Archiv für die Kategorie „Brauweiler“
Brief aus Eckernförde – April April #134
Moin, moin,
letzten Dienstag war es wieder mal soweit: 1. April. Seit Jahr und Tag ein Festtag für einen, dem es stets gelang, mich auf den Arm zu nehmen. Das geht nun nicht mehr. Leider kein Aprilscherz.
Ihre und Eure Margarete Brix
Rasmussen und die Brix: das neue Duo am Krimi-Himmel. In: Tod am Strand.
Bei emons erschienen und überall im gutsortierten Krimi-Buchhandel erhältlich.
Knirpse bei der Berufserkundung in der Apotheke
Zukünftige Schulkinder des Kinderhauses St. Nikolaus gingen zur Berufserkundung in die Nikolaus Apotheke Brauweiler. Dort lernten sie Heilpflanzen kennen und versuchten einige durch riechen und schmecken in Tees wiederzuerkennen. Besonderes Geschick erforderte die Herstellung und Abfüllung einer Heilsalbe, von der sie im Anschluss stolz eine Probe mit nach Hause nehmen konnten.
Im Anschluss an die Veranstaltung übergab die Inhaberin Birgit Schüring einen Scheck über 3100 Euro an Pfarrer Peter Nicholas Cryan und Jochen Kösters, den Vorsitzenden von Zukunft Kinder e.V. Im Rahmen eines Bonussystems werden in der Apotheke „Nikolaustaler“ an die Kunden verteilt, die in kleine Präsente eingetauscht oder gespendet werden können. Zahlreiche Kunden haben auf ihre Talerprämien verzichtet und ihre „Nikolaustaler“ großzügig für Zukunft Kinder e.V. gespendet. Ein herzlicher Dank gilt den Kunden, durch deren Beitrag bis heute bereits über 10 000 Euro an den Verein Zukunft Kinder e.V. überwiesen werden konnten.
Zukunft Kinder e.V. finanziert seit 2008 für die Pfarreiengemeinschaft Brauweiler-Geyen-Sinthern zwei Kindergartengruppen, so dass die katholische Kindertagesstätte Dansweiler nicht schließen musste.
Vitalis Krankenpflege feiert Jubiläum
Vitalis Krankenpflege in Brauweiler feiert zwanzigsten Geburtstag. „Wie für viele andere Unternehmen ist das auch für uns ein wahrer Meilenstein“. sagt Gitta Wand, die Gründerin des Unternehmens. Den Bedarf für eine solche Einrichtung hat Wand früh erkannt. Die Arbeit im Krankenhaus hat ihr gezeigt, dass sich eine individuelle Pflege der Patienten stationär nicht immer gewährleisten lässt. Im Nebenerwerb fing sie an, in der häuslichen Pflege zu arbeiten, bis sie sich dann vor 20 Jahren selbstständig gemacht hat. Schnell traf ihr Angebot auf Anklang und so stellte sie zwei Halbtagskräfte ein. Heute zählt das Unternehmen 18 Mitarbeiterinnen und fast 100 Patienten.
Die Vitalis Krankenpflege arbeitet im Einzugsgebiet von Dansweiler über Brauweiler bis Geyen. „Pulheim ist schon zu weit“, erklärt Gitta Wand. „Eine optimale Versorgung, auch oder vielleicht sogar vor allem im Notfall, lässt sich nur durch möglichst kurze Anfahrtswege bewerkstelligen.“ Gitta Wand legt viel wert auf ihre qualitative Dienstleistung, die sich, wie sie gerne betont, nur durch ein zuverlässiges Team bewerkstelligen lässt, welches den selben Qualitätsstandard verfolgt. Das Personal, das sich sowohl aus Vollzeit-, wie auch Halbtags- oder Teilzeitkräften zusammensetzt, identifiziert sich mit der Vitalis Krankenpflege. Das spüren die Patienten an der Arbeit des Vitalis-Teams. Reibungslose Kommunikation ist wichtig, um die Patienten individuell bestmöglich zu betreuen. Trotz des Drucks der Krankenkassen, wirtschaftlich zu arbeiten, schafft es die Vitalis Krankenpflege hochqualitative Arbeit zu leisten. Das spiegelt sich nicht nur in der Note 1,0 des MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) wider, sondern auch an dem positiven Feedback der Kunden. „Dies ist“, so Wand, „das schönste Geschenk unserer Arbeit.“ Die Gründerin betont aber auch die Zusammenarbeit mit den Angehörigen, die immer wieder Großartiges leisten.
