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Archiv für die Kategorie „Brauweiler“

Neugestaltung des Guidelplatzes kommt voran

Die Arbeiten zur Umgestaltung der Ortsmitte in Brauweiler kommen gut voran. Nachdem bereits im vergangenen Jahr die Fahrbahn der Ehrenfriedstraße umgestaltet wurde, sind inzwischen auch die angrenzenden Bereiche fertig: Der Platzteppich besteht nun aus dunklen Basalt- und hellen Granitsteinen. Die Abschlussarbeiten an den umlaufenden Pflasterflächen laufen, sodass der Platz in großen Teilen schon für die Öffentlichkeit geöffnet werden konnte.
Derzeit wird in der Kaiser-Otto-Straße ein Kanal verlegt und die Fläche zwischen Kaiser-Otto-Straße und Guidelplatz – in Höhe der Tiefgarageneinfahrt – ausgebaut. Es ist weiterhin vorgesehen, die Arbeiten bis zum Sommer abzuschließen.
„Die Neugestaltung des Guidelplatzes geht eindeutig auf die Zielgerade. Die Aufwertung des gesamten Bereichs ist schon erlebbar. Ich danke allen Bürgerinnen und Bürgern für die Geduld, denn Bauarbeiten sind immer auch mit Beeinträchtigungen verbunden“, sagt Bürgermeister Frank Keppeler.
Baustellenampel Ehrenfriedstraße wird abgebaut
Da die Arbeiten auf der Ehrenfriedstraße komplett abgeschlossen sind und die Beleuchtung angepasst wurde, kann die Baustellenampel nun zeitnah demontiert werden. Dann ist die Ehrenfriedstraße wieder beidseitig befahrbar.

Zahnrad: #wir bleiben zuhause…… aber sind aktiv statt passiv

Nur, damit wir niemals vergessen und uns daran erinnern, aber auch, um mit all dem besser umzugehen und das Erfahrene besser zu verarbeiten. Und was sagte Benjamin Piel: Krise ist, was wir daraus machen!
In den sozialen Medien gehen täglich zahlreiche Kettenbriefe herum, die uns an die vorangegangenen Tage mit all seinen Beschränkungen, Ver- und Geboten, aber auch an (mögliches, persönlich erfahrenes) Leid, erinnern sollen.
So wird vom Benzinpreis am 5.April 2020 gesprochen, der bei Euro 1,19 lag, von den geschlossenen Schulen und dem Unterricht zuhause, abgesagten Prüfungen und den Klebestreifen am Boden, die uns auf einen 2 Meter Abstand halten sollen. Geschäftsschließungen, das Aussetzen von Konzert-, Theater und Filmvorführungen und der Abbruch unserer (intimsten) sozialen Kontakte sind nur weitere Einschränkungen. Auch Hochzeiten, Geburtstage und Feiertagsversammlungen wurden gestrichen. All das fühlt sich paradox an, manches liegt fern unserer Gedankenwelt und doch ist es ein Teil unseres Alltags. Und auch die Virologen sind sich in Ihren Äußerungen nicht immer einig, was uns verwirrt, zu Verunsicherung und zu Ängsten führt.
Natürlich haben wir uns diesen solidarischen Aktionen angeschlossen und unser Haus zunächst bis zum 19.April einschließlich geschlossen.
Dies heißt aber nicht, dass wir nicht daran interessiert sind, etwas von euch zu erfahren und zu hören, wie es euch in diesen Wochen ergangen ist. Wir hoffen, dass ihr alle gut durch diese Zeit kommt und vielleicht auch einige positive Momente erlebt.
Daher starten wir nun einen Aufruf, nennt es challenge oder einfach eine Bitte oder Aufforderung:
Schickt uns, was euch bewegt, was euch traurig stimmt oder aber erfreut, schickt uns eure kreativen Ideen oder nachdenklichen Texte. Was nehmt ihr für positive Erfahrungen mit, wo hattet und habt ihr Probleme, was fällt euch besonders schwer, was besonders leicht. Alles ist möglich: ein gemaltes Bild, Poetry slam, Rap, ein Gedicht oder ein Tagebucheintrag oder einfach einmal niedergeschriebene Gedanken.
All das, was ihr uns sendet, in den Briefkasten werft oder uns per Post zukommen lasst, privat, anonym oder mit eurem Namen versehen, werden wir lesen, mögliche Fragen beantworten und sammeln, um daraus schon bald ein öffentliches Erinnerungsbuch – real und digital – anzufertigen, welches von euch eingesehen werden kann.
WhatsApp: 0177.3470741
E-Mail: zahnrad@drk-rhein-erft.de
DRK Kinder- und Jugendhaus Zahnrad, Donatusstraße 43, 50259 Pulheim-Brauweiler
So können wir uns erinnern, daraus lernen und vielleicht auch manches besser verstehen. Und das ist noch lange nicht alles: Besonders kreative Einsendungen werden auf unserer Seite eingestellt und später im Rahmen unseres Kleinkunsttages – vielleicht am 16. Mai 2020 – besonders prämiert.
Stellt euch der Herausforderung, bleibt in und an der Erinnerung,
Wir freuen uns auf zahlreiche Rückmeldungen. Lasst uns im Gespräch bleiben und gemeinsam diese Zeit bestehen. Und vor allem: Bleibt gesund!

