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Archiv für die Kategorie „Brauweiler“

Hilfeschreie lösten Polizeieinsatz aus

(ots) – Eine Zeugin hörte Schreie aus der Wohnung über sich. Sie informierte die Polizei.

Die Beamten gingen am Dienstagmorgen (07. Oktober) um 09:40 Uhr vom Schlimmsten aus und fuhren mit mehreren Streifenwagen zum „Tatort“ in der Pfalzgrafenstraße. Dort trafen sie bereits nach wenigen Minuten ein und fanden zusammen mit der Zeugin eine verängstigte Frau (34) im Hausflur des Mehrfamilienhauses. Sie gab an, eine Spinne habe sie aufgeschreckt. Von dem Polizeieinsatz zeigte sie sich überrascht. Die Beamten fanden in der Wohnung der Frau eine bereits verendete Spinne in einem Abfluss des Badezimmers und „entsorgten“ sie außerhalb der Wohnung.

Anschließend rückten die Polizisten ab mit dem Gefühl, auch bei diesem Einsatzanlass bürgernahe Hilfe geleistet zu haben. (bm)

Abtei Brauweiler von Rhein-Eifel.TV

Brief aus Eckernförde – Was ist denn das für ein Dreh? #156

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Moin, Moin, während Hans Rasmussen und Hinrichsen gestern an unseren Autoren vorbei liefen, hatte ich bereits meinen Mann vor Ort. Fiete konnte inkognito ein paar exklusive Fotos mit dem Handy schießen. Autor Neubauer schien bei Heldt noch skeptisch, Autor Rüskamp wirkte beinahe ausgelassen und die freundlichen Menschen von RTL erledigten ihre Arbeit ebenso souverän wie gut gelaunt. Was bei den Dreharbeiten in Eckernförde und Missunde herausgekommen ist, wird vielleicht demnächst auch hier zu sehen sein. Wünsche einen einheitlich schönen Tag. Ihre und eure Margarete Brix
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Fragen zum Projekt „Guidelplatz“

Guidelplatz Staub1. Wem gehört der Guidelplatz?
Wem gehören die einzelnen Parzellen, aus dem der Guidelplatz besteht? Sind nur die Randgebiete, bzw. die Baufelder/Parzellen, die von der Gold-Kraemer-Stiftung (GKS) bebaut werden(1,2,5), Eigentum der GKS oder gehören alle der GKS? Daraus resultiert die Frage: Wer hat das Hausrecht?

2. Wer gestaltet die eigentliche Platzfläche des Guidelplatzes, bzw., wer kommt für die Unterhaltung der Platzfläche auf?

3. Die Gebäude auf der Kaiser-Otto-Str. 2 – 4 und Ehrenfriedstr. 34 – 36 sollen für provisorische Parkplätze abgerissen werden. Das Geld hierfür ist im Haushalt der Stadt Pulheim 2014 vorgesehen. Wann fangen die Abrissarbeiten an? Wann wird die Kaiser-Otto-Str. in diesem Gebiet verbreitert? Das muss alles weit vor der eigentlichen Bebauung des Guidelplatzes stattfinden, da es sonst keine Möglichkeit gibt, den REWE zu erreichen. Es muss die Möglichkeit bestehen, dass LKW zur Belieferung die Geschäfte erreichen können. Die Zufahrt muss während der Abrissarbeiten und der Straßenverbreiterung über den Guidelplatz bzw. den jetzigen provisorischen Parkplatz erfolgen.

4. Auf der Homepage der Stadt Pulheim steht: „Der Stadt soll die Möglichkeit bekommen, zu einem späteren Zeitpunkt über die Zufahrt der Tiefgarage der Stiftung eine weitere Tiefgarage unter dem städtischen Eigentumsbereich anbinden zu können.“ Ist diese Garage von der Stadt geplant? Es fallen sehr viele Parkplätze den Baumaßnahmen zum Opfer. Wenn nicht zeitgleich neue entstehen, so werden sicherlich weniger Bürger die Geschäfte in Brauweiler besuchen da einfach weniger Parkplätze existieren. Oder hat die Stadt eine andere Lösung parat, die das Parkplatzproblem dann lösen wird?