Gitta Wand und ihr Vitalis-Krankenpflege-Team kümmern sich um jeden Patienten individuell und entlasten dadurch die Angehörigen. Auch nach 20 Jahren sagt sie noch: „Ich bin glücklich, Vitalis gegründet zu haben, ich kann mir keinen anderen Beruf vorstellen.“
Bushaltestellen in Brauweiler werden umgestaltet
Ein- und Ausstiege werden erleichtert
(PM) Von Montag, 07. April bis Freitag, 23. Mai werden im Auftrag der Stadt Pulheim und gefördert durch die Nahverkehr Rheinland GmbH und den Rhein-Erft-Kreis die beiden Bushaltestellen in der Ehrenfriedstraße in Brauweiler (im Bereich der Abtei) umgebaut. Es handelt sich um die längsten und am häufigsten angefahrenen Bushaltestellen im Stadtgebiet. Sie werden von den drei Regionalbuslinien 961, 962 und 980 sowie der Stadtbuslinie 967 bedient. In der Bauzeit muss im Zentrum von Brauweiler mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Der Verkehr wird im Baustellenbereich durch eine Ampelanlage geregelt.
Die beiden Haltestellen werden für den erleichterten Ein- und Ausstieg für Personen mit und ohne Mobilitätseinschränkung umgestaltet. Dafür werden die Bordsteine auf eine Höhe von 18 Zentimetern angehoben und in das Pflaster werden taktile Leitelemente für Sehbehinderte eingelassen. Ergänzend werden die Aufstellflächen für die Busse mit neuem, belastbarem Asphalt ausgestattet. Vor der Ladenzeile im Bereich der westlichen Haltebucht wird zudem die Straßenbeleuchtung verbessert.
Zunächst wird die westliche Bushaltestellenbucht umgebaut (vor dem Drogeriemarkt Rossmann). Anschließend werden die Arbeiten auf der östlichen Straßenseite durchgeführt (auf der Abteiseite). Im Baustellenbereich wird eine einspurige Verkehrsführung mit Baustellenampeln eingerichtet (voraussichtlich für die gesamte Bauzeit). Der an die Einmündung der Glessener Straße in die Ehrenfriedstraße angrenzende Parkstreifen wird in der ersten Bauphase als Ausweichhaltestelle für die Busse Richtung Frechen (980), Bocklemünd (962) und Lövenich (961) sowie zum Schulzentrum Brauweiler (967) dienen.
In der anschließenden zweiten Bauphase wird dieser Parkstreifen als Ausweichfahrspur Richtung Süden genutzt, weil die reguläre Fahrspur Richtung Süden für Fahrten in die nördliche Richtung genutzt wird.
Der Ausschuss für Tiefbau und Verkehr hatte den Beschluss gefasst, die Haltestellen Rathaus in Pulheim und Kirche in Brauweiler behindertenfreundlich umzubauen. In Brauweiler erfolgt die Umsetzung jetzt im Frühjahr. Im Herbst werden die Arbeiten in Pulheim durchgeführt.
Die Kosten in Höhe von 385.000 Euro werden von der Nahverkehr Rheinland GmbH und dem Rhein-Erft-Kreis gefördert.
Brief aus Eckernförde – 25 Prozent
Moin, moin,
mit den Nachrichten zur vollen Stunde im Radio fängt es beim Frühstück an. Dann Hintergrundberichte auf Seite 3, der Kommentar des Chefredakteurs, wieder Nachrichten, regionale Informationen am frühen Abend, die politische Talkshow mit Einschätzungen und Prognosen zur Nacht. An Schlafen ist bei mir nach diesem Horrortripp durch zerbombte Städte, ratlose Parlamente und ausgeraubte Stadtteile an manchen Tagen nicht mehr zu denken.
