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Archiv für die Kategorie „Brauweiler“

Postkarte aus Eckernförde – Unschärfe

RudB_Post55Moin Leute,

eine Woche lang Entspannung -, das habe ich wohl vielen voraus, bevor wir jetzt ins Wochenende gehen. Ich habe mich ausgeklinkt aus dem Geschehen auf der Zentralstation. Anbei ein Moment aus Strande. Ein Abendspaziergang mit Marlene.

„Hans, ist das nicht schön, wenn sich langsam Freude an der Unschärfe einstellt, die Farben verwischen die Dinge“, säuselt meine Lebensgefährtin.

„Mach nur weiter und ich schlage dich für den Bachmann-Preis vor“, fällt mir dazu ein.

„Oh, da hast du wohl aus Versehen mal den Kultur-Teil mit den Sport-Seiten verwechselt.“

„Marlene, du weißt doch, von nix kommt nix.“

Ein schönes Wochenende wünscht euch

euer Hans Rasmussen

P.S. Rasmussen und die Brix ermitteln in und um Eckernförde herum. In: „Tod am Strand“ und „Die Schlei-Diva“.
Bei #emons erschienen und überall im gutsortierten Krimi-Buchhandel erhältlich. Band 3 erscheint im Sommer 2016. Rechtzeitig zum Gumm Prix, der in diesem Jahr am 10. Juli startet.
Foto: Strande © Hendrik Neubauer

Stadt Pulheim – Bedarf an OGS-Plätzen und flexibler Betreuung

3000 Fragebögen verschickt. Die Stadtverwaltung wird mit einem Fragebogen den tatsächlichen Bedarf an OGS-Plätzen und an Plätzen für flexible Betreuung für das Schuljahr 2016/ 2017 sowie die Kosten für die zusätzlichen Plätze und den Umbau der Küchen ermitteln. Die Plätze werden bei der Bezirksregierung Köln beantragt. Die 3000 Fragebögen sind am 29. Februar und am 1. März an die Eltern verschickt worden, deren Kinder in den kommenden drei Jahren eingeschult werden oder in das zweite, dritte und vierte Schuljahr kommen. Gefragt wird, ob sie die Jungen und Mädchen an einer OGS anmelden möchten, die täglich verbindlich bis 15 Uhr besucht wird, oder ob sie eine flexible Betreuung wünschen. Die Betreuungstage müssten die Eltern festlegen.

Beim Ausfüllen müssen sich die Eltern beeilen. Die Fragebögen müssen am Dienstag, 8. März, wieder im Rathaus sein. Bereits frankierte Briefumschläge für die Rücksendung sind beigefügt. Das Ergebnis der Auswertung wird in der Ratssitzung am Dienstag, 15. März, beraten.

In der OGS werden schulische Angebote von 8 bis 16 Uhr (inkl. Mittagessen) unterbreitet. Die Teilnahme ist täglich bis 15 Uhr verbindlich. Die Realisierung erfolgt im Rahmen eines schulischen Konzeptes in Kooperation zwischen Schule, Träger der Maßnahme und der Verwaltung. Die Maßnahme wird mit Landesmitteln gefördert. Elternbeiträge werden einkommensabhängig erhoben

Die flexible Betreuung ist kein schulisches Angebot. Die Auswahl der Betreuungstage und der zeitliche Rahmen sind grundsätzlich flexibel, allerdings vor Schuljahresbeginn für die Dauer des Schuljahres festzulegen. Es findet eine Aufsicht ohne Mittagessen und ohne pädagogische Konzepte sowie ohne finanzielle Unterstützung von Land und Stadt statt. Eine (teilweise) Inanspruchnahme von OGS-Angeboten ist ausgeschlossen. Die Realisierung erfolgt durch die Stadt in Zusammenarbeit mit einem Träger der Jugendhilfe. Zur Finanzierung sind kostendeckende Elternbeiträge erforderlich. Die Höhe ist von der zeitlichen Inanspruchnahme abhängig.

Bereits in der Sitzung des Ausschusses für Bildung, Kultur, Sport und Freizeit (BKSF am 23. Februar) ist einstimmig beschlossen worden, zum neuen Schuljahr in den Grundschulen der Stadt Pulheim 110 neue OGS-Plätze zu schaffen. Sie entstehen in den Grundschulen in Brauweiler, Dansweiler, Sinthern/ Geyen, Sinnersdorf und in Stommeln. Außerdem werden in den sechs Schulen die Küchen ausgebaut.

