Archiv für die Kategorie „Abtei Brauweiler“

Vortrag am Donnerstag, 27. Juli, 18 Uhr: Mönchengladbach-Rheindahlen: NATO-Hauptquartier JHQ – im Äbtesaal der Abtei Brauweiler

Referentin: Dr. Elke Janßen-Schnabel, wissenschaftliche Referentin in der Abteilung Inventarisation des LVR-Amtes für Denkmalpflege im Rheinland

Das ehemalige NATO-Hauptquartier, das JHQ Rheindahlen, war von 1954 bis 2013 Hauptquartier verschiedener Verbände der britischen Streitkräfte und der NATO. Der ehemalige zentrale NATO-Stützpunkt Mitteleuropa Nord ist ein gebautes Zeugnis der internationalen und europäischen Nachkriegsgeschichte im europäischen Verteidigungsraum. Während andere NATO-Standorte sich größtenteils in vorhandenen Anlagen einrichteten, erfolgte mitten im Rheindahlener Wald die Neuanlage des Standortes als großzügige autarke Einheit mit den Merkmalen eines Stadtteils.
 
Weitere Vorträge in der Reihe „Denkmalpflege im Blick“

28. September 2017
Das ehemalige Hochaltarretabel von Kloster Kamp. Kunsttechnologische Untersuchung eines Altarretabels aus der Zeit um 1440
Dipl.-Rest. Marc Peez, Leiter der Restaurierungswerkstatt für organische Materialien

23. November 2017
Metamorphosen eines Wahrzeichens. Das Westwerk der Klosterkirche Steinfeld in der Eifel
Dr. Monika Herzog, wissenschaftliche Referentin, Abteilung Bau- und Kunstdenkmalpflege

Brauweiler Wochenende – »Willkommen«

Morgen geht es los. Das Brauweiler Wochenende wird wieder für zwei Tage das Leben im Abteidorf bestimmen. Viel Spaß!

Konzert im Kreuzgang der Abtei Brauweiler

Ensemble Filum
Konzert zum 450. Geburtstag von Claudio Monteverdi
Kreuzgang, Abtei Brauweiler, Samstag, 08. Juli 2017, 20:00 Uhr

Das Programm des Ensemble Filum präsentiert Claudio Monteverdi, dessen 450. Geburtstag wir 2017 feiern, als unterhaltsam-heiteren Komponisten der »Scherzi musicali«. Zwei Sammlungen mit Madrigali amorosi, heiteren Gesängen, die sich in keineswegs züchtiger Weise um die Liebe drehen. Erotische Metaphern aus Flora und Fauna wechseln sich ab mit den verschiedenen »Spielarten« der Liebe: Flirten und Streiten, Alte und Junge, Liebespfeile und Liebeskrieger.

Das Ensemble Filum widmet sich mit hoher Musikalität und Lust am Spiel diesen besonderen Stücken. Ausschnitte aus Monteverdis Opern und seinen Madrigalbüchern sowie

Musik seiner Zeitgenossen ergänzen das Programm und runden es zu einem Konzerterlebnis ab, das Monteverdi von seiner humorvollen und unbeschwerten Seite zeigt.

Die Mitglieder des hannoverschen Ensembles Filum sind Spezialisten auf dem Gebiet der Alten Musik. Im immer wieder neuen Zusammenspiel der verschiedenen Ensemblemitglieder

(Sänger und Instrumentalisten) wird die Vielseitigkeit dieser Musik präsentiert.

Ensemble Filum
Josefine Göhmann – Sopran
Christoph Rosenbaum – Tenor
Roman Tsotsalas – Bariton
Bernward Lohr – Cembalo
Iris Maron – Violine
Mónica Sárdon Hidalgo – Violine
Fernando Mansilla Fuentealba – Violoncello
Dennis Gödde – Laute / Gitarra

Scherzi musicali und Madrigali amorosi von Claudio Monteverdi

Eintritt: 17 Euro / Mitgl. 12 Euro

Vorverkaufsstellen:
Bücherstube Brauweiler, Mathildenstraße 6, 50259 Pulheim, Tel. (0 22 34) 8 32 02
Buchladen Widdersdorf, Hauptstraße 37, 50859 Köln-Widdersdorf, Tel. (02 21) 5 06 07 92
Mayersche Buchhandlung Moewes, Venloer Str. 215, 50259 Pulheim, Tel. (0 22 38) 8 37 30
Buchhandlung WortReich, Aachener Straße 624, 50226 Frechen-Königsdorf, Tel. (0 22 34) 2 01 62 26

Tel. Vorbestellung:
Büro: Freundeskreis Abtei Brauweiler, Ehrenfriedstr. 19, 50259 Pulheim-Brauweiler Tel. (0 22 34) 98 54 240, Fax: 0221 82 84 26 33, fab@lvr.de, www.abtei-brauweiler.de
Bürozeiten: Mo-Do 9:30 – 12 Uhr

Karten an der Abendkasse gibt es eine Stunde vor Beginn des Konzertes.

