Archiv für die Kategorie „Ehrenamt“

Postkarte aus Eckernförde – »Lauf ins Leben«

Moin Leute,

hier ist alles im Lot, mir geht es gut und ich freue mich auf das Wochenende.

Da ist an der Zeit, auch mal an andere zu denken, denen es gar nicht gut geht. Am 15. und 16. Juli 2017 finden sich auf dem Sportplatz Schulzentrum Süd in Eckernförde wieder zahlreiche Benefizmannschaften, Helfer und Besucher zusammen und feiern gemeinsam den 13. Lauf ins Leben. 22 Stunden lang drehen die Läufer abwechselnd ihre Runden, um Solidarität mit Krebspatienten zu zeigen.

Die Spenden und Sponsorengelder kommen Krebspatienten und deren Angehörigen zugute.

Hin da

euer Hans Rasmussen

P.S. Rasmussen und die Brix ermitteln in und um Eckernförde herum. In: „Tod am Strand“ und „Die Schlei-Diva“ und „Strand ohne Wiederkehr“. Bei #emons erschienen und überall im gutsortierten Krimi-Buchhandel erhältlich. Vorrätig in der Bücherstube Brauweiler. Unserem Blogpartner.

Foto: Eckernförder Bucht / Hendrik Neubauer

Igelstation Pulheim – Karin Oehl sucht Nachfolger

Intensiv betreut werden müssen zurzeit vier Igelbabys mit noch geschlossenen Augen und Ohren. Die Igelmutter ist von einem Rasenmäher getötet worden. Die Folge? Karin Oehl muss die jungen Tiere auch nachts betreuen.

Seit 40 Jahren betreibt Karin Oehl eine Igelstation in Pulheim. Im kommenden Jahr wird sie aus gesundheitlichen Gründen aufhören. Sie sucht eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger, die oder der ihre Arbeit fortsetzt.
Karin Oehl ist Tierfreundin und betreibt die Igelstation in Eigenregie in ihrem Haus. Viele kranke oder verletzte Tiere werden zu ihr gebracht. Für Frau Oehl ist es wichtig, darauf hinzuweisen, dass Igel Wildtiere sind und nicht dem Finder und auch nicht der Igelstation gehören. Ziel aller tierischen Fürsorge sei, so Karin Oehl, dass das gesund gepflegte Wildtier möglichst schnell wieder ausgesetzt wird, wenn die Nahrungsgrundlagen gewährleistet sind. Ihre Igelstation ist eine Privatinitiative. Es stehen kein Verein und kein Verband dahinter. Frau Oehl betreibt ihre Station ehrenamtlich und finanziert die meisten Kosten aus ihrer privaten Börse.
Die Arbeit in einer Igelstation ist zeitintensiv. Wenn der Igel nicht selber frisst, muss er ernährt werden. Kranke oder verletzte Igel müssen tierärztlich versorgt werden.
Um Igeln zu helfen, plädiert sie dafür, heimische Gärten Igel freundlicher herzurichten und zu gestalten.
Wer Interesse hat, die Arbeit von Frau Oehl fortzusetzen, wird gebeten sich per E-Mai nc-oehlch@netcologne.de, mit ihr in Verbindung zu setzen.

In diesem Video wird gezeigt, wie die tägliche Pflege verletzter Igel aussieht: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/koeln/zu-besuch-in-der-igel-intensivstation-vid-1.6884270?video=1

Dorfgemeinschaft Geyen: Vorstand wurde neu gewählt

Dorfgemeinschaft Geyen: Vorstand wurde neu gewählt – Bernhard Inden wurde verabschiedet
Bernhard Inden lenkt seit über 40 Jahren die Geschicke der Dorfgemeinschaft Geyen. Zum letzten Mal begrüßte er als Vorsitzender am Mittwoch bei der Jahreshauptversammlung die Mitglieder der Dorfgemeinschaft. Der Abschied viel ihm sichtlich schwer. Inden bedankte sich beim Vorstand für den tadellose Zusammenhalt.
Bei der Neuwahl des Vorstandes wurde Johannes Nelles einstimmig zu seinem Nachfolger gewählt. Neuer Geschäftsführer ist Gerhard Resch. Neu im Vorstand sind die Kassiererin Claudia Gilsdorf, der Organisationsleiter Manfred Winkler und der technische Leiter Werner Schmidt.
Maria Benz fungiert weiterhin als Schriftführerin, Manfred Groß bleibt Literat. Neuer Pressesprecher ist Erich Plaßmann. (siehe Photo)

Der Vorstand blickt auf zwei äußerst erfolgreiche Jahre zurück. Die Veranstaltungen waren gut besucht. Aktionen wie die Reparatur des Bildstockes an der Manstedtener Straße, die Renovierung der Kapelle in Manstedten, die Installation eines Wegkreuzes zwischen Sinthern und Manstedten, die Restaurierung der Kriegsmäler, aber auch die Jubiläumsfahrt an die Mosel und der Garagentrödel in Geyen und Sinthern fanden großen Anklang. Der Verein steht auf einer wirtschaftlich guten Basis.
Die erste Vorstandssitzung findet am 15.05.2015 um 20:15 Uhr im Geyener Brauhaus statt.

