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Autorenarchiv

Blitzer im Rhein-Erft-Kreis

Blitzer

31.03.2014 Bedburg L 213
31.03.2014 Erftstadt Klosterstraße

01.04.2014 Erftstadt-Konradsheim L 162
01.04.2014 Elsdorf B 55

02.04.2014 Kerpen-Horrem L 361
02.04.2014 Bergheim L 361

03.04.2014 Hürth-Alt Hürth L 103
03.04.2014 Pulheim-Stommeln B 59

04.04.2014 Pulheim-Brauweiler Donatusstraße
04.04.2014 Kerpen-Sindorf L 122

Brief aus Eckernförde – 25 Prozent

RudB_Vignette_final_2Moin, moin,
mit den Nachrichten zur vollen Stunde im Radio fängt es beim Frühstück an. Dann Hintergrundberichte auf Seite 3, der Kommentar des Chefredakteurs, wieder Nachrichten, regionale Informationen am frühen Abend, die politische Talkshow mit Einschätzungen und Prognosen zur Nacht. An Schlafen ist bei mir nach diesem Horrortripp durch zerbombte Städte, ratlose Parlamente und ausgeraubte Stadtteile an manchen Tagen nicht mehr zu denken.
Da nehme ich mir, bereits im Nachtgewand gern mal die Werbung zur Hand und erfahre, dass ich meine Hoffnungen nicht aufgeben muss, dass es Rettung gibt. Und zwar garantiert. So empfehlen 98 % der Colorationskundinnen ihren Freundinnen den Glanzeffekt. Wussten Sie das? Der ganze Geschmack des Frühlings erwartet mich im Baumarkt mit den singenden Mitarbeitern, oder war es der Bohrhammer mit natürlichem Vitamin C? Manchmal komme ich ein bisschen durcheinander. Jedenfalls bin ich schließlich beruhigt, denn es gibt auch für mich die persönliche Beratung durch den Osterhasen ganz in meiner Nähe. Zufrieden mache ich müde Schritte Richtung Schlafzimmer. Das Smartphone piept. Eine Twitternachricht. Zahnärzte und Diabetologen warnen: Schokoladenosterhasen enthalten so viel Zucker, wie drei Liter Limonade. Könnte ich mich doch bloß an dieses seit Generationen erprobte, vollkommen nebenwirkungsfreie Schlafmittel erinnern. Ich würde es auch empfehlen. Sagen wir zu 73 %.
Ihre und Eure Margarete Brix
P.S. Sonnabend treffe ich mich mit den Damen des Chores im Hochseilgarten Altenhof. Nicht etwa zum Seniorenklettern, sondern als Begleitung für die Kinder und Enkel der Sängerinnen. http://www.hochseilgarten-eckernfoerde.de/
Rasmussen und die Brix: das neue Duo am Krimi-Himmel. In: Tod am Strand.
Bei emons erschienen und überall im gutsortierten Krimi-Buchhandel erhältlich.

NASOWAS: Die Fraktion Bürgerverein Pulheim lädt zum Frühlingsfest ein

Der Bürgerverein Pulheim lädt Jung und Alt am Samstag, den 5.04.2014 ab 11 Uhr zum Frühlingsfest in die Gärtnerei Wooning, Am Bendacker 7, nach Pulheim ein.
Ein umfangreiches Rahmenprogramm bietet Informationen und Spaß für alle Altersgruppen.
Frau Karin Oehl von Pro Igel e.V. wird an diesem Vormittag viel Wissenswertes rund um den Igel und sein Leben auch in unseren Gärten vermitteln.
Frau Wooning informiert über natürliche Schädlingsbekämpfung.
Ein attraktives Kinderprogramm, wie Eier bemalen und basteln, begleitet unsere Veranstaltung. Und wer noch nichts von Erik und Krümel gehört hat, sollte unbedingt dabei sein!
An diesem Vormittag stehen auch die Ratsvertreter des Bürgervereins gerne für Gespräche rund um die Kommunalpolitik und aktuelle Themen zur Verfügung.

