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Was geschieht auf der Fläche des provisorischen Parkplatzes? Offener Brief an den Bürgermeister

Bis Ende September sollte ein provisorischer Parkplatz auf der Fläche Ecke Kaiser-Otto-Straße entstehen. Aber seit vielen Wochen steht die Baustelle still. Angeblich wegen Untersuchungen des Amtes für Bodendenkmalpflege. Ist das der einzige Grund, was ist mit dem Bauschutt?
Die AOB will wissen, was passiert und hat daher den Bürgermeister um Auskunft gebeten.
Ihre Sorge haben Vertreterinnen der AOB auch am letzten Wochenende vor Ort mit Brauweiler Bürgerinnen und Bürger erörtert. Dabei wurde größtes Unverständnis über die wiederholt fehlenden Informationen der Stadt geäußert.
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Keppeler,
wiederholt fragen uns Brauweiler Bürgerinnen und Bürger, wie es auf dem Abbruchgelände für den provisorischen Parkplatz weitergeht. Als Antwort hatten wir bisher an die Veranstaltung am 2.Juli erinnert, auf der Sie und Ihre Mitarbeiter die Angelegenheit erläuterten. Im Internet der Stadt heißt es dazu: „…Voraussichtlich bis zum 7. August werden die Flächen eingeebnet sein. Zeitnah danach soll der Auftrag für den Bau des provisorischen Parkplatzes vergeben werden. Wann mit der Errichtung begonnen wird, steht noch nicht fest. Die Bauzeit beträgt ca. zwei Wochen. Die 44 provisorischen Stellplätze sollen im September zur Verfügung stehen…“ Zuletzt erklärten Sie anlässlich der Podiumsdiskussion im Dr. Köster-Saal am 1.09.2015, der Abbruch sei, sozusagen in weiser Voraussicht, frühzeitig veranlasst worden, um dem Amt für Bodendenkmalpflege auskömmlich Zeit für ihre Untersuchungen zu geben.
Beobachter der Baustelle meinen, es sei nun zu einem völligen Stillstand der Arbeiten gekommen. Sie fragen, wie die Untersuchungen der Bodendenkmalpflege verlaufen sollen, wenn weiterhin der Schuttberg auf der Fläche lagert. Als Grund für den Stillstand wird auch erörtert, der Abbruchschutt sei durch Schadstoffe verunreinigt.
Daher bitten wir Sie um Mitteilung, wie die Arbeiten auf der Baustelle fortgeführt werden. Wann wird der Bauschutt abtransportiert? Haben die Denkmalpfleger ihre Tätigkeit begonnen und wie gestaltet sich der zeitliche Ablauf? Stimmt es, dass der Schutt verunreinigt ist und – sollte dies zutreffen – seit wann hat die Stadt hierüber Kenntnis?
Aus unserer Sicht sollten Sie zur Versachlichung der Diskussionen vor Ort in einem aktuellen Zwischenstand die Umstände der Verzögerungen aufzeigen und einen Ausblick geben.Mit freundlichen Grüßen
Allianz-Ortsmitte-Brauweiler
gez.: Hucke
Existenzgründerseminare
Für alle, die den Sprung in die Selbständigkeit wagen wollen, veranstaltet das Institut für Unternehmensgründung mit Unterstützung der Wirtschaftsförderung der Stadtverwaltung Pulheim dreitägige nach den Bundesrichtlinien geförderte Existenzgründerseminare. Das nächste Seminar beginnt am Mittwoch, 7. Oktober, und endet am Freitag, 9. Oktober. Unterrichtet wird Mittwoch und Donnerstag von 9 bis 18 Uhr sowie Freitag von 9 bis 15 Uhr im Seminarraum im Rathaus Pulheim.
Für Berufstätige findet ein weiteres Seminar von Freitag, 9. Oktober, bis Sonntag, 11. Oktober, statt. Unterrichtszeit ist Freitag von 15 bis 21 Uhr und Samstag und Sonntag von 9 bis 18 Uhr. Diese zweite Veranstaltung findet in Sinnersdorf im Seminarraum des DRK, Stommelner Straße 145, statt.