BVP beantragt Prüfung zur Einführung einer Ehrenamtskarte

(PM) – Die Fraktion des Bürgervereins Pulheim hat für die nächste Sitzung des HFA am 09.05.2017 beantragt, dass die Verwaltung beauftragt wird die Einführung einer Ehrenamtskarte zu prüfen. Diese soll für diejenigen Ehrenamtler gelten, die für ihr Engagement im Ehrenamt keine finanziellen Zuwendungen in Form von pauschalen Aufwandsentschädigungen erhalten.

„Dadurch kann ein Zeichen an jene Bürgerinnen und Bürger gesetzt werden, die für die Ausübung ihres Ehrenamtes keinerlei Zuwendungen erhalten. Mit der möglichen Einführung einer Ehrenamtskarte wird das ehrenamtliche Engagement gewürdigt und attraktiver gemacht“, so Ratsmitglied Brigitte Wollenschein.

„Die Ehrenamtler leisten eine wichtige Arbeit für die Gesellschaft. Sie engagieren sich in besonderem Maße für das Gemeinwohl. Die Einführung einer Ehrenamtskarte wäre ein Signal der Wertschätzung an diese Menschen“, sagt die Fraktionsvorsitzende Birgit Liste-Partsch.

Drei Pulheimer Einrichtungen freuen sich über Spende der GWG Rhein-Erft

GWG Spende 11 16 004(pm) Der Verein Inklusion e.V., der Hospizverein und die Jugendfeuerwehr der Stadt Pulheim freuen sich über großzügige Spenden der GWG Wohnungsgesellschaft Rhein-Erft. Aus den Händen von Geschäftsführer Achim Leirich nahmen Ulrike Balducci, Dr. Wolfgang Lerch, Karl-Heinz Bossier und Hauptbrandmeister Michael Schall im Rathaus kürzlich jeweils einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro entgegen. Alle freuten sich und bedankten sich für die großzügige Zuwendung in der Adventszeit. Bürgermeister Frank Keppeler zeigte sich über die unverhoffte Zuwendung ebenfalls sehr erfreut: „Die Vereine und die Jugendfeuerwehr können das Geld für ihre wichtige Arbeit sehr gut gebrauchen.“
Bereits seit einigen Jahren verzichtet die GWG auf Weihnachtspräsente und das Versenden von Weihnachtsgrüßen. Das eingesparte Geld wird stattdessen alljährlich in einer der Gesellschafterkommunen einem guten Zweck zugeführt.
Als kommunales Wohnungsunternehmen ist die GWG Wohnungsgesellschaft mbH Rhein-Erft mit Sitz in Hürth seit über 70 Jahren in der Errichtung, Betreuung, Bewirtschaftung und Verwaltung von Wohn- und Gewerbeobjekten aller Rechts- und Nutzungsformen zu Hause. Die Gesellschafter der GWG sind die Städte Frechen, Pulheim, Köln, die Stadtwerke Hürth, die Stadtwerke Wesseling sowie die Kreissparkasse Köln. Ziel ist die Versorgung breiter Bevölkerungsschichten des Rhein-Erft-Kreises mit Wohn- und Lebensraum. Mit 3.100 eigenen und 700 verwalteten Wohnungen garantiert die GWG rund 10.000 Bewohnern in der Region komfortables und sicheres Wohnen zu bezahlbaren Mieten. Die Wohnungen befinden sich überwiegend in Pulheim, Frechen, Hürth, Erftstadt und Wesseling und in einigen westlichen und südlichen Stadtteilen von Köln.

Bildunterschrift:
Im Rathaus Pulheim hat GWG-Geschäftsführer Achim Leirich (2.v.re.) die Schecks in Anwesenheit von Bürgermeister Frank Keppeler kürzlich an die Vertreter der Vereine und der Jugendfeuerwehr Michael Schall, Ulrike Balducci, Dr. Wolfgang Lerch und Karl-Heinz Bossier (v.re.) überreicht.