Abtei Brauweiler – Mobilität im Wandel – „Tag der Archive“

Zu einem familienfreundlichen Programm am Sonntag, 6. März, 11 bis 17 Uhr, lädt das Archiv des LVR auf dem Gelände der Abtei Brauweiler alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein. Es beteiligt sich damit am bundesweiten „Tag der Archive“, der auf Initiative des Verbandes deutscher Archivarinnen und Archivare e. V. alle zwei Jahre stattfindet. Das diesjährige Motto ist „Mobilität im Wandel“.

Mit seinen Beständen kann das Archiv des LVR bei diesem Thema aus dem Vollen schöpfen. Die Unterlagen zum Straßenbau im Rheinland reichen bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts zurück. Neben einer Ausstellung zur Verkehrsinfrastruktur des Rheinlands seit dem 19. Jahrhundert gibt es einen Vortrag: Um 15.30 Uhr referiert Christoph Keller, Archäologe und Referent beim LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland, über das Thema „Von der Kraftwagenstraße zur Reichsautobahn. Anfänge des Autobahnbaus im Rheinland“.

Darüber hinaus stehen Führungen durch das Archiv, die Werkstatt für Papierrestaurierung des LVR-Archivberatungs- und Fortbildungszentrums und die Gedenkstätte Brauweiler auf dem Programm. Zudem beraten Archivkolleginnen und -kollegen von 11 bis 15 Uhr bei der Bestimmung von Dokumenten aus Familienbesitz und geben Tipps zu deren Erhalt.
Auch an die Kinder ist gedacht: Spiele aus Großmutters Zeit und ein Malwettbewerb auf Büttenpapier sorgen für die nötige Abwechslung.

Das Programm im Überblick:

Sonntag, 6. März 2016, 11 – 17 Uhr
im Archiv des LVR

11.00 Uhr
Begrüßung

11.15 Uhr
Das „Gedächtnis“ des LVR
Die Bestände zum Straßenwesen im Rheinland reichen bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts zurück. Die Führung durch das Archiv macht deutlich, welche Maßnahmen zum Erhalt des Kulturguts getroffen werden.

12.30 Uhr
Führung durch die Werkstatt für Papierrestaurierung

13.30 Uhr
Führung durch die Gedenkstätte Brauweiler

15.30 Uhr  Vortrag im Archiv
„Von der Kraftwagenstraße zur Reichsautobahn — Anfänge des Autobahnbaus im Rheinland“. Referent: Christoph Keller M. A., Bonn

Und sonst?
11.00 – 17.00 Uhr
Ausstellung zur Geschichte der Verkehrsinfrastruktur des Rheinlands seit dem 19. Jahrhundert

11.00-15.00 Uhr
Wir begutachten Ihre Archivalien.

Für die Kinder ist auch gesorgt!
Ein kleines Kinderprogramm bietet Spiele aus Großmutters Zeit und einen Malwettbewerb auf Büttenpapier.

Der Eintritt ist frei.

Treffpunkt für alle Veranstaltungen:
Archiv des LVR,
Auf der Insel (Zufahrt über Von-Werth-Straße),
50259 Pulheim-Brauweiler.

Richeza-Schule Brauweiler – »Museale Snackbox«

Am Freitag, 4. März, 14 Uhr, wird in den Räumen der GGS Richeza-Grundschule,
Mathildenstraße 22, in Brauweiler, interessierten Bürgerinnen und Bürgern bei Snacks und Getränken das Ergebnis einer Projektarbeit vorgestellt.

Die Stiftung Keramion, Zentrum für moderne + historische Keramik Frechen (kurz Keramion), hat in den vergangenen Wochen in Kooperation mit der GGS Richeza-Grundschule Brauweiler und dem Caritas Jugendzentrum Pogo Pulheim ein Museumsprojekt für Kinder durchgeführt, bei dem das Thema „Essen und Esskultur im Wandel der Zeit und in Anbetracht unterschiedlicher Kulturen“ im Fokus stand. Das Projekt fand im Rahmen der „MuseobilBOX“ statt. Die „MuseobilBOX“ bietet als Rahmenkonzept Museen bundesweit die Möglichkeit, Kinder und Jugendliche zwischen drei und sechzehn Jahren in ihrer kulturellen Entwicklung zu fördern. Sie ist Teil des Förderprogramms des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ und wird durch den Bundesverband Museumspädagogik e.V. begleitet. Durch diese Förderung war es möglich, den Kindern die Teilnahme kostenlos anzubieten.

