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Archiv für die Kategorie „Kultur“

Allianz Ortsmitte Brauweiler – die Bürgerinitiative hat sich am 22.04.2015 gegründet

AOB Logo(pm) Gut besucht war die Gründungsversammlung der Bürgerinitiative „Allianz-Ortsmitte-Brauweiler“ am Mittwoch, 22.04.2015 im Saal des Hotels Schugt. Eingeladen hatten Ulla Esser, Christine Hucke, Manfred Kohlmann, Holger Paulsen und Jürgen Schniering. Weil sie sich auf der Versammlung im Januar zur Bebauung auf dem Guidelplatz von Stadtverwaltung und Gold-Krämer-Stiftung nicht auskömmlich informiert fühlten, bildeten sie jetzt den Kern der Initiative. Gekommen waren Bürgerinnen und Bürger, Inhaber von Geschäften und Vertreter verschiedener Vereine. Darunter auch der Vorsitzende der Gemeinschaft Brauweiler Unternehmer (BIG), die Lokale Agenda 21 und die Geringelten mit Prinz Sven I. aus der zurückliegenden Session.
„Wir freuen uns über den Zuspruch und fühlen uns in unserem Anliegen bestätigt“, erklärten die Initiatoren. Es geht ihnen insbesondere darum, dass die Bürgerinnen und Bürger aktiv am Planungsprozess beteiligt werden.
Weil Klagen von Anliegern stattgegeben wurden, landete das Projekt für die Bebauung des Guidelplatzes zuletzt vor dem Verwaltungsgericht. Das führte nun zu überarbeiteten Plänen, die jedoch nach Auffassung der Bürgerinitiative noch erhebliche Mängel aufweisen. So fehlt ein nachhaltiges Gesamtkonzept für die Ortsmitte in das sich das Gebäude der Gold-Krämer-Stiftung einbinden muss. Zwar wurde die mangelhafte städtebauliche und architektonische Qualität dieses Projektes heftig kritisiert, jedoch sei hinzunehmen dass der Investor sein Vorhaben durchsetzen werde. Vorher müsse aber ein nachhaltiges Gesamtkonzept der gesamten Ortsmitte vorliegen. „Wie kann der Bürgermeister von einem Projekt aus einem Guss sprechen, wenn wichtige Planungsbereiche völlig ungelöst sind?“ bemängelte die Versammlung. So ist die vorgesehene Bebauung Ecke Kaiser-Otto-Straße und Ehrenfriedstraße völlig offen. Wie sich beide Baukomplexe städtebaulich vertragen kann deshalb nicht geprüft werden. In der Versammlung wurde dazu umgehend ein Planungswettbewerb gefordert. Für Besucher der geplanten Geschäfte stehen keine Parkplätze zur Verfügung. Denn die hierfür reservierte Tiefgarage wurde gestrichen. Ein Parkkonzept sollte bereits im letzten Jahr vorgelegt werden, fehlt aber immer noch. Die Bürgerinitiative hat einen Fragenkatalog aufgestellt, der Einkaufen und Wohnen in der Ortsmitte, Kulturtourismus, Ertüchtigung der Ehrenfriedstraße und weiter Aspekte enthält. Der Bürgerschaft soll die Chance gegeben werden, an einer attraktiven und lebendigen Ortsmitte Brauweiler mitzuarbeiten.
Fazit der Initiative: „Das Projekt ist zu wichtig um es nur Verwaltung und Politik zu überlassen. Beide hatten viele Jahre Zeit, können aber kein überzeugendes Ergebnis vorweisen. Jetzt ist nicht nur Bürgerinformation sondern Bürgerbeteiligung dringend nötig“.
Einstimmig beauftragte die Versammlung die Initiative, in einem Brief beim Bürgermeister diese Bürgerbeteiligung einzufordern und dazu ein Gespräch anzubieten.

Kontaktadresse:
Christine Hucke
Klottener Straße 3
50259 Pulheim
Tel.: 02234-81767
Email: post(at)christine-hucke.de

Stadtbild.Intervention 2015 – „Mitten in Pulheim, Johannisstr. 14“ von Eric Hatten und Oliver Senn

Stadtbild_Intervention2015Mitten in Pulheim pulsiert das Leben und die Straßen und Plätze füllen sich nach der kalten Jahreszeit wieder mit Menschen.
Mitten in Pulheim gibt es ein unbewohntes Haus, eine Garage, ehemalige Gärten, aber auch einen kleinen Schuppen, dessen Tage gezählt sind und der in seiner lapidaren Schönheit an eine Ruheinsel aus vergangenen Zeiten erinnert.
Täglich zu unterschiedlichen Zeiten wird die Idylle ab und zu während weniger Minuten zum Klang- und Bildkörper. Zufällig vorbeigehende Passanten erwartet das Unerwartete, wenn sie offene Augen und Ohren haben. Ab dem 29. April sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, das Vergnügen von Ton und Bild miteinander zu teilen. Es gibt kein Hier und Jetzt, aber ein Ungefähr und Vielleicht.