Kriminalitätsopfer – STOP! – Seminar für Frauen ab 18 Jahre

(PM) Der Frauenbeirat der Stadt Pulheim bietet in Zusammenarbeit mit dem Kommissariat Vorbeugung der Kreispolizeibehörde des Rhein-Erft-Kreises ein Selbstbehauptungstraining für Frauen ab 18 Jahre an. Der Kurs ist kostenlos und findet jeweils dienstags von 18.00 bis 20.00 Uhr im Pulheimer Rathaus statt. Die Teilnehmerinnenzahl ist auf 16 Personen beschränkt. Start ist am 20. Mai. Weitere Termine sind 27. Mai, 03. und 10. Juni. Anmeldungen nimmt die Gleichstellungsstelle, Heike Küster, bis zum 09. Mai, Telefon 02238/808-121 oder E-Mail heike.kuester@pulheim.de entgegen.
Von Franz Bachem vom Kommissariat Vorbeugung werden die Frauen erfahren, wie sie sich wirkungsvoll davor schützen können, Opfer einer Straftat zu werden. Ein weiterer wichtiger Teil der Veranstaltungsreihe besteht in der Vermittlung von Techniken, um in Not geratenen Menschen zu helfen, ohne sich selber in Gefahr zu bringen.
Weitere Tipps und Übungen gibt es zu den Themen „Straftaten an der Haustür“, „Der richtige Umgang mit der Angst“ und „Die Vermeidung von Einbruchsdiebstählen“.

In Pulheim wird auch der Integrationsrat gewählt, Wahlsonntag, 25. Mai 2014

Der 25. Mai 2014 ist in NRW ein Wahlsonntag. Die Menschen in den Kommunen sind aufgerufen, das Europaparlament, die Kreistage, die Stadträte und in einigen Städten und Gemeinden auch die Oberbürgermeister und Bürgermeister zu wählen. In der Stadt Pulheim finden an diesem Tag außerdem die Wahlen für den Integrationsrat statt. Dafür können Wahlvorschläge als Listen– oder Einzelvorschläge bis Montag, 07. April, im Wahlamt eingereicht werden und müssen von einer bestimmten Anzahl Wahlberechtigter unterstützt werden. Die Vordrucke für die Wahlvorschläge können im Rathauscenter, Alte Kölner Straße 26, Zimmer 3, während der Öffnungszeiten abgeholt werden. Informationen erteilt Andreas Müller-Beyreiss, Telefon 02238/ 808 369.
Der Integrationsrat ist eine demokratisch legitimierte Vertretung von Migrantinnen und Migranten in den Kommunen. Für viele Menschen ohne deutschen Pass ist die Wahl die einzige Möglichkeit, mit ihrer Stimme die Politik in ihrer Stadt oder Gemeinde mitzugestalten. Der Integrationsrat hat den Status und das politische Gewicht einer Migrantenvertretung. Durch die Zusammensetzung aus direkt gewählten Migrantenvertreterinnen und –vertretern sowie vom Stadtrat entsandten stimmberechtigen Mitgliedern werden die Voraussetzungen geschaffen, Integrationsrat und Kommunalpolitik eng zu verzahnen. Die vom Landesintegrationsrat NRW favorisierte Zusammensetzung aus 2/3 Migrantenvertreterinnen und –vertretern sowie 1/3 Ratsmitglieder hat sich bewährt und wird vom Gesetzgeber empfohlen.
In Pulheim gehören dem Integrationsrat sechs direkt gewählte Vertreter sowie drei vom Rat gestellte Ratsmitglieder an. Wählbar sind neben volljährigen Personen mit ausländischer oder mehreren Staatsangehörigkeiten auch eingebürgerte Personen sowie alle Pulheimer Bürgerinnen und Bürger.
Wahlberechtigt sind alle Ausländerinnen und Ausländer, die am Wahltag 16 Jahre alt sind, sich seit mindestens einem Jahr rechtmäßig im Bundesgebiet aufhalten und mindestens seit dem 16. Tag in Pulheim ihre Wohnung (bei mehreren Wohnungen ihre Hauptwohnung) haben.
Nicht wahlberechtigt sind Ausländerinnen und Ausländer, die zugleich Deutsche im Sinne von Artikel 116 Absatz 1 des Grundgesetzes sind, auf die das Ausländergesetz nach § 2 Absatz 1 keine Anwendung findet und die Asylbewerberinnen oder Asylbewerber sind.

Pressemitteilung zum Thema: „Sicherheit für die Bevölkerung“

Die CDU Brauweiler, Dansweiler, Freimersdorf sorgt sich um die Sicherheit der Bevölkerung. Die Einbrüche in Privatwohnungen und -häuser nehmen ständig zu.
Deshalb haben wir an Landrat Michael Kreuzberg geschrieben und darum gebeten, dass er als oberster Dienstherr die Polizeistreifen besonders in reinen Wohngebieten erhöht.
Wir haben auch wenig Verständnis für die in Mode gekommenen „Blitzmarathons“, bei denen tausende von Polizeibeamte gebunden werden. Die Einbruchsbanden haben sich die Termine der Blitztage bereits notiert, denn der Schutz der Bevölkerung vor Einbrüchen kann an diesen Tagen nicht mehr aufrecht gehalten werden.