An fünf Nachmittagen haben sich zehn Kinder im Keramion getroffen und unter Anleitung einer Museumspädagogin praktisch und theoretisch zum Thema gearbeitet. Sie haben dabei die Aufgaben eines Museums und der Mitarbeiter kennen gelernt, sich mit eigenen Essgewohnheiten auseinander gesetzt, Ton und Keramik als künstlerisches Ausdrucksmaterial verwendet und sich das Museum als Lernort erschlossen. Das Ergebnis dieser Arbeit sind zehn von den Kindern gestaltet „Museobilboxen“ und ein Gemeinschaftskunstwerk.

Fußballcamp in den Osterferien – Es sind noch Plätze frei!

Die Caritas Mobile Jugendarbeit bietet in Pulheim in der ersten Woche der Osterferien ein Fußballcamp an. Es sind noch Plätze frei! Mitmachen können alle Kinder und Jugendliche im Alter von neun bis 14 Jahren, die Interesse und Spaß am Fußballspielen haben. Von Montag 21. März, bis Donnerstag, 24. März, trainieren die Teilnehmer gemeinsam mit zwei Trainern täglich von 9 bis 16 Uhr. Zum ersten Mal findet das Training auf dem Kunstrasenplatz im Sportzentrum statt. In der Mittagspause gibt es ein gesundes Essen. Die Teilnahmegebühr beträgt 60 Euro. An allen Tagen ist sportliche und wettergeeignete Kleidung mitzubringen. Insgesamt können 30 Kinder und Jugendliche teilnehmen. Die Anmeldungen nimmt Saskia Fries-Neunzig, Telefon 0178/ 4775735, entgegen.

So sieht es Schepers – „Schottland in Brauweiler“

SSES_220216Die Lesung ist ausverkauft!
Isabel Bogdan liest am 4. März in der Bücherstube Brauweiler. Und Schepers erinnert sich an seine Schulzeit, aber lesen Sie bitte selbst. Achso, noch eins. Unter 02234 83202 können Sie Plätze für die Lesung reservieren.

Schottland in Brauweiler? Der hat doch ´nen Vogel! wird sich so mancher von Euch jetzt denken, und liegt damit gar nicht so falsch. Um einen Vogel geht es nämlich. Also, jetzt nicht um meinen. Den hier aufzuarbeiten, würde den Rahmen des Blogs sprengen.
Es geht um einen speziellen Vogel. Um einen Pfau. Um den Pfau. Dieser Pfau lebt in Schottland.
Und was hat das jetzt mit Brauweiler zu tun? Na, er kommt aus Brauweiler.
Also jetzt nicht direkt der Pfau. Aber Isabel. Isabel Bogdan. Sie hat ihn erschaffen, den Pfau. Und Isabel Bogdan ist in Brauweiler aufgewachsen. Den schon länger im Dorf Ansässigen ist sie vielleicht noch unter ihrem Geburtsnamen Isabel Dieker bekannt. Sie war sogar mit einem bloggenden Rechsanwalt aus Brauweiler in einer Klasse. Wahnsinn, ne?
Isabel Bogdan hat ihren ersten Roman veröffentlicht. Der Pfau. Aber nicht nur das. Sie stellt ihn auch vor. Hier in Brauweiler. Höchstpersönlich. Am 4. März 2016 in der Bücherstube Brauweiler. Das ist doch mal ein Highlight in der Fastenzeit, jetzt, wo das Festzelt auf dem Guidelplatz wieder weg ist.
Und falls lesen nicht so Euer Ding ist- kein Problem: den Pfau gibt es auch als Hörbuch. Das könnt Ihr Euch an einem schönen Herbst-Abend reinziehen. Mit Herbst-Abend meine ich aber nicht, daß Ihr bis Herbst warten müßt. Das Hörbuch gibt es jetzt schon. Herbst-Abend, weil der Herbst es gelesen hat. Christoph Maria Herbst. Ich sag nur Stromberg und so. Nicht schlecht für einen Debüt-Roman, oder?
Soll aber auch ganz gut sein, der Pfau.
SSES_Pfau“Die schiesst den Vogel tatsächlich ab” sagt Barbara Schöneberger zu dem “debüt-knaller”.
Steht so in ihrer Zeitschrift Barbara, in der März-Ausgabe (Seite 81). Habt Ihr bestimmt schon beim Frisör gelesen. Also, für mich lohnt sich das nicht. Zum Frisör gehen, meine ich. Aber das ist ein anderes Thema.
Jedenfalls, wenn es schon in der Barbara steht, dann muß es ja stimmen. Die Barbara ist schließlich das literarische Quartett in Printform, sozusagen. Und wenn sie dann mal nach Brauweiler kommt, die Isabel, nicht die Barbara, dann möchte ich Euch das nicht  vorenthalten.