Noch schnell ein Ostergeschenk

Jetzt noch schnell ein Ostergeschenk? Bei uns gibt es noch ein paar Bilder. Es sind alles schwarz/weiß Fotos welche auf Baryt Papier vergrößert wurden und nachher auf MDF Platten aufgezogen wurden. Die Bilder sind 13 x 18 cm groß. Wenn Sie ein Bild haben möchten, dann schreiben Sie an info@brauweiler.net.

Ultranet: Stellungnahme der Stadt Pulheim

In seiner gestrigen Sitzung hat der Ältestenrat – die Spitzen aller im Rat vertretenen Fraktionen – der von Bürgermeister Frank Keppeler vorgelegten Stellungnahme der Stadt Pulheim zum Thema Ultranet im Rahmen der Behörden- und Öffentlichkeitsbeteiligung zugestimmt. Diese Dringlichkeitsentscheidung war notwendig, um die Fristen zu wahren.
In der Stellungnahme nimmt die Verwaltung Bezug auf die im Dezember 2019 einstimmig vom Rat der Stadt Pulheim verabschiedete Resolution. Danach plädiert die Stadt Pulheim für eine Verschwenkung der Leitungstrasse in östliche Richtung. Die Trasse führt nahe an Geyen entlang. Mit der Verschwenkung soll die Belastung für die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils verringert werden.
Zudem weist die Stadt Pulheim in ihrer Stellungnahme darauf hin, dass – ihrer Ansicht nach – eine hinreichende Öffentlichkeitsbeteiligung während der aktuellen Coronavirus-Pandemie nicht gewährleistet ist. Daher regt die Stadt Pulheim eine entsprechende Fristverlängerung oder ein zeitlich befristetes Aussetzen der Beteiligung an.

Anwohner in Geyen und Brauweiler wehren sich

2018 gründete sich die Pulheimer Bürgerinitiative gegen Ultranet e.V. (PBU). Die Forderung nach mehr Abstand zu Wohnhäusern durch eine sog. „Verschwenkung“ der Leitung wird auch von allen Fraktionen im Stadtrat, der Verwaltung, sowie vom Kreis mitgetragen.
Unter www.ultranet-einspruch.de kann jeder Bürger – ob persönlich betroffen oder nicht – noch bis zum 16.4.2020 seinen Einwand an die zuständige Bundesnetzagentur mit wenigen Klicks konfigurieren und verschicken.
Die PBU e.V. ruft Mitbürger zur Solidarität auf: „Im Zuge einer nachhaltigen, dezentralen Energiewende machen Monstertrassen wie Ultranet keinen Sinn, sondern erzeugen Steuerzahlern und Stromkunden unnötige Kosten für neuartige Übertragungswege.“
Nachdem Übertragungsnetzbetreiber Amprion 2018 begonnen hat, im Pulheimer Stadtgebiet neue, deutlich höhere Strommasten zu errichten folgt nun der nächste Schritt. Bei der Bundesnetzagentur wurde als Pilotprojekt die neue hybride Gleichstromtrasse Ultranet von NRW nach BW beantragt. Zum ersten Mal sollen Gleich- und Wechselstrom über dieselben Masten in unmittelbarer Nähe zu Wohngebäuden fließen.
Die Strahlenschutzkommission (SSK) mahnte 2013, zunächst sollten gesundheitliche Folgen in Humanstudien erforscht werden. Ein Abstand von 400 Metern zu Wohngebäuden sei sinnvoll, urteilte das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) bereits 2016.