Schreiben an Herrn Kreuzberg:

Herrn Landrat
Michael Kreuzberg
Rhein-Erft-Kreis
50124 Bergheim

Sicherheit für die Bevölkerung
17. März 2014

Sehr geehrter Herr Kreuzberg,

leider nehmen die Einbrüche in Privatwohnungen und -häuser immer mehr zu. Die Sorge in den Wohngebieten wird größer. Die Bevölkerung hat Angst, Opfer von Einbruchbanden zu werden.

Als Landrat sind Sie auch zuständig für die Polizei im Kreis. Deshalb bitten wir Sie, die Polizeistreifen in den reinen Wohngebieten zu erhöhen.

In vielen Wohnbereichen gibt es keinen „Durchgangsverkehr“, also kaum einen Grund, dort „mal eben“ vorbeizufahren. Als Beispiel nennen wir ihnen in Brauweiler die Kaiserin-Theophanu-Straße, die Abt-Ämilius-Straße, die Nikolaus-Lauxen-Straße, die Karl-Zörgiebel-Straße und die Straße Auf der Insel. Diese Straßen sind ringförmig angelegt, haben nur eine Zu- bzw. Ausfahrt und sind reine Wohngebiete. Deshalb wird man in diesen Straße kaum die Polizei antreffen, Einbrecher jedoch in zunehmenden Maßen.

Es wäre schön, wenn die Polizei auf ihrer Streife die „Hauptachsen“ öfter verlassen würden, um durch die Wohngebietsringstraßen zu fahren.

Vielen Dank im Voraus für Ihre Bemühungen,
mit freundlichen Grüßen

Hermann Schmitz
Vorsitzender

BUCHTIPP von Silke Bardenheuer: Iris Anthony (Pseudonym) – Die Blüten der Freiheit

BuecherstubeBrauweiler1Wie kann ein so zarter Stoff wie Spitze so viel Blut, Schweiß und Tränen verursachen? In Frankreich des 17. Jahrhunderts zerstört die kleine Lisette durch eine Unachtsamkeit die kostbare Spitze des Grafen von Montreau. Der Besitz von Spitze war zu dieser Zeit in Frankreich verboten. Wer dennoch mit Spitze erwischt wurde, musste an den König eine Geldstrafe von sechstausend Livre zahlen und wurde für fünf Jahre des Landes verwiesen. Über zwei Jahrhunderte lang blühte der Schmuggel quer durch Europa, dabei wurde die begehrte Spitze in ausgehöhlten Brotlaiben, Särgen oder auch durch abgerichtete Hunde über die Grenze geschmuggelt.

Der habgierige Graf von Montreau nutzt die Notlage von Lisettes Familie und zwingt ihren Vater, den Vicomte de Souboscq, ihm Spitze zu beschaffen. Damit will er den Kardinal bestechen, damit dieser nicht die erste Ehe seines Vaters annulliert und er somit Erbe bleiben kann. Der junge Alexandre und Vetter des Vicomte sieht sich gezwungen, auf den unehrenhaften Handel einzugehen. Er verdankt seinem älteren Vetter sein Leben und ist zudem in Lisette verliebt. So macht er sich auf den Weg nach Flandern, ins Kloster Lendelmolen, wo die allerschönste Spitze hergestellt wird. Das Kloster wird von Nonnen geführt, die hartherzig junge Mädchen ausbeuten und sie unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten lassen. Nicht selten kam es vor, dass die Mädchen nach jahrelanger harter Arbeit erblindeten. Unbrauchbar als Arbeitskraft wurden sie von den Nonnen verstoßen und landeten in der Gosse. Davon ahnt Katharina, die junge Spitzenmacherin noch nichts, nur ihre ältere Schwester versucht, sie aus dem Kloster zu befreien…

Ein prall gefüllter Roman voller Intrigen und viel historischem Kolorit. Die Geschichte wird wie ein Stück Spitzenstoff ständig weitergesponnen, aber in jedem Kapitel aus einem anderen Blickwinkel erzählt. Insgesamt gibt es sieben Hauptpersonen, die in ihrem jeweiligen Kapitel in der „Ich-Form“ erzählen, sogar ein Hund kommt zu Wort. Das ist zu Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber so zeichnet die Autorin ein umso eindringlicheres geschichtliches Bild. Jede der Hauptcharaktere stellt sich im Verlauf die Frage, was Selbstwertgefühl bedeutet und wie weit er oder sie gehen kann oder will. Meisterhaft erzählt!

„Iris Anthony“ ist ein Pseudonym. Die preisgekrönte Schriftstellerin hat bereits elf Romane veröffentlicht.
Zielgruppe: Leser und Leserinnen von Historienromanen

Das Buch gibt es hier zu kaufen.

