Verlegung von Gasleitungen – Brauweiler Straße halbseitig gesperrt
Auf der Brauweiler Straße vor dem Rewe-Markt zwischen Geyen und Sinthern werden ab Montag, 29. September, neue Gasleitungen verlegt. Zur Durchführung der Arbeiten wird die Fahrbahn vor dem Abzweig zur Straße Am Fronhof halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird durch eine Ampelanlage geregelt. Der Fußgängerüberweg vor dem Lebensmittelgeschäft wird in Richtung Geyen verlegt. Dort wird es eine Fußgängerampel geben. Vor dem großen Parkplatz wird auch im Gehsteigbereich gearbeitet.
Die Arbeiten sollen voraussichtlich sechs Wochen andauern.
Brief aus Eckernförde – Macht doch jeder #155

Moin, moin,
Robert Gernhardt, der Satiriker, der mit Themen ebenso virtuos umging wie mit Sprache, starb 2006. Er hinterließ uns Lach- und Denkanstöße, für die ich dankbar bin. Und er hinterließ uns auch diese Zeilen: „Der Kragenbär, der holt sich munter, einen nach dem andern runter“. Auf dem nach Gernhardt benannten Platz in Göttingen wird nun eine vom Kasseler Künstler Siegfried Böttcher geschaffene Plastik aufgestellt, die den Kragenbären bei seiner Lieblingsbeschäftigung zeigt.
Seitdem frage ich mich, wem wir in Eckernförde ein Denkmal setzen könnten. Vielleicht keiner konkreten Person. Vielleicht ganz bescheiden, dem unbekannten Nasenbohrer.
Schönes Wochenende
Ihre und Eure Margarete Brix
P.S. Ich werde bald mal hinfahren um zu sehen, wie die Passanten reagieren. Fiete ziert sich noch. Ich werde berichten …
Rasmussen und die Brix. In: „Tod am Strand“ und „Die Schlei-Diva“.
Bei emons erschienen und überall im gutsortierten Krimi-Buchhandel erhältlich.
Bürgermeistersprechstunde in Brauweiler
(PM) – Bürgermeister Frank Keppeler hat regelmäßige Sprechstunden in Pulheimer Stadtteilen eingerichtet. Der nächste Termin findet am Donnerstag, 02. Oktober, 17.00 bis 18.30 Uhr, im alten Rathaus in Brauweiler, Konrad-Adenauer-Platz 2, statt. Unmittelbar vor Ort haben die Einwohnerinnen und Einwohner die Möglichkeit, mit dem Bürgermeister über lokale Angelegenheiten zu sprechen. Anmeldungen sind nicht erforderlich.
Brauweiler, geht dort hin und fragt was mit dem Guidelplatz ist! Ist der Notarvertrag unterschrieben?
Dansweiler: 62. KIRMES EM DÖRP 4. -7. Oktober 2014
62. KIRMES EM DÖRP 4. -7. Oktober 2014
Nach einem sehr erfolgreichen Lindenplatzfest lädt der Vorstand der Dansweiler Ortsgemeinschaft e.V. (DOG) Sie recht herzlich zur 62. KIRMES EM DÖRP ein. Dabei hat die Kirmes in Dansweiler eine viel längere Tradition. Mit der Weihung der Kirche St. Maria Königin des Friedens wurde angefangen neu zu zählen. In den letzten Jahren ist es gelungen, die Kirmes ein Stück attraktiver zu gestalten, verbunden mit mehr Zuspruch aus der Bevölkerung. Diesen Beitrag weiterlesen »
Goldglänzender Hahn im Korb
Er ist wieder herrlich anzuschauen! Goldglänzend hockt der schmucke Hahn nach erfolgter Restaurierung wie eh und je in seinem Korb vor dem Gebäude des ehemaligen Hubertushofes am Marktplatz Pulheim. Bereits seit 2002 thront er dort buntbemalt behaglich und stolz auf seiner Marmorsäule. Aber nach zwölf Jahren hatte der „Zahn der Zeit“ deutlich sichtbar an dem von dem Künstler Heinrich Brummack geschaffenen Kunstwerk „genagt“. Der einst goldene Glanz war dahin. Deshalb ist das gute Stück in den zurückliegenden zwei Monaten fachkundig bearbeitet worden. Zu diesem Zweck war der Hahn Anfang Juli eingerüstet und hinter einer Plane versteckt worden. Eine Restauratorin hat sich um die fachgerechte Sanierung und die Erneuerung der Farbgestaltung gekümmert. Um den Korb zukünftig zusätzlich vor von oben eindringender Nässe zu schützen, ist ein Steinrestaurator hinzugezogen worden. Damit ist die Restauration zeitlich umfangreicher geworden, als zunächst angenommen.
Aber jetzt sind sämtliche Arbeiten abgeschlossen. Gerüst und Plane sind verschwunden. Der stolze Hahn blickt in seinem goldgelb glänzenden Federkleid souverän und erhaben über den Marktplatz.
