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Archiv für die Kategorie „Brauweiler“

Nubbelüberführung in Brauweiler, die ersten Vorboten des Straßenkarnevals

Am Mittwoch, 07. Januar 2015, erfolgt ab ca. 20:00 Uhr die Überführung des Nubbels, dem Sünder des Karnevals, zur Hofburg des Brauweiler Dreigestirns.
Die Brauweiler Karnevalsfreunde (BKF), das Dreigestirn Brauweiler und der Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr Brauweiler werden mit musikalischer Begleitung – durch das Tambourcorps Edelweiß aus Dansweiler – den Nubbel, vom Feuerwehrgerätehaus an der Alfred-Brehm-Straße über den Friedhofsweg, die Pfalzgrafenstraße, die Bernhardstraße und die Ehrenfriedstraße, zur Gaststätte „Zur Alten Abtei“ überführen. Weiterhin wird das Hofburgschild des Dreigestirns offiziell angebbracht und die Hofburg „offiziell“ eröffnet. Ein traditionelles Schauspiel im Karneval, welches in Brauweiler seit vielen Jahren gelebt wird und die 5. Jahreszeit endgültig einleitet. Interessierte Bürger sind herzlich willkommen den Umzug bzw. den Nubbel zu begleiten.

Die Polizei wird den Zug begleiten und ist berechtigt, den Weg – falls notwendig – zu ändern.

Brief aus Eckernförde – Schnee!

RudB_Vignette_final_2Moin, Moin,

Heiligabend saßen wir in großer Runde und nach gutem Essen (die Linsen waren vorzüglich), köstlichem Roten und Bügelbier für Fiete, wurden wir besinnlich. Wir erzählten aus unserem Leben, betrachteten das Weltgeschehen und das rund um die Eckernförder Bucht. Wir fragten uns nach der Formel für das Glück des Einzelnen und das Glück der Vielen. Und was soll ich sagen? Wir haben sie gefunden, die Weltformel: Nächstenliebe. Manchmal ist es ja so einfach.

Und jetzt fällt auch noch Schnee.
Jul2014

Eine schöne Zeit zwischen den Jahren
Ihre und eure Margarete Brix

P.S. Der 3. GUMM-PRIX steigt zu den Sprottentagen (10. – 12. Juli 2015). Sicher wird es für Sport- und Kostümwertung wieder tolle Preise geben. Ich empfehle: Jetzt schon mal in den Kalender eintragen.
Rasmussen und die Brix. In: „Tod am Strand“ und „Die Schlei-Diva“.
Bei emons erschienen und überall im gutsortierten Krimi-Buchhandel erhältlich.

Brauweiler – Frohes Fest

Weihnachten Gruß 2012Wir wünschen all unseren Partnern und Lesern ein Frohes Fest.

