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Brauweiler – CDU sendet To-do-Liste an Bürgermeister Keppeler

Brauweiler Ville BlickBrauweiler. Von Weitem betrachtet die reinste Idylle. Die CDU Brauweiler, Dansweiler, Freimersdorf hat jedoch eine lange „To-do-Liste“ mit Mängeln und  Sachfragen zusammengetragen, die von der Pulheimer Stadtverwaltung noch nicht abschließend behandelt worden sind. Das hat die CDU jetzt zum Anlass genommen Bürgermeister Frank Keppeler ein Schreiben mit dem Titel „Erinnerungen“ zu übermitteln. Wir dokumentieren die Liste, die wohl jeder Brauweiler unterschreiben könnte. Denn neben den großen „Löchern“ im Brauweiler Stadtbild sind es vor allem auch die kleinen Mängel, die die Bürgerinnen und Bürger nerven.

Erinnerung
15. Mai 2013
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Keppeler, lieber Frank,
auch in den letzten Jahren waren wir sehr fleißig und haben uns um die Belange der Bevölkerung bemüht. Daraus sind zahlreiche Anregungen und Anträge entstanden. Eine Vielzahl von Angelegenheiten sind erledigt worden. Dafür bedanken wir uns recht herzlich.

Einige Dinge sind noch offen bzw nicht zum Abschluss gekommen. An diese möchten wir mit diesem Schreiben erinnern. Die Reihenfolge ist frei gewählt und hat keine Bedeutung hinsichtlich der Dringlichkeit oder Wichtigkeit.