Da nehme ich mir, bereits im Nachtgewand gern mal die Werbung zur Hand und erfahre, dass ich meine Hoffnungen nicht aufgeben muss, dass es Rettung gibt. Und zwar garantiert. So empfehlen 98 % der Colorationskundinnen ihren Freundinnen den Glanzeffekt. Wussten Sie das? Der ganze Geschmack des Frühlings erwartet mich im Baumarkt mit den singenden Mitarbeitern, oder war es der Bohrhammer mit natürlichem Vitamin C? Manchmal komme ich ein bisschen durcheinander. Jedenfalls bin ich schließlich beruhigt, denn es gibt auch für mich die persönliche Beratung durch den Osterhasen ganz in meiner Nähe. Zufrieden mache ich müde Schritte Richtung Schlafzimmer. Das Smartphone piept. Eine Twitternachricht. Zahnärzte und Diabetologen warnen: Schokoladenosterhasen enthalten so viel Zucker, wie drei Liter Limonade. Könnte ich mich doch bloß an dieses seit Generationen erprobte, vollkommen nebenwirkungsfreie Schlafmittel erinnern. Ich würde es auch empfehlen. Sagen wir zu 73 %.
Ihre und Eure Margarete Brix
P.S. Sonnabend treffe ich mich mit den Damen des Chores im Hochseilgarten Altenhof. Nicht etwa zum Seniorenklettern, sondern als Begleitung für die Kinder und Enkel der Sängerinnen. http://www.hochseilgarten-eckernfoerde.de/
Rasmussen und die Brix: das neue Duo am Krimi-Himmel. In: Tod am Strand.
Bei emons erschienen und überall im gutsortierten Krimi-Buchhandel erhältlich.
Kommunalwahl, wer hat die Macht in Pulheim?
Am 25. Mai ist die Kommunalwahl, und bis dahin müssen wir Wähler wissen wen wir wählen wollen. Dazu sollte man dann mal schauen was in Brauweiler alles so passiert bzw. nicht passiert ist und wer dafür verantwortlich ist. Baustellen gibt es ja bekanntlich viele in Brauweiler.
Da war zum einen die Sekundarschule und das Ende der Arthur-Koepchen-Realschule.
Am 2. März 2013 teilte die Schulpflegschaft der Arthur-Koepchen-Realschule noch mit, dass die Schule gerettet sei. (www.centralfm.de/?p=97417)
Die Stadt Pulheim hatte beschlossen eine Sekundarschule einzuführen und dafür die AKRS zu opfern. Der Schulpflegschaft war es zu verdanken, dass diese verhindert wurde. Durch intensive Pressearbeit und Informationsveranstaltungen vor Ort gelang es Doris Richter und Josef Weiden von der Schulpflegschaft die Eltern zu überzeugen Ihre Kinder nicht an der Sekundarschule anzumelden und so die bewährte Realschule zu erhalten. Doch scheinen die ganzen Bemühungen umsonst gewesen zu sein. Die Politiker der Stadt glauben es besser wissen zu wollen als die Eltern und werden jetzt ab dem Schuljahr 2014/2015 eine Gesamtschule einführen und die Arthur-Koepchen-Realschule schließen. Alles umsonst!
Es haben übrigens alle Fraktionen für die Gesamtschule gestimmt und zwar einstimmig! (http://www.pulheim.de/gesamtschule/?id=17445) Es ist jetzt amtlich, zum Schuljahr 2014/2015 startet in Brauweiler die Gesamtschule.
Da gibt es seit langer Zeit den Guidelpatz. Das ist der Schandfleck bei uns.
Hierzu kann man einen schönen Beitrag unter http://www.agenda21-pulheim.de/index.php/aktivitaeten/stadtentwicklung/brauweiler-ortskern.html lesen. Aktuell gibt es einen neuen verkleinerten Bebauungsplan. In einer Pressemitteilung der Stadt Pulheim steht, dass der Rat der Stadt Pulheim in seiner Sitzung am Dienstag, 17. Dezember 2013, ein verändertes Bebauungskonzept der Gold-Kraemer-Stiftung für den Bereich des Guidelplatzes und der neuen Verbindung zur Kaiser-Otto-Straße in Brauweiler einstimmig beschlossen hat. Oh je, auch hier steht wieder „einstimmig“. Aber warten wir es ab was aus dem Guidelplatz wird.