Brief aus Eckernförde – Eckernfair #132

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Moin, moin,
Eckernförde ist eine von über 200 deutschen Fairtrade-Towns. (Was das im Einzelnen bedeutet, kann man hier http://www.fairtrade-towns.de/kriterien/ nachlesen.) Und jetzt gibt es auch das T-Shirt zum Thema und die Banderole für fair gehandelte Schokolade. Angesichts einer neuen Preisrunde beim Fleisch vom Discounter könnte man die Aktivitäten rund um den fairen Handel belächeln. Sollte man aber nicht. Finde ich zumindest. Jenseits der akademischen Diskussionen über fairen Handel braucht es nämlich die Nachfrage der Verbraucher. Sie ist das einzige Kriterium, an dem sich die Anbieter orientieren. Und weil die Nachfrage nach fair gehandelten Produkten nicht durch den Handel erzeugt wird, muss man uns, die Verbraucher, motivieren. Fairtrade Town Eckernförde finde ich gut! Kritiker bemängeln zu Recht, dass nicht jedes Produkt in all seinen Zutaten 100 Prozent fair gehandelt sein muss. Aber es ist ein Anfang. Darüber sprach ich mit Fiete, Jörn und Fritze beim regelmäßigen Stammtisch im Luzifer. Einer der Knilche (ich sage nicht, wer es war) schaffte es tatsächlich, den Gesprächsbogen zum Fußball zu hinzukriegen und verstieg sich nach diversen Einlassungen über Notbremsen und Blutgrätschen dann in dieses Fazit: „Fair ist, wenn wir gewinnen.“ Manche Männer sind näher an der Steinzeit, als Herr Hoeneß am Knast.
Ihre und Eure Margarete Brix
P.S. Sonnabendvormittag ist Markt. Da werde ich mal hübsch fair und biologisch einkaufen, lecker kochen und der, dessen Namen ich nicht verrate, wird nichts abbekommen. Ist doch fair, oder!?
Rasmussen und die Brix: das neue Duo am Krimi-Himmel. In: Tod am Strand.
Bei emons erschienen und überall im gutsortierten Krimi-Buchhandel erhältlich.

Guidelplatz – Das Schweigen des Schotters

Fraktion Bürgerverein Pulheim:

Obwohl der Rat noch in der letzten Dezembersitzung die Änderungen zum Guidelplatz in einer nicht öffentlichen Sitzung auf den Weg gebracht hat, fehlt es nach wie vor an der vom Bürgerverein Pulheim geforderten Bürgerversammlung, in der die Menschen über den aktuellen Stand informiert werden sollen.
„Die Informationen rund um den Guidelplatz kommen in Brauweiler nach wie vor nur tröpfchenweise an. Die Gerüchteküche brodelt. Aber eine wie von uns beantragte Bürgerversammlung – Fehlanzeige!“, so die Fraktionsvorsitzende des Bürgervereins Birgit Liste-Partsch.
„Auch hier scheint die Marschrichtung der etablierten Parteien und der Verwaltung, wie in Pulheim mittlerweile üblich, vorgegeben zu sein. Erst geheim halten, dann Gerüchte abwarten, dann Schönreden und erst wenn das Kind in den Schotter gefallen ist, wird informiert!“
Die Brauweiler Bürgerinnen und Bürger haben die Diskussionen um den Guidelplatz lange genug ertragen. Erneut sind drei Monate ins Land gegangen, ohne dass auch nur irgendetwas passiert ist. „Wer denkt an die Geschäftsleute und die Folgen, wenn sie nicht rechtzeitig in die Planungen einbezogen werden? Wie soll die Verkehrslenkung erfolgen, wie können die Geschäfte während der Baumaßnahme weiter angefahren werden? Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie jemand dann seinen Teppich in die Reinigung bringen kann. Was bedeutet der Verlust von Parkraum? Es gibt so viel zu klären!“, so die Fraktionsvorsitzende Birgit Liste-Partsch.
In einem Schreiben an den Bürgermeister Keppeler beantragt die Fraktion des Bürgervereins nunmehr die geforderte Bürgerinformation, noch vor den Osterferien abzuhalten.
„Ist hier die Furcht vor den zu Recht aufgebrachten Brauweiler Bürgerinnen und Bürgern zu groß, die bereits seit 5 Jahren auf die Umsetzung ihrer Bürgerwerkstatt warten? Oder ist doch etwas dran, an den Brauweiler Gerüchten, dass das Bauvorhaben nach den Wahlen im Mai beerdigt werden soll? Die Menschen haben ein Recht auf Information und darauf, dass ihre Fragen wahrheitsgemäß beantwortet werden! Es gibt nichts Schlimmeres für ein Bauvorhaben mit solcher Dimension und Bedeutung, als Gerüchte und mangelnde Information! “ so Liste-Partsch.

IMMER AM BALL – Der Bundesliga-Bericht mit Jörg Schröder


Immer am Ball

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