5. Was passiert später mit den Grundstücken Kaiser-Otto-Str. 2 – 4 und Ehrenfriedstr. 34 – 36?

Rad-/Fußweg verlängert

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Die CDU Brauweiler, Dansweiler, Freimersdorf hat sich intensiv dafür eingesetzt, dass der Rad-/Fußweg der L213 (von Glessen kommend) in die Brauweilerstraße Richtung Ortsmitte verlängert wird. Die zuständigen Behörden im Kreis die CDU erhört und diese Verlängerung nun realisiert. Bisher mussten Radfahrer und Fußgänger ein Stück der Fahrbahn benutzen. Diese Gefahrenstellen ist nur nicht mehr vorhanden. Der neue Rad-/Fußweg bietet ein Stück Sicherheit mehr für alle Verkehrsteilnehmer. Die CDU Brauweiler, Dansweiler, Freimersdorf bedankt sich bei der Verwaltung des Rhein-Erft-Kreises für die schnelle und unbürokratische Erledigung.

Brief aus Eckernförde – Macht doch jeder #155

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Moin, moin,
Robert Gernhardt, der Satiriker, der mit Themen ebenso virtuos umging wie mit Sprache, starb 2006. Er hinterließ uns Lach- und Denkanstöße, für die ich dankbar bin. Und er hinterließ uns auch diese Zeilen: „Der Kragenbär, der holt sich munter, einen nach dem andern runter“. Auf dem nach Gernhardt benannten Platz in Göttingen wird nun eine vom Kasseler Künstler Siegfried Böttcher geschaffene Plastik aufgestellt, die den Kragenbären bei seiner Lieblingsbeschäftigung zeigt.
Seitdem frage ich mich, wem wir in Eckernförde ein Denkmal setzen könnten. Vielleicht keiner konkreten Person. Vielleicht ganz bescheiden, dem unbekannten Nasenbohrer.
Schönes Wochenende
Ihre und Eure Margarete Brix
P.S. Ich werde bald mal hinfahren um zu sehen, wie die Passanten reagieren. Fiete ziert sich noch. Ich werde berichten …

Rasmussen und die Brix. In: „Tod am Strand“ und „Die Schlei-Diva“.
Bei emons erschienen und überall im gutsortierten Krimi-Buchhandel erhältlich.

Bürgermeistersprechstunde in Brauweiler

(PM) – Bürgermeister Frank Keppeler hat regelmäßige Sprechstunden in Pulheimer Stadtteilen eingerichtet. Der nächste Termin findet am Donnerstag, 02. Oktober, 17.00 bis 18.30 Uhr, im alten Rathaus in Brauweiler, Konrad-Adenauer-Platz 2, statt. Unmittelbar vor Ort haben die Einwohnerinnen und Einwohner die Möglichkeit, mit dem Bürgermeister über lokale Angelegenheiten zu sprechen. Anmeldungen sind nicht erforderlich.

Brauweiler, geht dort hin und fragt was mit dem Guidelplatz ist! Ist der Notarvertrag unterschrieben?