Pulheimer Vereinsempfang – Ehrungen für freiwilliges Engagement

15 ehrenamtlich tätige Frauen und Männer und 60 erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler (23 Einzelsportler und zwei Mannschaften mit 37 Mitgliedern) hat Bürgermeister Frank Keppeler im Rahmen des Vereinsempfangs im Dr.-Hans-Köster-Saal für ihren Einsatz und ihre Leistungen gedankt und ihnen für ihr Engagement und ihre Erfolge Ehrenurkunden und Geschenke überreicht: „Wir wollen danke sagen dafür, dass Sie ganz selbstverständlich, dass Sie freiwillig und ehrenamtlich Ihre Zeit und Kraft in den Dienst der Allgemeinheit stellen, dass Sie Verantwortung übernehmen und damit unser Gemeinwesen bereichern.“ 
Besonders würdigte der Bürgermeister das Engagement vieler Pulheimerinnen und Pulheimer, die sich bei der Betreuung von Flüchtlingen einbringen: „ Allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern möchte ich an dieser Stelle meinen ganz ausdrücklichen Dank aussprechen“

Für Pulheim, so der Bürgermeister weiter, seien der Sport, das Sportangebot, die Sportstätten und die damit verbundene Infrastruktur ein bedeutendes Element der städtischen Lebensqualität und verpflichtender Bestandteil der kommunalen Rahmenbedingungen. Frank Keppeler wörtlich: „Ihr erfolgreiches Abschneiden auf Bundes- oder internationaler Ebene war der verdiente Lohn für hartes Training und Disziplin. Es ist Ihr ganz persönlicher Erfolg. Mit Ihren sportlichen Leistungen und Ihrem sympahytischen Auftreten haben Sie den Ruf von Pulheim als Sportstadt eindrucksvoll bekräftigt. Sie haben unsere Stadt würdig vertreten.“

Mehr als 300 Vertreterinnen und Vertreter von Vereinen und Einrichtungen waren der Einladung der Stadt zur Teilnahme an der Feierstunde und dem Gedankenaustausch gefolgt. Das Rahmenprogramm wurde von den jungen Tänzerinnen und Tänzern der Pulheimer Ballettschule Barbara Möcke gestaltet. Mit ihren Darbietungen aus dem Musical Cinderella sorgten sie für Begeisterung und bekamen den verdienten Applaus.


Im Bereich Ehrenamt ist folgender Personenkreis ausgezeichnet worden:
Heinz Bausch, Annegret Berlep, Grace Briel, Gürhan Cebeci, Rosemarie Clemens-Edelkraut, Lisa Dietmannsperger, Michael Fei, Doris Krach, Guido Leidheuser, Monika Loitzsch, Dietmar Mundil, Ralf Otten, Edeltraud Penker, Winfried Preuschoff und Lothar Weinmiller
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Die ausgezeichneten Sportlerinnen und Sportler sind: 
Alena Schmidt, Sören Bienert, Tom Fehmer, Oguzhan Kuralay, Heidi Bender, Simone Weisbarth, Michael Kleibert, Hanne Venn (nicht anwesend), Regina Gerstel-Janz, Heinrich Loddeke, Rolf Griesberg, Eberhard Wiesenhütter, Sonja Keweloh, Jolina Reuter, Tatjana Jung, Axel Vogel, Simon Ramacher, Alexandra Breuer, Tamina Hofmeister, Joy Axiopoulos, Bruna Ferreira, Nora Bädorf, Paula Schüller; Mannschaften des Pulheimer SC, Leichtathletik, Altersklasse M 70 und die Cheerleader des Pulheimer Sportclubs.

Ehrenamt Pulheim – Bürger pflegen Grünflächen und Spielplätze

(pm) Viele Menschen in der Stadt setzten sich nachhaltig für ein sauberes Pulheim ein.
Sie übernehmen Verantwortung und kümmern sich zum Beispiel regelmäßig um die Beseitigung von Müll und Unrat auf öffentlichen Flächen. Mehr als 500 Grünflächen werden überall im Pulheimer Stadtgebiet bereits von freundlichen Bürgerinnen und Bürgern gepflegt und gestaltet.
Die offiziellen Grünflächenpatenschaften werden vom städtischen Bauhof betreut. Michael Götten, Leiter des Geschäftsbereichs Öffentliche Grünflächen, würde sich über weitere Interessenten freuen. Die Wachstumsperiode ist in vollem Gange und der Bauhof kann viele Helferinnen und Helfer dringend brauchen. Michael Götten: „Wer mitmacht, kann den Erfolg vor seiner Haustür oder in der Nachbarschaft miterleben.“ Gepflegte Grünflächen tragen zu einem schöneren Ortsbild bei und verbessern die Wohn- und Lebensqualität merklich. Pflegen kann man Straßenbeete, kleinere Park- und Gartenanlagen, Hochbeete, begrünte Containerstandorte für Glas und Papier und Pflanzkübel oder man gießt in Trockenperioden Bäume. Der Bauhof stellt Material zur Verfügung und steht den Grünflächenpaten als Ansprechpartner zur Seite.
Wer Interesse hat, wendet sich an Michael Götten, Telefon 02238/808-397. Wer lieber schreiben möchte, erreicht den städtischen Bauhof unter folgender Anschrift: Stadt Pulheim, Zentraler Bauhof, Zum Schwefelberg 4, 50259 Pulheim oder E-Mail: michael.goetten@pulheim.de