Weitere Termine können telefonisch oder im Internet abgefragt werden. Anmeldungen nimmt das Institut, Telefon 02237/ 657962, entgegen. Auch im Internet kann man sich anmelden: www.ifu-dannenberg.com. Die Gebühr für die Teilnahme beträgt 40 Euro. Jeder Teilnehmer erhält ein Zertifikat.
Pulheim Nordpark – ZWÖLF-HOLZ Skulpturenprojekt
Der ROTARY CLUB PULHEIM lädt ein zur Eröffnung von ZWÖLF-HOLZ Skulpturenprojekt von HOLGER HAGEDORN, Schürgespfad, gegenüber Parkfriedhof 26.09.2015 16.00 Uhr:
Die Installation ZWÖLF-HOLZ im Nordpark besteht aus 12 teilweise großformatigen Holzskulpturen. Die biomorphen Formen erinnern an Pilze und entstanden aus verwachsenen Holzabschnitten wie Astgabelungen. Einige Hölzer wurden vom Rittergut Orr zu Verfügung gestellt, andere stammen aus Pulheimer Ortsteilen. Die beiden größten Skulpturen stammen von einer über 200 jährigen Eiche vom Niederrhein. Bei zahlreichen Arbeitstreffen im dafür vorbereiteten Werkstattbereich des Caritas Jugendzentrums OT POGO erarbeiteten die beteiligten 19 Schüler und Schülerinnen aus den vom Künstler zuvor mit der Kettensäge gestalteten Grundformen die glatt geschliffenen Objekte. Besonders spannend war die spontane Zusammenarbeit mit Flüchtlingen aus dem benachbarten Wohnheim, da zumeist keine sprachliche Kommunikation möglich war und durch nonverbale Zeichen die Kooperation entstand.
Die (hauptsächlich) beeteiligten Schüler-innen waren: Hendrik Hirsch, Anika Poersch, Sandro Klapper, Christoph Bauer, Max Röder, Miriam Menz, Michaela Seriecu-Hermann, Jonas, Bauer, Julia Voss, Anika Pfaff, Leonie Grellner, Claudia Ollig, Moana Klein, Tristan Kaufhold
Holger Hagedorn MultimediaKünstler
*29.5.1965 Rees/Niederrhein: seit 1989 freischaffender Multimedia-Künstler: M alerei, Installation, Metall- und Holzplastik, Performance, Land-art, seit 1999 Kunst + Kirche, Kirchenausstattungen, Objekte, Projekte
diverse Lehraufträge, seit 2012 Dozent an der Internationalen Kunstakademie Heimbach (IKAH)
seit 2013 Kurator Abtei Brauweiler, Juror in diversen Kunstinstitutionen seit 2013 Projekt KUNSTINSEL Martinsee Zons mit Lüpertz-Pavillion
zahlreiche Ausstellungen im In-und Ausland
Postkarte aus Eckernförde – Immer diese Müllers
vorgestern schrieb ich eine lange Mail an Herrn Müller im Oberlandesgericht. Ich bekam eine kurze Meldung zurück. Es tue ihm leid, er verstehe mein Anliegen, auch wenn es sehr dringlich sei, ich möchte mich doch bitte bei Herrn Schneider melden. Der sei per E-Mail unter Derunddernummer zu erreichen. Es war die allgemeine Info-Adresse. Ich rief bei Herrn Müller an, um ihm den Marsch zu blasen. Besetzt. Ich wiederholte den Druck auf die Wahlwiederholung unzählige Male. Entweder ein besetzter Müller oder Müller nicht am Platz. Und wieder mal eine Schwachstelle im System entdeckt.
Manchmal frage ich mich, wie wir mit dieser unserer Verwaltung solche Riesenprobleme wie die Flüchtlingsströme in den Griff kriegen. Aber irgendwie geht es dann ja doch. Punkt.
Ich freue mich auf die Vollversammlung in den Schlei-Terrassen. Die Knilche haben sich angekündigt und sie haben einen Überraschungsgast angekündigt.
Schönes Wochenende wünscht
euer Hans Rasmussen
P.S. By the way: Am Samstag, den 26.9.2015 kommen Rasmussen und die Brix quasi nach Haus. In das Carls in Eckernförde. Hendrik Neubauer liest aus den Krimis und die Hans Dylan Band liefert den Soundtrack dazu.
P.P.S. Rasmussen und die Brix ermitteln. In: „Tod am Strand“ und „Die Schlei-Diva“.