In der Reihe „Stadtbild.Intervention“ realisiert der Schweizer Künstler Eric Hattan in Zusammenarbeit mit dem Architekten und Schlagzeuger Oliver Senn das Projekt „Mitten in Pulheim, Johannisstraße 14“. Die beiden interessieren sich für unspektakuläre Orte, beiläufige Ecken, spektakuläre Nichtigkeiten – und musikalische Bilder. Mitten in Pulheim sind sie fündig geworden.

Eröffnung: Mittwoch, 29. April 2015, 18 Uhr, Johannisstr. 14, 50259 Pulheim
Dauer: 29. April – 21. Juni 2015 Diesen Beitrag weiterlesen »

Abteikirche – Musica Sacra Nova

Kirche im DorfMusica Sacra Nova – Europäisches Festival für zeitgenössische geistliche Musik
28. bis 30. Mai 2015
Abteikirche

Die große und positive Resonanz auf die herausragenden Konzerte im vergangenen Jahr beim ersten Festival Musica Sacra Nova in Brauweiler hat Mut gemacht. Zeitgenössische Musik erreicht in der Regel nur ein kleines Publikum und Freunde zeitgenössischer geistlicher Musik zu finden, erweist sich vermeintlich noch schwerer. Die Offenheit und Begeisterung des Brauweiler Publikums war für Musiker wie Ausrichter ein Ansporn. In diesem Jahr wird das Festival nicht nur eine Fortsetzung finden, sondern der Internationale Kompositionswettbewerb »Musica Sacra Nova 2015« wird erweitert und lässt neben A-cappella-Kompositionen nun auch Kompositionen für Orgelmusik zu. Diesen Beitrag weiterlesen »

Pulheim Jam Session – Der Film

[youtube]https://youtu.be/ELRFHopLTHc[/youtube]Im Rahmen der Reihe „Stadtbild. Intervention“ hatte die Kulturabteilung der Stadt Pulheim 2011 die schwedische Videokünstlerin Johanna Billing eingeladen, ein Kunstprojekt im öffentlichen Raum zu realisieren. Am 18. Juni 2011 inszenierte Billing die Performance  „Pulheim Jam Session“ – einen Autostau, der sich aus dem Nichts heraus, inmitten sommerlich grüner Felder entwickelte und für den die Kulturabteilung Mitwirkende gesucht hatte.
Rund 100 Pulheimerinnen und Pulheimer waren dem Aufruf gefolgt, standen seit dem frühen Morgen bis weit in den Nachmittag mit ihren Autos auf einem schmalen Feldweg:  Türen öffneten sich, Menschen stiegen aus und wieder ein, sie warteten, nichts geschah – außer, dass sie beim Warten von einem Filmteam aufgenommen wurden. Parallel zu den Szenen in der frühsommerlichen Landschaft nahm das Filmteam unter Leitung von Johanna Billing Alltagsgeschehen in und um Pulheim auf sowie das Titel gebende Konzert: „Pulheim Jam Session“.
Zwischenzeitlich entstand ein Katalog zur Performance auf den Feldern – aber der Film ließ lange auf sich warten. Jetzt gibt überraschende Neuigkeiten! Endlich ist auch der Film „Pulheim Jam Session“ fertig. Johanna Billing hat es geschafft, aus den vielfältigen Bild- und Tondokumenten, die am 18. und 19. 6. 2011  in Stommeln entstanden sind, ein filmisches Kunstwerk zu schaffen.
 
Die Premiere fand kürzlich in der Londoner Galerie Hollybush Gardens statt. Die Galerie ist Mitte April auf der Art Cologne vertreten und präsentiert Werke von Johanna Billing. Aus diesem Anlass haben die Kulturabteilung Pulheim und die Kunsthochschule für Medien die Künstlerin zur Präsentation des Filmes in Köln und Pulheim eingeladen: In Köln wird der Film als Installation in einem Dauerloop im Glasmoog, Raum für Kunst & Diskurs, Kunsthochschule für Medien Köln, Filzengraben 2a, 50676 Köln gezeigt (ab 18. April 2015, http://glasmoog.khm.de). Für Pulheim hat sich die Künstlerin nicht nur zur Filmvorführung, sondern vor allem auch zu einem anschließenden Gespräch bereit erklärt.
 
Am Sonntag, 19. April 2015, findet um 19:30 Uhr im Kleinen Saal des Kultur- und Medienzentrums, Steinstraße 15, 50259 Pulheim, die Vorführung von „Pulheim Jam Session“ in Gegenwart der Künstlerin statt.
  
