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Winterdienst in der Stadt Pulheim

Der Bauhof hat in diesem Jahr zwei neue Salzsilos bekommen

Der Bauhof hat in diesem Jahr zwei neue Salzsilos bekommen

(PM) – Der Winter kann kommen! Der Bauhof der Stadtverwaltung Pulheim hat sich darauf vorbereitet, im nächsten Winter über 60 Straßenkilometer im gesamten Stadtgebiet – falls notwendig – von Schnee und Eis zu befreien. Die Vorbereitungen auf die Winterzeit 2014 / 2015 haben bereits unmittelbar nach dem vergangenen Winter begonnen. Alle Geräte, Maschinen und LKW wurden gründlich vom Salz gereinigt. Die Winterdienstgeräte wurden gewartet, eingefettet und trocken eingelagert. Die Multifunktionsfahrzeuge wurden für den Sommer umgerüstet.

Der Bauhof hat in diesem Jahr zwei neue Salzsilos bekommen. Die alten Holzsilos wurden durch Kunststoffsilos ersetzt. Weil der Bauhof jetzt 180 Kubikmeter Salz lagern kann, statt bisher 50 Kubikmeter, sind die Planungen und der Einsatz im Winterdienst jetzt wesentlich effizienter und wirtschaftlicher.

Die Verträge mit dem Salzlieferanten garantieren Lieferungen innerhalb von 24 Stunden. Der Bedarf an Salz für die Stadt Pulheim ist im Winter gesichert.
Wenn die Wettervorhersage die Entstehung von Glätte oder Schneefall ankündigt, werden durch einen Bereitschaftsmitarbeiter zu festgelegten Uhrzeiten Kontrollfahrten im Stadtgebiet durchgeführt. Diese beginnen morgens um 03:30 Uhr. Wenn Glätte festgestellt wird, werden über eine Telefonkette die übrigen Bereitschaftsmitarbeiter alarmiert und Streueinsätze gefahren. Hierdurch ist sichergestellt, dass alle Hauptdurchgangsstraßen morgens bis 07.00 Uhr geräumt und gestreut sind und der Berufsverkehr so wenig wie möglich beeinträchtigt wird.
Der Winterdienst wird von 20 Bauhofmitarbeitern geleistet, die sich (außerhalb der Dienstzeit) in Rufbereitschaft befinden. Hiervon sind acht Mitarbeiter auf den vier Streufahrzeugen dem maschinellen Winterdienst zugeteilt. Die übrigen zwölf machen manuellen Winterdienst auf den Bürgersteigen in den Innenstadtbereichen, an wichtigen Fußgängerüberwegen, an Bushaltestellen sowie auf den Bürgersteigen vor städtischen Liegenschaften.

Die Räumung und Streuung erfolgt nach drei Streustufen:
In Stufe 1 sind die verkehrswichtigen und gefährlichen Straßen enthalten (z.B. Hauptdurchgangsstraßen, Strecken mit gefährlichen Steigungen, Schulwege etc.).
Diese Straßen werden bei jeder Glätte gestreut.
In Stufe 2 sind die weniger wichtigen Nebenstraßen aufgeführt. Diese werden erst angefahren wenn die Räum- und Streuarbeiten nach Stufe 1 beendet sind und nur wenn starke Glätte vorherrscht (z.B. Glatteis).
In Stufe 3 sind die reinen Anliegerstraßen aufgeführt, wo die Reinigung nach der Straßenreinigungssatzung auf die Anlieger übertragen ist. Hier wird keinerlei Winterdienst durchgeführt.
Die Kreisstraßen im Pulheimer Stadtgebiet werden außerhalb der Ortslagen vom Kreis bedient, die Bundes- und Landstraße vom Landesbetrieb Straßenbau NRW. Innerhalb der Ortslagen werden diese Straßen vom städtischen Bauhof versorgt.
Bauhofleiter Michael Funk weist daraufhin, dass trotz intensiver Vorbereitungen nicht alle Wetterereignisse beherrschbar sind. Verkehrsteilnehmer müssen bei Schnee und Eis grundsätzlich vorsichtig sein. „Ein dem Straßenzustand angepasstes Verhalten vermindert das Risiko von Unfällen. Sorgfältig geparkte Autos am Straßenrand erleichtern den Winterräumdienst,“ so Michael Funk.

