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Eingeladen vom Bundespräsidenten

Im Schloss Bellevue ist Eva Müsgen vom Bundespräsidenten und seiner Lebensgefährtin Daniela Schadt persönlich begrüßt worden. Frau Schadt sprach längere Zeit mit ihr und ließ sich ausführlich über ihre Arbeit in Pulheim informieren.

Im Schloss Bellevue ist Eva Müsgen vom Bundespräsidenten und seiner Lebensgefährtin Daniela Schadt persönlich begrüßt worden. Frau Schadt sprach längere Zeit mit ihr und ließ sich ausführlich über ihre Arbeit in Pulheim informieren.

Bundespräsident Joachim Gauck hatte Anfang September zum dritten Mal zum Bürgerfest in den Park und das Schloss Bellevue in Berlin eingeladen. Das Fest bot ein umfangreiches Programm mit Musik- und Theateraufführungen sowie die Gelegenheit, die Vielfalt des ehrenamtlichen Engagements kennenzulernen.
Mit dem Fest würdigte der Bundespräsident außerdem Bürgerinnen und Bürger, die sich in besonderer Weise um das Gemeinwohl verdient gemacht haben. Rund 4.000 Engagierte waren zu Gast. Aus der Stadt Pulheim ist Eva Müsgen dabei gewesen. Auch sie hatte eine persönliche Einladung des Bundespräsidenten bekommen, weil er sie für ihr besonderes ehrenamtliches Engagement würdigen wollte. Frau Müsgen kümmert sich zusammen mit Frau Frömel um das Cafe for Ju in Geyen. Hier sind regelmäßig alle Jugendlichen und junge Erwachsenen mit und ohne Behinderung aus Pulheim und Umgebung eingeladen, die gern miteinander spielen, erzählen, Musik hören, Musik machen, Fußballspielen, Malen, Tanzen, etwas unternehmen oder einfach nur beieinander sein wollen. Die Treffen finden im Pfarrheim St. Cornelius der Katholischen Pfarreigemeinschaft in Geyen, von-Harff-Straße 2 statt.
Auf ihrer Reise nach Berlin ist Eva Müsgen, die auf einen Rollstuhl angewiesen ist, von ihrer Mutter begleitet worden. Im Schloss Bellevue ist sie vom Bundespräsidenten und seiner Lebensgefährtin Daniela Schadt persönlich begrüßt worden. Frau Schadt sprach anschließend längere Zeit mit Eva Müsgen und ließ sich ausführlich über ihre Arbeit in Pulheim informieren. „Für mich war die Begegnung mit dem Präsidentenpaar und den vielen tausend engagierten Menschen ein unvergessliches Erlebnis“, so Eva Müsgen.
Mit einer frei gehaltenen Rede bedankte sich der Präsident bei seinen Gästen: „Danke vor allem dafür, dass Sie Ihr Bürgersein nicht als Katalog von Rechten und Ansprüchen verstehen“. Die Ehrenamtlichen würden vielmehr ihr Bürgersein als Verpflichtung sehen, als Verpflichtung, „gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen“.
Zwischen Bühnen und Zelten im Park, wo Lesungen, Musik, Talks und Programm stattfanden, lag der „Ort der Begegnung“, wo verschiedene Initiativen über ihre ehrenamtliche Arbeit informierten. Mit der Kölner Band BAP und Sänger Andreas Bourani hatten sich prominente Musiker angesagt. Die Moderatoren Barbara Schöneberger und Eckhardt von Hirschhausen sorgten für Unterhaltung.
Der Bundespräsident zeigte sich entspannt. Er ging umher, plauderte mit seinen Gästen und versprühte seine Botschaft des Miteinanders. Und Kabarettist Eckardt von Hirschhausen gab allen, die noch kein Ehrenamt haben, den Hinweis: „Menschen mit Ehrenamt leben sieben Jahre länger als die ohne.“

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