In Brauweiler wünscht man sich eine Zusatz-Bezeichnung auf den Ortsschildern. Sie sollte lauten: „Abteiort“. Eine abschließende Äußerung hierzu liegt noch nicht vor. Sollte die bereits mündlich vorliegende Mitteilung des Kreises bzw des Straßenverkehrsamtes – diese ist negativ – bestätigt werden, so bitten wir darum, sich mit dem Gesetzgeber (NRW) in Verbindung zu setzen, damit der zutreffende Paragraf der Gemeindeordnung entsprechend geändert wird. Es macht wenig Sinn, bei einer Stadt, die aus vielen einzelnen Gemeinden besteht, Zusatzbezeichnungen der einzelnen Gebiete zu versagen, insbesondere, wenn sie so unterschiedliche Erscheinungsbilder haben, wie z. B. Stommeln (Mühlenort) oder Brauweiler (Abteiort).
Am Parkplatz Mathildenstraße Ecke Dechant-Tücking-Straße ist seit mehreren Jahren der Mülleimer defekt und der Behälter fehlt. Leider landet dadurch oft Unrat im Gelände. Wir bitten um Erneuerung des Müllbehältnisses.
Die Feldwege zwischen Bahndamm und Freimersdorf werden häufig von Autofahrern benutzt, denen es auf der Bonnstraße zu langsam geht. Obwohl sich die Situation verbessert hat, seitdem – bedingt durch die Beendigung der Baustelle auf der A1 – die Bonnstraße nicht mehr so stark befahren ist, wäre es sinnvoll, Durchfahrtverbote um den Golfplatz GolfCity (Zeichen 250) zu installieren. Es muss verhindert werden, dass motorisierte Verkehrsteilnehmer von der Aachener Straße aus und der Bonnstraße aus die Feldwege zwischen Bahndamm und Freimersdorf benutzen können.
Um in ihre Garagen zu gelangen, müssen die Anwohner der Königsberger Straße, Hausnummer 24 bis 28 mit ihren Autos über den Gehweg fahren. Die Bordsteine in diesem Bereich sind nicht abgesenkt und durch das Überfahren sind die Gehwegplatten gebrochen. Der Gehweg sollte repariert und die Kantsteine tiefergelegt werden (siehe auch Schreiben vom 15.03.2013).
Die Donatusstraße 58 ist eine Behelfsunterkunft, in der u.a. meist viele Kinder wohnen. Diese verspüren bei jedem Wetter den Drang, im Freien zu spielen und zu verweilen. Zum Schutz der Kinder wurde angeregt, den Gehweg vor den Unterkünften für Asylbewerber bis zur Einfahrt zum Parkplatz am Schulzentrum Brauweiler – es sind nur wenige Meter – zu verlängern.
Mit Datum vom 17.10.2008 hatten wir beantragt, den Fußweg zwischen Ohmstraße und Donatusstraße (im Volksmund „Zahnradweg“ genannt) begehbar zu machen. Die am 09.07.2009 (IV/sk/hö) genannte Kostenschätzung von 100.000,- € wird von uns stark angezweifelt, zumal die Kostenschätzungen zweier Tiefbauunternehmer bei weniger als einem Viertel liegen. Eine einfache Befestigung, z.B. mit Rasengittersteinen würde ausreichen, wenn dadurch gewährleistet wäre, dass auch bei stärkerem Regen der Zahnradweg begehbar wäre. Der Weg führt zum Jugendhaus Zahnrad und zum Abteisportpark.
Die Papier- und Glascontainer an der Donatusstraße mussten verlegt werden. Der frühere Standort war gepflastert, ein problemloses Erreichen bei jedem Wetter war gegeben. Nun stehen die Container an einem Weg, der bei dem kleinsten Regen unter Wasser steht. Man hat uns Besserung versprochen, sobald die Mensa am Schulzentrum Brauweiler fertiggestellt wäre (die Baufahrzeuge benutzten diesen Weg). Die Mensa ist nun fertig, der Zustand am neuen Containerstandort Donatusstraße hat sich jedoch wesentlich verschlechtert (wegen der Baufahrzeuge). Hier muss dringend Abhilfe geschaffen werden.
Neben der Gestaltung der Brauweiler Ortsmitte ist eine ÖPNV-Anbindung an Weiden West der sehnlichste Wunsch der Bevölkerung. Die Stadt sollte das Thema angehen und Möglichkeiten für eine Anbindung finden. Ein einfaches „Gehtnicht“ oder „Istzuteuer“ lehnen wir ab. Wir fordern Verhandlungen mit allen Beteiligten mit dem Ziel, eine ÖPNV-Anbindung an Weiden West zu realisieren.
Vor etwa einem Jahr haben wir erneut auf die katastrophalen Zustände auf der Kastanienallee hingewiesen, die durch die Schüler des Schulzentrums Brauweiler hervorgerufen werden. U.a. haben wir die Aufsichtspflicht der Lehrer gegenüber den Schüler bemängelt. Leider haben wir bis heute keine Antwort von der Verwaltung bekommen.