IMMER AM BALL – Der Bundesliga-Bericht mit Jörg Schroeder


Immer am Ball

Eine schöne Bescherung – Kindertheater für Menschen ab 4

Das „Na und Theater“ spielt am Sonntag, 14. Dezember, 15.00 Uhr, im kleinen Saal im Kultur- und Medienzentrum in Pulheim das Kindertheaterstück „Eine schöne Bescherung“. Eingeladen sind alle jungen Menschen ab vier Jahre. Karten zum Preis von vier Euro sind nur an der Tageskasse erhältlich.
Ein kuscheliges Bett verwandelt sich in dieser Weihnachtsgeschichte in eine Schneelandschaft in der Lise ihr liebstes Schmusetier beim Schlittenfahren verliert. Sonntag, ihr Stoffhund, sieht schon dem verspielten Wolfi Wolf in sein immer hungriges Maul. Doch selbstverständlich wird er von seinen neuen Freunden gerettet und eine abenteuerliche Reise beginnt, die ihn über Berg und Tal und durch den Winterwald führt, bevor sie am Weihnachtsabend vor Lises Haustüre endet.
Weitere Informationen erteilt das Jugendamt, Telefon 02238/ 808 311.

Blitzer im Rhein-Erft-Kreis

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08.12.2014 Wesseling L 300
08.12.2014 Frechen Neuer Weg
08.12.2014 Kerpen L 122

09.12.2014 Bergheim-Fliesteden Stommelner Straße
09.12.2014 Pulheim L 93
09.12.2014 Hürth B 265
09.12.2014 Brühl Alte Bonnstraße

10.12.2014 Elsdorf Köln-Aachener Straße
10.12.2014 Wesseling L 300
10.12.2014 Frechen L 103

11.12.2014 Frechen Bonnstraße
11.12.2014 Kerpen L 162
11.12.2014 Pulheim B 59

12.12.2014 Kerpen L 122

Versammlung der CDU Brauweiler, Dansweiler, Freimersdorf

Am gestrigen Donnerstag trafen sich die Mitglieder der CDU Brauweiler, Dansweiler, Freimersdorf zu ihrer diesjährigen Versammlung in der Gaststätte Schugt in Brauweiler. Der Vorstand des CDU Ortsverbands wurde neu gewählt. Als Vorsitzender wurde Hermann Schmitz aus Brauweiler bestätigt. Ihm zur Seite stehen zwei StellvertreterInnen: Birgit Maroske und Michael Weyergans. Als Beisitzer votierten die Mitglieder für Christoph Fetten, Marcel Grathwohl, Alfons Klar, Dirk Meier, Elisabeth Schäfer, Ute Theisen und René van Birgelen. Der Vorstand wird per Kooptierung vervollständigt durch Mathilde Ehlen, Manfred Michatz, Hermann Schmitz aus Dansweiler und Wolfgang Kromer-von Baerle. Bürgermeister Frank Keppeler diskutierte mit den Anwesenden über aktuelle Themen. Zur Bürgerwerkstatt, zum Guidelplatz, zur Verkehrssituation, zum Möbelhaus Segmüller und zum Bau der Aquarena in Stommeln bekamen die Mitglieder ausführlichen Informationen. „Anfang des Jahres wird es eine Bürgerinformationsveranstaltung in Brauweiler zum Thema Guidelplatz geben“, sagte Bürgermeister Frank Keppeler. Der alte und neue Vorsitzende Hermann Schmitz (Br) gratulierte allen Gewählten und wünschte eine harmonische Zusammenarbeit und viel Fortune für die anstehenden Aufgaben.

