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Archiv für die Kategorie „Pulheim“

„Gezielte Prüfung von neuen Tempo-30 Abschnitten wird Verkehrssicherheit erhöhen.“

Die Stadt Pulheim soll die Geschwindigkeitsreduzierungen prüfen und umsetzen

Im Ausschuss für Tiefbau und Verkehr (TVA) vom 29.4.2026 ging es auch um die Anordnung von Tempo 30 durch die Stadt Pulheim an einzelnen Straßen. Die Fraktionen von SPD und CDU nahmen entsprechende Prüfanträge zum Anlass, einen grundsätzlichen Antrag zum Thema zu stellen.

Marita Pörner Sprecherin der SPD-Fraktion im TVA und Manfred Winkler, Sprecher der CDU-Fraktion erklären dazu: „Anstatt einer Prüfung „auf Zuruf“, halten wir die planmäßige Prüfung möglicher Abschnitte, auf denen die Geschwindigkeit auf Tempo 30 reduziert werden sollte, für sinnvoll. Die gesetzgeberischen Möglichkeiten zur Einrichtung solcher Abschnitte haben sich deutlich geändert und sollten in einem geordneten Verfahren pulheimweit überprüft werden.“

Demgemäß hat der Ausschuss für Tiefbau und Verkehr auf Antrag von CDU und SPD beschlossen, dass die Verwaltung der Stadt Pulheim die Anordnung von streckenweisen Geschwindigkeitsreduzierungen im Stadtgebiet prüft und priorisiert. Die Prüfung soll vorrangig bei nachweislichen Gefahrenstellen erfolgen, insbesondere im Umfeld von Schulen, Kindertagesstätten, Seniorenheimen sowie unfallauffälligen Bereichen. Betrachtet werden sollen auch Verkehrsabschnitte von Einkaufsstraßen mit einem hohen Maß an – querendem – Fuß- und Radverkehr.

Marita Pörner, erklärt hierzu: „Es gibt zwar bereits etliche Tempo 30 Anordnungen im Stadtgebiet. Allerdings besteht hinsichtlich der Geschwindigkeit noch an etlichen Stellen Nachbesserungsbedarf, damit vor allem die schwächeren Verkehrsteilnehmenden geschützt werden.“

Kinder, ältere Menschen und Radfahrer profieren besonders. Gerade in dicht besiedelten Gebieten wo sich viele Verkehrsteilnehmer den Raum teilen, sorgt Tempo 30 für mehr gegenseitige Rücksicht und reduziert das Risiko schwerer Verletzungen. Tempo 30 unterstützt somit nicht nur eine moderne Stadtplanung, sondern führt auch zu einem ausgewogeneren Verkehrssystem“, erläutert Manfred Winkler.

 

Öffentlichkeitsbeteiligung: Bauleitplanentwürfe einsehbar

Aktuell liegen die Unterlagen zu den Bauleitverfahren zum Sportpark Brauweiler sowie zu dem Vorhaben Wohnhöfe Oppelner Straße im Rathaus der Stadt Pulheim, Alte Kölner Straße 26, aus. Einzusehen sind diese während der Rathaus-Öffnungszeiten im Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung und Demografie, 2. Obergeschoss.

Die Beteiligung für den Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 155 Pulheim Wohnhöfe Oppelner Straße findet bis Freitag, 29. Mai 2026, statt. Ziel der Planung ist die Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen zur Realisierung eines neuen Wohnbaukonzeptes der Nachverdichtung in diesem Bereich.

Die frühzeitige Beteiligung zum Bebauungsplan Nr. 170 Pulheim Sportpark Brauweiler findet ebenfalls bis Freitag, 29. Mai 2026, statt. Ziel der Planung ist es, die vorhandenen Sportanlagen planungsrechtlich zu sichern und Entwicklungsmöglichkeiten für die Vereine zu schaffen, die die Daseinsvorsorge sichert, das Sportangebot in Brauweiler verbessert und dauerhaft erhält. Zudem ist eine Verbesserung der verkehrlichen Anbindung des Sportparks Ziel der Planung.

Parallel läuft die Beteiligung zur zugehörigen Teilbereichsänderung 20.7 Brauweiler des Flächennutzungsplanes der Stadt Pulheim. Ziel der Planung ist die Schaffung der vorbereitenden planungsrechtlichen Voraussetzungen zur Weiterentwicklung des Sportparks Brauweiler.

Die Unterlagen zu den oben genannten Bauleitverfahren sind auch online abrufbar unter www.pulheim.de. Stellungnahmen können digital über die Homepage erfolgen sowie schriftlich auf dem Postweg oder per E-Mail unter stadtplanung@pulheim.de abgegeben werden.