Die Bernhardstraße und der klemmende Verkehrsfluss.
Hierzu gibt es einen Blogeintrag vom 16. September 2011 (https://www.brauweilerblog.de/2011/09/16/burgerinfo-der-vorentwurfsplan-fur-die-bernhardstrase-in-brauweiler/) Geschehen ist seit dem nichts.
Der Probleme gibt es in Brauweiler viele. Das Blog wird nicht müde, diese zu benennen. Wir Wähler sollten die Wahlprogramme der Parteien sorgfältig prüfen, denn wir bekommen die Ratsmitglieder, die wir verdienen.
Pressemitteilung zum Thema: „Sicherheit für die Bevölkerung“
Die CDU Brauweiler, Dansweiler, Freimersdorf sorgt sich um die Sicherheit der Bevölkerung. Die Einbrüche in Privatwohnungen und -häuser nehmen ständig zu.
Deshalb haben wir an Landrat Michael Kreuzberg geschrieben und darum gebeten, dass er als oberster Dienstherr die Polizeistreifen besonders in reinen Wohngebieten erhöht.
Wir haben auch wenig Verständnis für die in Mode gekommenen „Blitzmarathons“, bei denen tausende von Polizeibeamte gebunden werden. Die Einbruchsbanden haben sich die Termine der Blitztage bereits notiert, denn der Schutz der Bevölkerung vor Einbrüchen kann an diesen Tagen nicht mehr aufrecht gehalten werden.
Schreiben an Herrn Kreuzberg:
Herrn Landrat
Michael Kreuzberg
Rhein-Erft-Kreis
50124 BergheimSicherheit für die Bevölkerung
17. März 2014Sehr geehrter Herr Kreuzberg,
leider nehmen die Einbrüche in Privatwohnungen und -häuser immer mehr zu. Die Sorge in den Wohngebieten wird größer. Die Bevölkerung hat Angst, Opfer von Einbruchbanden zu werden.
Als Landrat sind Sie auch zuständig für die Polizei im Kreis. Deshalb bitten wir Sie, die Polizeistreifen in den reinen Wohngebieten zu erhöhen.
In vielen Wohnbereichen gibt es keinen „Durchgangsverkehr“, also kaum einen Grund, dort „mal eben“ vorbeizufahren. Als Beispiel nennen wir ihnen in Brauweiler die Kaiserin-Theophanu-Straße, die Abt-Ämilius-Straße, die Nikolaus-Lauxen-Straße, die Karl-Zörgiebel-Straße und die Straße Auf der Insel. Diese Straßen sind ringförmig angelegt, haben nur eine Zu- bzw. Ausfahrt und sind reine Wohngebiete. Deshalb wird man in diesen Straße kaum die Polizei antreffen, Einbrecher jedoch in zunehmenden Maßen.
Es wäre schön, wenn die Polizei auf ihrer Streife die „Hauptachsen“ öfter verlassen würden, um durch die Wohngebietsringstraßen zu fahren.
Vielen Dank im Voraus für Ihre Bemühungen,
mit freundlichen GrüßenHermann Schmitz
Vorsitzender
Brief aus Eckernförde – Eckernfair #132
Moin, moin,
Eckernförde ist eine von über 200 deutschen Fairtrade-Towns. (Was das im Einzelnen bedeutet, kann man hier http://www.fairtrade-towns.de/kriterien/ nachlesen.) Und jetzt gibt es auch das T-Shirt zum Thema und die Banderole für fair gehandelte Schokolade. Angesichts einer neuen Preisrunde beim Fleisch vom Discounter könnte man die Aktivitäten rund um den fairen Handel belächeln. Sollte man aber nicht. Finde ich zumindest. Jenseits der akademischen Diskussionen über fairen Handel braucht es nämlich die Nachfrage der Verbraucher. Sie ist das einzige Kriterium, an dem sich die Anbieter orientieren. Und weil die Nachfrage nach fair gehandelten Produkten nicht durch den Handel erzeugt wird, muss man uns, die Verbraucher, motivieren. Fairtrade Town Eckernförde finde ich gut! Kritiker bemängeln zu Recht, dass nicht jedes Produkt in all seinen Zutaten 100 Prozent fair gehandelt sein muss. Aber es ist ein Anfang. Darüber sprach ich mit Fiete, Jörn und Fritze beim regelmäßigen Stammtisch im Luzifer. Einer der Knilche (ich sage nicht, wer es war) schaffte es tatsächlich, den Gesprächsbogen zum Fußball zu hinzukriegen und verstieg sich nach diversen Einlassungen über Notbremsen und Blutgrätschen dann in dieses Fazit: „Fair ist, wenn wir gewinnen.“ Manche Männer sind näher an der Steinzeit, als Herr Hoeneß am Knast.
