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Gastbeitrag – Birgit Liste-Partsch: Negativserie für Brauweiler reißt nicht ab

In der gestrigen Ratssitzung der Stadt Pulheim wurde die Entscheidung des Bildungs-Kultur-und Sportausschusses bestätigt. Die Erweiterung des Abteigymnasiums um einen Zug wurde „mehrheitlich“ mit Gegenstimmen des Bürgervereins und eines CDU-Politikers abgelehnt. Die Zügigkeitserweiterung für das Geschwister Scholl Gymnasium hingegen einstimmig begrüßt. Und dies, obwohl an beiden Schulen genau 13 Schüler mehr angemeldet wurden, als Plätze verfügbar waren. Birgit Liste-Partsch sitzt im Rat der Stadt Pulheim und gehört der Fraktion des Bürgervereins Pulheim an.

 

Für die Fraktion des Bürgervereines sieht dies nach einer billigen Retourkutsche aus. Schließlich hatte das Abteigymnasium sich gegen eine Kooperation mit der nunmehr gescheiterten Sekundarschule ausgesprochen. Begründet wir die Ablehnung unter anderem damit, dass nicht genug Räume zur Verfügung stehen. Dabei tönte man vor einigen Wochen noch lautstark, dass man bei ausreichender Nachfrage auch eine vierzügige Sekundarschule einrichten könne.

Bei ihrer ablehnenden Haltung scheinen die übrigen Fraktionen zu ignorieren, wer letztendlich die Zeche zahlt. Das Abteigymnasium wird nun gezwungen sein, die Klassen mit bis zu 34 Schülerinnen und Schülern zu füllen, um kein Kind abweisen zu müssen. Es ist nicht nur ein Schlag ins Gesicht für die bildungsinteressierten Eltern, denn sie haben es sich mit der Wahl der besten Schule für ihr Kind sicherlich nicht leicht gemacht. Was dies jedoch für die betroffenen Schüler und Lehrkräfte bedeutet, ist klar: volle Klassen und schlechte Lernbedingungen!

Für die Fraktion des Bürgervereins ist Bildung kein Spielball! Unser Kapital sind die Kinder, die hier leben und denen sollten wir einen optimalen Start auf ihrem Weg in die neue Schullaufbahn sichern. Das Verhalten der anderen Fraktionen zeigt, wie egal ihnen genau diese betroffenen Schüler und ebenfalls die Lehrer sind, auch wenn sie sich Bildung noch so groß auf die Fahne schreiben.
Die Fraktion des Bürgervereins ist immer dem Grundsatz gefolgt, beide Gymnasien gleich zu behandeln. Diesem Gedanken sollten sich auch die anderen Fraktionen verpflichtet fühlen.

4 Kommentare to “Gastbeitrag – Birgit Liste-Partsch: Negativserie für Brauweiler reißt nicht ab”

  • Peter Fonda:

    Mahlzeit, Brauweiler!

    Da haben wir es wieder. Das blanke Unverständnis über das Agieren unserer Verwaltung.
    Zunächst einmal vielen Dank an Frau Liste-Partsch für Ihren Gastbeitrag.

    Und dann stellt sich mir unter Betrachtung der wenigen bekannten Fakten die Frage, ob diese Entscheidung möglicherweise eine persönliche Sache sein könnte.
    Verwaltungsseitig verantwortet der SPD Landratskandidat Florian Herpel die Bereiche Jugend, Soziales, Schule, Kultur, Sport,…
    Ein Schelm, wer denken würde, dass er in seiner Funktion keine Meinungen im Bildungs-, Kultur- und Sportausschuss prägen könnte. Diese Meinungen werden dann in Form von Entscheidungen reflektiert und in bewährter Manier durch den Rat der Stadt Pulheim abgesegnet.
    Herr Herpel war in Sachen Sekundarschule am Standort in hohem Maße engagiert. Nicht direkt argumentativ nachvollziehbar; aber zumindest so stark, dass herüberkam, wie sehr er einen Haken an die Abwicklung der Einführung machen wollte.
    Das hat dann ja bekanntermaßen trotz größter Anstrengungen nicht funktioniert, scheiterte letztlich am Willen der verwalteten Bevölkerung.