Die Künstlerin: Johanna Billing (*1973 in Jönping, lebt in Stockholm) war auf zahlreichen internationalen Ausstellungen vertreten, unter anderem in: 4th Auckland Triennal, Camden Art Centre, Tate Modern, London, documenta 12, Kassel. Ihre Videoarbeiten thematisieren die Wechselwirkung zwischen individuellen Erfahrungen und gesellschaftlichen Veränderungen und bedienen sich insbesondere der Performance als Mittel zur Erforschung von Fragen des Öffentlichen wie des Privaten.
 
„Pulheim Jam Session“ entstand in Zusammenarbeit mit der Kunsthochschule für Medien Köln und wurde durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und die Kultur- und Umweltstiftung der Kreissparkasse Köln unterstützt.

Brauweilerblog – Ohne unsere Partner geht gar nichts

Blogparnter 2015Das Brauweilerblog-Partnerprogramm
Das brauweilerblog.de zeichnet Tag für Tag ein dynamisches Bild unseres schönen Abteidorfes und seiner Umgebung. Es werden jedoch nicht nur Informationen und Termine wiedergegeben. Aktuelle Themen werden kontrovers diskutiert. Unsere Dorfplattform ist ein tägliches Bekenntnis zu Brauweiler. Rund 20.000 Leserinnen und Leser besuchen unsere Seiten mehrmals im Monat. Das sind pro Tag im Durchschnitt 718 Blognutzer, die monatlich bis zu 107.000 Seiten abrufen. (Mediadaten: Stand Februar 2015).
Um diese Arbeit auch in der gleichbleibenden Qualität und vor allem Woche für Woche leisten zu können, brauchen wir Unterstützung. Dafür haben wir das brauweilerblog-Partnerprogramm aufgelegt.
Brauweiler Unternehmen und Einzelhändler, Handwerker und Kulturveranstalter unterstützen uns durch einen Jahresbeitrag. Der monatliche Betrag ist 50,- Euro, pro Quartal zahlen Sie 135,- Euro, bei Jahreszahlern verringert sich die Summe auf 500,- Euro. Die Beiträge verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
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Klaviertrio Unique in der Abtei

KlaviertrioUniqueDas Klaviertrio Unique wurde 2006 von der Pianistin Yukiko Tanaka und den beiden Prometheusquartettmitgliedern Ljuba Jovanovic und Christoph Corazolla gegründet. Im Herbst 2010 trat Lena Langemann die Nachfolge von Yukiko Tanaka an. Im Kontrast zum klassisch-romantischen Klaviertriorepertoire sind die Mitglieder des Klaviertrio Unique auch an der Auseinandersetzung mit sämtlichen Stilrichtungen der Musik des zwanzigsten Jahrhunderts interessiert. So löste beispielsweise die Begegnung mit den Werken Astor Piazollas große Begeisterung bei den Musikern aus.

Ausgehend von der Wiener Klassik erwartet das Publikum im Kaisersaal ein frühes Divertimento von Wolfgang Amadeus Mozart sowie mit dem Trio élégiaque des russischen Komponisten Sergei Rachmaninow ausdrucksstarke, spätromantische Musik. Mit Ludwig van Beethovens letzter Trio-Komposition hat das Klaviertrio Unique ein Werk auf dem Programm, das Beethoven auch noch selbst öffentlich gespielt hat.

Klaviertrio Unique
Lena Langemann – Klavier
Ljuba Jovanovic – Violine
Christoph Corazolla – Violoncello

Wolfgang Amadeus Mozart
Divertimento in B-Dur, KV 254

Sergei Rachmaninow
Trio élégiaque Nr. 1 in g-Moll

Ludwig van Beethoven
B-Dur, op. 97 »Erzherzog-Trio«

Samstag, 21. März 2015 20 Uhr im Kaisersaal
Eintritt: 17 Euro / Mitgl. 12 Euro

Das Jahresprogramm 2015 des Freundeskreis Abtei Brauweiler e.V.

Abtei KreuzgangDas Jahr 2015 bietet wieder ein breites kulturelles Programm in der Abtei zu den Bereichen Musik, Kunst und Literatur.

Nach erfolgreichem Auftakt in 2014 wird das Europäische Festival für zeitgenössische geistliche Musik – Musica Sacra Nova – in erweiterter Form fortgeführt, genau- so wie das Musikfestival Abtei Brauweiler classic nights, das mit seinen sechs Konzerten Freunde klassischer Musik ebenso ansprechen wird wie Liebhaber des Jazz oder des Chorgesangs. Der Literaturabend führt einen Büchner-Preisträger in die Abtei, wo erstmals auch Perfomances aus dem Bereich der bildenden Kunst zu erleben sind.