Ihre und Eure Margarete Brix
P.S. Sonnabendvormittag ist Markt. Da werde ich mal hübsch fair und biologisch einkaufen, lecker kochen und der, dessen Namen ich nicht verrate, wird nichts abbekommen. Ist doch fair, oder!?
Rasmussen und die Brix: das neue Duo am Krimi-Himmel. In: Tod am Strand.
Bei emons erschienen und überall im gutsortierten Krimi-Buchhandel erhältlich.
…eine unendliche Geschichte…
nannte schon 2012 Peter A. Thiel in seinem Video den Guidelplatz. Wie recht sollte er behalten. Bis heute sind 2 ganze Jahre vergangen und was hat sich getan? Es gibt einen Parkplatz, aber den gab es auch schon bevor alles begann….
Guidelplatz – Das Schweigen des Schotters
Fraktion Bürgerverein Pulheim:
Obwohl der Rat noch in der letzten Dezembersitzung die Änderungen zum Guidelplatz in einer nicht öffentlichen Sitzung auf den Weg gebracht hat, fehlt es nach wie vor an der vom Bürgerverein Pulheim geforderten Bürgerversammlung, in der die Menschen über den aktuellen Stand informiert werden sollen.
„Die Informationen rund um den Guidelplatz kommen in Brauweiler nach wie vor nur tröpfchenweise an. Die Gerüchteküche brodelt. Aber eine wie von uns beantragte Bürgerversammlung – Fehlanzeige!“, so die Fraktionsvorsitzende des Bürgervereins Birgit Liste-Partsch.
„Auch hier scheint die Marschrichtung der etablierten Parteien und der Verwaltung, wie in Pulheim mittlerweile üblich, vorgegeben zu sein. Erst geheim halten, dann Gerüchte abwarten, dann Schönreden und erst wenn das Kind in den Schotter gefallen ist, wird informiert!“
Die Brauweiler Bürgerinnen und Bürger haben die Diskussionen um den Guidelplatz lange genug ertragen. Erneut sind drei Monate ins Land gegangen, ohne dass auch nur irgendetwas passiert ist. „Wer denkt an die Geschäftsleute und die Folgen, wenn sie nicht rechtzeitig in die Planungen einbezogen werden? Wie soll die Verkehrslenkung erfolgen, wie können die Geschäfte während der Baumaßnahme weiter angefahren werden? Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie jemand dann seinen Teppich in die Reinigung bringen kann. Was bedeutet der Verlust von Parkraum? Es gibt so viel zu klären!“, so die Fraktionsvorsitzende Birgit Liste-Partsch.
In einem Schreiben an den Bürgermeister Keppeler beantragt die Fraktion des Bürgervereins nunmehr die geforderte Bürgerinformation, noch vor den Osterferien abzuhalten.
„Ist hier die Furcht vor den zu Recht aufgebrachten Brauweiler Bürgerinnen und Bürgern zu groß, die bereits seit 5 Jahren auf die Umsetzung ihrer Bürgerwerkstatt warten? Oder ist doch etwas dran, an den Brauweiler Gerüchten, dass das Bauvorhaben nach den Wahlen im Mai beerdigt werden soll? Die Menschen haben ein Recht auf Information und darauf, dass ihre Fragen wahrheitsgemäß beantwortet werden! Es gibt nichts Schlimmeres für ein Bauvorhaben mit solcher Dimension und Bedeutung, als Gerüchte und mangelnde Information! “ so Liste-Partsch.