Archiv für die Kategorie „Ehrenamt“

Reparatur-Café im Zahnrad

Das nächste Reparatur-Café der Lokalen Agenda 21, Pulheim, findet am Samstag,
25. November, 11 bis 17 Uhr, im DRK Kinder- und Jugendhaus Zahnrad, in der Donatusstraße 43 in Brauweiler statt. Mitgebracht werden können Dinge, die nicht funktionieren und die man tragen kann. Die ehrenamtlichen Reparateure helfen kostenlos. Damit schließt sich die Lokale Agenda 21 der Aktion „NRW repariert“ an, die zur europäischen Woche der Abfallvermeidung aufgerufen hat.
Zusätzlich hat die Lokale Agenda 21 zu diesem Reparatur-Café die Pulheim-Frechener Eisenbahnfreunde zum Mitmachen eingeladen. Daher können neben „normalen“ Haushaltsschätzchen auch Lokomotiven, Waggons oder elektronische Zubehörteile mitgebracht werden. Die Experten dieses Vereins unterstützen bei kleineren Reparaturen und helfen mit praktischen Handgriffen. Ferner informieren sie, was beim Aufbau oder der Digitalisierung einer Modelleisenbahnanlage zu beachten ist.
Um Wartezeiten zu vermeiden, sollte man sich zuvor einen Termin sichern. Anmeldungen sind per E-Mail möglich rc@agenda21-pulheim.de.
Weitere Informationen über das Projekt „NRW repariert“ findet man im Internet www.mehrwert.nrw/NRWrepariert.

Kaffee Klatsch mit dem Dansweiler Dreigestirn

Kurz vor der Proklamation. Wie aufgeregt die Herren vor der Session sind erfahren Siet im munteren Kaffee Klatsch heute von 19-20 Uhr und Sonntag von 13-14 Uhr auf Antenne Pulheim auf UKW in Pulheim auf der 97,2 und im Internet http://stream.antennepulheim.de:8000/antennepulheim oder auf der Homepage www.antennepulheim.de.

Plastikdeckel für ein Leben ohne Kinderlähmung

Bürgermeister Frank Keppeler bedankt sich bei Bettina Reck, Präsidentin des Rotary Club Pulheim und Jan Buchmann, stellvertretender Distrikt Governor.