Abtei Brauweiler – „Unmögliche Denkmale? Museen und Denkmalschutz“ Vortrag

Heute, am 18. Mai 2017 um 18 Uhr, haben wir einen Tipp für Kurzentschlossene:
 
Dr. Sven Kuhrau, Wissenschaftlicher Referent in der Abteilung Inventarisation des LVR-Amtes für Denkmalpflege im Rheinland, hält einen Lichtbilder-Vortrag zum Thema: „Unmögliche Denkmale? Museen und Denkmalschutz“, Museen sind Teil des Gedächtnisses einer Gemeinschaft und verdrängen doch häufig ihre eigene Geschichte. Denn lebendig soll das Museum sein, nicht verstaubt. Aber was, wenn ein museales Konzept selbst denkmalwürdig ist?
 
Die  Vortragsreihe „Denkmalpflege im Blick“ findet im Äbtesaal der Abtei Brauweiler statt, Ehrenfriedstraße 19, 50259 Pulheim.
 
Der Eintritt ist frei.  

„… und nenne Euch Preußen!“ Die Region Rhein-Erft-Rur unter preußischer Verwaltung

Vom 5. Mai bis 18. Juni 2017 wird die Ausstellung „… und nenne Euch Preußen!“ Die Region Rhein-Erft-Rur unter preußischer Verwaltung im LVR-Kulturzentrum Abtei Brauweiler gezeigt.

Zur Eröffnung der Ausstellung am Donnerstag, 4. Mai, um 18 Uhr, im Winterrefektorium der Abtei Brauweiler wird herzlich eingeladen.

Es sprechen Berit Arentz, Arbeitsgemeinschaft der Archive im Rhein-Erft-Kreis sowie Stadt- und Kreisarchiv Düren, und Dr. Wolfgang Schaffer, Archiv des LVR, der im Anschluss durch die Ausstellung führt.

Nach dem Wiener Kongress 1815 wurde das linke Rheinufer dem Königreich Preußen zugeordnet. Ab 1830 wurde das Gebiet offiziell „Rheinprovinz“ genannt. In einer Proklamation an die Einwohner begrüßte der preußische König Friedrich Wilhelm III. die Menschen 1815 mit „Ich trete mit Vertrauen unter euch, gebe euch eurem deutschen Vaterlande, einem alten deutschen Fürstenstamme wieder und nenne Euch Preußen!“
Den Bemühungen der preußischen Regierung, die Rheinlande in den Staat zu integrieren, stand von rheinischer Seite das Bestreben entgegen, regionale Eigenständigkeit zu bewahren. Permanentes Konfliktpotential lag während des gesamten 19. Jahrhunderts im Konfessionsunterschied zwischen dem protestantisch geprägten preußischen Staat und der katholischen Bevölkerungsmehrheit der Rheinprovinz. Mit der Gleichschaltung der Länder unter den Nationalsozialisten 1935 endete die Geschichte Preußens de facto. Durch den Kontrollratsbeschluss der Alliierten vom 25. Februar 1947 wurde der Preußische Staat auch de jure aufgelöst.

Ausstellungsort:
LVR-Kulturzentrum Abtei Brauweiler, Winterrefektorium
Ehrenfriedstr. 19
50259 Pulheim-Brauweiler

Ausstellungsdauer:
5. Mai bis 18. Juni 2017

Öffnungszeiten:
täglich 14 bis 17 Uhr

Eintritt frei
Öffentliche Führung durch die Ausstellung:
Mittwoch, 31. Mai 2017, 17 Uhr (Dr. Thomas Krämer, Archiv des LVR)

Veranstalter:
LVR-Archivberatungs- und Fortbildungszentrum

Kontakt:
Archiv des LVR, Tel. 02234 9854-356, Mail: archiv@lvr.de

Musica Sacra nova

Europäisches Festival für zeitgenössische geistliche Musik
Abteikirche, Abtei Brauweiler, 11. – 13. Mai 2017, 20:00 Uhr

Neue, zeitgenössische Chor- und Orgelmusik findet nicht häufig den Weg in Gottesdienst und Konzert. Ein Festival wie Musica Sacra nova in Brauweiler trägt dazu bei, neue Impulse zu geben und mit verkrusteten Hörgewohnheiten zu brechen – für Zuhörer wie für Kantoren, Pfarrer und auch Künstler. Darüber hinaus werden in Verbindung mit dem internationalen Kompositionswettbewerb für Chor bzw. Orgel (Organisatoren sind das Erzbistum Köln, der Freundeskreis Abtei Brauweiler sowie der Gaude Mater Freundesverein und das Musica Scara Institut in Polen) junge Komponisten gefördert, deren Preisträgerwerke im Abschlusskonzert aufgeführt werden. Für die Interpretation der Chorwerke konnte der Kölner Kammerchor Consono unter der Leitung von Harald Jers gewonnen werden, dessen besonderer Schwerpunkt u.a. in der Erarbeitung zeitgenössischer A-cappella-Literatur liegt. Michael Utz, der sich intensiv mit der Interpretation zeitgenössischer Orgelmusik auseinandersetzt, wird die prämierten Orgelwerke uraufführen.