Mit Werbung verdient man Geld. Dieses wollte auch die Stadt Pulheim mit dem Aufstellen von Werbetafeln tun. Das Vorhaben ist nicht weiter verfolgt worden. Unser zuletzt gemachter Vorschlag ist nicht geprüft worden. Er sah vor, das Aufstellen einer Werbetafel auf dem Parkplatz am Friedhof am süd-westlichen Ende mit Blickrichtung nach Süden in Richtung K25. Dort ist ein vegetatives Loch. Die Rückseite der Werbetafel würde die Friedhofsbesucher nicht stören, die Werbung wäre von der Straße gut zu sehen.
Die Straßenrinne zwischen Glessener Straße und Ehrenfriedstraße ist ein Hindernis für jeden Verkehrsteilnehmer. Da die Gestaltung der Ehrenfriedstraße (Guidelplatz) noch auf sich warten lässt, sollte die Rinne bald entfernt werden. Mehrfach ist versucht worden, mit dem einfachen Einschütten von Asphalt das Hindernis zu beseitigen. Diese Maßnahmen hatten leider eine Lebenszeit von nur wenigen Wochen.
Viele Menschen benutzen den Gehweg entlang der Immunitätsmauer an der Mathildenstraße vom Polizeiposten zur Ehrenfriedstraße. Dieser Fußweg ist nach jedem Regen aufgeweicht, durch das verwendete Material verschmutzt man sich Schuhe und Kleidung. Wir bitten die Verwaltung, zusammen mit dem Landesbetrieb Straßen und dem LVR nach einer dauerhaften Verbesserung dieses Weges zur suchen und dieses auch umzusetzen.
In der Kaiserin-Theophanu-Straße (in Höhe Hausnummer 4) ist ein Kanaldeckel abgesackt. Dieser Umstand stellt nicht nur für Radfahrer eine Gefahr dar und sollte bald möglichst beseitigt werden.
Seit mehreren Jahren bemühen sich die Brauweiler Bouler um eine regelgerechte Boule-Anlage im Abtei-Sportpark. Fast alles soll in Eigenleistung und auf eigene Kosten entstehen. Der Wunsch nach einer regelgerechten Boule-Anlage besteht schon seit langem. Es hat im Verfahren viele Missverständnisse gegeben. Diese sollten nun ausgeräumt werden, damit die Boule-Anlage realisiert werden kann.
Auf der Autobahn A 4 steht vor der Abfahrt Frechen Nord ein Hinweisschild auf die Abtei Brauweiler. Zum Zeitpunkt der Enthüllung war auf der A57 noch eine Baustelle. Aus diesem Grund konnte damals dort noch kein solches Schild aufgestellt werden. Das sollte nun nachgeholt werden. Das Hinweisschild auf die Abtei Brauweiler sollte vor der Abfahrt Worringen angebracht werden.
In 2007 hat der Rat mehrheitlich beschlossen (s. Vorlage Nr. 1322/2007), Gespräche mit dem LVR zu führen über die Möglichkeiten, mit und für das Werben der Stadt Pulheim mit der Abtei. Bis heute ist nicht bekannt, ob solche Gespräche stattgefunden haben und was ggf. die Ergebnisse sind. Wir bitten um Auskunft.
Der Belag der Von-Werth-Straße ist vor ca. einem halben Jahr erneuert worden. Im Bereich der Bushaltestelle befinden sich zwei Schachtabdeckungen. Um diese Abdeckungen fehlt heute noch der Straßenbelag, dort ist ein Loch, dass geflickt werden muss.
Seit mehreren Jahren wünschen sich Brauweiler Bürger eine sichere Verkehrssituation im Abteiort. Dazu haben wir – in Bezug auf Fahrbahnmarkierungen – zahlreiche Vorschläge gemacht. Es geht um einige Kennzeichnungen, die auf die Fahrbahn aufgemalt werden sollen. Zur Unterstützung der Regel „rechts vor links“ kann es eine einfache Linie sein. Zur Unterstützung der Regel „Parkverbot“ gegenüber Einmündungen und Einfahrten können es Zick-Zack-Linien sein, wie sie in Pulheim zu sehen sind und ihren Zweck erfüllen. Zwar sind in der Vergangenheit die Markierungen für Brauweiler abgelehnt worden, man sollte das Thema jedoch wieder aufgreifen.
Zahlreiche Mängel am/im Kindergarten Farbklecks sind bereits den zuständigen Ämtern in der Verwaltung gemeldet worden: Die Stöße der Treppen sind zum Teil defekt. Dort ist falsches Material verwendet worden. Es besteht Verletzungsgefahr. Das Treppengeländer ist immer noch nicht erhöht worden. Die Klingel am Außentor funktioniert nicht immer und sollte mit der Telefonanlage verbunden werden, um eine Abfrage von jedem Mobilteil zu ermöglichen. Für den vorhandenen Behindertenparkplatz fehlt das entsprechendes Hinweisschild.

Wir würden uns freuen, wenn die angesprochenen Angelegenheiten umgesetzt bzw zum Abschluss gebracht werden könnten. Für Rückfragen zu den einzelnen Punkten stehen wir gerne zur Verfügung und sind gerne hilfreich bei den Erledigungen.

Wir bedanken uns für die guten Kontakte zwischen Verwaltung und Politik und hoffen, dass die Hinweise, die wir Ihnen geben können, einer guten Zusammenarbeit weiterhin dienlich sind.

CDU Brauweiler, Dansweiler, Freimersdorf

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