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Verkauf der Abteipassage in Brauweiler!

AbteiparkMitteilung der Stadt Pulheim
Wie die Verwaltung erfahren hat, beabsichtigt die Eigentümerin der Abtei-Passage in Brauweiler den Verkauf des Objektes; es wird einschließlich der zugehörigen Stellplatzanlage auf einer einschlägigen Immobilienseite im Internet angeboten. Die Verwaltung wird den Kontakt zur Verkäuferin suchen, um Hintergrundinformationen zu gewinnen und möglichst den Kontakt zu Kaufinteressenten zu erhalten. Ziel ist die konzeptionelle und ggf. planrechtliche Unterstützung bei einer möglichen Revitalisierung bzw. die frühzeitige Abklärung, ob gemeinsam städtebauliche Verbesserungen im Hinblick auf Funktion, Gestaltung und Stellplatzangebot angestrebt werden können.

8 Kommentare to “Verkauf der Abteipassage in Brauweiler!”

  • wulf:

    Na wenn jetzt mal nicht die Gold Krämer Stiftung ihr Argument zum Rückzug vom Guidelplatz gefunden hat.
    Hier zeigt sich die planerische Inkompetenz der Verwaltung sowie die fehlenden Zukunftsvisionen der größten Ratsfraktion.

  • Hallo „wer auch immer wulf“ ist,
    ich wäre dankbar für jeden konkreten Vorschlag, der bezahlbar und machbar ist. Bitte nicht nur „man müsste mal….“ !
    Ich bitte dabei zu bedenken, dass die Abteipassage in privaten Besitz ist.
    Viele Grüße
    Hermann Schmitz

  • Hallo Herr Schmitz,

    ich gebe Ihnen völlig Recht. Immer nur nörgeln bringt nichts. Es braucht konkrete Lösungsvorschläge.

    Der (wohl) beabsichtigte Verkauf der Abteipassage kann die unterschiedlichsten Gründe haben. Ich kenne sie nicht.

    Wulf sieht es negativ. Man kann es aber auch positiv sehen: Es kommt Bewegung in den Ortskern. Ein Verkauf geht nicht ohne Käufer. Wer Kaufinteresse hat, möchte vielleicht auch etwas verändern. Das wäre eine Gelegenheit, bei Planung und Entwicklung des Ortskern auch den Bereich von Guidelplatz bis zur Abteipassage mit einzubeziehen.

    Die Verwaltung hat ja schon angekündigt, mit möglichen Kaufinteressenten Kontakt aufnehmen zu wollen. Und vielleicht ergeben sich in diesem Zusammenhang auch neue Ideen bzw. Möglichkeiten im Zusammenhang mit dem Guidelplatz.

    Das Glas ist halb voll, nicht halb leer! 🙂

  • wulf:

    Herr Schmitz,
    bedauerlich, dass sie immer nur die eine Platte auflegen. Machbar ist alles, was 100%ig gewollt ist. Und dann findet sich ein Weg es zu bezahlen. Was ist eigentlich aus all den Vorschlägen geworden, die wir i der Bürgerwerkstatt 2008 erarbeitet worden sind?
    Wenn so die Politik mit Bürgerengagement umgeht, dürfen sie sich nicht wundern, wenn Bürger das Glas nur noch halbleer sehen. Im Kommunalwahlkampf haben Sie und alle ihre Parteikollegen uns Wählern versichert, am Guidelplatz würde es 2015 losgehen. Nun wissen wir seit der Veranstaltung im Januar, dass es auch noch zwei Jahre dauern kann, weil jetzt erst mal die Pläne neu gemacht werden müssen.
    Wie sie mir auf der Veranstaltung zu verstehen gaben, sind sie darüber auch nicht erfreut. Leider reden sie hier und in Parteiveranstaltungen anders. Also wie ein Politiker und nicht wie ein Volksvertreter. Schade, denn bisher hatten Sie meine Stimme immer, weil sie Volksvertreter waren.
    Viele Grüsse aus der von Werthstrasse
    Wulf

  • Hallo wulf.
    Die Kunst der Politik ist, für das Richtige Mehrheiten zu finden. Dass man viel Geduld haben muss, habe auch ich erst lernen müssen. Ich bin nun mal ein positiv-denkender Mensch, das ist sicherlich meine Platte. Eine japanischen Weisheit lautet: Die Lebensspanne ist dieselbe, ob man sie lachend, positiv oder weinend, negativ verbringt. Gottseidank gibt es für Jeden einen Weg, alles besser zu machen: Man lässt sich aufstellen, dann lässt man sich wählen und los geht’s.
    Ich wünschen allen Lesern des BrauweilerBlogs frohe Ostern.
    Viele Grüße
    Hermann Schmitz

  • tim:

    Hallo,
    was wird denn gewünscht von den Brauweilern?
    Als Kaufinteressent versucht man sich zu orientieren und stößt auf „schlechte Stimmung“.

  • Wulf:

    Hallo Tim
    Ja als Kaufinteressent stößt man auf schlechte Stimmung, was an der Stadtverwaltung und den Politikern liegt. Man hat nicht das Gefühl, dass es den Brauweiler Politikern darum geht, hier wirklich was zu verändern und zu bewegen. Das sieht man bei der Bebauung des Guidelplatzes. Da tut sich trotz anders lautender Zusagen in Sachen Bürgerbeteiligung nichts. Dieser Hermann Schmitz beschimpft hier immer nur die Kritiker, ruft hier dann auf, man solle sich wählen lassen. Aber um in der CDU gewählt zu werden, muss man seine eigene Meinung der des Bürgermeisters und des Vorsitzenden unterordnen.
    Hoffentlich endet dies am 13. September und ein neuer Bürgermeister geht die Themen endlich an und läßt sich nicht nur für Pressefotos sehen.

    • Baltasar Fernandez:

      Seit dem 21.10.2009 ist der aktuelle Bürgermeister „am Start“. Seine dritte Wahlperiode ist jetzt (Oktober 2021)ebenfalls fast ein Jahr alt. Nach wie vor ist ausser der Entmietung der Immobilie und der Fällung aller Bäume auf dem Parkplatz nichts geschehen. Das Haus gammelt weiter vor sich hin. Weder der Investor/ Eigentümer, noch die Stadt Pulheim selbst informieren die Bürger über die Umstände, die zu diesem Disaster geführt haben. Es scheint so, als ob alle Diskussionen, Anstrengungen und Planverfahren zu nichts geführt haben. Ein wirklich bitterer Zustand für alle Beteiligten hier vor Ort 🙁

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