Eröffnet wird das Festival mit neuer Orgelmusik aus Wien und Paris, die der renommierte Künstler Wolfgang Kogert präsentiert. Kogert ist Organist an der Wiener Hofburgkapelle, wo er im Rahmen der sonntäglichen Hochämter mit der Wiener Hofmusikkapelle musiziert.

Mit historischen Instrumenten und Gesang findet das Ensemble Candens Lilium im zweiten Konzert einen ganz eigenen Weg der künstlerischen Auseinandersetzung mit alten und neuen Klängen.

Die Orgel heute − L’orgue aujourd’hui Neue Orgelmusik aus Wien und Paris
Orgelkonzert
Donnerstag, 11. Mai, 20 Uhr Abteikirche
Wolfgang Kogert, Wiener Hoforganist mit Werken von Jean-Pierre Leguay,Thomas Lacôte, Wolfgang Suppan, Johann Sebastian Bach und Christoph Herndler
Eintritt: 9 Euro / Mitgl. 7 Euro

Per speculum in aenigmate
Freitag, 12. Mai, 20 Uhr Abteikirche
Ensemble Candens Lilium / Christine Mothes, Gesang / Albrecht Maurer, Fidel/Rebec /
Norbert Rodenkirchen, Traversflöte/Harfe
Alte und Neue Musik von Notker Balbulus, Hildegard von Bingen, Albrecht Maurer und Norbert Rodenkirchen u. a.
Eintritt: 20 Euro / Mitgl. 15 Euro

Chor-/Orgelkonzert und Preisverleihung
Samstag, 13. Mai, 20 Uhr Abteikirche
Kammerchor Consono, Köln / Leitung: Harald Jers / Orgel: Michael Utz
u. a. mit Werken von Steve Dobrogosz, Bernat Vivancos, Michael McGlynn
dt. EA der Preisträgerwerke des Chorkompositionswettbewerbes und UA der platzierten Orgelwerke
Eintritt: 20 Euro / Mitgl. 15 Euro
11. bis 13. Mai 2017

Die Konzerte beginnen jeweils um 20 Uhr in der Abteikirche, Karten sind nur an der Abendkasse 1 Stunde vor Beginn erhältlich.

Tel. Vorbestellung:
Büro: Freundeskreis Abtei Brauweiler, Ehrenfriedstr. 19, 50259 Pulheim-Brauweiler
Tel. (0 22 34) 98 54 240,
Fax: 0221 82 84 26 33,
fab@lvr.de, www.abtei-brauweiler.de
Bürozeiten: Mo-Do 9:30 – 12 Uhr

Abtei Brauweiler – Vortrag:  Die Häfen in Neuss und Krefeld-Uerdingen

»Die Häfen in Neuss und Krefeld-Uerdingen. Historische Bedeutung und aktuelle Erhaltungsprobleme« – Das ist das nächste Thema der Vortragsreihe „Denkmalpflege im Blick“. Die Landeskonservatorin Dr. Andrea Pufke hält am 30. März 2017 um 18 Uhr ein Lichtbildervortrag im Äbtesaal der Abtei Brauweiler.

Flüsse sind seit Jahrhunderten als Verkehrsroute und Handelswege von großer Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung einer Region. An flussnahen Städten entwickelten sich Handelshäfen zum Umschlag von Waren, die mit der zunehmenden Industrialisierung seit dem frühen 19. Jahrhundert bis in unsere Tage immer wieder aus- und umgebaut wurden. Es entstanden Binnen-, Industrie- und Containerhäfen. An zwei Beispielen, den Rheinhäfen in Neuss und Krefeld-Uerdingen, werden die historische Bedeutung dieser Häfen sowie ihre aktuellen Erhaltungsprobleme aus Sicht der amtlichen Denkmalpflege dargestellt.
 
Die  Vortragsreihe „Denkmalpflege im Blick“ findet im Äbtesaal der Abtei Brauweiler statt, Ehrenfriedstraße 19, 50259 Pulheim.
 
Der Eintritt ist frei.  