Brief aus Eckernförde – Keine Gans

RudB_Vignette_final_2Moin, moin,
in einer pluralistischen Gesellschaft, in einem demokratisch verfassten Land, in einer gleichberechtigten Beziehung und bei Anne Will und Günther Jauch, gehört die Diskussion zu den höchsten Errungenschaften zwischenmenschlichen Zusammenlebens. Aber manchmal, an einigen wenigen Tagen, zu seltenen Gelegenheiten – sollten Fiete, Fritze und Jörn, meine ansonsten allerliebsten Knilche, einfach mal nichts sagen. Sich umdrehen, rausgehen und wiederkommen, wenn ich eine Entscheidung getroffen habe. Das hört sich jetzt strenger an, als es ist. Die seltene Gelegenheit ist die wiederkehrende Situation, in der über das Essen für Heiligabend gesprochen wird. Ente, Gans, Karpfen oder Pute. Rotwein, Weißwein, Bügelbier, Cherry, trocken oder nicht. Es war laut und es war furchtbar. Das Schlimmste war. Ich drang nicht durch. Die Drei hatten sich so in Rage geredet, dass von vorweihnachtlich, friedlichem Miteinander nur wenig blieb. Ich untertreibe, wenn ich sage, es wurde laut. Kurz bevor ich die Herren der Wohnung verweisen wollte, klingelte es an der Tür. Es war Marlene. Auch in diesem Jahr, werden Hans und Marlene zu uns stoßen und wahrscheinlich kommt auch Marie aus Köln. „Ich habe eine tolle Überraschung“, Marlene strahlte und hob beide Arme, sodass die Knilche verstummten. „Unser Kreis an Heiligabend wird ein bisschen größer. Wir haben an der Schule ein paar Lehrer aus Syrien zu Gast. Flüchtlinge. Total nette Leute. Ich habe sie eben zu uns eingeladen und sie haben spontan angeboten, traditionell aramäisch für uns zu kochen. Was sagt ihr nun?“ Fiete, Fritze und Jörn schauten in gequälter Nächstenliebe, etwas schief lächelnd und ihr Nicken wirkte leicht gezwungen. Fiete fing sich als erster. „Und was wollen die uns auftischen? Kamelbraten?“ Marlene schenkte Fiete einen vernichtenden Blick, atmete durch und sagte: „Nein Fiete, Weihnachten wird in diesem Jahr vegetarisch. Es wird Rote Linsensuppe geben.“ So blöd haben die Knilche schon sehr lange nicht mehr aus der Wäsche geguckt. Kein Fleisch an Heiligabend. Potztausend. Das war ein Schlag ins Kontor. Die Herren nahmen ihre Jacken und trollten sich mit hängenden Schultern. Ich hörte noch wie Jörn sagte, das ginge eigentlich nicht, das sei ja wie Frauenfußball. Ich habe Marlene geküsst und ein Piccolöchen geöffnet.
Eine schöne letzte Adventswoche und ein friedliches Weihnachtsfest!
Ihre Margarete Brix
P.S. Der 3. GUMM-PRIX steigt zu den Sprottentagen (10. – 12. Juli 2015). Sicher wird es für Sport- und Kostümwertung wieder tolle Preise geben. Ich empfehle: Jetzt schon mal in den Kalender eintragen.

Fahrradfahrer schwerverletzt

Pulheim (ots) – Ein 51-Jähriger stürzte, als er mit einem Pkw zusammenstieß.

Der Verkehrsunfall ereignete sich Dienstagmorgen (16. Dezember, 05:30 Uhr) an der Kreuzung Donatusstraße / Helmholtzstraße in Pulheim-Brauweiler. Die Donatusstraße ist mit Stoppzeichen (VZ 206) beschildert. Ein 49-jähriger Pkw-Fahrer befuhr die Donatusstraße von der Mathildenstraße aus kommend. Er fuhr in den Kreuzungsbereich ein und stieß mit dem von links auf der Helmholzstraße kommenden Fahrradfahrer (51) zusammen. Dieser stürzte und verletzte sich schwer. Ein Notarzt und Rettungswagen brachten den Mann in ein Krankenhaus. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Kreuzung gesperrt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. (ab)

Weihnacht op Kölsch am 20.12.2014 – Restkartenkontingent

Mit leisen, besinnlichen, manchmal auch humorvollen und nachdenklichen Tönen wird das Publikum, von „De Edeltanne“ und „de hillije Familisch Rifert“, wieder mit auf eine winterlich – weihnachtliche Reise durch Köln genommen. Das Programm dauert ca. 2 Stunden.

Das Kölner Spielensemble, um Leiter Hans Schulz, konnte erneut für eine Aufführung, außerhalb der Kölner Stadtgrenzen, gewonnen werden. In Köln tritt Hans Schulz mit seinem Team der Kölschen Weihnacht bereits seit über 10 Jahren sehr erfolgreich auf. Er hat bereits zahlreiche Musikstücke in Kölscher Mundart für bekannte Kölner Bands geschrieben sowie eigene Lieder – auf diversen Karnevals- und Weihnachtssamplern – veröffentlicht.

„Weihnacht op Kölsch“ am 20.12.2014 (Einlass 17:30 Uhr)

Es gibt nur noch wenige Restkarten. „Ein Event in Brauweiler, welches Sie sich vor Weihnachten nicht entgehen lassen sollten“, so die einhellige Meinung der Besucher aus dem letzten Jahr! Die Karten kosten 15 Euro / Stück und können im Brauweiler Getränkecenter bei Familie Pesch im Industriegebiet Brauweiler (Donatusstraße 109) abgeholt bzw. bei der IG Vereine Geschäftsführerin Jessica Pesch – unter karten@ig-brauweiler.de – bestellt werden.