    War die Ungleichbehandlung der Pulheimer Gymnasien jetzt eine Retourkutsche? Was denn sonst, bei gleichen Ausgangsvoraussetzungen hinsichtlich der Schülerzahl der verglichenen Schulen.

    Ich habe aber eine Hoffnung. Denn ein Landrat in spe verhält sich nicht in dieser Form. In Antizipation der Amtsanforderungen steht er über einem solchen Handeln und wird für eine gleiche und gerechte Behandlung sorgen. Es könnte also sein, dass diese Entscheidung noch einmal überdacht wird. Denn jetzt geht es ja vor allem um Ihre Wahl zum Landrat, Herr Herpel. Empfehlen Sie sich selbst. Sitzen Sie das bloß nicht aus! Lebenslanges Lernen gilt für uns alle. Wenden Sie doch jetzt mal die von Ihnen mitgeprägten Schlagworte an: Sozial genial. Nur so komplimentieren Sie sich aus Pulheim heraus. Und dann denken Sie mal bitte weiter. Fit für Europa. Ja, warum denn nicht. Auf Bergheim folgt Brüssel. Da Sie gerade auf dem Spung sind: Beweisen Sie jetzt, dass Sie dazu in der Lage sind, eine auf Fakten basierende Entscheidungsgrundlage zu erstellen, neutral zu präsentieren und zu einem Abschluss im Interesse des Gemeinwohls zu führen. Außerhalb Pulheims ist das durchaus eine Qualifikation. Zeigen Sie es uns allen.

    In Empathie

    Ihr Peter Fonda

  • Sabine Deffland:

    Alehnung weiterer Zug für Abteigymnasium Brauweiler:
    Die Stadt Pulheim macht da weiter, wo sie aufgehört hat. Man fragt sich wirklich, was das soll ? Will man zeigen, wer hier am längeren Hebel sitzt ??? Warum, sehr geehrter Herr Herpel, fährt das Gymnasium in Pulheim siebenzügig und warum kann Brauweiler nicht auch sechs- oder siebenzügig fahren ? ? ? ES FEHLEN MIR DIE WORTE. Jeder kann sich so seinen Teil denken . . .so gehts auch … UNGLAUBLICH UND SEHR, SEHR SCHADE, Herr Herpel.

  • Jochen Richter:

    Eltern empört Euch!

    Manchmal lernen Menschen aus den Ereignissen der Vergangenheit, manchmal aber auch nicht – große Teile des Pulheimer Stadtrates gehören definitiv zu letzteren.
    Erst vor wenigen Wochen ist die geplante Sekundarschule am Willen der Eltern gescheitert, dennoch wird dies ignoriert und Seitens der Politik beginnt ein erneuter Versuch diese unerwünschte Schulform zu erzwingen.

