SPD Pulheim: Trennung von fünf Kandidat*innen
Mit Bedauern hat die Pulheimer SPD zur Kenntnis genommen, dass fünf der neu gewählten SPD-Ratsmitglieder die SPD-Ratsfraktion verlassen möchten. Namentlich sind das: Frank Sommer, Walter Lugt, Elfriede Probst, Hans-Rudolf Müller und Horst Konopatzki.
Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands ist eine Institution, in der unterschiedliche Meinungen nicht nur Platz haben, sondern auch erwünscht sind. Deshalb hat die Pulheimer SPD wenig unversucht gelassen, die scheidenden Fraktionsmitglieder zum Verbleib in der Fraktion zu motivieren. Auch wenn diese Versuche einstweilen gescheitert zu sein scheinen, dankt sie den genannten Mitgliedern für ihr Engagement innerhalb der Partei und für die Stadt Pulheim und wünscht ihnen auf dem neuen Weg das erhoffte Glück.
so eine Frechheit – erst sich zur Wahl stellen und dann kneifen.
@ Wilfried Berg
Wieso kneifen?. Die 5 sind doch im Rat, sie wollen „nur“ nicht der SPD-Fraktion beitreten.
Es ist ein Armutszeugnis. In der Pulheimer SPD war bereits während des Wahlkampfes für mich viel zu wenig Engagement. Was hier gleich 5 gewählte Mitglieder treibt wenige Tage nach ihrer Wahl die Ratsfraktion zu verlassen, werden nur die Mitglieder und die Partei selbst wissen. Aber für mein Verständnis ist so etwas unterirdisch.
Als was bitte wollen die denn zukünftig im Rat „segeln“? Sie wurden von den Bürgern doch als SPD Mitglieder gewählt? Wenn man so etwas macht, dann bitte vor einer solchen Wahl. Dann wären sie aber auch möglicherweise gar nicht gewählt worden.
Für den CDU Bürgermeister und seine neuen Koalitionsgespräche nicht einfach.
Das ist klarer Betrug am Wähler. Donald Trump würde eine Neuwahl fordern.
Laut Wahlvorstand ist bei den Wahlen laut meiner Nachfrage alles mit rechten Dingen zugegangen. Da hatte man von dem Coup der 5 SPD-Kandidaten, die Fraktion zu verlassen, noch nichts gehört. Wenn man die äußerst geringe Stimmenmehrzahl für den SPD-Kandidaten Im Wahlbezirk 23 sieht, der einer der 5 Kandidaten war der dann die Fraktion verlassen hat ist ziemlich klar, dass die Wahl anders ausgegangen wäre. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe hätten nur 7(?) Wähler anders wählen müssen , und der CDU-Kandidat wäre gewählt worden. Ich kenne mehrer Wähler, die so argumentiert haben. Soweit zu fairen Wahlen…..Die 5 wußten genau warum sie so gehandelt haben.
So lernen die kleinen von den Großen