Coronavirus-Pandemie: Aktuelle Lage in der Stadt Pulheim

Laut Mitteilung des Rhein-Erft-Kreises liegt die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen im gesamten Pulheimer Stadtgebiet bei 43. In häuslicher Quarantäne befinden sich 376 Menschen – 62 Personen mehr als gestern.
Aus gegebenem Anlass weist die Stadtverwaltung darauf hin, dass gefälschte Briefe zur Coronavirus-Pandemie im Umlauf sind, die den offiziellen Briefkopf der Stadt Pulheim tragen. Diese Briefe stammen nicht von der Stadt Pulheim. Die Stadtverwaltung wird die entsprechenden strafrechtlichen Schritte einleiten.

Digitales Musikangebot der Abtei Brauweiler
Musik und Bilder aus der Abteikirche Brauweiler kommen jetzt auf digitalem Weg zu interessierten Pulheimer Bürgerinnen und Bürgern: Damit niemand in Zeiten der Coronavirus-Pandemie auf musikalische Darbietungen aus der Abteikirche verzichten muss, hat Michael Utz, Kantor und künstlerischer Leiter des Freundeskreis Abtei Brauweiler, gemeinsam mit Dominik Theisen Videos mit Orgelmusik und Liedern aufgenommen. Abonniert werden kann der neue YouTube-Kanal unter: https://www.youtube.com/channel/UCY-E1q1OWASYOdWMfSFQQWw.

Unterstützung für Kulturschaffende
Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat eine Soforthilfe in Höhe von zunächst fünf Millionen Euro zur Unterstützung von Kulturschaffenden auf den Weg gebracht. Freischaffende, professionelle Künstlerinnen und Künstler, die aufgrund der Coronavirus-Pandemie und damit verbundener Absagen von Engagements finanzielle Probleme haben, erhalten aus diesen Mitteln eine Einmalzahlung von bis zu 2.000 Euro. Nähere Auskünfte erteilt die Kulturabteilung der Stadt Pulheim unter der Rufnummer 02238/808-188.

Christusgemeinde Brauweiler- Königsdorf bleibt präsent

Zum Schutz der Menschen und zur Eindämmung der Infektionen durch den Corona-Virus hat das Presbyterium der Christusgemeinde Brauweiler-Königsdorf beschlossen ab Montag, 16. März beide Gemeindehäuser zu schließen. Die Kita „miteinander“ bleibt auf Weisung der Landesregierung ebenfalls geschlossen. Alle Angebote inklusive der offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) sowie die Gottesdienste werden bis auf Weiteres eingestellt. „Nur so können wir der Aufforderung der Landesregierung und der Experten nachkommen, Kontakte unter Menschen so weit wie möglich zu vermeiden“ erläutert Pfarrer Christoph Nötzel, Vorsitzender des Leitungsgremiums der Gemeinde.
Gleichzeitig will die Gemeinde den Menschen weiterhin seelsorgliche und diakonische Angebote machen. „Gerade in diesen Zeiten ist es wichtig, den Menschen Halt und Beistand, aber auch konkrete Hilfe zu geben“, betont Nötzel. Dazu werden die Gnadenkirche, Friedhofsweg 4 in Brauweiler und die Christuskirche, Pfeilstr. 40 in Königsdorf, Montag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr zum Gebet geöffnet sein. In der Gnadenkirche wird jeweils Mittwoch von 9 bis 10 Uhr und Freitag 17 bis 18 Uhr Pfarrer Dr. Benjamin Härte ansprechbar sein, in der Christuskirche steht Pfarrer Nötzel jeweils Dienstag von 17 bis 18 Uhr und Donnerstag von 9 bis 10 Uhr für Gespräche zur Verfügung. Diakonische Beratung bietet die Gemeinde-Sozialarbeiterin Evelyn Buchner in Königsdorf montags und in Brauweiler donnerstags jeweils von 9 bis 10 Uhr an. Sie koordiniert auch Hilfsangebote und -anfragen aus der Gemeinde, zum Beispiel für ältere oder gefährdete Menschen.
Bei allen Angeboten bittet die Gemeinde dringend, die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. Nähere Informationen und Kontaktdaten gibt es auf der Website der Gemeinde unter www.ev-christusgemeinde.de und in den Schaukästen der Gemeinde.