Olympia: Pulheim hat sich für die Bewerbung entschieden

Die Abstimmung zum Thema „Olympia-Bewerbung“ ist entschieden:

13.543 Abstimmungsberechtigte haben mit „Ja“ gestimmt – dies entspricht 70,19 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen –, 5.751 Abstimmungsberechtigte haben „Nein“ angekreuzt, 80 Stimmen waren ungültig. Dies bedeutet, dass sich die Menschen in Pulheim für eine Beteiligung an der gemeinsamen Bewerbung der Region KölnRheinRuhr um die Olympischen und Paralympischen Spiele im Jahr 2036, 2040 oder 2044 ausgesprochen haben.

Beim Ergebnis gilt die Mehrheit der Stimmen. Allerdings müssen bei einer Gemeinde von der Größe der Stadt Pulheim mindestens 15 Prozent der hier 44.756 Abstimmungsberechtigten für dieses Ergebnis gestimmt haben. Diese Bedingung ist erfüllt. Insgesamt lag die Abstimmungsbeteiligung bei 43,29 Prozent.

„Die Menschen in unserer Stadt haben sich sehr deutlich für eine Teilnahme an der Bewerbung der Region KölnRheinRuhr um Olympische und Paralympische Sommerspiele ausgesprochen. Dies ist eine große demokratische Legitimation für die Teilnahme unserer Stadt an der Bewerbung. Mit dem privaten Golf Club Gut Lärchenhof steht eine anerkannte Wettkampfstätte für große internationale Turniere als Austragungsort auf Pulheimer Stadtgebiet zur Verfügung“, sagte Bürgermeister Frank Keppeler, der gemeinsam mit Peter Worms die Verkündung der Ergebnisse bei der zentralen Veranstaltung in Köln verfolgte. Peter Worms hatte sich als „Local Hero“ für die Abstimmung zum Thema „Olympia-Bewerbung“ in Pulheim stark gemacht.

In der Bewerberregion sind Ratsbürgerentscheide in allen 17 am Konzept beteiligten Kommunen durchgeführt worden. Es waren mehr als vier Millionen Bürgerinnen und Bürger bis zum heutigen Tag aufgefordert, sich zu beteiligen. Informationen zu den Ergebnissen der anderen Städte sind unter www.olympiabewerbung.nrw abrufbar.

Mehr Transparenz bei Abstimmungen im Rat und in Ausschüssen – Bürgerverein Pulheim beantragt Änderung der Geschäftsordnung

Der Bürgerverein Pulheim hat einen Antrag zur Änderung der Geschäftsordnung des Rates eingebracht, mit dem das Abstimmungsverhalten im Rat und den Fachausschüssen künftig transparenter dargestellt werden soll. Ziel ist es, Sitzungsprotokolle übersichtlicher und verständlicher zu machen – für Bürgerinnen und Bürger ebenso wie für die Ratsarbeit selbst.

Konkret sieht der Antrag vor, dass in den Niederschriften künftig nicht nur das reine Gesamtergebnis einer Abstimmung festgehalten wird, sondern auch, wie sich Ja-Stimmen, Nein-Stimmen und Enthaltungen auf die einzelnen Fraktionen verteilen. Stimmen einzelne Mitglieder innerhalb einer Fraktion unterschiedlich ab, soll auch dies zahlenmäßig kenntlich gemacht werden.

Der Bürgerverein Pulheim hat einen Antrag zur Änderung der Geschäftsordnung des Rates eingebracht, mit dem das Abstimmungsverhalten im Rat und den Fachausschüssen künftig transparenter dargestellt werden soll. Ziel ist es, Sitzungsprotokolle übersichtlicher und verständlicher zu machen – für Bürgerinnen und Bürger ebenso wie für die Ratsarbeit selbst.

Konkret sieht der Antrag vor, dass in den Niederschriften künftig nicht nur das reine Gesamtergebnis einer Abstimmung festgehalten wird, sondern auch, wie sich Ja-Stimmen, Nein-Stimmen und Enthaltungen auf die einzelnen Fraktionen verteilen. Stimmen einzelne Mitglieder innerhalb einer Fraktion unterschiedlich ab, soll auch dies zahlenmäßig kenntlich gemacht werden.

„Viele Menschen interessieren sich dafür, wie politische Entscheidungen zustande kommen – und dazu gehört auch, wer wie abgestimmt hat“, erklärt Birgit Liste-Partsch, Fraktionsvorsitzende des Bürgervereins Pulheim.
„Mit unserem Antrag wollen wir keine Bewertungen vornehmen, sondern Orientierung schaffen. Transparenz bedeutet für uns, politische Positionen klar und nachvollziehbar darzustellen.“

Der Bürgerverein betont, dass der Antrag keinen zusätzlichen Verwaltungsaufwand verursacht. Die Stimmen werden bereits heute gezählt und dokumentiert. Es geht lediglich darum, diese vorhandenen Informationen übersichtlich im Protokoll abzubilden.