Bei emons erschienen und überall im gutsortierten Krimi-Buchhandel erhältlich.
Foto: Kieler Nachrichten
Ergebnisse Seniorenbeiratswahl
Die über 60-jährigen Wählerinnen und Wähler in der Stadt Pulheim haben gleichzeitig mit der Bürgermeisterwahl einen neuen Seniorenbeirat gewählt. Der Zentralort Pulheim wird durch Lotte Pelzer (1.610 Stimmen), Hans Jakob Wolff (1.338), Helmut Smets (892), Marianne Griese (776) und Freyja Loch (728) vertreten. Für Brauweiler, Dansweiler und Freimersdorf werden Rolf Behrmann (950), Wolfgang Pietrek (510) und Franz-Josef Metzen (489) dabei sein. Für Stommeln, Stommelerbusch und Ingendorf werden Ferdinand Schall (649) und Heinrich Abs (562) im Seniorenbeirat mitarbeiten. Sinnersdorf wird durch Siegbert Renner (637) vertreten. Geyen, Sinthern und Manstedten hat Gerd Lischka (420) gewählt. Die Wahlbeteiligung liegt bei 45,6 Prozent.
Die letzte Sitzung des noch amtierenden Beirates findet am 23. November statt. In dieser Sitzung werden die ausscheidenden Mitglieder verabschiedet. Die Amtszeit des neuen Seniorenbeirates beginnt am 7. Dezember. Der Termin der konstituierenden Sitzung wird rechtzeitig bekannt gegeben.
Gesperrte Turnhalle im Sportzentrum Pulheim
Sanierung beginnt
(PM) – Die Aufträge für die Errichtung des Gerüsts und die Sicherung der Abhangdecke in der zurzeit gesperrten Turnhalle im Sportzentrum Pulheim sind erteilt worden. Der Aufbau des Gerüstes beginnt am Montag, 14. September und wird vier Tage in Anspruch nehmen. Für die anschließenden Sanierungsarbeiten an der Abhangdecke sind sieben Tage vorgesehen. Das städtische Immobilienmanagement geht davon aus, dass die Arbeiten mit Abbau des Gerüstes Anfang Oktober abgeschlossen werden können.
Die Kosten belaufen sich auf rund 53.000 Euro (davon 37.900 Euro für den Gerüstbau
und 15.100 Euro für die Deckensicherung).
Die Bürgermeisterwahl ist zu Ende
Gewählt wurde mit absoluter Mehrheit (52,58 %) der alte Bürgermeister Frank Keppeler.
Peter auf der Landwehr bekam 33,10 % und Thomas Roth 14,31 %. Leider war die Wahlbeteiligung mit 47,87 % sehr, sehr niedrig.
Schauen wir uns doch die 5 Wahlbezirke von Brauweiler und Dansweiler an.
19.0 Brauweiler Keppeler 46,36 %, a.d. Landwehr 41,99 %, Roth 11,65 %
20.0 Brauweiler Keppeler 47,85 %, a.d. Landwehr 41,85 %, Roth 10,31 %
21.0 Brauweiler Keppeler 45,84 %, a.d. Landwehr 40,41 %, Roth 13,75 %
22.0 Brauweiler Keppeler 50,43 %, a.d. Landwehr 34,33 %, Roth 15,24 %
23.0 Dansweiler Keppeler 48,96 %, a.d. Landwehr 33,87 %, Roth 17,17 %
So sieht es Schepers – „Ist das Kunst oder kann das schon weg?“
Die Sonne scheint auf den Mont Klamott mitten in Brauweiler. So sieht es Schepers. »Von den Abrißarbeiten an der Kaiser-Otto-Straße Ecke Ehrenfriedstraße habe ich schon ein paar Fotos gemacht und in meinem Blog veröffentlicht. Auch vom Mont Klamott. — Vorhin ließ die Morgensonne den Mont Klamott wieder “erstrahlen”. Da kann man ja ruhig noch mal draufhalten. Habe ich dann auch getan. Nun bin ich kein Künstler, sondern Hobbyfotograf und Rechtsanwalt.
Zum Mont Klamott fällt mir jetzt wirklich nichts mehr ein.
Künstlerisch, meine ich.
Also, von mir aus kann der jetzt weg. :-)«
Fotos: © Christoph Schepers