    Am Dienstag den 16.04.2013 tagte der Ausschuss für Bildung, Kultur, Sport und Freizeit in Pulheim und der Tagesordnungspunkt 4 „Entwicklung der Schullandschaft“ wurde von vielen mit Spannung erwartet.
    Die Vorlage zur Beratung/Beschlussfassung Nr. 119/2013 vom 19.03.2013 ließ noch hoffen, schrieb die Verwaltung der Stadt Pulheim dort noch:
    „Die Verwaltung empfiehlt, keinen weiteren Versuch in Richtung Sekundarschule zu unternehmen. Das Verfahren war seitens Rat und Verwaltung von Anfang an transparent und wurde bis zur Ziellinie von allen Akteuren mitgetragen. Es gibt keinerlei Hinweise, warum eine Verschiebung um ein Jahr bei gleicher Ausgangslage und gleichen Akt-euren zu Veränderungen des Szenarios führen würden. Umgekehrt besteht aber ein zu großes Risiko, die weitere Entwicklung vor Ort durch eine Wiederholung nachhaltig zu beschädigen.“
    Link:http://sdnet.pulheim.de/rim350/document/MgyPhzIfuFYn8Rn6Me.LfxEfw8aq8Xi0MgyPe.EawAWn8Sq9Qm4PcwCfuEUqAQm1Oi4Pg0KfsASvASi0Ok.Ke1CWsASv6Ti0Ne.LcwCfx8Xs6Ti0Ne.Lc0CfsDSm6Wi9MfzMgyCWuEUq8Xi0MhyKcxCasBSq6Ri4MhyKcxCasBSq6Si1MkyHc1DcsHTs6Si1Ng0Pc1DcsESn7Ok5MnzMduEbsDSm6Si1GJ/Beschlussvorlage_119-2013.pdf

    In BKS-Sitzung am 16.04. forderte FDP Fraktion dennoch einen erneuten Prüfantrag zur Gründung einer Sekundarschule. In der Abstimmung zum Antrag der FDP folgten die Fraktionen von CDU und SPD.

    Erst kürzlich lud die FDP die Bürger zu einem Workshop über die Bildungslandschaft Pulheim ins Walzwerk ein. Unter den etwa 20 Besuchern fand sich kein einziger Unterstützer der Sekundarschule und die Forderung nach einer Gesamtschule am Zentralstandort wurde mehr als deutlich gemacht. Offensichtlich war dieser Workshop jedoch nur rein kosmetischer Natur, wie sonst ist es zu erklären, dass die FDP einen Prüfantrag für die Sekundarschule gestellt hat. Und weil sich auch die Fraktionen der CDU und der SPD wenig aus dem Bürgerwillen machen, folgen sie diesem Antrag natürlich. Sowohl die Grünen als auch der BVP stimmten übrigens gegen diesen Antrag.

    Aber wieso wird eigentlich gegen jede Vernunft an der Sekundarschule festgehalten? Eine Antwort könnte die Reformpädagogische Schule sein, denn mit Ausnahme des BVP halten alle Fraktionen an diesem Schulversuch fest.
    Die sogenannte Reformpädagogische Schule ist ein neuer Schulversuch des Landes NRW und wird unter dem Namen „Primus“ geführt.

    Informationen zu diesem Schulversuch finden sich hier:
    http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Schulsystem/Modellprojekte/PRIMUS/
    http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Schulsystem/Modellprojekte/PRIMUS/Eckpunkte_Schulversuch_PRIMUS.pdf

    Reformpädagogische Schule war der kleinere Baustein im ursprünglichen Plan zur Bildungslandschaft Pulheim. Um an diesem Schulversuch teilzunehmen, benötigt die Stadt Pulheim jedoch zwingend das Gebäude der jetzigen Hauptschule.
    Wäre die Sekundarschule zustande gekommen, hätte es in der Hauptschule keine neuen Fünftklässler gegeben und das Gebäude hätte anders genutzt werden können.
    Doch obwohl das Gebäude der Hauptschule nun nicht „frei“ ist, wird an der Umsetzung des Modellprojektes Reformpädagogische Schule immer noch festgehalten. Nebenbei bemerkt gibt es noch nicht einmal eine Elternbefragung zu diesem Schulversuch.