„Das hilft nicht nur der Öffentlichkeit, sondern auch den Fraktionen selbst“, so Liste-Partsch weiter.
„Klare Protokolle sorgen für Nachvollziehbarkeit und stärken das Vertrauen in die demokratische Arbeit des Rates und seiner Ausschüsse.

Der Bürgerverein betont, dass der Antrag keinen zusätzlichen Verwaltungsaufwand verursacht. Die Stimmen werden bereits heute gezählt und dokumentiert. Es geht lediglich darum, diese vorhandenen Informationen übersichtlich im Protokoll abzubilden.

„Das hilft nicht nur der Öffentlichkeit, sondern auch den Fraktionen selbst“, so Liste-Partsch weiter.
„Klare Protokolle sorgen für Nachvollziehbarkeit und stärken das Vertrauen in die demokratische Arbeit des Rates und seiner Ausschüsse.

28-Jähriger bei Auseinandersetzung in Pulheim getötet – Zwei Tatverdächtige (20, 24) festgenommen

(ots) – Bei einer Auseinandersetzung im Stadtpark Pulheim ist ein 28 Jahre alter Mann in der Nacht zu Sonntag (12. April) tödlich verletzt worden. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen erlag der Pulheimer noch am Tatort seinen schweren Verletzungen. Ein 35-Jähriger erlitt ebenfalls schwere Stichverletzungen. Rettungskräfte brachten ihn in eine Klinik.

Nach ersten Erkenntnissen hatten Zeugen gegen 0.10 Uhr Polizisten der ansässigen Polizeiwache auf die Auseinandersetzung aufmerksam gemacht. In der Johannisstraße / Am Stadtgarten trafen die Beamten dann auf die zwei Schwerverletzten.

In Tatortnähe nahmen Einsatzkräfte zwei Tatverdächtige (20, 24) fest. Eine Mordkommission der Polizei Köln hat die Ermittlungen zu den Hintergründen und dem genauen Tatablauf übernommen.

Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 11 zu melden. (sw/sb)

Osterferien – Venloer Straße an Wochenenden gesperrt

An den Wochenenden in den Osterferien wird die Venloer Straße im Zentralort auf Höhe des Marktplatzes grundsätzlich wieder von Samstagabend, 18 Uhr, bis Sonntagabend, 22 Uhr, durch die hydraulischen Poller voll gesperrt. Eine Umleitung ist eingerichtet. Dies betrifft die Wochenenden vom 28. März bis zum 29. März 2026, vom 4. April bis zum 5. April 2026 sowie vom 11. April bis zum 12. April 2026.

Darüber hinaus erfolgt am Samstag, 4. April 2026, die Sperrung bereits ab 8 Uhr: Die Oldtimer-Freunde der KG Ahl Häre veranstalten dann ihre traditionelle „Tour de Flönz“.

Internationaler Frauentag mit Aktionswoche in Pulheim – Veranstaltungen vom 28. Februar bis 8. März 2026

Die Rechte von Frauen und ihre gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft rücken alljährlich am Internationalen Frauentag am 8. März besonders in den Blickpunkt. In Pulheim werden sich anlässlich dieses Termins wieder Kunst, Literatur, gesellschaftliche Themen, Sport und Begegnung zu einer abwechslungsreichen Aktionswoche verbinden. Diese findet von Samstag, 28. Februar 2026, bis Sonntag, 8. März 2026, statt und wurde von Marion Funk, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Pulheim, den Mitgliedern des Kulturnetzwerks Pulheim, dem Pulheimer Gleichstellungsbeirat sowie zahlreichen ehrenamtlich engagierten Pulheimerinnen und Pulheimern auf die Beine gestellt.

„Der Internationale Frauentag lädt alle Menschen ein, genauer hinzuschauen: auf Lebenswege, Leistungen und Perspektiven von Frauen – gestern und heute. Die Pulheimer Veranstaltungen zeigen, wie vielfältig Engagement, Kreativität und gesellschaftliche Verantwortung in Pulheim gelebt werden“, sagt Marion Funk.
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Im Notfall zählt jede Minute: Bürgerverein Pulheim fordert öffentliche Automatisierten Externen Defibrillatoren-Standortübersicht