Brief aus Eckernförde – Deko plus

RudB_Vignette_final_2Moin, moin,
die Adventszeit bringt alljährlich Rituale mit sich, die man mag oder auch nicht. Ausweichen ist jedenfalls schwierig bis unmöglich. Auch wenn ich mir damit keine Freunde mache: Lebkuchen zu Erntedank, Kinderchöre vor Kuhställen, Promis, die im Fernsehen mit glänzenden Augen um Spenden bitten, gehen mir tierisch auf die Nerven. Unvermeidlich ist es auch, das Ergebnis der vorweihnachtlichen Dekorationshysterie wahrzunehmen. Von der pinkfarbenen Kugel mit Glitzer, über aufgeblasene Weihnachtsmänner an unschuldigen Hausfassaden, bis hin zum Klimafrevel mancher Beleuchtungsexzesse, die eigentlich nur im Auftrag der darbenden Energiekonzerne entstanden sein können, lässt der deutsche Weihnachtsfreund nichts aus, was hässlich und teuer ist. Loriot ließ Opa Hoppenstedt ja einst behaupten: „Früher war mehr Lametta.“ Kann sein. War ja vielleicht auch schöner. Mit mehr Lametta. Aber damit muss man den jungen Leuten heute nicht kommen. Ich war vorgestern kurz bei Fietes Tochter, um Fiete abzuholen. Da lernte ich dann auch Benjamin kennen, den 14 jährigen Sohn von Fraukes neuem Lebenspartner. Man sprach über den Baum. Nordmanntanne, wie immer. Und man sprach über die Beleuchtung. Echte Kerzen – zu gefährlich. Die Lichterkette, wie immer. Benjamin tippte auf seinem Tablet herum und dann sagte er: „Voll langweilig diese Lichterketten. Die haben nicht mal Bluetooth. Nur so´n ollen Schalter.“ Selbst Frauke, die nicht zur Nachdenklichkeit neigt, guckte ziemlich ratlos aus der Wäsche. Vielleicht sind aufblasbare Weihnachtsmänner ja doch nicht so übel.
Möge uns der 3. Advent altmodisch beschauliche Momente bringen.
Ihre Margarete Brix
P.S. Der 3. GUMM-PRIX steigt zu den Sprottentagen (10. – 12. Juli 2015). Sicher wird es für Sport- und Kostümwertung wieder tolle Preise geben. Ich empfehle: Jetzt schon mal in den Kalender eintragen.

Rasmussen und die Brix. In: „Tod am Strand“ und „Die Schlei-Diva“.
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Falscher Aktionismus der Brauweiler Feuerwehr

Gut hat sie es gemeint, die Feuerwehr, als sie am Abend des 4. Dezember mit dem Ordnungsamt durch Brauweiler und Dansweiler fuhr, aber sie hat sich an die Falschen gewendet! Fahrzeuge, die korrekt abgestellt waren, aber dennoch im Notfall die Rettungskräfte behindern würden, bekamen einen Hinweisszettel mit dem Vermerk doch künftig so zu parken, dass ein Vorbeifahren der Fahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst ohne Probleme möglich wird.
Aber wie ist es zu der absurden Situation gekommen? Schuld ist die Verkehrsplanung und die Stadt Pulheim. Auf wundersame Weise wurden in den letzten 10 bis 20 Jahren die Straßen immer schmaler und die Bürgersteige immer breiter. Auf den schmalen Straßen wurden dann auch noch im Zickzack Parknischen auf der Straße eingerichtet statt auf den Gehwegen. So kann man zum Beispiel auf der Liehtenstraße, Kaiser-Otto-Str. oder Wiesenweg (ich könnte noch viel mehr Beispiele nennen) mit dem Auto nur noch Slalom fahren und wenn ein Fahrzeug entgegenkommt, dann ist es aus, es geht nicht, man kann nicht aneinander vorbeifahren. Diesen Irrsinn nennt man dann „Verkehrsberuhigung durch Behinderung“. Als vor Jahren der Wiesenweg, übrigens auf Kosten der Hausbesitzer, eingeengt wurde, hatte Herr Rahn, von der Brauweiler Feuerwehr, mir gegenüber sich geäußert und es noch für gut befunden. „Die Feuerwehr sei hierdurch nicht gehindert“, so Rahn. Es hat sich seitdem nichts auf der Straße geändert, aber jetzt ist es der Feuerwehr aufgefallen, dass es nicht geht, dass die Straßen zu eng sind.