Brief aus Eckernförde – Mehr oder weniger #154

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Moin, moin,
wir sollen ja mehr Wasser verbrauchen. Damit die Abwasserrohre ausreichend gespült werden. Vor ein paar Jahren sollten wir sorgsam mit dem Wasser umgehen. Aber ich will mich neuen Erkenntnissen nicht entgegen stellen. Ob es reicht, wenn ich die Spartaste am Spülkasten zwei Mal drücke? Vielleicht weiß Jürgen das. Jürgen ist Installateur. Sein Schwager ist Apfelbauer im Alten Land. Der sagt, wir sollen jetzt mehr Äpfel essen. Wegen dem Embargo; also, weil die Russen unsere Äpfel nicht mehr wollen. Kann ich machen, mehr Äpfel essen. Mittwochs zum Doppelkopf serviere ich jetzt immer Apfelpfannekuchen. Ich versuche, das Richtige zu tun. Wirklich. Die Tochter einer Nachbarin, die lief ja früher gern mal halb nackt rum. „Mädchen“, habe ich gesagt, „Mädchen, nicht so viel in die Sonne, zieh dir was an, oder creme dich wenigsten ein. Wegen Hautkrebs.“ Jetzt sagen die Mediziner wir hätten alle Vitamin D-Mangel und sollten mal schön rein in die Sonne. Tja, nun ist sie Gott sei Dank erwachsen die Lütte von nebenan und fährt schon Auto. Manche fordern ein Tempolimit in Deutschland. Weniger Schäden an der Umwelt, weniger Unfälle. Einerseits. Aber die Autobauer wollen, dass wir Karossen mit mehr als 200 PS kaufen. Arbeitsplätze sind in Gefahr. Ich könnte vielleicht so einen Boliden kaufen und dann in die Tiefgarage stellen. Wenn sie dann eines Tages herausfinden, dass Abgase gut gegen Hautkrebs sind, bin ich ganz weit vorne. Was wohl das Universum gerade denkt? Ich glaube dem ist das Alles ziemlich egal. Mehr oder weniger.
Schönes Wochenende
Ihre und Eure Margarete Brix
Rasmussen und die Brix. In: „Tod am Strand“ und „Die Schlei-Diva“.
Bei emons erschienen und überall im gutsortierten Krimi-Buchhandel erhältlich.

Brauweiler Bilder – Die Allee

Freiraum Abteipark BrauweilerWer den Abteipark kennt, kann sich das Gelände gar nicht ohne die Allee vorstellen.

Brief aus Eckernförde – Glaskugel? Brauch´ich nicht #153

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Moin, moin,
Musik ist verräterisch. Von Fiete und seiner Begleitmusik zu den Themen, die ihn bedrücken, berichtete ich ja schon. Aber auch bei anderen Gelegenheiten lassen sich für die einfühlsame Kriminalistin in mir Rückschlüsse ziehen. Anfang der Woche saß ich mit Marie in einer Kölner Kneipe. Der Wirt, augenscheinlich bereits jenseits der Pensionsgrenze, bediente zunächst uns, die wir die einzigen Gäste waren und dann, mit stiller Hingabe, einen CD-Player. Die Juke-Box in der Ecke hatte Staub angesetzt. Die vom Wirt gewählten Lieder – allesamt mit deutlich melancholischem Tenor, ließen das Gespräch zwischen Marie und mir langsam verstummen. Als dann Paul Mc Cartney fragte: „… will you still love me when I´m 64?“ war endgültig klar, was unseren Gastgeber bewegte. Musik ist verräterisch, aber nicht nur Musik. Ich fragte Marie, wie denn wohl der Herbst im Rheinland werden würde. Sie grinste und antwortete: „Da brauche ich weder den Wetterbericht, noch die Glaskugel.“, und schob mir eine Tageszeitungseite mit Kleinanzeigen über den Tisch. Und wissen Sie, was mir dort neben den Rubriken Möbel/Hausrat und Rund ums Tier ins Auge stieß? „!!! Kaufe alle Pelze bis 5.000 € !!! Und – ACHTUNG! Frau Schubert kauft Pelze aller Art. „Pelze!“, rief Marie. „Anfang September, Pelze. Wer jetzt noch daran zweifelt, dass uns sibirische Kälte erwartet, dem ist nicht zu helfen.“ Der Wirt schaute nur kurz hoch und spielte dann „Kalinka“.
Schönes Wochenende
Ihre und Eure Margarete Brix
Rasmussen und die Brix. In: „Tod am Strand“ und „Die Schlei-Diva“.
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Zahnrad Brauweiler

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