Baryt auf MDF – Schwarz / Weiß Fotografie – Teil 3, der Abteipark

Hier nun das 3. Bild der Reihe Baryt auf MDF, mit Motiven aus Pulheim. Es zeigt die Abtei mit der Sankt Nikolaus Abteikirche dahinter von dem Park aus.

Für den Interessierten: Die Fotos wurden mit einer Olympus OM-1 gemacht, welche weiter unten beschrieben ist. Als Film benutze ich meist den Kentmere 100 (Ilphord Photo) oder den Fomapan 100, welche ich normalerweise in Rodinal entwickele.

Die Bilder gibt es in der Bücherstube Brauweiler.

Baryt auf MDF – Schwarz / Weiß Fotografie

Baryt auf MDF íst eine Serie von Bildern aus Brauweiler und Umgebung. Es werden pro schwarz / weiß Negativ 11 Bilder hergestellt. Obwohl die 11 Bilder alle von dem gleichen Negativ gemacht sind, so ist doch jedes ein Unikat. Jedes Bild ist irgendwie anders. Doch was ist Baryt(-papier)? Bei Wikipedia steht: „1866 entwickelten Martinez-Sanchez und J. Laurant in Madrid das barytierte Papier als Unterlage für lichtempfindliche Emulsionen. Das klassische Fotopapier für ein schwarzweißes Bild besteht aus einem hochwertigen Rohpapier, welches aus Zellulose, versetzt mit Bindemitteln und Füllstoffen besteht.“ Dieses so klassisch hergestellte Urfotopapier ist die Grundlage dieser Bilder.
Hier nun das 2. Bild aus dieser Serie. St. Nikolaus

Aufgenommen wurden die Fotos mit einer Olympus OM 1 aus den 70ern. Noch mal Wikipedia: „Die OM-1 unterscheidet sich im Handling teilweise erheblich von Kameras anderer Hersteller, obwohl sie ihnen doch sehr ähnlich schaut. Der auffälligste Unterschied ist jener, dass die Kamera kein Zeitenrad hat. Statt des Zeitenrads ist das Rad für die Filmempfindlichkeit an der Kameraoberseite zu finden, die Zeiten werden am Zeitenring am Bajonett eingestellt. Somit ist es möglich, mit nur einer Hand Blende, Entfernung und Zeit zu steuern, ohne die Kamera vom Auge nehmen zu müssen. Um eine Verwechslung von Zeitenring und Blendenring des Objektives zu verhindern, verlegte Olympus bei fast allen Festbrennweiten den Blendenring auf den Vordertubus des Objektives. Einzige Ausnahme bei den Objektiven bei der Systemeinführung war das Zoomobjektiv 75-150mm. Statt der damals üblichen Entriegelung für die Filmrückspulung am Kameraboden realisierte Olympus einen Drehknauf an der Kameravorderseite unterhalb des Filmempfindlichkeitsrades. Die OM-1 (wie auch alle anderen OM Kameras) hat keine Abblendtaste. Olympus baute diese Funktion in die Objektive ein, während andere Hersteller diese Funktion in die Kamera integrierten.“

Die Bilder gibt es in der Bücherstube Brauweiler.

Brauweiler: Einbrecher brachen Spielautomaten auf

(ots) – In der Nacht zu Mittwoch (04. März) brachen zwei unbekannte Männer in eine Spielhalle ein. Gegen 03:15 Uhr schlugen die beiden Männer eine Fensterscheibe einer Spielhalle an der Donatusstraße ein. Dieses Fenster war innen durch eine Verkleidung verdeckt. In diese schlugen die Tatverdächtigen ein Loch und kletterten in das Gebäude. In der Spielhalle brachen die beiden Männer sieben Spielautomaten auf. Die Höhe des entwendeten Bargelds ist bislang unbekannt. Nach Zeugenangaben soll es sich um zwei schlanke männliche Personen gehandelt haben, die Kapuzenpullover trugen. Einer von beiden hatte einen Rucksack bei sich. Das Kriminalkommissariat 21 bittet Zeugen, die zu der oben genannten Tatzeit verdächtige Wahrnehmungen gemacht oder Personen gesehen haben, sich unter der Rufnummer 02233-52-0 zu melden. (akl)

Zahnrad Brauweiler

Hier gibt es das Kursprogramm 2026 1. Halbjahr als Download.

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