Bitte, liebe Feuerwehr, wendet Euch doch bitte an die Verantwortlichen der Stadt, denn sie ist Schuld, dass die Feuerwehr nicht mehr durchkommt und lasst die PKW Fahrer in Ruhe. Die Stadt trägt die Verantwortung, wenn der Notarzt oder die Feuerwehr wegen der Enge nicht rechtzeitig ankommt, denn sie hat „geplant“.

Ach so, ich bin übrigens kein Gegner von Verkehrsberuhigung und 30er-Zonen. Aber bitte nicht so!

Nikolausmarkt versetzt Brauweiler in Schwingungen

(v.l.n.r.) Schmitz, Stahl, Nikolaus, Keppler und Hagedorn

(v.l.n.r.) Schmitz, Stahl, Nikolaus, Keppeler und Hagedorn

Der Brauweiler Nikolausmarkt war am Samstag schon in vollem Gange, als er dann bei festlicher Beleuchtung und vor einer Menge Publikum im Prälaturhof der Abtei eröffnet wurde. Mit einer viertel Stunde Verspätung traf Bürgermeister Frank Keppeler ein, um 17.15 Uhr wurde der Markt auch offiziell eröffnet. Helmut Stahl (Vorsitzender der BIG) begrüßte neben dem Bürgermeister Engelbert Schmitz (Leiter des Rhein-Erft-Referates für kulturelle Angelegenheiten) und Holger Hagedorn (Künstler aus Pulheim und Kurator der Kunstausstellung „Schwingen“). Wer Hinweise des Bürgermeisters auf den Schwebezustand draußen vor „Tür“ der Abtei oder das Thema Bürgerinformation erwartet hatte, wurde enttäuscht. Harmonie war angesagt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Versammlung der CDU Brauweiler, Dansweiler, Freimersdorf

Am gestrigen Donnerstag trafen sich die Mitglieder der CDU Brauweiler, Dansweiler, Freimersdorf zu ihrer diesjährigen Versammlung in der Gaststätte Schugt in Brauweiler. Der Vorstand des CDU Ortsverbands wurde neu gewählt. Als Vorsitzender wurde Hermann Schmitz aus Brauweiler bestätigt. Ihm zur Seite stehen zwei StellvertreterInnen: Birgit Maroske und Michael Weyergans. Als Beisitzer votierten die Mitglieder für Christoph Fetten, Marcel Grathwohl, Alfons Klar, Dirk Meier, Elisabeth Schäfer, Ute Theisen und René van Birgelen. Der Vorstand wird per Kooptierung vervollständigt durch Mathilde Ehlen, Manfred Michatz, Hermann Schmitz aus Dansweiler und Wolfgang Kromer-von Baerle. Bürgermeister Frank Keppeler diskutierte mit den Anwesenden über aktuelle Themen. Zur Bürgerwerkstatt, zum Guidelplatz, zur Verkehrssituation, zum Möbelhaus Segmüller und zum Bau der Aquarena in Stommeln bekamen die Mitglieder ausführlichen Informationen. „Anfang des Jahres wird es eine Bürgerinformationsveranstaltung in Brauweiler zum Thema Guidelplatz geben“, sagte Bürgermeister Frank Keppeler. Der alte und neue Vorsitzende Hermann Schmitz (Br) gratulierte allen Gewählten und wünschte eine harmonische Zusammenarbeit und viel Fortune für die anstehenden Aufgaben.

Zahnrad Brauweiler

Hier gibt es das Kursprogramm 2026 1. Halbjahr als Download.

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