Brief aus Eckernförde – Synapsensterben

RudB_Vignette_final_2Moin, moin,
ich war ja schon eine Weile nicht mehr in Louisenlund. Aber als Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer angekündigt wurde, gab es kein Halten. Der Direktor der Psychiatrischen Uniklinik in Ulm würde über digitale Demenz sprechen. Ich war interessiert. Jenseits der 70 ist es besonders wichtig, auf der Höhe der Diskussion zu bleiben. Also überredete ich Fiete mich nicht nur zu fahren, sondern auch an meiner Seite den erhellenden Erkenntnissen des Hirnforschers zu lauschen. Wir erfuhren, dass die Entwicklung des Gehirns vornehmlich in den ersten 20 Lebensjahren stattfindet, dass es sehr unterschiedliche Wachstumsreize und nicht etwa nur reinen Digitalkonsum benötigt. Fiete und ich nickten einander zufrieden zu. Unterschiedliche Wachstumsanreize hatten wir wahrlich gehabt in unseren wilden Jahren. Spitzer erklärte, dass Studenten schlechter lernen, wenn sie während der Vorlesungen ihre Notebooks nutzen. Ich lächelte und tippte auf meine kleine Kladde, die ich stets mitführe, um rasch ein paar handschriftliche Notizen machen zu können. Langanhaltende geistige Gesundheit, Vorbeugung gegen Demenz. Wichtige Stichwörter für uns und dann die Botschaft des Referenten, dass Musik und insbesondere Tanzen nachweislich dazu beitrügen, das Oberstübchen in Ordnung zu halten. Fiete und ich waren obenauf, als der Professor geendet hatte. Ein schönes Gefühl war das. Wir hatten bisher alles richtig gemacht und im Chor würde ich anregen, dass wir vielleicht ein paar Tanzschritte in unsere Konzerte integrieren könnten. Ich setzte mein Hütchen auf, Fiete schlug den Kragen hoch und so traten wir hinaus in den Abend. Was zur Wahrheit gehört: Unser Hochgefühl schlug ziemlich rasch in stirnrunzelnde Verlegenheit um. Wir verlangsamten den Schritt, drehten die Köpfe. Im Überschwang der Gefühle hatten wir vergessen, wo wir das Auto geparkt hatten. Theorie und Praxis prallten aufeinander und wir mussten feststellen, dass auch bei uns nicht alle Synapsen überlebt haben. Bloß gut, dass wir auch mit einem Drittel der Hirnleistung durchs Leben kommen. Das hatte Spitzer gesagt und ich hatte es in meine Kladde geschrieben. Sicher ist sicher.
Schönes Wochenende und einen kuscheligen 2. Advent.
Ihre Margarete Brix
P.S. Der 3. GUMM-PRIX steigt zu den Sprottentagen (10. – 12. Juli 2015). Sicher wird es für Sport- und Kostümwertung wieder tolle Preise geben. Ich empfehle: Jetzt schon mal in den Kalender eintragen.

Rasmussen und die Brix. In: „Tod am Strand“ und „Die Schlei-Diva“.
Bei emons erschienen und überall im gutsortierten Krimi-Buchhandel erhältlich.

Verdienstorden an Michael Weyergans

Bei der Prunk- und Proklamationssitzung am 22. November 2014 wurde Michael Weyergans mit dem höchsten Orden, den die Karnevalsgesellschaft Brauweiler Karnevalsfreunde 1978 e.V. zu vergeben hat, ausgezeichnet. Michael Weyergans wurde am 04.06.2003 Mitglied bei der BKF. Seine Premiere als Sitzungspräsident hatte er anlässlich der Proklamationssitzung des Kinderdreigestirns am 26. November 2003.

In der Presse hieß es damals: „Neu-Sitzungspräsident Michael Weyergans machte seine Sache ausgezeichnet. Souverän und immer mit einem lockeren Spruch auf den
Lippen führte er durch den Abend. Besonders hervorzuheben ist, dass er in Doppelfunktion tätig war, denn er hatte auch Prinzenführerverpflichtungen für das zu proklamierende Kinderdreigestirn. Dies alles bewältigte er ohne Anzeichen von Stress bzw. Nervosität. Unbemerkt vom Publikum wechselte er sogar während der Bürgermeisterrede, von Dr. Clemens Kopp, seine Garderobe – gerade noch Sitzungspräsident, dann Prinzenführer, schließlich wieder Sitzungsleiter“.
Die Session 2014/2015 ist sein 11. Jahr als Sitzungsleiter bzw. Sitzungspräsident. Die Zahl 11 ist, karnevalistisch betrachtet, eine besondere Zahl. Deshalb hat der Vorstand der BKF einstimmig beschlossen, Michael Weyergans, mit einer besonderen Ehrung auszuzeichnen. Er erhält den höchsten Orden der Gesellschaft, den Verdienstorden. Dieser
Orden ist ein handwerkliches Kunststück und ein Strahlemann. Auf dem Orden sind folgende Worte angebracht:

„Für besondere Verdienste – Dä kritt nit Jeder“

Das dies zutrifft, ist daraus zu erkennen, das dieser Orden seit Bestehen der Gesellschaft –immerhin 36 Jahre- bisher nur an 9 (neun !) Personen verliehen wurde.
Mit der Verleihung möchte der Vorstand der Brauweiler Karnevalsfreunde auch seine Tätigkeit als Literat der Gesellschaft würdigen. Denn seit einigen Jahren zeichnet Michael Weyergans für die Programmgestaltung der Sitzungsprogramme verantwortlich.