Im September 2016 ist auf Initiative des Rotary Club Pulheim das Projekt „Deckel drauf“ gestartet worden, mit dem in der Stadt und in der näheren und weiteren Umgebung unmittelbare Unterstützung für die weltweite Kampagne gegen Kinderlähmung organisiert wird. Am 2. Juni 2017 ist ein Container mit zwei Millionen Deckeln (vier Tonnen Material) an die Verwertungsgesellschaft EGN verkauft worden. Aus Anlass des Welt-Polio-Tages (28. Oktober 2017) haben im Rathaus Rotary-Präsidentin, Bettina Reck, und der stellvertretende Distrikt Governor, Jan Buchmann, Bürgermeister Frank Keppeler darüber informiert, dass der Erlös in Höhe von rund 1.500 Euro für die Bezahlung von Impfungen „Polio Plus“ verwendet wird. Damit können 12.000 Kinder geimpft werden. Der Bürgermeister dankte den Rotariern für die Organisation und Durchführung der Initiative und den Pulheimerinnen und Pulheimern für ihre Unterstützung.
Mit dem Motto „500 Deckel für ein Leben ohne Kinderlähmung“ wird weiterhin zur Sammlung von Plastikdeckeln von Getränkeflaschen, Getränkekartons, Kosmetik- oder Zahnpastatuben und ähnlichem aufgerufen. Diese Schraubverschlüsse, die aus Plastik und aus hochwertigen Kunststoffen (PP und HDPE) bestehen, werden im normalen Produktzyklus keiner stofflichen Wiederverwertung zugeführt, weil die Trennung aus kommerzieller Sicht zu aufwendig ist. Fleißige Helferinnen und Helfer übernehmen dezentral die Aufgabe der Separierung und Sammlung des Materials. Insbesondere viele Kinder und Jugendliche sammeln die Deckel und bringen sie in die Sammelbehälter in den Kindertagesstätten und Schulen. Wer selber keine Kinder in einer Kita oder Schule hat, findet im Familien-, Nachbar- oder Bekanntenkreis Jungen und Mädchen, die die gesammelten Deckel gerne mitnehmen.
Außerdem gibt es im Rathaus und in drei Geschäften zu den üblichen Öffnungszeiten frei zugängliche Sammelbehälter: Im Foyer im Rathaus, Alte Kölner Straße 26, Galerie Wehr, Venloer Straße 139a, Barbara-Apotheke, Venloer Straße 105 und Pulheimer Getränkemarkt Pugema, Steinstraße 13 bis 15 sowie im Ascari Parkhotel.
Wichtig zu wissen ist, dass sowohl Mehrweg- als auch Einweg-Pfandflaschen völlig problemlos ohne Deckel zurückgegeben werden können. Der Deckel gehört nicht zum Pfandgut. Rotarier übernehmen die Aufgabe der Zusammenführung der dezentralen Sammelstellen und den Verkauf an eine Wertstoffverwertungsgesellschaft. Mit den Erlösen der Deckel werden Impfungen im Rahmen des weltweiten Projekts „End Polio Now“ finanziert: Mit jeweils 500 gesammelten Deckeln kann dank der Wertstofferlöse eine Impfung bezahlt werden (durch die Verdreifachung der Mittel durch die Bill und Melinda Gates Stiftung können sogar pro 500 Deckel drei lebensrettende Impfdosen finanziert werden).

Flüchtlingshilfe „ratundtat“ lädt ein

„ratundtat“ ist eine Organisation in Stommeln, die sich um Bedürftige und um die im Ort lebenden Flüchtlinge kümmert. Am Sonntag, 24. September, ab 11 Uhr, laden die Mitglieder zu einem Tag der Offenen Tür rund um ihren Treffpunkt in die Holzbaracke (ehemaliges Sängerheim) zwischen der Christinaschule und dem Seniorenheim Christinapark ein. Die Besucherinnen und Besucher erwarten Begegnungen mit interessanten Menschen aus vielen Ländern (Café International), ein Schnellkurs Arabisch in zehn Minuten, Informationen zur Situation von Flüchtlingen in Stommeln, Spiele und Aktivitäten für Kinder sowie Köstlichkeiten aus Nah und Fern, aus Ofen und Pfanne für Leib und Seele. Die Mitglieder der Initiative und die Bewohner der Flüchtlingsheime freuen sich über regen Besuch.

Malteser bilden Demenzbegleiter aus

Die Malteser bilden engagierte Menschen zu sogenannten Demenzbegleitern aus, die Patienten und ihre Familien unterstützen und entlasten können. In 40 Unterrichtseinheiten zu jeweils 45 Minuten lernen die Teilnehmer, Menschen mit Demenz zu verstehen und zu begleiten. Die Malteser schulen und qualifizieren die Teilnehmer gezielt und praxisnah nach dem schwedischen Silviahemmet-Konzept. Das Angebot vermittelt Kenntnisse und Methoden, die es ermöglichen, ältere und verwirrte Menschen in ihrer Selbstständigkeit und in ihrem Denken und Handeln individuell zu fördern. Schwerpunkte der Ausbildung sind unter anderem Biographiearbeit, Verhaltensweisen im Umgang mit Demenzerkrankten, Einführung in die Beschäftigungsangebote für Menschen mit Demenz. Ziel der Ausbildung ist es auch, betroffenen Angehörigen sowie interessierten Ehrenamtlichen einen Zugang zu Menschen mit Demenz aufzuzeigen und den alltäglichen Umgang mit ihnen zu erleichtern.
Hintergrund ist die steigende Zahl von Demenzerkrankten. In Deutschland leiden derzeit 1,3 Millionen Menschen an Demenz. Bis zum Jahr 2050 wird sich die Zahl mehr als verdoppeln.
Der Kurs „Demenzbegleiter“ der Malteser wird in Form eines kombinierten Wochenend- und Abendkurses angeboten. Beginn ist am Samstag, 30. September, 9 Uhr. Der gesamte Kurs endet am Nachmittag des 28. Oktober.
Diese Schulung richtet sich vorrangig an Ehrenamtliche, die im „Besuchs- und Entlastungsdienst für Menschen mit Demenz und deren Angehörigen“ tätig werden wollen und an pflegende Angehörige. Sie stellt keine Berufsqualifizierungsmaßnahme dar!
Informationen erteilt:
Malteser Hilfsdienst e.V.
Georg von Mylius: georg@mylius-hubertushof.de
Cornelia Schöll: 02238 2255
Theresia Krange: 02238 5409814
Hackenbroicher Straße 9, Pulheim