Abtei Brauweiler, Donnerstag, 30. März 2017, 18 Uhr:
 
Lichtbilder-Vortrag von Landeskonservatorin Dr. Andrea Pufke,
Leiterin des LVR-Amtes für Denkmalpflege im Rheinland

So sieht es Schepers – »Fertisch«

Die neue Episode von »So sieht es Schepers« – »Fertisch« ist die neue Ausstellungsparzelle für den ruhenden Verkehr.

Das neue Provisorium ist beschottert, eingeebnet, verdichtet, geplättet, gerüttelt und gewalzt. Oder kurz: Fertisch. Daß mir jetzt bloß keiner von Euch auf die Idee kommt, da mit dem Auto draufzufahren und wieder alles kaputtzumachen!

So sieht es Schepers – »Und tschüß«

In der Ortsmitte ist immer was los. Und Schepers sieht alles. Nur die Zukunft, die sieht er noch nicht. Aber wer kann die schon prophezeien?!

Die Stadt hat Wort gehalten.

Nach nur einem Winter kommt der alte provisorische Parkplatz weg. Dafür kommt da jetzt ein neuer provisorischer Parkplatz hin. Schotter statt wassergebundener Wegdecke.
Ach, was hatten wir Spaß mit dem alten provisorischen Parkplatz.
Staubwolken, Schlammbäder, Stoßdämpferteststrecke, ABM für den Bauhof, Minigolf, Eisfläche, Seenlandschaft.
Ob uns der neue provisorische Parkplatz auch so viel Freude bereiten wird? Und ob er auch so lange hält?
Ich bin gespannt.

Liveperformances in der Reihe »spiritual ground«

Unter dem Label spiritual ground laden die Kuratorinnen Nadia Ismail und Astrid Legge am Freitag, 17. März, erneut zu einem performativen Event-Abend im ehemaligen Winterrefektorium der Abtei Brauweiler ein, der die künstlerischen Genres Performance, Musik, Tanz und Theater miteinander verquickt.

Zu Gast sind das aus Offenbach am Main stammende Künstler-Kollektiv Baby of Control, die österreichische Künstlerin Evamaria Schaller und die aus Kroatien stammende Künstlerin Nora Turato.

Baby of Control feiert mit seinen performativen Gesangsauftritten, außergewöhnlichen Kostümen sowie der filmischen Zusammenarbeit mit Rosa von Praunheim 2014 („Praunheim Memories“) bereits seit einigen Jahren Erfolge. Ihre aktionsgeladenen Darbietungen gleichen Happenings, die unterschiedlichste musikalische Stilrichtungen (Trance, Rhythm & Blues, Schlager, Hip Hop, Pop, Punk) mit performativen Handlungen und dem Einsatz fetischisierter Kostüme und Objekte zu einem Gesamtkunstwerk verschmelzen. Die Gruppe, deren Mitglieder je nach Auftritt variieren, wird eigens für spiritual ground eine musikalische Performance entwickeln.

Die international agierende Künstlerin Evamaria Schaller (*1980 Graz) bewegt sich mit ihren Arbeiten zwischen Performance-, Videokunst und Installation. Sie setzt sich stets mit dem sozialen Umfeld auseinander und nutzt ihren Körper dabei als Messinstrument. In ihren Liveperformances reagiert sie mit einfachen Handlungen und Körpereinsatz ganz unmittelbar auf den umgebenden Raum, der für sie menschliches Handeln und zwischenmenschliche Beziehungen konserviert und widerspiegelt.

Mit dem Overkill an Informationen befasst sich die aus Kroatien stammende und in Amsterdam lebende Künstlerin Nora Turato (*1991 Zagreb). Ihre als „verbal vomit“ bezeichneten Sprachperformances gleichen einem ohne Punkt und Komma hinaus geschleuderten Bewusstseinsstrom, der auf präzisen Beobachtungen des Alltags basiert und das Publikum mit einer Bandbreite gegenwärtiger Themen und ihrer medialen Darstellung konfrontiert. Über das künstlerisch gestaltete Sprechen eines Textes, über Rhythmus und Melodie der Sprache, betont Nora Turato die Dringlichkeit ihrer soziokulturellen Themen, indem sie diese druckvoll und provokativ auf den Punkt bringt.

Moderiert wird der Abend von dem künstlerischen Leiter des Neuen Aachener Kunstvereins, Ben Kaufmann.

Im Anschluss legen beim ‘Flying Dinner’ die DJs Lydia Schmidt und Y Nuage des Labels unbreakmyheart im ehemaligen Winterrefektorium Musik aus den 80s, Synth Wave, French, Soviet Grooves und Lovesongs auf.

Freitag, 17. März, 19.30 Uhr, in der Abtei Brauweiler
Eintritt frei

Die Veranstaltung erfolgt in Kooperation mit dem NAK – Neuer Aachener Kunstverein.

Zahnrad Brauweiler
Hier gibt es das Kursprogramm 2017 2. Halbjahr als Download.
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