärt Liste-Partsch.
Fraktion Bürgerverein Pulheim
Foto: © Hendrik Neubauer
Sternenviertel – Straßennamen im BP 113 Pulheim
Der Ausschuss für Tiefbau und Verkehr der Stadt Pulheim hat in seiner Sitzung am 24. Juni 2015 die Namen für die neuen Straßen im Baugebiet BP 113 in Pulheim festgelegt. Im Sternenviertel werden die Straßen Mondallee, Kometenallee, Sternenallee, Plutostraße, Merkusweg, Marsweg, Venusweg, Jupiterweg, Saturnweg und Neptunplatz heißen.
Tuberkulosefall an Brauweiler Schule
Aktuell: Das Abteigymnasium Brauweiler, an dem der Fall von offener Tuberkulose aufgetreten ist, erklärt sich ausführlich auf seiner Homepage. Dort werden auch Beratungsangebote gemacht und Präventionsmaßnahmen erläutert. Alle Nachrichten sind unter der Maßgabe des Gesundheitsamtes zu betrachten: „Das Risiko, sich bei einer offenen Lungentuberkulose anzustecken, ist vorhanden, aber sehr gering.“ Es besteht also kein Grund zur Panikmache, wie am Wochenende in den Sozialen Medien geschehen.
Wie das Gesundheitsamt des Rhein-Erft-Kreises heute Morgen, 23. Mai 2016, bestätigt hat, gibt es einen Tuberkulosefall an einer Brauweiler Schule. Es gäbe jedoch keinen Anlass zu Beunruhigung. Wir haben das Presseamt der Stadt Pulheim aufgefordert, Stellung zu dem Fall zu nehmen.
Moritz Grosse, Brauweiler Blogger
Pulheim Bebauungsplan 115 – Beteiligung der Öffentlichkeit
Der Planungsausschuss der Stadt Pulheim hat in seiner Sitzung am 4. Mai die Aufstellung des Bebauungsplanes Nummer 115 Pulheim beschlossen. Mit der Planung sollen die Voraussetzungen für die Entwicklung eines weiteren Wohngebietes am südwestlichen Ortsrand von Pulheim geschaffen werden.
Im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit wird der städtebauliche Entwurf in einer Bürgerversammlung am Mittwoch, 1. Juni, 18 Uhr, im Ratssaal des Rathauses, Alte Kölner Straße 26, vorgestellt. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind zur Teilnahme eingeladen.
Vom 27. Mai bis 17. Juni können die Unterlagen im Rathaus, 2. Obergeschoss, im Plankasten gegenüber des Amts für Stadtentwicklung und Stadtplanung zur Einsicht genommen werden.
Stadtverwaltung Pulheim – Ausschuss für Liegenschaften und Hochbau
Zuerst verschoben, jetzt fällt die Sitzung aus.
Die für Mittwoch, 18. Mai, terminierte Sitzung des Liegenschafts- und Hochbauausschuss des Rates der Stadt Pulheim findet aus Mangel an beratungswerten Tagesordnungspunkten nicht statt.
Die für Donnerstag, 12. Mai, terminierte Sitzung des Ausschusses für Liegenschaften und Hochbau wird auf Mittwoch, 18. Mai, 18 Uhr, verschoben.
Friedhöfe in der Stadt Pulheim – Fünf Bürgerinformationsveranstaltungen
„Keine Schließung von Friedhöfen“ heißt es in der folgenden Pressemitteilung der Stadt Pulheim, die zu fünf Bürgerinformationsveranstaltungen zum neuen Nutzungskonzept für die Friedhöfe in den Stadtteilen einlädt. Bürgerbeteiligung? Die hat bei diesem Thema geklappt. Es stellt sich die Frage: Warum in dieser Frage und in der so lebenswichtigen Frage wie der Gestaltung der Ortsmitte in Brauweiler nicht?
(Foto: © Hendrik Neubauer)
Die Stadtverwaltung Pulheim lädt interessierte Einwohnerinnen und Einwohner zu Bürgerinformationsveranstaltungen zum neuen Nutzungskonzept für die Friedhöfe ein.
Es wird insgesamt fünf Veranstaltungen in den jeweiligen Stadtbezirken geben.
Begonnen wird in Pulheim am Dienstag, 17. Mai, 18 Uhr, im kleinen Saal des Kultur- und Medienzentrums. Weiter geht es in Sinnersdorf, 20. Mai, 18 Uhr, in der Horion-Schule. Es folgen die Veranstaltungen für die Stadtteile Brauweiler, Dansweiler und Freimersdorf am Montag, 23. Mai, 18 Uhr, im Schützenhaus in der Bernhardstraße und für die Stadtteile Stommeln, Stommelerbusch und Ingendorf am Mittwoch 25. Mai, 18 Uhr im Schützenhaus, Venloer Straße. In Geyen, Sinthern und Manstedten kann man sich am Mittwoch, 08. Juni, 18 Uhr, in der Grundschule Am Fronhof informieren.Im Sommer 2014 ist vom Institut für Kommunale Haushaltswirtschaft ein Gutachten für die Entwicklung der Friedhöfe vorgelegt worden. Die Friedhofsverwaltung hat das Gutachten auf der städtischen Homepage www.pulheim.de unter Rat und Verwaltung/ Stadtverwaltung/ Bauhof/ Friedhofskonzept zur Einsicht als PDF-Datei eingestellt. Alle, die sich für dieses Thema interessieren und an der Diskussion beteiligen wollten, waren gebeten, das Gutachten zu lesen und ihre Stellungnahmen abzugeben. Die eingegangenen rund 100 Stellungnahmen sind gesammelt und aufgearbeitet worden. Vertretern der Ratsfaktionen sind sie in einer ersten Veranstaltung vorgestellt worden. Nach den Bürgerversammlungen trifft der Stadtrat die abschließenden Entscheidungen.
Die Stadtverwaltung hat die Stellungnahmen aus der Bürgerschaft, von Institutionen,
Interessenverbänden und Gewerbetreibenden gemeinsam mit dem Gutachter ausgewertet und das Konzept überarbeitet. So sollen keine Friedhöfe geschlossen werden. Ursprünglich war vorgesehen, in Sinnersdorf und Sinthern je einen Friedhof zu schließen. Des Weiteren werden weiterhin Zweitbelegungen zum Beispiel von Ehe- und Lebenspartnern auf Flächen zugelassen, die perspektivisch nicht mehr für Bestattungen genutzt werden sollen.
Ziel des neuen Friedhofskonzeptes ist es, die ständig steigenden Friedhofsgebühren mindestens konstant zu halten und einer neuen Friedhofskultur gerecht zu werden. Weil die Nachfrage nach Urnenbeisetzungen und pflegefreien Gräbern ständig steigt, sollen neue Grabtypen angeboten werden.Informationen zum neuen Friedhofskonzept erteilen der Leiter des Bauhofes und des Friedhofwesens, Michael Funk, Telefon: 02238/ 808394, und Eberhard Goebel vom Institut für Kommunale Haushaltswirtschaft, Telefon: 05604/ 5495.