Kurstermine:
Samstag, 30. September 2017 von 9.00 – 16.15 Uhr (Teil 1/7)
Mittwoch, 04. Oktober 2017 von 18.00 – 21.15 Uhr (Teil 2/7)
Mittwoch, 11. Oktober 2017 von 18.00 – 21.15 Uhr (Teil 3/7)
Samstag, 14. Oktober 2017 von 9.00 – 16.15 Uhr (Teil 4/7)
Mittwoch, 18. Oktober 2017 von 18.00 – 21.15 Uhr (Teil 5/7)
Mittwoch, 25. Oktober 2017 von 18.00 – 21.15 Uhr (Teil 6/7)
Samstag, 28. Oktober 2017 von 9.00 – 16.15 Uhr (Teil 7/7)

Kosten: 120 Euro pro Person

Hilfsbereite Bürgerinnen und Bürger pflegen Grünflächen und Spielplätze

Viele Menschen in der Stadt setzten sich nachhaltig für ein sauberes Pulheim ein.
Sie übernehmen Verantwortung und kümmern sich zum Beispiel regelmäßig um die Beseitigung von Müll und Unrat auf öffentlichen Flächen. Mehr als 500 Grünflächen werden überall im Pulheimer Stadtgebiet bereits von freundlichen Bürgerinnen und Bürgern gepflegt und gestaltet.
Die offiziellen Grünflächenpatenschaften werden vom städtischen Bauhof betreut. Michael Götten, Leiter des Geschäftsbereichs Öffentliche Grünflächen, würde sich über weitere Interessenten freuen. Der Bauhof kann viele Helferinnen und Helfer dringend brauchen. Michael Götten: „Wer mitmacht, kann den Erfolg vor seiner Haustür oder in der Nachbarschaft miterleben.“ Gepflegte Grünflächen tragen zu einem schöneren Ortsbild bei und verbessern die Wohn- und Lebensqualität merklich. Pflegen kann man Straßenbeete, kleinere Park- und Gartenanlagen, Hochbeete, begrünte Containerstandorte für Glas und Papier und Pflanzkübel oder man gießt in Trockenperioden Bäume. Der Bauhof stellt Material zur Verfügung und steht den Grünflächenpaten als Ansprechpartner zur Seite.
Wer Interesse hat, wendet sich an Michael Götten, Telefon 02238/808-397. Wer lieber schreiben möchte, erreicht den städtischen Bauhof unter folgender Anschrift: Stadt Pulheim, Zentraler Bauhof, Zum Schwefelberg 4, 50259 Pulheim oder E-Mail: michael.goetten@pulheim.de.