    Die Forderung der Eltern nach einer Gesamtschule für Pulheim wird auch weiterhin schlichtweg ignoriert oder von Seiten der Politik stets mit den zwei „Argumenten“ zurückgewiesen:
    1. Zu hohe Kosten!
    Aber wie kann das sein, wenn die Stadt theoretisch gleich zwei neue Schulformen – Reformpädagogische und Sekundarschule – umsetzten kann? Außerdem, dort wo ausreichender Platz für das Primus-Projekt ist, ist auch ausreichender Platz für eine Gesamtschule.
    2. Der Schutz der beiden Gymnasien!
    Gerne wird die Angst geschürt, dass eine Gesamtschule in Pulheim eines der beiden Gymnasien gefährdet. Beide Gymnasien haben erst kürzlich eine Zügigkeitserweiterung beantragt. Das GSG ist nun 7-zügig und für das Abtei-Gymnasium wurde die 6-zügigkeit übrigens abgelehnt.
    Eine Gesamtschule muss vierzügig starten und in der Regel erwachsen daraus 2 Oberstufenklassen und diese beiden Klassen sind absolut keine Gefahr für die bestehenden Gymnasien.

    In Pulheim wird also auch weiterhin an den Bedürfnissen bzw. Wünschen der Bürger und Eltern schlicht vorbei geplant.
    „Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!“, schrieb Bertolt Brecht einmal. Für die Pulheimer kann das nur bedeuten an der Wahlurne die Macht der Blockpartei von CDU/SPD/FDP zu brechen. Leider sind die Kommunalwahlen erst im nächsten Jahr und so bleibt zu hoffen, dass die Wähler bis dahin nicht vergessen.

    Online-Umfrage – Kölner Stadtanzeiger
    http://www.ksta.de/pulheim,15189190,21489552.html
    Teilnehmer = 4.434 – Stand: 17.04.2013, 13.00 Uhr
    Frage: Wollen Sie eine Sekundarschule für Pulheim?
    A) Antwort: Ja, eine Sekundarschule ist eine gute Ergänzung für die Pulheimer Schullandschaft, sagen 4% der Teilnehmer.
    B) Antwort: Nein, die Arthur-Koepchen-Realschule muss erhalten bleiben, sagen 96% der Teilnehmer.

  • Peter Leinen:

    Wie der Presse in den letzten Tagen zu entnehmen war, ist der Plan, in der Universitätsstadt Siegen eine der in Pulheim geplanten Reformschule sehr ähnliche „Unischule“ einzurichten, vom dortigen Rat abgelehnt und damit gestoppt worden (http://unischule-siegen.de/aktuelles.html).

    In der Zeitung „Der Westen“ steht dazu (vollständiger Artikel weiter unten):

    „Stefan Kesting, neuer Fraktionschef der CDU, präzisierte die konservative Kritik. Sie würde sich insbesondere am jahrgangsübergreifenden Unterricht und der „fehlenden Leistungsdifferenzierung“ entzünden. Das bedeutet, Schüler unterschiedlichen Alters und unterschiedlichen Leistungsvermögens werden gemeinsam unterrichtet. Für die CDU sei das aus pädagogischer Sicht nicht sinnvoll.“

    Ich möchte anregen, dass die Pulheimer Öffentlichkeit bildungspolitisch neutral und unabhängig von den einseitigen Werbeveranstaltungen der Stadtverwaltung über reformpädagogische Schulen informiert wird. Immerhin hat sich in Siegen sogar Prof. Burckhart gegen die Einführung der von ihm selbst initiierten Reformschule ausgesprochen. Auch viele andere Städte (wie z.B. Moers, s. Anhang) lehnen den „jahrgangsübergreifenden Unterricht“ und die „fehlenden Leistungsdifferenzierung“ ab und sprechen sich gegen die Teilnahme am Pimus-Schulversuch ab. In Münster ergab eine Elternbefragung, dass kein ausreichender Bedarf an einer Primusschule besteht (http://www.muenster.de/stadt/presseservice/custom/news/show/850706). Die anstehende Entscheidung der Eltern in Pulheim sollte auf eine möglichst breite und bildungspolitisch neutrale Basis erfolgen. Reformpädagogik, wie sie im Primus-Schulversuch geplant ist, ist nicht neu und hat in der Vergangenheit nur selten funktioniert. Viele Reformschulen sind haben große Schwierigkeiten (z.B. die Jenaplanschule in München, http://www.merkur-online.de/lokales/muenchen/sued/reformschule-kippe-1557055.html) oder haben sich aus den Sekundarbereich zurückgezogen (z.B. Rosenmaarschule Köln). Reformpädagogische Schulen sind ein „mutiges Experiment“ (Prof. Burckhart) und fordern ein sehr starkes und zeitintensives Engagement der Eltern – das sollte den Eltern in Pulheim bei ihrer Entscheidung klar sein…..