Sehr erfreulich ist auch die Bilanz bei der Betreuung der Pulheimer Spielflächen. Das städtische Jugendamt teilt mit, dass sich mittlerweile 57 Paten um 73 Spielplätze kümmern. Insgesamt stehen den Pänz im Pulheimer Stadtgebiet 89 Spielflächen zur Verfügung. Damit werden über 80 Prozent aller Spielplätze von aufmerksamen Bürgerinnen und Bürgern betreut. Zu den wichtigen Aufgaben der Spielplatzpaten gehört die soziale Kontrolle. Sie teilen dem Spielplatztelefon des Jugendamtes zum Beispiel mit, wenn sich auf einem Spielplatz Nutzungskonflikte entwickeln, Spielgeräte defekt sind oder der Platz in ungewöhnlich hohem Maße verschmutzt ist. Gegebenenfalls werden die Spielplatznutzer auch direkt auf Fehlverhalten angesprochen, wenn zum Beispiel Hunde mitgeführt werden. Oft werden kleinere Mengen Müll und Unrat von den Patinnen und Paten beseitigt. Bei gröberen Verschmutzungen kann der Bauhof durch den Kontakt zum Jugendamt zeitnah reagieren. Spielplatzpaten sind somit für das Jugendamt eine wichtige Informationsquelle über die jeweilige Spielplatzsituation vor Ort.
Wer gerne Spielplatzpate werden möchte und wem der Erhalt von öffentlichen Spielflächen wichtig ist und wer sich vorstellen kann, Spaß an dieser Aufgabe zu haben, meldet sich beim Spielplatztelefon im Jugendamt, Michael Meyer, Telefon 02238/808-490, E-Mail michael.meyer@pulheim.de.

Pulheimer Grundschulen – Lesementoren gesucht

Im März ist das Projekt MENTOR – die Leselernhelfer Pulheim an den Start gegangen. Zum Schuljahresende ziehen die Initiatoren eine erste Bilanz. Die Dietrich-Bonhoeffer-Schule, die Barbaraschule und die Schule am Buschweg beteiligen sich an diesem Projekt und werden es im nächsten Schuljahr weiterführen. MENTOR Pulheim ist eine Initiative von Ehrenamtlichen, die die Lese- und Sprachkompetenz von Grundschülern verbessern möchte. Zwanzig Frauen und Männer engagieren sich zurzeit, um Grundschülern unabhängig von ihrer Herkunft eine Leseförderung der besonderen Art zukommen zu lassen. Die Lesementoren arbeiten nach dem 1:1-Prinzip mit aufgeschlossenen und förderbedürftigen Kindern. Jeder Mentor gestaltet mit einem Lesekind eine Stunde einmal in der Woche während eines Schuljahrs. Die Mentoren sind Mutmacher, Zuhörer, manchmal Spielkamerad, niemals aber Nachhilfelehrer, denn die Arbeit zwischen Mentoren und Kindern soll den Deutschunterricht nicht ersetzen und ist auch nicht als Förderunterricht gedacht. Durch Freude am Lesen bestärken die Lesementoren Jungen und Mädchen darin, ihren Wortschatz und ihre sprachlichen Fähigkeiten zu erweitern und so ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Alle Beteiligten sind sich einig, dass die meisten Kinder von dieser persönlichen Leseförderung profitieren. 
Für das kommende Schuljahr sucht MENTOR Pulheim weitere Lesementoren, die einmal wöchentlich ein Kind beim Lesen lernen unterstützen möchten. Es werden keine besonderen pädagogischen Kenntnisse vorausgesetzt. Wer selbst gern liest, gut zuhören kann und Freude und Geduld im Umgang mit Kindern aufbringt, ist ein idealer Leselernhelfer. In einer Einführungsveranstaltung werden die künftigen Mentoren auf ihre Aufgabe vorbereitet. Sie erhalten außerdem wöchentlich die „Kunterbunte Kinderzeitung“ mit kindgerecht aufbereiteten politischen und gesellschaftlichen Themen und freien Zugang in die Kinderbuchabteilung der Stadtbücherei Pulheim.
Getragen wird das Projekt vom Förderverein der Stadtbücherei, von der Stadtbücherei und vom städtischen Bildungsbüro.
Informationen erteilen Katrin Ulbricht, Telefon 02238-300985, E-Mail k.ulbricht@textunikat.de und Gabriele Busmann, Telefon 02238-808353, E-Mail gabriele.busmann@pulheim.de .

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