Sehr erfreulich ist auch die Bilanz bei der Betreuung der Pulheimer Spielflächen. Das städtische Jugendamt teilt mit, dass sich mittlerweile 58 Paten um 74 Spielplätze kümmern. Insgesamt stehen den Pänz im Pulheimer Stadtgebiet 89 Spielflächen zur Verfügung. Damit werden über 80 Prozent aller Spielplätze von aufmerksamen Bürgerinnen und Bürgern betreut. Zu den wichtigen Aufgaben der Spielplatzpaten gehört die soziale Kontrolle. Sie teilen dem Spielplatztelefon des Jugendamtes zum Beispiel mit, wenn sich auf einem Spielplatz Nutzungskonflikte entwickeln, Spielgeräte defekt sind oder der Platz in ungewöhnlich hohem Maße verschmutzt ist. Gegebenenfalls werden die Spielplatznutzer auch direkt auf Fehlverhalten angesprochen, wenn zum Beispiel Hunde mitgeführt werden. Oft werden kleinere Mengen Müll und Unrat von den Patinnen und Paten beseitigt. Bei gröberen Verschmutzungen kann der Bauhof durch den Kontakt zum Jugendamt zeitnah reagieren. Spielplatzpaten sind somit für das Jugendamt eine wichtige Informationsquelle über die jeweilige Spielplatzsituation vor Ort.
Wer gerne Spielplatzpate werden möchte und wem der Erhalt von öffentlichen Spielflächen wichtig ist und wer sich vorstellen kann, Spaß an dieser Aufgabe zu haben, meldet sich beim Spielplatztelefon im Jugendamt, Michael Meyer, Telefon 02238/808-490, E-Mail michael.meyer@pulheim.de.

Postkarte aus Eckernförde – »Lauf ins Leben«

Moin Leute,

hier ist alles im Lot, mir geht es gut und ich freue mich auf das Wochenende.

Da ist an der Zeit, auch mal an andere zu denken, denen es gar nicht gut geht. Am 15. und 16. Juli 2017 finden sich auf dem Sportplatz Schulzentrum Süd in Eckernförde wieder zahlreiche Benefizmannschaften, Helfer und Besucher zusammen und feiern gemeinsam den 13. Lauf ins Leben. 22 Stunden lang drehen die Läufer abwechselnd ihre Runden, um Solidarität mit Krebspatienten zu zeigen.

Die Spenden und Sponsorengelder kommen Krebspatienten und deren Angehörigen zugute.

Hin da

euer Hans Rasmussen

P.S. Rasmussen und die Brix ermitteln in und um Eckernförde herum. In: „Tod am Strand“ und „Die Schlei-Diva“ und „Strand ohne Wiederkehr“. Bei #emons erschienen und überall im gutsortierten Krimi-Buchhandel erhältlich. Vorrätig in der Bücherstube Brauweiler. Unserem Blogpartner.

Foto: Eckernförder Bucht / Hendrik Neubauer

Igelstation Pulheim – Karin Oehl sucht Nachfolger

Intensiv betreut werden müssen zurzeit vier Igelbabys mit noch geschlossenen Augen und Ohren. Die Igelmutter ist von einem Rasenmäher getötet worden. Die Folge? Karin Oehl muss die jungen Tiere auch nachts betreuen.

Seit 40 Jahren betreibt Karin Oehl eine Igelstation in Pulheim. Im kommenden Jahr wird sie aus gesundheitlichen Gründen aufhören. Sie sucht eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger, die oder der ihre Arbeit fortsetzt.
Karin Oehl ist Tierfreundin und betreibt die Igelstation in Eigenregie in ihrem Haus. Viele kranke oder verletzte Tiere werden zu ihr gebracht. Für Frau Oehl ist es wichtig, darauf hinzuweisen, dass Igel Wildtiere sind und nicht dem Finder und auch nicht der Igelstation gehören. Ziel aller tierischen Fürsorge sei, so Karin Oehl, dass das gesund gepflegte Wildtier möglichst schnell wieder ausgesetzt wird, wenn die Nahrungsgrundlagen gewährleistet sind. Ihre Igelstation ist eine Privatinitiative. Es stehen kein Verein und kein Verband dahinter. Frau Oehl betreibt ihre Station ehrenamtlich und finanziert die meisten Kosten aus ihrer privaten Börse.
Die Arbeit in einer Igelstation ist zeitintensiv. Wenn der Igel nicht selber frisst, muss er ernährt werden. Kranke oder verletzte Igel müssen tierärztlich versorgt werden.
Um Igeln zu helfen, plädiert sie dafür, heimische Gärten Igel freundlicher herzurichten und zu gestalten.
Wer Interesse hat, die Arbeit von Frau Oehl fortzusetzen, wird gebeten sich per E-Mai nc-oehlch@netcologne.de, mit ihr in Verbindung zu setzen.