    Mit freundlichen Grüßen

    Peter Leinen

    Pulheim

    Artikel in der Zeitung „Der Westen“:

    http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-siegen-kreuztal-netphen-hilchenbach-und-freudenberg/verschnaufpause-fuer-uni-schule-aimp-id7842531.html

    Verschnaufpause für Uni-Schule

    16.04.2013 | 00:26 Uhr

    Siegen. Verschnaufpause für die Uni-Schule – zumindest vorläufig. Der Schulausschuss sprach sich gestern Abend mehrheitlich für das Konzept aus, das einen Rahmen bilden soll für die Uni-Schule. Die CDU stimmte – wie sie bereits zuvor angekündigt hatte – dagegen.

    Dem Votum ging eine in Teilen emotionale Debatte voraus. Dorothea Schleifenbaum, Christdemokratin und neue Vorsitzende des Gremiums, mahnte noch vor Diskussionsbeginn Besonnenheit an.

    Weiterer Informationsbedarf

    Die allerdings schien Achim Bell (UWG) seitens der CDU zu vermissen. „Ich fühle mich an der Nase herumgeführt“, klagte er. In sämtlichen Arbeitsgruppen und Vorgesprächen schien, so der Tenor, das Konzept konsens- und tragfähig zu sein. Kritik, die Ulrich Schloos (Linke) bereits zuvor äußerte: „Wir haben im Arbeitskreis lange konstruktiv diskutiert.“

    Davon ging auch Jörg Siewert aus. Der Pädagoge und Wissenschaftler war von Uni-Seite maßgeblich an der Erarbeitung des Konzepts beteiligt und stellte die Planungen gestern noch einmal vor. Joachim Pfeifer, schulpolitischer Sprecher der SPD, verstand die Kehrtwendung der CDU ebenfalls nicht: „Das war Konsens im interfraktionellen Arbeitskreis.“ Zudem sei die Uni-Schule ein „interessantes Konzept“, betonte er, „das sich an den Bedürfnissen der Schüler orientiert“.

    Irmgard Klein (FDP) gab zu bedenken, dass eine Schulkooperation mit der Uni der Universitätsstadt Siegen gut zu Gesicht gestanden hätte. Allerdings erwähnte sie auch, dass es fraktionsintern erheblichen Informationsbedarf hinsichtlich der Kosten und eines Standorts gebe.

    Stefan Kesting, neuer Fraktionschef der CDU, präzisierte die konservative Kritik. Sie würde sich insbesondere am jahrgangsübergreifenden Unterricht und der „fehlenden Leistungsdifferenzierung“ entzünden. Das bedeutet, Schüler unterschiedlichen Alters und unterschiedlichen Leistungsvermögens werden gemeinsam unterrichtet. Für die CDU sei das aus pädagogischer Sicht nicht sinnvoll.

    Michael Groß (Grüne) indes vermutete Handlungsbereitschaft seitens der Christdemokraten und forderte sie mehrfach auf, erneut das Gespräch zu suchen. Ein Appell, der Wirkung zu zeigen schien – zunächst. Denn Stefan Kesting bat um eine Sitzungsunterbrechung. Die CDU allerdings blieb auch nach der Pause bei ihrem Nein.

    Der Rat beschäftigt sich am kommenden Montag mit dem Thema. Mehrheitsverhältnisse und Abstimmungsverhalten werden dann allerdings anders sein.
    Jens Plaum

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