Brauweiler, »Geschenk« gefällig

[vimeo]http://vimeo.com/113141707[/vimeo]Die Kölner Band erdmöbel hat in diesem Jahr nicht nur einen Weihnachtssong veröffentlicht sondern gleich ein ganzes Album. Anempfohlen.

Das große Loch am Wiesenweg

Immer mal wieder wurde auch bei dem Brauweilerblog angefragt, was es mit dem Loch am Wiesenweg auf sich hat und ob dort gebaut wird. Hier nun die Antwort:

Am heutigen Mittwoch wird im Umweltausschuss über den Bebauungsplan 120 (Wiesenweg/Glessener Str.) gesprochen.

In der Erläuterung zum Bebauungsplan steht (Zitat):

Die Wohnungsgesellschaft mbH GWG Rhein-Erft plant eine Neubebauung der Grundstücke Glessener Straße 15 und 17 sowie Wiesenweg 1 – 4 in Brauweiler. Darüber hinaus soll die zwischen der Bebauung liegende städtische Spielplatzfläche am Wiesenweg in das Bebauungskonzept mit einbezogen werden, jedoch ein der Öffentlichkeit zur Verfügung stehender Ersatz auf der gegenüberliegenden Seite der Glessener Straße erfolgen.
Das Bebauungskonzept der GWG sieht die Errichtung eines Komplexes von vier zeilenförmigen Wohnblöcken mit insgesamt 40 Wohneinheiten in der Form einer dreigeschossigen Flachdachbebauung vor. Das oberste Geschoss soll dabei als Staffelgeschoss ausgebildet werden. Der ruhende PKW-Verkehr soll in einer gemeinsamen Tiefgarage, deren Zufahrt vom Grasweg aus erfolgt, untergebracht werden.
Die Verwaltung begrüßt das Bebauungskonzept der GWG, da die Nachfrage für familien- und seniorengerechtem Wohnraum in Brauweiler in der Form von Geschosswohnungsbau weiterhin das Angebot deutlich übersteigt und eine entsprechende Planung, auch vor dem planerischen Anspruch der Versorgung unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen mit bezahlbarem Wohnraum, sinnvoll ist. Zudem stellt die jetzt geplante Bebauung eine erweiterte Ersatzbebauung für den bislang dort vorhandenen, in seiner baulichen Substanz erneuerungsbedürftigen, Geschosswohnungsbau dar.

Der Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 120 Brauweiler umfasst zusätzlich die derzeit unbeplanten, östlich der für den Geschosswohnungsbau vorgesehenen Flächen gelegenen Grundstücke. Da diese Grundstücke weitgehend bebaut sind, werden am Bestand orientierte planerische Festsetzungen getroffen, die jedoch Raum für zeitgemäße Bautiefen und Gebäudehöhen lassen.

Weitere Unterlagen gibt es hier.

Brauweiler im hellen Weihnachtsglanz

LED Weihnachtsbeleuchtung
Brauweiler erstrahlt in diesem Jahr in besonders hellem festlichen Weihnachtsglanz. Am Freitag um 14:30 schaltete Herr Bürgermeister Keppeler den ersten Stern der neuen LED Weihnachtsbeleuchtung ein.
„In den nächsten 2 Jahren werden die gesamten Leuchtmittel der Weihnachtsbeleuchtung auf auf LED umgestellt. „verspricht Helmut Stahl der Vorstandsvorsitzende der Interessengemeinschaft der Brauweiler Unternehmen „BIG“. „Die neue Beleuchtung ist nicht nur viel heller, sondern auch erheblich Energie effizienter. Die Stromersparnis beträgt etwa 80%. Außerdem ist die Lebensdauer von LED –Leuchten mit ca. 15.000 Betriebs-Stunden etwa 8x so hoch, als bei herkömmlichen Halogen Leuchten.
Brauweiler wird also schöner und dazu noch umweltfreundlicher. „Ohne den Beitrag der Stadt, die großzügige Unterstützung der Stadtwerke Pulheim und die Firma Elektro Schöneborn, wäre die Umstellung aus Kostengründen nicht möglich gewesen.“ sagt Stahl. Im Namen der Brauweiler Interessengemeinschaft der Unternehmer bedankte er sich noch einmal ausdrücklich bei den Sponsoren.: „In Zeiten knapper Kassen ist ihr Beitrag keine Selbstverständlichkeit.“

Zahnrad Brauweiler

Hier gibt es das Kursprogramm 2026 1. Halbjahr als Download.

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