In diesem Video wird gezeigt, wie die tägliche Pflege verletzter Igel aussieht: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/koeln/zu-besuch-in-der-igel-intensivstation-vid-1.6884270?video=1

Dorfgemeinschaft Geyen: Vorstand wurde neu gewählt

Dorfgemeinschaft Geyen: Vorstand wurde neu gewählt – Bernhard Inden wurde verabschiedet
Bernhard Inden lenkt seit über 40 Jahren die Geschicke der Dorfgemeinschaft Geyen. Zum letzten Mal begrüßte er als Vorsitzender am Mittwoch bei der Jahreshauptversammlung die Mitglieder der Dorfgemeinschaft. Der Abschied viel ihm sichtlich schwer. Inden bedankte sich beim Vorstand für den tadellose Zusammenhalt.
Bei der Neuwahl des Vorstandes wurde Johannes Nelles einstimmig zu seinem Nachfolger gewählt. Neuer Geschäftsführer ist Gerhard Resch. Neu im Vorstand sind die Kassiererin Claudia Gilsdorf, der Organisationsleiter Manfred Winkler und der technische Leiter Werner Schmidt.
Maria Benz fungiert weiterhin als Schriftführerin, Manfred Groß bleibt Literat. Neuer Pressesprecher ist Erich Plaßmann. (siehe Photo)

Der Vorstand blickt auf zwei äußerst erfolgreiche Jahre zurück. Die Veranstaltungen waren gut besucht. Aktionen wie die Reparatur des Bildstockes an der Manstedtener Straße, die Renovierung der Kapelle in Manstedten, die Installation eines Wegkreuzes zwischen Sinthern und Manstedten, die Restaurierung der Kriegsmäler, aber auch die Jubiläumsfahrt an die Mosel und der Garagentrödel in Geyen und Sinthern fanden großen Anklang. Der Verein steht auf einer wirtschaftlich guten Basis.
Die erste Vorstandssitzung findet am 15.05.2015 um 20:15 Uhr im Geyener Brauhaus statt.

BVP beantragt Prüfung zur Einführung einer Ehrenamtskarte

(PM) – Die Fraktion des Bürgervereins Pulheim hat für die nächste Sitzung des HFA am 09.05.2017 beantragt, dass die Verwaltung beauftragt wird die Einführung einer Ehrenamtskarte zu prüfen. Diese soll für diejenigen Ehrenamtler gelten, die für ihr Engagement im Ehrenamt keine finanziellen Zuwendungen in Form von pauschalen Aufwandsentschädigungen erhalten.

„Dadurch kann ein Zeichen an jene Bürgerinnen und Bürger gesetzt werden, die für die Ausübung ihres Ehrenamtes keinerlei Zuwendungen erhalten. Mit der möglichen Einführung einer Ehrenamtskarte wird das ehrenamtliche Engagement gewürdigt und attraktiver gemacht“, so Ratsmitglied Brigitte Wollenschein.

„Die Ehrenamtler leisten eine wichtige Arbeit für die Gesellschaft. Sie engagieren sich in besonderem Maße für das Gemeinwohl. Die Einführung einer Ehrenamtskarte wäre ein Signal der Wertschätzung an diese Menschen“, sagt die Fraktionsvorsitzende Birgit Liste-Partsch.

Zahnrad Brauweiler
Hier gibt es das Kursprogramm 2017 2. Halbjahr als Download.
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