Allerdings sind mir zwei Punkte noch nicht ganz klar:
Wieso hat die Fotografin Smilla Dankert die Autorin Isabel Bogdan für diese Aufnahme in einem See plaziert?
Und wird Pfau eigentlich mit Vogel-Eff  geschrieben?
Ich werde Isabel Bogdan fragen, am 4. März in der Bücherstube Brauweiler…

So sieht es Schepers – »Ich weiß ja nicht«

SSES_KaiserOttoAlle schauen weg, einer schaut hin. Wir präsentieren die nächste Ausgabe von »So sieht es Schepers«.

Ich weiß ja nicht, ob die nicht doch schon die Tiefgarage bauen.

Die  als Archäologen getarnten Undercover-Bauarbeiter buddeln seit Wochen, und so langsam ist die Zufahrtsrampe deutlich zu erkennen. Ab morgen (29.2.) ist auch noch eine weitere Fläche gesperrt, ein Teil des Schotterparkplatzes hinter der Pizzeria Belvedere.
Von den “Archäologen” wird eine “ergänzende Bodendenkmaluntersuchung” durchgeführt.
Ja nee, is klar. Wahrscheinlich von den gleichen Archäologen, die schon die Zufahrtsrampe gebaut haben.

Und schwups, bevor wir es merken, ist der Guidelplatz fertig bebaut. Und wir hatten keine Chance, uns noch mal richtig über das  Bauvorhaben aufzuregen.

Auf alles muß man hier selber achten…

Bürgermeistersprechstunde in Brauweiler – 8. März 17.00 Uhr

Bürgermeister Frank Keppeler hat regelmäßige Sprechstunden in Pulheimer Stadtteilen eingerichtet. Der nächste Termin findet am Dienstag, 8. März, 17 bis 18.30 Uhr, im alten Rathaus in Brauweiler, Konrad-Adenauer-Platz 2, im Raum der Nebenstelle der Einwohnermeldeabteilung im Erdgeschoss statt. Unmittelbar vor Ort haben die Einwohnerinnen und Einwohner die Möglichkeit, mit dem Bürgermeister über lokale Angelegenheiten zu sprechen. Anmeldungen sind nicht erforderlich.

Johanniter-Stift Brauweiler – Ausstellung zur Ordensgeschichte des Johanniterordens


„Die Geschichte des Johanniterordens beginnt vor mehr als 900 Jahren. Während des ersten Kreuzzuges erobern christliche Ritter 1099 Jerusalem. Dort finden sie ein dem Heiligen Johannes dem Täufer geweihtes Hospital vor, in dem unter Leitung von Meister Gerhard eine Laienbruderschaft kranke und schwache Pilger pflegt.“ 
Diese Zeilen stehen auf der ersten Tafel einer Wanderausstellung über die Rheinische Genossenschaft des Johanniterordens, die von Freitag, 26. Februar, bis Mittwoch, 9. März, im Johanniter-Stift, Erfurter Straße 2, in Brauweiler zu sehen ist.
Auf den 15 mit Bildern und Texten versehenen Tafeln, die im Erdgeschoss aufgestellt sind, finden sich Informationen rund um die Johanniter, ihre vielen Aktivitäten im Dienst für den Kranken im Sinne des Ordensauftrages.
Grundsätzliches steht hier über die Gründung des Johanniter-Ritterordens. Der Leser erfährt, dass die Johanniter einen der wichtigsten mittelalterlichen Ritterorden repräsentieren, der seine Traditionen und seine Aufgaben trotz aller Veränderungen und Krisen bis in die Neuzeit bewahren konnte. Der Orden fühlte und fühlt sich besonders der Aufgabe verbunden, eine christliche Krankenpflege zu ermöglichen.
Weitere Tafeln beschreiben das erste Krankenhaus des Ordens im Rheinland in Dierdorf, das Johanniterkrankenhaus in Bonn, das Johanniter-Krankenhaus Rheinhausen und die Einrichtungen der Altenhilfe. Es geht um den Johanniterorden in der NS-Zeit ebenso wie um den Wiederaufbau nach 1945, und schließlich um die inneren Strukturen des Ordens in der Gegenwart.


Grabung auf dem Guidelplatz

(pm) Auf dem Guidelplatz in Brauweiler wird auf einem kleinen Areal (160 Quadratmeter groß) von Montag, 29. Februar, bis Freitag, 4. März, von Archäologen eine ergänzende Bodendenkmaluntersuchung durchgeführt. Um die Grabungen zu schützen, wird die Fläche mit einem Bauzaun abgegrenzt. Sie kann in der Grabungszeit nicht als Parkplatz genutzt werden.

Zahnrad Brauweiler

Hier gibt es das Kursprogramm 2026 1. Halbjahr als Download.

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