Die Fraktion Bürgerverein Pulheim (BVP) hat für die Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 10. März 2026 die Einrichtung einer öffentlich zugänglichen Übersicht aller Automatisierten Externen Defibrillatoren (AED) im Pulheimer Stadtgebiet auf der städtischen Internetseite beantragt.
Ziel ist es, Bürgerinnen und Bürgern im Notfall schnell und transparent zu zeigen, wo lebensrettende Geräte verfügbar sind. Die Übersicht soll Angaben zur Erreichbarkeit enthalten – etwa ob ein AED rund um die Uhr zugänglich ist – und durch ein Melde- und Korrekturformular für Bürgerinnen und Bürger aktuell gehalten werden. Zudem sollen die Daten als Open-Data-Datensatz bereitgestellt werden, um eine Nutzung in Notfall-Apps oder anderen Anwendungen zu ermöglichen.
„Eine aktuelle und gut auffindbare AED-Standortübersicht kann im Ernstfall entscheidende Minuten sparen und Leben retten“, betont Birgit Liste-Partsch, Fraktionsvorsitzende des BVP. „Je einfacher der Zugang zu diesen Informationen ist, desto größer ist die Chance, dass schnell geholfen wird.“
Die Verwaltung soll nun prüfen, welche technischen und finanziellen Voraussetzungen für die Umsetzung notwendig sind, und die Ergebnisse noch vor den Sommerferien in den zuständigen Ausschüssen vorstellen. Darüber hinaus fordert die Fraktion eine enge Vernetzung mit Rettungsdiensten, regelmäßige Prüfungen der Datenqualität sowie eine bessere physische Kennzeichnung der Geräte im Stadtbild.
„Andere Kommunen wie Grevenbroich zeigen, dass eine solche Lösung praktikabel und zeitnah umsetzbar ist“, so Liste-Partsch weiter. „Pulheim sollte diesen wichtigen Schritt ebenfalls gehen, um die Chance zu erhöhen im Notfall zeitnah Hilfe zu erhalten und zu leisten, und so Leben zu retten. Im Notfall zählt jede Minute!“

Abstimmung über Olympia in Pulheim – Rat beschließt Durchführung eines Ratsbürgerentscheids

Am 19. April 2026 werden die Bürgerinnen und Bürger dazu befragt, ob sie dafür sind, dass sich die Stadt Pulheim an der gemeinsamen Bewerbung KölnRheinRuhr um die Olympischen und Paralympischen Spiele im Jahr 2036, 2040 oder 2044 beteiligt. Der Durchführung des entsprechenden Ratsbürgerentscheids stimmte der Rat der Stadt Pulheim in seiner gestrigen Sitzung einstimmig zu.

Der Ratsbürgerentscheid über diese Frage wird ausschließlich per Briefabstimmung erfolgen. Dafür hatte der Rat der Stadt Pulheim bereits die entsprechende Satzung angepasst. Abstimmungsberechtigt sind Deutsche und EU-Bürgerinnen und EU-Bürger, die das 16. Lebensjahr vollendet haben und seit mindestens dem 16. Tag vor der Abstimmung in Pulheim leben. Alle Abstimmungsberechtigten erhalten automatisch den Abstimmungsschein, die Briefabstimmungsunterlagen sowie einen kleinen Informationsflyer. Dafür ist bei diesem Ratsbürgerentscheid kein vorheriger Antrag notwendig. Ausgezählt werden die Stimmen am 19. April 2026; der Briefkasten am Rathaus wird an diesem Tag letztmalig um 18 Uhr geleert.

17 Städte an Rhein und Ruhr bewerben sich gemeinsam um die Austragung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele für das Jahr 2036, 2040 oder 2044. Leading City ist die Stadt Köln. Zum nationalen Bewerbungsprozess gehört auch, die Bürgerinnen und Bürger in einem Ratsbürgerentscheid über die Frage abstimmen zu lassen, ob sie Olympische Spiele befürworten. Der Ratsbürgerentscheid soll in allen beteiligten Kommunen am 19. April 2026 stattfinden.

Die Stadt Pulheim gehört zu diesen Kommunen, da der private Golf Club Gut Lärchenhof als Austragungsort dienen soll.

Sperrungen in Pulheim und Brauweiler

Aufgrund von Wasserrohrbrüchen kommt es derzeit zu Verkehrseinschränkungen im Zentralort und in Brauweiler.

In Pulheim ist die Sinnersdorfer Straße ab der Hausnummer 98 bis zum Fußgängerüberweg an der Kreuzung zur Albrecht-Dürer-Straße vollgesperrt. Eine Umleitung des Verkehrs erfolgt über den Nordring und die Worringer Straße. Die Gehwege bleiben beidseitig weiterhin passierbar.

Ebenfalls gesperrt ist die Donatusstraße in Brauweiler auf Höhe des DRK Kinder- und Jugendhauses Zahnrad. Der Busverkehr wird umgeleitet über die Helmholtzstraße, Von-Werth-Straße und Bonnstraße. Die Bushaltstelle Abteisportpark wird während der Vollsperrung nicht angefahren. Für den Fuß- und Radverkehr ist der Abschnitt frei.

Zahnrad Brauweiler

Hier gibt es das Kursprogramm 2026 1. Halbjahr als Download.

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