Luzia Kilias und Peter Abs haben sich ins Goldene Buch eingetragen

Bürgermeister Frank Keppeler gratuliert FDP-Ratsmitglied Luzia Kilias und dem ehemalige Ortsvorsteher von Geyen, Sinthern und Manstedten, Peter Abs, zur Eintragung in das Goldene Buch.

Bürgermeister Frank Keppeler gratuliert FDP-Ratsmitglied Luzia Kilias und dem ehemalige Ortsvorsteher von Geyen, Sinthern und Manstedten, Peter Abs, zur Eintragung in das Goldene Buch.

Verdiente öffentliche Würdigung

(PM) – FDP-Ratsmitglied Luzia Kilias und der ehemalige Ortsvorsteher von Geyen, Sinthern und Manstedten, Peter Abs, haben sich in der Ratssitzung am Dienstag, 24. März, in das Goldene Buch der Stadt Pulheim eingetragen.
Bürgermeister Frank Keppeler würdigte das Engagement: „Sie haben es verdient, dass ihr kommunalpolitisches und ihr ehrenamtliches Engagement durch die Stadt öffentlich gewürdigt werden. Es ist unter den Aspekten zeitlicher Dauer sowie Intensität höchst ungewöhnlich und hat reiche Früchte getragen. Sie stellen der Allgemeinheit viel Zeit und Kraft zur Verfügung.“

Luzia Kilias ist in einer Großfamilie in der Nähe von Trier aufgewachsen. Es war zunächst ein ganz pragmatischer Grund, der sie für die Politik eingenommen hat. Als berufstätige Ehefrau und Mutter eines Sohnes musste sie die bittere Erfahrung machen, dass es quasi unmöglich war, Beruf und Familie zu vereinbaren. Nachdem sie 1994 in den Stadtrat gewählt worden war, wurde sie im Juni 2005 –nachdem sie zuvor das Amt der Vize-Fraktionsvorsitzenden inne hatte- Fraktionsvorsitzende der liberalen Partei. Bis 2012 ist sie parallel sieben Jahre lang auch Parteivorsitzende gewesen. Vor drei Jahren hat sie beide Ämter an Nachfolger übergeben. Im ehrenamtlichen Bereich engagiert sich Luzia Kilias ebenfalls sehr intensiv und ist aktuell die Präsidentin des Rotary-Clubs Pulheim, zu dessen Gründungsmitgliedern sie gehört.

Peter Abs hat sich in besonderer Weise um seinen Wohn- und Heimatort Geyen verdient gemacht. Seit den 1950-ger Jahren ist er in der heimischen St.-Cornelius-Schützenbruderschaft aktiv und kann heute, nach beinahe 60 Jahren, auf viele Erfolge zurückblicken. Höhepunkt seines Wirkens und Schaffens in der Bruderschaft ist der Bau des vereinseigenen Schützenhauses, dessen Realisierung im Wesentlichen auf seine Initiative und seine sachkundige Mitarbeit zurückzuführen ist. Die St.-Cornelius-Schützen haben ihr verdientes Mitglied längst zum Ehrenbrudermeister ernannt.
16 Jahre lang, vom 12. Mai 1998 bis zum 17. Juli 2014, war er Ortsvorsteher. Er hat als Ansprechpartner für die Nöte und Sorgen der Menschen Verständnis aufgebracht. Viele Anregungen hat er aufgegriffen und im Interesse der Antragssteller zum Erfolg geführt.

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