Blitzer im Rhein-Erft-Kreis
22.09.2014 Hürth Hermülheimer Straße
22.09.2014 Frechen Neuer Weg
22.09.2014 Pulheim B 59
23.09.2014 Kerpen B 264
23.09.2014 Frechen L 103
23.09.2014 Erftstadt-Köttingen L 163
23.09.2014 Brühl L 194
24.09.2014 Kerpen-Buir Talstraße
24.09.2014 Hürth B 265
24.09.2014 Wesseling L 300
25.09.2014 Bergheim-Quadrath L 93
25.09.2014 Erftstadt K 44
25.09.2014 Kerpen K 50
26.09.2014 Frechen L 496
26.09.2014 Erftstadt L 495
26.09.2014 Pulheim-Stommeln B 59
26.09.2014 Hürth L 183
Brief aus Eckernförde – Mehr oder weniger #154

Moin, moin,
wir sollen ja mehr Wasser verbrauchen. Damit die Abwasserrohre ausreichend gespült werden. Vor ein paar Jahren sollten wir sorgsam mit dem Wasser umgehen. Aber ich will mich neuen Erkenntnissen nicht entgegen stellen. Ob es reicht, wenn ich die Spartaste am Spülkasten zwei Mal drücke? Vielleicht weiß Jürgen das. Jürgen ist Installateur. Sein Schwager ist Apfelbauer im Alten Land. Der sagt, wir sollen jetzt mehr Äpfel essen. Wegen dem Embargo; also, weil die Russen unsere Äpfel nicht mehr wollen. Kann ich machen, mehr Äpfel essen. Mittwochs zum Doppelkopf serviere ich jetzt immer Apfelpfannekuchen. Ich versuche, das Richtige zu tun. Wirklich. Die Tochter einer Nachbarin, die lief ja früher gern mal halb nackt rum. „Mädchen“, habe ich gesagt, „Mädchen, nicht so viel in die Sonne, zieh dir was an, oder creme dich wenigsten ein. Wegen Hautkrebs.“ Jetzt sagen die Mediziner wir hätten alle Vitamin D-Mangel und sollten mal schön rein in die Sonne. Tja, nun ist sie Gott sei Dank erwachsen die Lütte von nebenan und fährt schon Auto. Manche fordern ein Tempolimit in Deutschland. Weniger Schäden an der Umwelt, weniger Unfälle. Einerseits. Aber die Autobauer wollen, dass wir Karossen mit mehr als 200 PS kaufen. Arbeitsplätze sind in Gefahr. Ich könnte vielleicht so einen Boliden kaufen und dann in die Tiefgarage stellen. Wenn sie dann eines Tages herausfinden, dass Abgase gut gegen Hautkrebs sind, bin ich ganz weit vorne. Was wohl das Universum gerade denkt? Ich glaube dem ist das Alles ziemlich egal. Mehr oder weniger.
Schönes Wochenende
Ihre und Eure Margarete Brix
Rasmussen und die Brix. In: „Tod am Strand“ und „Die Schlei-Diva“.
Bei emons erschienen und überall im gutsortierten Krimi-Buchhandel erhältlich.
Weiden-West: KVB wollen für mehr Sauberkeit sorgen
Eine Grünfläche voller Abfälle, angekettete Reste von Fahrrädern, Zigarettenstummel überall und Müllhalden zwischen den Fahrradständern: Das ist der erste Eindruck von Fahrgästen, die an dem Haltepunkt Weiden-West aus- oder einsteigen.
In Zukunft soll sich das ändern. Das ist das Ergebnis eines Ortstermins, den der Pulheimer SPD-Fraktionsvorsitzende und VRS-Aufsichtsratsmitglied Dirk Timm mit Vertretern der Kölner Verkehrsbetriebe arrangiert hatte.
Dabei stellte sich heraus, dass manche Bereiche in einem durchaus akzeptablen Zustand waren, während in anderen Teilen des Geländes offensichtlich seit Jahren nicht mehr gereinigt worden war. Einer der Gründe dafür sind wohl die komplizierten Zuständigkeiten. Die Deutsche Bahn, die KVB, die Stadt Köln und der Landesbetrieb Straßen NRW sind jeweils für die Unterhaltungsmaßnahmen von einzelnen Bereichen zuständig. In der Stadt Köln sind es dann auch noch zwei verschiedene Ämter. Und alle Beteiligten kommen ihrer Aufgabe zu unterschiedlichen Zeitpunkten und mit unterschiedlichen Standards nach.
Kommentar von Dirk Timm: „Kein Wunder, dass der Haltepunkt nie richtig sauber wirkt. Wenn der Gehweg gereinigt wird, bleibt auf der Wiese daneben der Müll liegen und umgekehrt.“
Daher war eine wichtige Zusage der KVB-Vertreter, dass sie sich mit den anderen Beteiligten an einen Tisch setzen wollen, um die Reinigungs- und Instandhaltungs-maßnahmen in Weiden-West künftig zu koordinieren und optimieren. Auch ganz simple Dinge sollen rasch umgesetzt werden. An einigen Punkten fehlen einfach Papierkörbe und Aschenbecher. Weil tagsüber die Fahrradständer durch die abgestellten Räder schlecht zugänglich sind, soll die dringend nötige Reinigung dort in Zukunft spät abends oder nachts erfolgen.
Dirk Timm zeigte sich zufrieden mit dem Ergebnis des Gesprächs: „Die KVB haben die Probleme erkannt und sind bereit, mit den anderen Beteiligten Lösungen zu finden. Wir werden die Entwicklung im Auge behalten und in zwei Monaten sehen, was geschehen ist.“
Bei einem weiteren Problem des Haltepunktes Weiden-West steht Timm seit Monaten in ständigem Kontakt mit der Deutschen Bahn. Immer wieder ist der Aufzug zur S-Bahn defekt, ein großes Problem für Menschen mit Gehbehinderung, schwerem Gepäck, Fahrrad oder Kinderwagen. „Positiv ist anzumerken, dass die Deutsche Bahn immer schnell auf Hinweise reagiert und Reparaturen veranlasst. Allerdings ist der Aufzug oft kurz nach einer Reparatur wieder außer Betrieb. Da scheinen doch ernsthaftere Probleme vorzuliegen. Menschen, die auf den Aufzug angewiesen sind, müssen sich darauf verlassen können, dass er zuverlässig funktioniert. Deshalb sollte jeder, der beobachtet, dass der Aufzug mutwillig beschädigt wird, unverzüglich die entsprechenden Notrufnummern informieren.“