Auftakt bildete das Wortwitz- und Musikprogramm des niederrheinischen ComIdee Duos Rainer Niersmann und Franz Heckers im Februar. Zum Frühling erwartet uns das Klaviertrio Unique. Ein frühes, klassisches Divertimento von Mozart, das spätromantische Trio élégiaque von Rachmaninow und Beethovens Erzherzog-Trio sollten den Winter endgültig vertreiben. Diesen Beitrag weiterlesen »

Das war doch noch was – Schaumagazin Abtei Brauweiler

podest-brauweiler-schaumagazin-bAm 8.12.2014 besuchte Monika Grütters, Kulturstaatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, das Archiv für Künstlernachlässe der Stiftung Kunstfonds im LVR-Kulturzentrum Abtei Brauweiler.
Grütters besichtigte die unterschiedlichen Arbeits- und Lagerbereiche des Archivs und zeigte sich beeindruckt vom professionellen Umgang mit den Künstlernachlässen, die mittels moderner digitaler Technik erfasst und als Grundlage für Forschungen und Ausstellungen zugänglich gemacht werden. Beim Rundgang durch die Abtei lobte die Staatsministerin die Kooperation zwischen den vielfältigen Veranstaltungen des LVR Kulturzentrums Abtei Brauweiler mit dem Künstlerarchiv der Stiftung Kunstfonds und war überaus angetan vom Gesamtensemble der Abtei.
Damit die Inhalte des Künstlerarchivs auch dem breiten Publikum gezeigt werden können, befürwortete die Staatsministerin erneut den geplanten Erweiterungsbau des Künstlerarchivs zum Schaumagazin und bekräftigte die im Koalitionsvertrag fixierte Absicht des Bundes, sich am Ausbau des Künstlernachlassarchivs zum Schaumagazin Abtei Brauweiler finanziell zu beteiligen. Sie forderte alle Beteiligten auf, das vom Landschaftsverband Rheinland und dem Land NRW initiierte Bauvorhaben bald zu realisieren.
Das Archiv für Künstlernachlässe der Stiftung Kunstfonds betreut die künstlerischen Lebenswerke national bedeutender bildender Künstler der jüngeren Zeit. Es ist ein Depot, das Kunstwerke aufnimmt, inventarisiert, sie erforscht und öffentlich hält. Die Kunstwerke des Archivs sind Thema kunst- und restaurierungswissenschaftlicher Forschungen und sind als Leihgaben in nationalen und internationalen Ausstellungshäusern zu sehen. Das Archiv erfreut sich als Pilotprojekt für Künstlernach- und -vorlässe hoher öffentlicher und fachlicher Aufmerksamkeit.

Postkarte aus Eckernförde – Land Art? Respekt vor Kunst?

Borderline4Moin Leute,
heute halte ich mich mal nicht mit langen Vorreden auf. Ich bin auf Krawall gebürstet. Und das kam so. Über 300 Meter erstreckte sich das Land-Art-Projekt „Borderline“, es sollte den 2100 zu erwartenden Küstensaum anzeigen (Foto: Michael Packschies / Hendrik Neubauer). Am Mittwoch hatte Michael Packschies (Amt für Naturschutz und Landschaftsplanung Eckernförde) dem Künstler Rüdiger Ziegler geholfen, eine lange Linie aus Chinaschilfhalmen entlang des Eckernförder Strands zu stecken, die auf das Ostsee Info-Center (OIC) zulief. „Es soll die Grenze sichtbar machen, die das Wasser erreicht, wenn der Meeresspiegel durch den Klimawandel um einen Meter angestiegen ist“, hatte der Künstler noch am gleichen Tag der Eckernförder Zeitung erklärt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Kultur in der Abtei Brauweiler

Roma 1Ein Highlight der classic nights 2014 war zweifelsohne das Konzert mit den Roma- und Sinti-Philharmonikern, die mit großem Orchester und dem ungarischen Zigeunergeiger Roby Lakatos gastierten. Das Brauweiler Konzert ist Teil der von der Berliner Regisseurin Margarete Kreuzer produzierten Arte-Dokumentation “ Ein Dirigent und sein Traum“, die am Sonntag, dem 25. Januar 2015 um 23.35 Uhr, europaweit ausgestrahlt und die Abtei Brauweiler als Konzertstandort erstmals einem großen Fernsehpublikum vorstellen wird.

Ein Vorschau der Dokumentation finden Sie hier:

http://www.arte.tv/guide/de/050783-000/die-roma-und-sinti-philharmoniker

Zahnrad Brauweiler

Hier gibt es das Kursprogramm 2026 1. Halbjahr als Download.

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